(letzte Aktualisierung: 02.02.2019, 21:37 Uhr)

BEV hat am 29.01.2019 Insolvenz angemeldet. Deren Kunden landen ab sofort in der Ersatzversorgung beim teuren Grundversorger. Kunden, die zu hohe Abschläge gezahlt haben oder die auf Ihr Guthaben warten, werden sehr wahrscheinlich ihr Geld abschreiben können.

Muss ich BEV jetzt kündigen?

Nein. Da die BEV Ihren Lieferverpflichtungen aus den Verträgen nicht mehr erfüllen kann, werden automatisch in die Ersatzversorgung durch den örtlichen Grundversorger mit Strom und Gas beliefert werden.

Der Insolvenzverwalter beteuert, dass keine neuen Abbuchungen mehr vorgenommen werden. Vorsichtshalber können Sie selbstverständlich das SEPA-Lastschriftmandat kündigen. Ich sehe aber diesen Schritt auch nicht als notwendig an.

Sollte ich Zahlungen zurückbuchen lassen?

Bei diesem Thema herrscht viel Unsicherheit und Wirrwarr in den Medien. Ich versuche hier ein wenig Struktur rein zubringen. Mal schauen, ob es mir gelingt…

  • In diesen Fällen dürfen Sie m.E. risikolos zurückbuchen lassen:

Falls die BEV Abschläge für den Monat Februar einzieht (sie tut dies zu Monatsbeginn), dann dürfen Sie diese m.E. zurück buchen lassen. Schließlich werden Sie im Monat Februar nicht mehr von der BEV mit Strom- oder Gas beliefert. Gleiches gilt, wenn BEV am 1.02.2019 den 12 Abschlag eingezogen hat. Denn nach meinem Kenntnisstand berechnet BEV die Höhe der Abschläge auf 11 Abschlagszahlungen. Deshalb sind in einem Jahr auch nur 11 Abschläge zu zahlen – nicht 12.

  • Ansonsten dürften Rückbuchungen riskant sein

Nach meiner Einschätzung sind jedoch sonst Rückbuchungen für Zahlungen bis Januar nicht zulässig und Sie gehen das Risiko von Mahnkosten etc. ein. Schließlich wurden Sie noch im Januar mit Energie versorgt und zudem müssten geleistete Zahlungen rechtlich bereits Teil der Insolvenzmasse sein. Dies gilt leider auch, wenn Sie zu hohe Abschläge zahlen. Grundlos dürfen Sie Ihre Zahlungen auf keinen Fall zurückbuchen lassen, ansonsten drohen Mahnkosten. Wenn aber BEV aufgrund der Preiserhöhung zu hohe Abschläge eingezogen hat, dann könnten Sie versuchen dies schriftlich (per E-Mail und per Einschreiben) zu beanstanden und die Rückbuchungen zu veranlassen. Ich gehe aber davon aus, dass der Insolvenzverwalter diese Rückbuchungen zurück verlangt. Auch das Verrechnen der letzten Abschläge mit einem Guthaben aus einer vorherigen Jahresabrechnung oder nicht ausgezahlten Sofortbonus sehe ich (leider!) kritisch, jedoch könnte man argumentieren, dass in den AGBs (Klausel 8.3) folgendes steht: „Ergibt sich bei der Abrechnung, dass zu hohe Abschlagszahlungen verlangt wurden, so wird der übersteigende Betrag unverzüglich erstattet, spätestens aber mit der nächsten Abschlagsforderung verrechnet…“.

Es wird wild diskutiert, ob Verbraucher nicht das Risiko eingehen und Rückbuchungen dennoch vornehmen sollten. Ich habe den Eindruck, dass wild spekuliert wird und auch vermeintliche Experten es nicht wirklich wissen. Letztendlich muss jeder selber entscheiden, ob er das Risiko eingehen möchte. Um eine entsprechende Entscheidung treffen zu können, sollten Sie jedoch wissen, welche Kosten auf Sie zukommen können: Die Rücklastschrift beträgt üblicherweise 10€ oder weniger, Mahnung dürfen nur maximal 5€ kosten, Inkasso wird deutlich teurer (bei ein paar Hundert Euro Gegenstandswert vielleicht 70€).

Was muss ich bei Nachzahlungen beachten?

Leisten Sie keine Vorauszahlungen mehr für die Monate ab Februar. Nachzahlungen überweisen Sie bitte nicht mehr auf die Konten von BEV. Der Insolvenzverwalter nennt auf http://bev-inso.de/ (=> Punkt 8) die neue Bankverbindung.

Was sollte ich sonst noch tun?

  • Notieren Sie sich den Zählerstand zum 01.02.2019 und melden Sie diesen ihrem Netzbetreiber und BEV.
  • BEV verfügt über kein Online-Portal. Stattdessen sollten Sie Ihren Zählerstand per E-Mail an kundenservice@bev-energie.de übermitteln.

Wie finde ich einen seriösen Strom- und Gasanbieter?

Ein wichtiges Anliegen von mir ist sicherzustellen, dass Ihnen so eine Misere nicht noch einmal passiert!

Häufig – so auch im Falle von BEV – kündigen sich die Insolvenzen vorzeitig an: Guthaben wird nicht zurückgezahlt, die Strompreise werden stark erhöht und die Kundenbeschwerden steigen stark an. Um Verbraucher vor unseriösen Stromanbietern zu schützen werte ich seit 2016 die Verbraucherbeschwerden mehrmals im Jahr aus und warne vor diesen Stromanbietern (zur Studie).

BEV Erfahrungen

Betroffenen BEV Kunden, die nun beim teuren Grundversorger landen, rate ich zukünftig nur noch zu seriösen Stromanbietern zu wechseln. Anhand meiner Beschwerdestatistik und Service-Tests habe ich zusammengestellt, welche Anbieter Sie meiden sollten und welche ich weiterempfehlen kann. Vor BEV warne ich schon seit Jahren! Am besten Sie überprüfen Ihren Energieversorger vor jedem Wechsel auf dieser Seite. Probleme dieser Art werden Ihnen zukünftig so erspart bleiben!

seriöse Stromanbieter finden

Worauf sollte ich beim Wechselprozess achten?

  • Ihr aktueller Versorger ist nicht BEV, sondern Ihr Grundversorger / Netzbetreiber. Diesen müssen Sie auch nicht selber kündigen, sondern Sie können den neuen Anbieter dies überlassen.
  • Ich habe bei Check24 erfahren, dass Sie die Kundennummer beim Wechsel nicht angeben müssen – diese Angabe sei optional.
  • Sie können versuchen, den Vertrag rückwirkend zum 01.02.2019 abzuschließen. Manchmal gelingt dies. Am besten Sie geben als Wechseltermin „nächstmöglich“ an und rufen beim neuen Versorger kurz mit dieser Bitte an.

 

Aufruf an BEV-Betroffene aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen 

Die Produzenten von der Sendung „Punkt 12“ (RTL) bitten mich einen Aufruf zu starten.
Wer von Ihnen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist BEV-Geschädigter und würde gerne interviewt werden? E-Mail bitte an mrmoeschler(at)gmail.com. Ich werde dann den Kontakt vermitteln.

 

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Wenn Sie diese Hinweise nicht beachten, laufen Sie Gefahr, dass Ihre Kündigung nicht anerkannt wird!

BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft ist erst seit 2014 als Versorger aktiv und hat seit 2015 bereits mehr Verbraucherbeschwerden auf Reclabox als Großkonzerne wie Eon oder Vattenfall. Besonders häufig beschweren sich Verbraucher über verspätete Auszahlungen von Guthaben und Boni sowie über fehlerhafte oder verspätete Stromabrechnungen. Auch bei der Vertragskündigung gibt es Probleme, sodass manch ein Verbraucher unfreiwillig länger Kunde bei BEV blieb. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie erfolgreich BEV kündigen und ungewollte Vertragsverlängerungen verhindern.

Frühzeitig und am besten selber BEV kündigen

Sie gehen ein Risiko ein, wenn Sie ihrem neuen Stromanbieter die Kündigung überlassen. Schließlich kennen nur Sie alle Vertragsdetails. Zudem geht bei der Kündigung durch den neuen Stromanbieter Zeit verloren. Dies ist insbesondere kurz vor Kündigungsfrist und im Falle eines zweiwöchigen Sonderkündigungsrechts problematisch. Es besteht somit die Gefahr, dass Ihr neuer Stromanbieter die Frist nicht einhält. Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen, BEV selber zu kündigen:

Mindestens vier Wochen vor Kündigungsfrist sollten Sie kündigen – besser noch früher. Der Grund liegt darin, dass Ihre Kündigung per E-Mail oder Fax nicht anerkannt wird. Aus Kostengründen sollten Sie jedoch zunächst versuchen, per E-Mail (kundenservice@bev-energie.de) oder Fax zu kündigen.

 

Schritt 1: BEV Kündigungsvorlage

[Ihr Vor- und Nachname] │ [Ihre Straße und Hausnummer] │ [Ihre PLZ & Wohnort]

BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH
Nymphenburger Straße 154
80634 München

Kundennummer: [Ihre Nummer]
Zählernummer: [Ihre Zählernummer]

Kündigung meines Stromvertrags

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit kündige ich meinen oben genannten Stromvertrag fristgerecht zum xx.xx.20xx.
Bitte senden Sie mir eine schriftliche Bestätigung der Kündigung innerhalb von 14 Tagen zu und nennen Sie mir das Vertragsende.
Ich weise darauf hin, dass Sie seit dem 01.10.2016 eine Kündigung per E-Mail oder Fax akzeptieren müssen (§309 Nr. 13 BGB).

Viele Grüße
[Ihr Name]

Nur im Notfall sollten Sie anstatt des genauen Datums „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ schreiben, weil einige dubiose Versorger diese Ungenauigkeit bereits ausgenutzt haben, um den Vertrag vorher zu beenden und den Bonus zu verweigern. Dies wurde anscheinend auch schon von Gerichten abgesegnet, weil von einer einvernehmlichen vorzeigen Kündigung ausgegangen wurde.

Schritt 2: Wechseln Sie zu einen seriösen Stromanbieter!

Nachdem Sie BEV gekündigt haben, sollten Sie sicherstellen, dass Sie zukünftig bei einem seriösen Stromanbieter Kunde sind. Hierzu habe ich Ihnen eine Liste mit seriösen und unseriösen Stromanbietern auf Basis einer Beschwerdestatistik, einer ausführliche AGB-Analyse und vier Stromanbieter-Tests zu Service-Qualität für Sie zusammengefasst.

seriöse Stromanbieter finden

Schritt 3: Achten Sie auf die Kündigungsbestätigung

Wenn BEV Ihre Kündigung nicht innerhalb der 14-tägigen Frist bestätigt, dann sollten Sie vorsichtshalber zusätzlich postalisch kündigen. Am sichersten ist die Kündigung per Einschreiben/Einwurf.

Sie als Kunde hat die Pflicht den Erhalt der Kündigung beim Stromanbieter nachzuweisen. Einige Stromanbieter nutzen diesen Umstand anscheinend aus und bestreiten, die Kündigung erhalten zu haben. Damit Sie nicht Opfer dieses Tricks werden, empfehle ich die Kündigung postalisch per Einschreiben/Einwurf für ca. 2 (Quelle: Deutsche Post). Diese Variante ist der Kündigung per Einschreiben/Rückschein vorzuziehen. Denn bei einer Kündigung per Einschreiben/Rückschein könnte der Stromanbieter den Empfang der Kündigung noch verzögern. Den „Einwurf“ der Post kann der Stromanbieter jedoch nicht verhindern (außer er würde seinen Postkasten abmontieren, wovon ich mal nicht ausgehe). Insbesondere bei zeitkritischen Kündigungen ist die Variante „per Einschreiben/Einwurf“ daher die bessere.

Für die postalische Kündigung können Sie die gleiche Vorlage verwenden. Den letzten Absatz („Ich weise darauf hin…“) sollten Sie jedoch weglassen.

 

BEV Kündigungsfrist

Die BEV Kündigungsfrist bei Neuverträgen mit 12 Monaten Laufzeit beträgt laut Firmenauskunft gegenwärtig 6 Wochen (Stand: 5.08.2018). Entscheidend ist jedoch die Kündigungsfrist Ihres Vertrags. Die Kündigungsfrist entnehmen Sie bitte der Auftragsbestätigung von BEV.

Hintergrundinformationen zu BEV

Erst seit 2014 ist die Bev bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH als Energieanbieter tätig. Der Stromanbieter mit dem Sitz in München ist konzernunabhängig und es besitzt kein eigenes Strom- oder Gasnetz. Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2015 ist ein Jahresüberschuss i.H.v. 4 Mio. € (Vorjahr: -4,6 Mio. €) und ein Eigenkapital von 35 T€ ausgewiesen (Vorjahr: -4,6 Mio. €).

Quelle: Energieanbieterinformation.de; de.reclabox.com

In diesem Text hat der Autor seine Meinung wiedergegeben. Hierzu hat er sorgfältig recherchiert. Bei den genannten Verbraucherbeschwerden stützt sich der Autor auf die Seite de.reclabox.com. Trotz dieser Sorgfalt sind Fehler oder Ungenauigkeiten nicht auszuschließen und dieser Text stellt keine (Rechts-)Beratung dar.

Aus welchen Gründen möchten Sie BEV kündigen? Ich freue mich über Ihren Kommentar!

186 Gedanken zu „BEV kündigen

  • 8. Februar 2019 um 23:35
    Permalink

    vielen dank stefan 🙂
    hab ich nun eh per einschreiben gemacht, da das fax von BEV offenbar nicht mehr funktioniert ^^

    Antworten
  • 8. Februar 2019 um 18:46
    Permalink

    Hallo!
    Habe heute das Schreiben erhalten, dass BEV insolvent ist und mich nun mein Grundversorger wieder beliefert.
    Meine Frage lautet:
    Wohin sende ich denn den Widerruf für mein Sepa-Mandat???
    Sollte ich das auf jeden Fall auch per Einschreiben machen, oder reicht ein Fax (inkl. Faxbericht) aus?

    Antworten
    • 8. Februar 2019 um 21:52
      Permalink

      Kündigung SEPA geht ausschließlich schriftlich mit Originalunterschrift an den Gläubiger (BEV). Am besten per Einwurfeinschreiben (Kosten: Standardporto + 2,15€)

      Antworten
  • 4. Februar 2019 um 21:44
    Permalink

    Habe einen neuen Energieversorger gefunden. Muss ich den Grundversorger für Gas und Strom jetzt auch kündigen, da dieser für 2 Tage für die Grundversorgung ( nach der Insolvenz der BEV ) aufgekommen ist? Kann dieses “ zu sofort “ stattfinden oder muss ich eine Kündigungsfrist einhalten?

    Antworten
    • 4. Februar 2019 um 23:22
      Permalink

      Die Kündigung können Sie gerne dem neuen Energieversorger überlassen. Ich würde „zu sofort“ angeben, damit der Wechsel möglichst schnell erfolgt.

      Antworten
    • 5. Februar 2019 um 10:09
      Permalink

      Hallo, wie meldet man den Zählerstand an BEV? Hat da jemand Erfahrung oder kann Rat geben? Wie habt ihr das gemacht?

      Antworten
      • 8. Februar 2019 um 21:59
        Permalink

        Sie müssen den Zählerstand an den Netzbetreiber (also der lokale Standardanbieter) melden. Der benachrichtigt dann den Lieferanten (BEV). Sie können zusätzlich, es ist aber nicht erforderlich, eine Email an kundenservice@bev-energie.de senden.

        Antworten
  • 3. Februar 2019 um 15:59
    Permalink

    Hallo,
    Vertragsbeginn bei BEV sollte der 01.02.2019 sein.
    Ich habe am 31.01.2019 die erste Abschlagszahlung für Februar in Höhe von 112€ Online überwiesen, da ich noch nicht mitbekommen hatte, dass BEV Insolvenz angemeldet hatte.
    Der Vertrag ist ja gar nicht zu Stande gekommen und beliefert wurde ich auch nicht.
    Meine Überweisung ist aber nun wahrscheinlich futscht, Oder kann ich hier irgendetwas unternehmen?

    Antworten
  • 2. Februar 2019 um 11:10
    Permalink

    Hallo,

    habe meine Januar-Vorauszahlung widerrufen, weil ich ein Guthabensaldo habe. Berufe mich auf §321 BGB:
    § 321 Unsicherheitseinrede
    (1) Wer aus einem gegenseitigen Vertrag vorzuleisten verpflichtet ist, kann die ihm obliegende Leistung verweigern, wenn nach Abschluss des Vertrags erkennbar wird, dass sein Anspruch auf die Gegenleistung durch mangelnde Leistungsfähigkeit des anderen Teils gefährdet wird. Das Leistungsverweigerungsrecht entfällt, wenn die Gegenleistung bewirkt oder Sicherheit für sie geleistet wird.

    Antworten
    • 12. Februar 2019 um 14:22
      Permalink

      Diese Einrede können Sie nicht geltend machen, da Sie bestimmt im Januar beliefert wurden und somit die Gegenleistung bewirkt wurde.

      Antworten
  • 1. Februar 2019 um 17:16
    Permalink

    Die Produzenten von der Sendung „Punkt 12“ (RTL) bitten mich einen Aufruf zu starten.
    Wer von Ihnen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist BEV-Geschädigter und würde gerne interviewt werden? E-Mail bitte an mrmoeschler(at)gmail.com. Ich werde dann den Kontakt vermitteln.
    Matthias Moeschler (Betreiber dieser Internetseite)

    Antworten
  • 1. Februar 2019 um 07:54
    Permalink

    Hallo
    wie ist das bei mir? Ich habe im Oktober den wechsel zur BEV veranlasst, welcher aber erst ab dem 01.04.19 in Kraft tretten würde. Nun sind die ja Insolvent muss ich trotzdem eine Kündigung schreiben und wie ist das mit der Kündigungsfrist? LG Danke für eure Antworten

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:12
      Permalink

      Da der Stromanbieter Pleite ist, kann er Sie nicht mehr mit Strom beliefern. Also nein. Auch laut Aussage vom Insolvenzverwalter müssen Sie nicht kündigen.

      Antworten
  • 30. Januar 2019 um 21:51
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler!

    Ich hoffe sie können uns bei unserem Anliegen helfen. Wir haben am 05.12.18 über CHECK24 einen Vertrag mit BEV abgeschlossen, Vertragsbeginn ist der 01.02.19. Widerrufsrecht 14 Tage ab Vertragsabschluss. Erst heute leider von der Insolvenz erfahren, besteht irgendwie noch die Möglichkeit einer Kündigung bzw eines Vertragsabbruch?
    Freundliche Grüße

    Antworten
    • 31. Januar 2019 um 18:12
      Permalink

      das gleiche Problem habe ich auch. Ich habe zwar gestern vorsorglich per E-mail fristlos gekündigt aber ich denke das wird nicht durchgehen. Außerdem habe ich die Einzugsermächtigung zurückgezogen.Falls die trotzdem abbuchen werde ich das Geld von der Bank zurückholen lassen . Ich bin mal gespannt was uns da in Zukunft noch für ein Ärger erwartet 🙁

      Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:17
      Permalink

      Da der Stromanbieter Pleite ist, kann er Sie nicht mehr mit Strom beliefern. Demnach ist eine Kündigung nicht mehr notwendig. Auch laut Aussage vom Insolvenzverwalter müssen Sie nicht kündigen.

      Antworten
  • 28. Januar 2019 um 19:54
    Permalink

    Bei mir läufts so:
    06.05.18 lfd. Vertrag zum 31.07.18 gekündigt und gleichzeitig nach Tarifwechsel (Konditionen schriftlich festgehalten) gefragt.
    09.05.18 Antwortschreiben: Wir prüfen Ihr Anliegen.
    26.09.18 Immer noch keine Abrechnung per 31.07.18 = also angefordert. Wurde lt. Kd-Service zurückgehalten.
    29.09.18 Abrechnung kommt an = Abschläge gleich geblieben obwohl deutlich weniger Verbrauch
    02.10.18 Kd.-Service angerufen und gefragt ob Tarifwechsel vorgenommen wurde = wurde nicht
    06.10.18 Frist gesetzt für Auszahlung Guthaben
    15.10.18 eingezogene Abschläge zurückgeholt, Guthaben immer noch nicht ausgezahlt, Tarif immer noch nicht gewechselt.
    Seit dem mehrfach angerufen und geschrieben das es zur Zeit keinen gültigen Vertrag gibt und ich die abgebuchten Abschläge zurückhole. Auch das hat leider nichts geändert. BEV rührt sich nicht.
    Preisanpassungsschreiben kam…. immer noch alter Tarif drin…. Online Anbieterwechsel. Kündigungsbestätigung von BEV erhalten. 2 Tage später Mahnung erhalten für lediglich 3 Abschläge (Buchhaltung können sie also auch nicht). Daraufhin Einschreiben Rückschein geschickt. Nochmal Kopie sämtlicher Emails incl. der Kündigung zum 31.07.18.
    Nun drohen sie mit Creditreform (natürlich ohne sich um den vertragslosen Zustand zu kümmern).
    Fein… dann soll Creditreform das klären. Ich zahl den Tarif den ich angefragt hatte und nicht das was die BEV in ihren Stammdaten hat. Nur weil man sich nicht meldet und stumpf weiter liefert, kommt noch lange kein Vertrag zustande. Aber SEPA-Lastschrift sei Dank….kann man ja alles zurück holen als Privatperson. ;-))

    Antworten
  • 28. Januar 2019 um 08:26
    Permalink

    Guten Tag
    wir haben ebenfalls am 15.12.2018 eine unglaubliche Preiserhöhung für den Strom.- und Arbeitspreises erhalten. Ebenfalls fehlt noch der Jahresabschluss von 2018 und der Kundenservice hat auch immer neue Ausreden.
    Ein Bonusgefahr gibt es nicht da wir schon länger Kdn sind.
    Eine Kontaktaufnahme mit der BEV per Mail, Fax, Einschreiben mit Rückschein, Einwurfschreiben, sogar per Gerichtsvollzieher war bis jetzt nicht möglich.

    Nun meine Fragen:
    – Wie soll ich mich verhalten?
    – Kann ich die Einzugsermächtigung stoppen?

    Ich freue mich über Eure Antworten
    Vielen Dank
    Mia

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:20
      Permalink

      Siehe oben (ich aktualisiere laufend diese Seite)

      Antworten
  • 27. Januar 2019 um 21:48
    Permalink

    Kurzversion: Im Dezember Preiserhöhung von BEV erhalten, kein Sonderkündigungsrecht in Anspruch genommen, sondern zum Vertragsende zum 30.04.2019 gekündigt, Küdigungsbestätigung erhalten, Rücknahmen der Preiserhöhung. Nun erhalte ich am 25.01.2019 den Widerruf meiner Einzugsermächtigung zum 01.02.2019, obwohl ich diese nie eingereicht habe. Zudem soll ich einen Dauerauftrag einrichten. Meine Befürchtung ist nun, dass BEV nur auf eine doppelte Zahlung aus ist, bzw. bei nicht Einhaltung des Zahlungsziels die Boni am Ende der Laufzeit einbehalten will. Wie verhalte ich mich richtig? Hat jemand Erfahrungen?

    Lieben Dank!

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:21
      Permalink

      Prüfen Sie, ob BEV noch Geld abgebucht hat. Leisten Sie zudem nur Zahlungen für die Monate, in denen Sie beliefert wurden. (also keine Zahlungen mehr für Februar)

      Antworten
  • 26. Januar 2019 um 14:50
    Permalink

    Habe am 21. per Fax und email gekündigt. Keine Antwort, keine Einliefungs/Lesebestätigung der mail.
    Am 27.12.19 dann Einschreiben mit Rückschein abgeschickt.
    Rückschein kam am 19.1.19 !! mit Unterschrift zurück. Am 23.1.19 hat der neue Lieferant den Vertrag bestätigt
    Heute lag im Briefkasten die Bestätigung des Widerrufs meiner Einzugsermächtigung für BEV.
    Alles endlich in trockenen Tüchern. Hoffentllich klappt das bei anderen auch ….

    Antworten
    • 26. Januar 2019 um 22:30
      Permalink

      Hallo, mir geht es ähnlich. Ich habe der Preiserhöhung widersprochen mit gleichzeitiger Kündigung zum regulären Vertragsende. Die Rücknahme der Preiserhöhung kam per Post, leider aber keine Kündigungsbestätigung. Nun kam gestern ein Brief, in dem mir der Widerruf der Einzugsermächtigung bestätigt wird. Ist das die Bestätigung der Kündigung? Es ergibt aber gar keinen Sinn, denn die Einzugsermächtigung habe nicht widerrufen. Wie ist das zu werten?

      Antworten
      • 1. Februar 2019 um 11:54
        Permalink

        Bei der BEV ging es in den letzten Wochen anscheinend sehr chaotisch zu. Wir haben am 19.12.18 die Preiserhöhung erhalten, am 21.12. nach Rücksprache und Formulierungshilfe unseres Rechtsanwaltes die Sonderkündigung per Einschreiben/Rückschein bei der Post abgegeben, am 23.12 noch per Mail und nochmal per Einschreiben/Einwurf am 24.12 gekündigt. Am 29.12 Kündigungsbestätigung der BEV erhalten, dort Datum 21.12 angegeben. Zu diesem Zeitpunkt konnte die BEV von uns noch gar keine Kündigung erhalten haben. Die Bestätigung des Lastschriftwiderrufs erfolgte dann Seitens der BEV am 24.01. Ich habe die Vermutung, dass nichts mehr dort bearbeitet wurde und einfach irgendetwas rausgeschickt wurde. In unserem Fall, nach erfolgreicher Rückbuchung des zuviel gezahlten Abschlags für Januar, kamen noch 2 Mahnungen, die wir direkt an unseren Anwalt weiterleiteten. Dieser hat dann die BEV angeschrieben, aber hier erfolgte keine Reaktion. Sind mit einem blauen Auge davongekommen, da wir seit heute bereits bei einem neuen und seriösen Anbieter Kunde sein dürfen. Unser Guthaben, welches aus knapp 1000kwh weniger verbrauchtem Strom resultiert, wird weg sein. Da wir ja eh schon diesbezgl mit einem Anwalt zusammenarbeiten, sind wir recht tiefenentspannt und warten ab, welche Szenarien von Seiten der BEV noch kommen werden. Wir drücken euch allen fest die Daumen, dass ihr noch einigermaßen glimpflich aus dieser Geschichte rauskommt!

        Antworten
  • 25. Januar 2019 um 13:17
    Permalink

    BEV: BP half Skandal-Stromanbieter – WiWo

    Antworten
    • 25. Januar 2019 um 18:34
      Permalink

      Am 28.12.2018 habe ich zwei Strom Verträge per E-Mail gekündigt.

      Auf meine heutige nachfrage ob beide Kündigungen eingegangen sind.
      Bei mir sind die E-Mials sauber rausgegangen.

      Sagte mir die Bearbeiterin das alle Kündigungen vom 28.12.2018 bearbeitet wurden jedoch von meinen 2 E-Mails nichts bekannt sei.

      Dringende empfehlung an alle noch bis 31.01.2019 per Einwurf-Einschreiben Kündigen!!!!!!

      Antworten
  • 24. Januar 2019 um 15:59
    Permalink

    ACHTUNG: KONTROLLE DER JAHRESENDABRECHNUNG EINE ABSCHLAGSZAHLUNG VERSCHWINDET

    Bei diesem desaströsen Unternehmen läuft wirklich alles falsch. Ich habe mittlerweile 7 Briefe per Einschreiben versendet. Keines wird korrekt bearbeitet, obwohl jedes pünktlich und beweisbar angekommen ist.

    Allerdings versucht das Unternehmen eine Abschlagszahlung zu „vergessen“. Nach der ersten Jahresendabrechnung werden lediglich 11 Abschlagszahlungen gutgeschrieben. Auf Anfrage heisst es die Zwölfte zähle zum folgenden Vertragsjahr. In diesem nun durch Sonderkündigungsrecht verkürzten Vertragsjahr fehlt diese Zwölfte bzw. Erste Abschlagszahlung des neuen Jahres nun erneut. Das wird sehr leicht übersehen und fällt mit Sicherheit vielen Kunden gar nicht auf. Daher empfehle ich jedem die Abschlagszahlungen seit Beginn des Vertrages (auch wenn er mehrere Jahre zurück liegt) zu überprüfen.

    Vielen Dank

    Antworten
  • 23. Januar 2019 um 19:34
    Permalink

    Hallo,

    zu meinem Fall die Eckdaten:
    Preiserhöhung zum 1.2.19 im Dezember erhalten und leider bis jetzt liegen gelassen 🙁
    Heute per Kontaktformular und per E-Mail zum 31.1.19 wegen der Preiserhöhung ohne Einhaltung einer Frist gekündigt. Ich bin schon 1,5 Jahre Kunde, zum September 2019 ist die Kündigung schon lange bestätigt – daher gibt es keine Bonusgefahr.

    Exkurs: die Beanstandung der Jahresabrechnung vom 1. Jahr ist noch nicht fertig bearbeitet seitens BEV, Eingangsbestätigung kam ca am 15.1. (Erster Widerspruch am 20.11. hahahah

    Ich habe bedenken, dass die Kündigung nicht rechtzeitig zum 31.1. bestätigt wird.
    Daher nun meine Fragen:

    – Kann ich relativ konsequenzenlos für mich die Einzüge ab Februar retournieren?
    – Kann ich mir schon einen anderen Anbieter suchen und abschließen?
    – Stehe ich ggf. im dunkeln? Ich bin nämlich vom 31.1.- 11.2. im Urlaub.

    Ich freue mich über Eure Antworten
    Vielen Dank
    Maya

    Antworten
    • 26. Januar 2019 um 14:54
      Permalink

      Tja, das Problem ist (habe das selbst versucht): Der neue ANbieter braucht die Bestätigung der Kündigung durch den alten Anbieter! Solange BEV keine entsprechende Freigabemitteilung an den neuen Lieferanten sendet, kommt kein neuer Vertrag zustande…. (Hat mir die Mitarbeiter von eon so erklärt…). Bei mir ist allerdings jetzt endlich die Bestätigung durch und der neue Vertrag ist auch bestätigt.

      Antworten
  • 22. Januar 2019 um 20:32
    Permalink

    Hallo,
    hier nun eine Variante, von der ich bisher noch nicht gelesen habe.

    Habe von der BEV ein Schreiben zur Preisanpassung zum 01.02.2019 erhalten.
    Dem habe ich ausdrücklich widersprochen und auf unsere 12-monatige Preisgarantie bis zum 30.06.2019 verwiesen.

    Auf das nächste Schreiben der BEV zur einvernehmlichen Preisanpassung habe ich ebenfalls ausdrücklich widersprochen und die reguläre Kündigung zum 30.06.2019 ausgesprochen.
    Dieses Schreiben habe ich gestern per Einschreiben/Rückschein versendet.

    Heute, 22.01.2019, meine reguläre Kündigung kann die BEV noch gar nicht erhalten haben, habe ich nun ein Schreiben der BEV mit Bestätigung unserer Kündigung zum 31.01.2019 erhalten. Dabei haben wir mit unserem ersten Antwortschreiben lediglich der Erhöhung widersprochen, aber nicht von unserem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht.
    Was nun ? Soll ich nochmals ein Schreiben aufsetzen, daß wir keine Sonderkündigung ausgesprochen haben oder wie soll ich mich verhalten ?
    Der Sofortbonus war damalig regulär ausgezahlt worden, habe nun die Befürchtung, daß BEV sagen könnte wir haben nicht die Mindestlaufzeit erfüllt und den Bonus deshalb zurückfordert.

    Gruß, G.S.

    Antworten
    • 23. Januar 2019 um 08:35
      Permalink

      Bei mir exakt das Gleiche, nur das mein Vertrag nur noch bis 31.03.2019 läuft. Ich befürchte nun, dass ich für 2 Monate in die extrem teure Gas-Grundversorgung falle. Und natürlich den Neukundenbonus von 15% verliere. Hier kann man jetzt doch nur noch einen Rechtsanwalt einschalten, oder ?

      Antworten
    • 28. Januar 2019 um 18:53
      Permalink

      Genau das selbe bei mir. War bei der Verbraucherzentrale. Durch die Kündigung ist man aus dem Vertrag raus und hat laut der VEV kein recht auf den Bonus. Habe nun ein Schreiben mittels der VBZ an die BEV gesckt. Mal sehen was dabei herraus kommt. (Habe ebenfalls nicht von meinem Sonderkündigungsrecht gebrauch gemacht).
      Höchstwahrscheinlich ist das ein Schema der BEV um die Bonuszahlung zu umgehen.

      Antworten
    • 30. Januar 2019 um 11:07
      Permalink

      Hallo, wir haben das selbe Problem und haben den Sofortbonus sofort erhalten. Kann BEV diesen überhaupt zurückfordern wenn wir vorzeitig kündigen ?

      Antworten
  • 21. Januar 2019 um 12:32
    Permalink

    Hallo zusammen,
    auch wir stecken im BEV Dilemma.
    Habe wegen der Preiserhöhung im Dezember per email gekündigt.
    Da keine Antwort kam habe ich dies im Januar nochmal wiederholt und zusätzlich noch ein Einwurfeinschreiben geschickt. Leider immer noch keine Antwort und bei der Hotline kommt man nicht durch.
    Wollte in der Zwischenzeit zu eon wechseln aber die bekommen vom Netzbetreiber keine Freigabe da BEV behauptet noch einen Vertrag mit mir zu haben.
    Wie sollte man den jetzt vorgehen? Die nächste Abbuchung der BEV von der Bank zurück holen lassen damit die BEV endlich mal reagiert? Die können ja nicht bestreiten dass wir die email und das Einschreiben verschickt haben.
    Ich danke für Ihre Hilfe!

    Antworten
  • 20. Januar 2019 um 15:38
    Permalink

    von Klaus

    Habe im Dezember bei BEV über das Kontaktformular als Sonderkündigung zum 31. Jan. 2019 gekündigt und eine Bestätigung zum 31. Dez. 2019 erhalten. Dem habe ich widersprochen. Keine Reaktion! Vorsichtshalber habe ich per Einwurf-Einschreiben am 14.01.19 gekündigt und zwei Tage später die Bestätigung für den 31.01.2019 erhalten, das ist OK. Die Jahresabrechnung war aber mit über 250 kWh höher als gemeldet und wurde mit der Meldung des Versorgers begründet. Das war der eine Lüge.
    Nicht schlimm, denn der Januar-Verbrauch ist dadurch geringer. Jetzt kämpfe ich um den Überschuss aus der Jahresabrechnung. Deshalb ein Rat an alle: nie was mit Boni abschließen, nie eine Abbuchung gestatten, nie auf mündliche Zusagen hören und für Kündigungen nie das Kontaktformular benutzen.
    Zur Beerdigung der BEV werde ich nicht weinen und auch keine Blumen schicken. GF: RIP.

    Antworten
  • 19. Januar 2019 um 16:12
    Permalink

    Hallo zusammen ,

    noch ein Betroffener : Habe Mitte Dezember per Einschreiben von meinem Sonderkündigungsrecht gebraucht gemacht , die Kündigung zusätzlich noch per Mail und per Kontaktformular 3 mal verschickt mit der Bitte um zeitnahe Bestätigung. tel Auskunft vom 11.1 , dass meine Kündigung eingegangen sei, aber nach wie vor keine schriftliche Meldung oder gar Bestätigung . Offenbar ein Unternehmen mit
    miserablem Management . CRM ein Fremdwort für den GF . Schalte nunmehr die Schlichtungsstelle und meinen RA ein .

    Antworten
  • 19. Januar 2019 um 01:29
    Permalink

    Kündigungsbestätigung gestern erhalten.
    Habe auch das Komplettprogramm, wie von den meisten hier beschrieben durch.
    Schreiben zur Preiserhöhung erhalten, vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht, jedoch die Kündigung schwerlich angebracht da die BEV auf allen Wegen schwer erreichbar schien.
    Zwischenzeitlich auch vom Kundenservice die Auskunft erhalten alles wäre ein Versehen und die alten Preise gelten für mich als Neukunden natürlich weiter.
    Sonderkündigung aufrechterhalten, zwischenzeitlich auch das verworrene und unverschämte Schreiben über die einvernehmliche Preiserhöhung erhalten, gestern kam die Kündigungsbestätigung zum 31.01 2019.
    Auch wie hier mehrfach beschrieben mit verspätet datiertem Eingang da sowohl mein Einschreiben als auch meine E-Mail nachweislich eher eingingen.

    Antworten
  • 17. Januar 2019 um 09:58
    Permalink

    Ich habe am 27.12. in Bezug auf die Preiserhöhung per Einschreiben Einwurf gekündigt.
    Am 11.01. habe ich die Kündigung per Mail wiederholt.
    Seit gestern versuche ich es (bisher erfolglos) per Fax.

    Bisher habe ich keine Kündigungsbestätigung behalten. Per Hotline erreiche ich nie jemanden.

    Ein Schreiben bezüglich einvernehmlicher Preiserhöhung habe ich bisher noch nicht erhalten.

    Sofort und Neukunden-Bonus aus dem Oktober sind auch noch offen. Bisher keine Antworten auf meine Anfragen dazu.

    Hat jemand noch einen Tipp was ich noch tun kann?

    Antworten
  • 17. Januar 2019 um 08:33
    Permalink

    Bei mir ist die Situation identisch. Gegen solche Machenschaften müssen einfache Gesetzte und Instrumente her, um unkompliziert und kostenminimal wehrhaft gegen solch Unrecht zu sein, dass durch diesen Anbieter bundesweit die Menschen quält. Wie hast Du nun Dein Problem gelöst?

    Antworten
  • 16. Januar 2019 um 20:48
    Permalink

    Endlich die Kündigungsbestätigung erhalten!! Habe am 15.12. den Brief zur Preiserhöhung bekommen. Habe umgehend vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht. Keinerlei Reaktionen seitens BEV. Kundenservice (Telefon) eine Katastrophe – und dermaßen unfreundlich!! Haben einem nicht weitergeholfen.

    Habe 3 mal per Mail gekündigt und 1 mal per Fax – auf den 31.01. – habe bis 12.01 dann immer noch keine Bestätigung erhalten. Habe mich dann an Check24 gewandt, über die ich damals den Vertrag abgeschlossen hatte. Die haben sich dann mit BEV in Verbindung gesetzt und schwups war die Bestätigung der Kündigung da.
    Meine Mails hat BEV nach wie vor ignoriert. Die Kündigungsbestätigung bezieht sich auf das Eingreifen von Check24.

    Drücke allen die Daumen, dass ihr eure Kündigungsbestätigung auch zeitnah bekommt!

    Antworten
  • 16. Januar 2019 um 12:16
    Permalink

    Hallo,
    wie lange hat das ganze gedauert kann nur noch 13 Tage kündigen?

    Danke Steffen

    Antworten
  • 15. Januar 2019 um 23:49
    Permalink

    Jetzt habe auch ich ein Problem und weiß nicht so Recht, wie ich damit umgehen soll.

    Ich habe (ja, mein Fehler), vergessen meinen Stromvertrag zu kündigen. Ich ziehe zum 31.01.19 aus meiner aktuellen Wohnung aus, da wir uns ein Haus gekauft haben. Bei meinen letzten beiden Stromanbieter gab es keine Kündigungsfrist bei einem Umzug. Bei der BEV schon. Diese beträgt vier Wochen. Das Gebiet ist auch ein anderes, so dass es keine Weiterbelieferung geben wird. Aber zu wann kündige ich jetzt? Zum 31.01 werden sie wohl nicht akzeptieren. Kündige ich dann zum 14.02.19 (morgen + vier Wochen)? Das müsste ja dann rechtskräftig sein.

    Oder gibts hier noch eine andere Möglichkeit?

    Grüße

    Antworten
    • 16. Januar 2019 um 17:41
      Permalink

      Edit: Laut Telefonaussage von BEV lassen sie mich zum 31.01.2019 kündigen. Wegen Umzug. Habe jetzt gekündigt und das Gespräch auch vorher aufgezeichnet. Man darf gespannt sein ob Wort gehalten wird. Meinen Bonus habe ich allerdings immer noch nicht erhalten.

      Antworten
    • 17. Januar 2019 um 11:20
      Permalink

      Du hast doch wegen der Preiserhöhung ein Sonderkündogungsrecht. Wie hie schon geschrieben, wenn du über ein Portal zb. Check 24 den Vertrag gemacht hast wende dich an das Portal. Diese helfen bei Kündigung

      Antworten
      • 17. Januar 2019 um 22:08
        Permalink

        Bitte kündigen Sie selber! Das SOnderkündigungsrecht müssen Sie selber aussprechen! Zudem würde ich nicht darauf vertrauen, dass der zukünftige Stromanbieter schnell genug handelt.

        Antworten
        • 17. Januar 2019 um 22:10
          Permalink

          Ich hatte erst im Oktober meinen Vertrag abgeschlossen und noch gar keine Preiserhöhung bekommen. Von daher kann ich das nicht als Sonderkündigungsgrund nehmen.

          Antworten
  • 15. Januar 2019 um 19:16
    Permalink

    Das setzt der Sache nun die Krone auf!
    Ich hatte gekündigt (Sonderkündigungsrecht) alternativ habe ich mich mit den alten Preisen zufrieden gegeben.
    Ich bekam am 27.12.18 eine Kündigungsbestätigung zum 31.01.2019. (WOW!)

    10 Tage später bekomme ich die ebenfalls schriftliche Auskunft, die Preiserhöhung sei zurückgenommen und der Vertrag liefe deshalb weiter.

    Ich habe längst die Zusage von Nachfolge-Anbieter ab 01.02.2019.

    Muss ich nun wieder die BEV als Anbieter behalten?????

    Antworten
    • 16. Januar 2019 um 12:24
      Permalink

      Akzeptiert der Versorger die Kündigung, dann endet der Vertrag. Das Akzept kann nur einvernehmlich zurückgezogen werden!

      Antworten
  • 15. Januar 2019 um 17:31
    Permalink

    Guten Tag,

    Wir haben das Problem das wir seit Oktober 2018 Kunden sind und ein multikocher ( Wert 299€) zum Vertragsabschluss bekommen haben.
    Der allerdings wurde 2 mal defekt geliefert beim ersten Mal auf unsere Kosten zurück geschickt und jetzt seit 2 Monaten warten wir auf einen versprochenen Retoure Schein.
    Jetzt zur Frage ob uns jetzt auch ein sonderkündigungsrecht zu steht da es ja eine Nichteinhaltung des Vertrages ist?
    Mit freundlichen Grüßen
    Robert

    Antworten
    • 15. Januar 2019 um 22:19
      Permalink

      EIn Sonderkündigungsrecht steht IHnen in jedem Falle zu. Es ist aber denkbar, dass BEV bei einer vorzeitige Kündigung den Neukundenbonus verweigert. Ob diese Verweigerung zulässig ist, ist zweifelhaft.

      Antworten
    • 17. Januar 2019 um 17:50
      Permalink

      Genau das gleiche Problem haben wir auch. Haben 10x angerufen und jedes Mal wurde vergebens das Retourenetikett versprochen. Das sollte angeblich der Lieferung beigelegen haben. Erst, als wir schriftlich mit Anwalt gedroht haben, haben wir es bekommen.

      Antworten
  • 15. Januar 2019 um 15:10
    Permalink

    Hallo,

    ich benötige hier einmal eure Hilfe.
    Ist der Liefertermin auch der Vertragsbeginn –> 1.3.2018
    Unabhängig davon auf ich zur BEV gewechselt bin?
    Dann wäre das Vertragsende der 28.02.2019
    Auszug aus den AGB:
    Der Vertrag zwischen Interessenten und BEV kommt durch die ausdrückliche Bestätigung
    des Auftrags durch die BEV zustande, die in der Regel in Form der Belieferungsbestätigung
    mindestens in Textform erfolgt. § 147 Abs. 2 BGB gilt entsprechend. Das Vertragsverhältnis
    wird spätestens durch Aufnahme der vereinbarten Lieferung begründet. Andernfalls teilt die
    BEV dem Interessenten die Ablehnung des Auftrags unverzüglich mit.

    Vielen Dank!

    Antworten
  • 15. Januar 2019 um 12:36
    Permalink

    Hallo,
    Auch ich bekam gestern ein Schreiben von BEV bezüglich eingeschränkte preisgarantie. Wie kündige ich ich es am besten fehler zu vermeiden und meine Bonuszahlung nicht zu gefährden.
    Mfg Siegfried Schwider

    Antworten
    • 15. Januar 2019 um 22:27
      Permalink

      schauen Sie bitte hier unter +++UPDATE+++ den verlinkten Kommentar.

      Antworten
  • 15. Januar 2019 um 08:50
    Permalink

    Zunächst vielen Dank für diesen guten Hinweis! 🙂
    Kann ich denn sicher sein, dass ich später nicht mehr als €11,11 bezahlen muss?
    Ich habe das Schreiben über die „einvernehmliche Preiserhöhung“ gestern erhalten. Habe sofort per E-Mail zum 1.2.2019 außerordentlich gekündigt.
    Ich hatte telefonisch um eine Erhöhung der Abschlagszahlung gebeten. Nun werden jedoch 5€ mehr als vereinbart abgebucht. Soll ich die Lastschrift zurück geben?
    Vielen Dank für weitere Tips
    Bin echt hilflos 🙁

    Antworten
  • 14. Januar 2019 um 20:55
    Permalink

    Warum kann man eigentlich auch nicht diesen TV Makler ( Check24 und Verivox) auch an den Pranger stellen?
    Die haben enorm die BEV mit Mario Barth nach oben gepuscht ,worauf ich leider auch reingefallen bin.

    Zuviel berechnete Rechnung in Höhe vom 370 Euro haben die BEV bis heutigen Tag nicht zurückbezahlt. Mehrmals angeschrieben, fristen gesetzt, mit den Mitarbeiter gesprochen, NICHTS einfach Garnichts.

    Antworten
    • 15. Januar 2019 um 10:30
      Permalink

      Hallo,

      Wir hatten exakt dasselbe Problem. Wende dich an die Schlichtungsstelle (steht auf der Rechnung) . Auf deren Druck hin hat die bev reagiert und alles sauber zurückgerechnet.

      Antworten
  • 14. Januar 2019 um 09:41
    Permalink

    Hallo,

    der Laden ist wirklich unglaublich. Ich habe vor 6 Monaten gewechselt und nun wären die teurer, als mein lokaler Versorger.

    Eine Kündigung per Einwurfeinschreiben wurde von der Post laut Sendungsverfolgung noch nicht zugestellt (seit 14 Tagen). Per Fax versuche ich seit einer Woche, aber da ist rund um die Uhr „besetzt“.

    Nun noch per E-Mail und weiterem Einschreiben gekündigt. Ich bin gespannt und gehe von Problemen aus.

    Schlimm, dass uns die Politik nicht vor solchen Machenschaften schützt.

    Antworten
    • 24. Januar 2019 um 15:16
      Permalink

      Wie stehen denn die Chancen wenn wir hier mal Strafrechtlich gegen dieses Unternehmen vorgehen. Für einen Anfangsverdacht wegen Betrugsabsicht sollte es doch wohl reichen.

      Antworten
  • 14. Januar 2019 um 09:04
    Permalink

    Vielen Dank für Ihren Hinweis, genauso habe ich es eben gemacht. Wir haben seit ca. 2 Wochen versucht, zu faxen und dachten wegen der Feiertage sei das Fax abgeschaltet…..

    Also nochmals Danke aus Thüringen

    Kerstin

    Antworten
  • 12. Januar 2019 um 14:47
    Permalink

    Hallo ins Land,
    ich habe am 21.12.18 wie hier empfohlen per Einwurf Einschreiben gekündigt. Laut Post wurde es zugestellt. Eine Kündigungsbestätigung habe ich bislang nicht erhalten. Aus vorherigen Kommentaren entnehme ich, dass das auch nicht zwingend nötig ist. Heute habe ich ein Schreiben von BEV bekommen: ..“dass das Schreiben aus Dezember hins. Preiserhöhung irreführend sei. Meine eingeschränkte Preisgarantie sei von der Erhöhung nicht betroffen bis Vertragsende. Stattdessen gibt es eine einvernehmliche Preiserhöhung ab Februar 2019 welcher ich widersprechen könnte.

    Ist das jetzt wieder ein neuer Trick von BEV sodass es kein Sonderkündigungsrecht gibt?
    Habe zum 01.02.19 bereits einen neuen Versorger ausgesucht.

    Beste Grüße

    Antworten
    • 14. Januar 2019 um 11:33
      Permalink

      Hallo und guten Tag,

      ich habe genau so wie mein Vorgänger gehandelt, Einschreiben welches im Dezember zu gestellt wurde. Habe auch keine Bestätigung der Kündigung bekommen. Jetzt habe ich heute das selbe Schreiben bezüglich einer einvernehmlichen Preiserhöhung ab dem 01.02. bekommen.

      Hat jemand eine Idee was man machen sollte ?

      Danke und beste Grüße

      Antworten
  • 11. Januar 2019 um 18:48
    Permalink

    Ich habe heute meine die Jahresabrechnung für 2018 bekommen.
    Bezahlt habe ich tatsächlich 12 Abschläge, in der Abrechnung sind nur 11 verrechnet, der 12. Abschlag wird mit Nov. 2019 verrechnet.
    Allerdings habe ich mein Sonderkündigungsrecht genutzt, ich werde im Nov. dort kein Kunde mehr sein.
    Noch ist die 8-Wochen-Frist nicht um, spricht etwas dagegen die Lastschrift zurückbuchen zu lassen und die BEV gar nicht zu fragen, sondern über die Tatsache zu informieren?
    Der festgesetzte Neukundenbonus wird in der Abrechnung in einem Nebensatz erwähnt, von der Auszahlung steht dort nichts. Er ist höher als mein Abschlag. Spricht etwas dagegen diesen mit dem Januar-Abschlag zu verrechnen und die Lastschrift zurückbuchen zu lassen?
    Ich habe Angst, dass ich mein Geld nicht mehr sehe und fühle mich gerade ziemlich hilflos.

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 19:47
      Permalink

      Hallo Marion,

      zunächst – es ist üblich, 11 Zahlungen als Abschläge zu verbuchen und die zwölfte als Abrechnung durchzuführen. Du hast also immer zwölf Zahlungen geleistet, wovon 11 Abschläge sind und die zwölfte der Abrechnungssumme entspricht.

      Den Neukundenbonus aufrechnen, d.h. mit den laufenden Zahlungen verrechnen, darfst Du nur, wenn er fällig ist. Den Fälligkeitstermin findest Du in Deinem Vertragstext. Oft ist er ist im 13. Monat fällig – nämlich dann, wenn der Versorger die Preise erhöht hat und nur, falls Du dann NICHT gekündigt hast. Ein alter Trick.

      Wenn Du mit einem nicht fälligen Bonus aufrechnest, setzt Du Dich ins Unrecht. Der Versorger wird mit Mahn- und Inkassomaßnahmen reagieren – das wäre dann rechtens.

      Daher also nur Lastschrift(en) retournieren, soweit die Fälligkeit des Bonus zweifelsfrei feststeht und der Versorger sich weigert, diesen auszuzahlen.

      Antworten
  • 11. Januar 2019 um 17:29
    Permalink

    Kündigung bei der BEV – leicht gemacht. (Kostet 11,11 Euro Gebühren und ist 100% rechtssicher)

    Zunächst zur Erläuterung: Eine Kündigung ist eine einseitige, zugangsbedürftige Willenserklärung. Es reicht daher bei renitenten Unternehmen nicht, sie abzuschicken, sondern muss auch ihren Zugang beweisen können. Doch was, wenn das Fax ständig besetzt ist? Und auch ein Einschreibequittung beweist ja nur, dass „ein Umschlag“ übergeben wurde. Das Unternehmen könnte behaupten, dieser wäre leer gewesen.

    Hier hilft der zuständige GERICHTSVOLLZIEHER. Seine Aufgabe ist nämlich, nicht nur Geld einzutreiben, sondern auch Schreiben rechtssicher zuzustellen. Jede Privatperson kann den Gerichtsvollzieher beauftragen. Schickt Eure Kündigung mit enthaltenem Kündigungstermin (!) mit zwei Kopien an die für die BEV zuständige Gerichtsvollzieher-Verteilerstelle:

    Amtsgericht München
    Gerichtsvollzieher-Verteilerstelle
    Infanteriestraße 5
    80325 München

    mit der Bitte um EINFACHE (d.h. postalische) Zustellung und Übersendung einer Zustellungsurkunde. WICHTIG DABEI: Das Kündigungsschreiben muss OFFEN SICHTBAR für den GV sein – denn er soll ja beurkunden, WAS er zugestellt hat. Und nicht vergessen, 2 Kopien beizulegen.

    Die Zustellungsurkunde eines Gerichtsvollziehers hat 100%ige Beweiskraft vor jedem Gericht, dass das jeweilige Schreiben zugegangen ist !

    Ich denke, die Post vom Gerichtsvollzieher an den Geschäftsführer hat einiges Aufsehen in der Führungsetage und hoffentlich so einiges an Mehraufwand hervorgerufen. Ich finde, es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, tiefes Misstrauen auszudrücken und sich von einem unseriösen Unternehmen mit ausgetrecktem MIttelfinger zu verabschieden ! 🙂

    Ich habe es gerade genau so gemacht. Heute kam die Zustellungsurkunde und eine Kostenrechnung von 11,11 Euro – die ich gerne bezahle.

    Je mehr Kunden es genauso machen, desto mehr Druck wird auf BEV ausgeübt, die Kündigungen wieder auf normalem Wege zu akzeptieren.

    Antworten
  • 9. Januar 2019 um 17:26
    Permalink

    Wir sind mit der Kündigung nun endlich durch nach Einschreiben und Kündigung per Email.

    Allerdings:
    Obwohl ich die Kündigung per Einschreiben am 27.12.18 losschickte, bestätigten BEV mir die Kündigung vom 08.01.2019
    Anscheinend hat es ziemlich lange gedauert, bis die Kündigung ankam.

    Antworten
    • 9. Januar 2019 um 17:27
      Permalink

      Übrigens ist unser neue Stromanbieter (EON) Klasse.
      Super Kundenservice und ein gutes Portal, wo Abschlagsänderungen auch möglich sind.

      Antworten
    • 9. Januar 2019 um 19:51
      Permalink

      Hallo, Ich habe meine Kündigung am 20.12.2018 per Einschreiben
      abgeschickt und ist laut Sendungsnummer an 21.12.2018 eingegangen.
      Habe nach einen Gespräch mit der BEV. noch eine E-Mail geschickt am
      03.01.2018 und habe bis heute noch keine Antwort .Nach dem heutigen (09.01.2019) Gespräch mit der BEV.werde Ich die Bestätigung in einpaar Tagen bekommen.Toller Verein.
      Grüße Karsten

      Antworten
    • 11. Januar 2019 um 11:01
      Permalink

      Habe die Preiserhöhung von Dezember 2018 mit ihrem Musterschreiben angefochten. Mit Erfolg., Rücknahme der Erhöhung kam gestern per Post. Vielen Dank für Ihr Musterschreiben.
      Gleichzeitig habe ich auch meine Kündigung ausgesprochen. ( Anfechtung u. Kündigung per Einschreiben/ Einwurf und gleichzeitig per e-Mail )
      Eine Bestätigung der Kündigung steht noch aus.
      Danach werde ich mir bei Ihnen einen seriösen Anbieter suchen.

      Antworten
  • 8. Januar 2019 um 16:58
    Permalink

    Strafanzeige stellen!

    Auch wir kommen nicht zu BEV durch. Auf den Bonus warten wir auch seit ewig.
    Aufgrund der Masse von Beiträgen sollte jeder Einzelne eine Strafanzeige gegen die BEV bzw deren Verantwortliche stellen (Betrug? Kann man als Laie behaupten, ermittlen muss das jemand anderes). Die Strafanzeige kann online gefertigt werden. Ich bin kein Jurist, aber geplantes, vielfache gleiches Vorgehen lässt mindestens Vorsatz vermuten, Kunden fangen und den Bonus nicht erhalten grenzt an Betrug. Beim Strafrecht hat der Staat die Ermittlungspflicht, wir als Kunden sind dankenswerter Weise nur Zeugen. Wenn wir als Kunden schon nichts erhalten, sollten wenigstens die Verantwortlichen die …. langgezogen bekommen.

    Antworten
  • 5. Januar 2019 um 18:47
    Permalink

    wie kann man der BEV das Handwerk legen ? auch bei mir …. das ganze „Programm der BEV“. Hier ist ganz sicher Vorsatz und Anweisung der Mitarbeiter im Spiel. Anders sind die zu hunderten/tausenden auftretenden und gleichartigen schriftlich beweisbaren Vefehlungen der BEV nicht zu erklären, kein Einzelfall.

    – Ich hatte eine fehlerhafte Jahresabrechnung zum 1.8. 2018 erhalten, wobei eine ungerechtfertigte Erhöhung der Abschläge vorgenommen wurde weil nur 11 der 12 Monatsraten berücksichtigt worden waren. Bis heute 5.1.19 habe ich trotz 3 längeren von BEV aufgezeichneten Telefonaten und detaillierter Beschwerde v. 30.09.18 (Einschreiben) mit sämtl. Nachweise keine korrigierte Abrechnung erhalten. Der in der Abrechnung genannte Bonus und Grund der Vertrags wurde nicht selbstständig und nicht wie vertraglich vereinbart mit der Jahresabrechnung verrechnet, sondern erst auf diese Beschwerde hin später gezahlt (Vertragsbruch?).

    – dann Preiserhöhung von 15 auf 40 € mtl Grundpreis (ist das nicht als „unlauter“ zu bezeichnen). Nur sehr aufmerksame Kunden können da überhaupt schnell genug und richtig reagieren. Da habe ich wieder am gleichen Tag noch per Einschreiben mit RS gekündigt mit Berufung auf das Sonderkündigungsrecht zum 31.1.19.

    – Keine Kündigungsbestätigung der „Sonderkündigung“: Beim ersten Telefonat 3.1 sagte der Mitarbeiter eine Kündigungsbestätigung in den nächsten Tagen per Post zu, was aber nicht geschah. Der Mitarbeiter am Service Telefon 5.1 verweigert eine Kündigungsbestätigung per Email zu senden, man wird vetröstet. Weiterhin sei angeblich die als „sonderkündigung“ per Einschreiben geschickte nur als normale Kündigung im System erfasst worden und er würde dies nun korrigieren.
    Wie kann das sein bei diesem Text ? „Kündigung des Belieferungsvertrags 577397 : „Sonderkündigungsrecht aufgrund von Preiserhöhung“ zum 31.1.2019
    Hiermit kündige ich den o.g. Strombelieferungsvertrag mit Berufung auf das „Sonderkündigungsrecht aufgrund von Preiserhöhung“ zum 31.1.2019.“ … usw

    – Nur Kunden die das Internet intensiv nutzen und sehr aufmerksam ihre Post akribisch lesen können es ggf. vermeiden hier arg „Übern Tisch gezogen zu werden“. Kann man denn hier nichts gegen machen? In welchem Land leben wir denn eigentlich? Offensichtlich sind ja tausende an Beschwerden im Internet nachzulesen mit eindeutigen Inhalten.

    Es scheint sich dennoch zu rechnen, wohl wenn ältere Menschen zu Kunden werden oder solche die 60 h die Woche arbeiten müssen, denn die können sich gar nicht wehren und müssen dann die überzogenen Preise eine Mindestzeit lang bezahlen.

    Das schlimmste für mich dabei ist, dass der Gesetzgeber da nicht ausreichend tätig wird…

    Antworten
  • 4. Januar 2019 um 20:30
    Permalink

    Heute habe ich die Bestätigung bekommen, dass mein Einwurf-Einschreiben an die BEV vom 20.12. am 21.12. zugestellt wurde. Gestern (3.01.) war der Status allerdings noch „In Zustellung“. Offensichtlich wurden die Einschreiben an ein Postfach der BEV umgeleitet und dort heute abgeholt. Die Zeit seit dem 21.12. ist zum Nachteil der BEV verstrichen.

    Ich hette zum Laufzeitende gekündigt und der Preiserhöhung widersprochen (eingeschränkte Preisgarantie).

    Mich würde interessieren, ob mir in diesem Fall eine Aufwandsentschädigung zusteht.

    Antworten
  • 4. Januar 2019 um 16:05
    Permalink

    Habe heute die Abschlussrechnung von BEV erhalten. Ging ja viel schneller als erwartet! (Note 1 )
    Hingegen war die Kündigung ein bisschen mühsam – ließen sich viel Zeit bei der Bearbeitung der Kündigungsbestätigung (Note 3).
    Hatte natürlich die Kündigungsfrist eingehalten und mir einen ordentlichen Zeitpuffer für Worst-Case Szenarien geschafft.

    Mein Vertrag endete zum 31.12.18 . Glücklicherweise bin ich nicht von dem im Dezember angekündigten Strompreiserhöhung betroffen. Die Abschlussrechnung habe ich sehr genau überprüft und keine Fehler bisher gefunden. Die eingeschränkte Preisgarantie wurde eingehalten – Grund- und Arbeitspreise wurden – wie vor Vertragsabschluss vereinbart – in der Abschlussrechnung berücksichtigt! (Note 1)

    Jetzt kommen wir zum wichtigen Teil, dem Neukundenbonus. (Den Sofortbonus hatte ich schon von denen vor ein paar Monaten erhalten. Note 1)
    In der Abschlussrechnung wurde mein Neukundenbonus mit Betrag zwar erwähnt, allerdings ist sie in der Berechnung nicht mit berücksichtigt worden. Ich gehe davon aus, dass sie diese separat in einem Schreiben mitteilen (?)

    Hat jemand hier schon sein Neukundenbonus per Brief bestätigt bekommen?

    Viele Grüße

    Antworten
  • 2. Januar 2019 um 14:23
    Permalink

    Hallo, das gleiche Schreiben bzgl. Gas habe ich auch bekommen. Wollte dann beim Kundenservice erfragen, wie ich meine Zählerstände zum 31.01. melde, damit ich für zwei Monate nicht geschätzt werde. Der Kundenservice hat mich selbst darauf hingewiesen, das ich eine 12 monatige Preisgarantie habe und dem Schreiben per Email widersprechen sollte – hier wurde mir sogar bei der Formulierung noch geholfen. Gesagt – getan und siehe da, ein paar Tage später hatte ich die Bestätigung im Briefkasten, das sich an meinen Preisen nichts ändert. Auch auf die Ausübung des Sonderkündigungsrechts wurde ich vom Kundenservice hingewiesen. Davon hat man mir aber wg. des Neukundenbonus abgeraten.
    Gruß Frank

    Antworten
  • 31. Dezember 2018 um 13:30
    Permalink

    Wieso kündigen denn alle und lassen sich so verarschen? Das einzige was man da macht ist ein Widerspruch gegen die Preisanpassung wegen Verletzung der eigenen AGBs und zudem haben fast alle eine Preissicherung für 12 Monate.

    Antworten
    • 1. Januar 2019 um 16:03
      Permalink

      Der Wechselboni in Höhe von 80 € war lt. Vertrag 60 Tage nach Lieferungsbeginn fällig. Das wäre in meinem Fall Ende März 2018. Wenn Sie glauben, sich bei dieser Gesellschaft mit „Widerspruch“ wehren zu können- viel Spaß Die haben mir, der sich laut ihrer Zuschrift „verarschen“ lässt, bis dato das postalische Kündigungsschreiben per Rückschein NICHT beantwortet. Alle Anfragen werden einfach ignoriert. Ich glaube nicht einmal mehr an eine Jahresabrechnung – also werde ich wohl zum Anwalt müssen.

      Antworten
    • 3. Januar 2019 um 15:57
      Permalink

      Also ich habe vom Sonderkündigungsrecht gebrauch gemacht, da ich fest glaube bis Sommer ist BEV pleite…..

      Antworten
      • 5. Januar 2019 um 18:55
        Permalink

        hoffentlich verhaften Sie aber auch die Geschäftsführer… hoffentlich bleibt was Nachweisbares haften, dabei könnten die Beiträge hier evtl. beitragen !?

        Antworten
  • 30. Dezember 2018 um 21:33
    Permalink

    Guten Abend,
    hat eigentlich jemand nach dem Versand der email mit der Kündigung zumindest eine automatische Antwort über den Eingang der email erhalten? Sollte bei solchen Unternehmen doch eigentlich üblich sein. Ich habe bis jetzt noch keine Antwort erhalten. Weder automatisches blabla bzgl. Eingang noch sonst eine Bestätigung. Meine Emailkündigung ist mit dem 22.12. datiert.

    VG
    Silke

    Antworten
  • 30. Dezember 2018 um 08:58
    Permalink

    Mein Schreiben an die Leiterin des Kundenservices vom 30.12.
    Email-Kündigung wurde akzeptiert!
    Sehr geehrte Frau Hertwig,
    Ihre Kündigungsbestätigung habe ich gestern erhalten. Seit der übereilten Kündigung habe ich mich über das Internet weiter informiert und habe folgendes herausgefunden:
    In mehreren Fällen hat ihr Kundenservice zugegeben, dass die Preiserhöhungen an Neukunden im 1. Belieferungsjahr versehentlich verschickt wurden.
    Leider finde ich in ihrem Schreiben hierzu keinen Hinweis, Eingeständnis, geschweige denn eine Entschuldigung. 
    Kurioserweise bietet mir die BEV-Webseite mit heutigem Datum (30.12.2018) den gleichen Vertrag zu viel niedrigeren Konditionen an, als in der Preisanpassung vom 15.12.
    Der  Grundpreis wird mit 40,42 € angegeben – in der Anpassung mit 56,21 €. Ich erspare mir hier den Prozentsatz auszurechnen – der krasse Gegensatz ist offensichtlich!
    Der Arbeitspreis wird bei gleichem Volumen (7000kw) mit 26,76 Cent angegeben – in der Anpassung mit 29,14 Cent. Das sind alleine 167  € Jahresdifferenz und  incl. Grundpreis 357 €! Und das 2 Wochen nach der überzogenen und durch nichts gerechtfertigten Preisanpassung vom 15.12.
    Das einzige Plus des Internetangebots ist wohl der heraufgesetzte Neukundenbonus von 25%.
    Mir scheint bei der BEV wird in der Karnevalszeit gerne mit Prozenten, Cents und Euros jongliert.

    Sie bieten mir in der Kündigungsbestätigung an bei einer Meinungsänderung meinerseits mich mit dem Kundenservice in Verbindung zu setzen. Dies tue ich hiermit:
    Ich ändere meine Meinung nur, wenn die BEV die Preisanpassung vollständig zurücknimmt und mich bis Vertragsende (31.6.2019) zu den alten Konditionen (eingeschränkte Preisgarantie) weiter beliefert.

    Falls Sie mir diese Zusage bis 15.1.2019 bestätigen können, kündige ich erst zum Vertragsende.

    Antworten
  • 29. Dezember 2018 um 19:36
    Permalink

    Hallo,

    ich hatte eine Email an die BEV geschickt, worin ich der Preiserhöhung widersprochen habe.
    Heute habe ich eine Kündgungsbestätigung zum 31.01. erhalten. Eigentlich wäre der Vertrag bis zum 30.03. gelaufen.
    Was tut man am besten wegen dem Bonus?

    Viele Grüße

    Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 21:42
    Permalink

    Achtung !!! Die Einschreiben an die BEV können aktuell nicht zugestellt werden .

    Antworten
    • 29. Dezember 2018 um 11:30
      Permalink

      Hallo,

      Kann mir jemand sagen wie lange man Zeit hat sein Sonderkündigungsrecht wahrzunehmen?
      Am 19. Preiserhöhung bekommen und am 20. per Einschreiben und Fax gekündigt.
      Einschreiben noch in Zustellung!

      Peter

      Antworten
    • 29. Dezember 2018 um 11:33
      Permalink

      Was heißt können nicht zugestellt werden?
      Der Anbieter kann sich doch nicht mit so einem Trick herauswinden.
      Haben die den Briefkasten abgeschraubt oder was?
      Peter

      Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 16:01
    Permalink

    Bin ich der einzige mit einer positiven Rückmeldung von BEV?

    Antworten
    • 28. Dezember 2018 um 16:04
      Permalink

      Das frage ich mich auch?! Habe am 18.12. Per Mail gekündigt. Noch nichts gehört von dem Saftladen. Hotline dauerbesetzt…..

      Antworten
      • 28. Dezember 2018 um 16:09
        Permalink

        Wobei ich nicht gekündigt sondern den Änderungen widersprochen habe.

        Antworten
      • 29. Dezember 2018 um 18:58
        Permalink

        Hallo, ich habe heute den 29.12.18 um 18:40Uhr angerufen und es ging schnell.
        Eine Kündigung per Mail wird akzeptiert. Man sollte sich aber dabei auf das Sonderkündigungsrecht wegen der Erhöhung berufen.
        Grüße

        Antworten
        • 5. Januar 2019 um 19:02
          Permalink

          viel Spass damit, ruf lieber nochmal an und vergewissern, die BEV verarschen vorsätzlich …

          Antworten
    • 28. Dezember 2018 um 16:29
      Permalink

      @Fred

      so wie es aussieht ja. Man kommt nicht bei der Hotline nicht durch, FAX ist besetzt und auf EMails wird vorerst nicht geantwortet!

      Antworten
      • 31. Dezember 2018 um 10:05
        Permalink

        Hallo,
        Ich habe ebenfalls wegen der angekündigter Preiserhöhung zum 1.2.2019 per E-Mail und Einschreiben/Rückantwort gekündigt.
        Leider bis dato keine Kündigungsbestättigung.
        Ich habe heute per Aboalarm nochmals mit Verweis der Kündigung vom 19.12.2018 gekündigt
        Auch ich habe einen Folgevertrag bei EON abgeschlossen. Ich bin gespannt auf die weitere Vorgehensweise von BEV Engerie. Ich persönlich werde zum 1.2.2019 das Lastschriftverfahren widerrufen und notfalls einen Anwalt bzw. Verbraucherschutz konsultieren.

        Mit freundlichen Grüßen

        Jürgen Plum,

        Antworten
        • 5. Januar 2019 um 19:04
          Permalink

          Habe ich ähnlich gemacht, nach Telefonat heute wurde jedoch angeblich die Sonderkndigung nicht ordentlich behandelt sondern als normale verbucht … siehe mein Kommentar

          Antworten
        • 6. Januar 2019 um 15:42
          Permalink

          Genau so sind wir auch vorgegangen. Auf unsere Kündigung per Mail bis dato: 6.1.2019, keine Antwort. Fax dauernd besetzt. Einschreiben zeitgleich per Post versandt. Keine Antwort von BEV. Nur heute von eon im Onlinezentrum sehe ich, dass die sich sehr wohl bereits mit BEV in Verbindung gesetzt hatten und BEV den Vertrag nicht freigibt! Trotz Sonderkündigungsrecht. Jetzt werde ich morgen mit Eon telefonieren und versuchen, mir dort Rat zu holen. Und dann umgehend die Schlichtungsstelle Strom sowie einen Anwalt einschalten.

          Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 08:14
    Permalink

    Habe am 20.12.18 dieses tolle Schreiben (Datum 15.12.18) mit den Preiserhöhungen erhalten. (Bin Kunde seit 1.8.18, Vertrag ohne Bonus). Versuche, BEV telefonisch zu erreichen, waren zwecklos. Kündigung / und Widerruf Lastschriftmandat per Fax: angeblich immer besetzt, auch morgens um 6 Uhr. Email: weder Übermittlungs- noch Eingangsbestätigung erhalten. Einschreiben mit Rückschein am 21.12.: Bisher in der Verfolgung keine Annahmebestätigung! Habe bei EON am 1.2. einen neuen Vertrag vereinbart. Was passiert, wenn BEV sich weiterhin nicht meldet? Und: Wie viel Zeit hat BEV, mir die Abrechnung nach Vertragsende (31.1.) zu schicken?

    Antworten
    • 28. Dezember 2018 um 14:49
      Permalink

      Das würde mich ebenfalls interessieren. Bin auch erst seid März 2018 Kunde bei BEV.
      Ich würde zum 01.02. einen neuen Stromanbieter wählen.

      Ggf. den neuen Stromanbieter „warnen“, dass BEV länger braucht als gedacht?
      Ggf. Einzugsermächtigung vom Konto stornieren, sodass BEV nichts mehr abbuchen kann?

      Antworten
  • 23. Dezember 2018 um 16:10
    Permalink

    Ich habe am 22.12. auch per E-Mail außerordentlich gekündigt. Bin auch erst seit Juni 2018 Kunde. Dass mir der Neukundenbonus flöten geht war mir bewusst. Dennoch frage ich mich jetzt nach dem ich diesen Artikel hier gelesen habe ob der Weg der richtige ist. Auf die Idee den Preis anzufechten bin ich natürlich nicht gekommen… was tun? Die Kündigung widerrufen?

    Antworten
    • 26. Dezember 2018 um 19:10
      Permalink

      Hallo Silke, hallo Alle,

      woraus geht denn hervor, dass der Neukundenbonus daran gekoppelt ist, dass der Vertrag über die ursprünglich vereinbarte Laufzeit bestanden haben muss? Ich habe eine solche Klausel nicht finden könne. Jemand anderes vielleicht?

      VG
      Pascal

      Antworten
      • 26. Dezember 2018 um 20:59
        Permalink

        Ich habe den Vertrag über Verivox abgeschlossen. Da steht bei mir folgendes:

        Der Anbieter verspricht Ihnen als Verivox GmbH-Kunden: Sofern Sie den Belieferungsvertrag nicht
        selbst gekündigt haben, werden Ihnen Boni, Frei-kWh oder sonstige einmalige Rabatte, die
        Bestandteil des Vertrages sind, spätestens 12 Monate nach dem Start der Energie-Belieferung
        gutgeschrieben. Ausnahme: Sollten Sie den Vertrag aufgrund einer Preiserhöhung des
        Energieversorgers innerhalb des ersten Vertragsjahres kündigen, erhalten Sie Ihren Anspruch auf
        Bonus dennoch in der vertraglich vereinbarten Höhe, wenn es sich bei dem Angebot nicht um ein
        Angebot mit eingeschränkter Preisgarantie (Preiserhöhung der Netznutzungsentgelte oder
        Energiekosten) handelt. Übt der Energieanbieter dagegen wirksam ein außerordentliches
        Kündigungsrecht wegen Zahlungsverzugs aus oder beenden Sie den Vertrag wegen Umzugs
        innerhalb der ersten 12 Monate, so können Sie Ihren Anspruch auf den Bonus verlieren. Die Boni
        werden Ihnen spätestens mit der Jahresendabrechnung gutgeschrieben. Einen Anspruch auf
        Auszahlung des Bonus haben Sie nur gegen den Energieversorger, nicht gegen die Verivox GmbH.

        Das Problem ist die eingeschränkte Preisgarantie.
        Viele Grüße
        Silke

        Antworten
        • 26. Dezember 2018 um 23:24
          Permalink

          Hallo Silke,

          Verstanden, auch wenn dies inhaltlich keinen Sinn ergibt.

          Dennoch: der Vertrag kommt mit BEV zustande, sodass eine entsprechende Passage in den Vertragsdokumenten vorhanden sein müsste. Verivox ist meines Wissens nur ein Vermittler und damit ein Dritter, der die Bedingungen für eine Bonusgewährung durch BEV nicht festlegen kann (auch wenn er sie als Service wiedergibt).

          Antworten
  • 23. Dezember 2018 um 12:57
    Permalink

    Nach Mitteilung über Preisanpassung vom 15.12. (Grundgebühr ca. 300% rauf von 15 € auf über 50 Euro und Arbeitspreis ca. 10%) per Email mit Scan eines unterschriebenen Kündigungsschreiben gekündigt. Lt. Anruf bei der Hotline wurde die Kündigung dort zum 31.01. angenommen. Bestätigung soll folgen. Bin gespannt… Auch per Fax versucht. Doch nur besetzt. Per Einschreiben zusätzlich, seit 3 Tagen lt Sendungsverfolgung in Zustellung, als wäre der Briefkasten voll… Waren schon ein paar Jahre dort, haben mit Boni nichts mehr zu tun.

    Antworten
    • 5. Januar 2019 um 19:12
      Permalink

      – per Fax kann man die BEV nie erreichen ! Scheint systematisch zu sein
      – die nutzen alle möglichen – meist Verzögerungen – als Trick aus um letzlich in mgl. vielen Fällen durch Fristversäumnis dennoch das Geld zu bekommen.
      – alles was noch irgendwie als „Fehler“ deklariert werden könnte wird schamlos ausgenutzt oder wie bitte shcön kann es möglich sein bei einem Einschreiben mit RS und diesem Text das als normale Kündigung zu verstehen und sich darauf per Service Telefon rauszureden (dahinter steckt System):

      Text : am 20.12. per ES mit RS auf die Preisinfo vom 15.12 datiert aber am 20.12 erhalten;

      Betreff: „Kündigung des Belieferungsvertrags 577397 : „Sonderkündigungsrecht aufgrund von Preiserhöhung“ zum 31.1.2019

      Hiermit kündige ich den o.g. Strombelieferungsvertrag mit Berufung auf das „Sonderkündigungsrecht aufgrund von Preiserhöhung“ zum 31.1.2019.“ … usw

      Antworten
  • 22. Dezember 2018 um 16:58
    Permalink

    Hallo zusammen,

    ich kann etwas Beruhigung in die Sache bringen. Meine eMail zum Widerruf der Preisanpassung wurde beantwortet – ich habe heute einen Brief der BEV in der Post gehabt mit Bestätigung, dass alles beim alten bleibt.

    Viele Grüße

    Antworten
  • 22. Dezember 2018 um 14:05
    Permalink

    Ich sehe hier eine illustre Varianz an Erhöhungen, die BEV scheinen die Preise zu würfeln.
    Auch wir erhielten am 21.12.18 so eine Nachricht vom 15.21.18.
    Grundpreis von 22,67 auf 59,05 – 168%!
    Arbeitspreis von 23,91 auf 27,65 cent – 19%!
    Insgesamt ergibt das ein Erhöhung um 43%.
    Auf das Sonderkündigungsrecht wurde hingewiesen, was wir auch in Anspruch nehmen werden.

    Antworten
  • 22. Dezember 2018 um 11:16
    Permalink

    Ich habe noch einen Hinweis zur Zustellung der Einschreiben an die BEV:

    Ich hatte am 20.12. meinen Widerspruch zur Preisanpassung und meine Kündigung per Einwurf-Einschreiben abgesendet. Das Einschreiben wurde nicht an die Postadresse der BEV zugestellt, sondern auf Wunsch der BEV am 21.12. in ein Postfach umgeleitet. Nun hat die BEV sieben Werktage Zeit den Eingang zu bestätigen – also bis zum 2. Januar. Das Schreiben gilt erst als zugestellt, wenn die BEV den Eingang auch bestätigt! Ich bin mal gespannt, ob das auch passiert …

    Antworten
    • 28. Dezember 2018 um 15:37
      Permalink

      Lt. Auskunft der Post gilt der Tag als Zustelltag, an dem die Sendungen zur Abholung zur Verfügung gestellt wurden. Ich hoffe, dass das auch stimmt, denn auch meine Kündigung liegt seit dem 21.12. in der Zustellung.

      Antworten
  • 21. Dezember 2018 um 16:15
    Permalink

    Hallo zusammen,

    da ich hier eine rege Diskussion bei meiner Recherche zu BEV vorgefunden habe, wollte ich auch mal meine Frage(n) loswerden. Ich habe wie die meisten hier auch den Brief „Information zur Preisanpassung“ bekommen.

    Ich bin nun mittlerweile im 2. Belieferungsjahr. Den Vertrag habe ich damals über Check24 zum 01.02.2017 gestartet. Ironischerweise erhöhen sich nun die Preise zum 01.02.2019 drastisch. Arbeitspreis um 3,77 Ct und der Grundpreis um satte 22,57 €.

    Da die hier angesprochene eingeschränkte Preisgarantie nur in den ersten 12 Monaten gilt. Wie ist das nun in meinem Fall? Habe ich Sonderkündigungsrecht und kann zum 31.01.2019 kündigen?

    Im o.g. Brief steht auch die Zeile: „Aufgrund der veränderten Vertragsbedingungen kann dieser Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist mindestens in Textform gekündigt werden.“

    Ich blicke da nicht ganz durch.. und der telefonische Kundenservice ist bei mir aufgrund meiner Hörgeschädigung nicht drin.

    Kann ich einfach die obige Kündigungsvorlage mit dem folgenden Satz: „Aufgrund einer Preiserhöhung zum 01.02.2019 mache ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch.“ ergänzen?

    Gruß Timo

    Antworten
    • 21. Dezember 2018 um 18:11
      Permalink

      Hallo
      Auch ich habe natürlich diesen Brief bekommen . Ich bin seit dem 1.7.18 Kunde und habe 250 Euro Bonus bekommen.
      Bevor ich jetzt voreilig Handel und den Bonus zurück zahlen muss , weil ich mich dann im Endeffekt nicht mehr an den Vertrag halte , werde ich meine Einzugsermächtigung zurück ziehen und eine E Mail hinschicken das ich BEV bitte sich an den vereinbarten Vertrag zu halten.
      Ich habe mal durchgerechnet , wenn ich den sofort Bonus und die 15% zum Abrechnungsende zurück zahlen muss bzw nicht erhalte wegen sonderkündigung stehe ich mich schlechter als ob ich es die 6 Monate zahle. Aber wie gesagt, werde erstmal per Einschreiben die Erhöhung nicht anerkennen , da dieser sehr hohe Aufschlag der Monatsgebühr für mich nicht s mit der eingeschränkten Garantie zutun hat.
      Falls ich einen Denkfehler habe , bitte drauf hinweisen 😕. Ansonsten allen hier trotz allem schöne Weihnachten

      Antworten
    • 22. Dezember 2018 um 16:31
      Permalink

      Grundsätzlich hast du bei einer Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht.
      Im Brief der BEV wird darauf auch hingewiesen. Also nichts wie kündigen!

      Antworten
    • 29. Dezember 2018 um 21:17
      Permalink

      Hallo Timo, ja, so kann das gehen. Ich hatte heute telefonischen Kontakt und die Ansprechpartnerin hat mir gesagt, dass man das mit reinschreiben soll. So habe ich es heute auch gemacht. Und sie hat mir telefonisch bestätigt, dass die Kündigung per Mail gültig ist.
      Ich habe dennoch ein PDF mit Unterschrift erzeugt und der Mail beigefügt.
      In der Mail habe ich auch den gleichen Text reinkopiert.

      Viele Grüße und Glück

      Antworten
  • 21. Dezember 2018 um 14:10
    Permalink

    Ich habe eine Frage:
    Ich bin seit dem 01.08 bei der BEV Kunde – für Gas und Strom und bekam einen Sofortbonus (nicht Neukundenbonus) von 130€ und 170€ zzgl. 60€ zum WM Trosttarif bereits überwiesen. Können die den zurückfordern, wenn ich jetzt von meinem Sonderkündigungsrecht wegen dieser Erhöhung Gebrauch mache?

    Antworten
  • 21. Dezember 2018 um 13:31
    Permalink

    Ich habe gerade mit dem Herrn Özil in der Kundenhotline gesprochen /Durchwahl 3/ und ich bekam ebenfalls die Mitteilung dass es sich hierbei bei Neukunden und bereits gekündigten Kunden um einen Irrtum handelt. Ich habe hierzu noch nichts schriftliches, da auf meine Mail bzgl. Widerspruch mit Antwortfrist natürlich noch nicht geantwortet wurde. Sofern da nichts kommt, kündige ich noch vor Neujahr. (Ich bin seit 4 Monaten da und habe wie viele auch eine eingeschränkte Preisgarantie)

    Antworten
  • 21. Dezember 2018 um 06:42
    Permalink

    Greift beim Sonderkündigungsrecht die Frist von 6 Wochen? Meiner Meinung nach nicht. So hätte ich auch genügend Zeit die absurde Erhöhung ab 01.02. beispielsweise Anfang/Mitte Januar zu kündigen… Bitte um Antworten.

    Laut BEV würde das Erhöhungsschreiben fälschlicherweise an alle Kunden geschickt. Angeblich haben die Kunden die sich im ersten Belieferungsjahr befinden die Preisgarantie…

    Ich warte jetzt auf ein Entschuldigingsbrief und die Richtigstellung

    Antworten
    • 21. Dezember 2018 um 08:21
      Permalink

      Hallo Oli,

      Hast Du das mündlich oder schriftlich von der BEV mitgeteilt bekommen dass die Kunden im ersten Belieferungsjahr das Preisanpassungsschreiben fälschlicherweise erhalten haben ?

      Falls schriftlich … kannst Du das Schreiben bitte hier mal hochladen ?

      Gruss
      Harry

      Antworten
      • 21. Dezember 2018 um 10:48
        Permalink

        Hallo,
        Ich habe auch gerade mit dem Service telefoniert. ich erhielt ebenfalls die Bestätigung, dass es die Kunden im ersten Belieferungsjahr nicht trifft (natürlich trotzdem ne Sauerei für die restlichen Kunden!).
        Ich solle jetzt eine email mit meinen Angaben (Vertrag- + Kundennummer) an die BEV schicken und die Sache wäre hinfällig.
        Habe ich getan und ich warte jetzt auf die schriftliche Bestätigung!

        Gruß
        Harald

        Antworten
      • 21. Dezember 2018 um 17:17
        Permalink

        Bisher wie die anderen auch nur telefonisch. Ich traue dem Braten aber nicht und werde noch nächste Woche abwarten und dann kündigen.

        Antworten
    • 21. Dezember 2018 um 11:25
      Permalink

      Die Frist von 6 WOchen greift nicht. Sie haben Zeit bis zum Wirksamwerden zu kündigen.

      Antworten
    • 21. Dezember 2018 um 12:41
      Permalink

      Hallo

      auch wenn es die Kunden im ersten Belieferungsjahr nicht betreffen sollte, was ich nicht glaube ohne schriftlichen Nachweis, kündige ich 1. trotzdem vorab zum 31,1.19 und 2. spätestens wenn der Vertrag zum Ende ausläuft, 30.6.2019.

      Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 17:36
    Permalink

    Hallo,
    ich habe am 17.12 auch dieses Schreiben mit der drastischen Preiserhöhung erhalten.
    Über CHECK24 habe ich mir einen anderen Stromanbieter daraufhin rausgesucht und über ihn auch die Kündigung durchführen lassen.
    Heute kam die Kündigungsbestätigung zum 31.12.2019.
    Ich bin schon gut 2Jahre Kunde bei BEV und bin der Meinung daß ich 6 Wochen Kündigungsrecht habe.
    Jetzt habe ich selbst die BEV angeschrieben und auf mein Sonderkündigungsrecht hingewiesen auf Grund der Preiserhöhung und das ich ihren genannten Kündigungstermin nicht annehme.
    Nun bin ich gespannt wie die BEV darauf reagiert. Ich bin nicht bereit 1jahr lang diese Preiserhöhung hinzunehmen.

    Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 23:21
      Permalink

      Bei einem Sonderkündigsrecht muss man selbst kündigen. Sagt jedenfalls der Schnellcheck bei Check24. Das geht nicht über den nächsten Anbieter. Das würde ich also auf jeden Fall noch einmal selbst machen. Wahrscheinlich muss nun auch der Antrag beim neuen Stromanbieter nocheinmal neu gestellt werden. Kann sein, dass der sonst jetzt erst im Januar 2020 liefert will.

      Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 15:58
    Permalink

    Ich werde nun wohl auch von dem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Wielange hat die BEV Zeit mir die Rückzahlung für Mai-Dez zu überweisen? Gibt es da eine Richtlinie?
    Beste Grüße
    Karla

    Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 15:00
    Permalink

    Hallo,
    auch ich habe heute eine „Preisanpassung“ erhalten.
    Die größte Frechheit ist aber die Erhöhung des Grundpreises um 41,95 € / Monat, das sind schlappe 500€ im Jahr.
    Schreibe gleich die Kündigung in doppelter Ausführung.
    per Mail – da mache ich mir keine Hoffnung auf eine Antwort. Hatte mal für meine Eltern die BEV gekündigt (August 2018) und bei der Schlussrechnung wurde der Wechselbonus nicht berücksichtigt. Eine Reaktion ist bis heute nicht erfolgt.
    Also sicherheitshalber noch per Einschreiben / Eibwurf.
    Danke für die Vorlage

    Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 14:43
    Permalink

    Hallo

    habe heute auch die tolle Post der BEV bekommen:
    +3,89ct/kWh mehr und +23,93€ auf den Grundpreis mehr.

    Leider läuft der Vertrag noch bis zum 1.7.2019. Somit wird sich die Kündigung zum Vertagsende nicht lohnen um den 15% Neukundenbonus zu erhalten. Denn der wird durch die Preiserhöhung passend aufgebraucht.

    Werd den Vertrag zum 31.1.2019 kündigen!

    Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 13:55
    Permalink

    Guten Tag,

    habe auch meinen Vertrag gekündigt und soeben ist mit eine Preiserhöhung von 25,55 Cent auf 29,54 Cent ab dem 01.02.2019 angekündigt worden. So ich muss in den sauren Apfel beißen und bis zur Vertragslaufzeit den höheren Strom bezahlen. Ich werde aber am 31.01.2019 den Zählerstand ablesen und der BEV mitteilen.
    Auf der eigenen Webseite bieten sie die kWh mit 26,76cent an.
    Werde auch bei Check24 meine Wertung abgeben. In Zukunft muss jeder darauf achten, bei BEV gibt es nur eingeschränkte Preisgarantie…, das heißt wir sind angeschissen.

    Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 12:41
    Permalink

    Hab eben zum 31.03. gekündigt. Das ist das reguläre Ende unseres Bezugszeitraumes. Die zwei Monaten mit den geänderten Konditionen werden uns ca. 60 Euro mehr kosten. Dagegen stehen aber die 15 % Neukundenbonus und die bin bereit mir mit allen Mitteln zu holen.
    Von so einem Laden lassen ich mich nicht über den Tisch ziehen. Und wenn ich eh, Probleme haben werde, eine Abschlussrechnung und eine Guthabenerstattung zu erhalten, macht die Einforderung des Neukundenbonus das ganze auch nicht aufwendiger.
    Wenn die BEV allerdings den Bach runter geht, schau ich in die Röhre. Aber das kann allen die heute schon kündigen auch so passieren.

    Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 11:11
    Permalink

    Hallo zusammen.
    Auch ich habe das Schreiben der BEV mit der Information über die Preiserhöhung zum 1.2.2019 bekommen. Das Lustige: Mein Vertrag war bereits und ist nach wie vor zum 26.01.2019 gekündigt. Es scheint also so, als ob die BEV einfach an alle (aktuellen) Kunden dieses Schreiben rausgefeuert hat. Ein komischer Laden…
    Schöne Feiertage Euch!

    Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 07:20
    Permalink

    Hallo,

    auch ich habe die unverschämte Preiserhöhung erhalten. Ich habe daraufhin sofort das Kündigungsschreiben mit verweis auf das Sonderkündigungsrecht abgesendet. Dummerweise gab ich als Kündigungsdatum den 1.2.2019 an, kann dies zu einem Problem werden? Der neue Vertrag bei einem anderen Anbieter würde dann ab 2.2.2019 starten (bereits in die Wege geleitet). Im nachhinein wäre es wahrscheinlich besser gewesen die Kündigung auf den 31.01.2019 zu datieren.

    Beste Grüße,
    Tobias

    Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 08:16
      Permalink

      Hallo ,

      auch ich sitze gerade vor meinem Kündigungsschreiben.
      Ich habe ebenfalls das Problem mit dem Kündigungstermin.

      Muss bzw. darf der Kündigungstermin auf den 31.01.2019 datiert sein oder muss es der 01.02.2019 sein?

      Über einen Tipp wäre ich sehr dankbar.

      Gruss

      Alex

      Antworten
      • 20. Dezember 2018 um 09:29
        Permalink

        zum 31.01.2019….laut Check24

        Antworten
        • 20. Dezember 2018 um 10:16
          Permalink

          Muss ich aktiv werden und die Kündigung widerrufen / auf den 31.1. neu datieren?

          Antworten
      • 20. Dezember 2018 um 21:26
        Permalink

        Hallo Alex,

        Kündigung zum 31.01.2019 (wichtig) = letzter Tag der Belieferung.
        Bei ursprünglich längerer Laufzeit Hinweis nicht vergessen „Sonderkündigungsrecht wegen Preiserhöhung“ – Musterbriefe gibt es im Netz.
        Neuer Vertrag bei Anbieter XY ab dem 01.02.2019

        Habe bereits einschlägige Erfahrungen mit Preiserhöhungen und Sonderkündigungsrecht.

        Gruß aus der Altmark

        Thomas

        Antworten
        • 22. Dezember 2018 um 10:39
          Permalink

          Hallo Thomas,

          top!

          Danke und Gruss

          Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 22:25
    Permalink

    Hallo zusammen,

    heute kam auch ein Brief von BEV ins Haus gefalttert, mit dem Betreff „Information zur Preisanpassung“. Zur Info, bin seit 01.05.18 Kunde bei BEV, mit einem 12 monatigen Standard-Vertrag mit eingeschränkter Preisgarantie.

    Ich gebe mal den wichtigsten Part wieder:

    „Wie in der Presse bereits ausführlich berichtet wurde, verändern sich die Kosten für Energieversorgungsunternehmen, wie zum Beispiel die Energiegroßhandelspreise und die Netznutzungsengelte laufend. Bitte entnehmen Sie im Folgenden die veränderten Vertragsbedingungen, die anlässlich der steigenden Kosen für uns als Energieversorgungsunternehmen entstehen. Ihr zukünftiger Arbeitspreis (gültig ab 01.02.2019) is bei 27,58 Cent/kWh (incl 19% MwSt.). …. Die Änderung umfasst 4,03 Cent/kWh…. Ihr zukünftiger Grundpreis (gültig ab 01.02.2019) ist 35,19 EUR/Monat….Die Änderung umfasst 19,65 EUR/Monat.

    ….

    Bitte Beachten Sie: Die vertragliche Grundlage zur Anpassung Ihrer Tarifbestandteile finden Sie in unseren AGB unter dem Punkt Preisänderungen. Aufgrund der veränderten Vertragsbedingungen kann dieser Vertrag zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist mindestens in Textform gekündigt werden.“

    Meiner Meinung nach gibt es jetzt zwei Möglichkeiten.

    1. Kündigen
    Wie BEV mir im Schreiben mitgeteilt habe, räumen sie mir ein Sonderkündigungsrecht ein. Sofortbonus habe ich bereits erhalten. Also was spricht gegen eine vorzeitige Kündigung? Oder laufe ich Gefahr den Boni teilw. zurückzahlen zu müssen?

    2. Preisgarantie
    In den AGB Punkt 5.9 steht, u.a. das die eingeschrä. Preisgarantie nicht greift wenn die Konzessionsabgabe steigt. D.h. da laut Schreiben angeblich die Netznutzungsentgelte steigen, was für mich dasselbe wie Konzessionsabgabe ist, korrigiert mich wenn ich falsch liege, habe ich somit keine Anspruch auf die alten Konditionen oder?

    Vielen Dank schon einmal im Voraus

    Beste Grüße
    Alfred

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 22:07
    Permalink

    Guten Abend, habe eben meine heutige Post geöffnet. Ist auch ein Brief von BEV-Energie dabei.
    Nennt sich, Information zu Preisanpassung!
    Man teilt mir mit dass sich der Arbeitspreis von 24 ct auf 28,14 ct erhöht, das sind mehr als 17 %.
    Mein monatlicher Grundpreis wird von 8,33 € auf 17,82 € erhöht das sind 114 %.
    Die genannten PREISANPASSUNGEN sind ab 01.02 2019 wirksam, natürlich erhöht sich auch der mon. Abschlag entsprechend. Die Preiserhöhung ist mit “ wirtschaftlich verantwortungsvollem handeln und steigenden Kosten für Energieversorger begründet.. Ob die Erhöhung in diesem drastischen Rahmen gerechtfertigt sind darf man doch infrage stellen.
    Irgend wie habe ich den Braten Anfang Oktober gerochen und habe den Vertrag zum Ablauf der 12- Monatsfrist auf den 31.03. 2019 gekündigt.

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 19:48
    Permalink

    Bin Aufgrund Recherche hier gelandet und möchte meine Erfahrungen bzgl. BEV Energie mitteilen. Ich habe in 05/2018 einen Stromvertrag über Check24 abgeschlossen, Belieferer war dann nun zum 01.07.2018 BEV. Alles war takko und Reibungslos. Abschläge ok, Sofortbonus später erhalten. Bis hier hin eigentlich ein Vorzeigeanbieter BIS ich den Vertrag dann zum Vertragsende gekündigt habe. Die Kündigung wurde mir schriftlich mitgeteilt und nun ( Heute ) erhalte ich ein Schreiben über eine Preisanpassung. Hä?? Da wird der Arbeitspreis ab dem 01.02.2019 ( also noch 5 Monate bis 07/2019 ) einfach mal um 3,75 Cent pro KWh und der Grundpreis von 16,-€ auf 47,-€ erhöht..einfach so ohne Begründung was genau jetzt in den 3.75 Cent zb. drin ist. Da ich eine Preisfixierung habe KÖNNTE ich ja von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen..jaaaaa das würde wiederum dazu führen das ich den Neukundenbonus nicht bekomme..da KÖNNTE man doch glatt Glauben man möchte seitens BEV den Bonus nicht Gewähren und versucht mich mit einem Schreiben, das gegen die eigenen AGB´s verstößt, zu verarschen. Sowas habe ich nun lange nicht mehr erlebt, und ich hoffe VIELE Lesen diese Beschwerden hier. LG

    Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 19:33
      Permalink

      Mark was machst du jetzt? Ich habe das selbe Problem

      Mfg Sebastian

      Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 18:29
    Permalink

    Hallo,
    ich bin immer wieder erstaunt, wie ober dreist hier mit Kunden verfahren wird.
    Ich habe zwei Stromzähler.
    Im November habe ich den ersten, der zum 31.12.18 auslief, nach den Vorgaben die oben stehen, per Mail gekündigt und ein Einschreiben mit Rückschein hinterher.
    Drei Tage später war die Kündigungsbestätigung da.
    Wann ich die ca. 700 Euro, die zu viel bezahlt habe, zurück bekomme, wird man sehen.
    Heute bekam ich, wie viele andere auch, Post: Preiserhöhung um 43%!
    Habe von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und nach obigem Vorschlag gekündigt. Morgen geht das Einschreiben raus. Neuen Anbieter über Check 24 gesucht und gefunden. Muss dann vermutlich zum 01.01.19 vorübergehend zum Grundversorger, aber egal.
    Schöne Weihnachten zusammen.

    Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 19:52
      Permalink

      Hallo,

      warum machen sie von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch?? Sie haben bei Abschluss des Vertrages eine Preisfixierung die besagt das nur bei Erhöhung der EEG Umlage , Steuern etc. die Preise erhöht werden dürfen ( AGB´s der BEV Punkt 5.9 ).

      Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 15:51
      Permalink

      Wir haben den Brief gestern auch bekommen! Bei uns ist die Änderung erst ab 02.01.2019 gültig, sodass genug Zeit besteht.

      Antworten
  • 18. Dezember 2018 um 23:43
    Permalink

    Hallo,
    ich beziehe seit 1.3.2018 GAS von BEV. LZ 12 Monate Sofortbonus 150€ 15 % Neukundenbonus vom Jahresumsatz. Kündigungsfrist 6 Wochen. Eingeschränkte Preisgarantie (?)
    Heute erhielt ich eine saftige Preiserhöhung per 1.2.2019 mit Sonderkündigungsrecht. Meine reguläre Kündigung wäre zum 28.2.2019 möglich.
    Verliere ich meinen Anspruch auf 15 % Neukundenbonus, wenn ich zum 28.2.2019 kündige ? Falls ja, wäre es besser, per 28.2.2019 zu Kündigen und die Preiserhöhung für einen Monat zu akzeptieren.
    Vielen Dank für eine unterstützende Rückmeldung.
    Gruß Klaus

    Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 08:42
      Permalink

      Hallo,
      genau das gleiche bei mir (nur habe ich dort Strom bezogen). Ich habe eine mehr als stattliche Erhöhung erhalten. (Strom kWh +15% / Arbeitspreis pro Monat +159% (!!) ). Dies entspricht bei meiner Abschlagszahlung eine Steigerung von +43% (derzeit 128€ / Monat auf 184€ ).
      Auch wurde das Datum der Erhöhung so gewählt, dass ein 12-monatiger Bezug nach Ausübung des Kündigungsrechts nicht mehr gegeben ist, und so m.E. nach auch der Neukundenbonus i.H.v. 15% bei mir wohl nicht zur Verrechnung kommt. (lt. AGB BEV).
      Ich habe BEV-Energie per Mail angeschrieben und um schriftliche Stellungnahme gebeten, da ich dieses Geschäftsgebaren für rechtlich sehr bedenklich halte. (kurze Internetrecherche lässt hier Methodik erkennen). Ferner halte ich meine Erhöhung für sittenwidrig und werde diese unserer Verbraucherschutzzentrale einmal zur Prüfung vorlegen. Von meinem Sonderkündigungsrecht aufgrund der Preiserhöhung habe ich natürlich Gebrauch gemacht. Trotzdem bin ich der Meinung, dass dieses „Geschäftsmodell“ nicht in Ordnung ist und deshalb von externer Stelle weiterverfolgt werden sollte.
      Viele Grüße
      Jürgen

      Antworten
      • 19. Dezember 2018 um 10:30
        Permalink

        Hallo Jürgen,
        liebe Forumsteilnehmer,
        warum hast Du nicht die reguläre Kündigung nach Ablauf von 12 Monaten (6 Wo KüFri) gewählt, wäre vermutlich etwas günstiger ausgefallen, wenn BEV den Neukundenbonus bezahlt hätte?!Warum bist Du der Meinung, dass die Preiserhöhung durch BEV AGB gedeckt ist? Ich sehe dies so nicht, aber vielleicht habe ich auch etwas überlesen. Immerhin gab es eine eingeschränkte Preisgarante. Vielleicht kannst Du mir kurz Deine Überlegungen dazu mitteilen. Eins ist für mich klar, nie wieder BEV 🙁
        Danke und Gruß
        Klaus

        Antworten
        • 19. Dezember 2018 um 18:07
          Permalink

          Hallo,

          auch ich habe heute eine saftige Preiserhöhung ab dem 1.2.2019 mitgeteilt bekommen (BEV Strom).

          Darauf hin habe ich zum Ende der Vertragslaufzeit 31.05.2019 gekündigt um die Boni zu bekommen.

          Zusätzlich habe ich der Preisanpassung widersprochen, da diese offensichtlich nicht gemäß § 5.9 der AGB ist (eingeschränkte Preisgarantie während des ersten Belieferungsjahres), wonach nur Änderungen von Steuern, Abgaben und Umlagen weitergegeben werden dürfen. In Bayern sollte das nicht mehr als insgesamt +5% ausmachen …

          Nie wieder BEV.

          Antworten
      • 19. Dezember 2018 um 19:12
        Permalink

        Hallo, bei mir genau das Gleiche.
        Habe über Check24 gewechselt. Lieferbeginn war der 28.07.2018
        Der Sofortbonus von 110 € ist immer noch nicht überwiesen, obwohl ich dort schon 2x angerufen hatte und dieser laut Vertrag spätestens nach 3 Monaten Lieferzeit überwiesen werden sollte.
        Nun habe ich heute einen Brief erhalten mit einer saftigen Grundpreiserhöhung von 14,05€/Monat auf 32,31€/Monat!!!! Das ist ja Wahnsinn, der Arbeitspreis steigt zudem um 3,76 cent/kwh.
        Ich werde wohl auch kündigen müssen, verliere damit wohl auch den Anspruch auf den Neukundenbonus, was den Vertrag ja auch erst so günstig hat aussehen lassen bei Check24? Das ist eine Frechheit, momentan geht wohl niemand ans Telefon bei der BEV, entweder überlastet oder das ganze hat echt Methode, wovon ich stark ausgehe.
        Bei Check24 stand zudem, dass es eine 12 Monate lange Preisfixierung gäbe.
        Ich finde das eine riesen Sauerei, kann vor der BEV nur warnen!

        Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 14:54
      Permalink

      Hallo Klaus,
      alles ist bei mir genauso. Mein Vertrag läuft allerdings noch bis zum 30.04.2019. Ich bin aktuell in Klärung mit Check24. Ich warte noch kurz ab und werde dann auch höchstwahrscheinlich Anfang Januar 2019 kündigen und mir einen neuen Anbieter suchen. Sobald ich mehr Informationen habe melde ich mich hier, du bitte auch. Dankeschön.

      VG
      Dirk

      Antworten
      • 2. Januar 2019 um 12:11
        Permalink

        Hallo,
        ich habe am 22.12. schriftlich widerrufen ohne zu kündigen. Am 27.12. hatte ich bereits Post mit der Bestätigung, das alles beim alten bleibt und der monatliche Abschlag nicht erhöht wird
        VG
        Dirk

        Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 17:48
      Permalink

      Hallo Klaus, ich habe die gleichen Erhöhungen bekommen, und das, obwohl mir Anfang November eine Vertragsänderung mit den niedrigeren Preisen zugestellt wurde. Das Verhalten von BEV ist total unseriös. Die VZ wurde von € 72 auf€ 101 gesetzt. Ich habe gekündigt per Mail und Brief.

      Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 18:00
      Permalink

      „Kündigungsfrist 6 Wochen. Eingeschränkte Preisgarantie (?)
      Heute erhielt ich eine saftige Preiserhöhung per 1.2.2019 mit Sonderkündigungsrecht. Meine reguläre Kündigung wäre zum 28.2.2019 möglich.“

      Am besten bei der Bev mit der Wählziffer 3 Anrufen und individuell fragen, da wir genau das selbe haben und uns gesagt wurde das wir das schreiben ignorieren sollen und für uns nicht zählt.
      haben aber trotzdem eine fristgerechte kündigung eingereicht ohne Sonderkündigungsrecht.,da diese vor 3 tagen raus war und der brief der erhöhung erst heute kam.
      mfg

      Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 20:14
      Permalink

      Hi,

      die Preiserhöhung ist schlichtweg Unrechtmäßig da sie gegen die eigenen AGB´s verstößt ( Eingeschränkte Preisgarantie )

      Antworten
  • 26. November 2018 um 17:32
    Permalink

    Hallo, im 1. Jahr BEV standen uns knapp 500€ Rückzahlung zu, die wir nach mehreren Mails und einem anschließenden Gespräch mit dem Kundenservice (~15 Minuten Warteschlange am Telefon) nach weiteren 4 Monaten erhielten. Ich würde nun gerne den Vertrag kündigen habe aber Bedenken, dass die BEV uns erneut die Rückzahlung vorenthält und eventuell sogar verweigert, da ich gekündigt habe?!

    Antworten
    • 29. November 2018 um 22:50
      Permalink

      ich denke nicht, dass eine Kündigung Auswirkungen haben sollte. Falls BEV die Rückzahlung vorenthält, sollten Sie eine Frist von 14 Tagen setzen. Kommt das Unternehmen dem nicht nach, hätten Sie sogar ein Sonderkündigungsrecht. Zwei Wochen später könnten Sie sogar noch die Schlichtungsstelle einschalten.
      Viel Erfolg!

      Antworten
  • 25. November 2018 um 21:08
    Permalink

    Zeit ende April 2018 warte ich auf die Auszahlung meine Guthaben in Höhe von 407 Euro. Am 31. August 2018 habe ich erste mal bei die Kundenservice angerufen und bescheid gesagt dass die Guthaben noch nicht auf meine Konto ausgezahlt ist . Mir wurde gesagt dass ich soll 2 Wochen warten bis die Zahlung folgt. Jetzt sind knapp 3 Monaten und die Betrag ist noch nicht ausgezahlt . Ich habe bestimmt 5 mal danach angerufen und mir wurde immer desselber gesagt , dass ich ,nochmal, 2 Wochen warten . Ich frage mich wie wäre wenn ich, als Kunden die Abschlag nicht gezahlt hätte 3 Monaten lang??? Hätte die BEV Verständnis gezeigt ???

    Antworten
  • 6. November 2018 um 09:39
    Permalink

    Hallo,
    wir sind seit September 2017 Kunde bei BEV. Bis vor wenigen Wochen hatten wir gar kein Problem mit der Firma, aber dann erhielten wir am 29. September 2018 die Jahresabrechnung. Wir sollten eine Rückzahlung von 146 Euro plus einen weiteren Bonus von 120 Euro erhalten, also insgesamt 266 Euro. Der Stromverbrauch passte zwar, doch enthielt die Jahresabrechnung vom 21.9.2017 bis zum 20.9.2018 nur 11 Abschlagszahlungen. In Wirklichkeit wurden aber im selben Zeitraum 13 Abschlagszahlungen geleistet. Die erste schon am 8.9.2017, dann 11 Monate (Oktober 17 bis August 18) jeweils zum 1. des Monats und dann noch mal am 1.9.2018 die 13. Abschlagszahlung. Somit müssten wir eigentlich 438 Euro statt 266 Euro erhalten.
    Mit dieser Info meldeten wir uns telefonisch beim Kundenservice. Die Dame sagte, dass wir uns doch per Email bei der BEV melden sollten, was wir sogleich taten. Per Email forderten wir BEV zudem auf, den monatlichen Abschlag um 15 Euro zu reduzieren. Über 4 Wochen später hatten wir immer noch keine Antwort, nicht einmal eine Bestätigung, dass wir uns gemeldet hatten. Also riefen wir wieder dort an. Die Dame am Telefon sagte, dass keine Email eingetroffen sei und dass sie da nichts machen könne. Wir sollten die Email erneut schreiben. Das taten wir. Zugleich haben wir uns mit unserem Rechtsschutz in Verbindung gesetzt. Dort riet man uns diese Forderung noch einmal auf postalischem Wege zu stellen, und zwar adressiert an den Vorstand von BEV. Zudem sollten wir in dem Schreiben eine Frist setzen, bis zu dieser die Forderung beglichen werden soll. Warten wir mal ab was passiert.
    Doch was mich einfach stört an BEV ist das sich totstellen dieser Leute. Selbst die Schriftlich zugesagte Zahlung von 266 Euro ist bis heute nicht bei uns eingegangen. Das ist einfach nicht seriös und eine bodenlose Frechheit. Hat jemand vielleicht Ähnliches mit BEV erlebt oder hat jemand noch einen Rat, wie wir weiter vorgehen sollten?

    Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 18:16
      Permalink

      Uns ging es ähnlich. Wir sind seit letztem Jahr Kunden dort. Im Sommer erhielten wir die Abrechnung. Hier wurde jedoch ein völlig falscher (viel zu höher) Zählerstand zu Grunde gelegt. Nach Rücksprache mit der Hotline wurde ein Foto des Zählers eingereicht. Wir erhielten keine weitere Reaktion. Wochen und unzählige Anrufe später keine neue Rechnung, dafür bucht man nun munter höhere Abschlagsbeträge ab. Jegliche Anrufe bei der Hotline bringen gar nichts. Die stellen sich tot. Jedesmal wird man vertröstet. Menschen, die was zu sagen haben, bekommt man nicht ans Telefon, Rückrufe erfolgen auch keine. Krönender Gipfel ist nun die heutige Preiserhöhung. Ab 1. Februar haben wir einen neuen Anbieter!

      Antworten
  • 26. Oktober 2018 um 18:53
    Permalink

    Erst bei der 2. Abrechnung erfuhr ich, dass der Grundpreis und der Strompreis nach der 1. Abrechnung erhöht wurde. Darauf nutzte ich mein Sonderkündigungsrecht. Nach ca. 6 Wochen mahnte ich deie Kündigung an. Nach über 8 Wochen habe ich noch keine Antwort von BEV erhalten.

    Antworten
  • 16. Oktober 2018 um 14:58
    Permalink

    Finde diese Seite hier sehr informativ und hilfreich für viele Stromkunden hier, die Rat suchen und Opfer von gierigen und unseriösen Stromversorgern sind
    Ein großes Lob und Dankeschön an Dr. Moeschler!

    Bin seit diesem Jahr (01.01.2018) bei der BEV Energieversorgungsgesellschaft und bei mir hat der Wechsel vom alten Stromanbieter reibungslos geklappt. Trotz tollem Preis-Leistungsverhältnis, die sie anboten, war ich dennoch skeptisch in Bezug auf Kündigung und versteckte Kosten, die auf mich zukommen könnten. Zudem haben mich die negativen Erfahrungen anderer Kunden bei der BEV sehr verunsichert.
    Glücklicherweise bin ich nach der Recherche auf diese Seite hier gestoßen und die Kündigung bei BEV lief ohne Probleme.
    Nach etwa mehr als 2 Wochen ist die Kündigungsbestätigung per Post bei mir heute angekommen. Hatte die Kündigungsvorlage hier benutzt und via E-Mail an BEV geschickt.

    Manchmal ist es besser, wenn man bei seinen aktuellen Stromanbieter rechtzeitig selbst kündigt als sich auf den neuen Stromanbieter für diese Aufgabe zu verlassen.

    Antworten
  • 1. Oktober 2018 um 17:03
    Permalink

    Meine BEV Stromvertrag hat am 08.12.2017 begonnen. Welche Datum muss ich in die Kündigungsvorlage stellen? „oben genannten Stromvertrag fristgerecht zum 08.12.2018“ oder „zum 07.12.2018“ ?

    Vielen Dank

    Antworten
    • 1. Oktober 2018 um 20:10
      Permalink

      zum 7.12.2018.
      Fordern Sie zudem eine Kündigungsbestätigung ein und kündigen SIe möglichst frühzeitig, um notfalls noch reagieren zu können, falls das Unternehmen nicht reagiert.

      Antworten
  • 22. Juli 2018 um 22:25
    Permalink

    Hallo,
    ich habe folgendes Problem mit dem Energieversorger BEV.
    Anfang Februar 2018 habe ich über das Internetvergleichsportal check24 den Stromlieferantenwechsel zu BEV beantragt. Wenig später erhielt ich dann einen Brief der BEV mit folgender Ankündigung:
    „In wenigen Tagen werden Sie von uns schriftlich über Ihren Stromlieferanten-Wechsel und Ihren Lieferbeginn informiert.“
    Das angekündigte Schreiben traf jedoch nie bei mir ein, überhaupt habe ich seitdem ein halbes Jahr lange keinen weiteren Schriftverkehr von der BEV erhalten. Meiner Meinung nach, handelt es sich bei diesem ersten Brief mit vom 7. Februar noch nicht um einen Liefervertrag. Den eigentlichen Vertrag habe ich nie erhalten.
    Meine Frage: Hätte die BEV mir einen Vertrag schicken müssen, den ich hätte gegenzeichnen müssen? Oder wäre dies gesetzlich nicht nötig? Ich habe nämlich in diesem Zusammenhang nie etwas unterschrieben. Auch wurde mir nicht mitgeteilt. wann denn genau die Belieferung beginnt und wann die Abschlagszahlungen zu entrichten sind
    In den vergangenen Monaten habe ich mehrfach versucht per E-Mail Kontakt mit BEV aufzunehmen. Keine meiner E-Mails wurde beantwortet. Vor 3 Wochen meldete sich die BEV dann telefonisch bei mir. Im Gespräch fand ich heraus, dass inzwischen ein Mahnverfahren gegen mich eingeleitet wurde. Nach Erläuterung meiner Situation sagte mir die Kundenberaterin, dass sie das Mahnverfahren vorerst stoppe und mir eine schriftliche Auflistung der Zahlungsrückstände schicken würde. Damit war ich einverstanden, da ich seit Monaten meine Schulden begleichen will, jedoch den Gesamtbetrag nicht kenne, da mir dieser von BEV nie genannt wurde. Statt des angekündigten Briefes erhielt ich dann jedoch am 20.07.2018 die Unterrichtung „Abmeldung aufgrund offener Forderungen“:
    „Wir werden Sie zum 24.07.2018 bei dem für Sie zuständigen Netzbetreiber – xxx – abmelden. Ab dem darauffolgenden Tag werden Sie nicht mehr mit BEV Energie – Strom beliefert. Sollten Sie bis dahin keinen neuen Stromanbieter haben, werden Sie durch Ihren Grundversorger mit Strom beliefert.
    Bitte beachten Sie: Für den Zeitraum der Belieferung mit BEV Energie – Strom werden wir Ihnen eine Endabrechnung erstellen.“

    Falls dieser Brief einer Vertragskündigung gleichkommt, wäre ich darüber zunächst einmal froh, da ich nun nichts anderes mehr will als schnellstmöglich die scheinbar gegen mich offenen Forderungen – in einer Höhe, die mir nicht bekannt ist, da nie mitgeteilt – zu begleichen und aus dem Vertrag des dubiosen Stromlieferanten BEV auszusteigen.
    Ich frage mich jedoch, welchen weiteren Handlungsbedarf es meinerseits gibt. Sollte ich den Vertrag sicherheitshalber auch noch meinerseits schriftlich kündigen? Meines Wissens nach beträgt die Vertragslaufzeit 12 Monate. Kann der Vertrag also überhaupt frühzeitig gekündigt werden? Zudem mach ich mir sorgen, dass BEV den Vertrag einfach weiter laufen lässt und mir willkürlich Lieferungen in Rechnung stellt. Außerdem habe ich Angst, dass sich zusätzliche Mahngebühren akkumulieren, über die ich bislang nicht informiert wurde.

    Um Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar!

    MG

    Antworten
  • 24. Mai 2018 um 10:59
    Permalink

    Ich kann die unseriöse Vorgehensweise von BEV nur bestätigen. Ich habe im Mai 2018 eine Vertrag abgeschlossen. Der Anbieter wurde über Check24 beworben. Nach dem ich in der Auftragsbestätigung feststellte, dass die Abschlagszahlung unverhältnismäßig hoch ist, in Summe den prognostizierten Jahresverbrauch deutlich überstieg, widerrief ich den Vertrag per Einschreiben innerhalb der 14-Tagefrist. Ich erhielt eine Bestätigung und kurz darauf einen Beliefervertrag. Mein inzwischen ausgewählter Stromanbieter teilte mir mit, dass die Belieferung erst 2020 möglich seie. Bis 31.05.2018 bin ich aber noch bei meinem alten Anbieter yello und die BEV ist nicht mein Versorger. Nach mehreren Anrufen bei der BEV Hotline erhielt ich jetzt schriftlich eine Kündigungsbestätigung zum 31.05.2020. Das ist eine absolute Frechheit. Warum werden solche Unzernehmen nicht vom Markt genommen? Jetzt muss ich mir einen Anwalt nehmen um den nicht vorhandenen Vertrag zu lösen.

    Antworten
    • 24. Mai 2018 um 23:41
      Permalink

      Eine kostengünstigere Alternative wäre, eine BEschwerde auf de.Reclabox.com zu schalten oder die Schlichtungsstelle einzuschalten. Beides ist kostenlos für Sie.

      Antworten
  • 7. Mai 2018 um 10:21
    Permalink

    Hallo,

    ich habe vor ca 1 Jahr einen Stromvertrag bei BEV abgeschlossen.
    Die Kündigung des Vertrages habe ich fristgerecht abgeschickt und am 08.02.2018 eine schriftliche Kündigungsbestätigung erhalten.
    In der Kündigungsbestätigung von BEV wird die Kündigung zum 13.07.18 schriftlich bestätigt.
    In der letzten Woche habe ich dann zu immerGrün wechseln wollen und habe folgende Absage erhalten:

    Sehr geehrter Herr …,

    vielen Dank für Ihren Antrag auf eine Strombelieferung.

    Für das Zustandekommen einer Energiebelieferung ist eine datentreue Abstimmung zwischen Netzbetreiber, Vorversorger und neuem Anbieter erforderlich. Die Zustimmung einer der beteiligten Parteien kann verweigert werden, wenn ein reibungsloser Übergang in ein neues Belieferungsverhältnis nicht gewährleistet scheint.

    Bedauerlicherweise liegt uns die Zustimmung zur weiteren Bearbeitung Ihres Antrags nicht vor. Es tut uns leid, dass wir keine besseren Nachrichten für Sie haben, jedoch ist es aus obigen Gründen zurzeit nicht möglich einen Energieliefervertrag für Sie abzuschließen.

    Wir empfehlen Ihnen deshalb, sich um die Energiebelieferung durch einen anderen günstigen Versorger zu bemühen. Am Ende dieser E-Mail haben wir einige häufig gestellte Fragen zum Thema für Sie zusammengefasst.

    Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Freundliche Grüße
    Immergruen Vertragsabteilung“

    Kann mir jemand sagen, was das Problem ist.

    Ich möchte gerne zu diesem Anbieter wechseln.

    Was sollte ich tun?

    Vielen Dank!

    Antworten
    • 7. Mai 2018 um 12:30
      Permalink

      Ich höre in letzter Zeit immer wieder, dass der Wechsel zwischen BEV, immergrün, Wunderwerk AG scheitert. Es wird lediglich diese Aussage dem Verbraucher mitgeteilt. Aus diesem Grund habe ich den Beitrag „Stromanbieterwechsel abgelehnt“ geschrieben.
      Ich bin sehr irritiert, weshalb gerade zwischen diesen Stromanbietern es zu „Abstimmungsproblemen“ kommt.

      Sie schreiben, dass Sie gerne zu immergrün wechseln möchten. Darf ich Sie bitten, diesen Text zu lesen. Ich hoffe ich kann Ihnen die Augen öffnen.

      Antworten
  • 1. Mai 2018 um 10:17
    Permalink

    Hallo, versuche seit dem 19.04.2018 auch meinen Vertrag bei der BEV zu kündigen. Jedesmal kommt vom neuen Versorger eine Absage, das der Vertrag nicht zustande kommt. Werde morgen selbst per Einschreiben kündigen und mal sehen, was passiert. Der Wechsel vor gut einem Jahr hat über Verivox stattgefunden.

    Antworten
    • 1. Mai 2018 um 13:38
      Permalink

      Aus diesem Grund empfehle ich, dass Verbraucher Ihren Strom- und Gasanbieter stets selber kündigen sollten. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Kündigungsfrist bei Problemen nicht eingehalten werden kann.
      Mich würde interessieren, wie häufig Sie versucht haben zu wechseln und zu welchen Stromanbietern Sie wechseln wollten.
      Welche Erklärungen haben die neuen Stromanbieter Ihnen gegeben, dass der Stromvertrag nicht zustande kommt?

      Antworten
      • 2. Mai 2018 um 07:48
        Permalink

        Das erstemal wollte ich zu Wunderwerk wechseln und das zweitemal zu immergrün. Begründung war immer, das es an der fehlenden Abstimmung fehlt. Habe mich jetzt für Vattenfall entschieden.P

        Antworten
        • 2. Mai 2018 um 23:24
          Permalink

          Gut, dass die Wechsel zu immergrün und Wunderwerk nicht geklappt haben. Vor diesen Stromanbietern warne ich! Vattenfall empfehle ich hingegen hier.
          Ich gehe aktuell einer Vermutung nach, dass die Wechsel zwischen den Stromanbietern mit den häufigsten Verbraucherbeschwerden besonders häufig scheitern. Meine Befürchtung ist, dass sowohl der bestehende als auch der neue Stromanbieter davon profitieren könnte. Der bestehende könnte profitieren, weil der Verbraucher womöglich nicht mehr rechtzeitig kündigen kann und daher ein weiteres (teureres) Jahr verweilt. Der neue Stromanbieter könnte profitieren, weil dieser vermeintlich Jahreswechsler nicht abbekommt, die finanziell nicht lukrativ sind.
          Aber das ist nur eine Vermutung / Befürchtung die ich habe.

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  • 11. April 2018 um 10:18
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    Kann das mit BEV nur bestätigen. Wollte von BEV zu idealenergie (offenbar der gleiche „Laden“ wie immergrün). Der erste Versuch mit „baldmöglichstem“ Wechseltermin wurde so abgelehnt:
    „Wie von Ihnen gewünscht, haben wir uns umgehend um die Kündigung Ihres Vertrages mit Ihrem bisherigen Anbieter bemüht. Bedauerlicherweise waren diese Bemühungen nicht erfolgreich.“
    Der zweite Versuch mit konkretem Beliefertermin (Vertragsende mit BEV) wurde so abgelehnt:
    „Für das Zustandekommen einer Energiebelieferung ist eine datentreue Abstimmung zwischen Netzbetreiber, Vorversorger und neuem Anbieter erforderlich. Die Zustimmung einer der beteiligten Parteien kann verweigert werden, wenn ein reibungsloser Übergang in ein neues Belieferungsverhältnis nicht gewährleistet scheint.
    Bedauerlicherweise liegt uns die Zustimmung zur weiteren Bearbeitung Ihres Antrags nicht vor. Es tut uns leid, dass wir keine besseren Nachrichten für Sie haben, jedoch ist es aus obigen Gründen zurzeit nicht möglich einen Energieliefervertrag für Sie abzuschließen.“
    Übel, dass hier als Grund auch mangelnde Bonität ins Feld geführt wird: „Einschätzungen hinsichtlich der Vertragslaufzeit können hier ebenso eine Rolle spielen wie beispielsweise Angaben zur Bonität.“
    Ich vermute, es gibt hier eine Absprache der Anbieter untereinander, die uns Wechselverbraucher nicht haben wollen. Gegen BEV musste ich bereits wegen einer versteckten Preiserhöhung einen Anwalt bemühen. Die Preiserhöhung wurde dann „kulanterweise“ zurückgenommen.

    Die Lösung für mich ist nun, selbst bei BEV zu kündigen und einen anderen Anbieter zu suchen. Eventuell erst mal in die Grundversorgung und dann zu einem anderen Anbieter, das scheint mir aussichtsreicher zu verlaufen.

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    • 11. April 2018 um 12:26
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      Vielen Dank für Ihre Ausführliche Beschreibung!
      Ich teile Ihre Einschätzung: An Ihrer Stelle würde ich selber kündigen. Sobald Sie die Kündigungsbestätigung haben, können Sie zu einem neuen Stromanbieter wechseln.
      Ich Vermutung, die Stromanbieter würden sich abstimmen, kann ich natürlich nicht bestätigen. Wirtschaftlich gesehen ist es natürlich für eine 365 AG (idealenergie) nicht attraktiv, einen Vertrag mit einem Dauerwechsler abzuschließen und für BEV ist es nicht attraktiv, wenn der Kunde bereits nach dem ersten Vertragsjahr wieder kündigt. Wirtschaftlich attraktiv wäre natürlich so eine Absprache. Ich kann mir dies aber nicht vorstellen, weil dies natürlich verboten ist und drastische Strafen für die beteiligten Unternehmen nach sich ziehen dürfte. Interessant wäre es natürlich, dem nachzugehen. Wenn andere Verbraucher Schwierigkeiten beim Wechsel zwischen den Stromanbietern BEV und 365 AG/idealenergie/immergrün (sowie anderen Stromanbietern mit den vielen Verbraucherbeschwerden) hatten, bitte ich um Kommentierung!

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      • 11. September 2018 um 21:03
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        Guten Abend,

        die Probleme habe ich ebenfalls aktuell. Habe über Verivox einen Wechsel zum 31.12.2018 von BEV erst zu Wunderwerk und nach Ablehnung zu immergrün angestrebt.

        Von beiden Anbietern erhielt ich nach kurzer Zeit den Floskelhinweis, dass die Abstimmung nicht so lief wie erwünscht und eine Belieferung nicht zu Stande kommt.

        Ich habe soeben die schriftliche Kündigung in Richtung BEV auf den Weg gebracht und bin auf das Ergebnis gespannt.

        Sollte das klappen bin ich gespannt auf die Abschlussrechnung der BEV und vorbereitet für den Fall das es dann weiteren Klärungsbedarf gibt.

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  • 23. März 2018 um 11:57
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    Hallo,
    auch ich bin seit Mai 2017 bei BEV. Es gibt dort keinen Benutzer Account. Man kann also nichts überprüfen. Das komische ist, das bei Verivox die BEV an erster Stelle der Empfehlungen steht. Ich habe bei Verivox den Anbieterwechsel durch geführt zu immergrün. Jetzt habe ich eine Mail von immergrün bekommen. Die schreiben das sie mich nicht beliefern können. Die Gründe dürfen sie nicht nennen. Ein Anruf bei Verivox brachte auch nichts. Die wissen angeblich nichts. Dabei werben die doch mit Wechselsicherheit.
    Jetzt habe ich bei BEV per Einschreiben Einwurf sowie per Email gekündigt. Mal sehen was sich tut. Das Problem ist, das der Kündigungstermin immer näher rückt.
    Gruß Jürgen

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    • 24. März 2018 um 14:35
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      BEV hat auf Verivox sehr gute Bewertungen (aktuell 92%) und auf Check24 4,5 von 5 Sternen. Den Grund für die sehr guten Bewertungen sehe ich darin, dass insbesondere der Wechsel des Stromanbieters bewertet wird und nur selten die Verbraucher nach dem ersten Belieferungsjahr ihr Urteil abgeben. Aber erst nach einem Jahr zeigt es sich, ob man den richtigen Stromanbieter ausgewählt haben.
      Mich wundert es, dass immergrün die Gründe für den fehlgeschlagenen Wechsel nicht nennen können.
      Gut, dass Sie per Einschreiben Einwurf gekündigt haben. So wird es mit dem Wechsel des Stromanbieters bestimmt klappen.
      Gestehen Sie mir am Schluss noch eine Anmerkung zu Ihrem neuen Stromanbieter immergrün: Dieses Unternehmen ist aus meiner Sicht nicht empfehlenswert. Es gibt viele Verbraucher, die Probleme hatten und die AGBs stecken voller Überraschungen. Teilweise wird der Bonus überraschend eingeschränkt. Neben dem Preis sollten Sie aus meiner Sicht auch auf Qualität achten. Diese zeigt sich darin, dass Verbraucher sich über den Stromanbieter Ihrer Wahl nur selten beschwert, die AGBs keine verbraucherfeindlichen Klauseln enthalten und die Service-Qualität gut ist. Wie Sie genau dabei vorgehen sollten und wie die Stromanbieter hinsichtlich dieser Kriterien abschneiden, können Sie hier herausfinden.

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    • 29. März 2018 um 13:07
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      bei mir wurde durch Vattenfall gekündigt, ca. 8 Wochen vor Vertragsende. Im Vertrag sind 6 Wochen Kündigungsfrist vereinbart. Vattenfall wurde mitgeteilt, dass kein Wechsel zustande käme, weil ich Vertragsbindung bis 2019 hätte. Jetzt frage ich mich wer hier nicht rechnen kann. Sehr unseriöses mit ignoranten Dilettanten besetztes Unternehmen. FINGER WEG

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      • 30. März 2018 um 08:07
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        Ich hatte ebenfalls Probleme bei meiner Vertragskündigung. Damals hatte ich einen falschen Kündigungstermin mitgeteilt. Das tatsächliche Vertragsende war nur ein paar Tage früher. Daraufhin teilte mein damaliger Stromanbieter dem neuen Stromanbieter mit, dass der nächste Kündigungstermin erst gut ein Jahr später ist als von mir angegeben. Dies hat der neue Stromanbieter nicht hinterfragt.
        Ich habe folgende Schlussfolgerungen aus diesen Erfahrungen gezogen: Ich kündige nur noch selbst den Stromanbieter. Zudem kündige ich mindestens vier Wochen vor der tatsächlichen Frist, um noch rechtzeitig auf Überraschungen reagieren zu können.

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    • 7. April 2018 um 08:21
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      Hallo
      Mir geht es genauso. Wollte Wechsel, aber es nimmt mich einer. Habe schon drei Versuche gestartet aber immer kommt die e-mail zurück wie sie schreiben.
      Nun werde ich auch kündigen.

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  • 8. März 2018 um 09:38
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    Das Einschreiben/Rückschein kostet etwa 5€ und bedeutet, dass der Empfänger den Empfang quittieren muss.
    Das Einschreiben/Einwurf kostet 2,15€ und bedeutet, dass es nur in den Briefkasten geworfen wird.
    Ich persönlich finde ja eine Unterschrift über den Empfang sehr viel sinnvoller als nur den Nachweis, dass es im Briefkasten gelandet ist, lasse mich da aber gern eines besseren belehren.

    Gibt es tatsächlich Stromanbieter, die den Empfang von Einschreiben/Rückschein verweigern?

    Hintergrund ist, dass ich die BEV kündigen möchte, nachdem mein Widerspruch auf die Abrechnung am 06.01. bis jetzt nicht bearbeitet wurde. Ich telefoniere seit 4 Wochen wöchentlich mit dem Callcenter, immer wird gesagt, es wird sich direkt darum gekümmert. Nichts passiert. Es geht auch direkt um über 4000kw/h Zuviel die berechnet wurden.

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    • 8. März 2018 um 22:42
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      Diesen Hinweis habe ich von einem sehr erfahrenen Kenner dieser Branche erhalten. Ursprünglich habe ich ein Einschreiben per Rückschein empfohlen. Weil anscheinend einige wenige aber findige Stromanbieter die Briefe nicht immer angenommen wurden, wurden Kündigungsfristen nicht eingehalten.
      Ich bekomme sehr häufig mit, dass Verbraucher mit dem Call-Center telefonieren und so versuchen die Lösung herbeizuführen. Ich tue dies auch – allerdings nicht bei den Stromanbietern, über die wir hier reden. Meine Erfahrung ist, dass nur bei schriftlicher Mahnung die Stromanbieter tätig werden.
      Leider werden manchmal Stromanbieter auch erst tätig, wenn die Schlichtungsstelle eingeschaltet wurde. Gestern (07.03.2018) laß ich, dass fehlende Guthabenauszahlungen der häufigste Grund für die Einschaltung der Schlichtungsstelle im Jahr 2017 war.

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  • 22. Februar 2018 um 18:10
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    Hallo,
    die Seite finde ich nicht schlecht, aber das hier verwirrt mich doch sehr: „Damit Sie nicht Opfer dieses Tricks werden, empfehle ich die Kündigung postalisch per Einschreiben/Einwurf für ca. 5 €. Diese Variante ist der Kündigung per Einschreiben/Rückschein vorzuziehen. Denn bei einer Kündigung per Einschreiben/Einwurf könnte der Stromanbieter den Empfang der Kündigung noch verzögern. Insbesondere bei zeitkritischen Kündigungen ist die Variante „per Einschreiben/Einwurf“ die bessere.“

    Sie schreiben, dass die Kündigung per Einschreiben/Einwurf die bessere Variante der Kündigung wäre. Gleichzeitig schreiben Sie, dass diese Variante dem Stromanbieter noch die Möglichkeit gibt, die Kündigung zu verzögern.

    Was ist denn nun korrekt?

    Antworten
    • 23. Februar 2018 um 20:20
      Permalink

      Vielen Dank für Ihren Hinweis. In der Tat habe ich hier einen Fehler begangen. Es muss heißen „Denn bei einer Kündigung per Einschreiben/Rückschein könnte der Stromanbieter den Empfang der Kündigung noch verzögern.“
      Ich habe den Text entsprechend angepasst und einen erklärenden Satz noch hinzugefügt.

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  • 27. Dezember 2017 um 16:40
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    Die Kündigungshilfe ist eine gute und ehrliche Unterstützung.
    Aus diesem Grunde werde ich bei gleichwertigem Angebot bei der BEV bleiben.

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