ACHTUNG: Elektrizitätswerke Düsseldorf hat einen Teil seiner Kunden in E-Mails angekündigt, Abschläge und Preise massiv zu erhöhen und die Versorgung einzustellen.

  • Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen, Empfehlungen, Erfahrungen anderer Betroffener und ein Widerrufschreiben (aktualisiert 24.01.2021).
  • Bei Problemen mit Preiserhöhung, Guthaben, Rechnung etc. finden Sie auf dieser und der zuvor verlinken Seite Hilfe, Musterschreiben & Anleitungen.

Elektrizitätswerke Düsseldorf Erfahrungen 

Elektrizitätswerke Düsseldorf AG wurde in 2021 gegründet und gehört nicht zu den Stadtwerken Düsseldorf. Verbraucher berichten über Wechselprobleme. Die AGBs enthalten branchen-un-übliche Bonus-Einschränkungen und Zusatzkosten.

WechselproblemeBeschwerden über nicht nachvollziehbare Vertragsablehnungen
Bonus- Einschränkungen z.B. bei nicht ausschließlich privater Nutzung
Zusatzkostenu.A. bei Umzug: 60€ Gebühren

Elektrizitätswerke Düsseldorf

  

Am 24.01. kann Ihnen Strom-Tarife für ca. 30 Cent/kWh vermitteln.
⇒ Bei Interesse erstelle ich Ihnen gerne eine
unverbindliche Tarifempfehlung.

 

 

Autor: Matthias Moeschler; aktualisiert am 16.01.2022

Inhaltsverzeichnis

I. Elektrizitätswerke Düsseldorf Erfahrungen
II. Elektrizitätswerke Düsseldorf Bewertung: kritische, kundenunfreundliche AGB-Klauseln

III. Weitere Gründe, weshalb ich Elektrizitätswerke Düsseldorf nicht empfehle
IV. Empfehlungen, wenn Sie bereits Kunde von Elektrizitätswerke Düsseldorf sind

V. Weiterführende Hinweise zu Elektrizitätswerke Düsseldorf

II. Elektrizitätswerke Düsseldorf Erfahrungen 

Kundenmeinungen auf Verivox: Probleme mit Vertragsabschluss

Elektrizitätswerke Düsseldorf AG wurde 2021 gegründet. Auf Verivox werden die Kundenbewertungen zu Elektrizitätswerke Düsseldorf AG und dessen Tochter, die Wunderwerke AG, zusammengefasst. Es ist daher davon auszugehen, dass sich die meisten Bewertungen auf die Wunderwerke AG beziehen.

Elektrizitätswerke Düsseldorf Erfahrungen Bewertung

Hinterlassene Kommentare auf Verivox zwischen dem 13.6. und 27.5.2021

  • „Leider hat mich der Anbieter abgelegt über Verivox, habe bei Ceck 24 ein neuen Vertag gemacht ohne Probleme“
  • „Leider hat der Wechsel nicht stattgefunden, da angeblich unser Gebiet nicht beliefert wird. Wir wohnen mitten in Essen. Kein abgelegener Ort. Sind leider gar nicht zufrieden, denn das könnte man ja als Anbieter auch vor Vertragsabschluss geprüft haben.“
  • „Wenn ein Anbieterwechsel nicht reibungslos über die Bühne geht dann entsteht noch mehr Bürokratie, das ist schade und unnötig. Die Kommunikation zum neuen Anbieter war ausgezeichnet.“
  • „Die schlechteste Bewertung ist noch zu gut. Die Belieferung wurde aus fadenscheinigen Gründen abgelehnt.Grund ist ganz klar meine auch von Ihnen gepriesene Wechselbereitschaft. MfG Kemnitz“   
  • „Anbieter hat Vertragsabschluss mit fadenscheiniger Antwort abgelehnt. Vermutlich weil ich bei dem Anbieter Wunderwerk AG das zu den Elektrizitätswerken Düsseldorf gehört schon einmal Kunde war.“

Beschwerden über die Tochter der Elektrizitätswerke Düsseldorf AG

Über die 2018 gegründete Tochter ‚Wunderwerk AG‚ haben Verbraucher bereits Erfahrungen mit fehlenden Abrechnungen und Guthabenauszahlungen, verweigerten Neukundenboni (z.B. wegen Photovoltaik-Anlage, Gewerbe etc.) und Nichterfüllungsschaden gesammelt.

Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, welche Probleme Verbraucher mit Wunderwerk AG haben, sollten Sie sich diese Beschwerden auf de.reclabox.com anschauen (abgerufen am 13.05.2021). Weil die AGBs sehr ähnlich sind und die Kundenbetreuung ähnlich gehandhabt werden dürfte, können diese Probleme auch Kunden von Elektrizitätswerke Düsseldorf AG drohen. Zudem werden die Bewertungen zur Tochter ‚Wunderwerk AG‘ auf Verivox auch bei den Elektrizitätswerken Düsseldorf AG ausgewiesen. 

Anhand der Links im Abschnitt III zeige ich betroffenen Verbrauchern Schritt für Schritt, wie sie sich wehren können.

II. Elektrizitätswerke Düsseldorf Bewertung: kritische, kundenunfreundliche AGB-Klauseln

Die AGBs von Elektrizitätswerke Düsseldorf (Abruf: 17.05.2021) enthalten kritische, verbraucherunfreundliche Bestimmungen. Diese schränken den Bonus ein, es drohen unerwartete Zusatzkosten und Kunden mit einen Mehrtarifzähler oder eine Photovoltaikanlage sind vom Vertrag ausgeschlossen.

(siehe AGB-Studie; da die AGBs sich laufend ändern können, kann der folgende Inhalt veraltet sein.)

Meiner Meinung nach werden folgende AGB-Klauseln potentiellen Kunden nicht transparent mitgeteilt. Verbraucher anderer Unternehmen (z.B. bei immergrün und Fuxx Sparenergie) haben mich bereits um Hilfe gebeten, weil sie überrascht waren, dass Ihnen der Bonus verweigert wurde. Für mich sind derartige AGBs sehr kritisch und nicht vertrauensfördernd. Ich empfehle den Kunden daher, vorsichtig vorsichtig zu sein.

a) Vertragseinschränkungen

  • Nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Elektrizitätswerke Düsseldorf AG ist eine Belieferung von Entnahmestellen mit z.B. Photovoltaikanlagen und Mehrtarifzählern gestattet (§1 (3); Abruf: 17.05.2021). Aus meiner Sicht sind derartige Einschränkung für viele Verbraucher überraschend. Oder haben Sie etwa auf Verivox oder auf der Seite von Elektrizitätswerke Düsseldorf erfahren, dass diese Entnahmestellen nicht beliefert werden? Das Recht, den Stromvertrag aufgrund einer nicht zulässigen Entnahmestelle „mit sofortiger Wirkung“ zu kündigen, sehen sogar die AGBs (§1 (5)) explizit vor. Wenn der Verbraucher keine 12 Monate mit Strom beliefert wurde, kann das Unternehmen den Bonus verweigern (§6 (4)). Diese AGB-Klausel dürfte unzulässig sein, weil der Endverbraucher nicht mit einer derartigen Einschränkung rechnen kann und es die Aufgabe des Versorgers ist, den Verbraucher aufzuklären, ob er für einen bestimmten Tarif von Elektrizitätswerke Düsseldorf in Betracht kommt.
  • Elektrizitätswerke Düsseldorf AG beliefert nur Stromkunden, die einen Verbrauch zwischen 1.000 und 30.000 kWh aufweisen (Ziffer 1 (3)). Die Tarifrechner berücksichtigen diese Einschränkungen. Daher dürfte diese AGB-Klausel zunächst kein Problem darstellen. Probleme können allerdings dann auftreten, wenn z.B. ein Familienmitglied auszieht und der Verbraucher deshalb weniger als 1.000 kWh verbraucht. In diesem Fall hält sich Elektrizitätswerke Düsseldorf AG das Recht vor, den Vertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen (Ziffer 1 (5)). Mir ist kein Fall hierzu bekannt. Dennoch bin ich vorsichtig.

b) Bonuseinschränkungen

  • Der Bonus wird gemäß Ziffer 6(3) nur dann gewährt, wenn der Verbraucher den Strom ausschließlich privat nutzt. Einschränkungen dieser Art waren bereits Gegenstand zahlreicher Verbraucherbeschwerden und GerichtsurteileEs ist äußerst fragwürdig, ob diese Einschränkung rechtlich zulässig ist. Diese Bonus-Einschränkung kenne ich bereits von der 365 AG (immergrün) und Fuxx Sparenergie (Grüner Funke). 
  • Der Bonus kann auch dann verweigert werden, wenn der Stromanbieter den Vertrag vorzeitig kündigt (Ziffer 6(4)). Dies ist z.B. dann möglich, wenn der Verbraucher gegen die Vertragseinschränkungen verstoßen hat.
  • Ferner gesteht das Unternehmen dem Verbraucher den Neukundenbonus nur dann zu, wenn er nicht innerhalb der letzten 6 Monate einen Vertrag widerrufen hat (Ziffer 6.2). Diese Einschränkung ist branchenunüblich und für mich überraschend.

c) Unerwartete Zusatzkosten

  • Wenn sich die Abnahmestelle ändert (z.B. bei Umzug) werden laut AGB eine Pauschale von 60€ in Rechnung gestellt. Auch diese Zusatzkosten sind mir lediglich von der 365 AG und der Fuxx Sparenergie bekannt. Ich gehe davon aus, dass diese Umzugspauschale unzulässig ist. Schließlich ist die Kündigung und der Lieferantenwechsel für Haushaltskunden kostenfrei gemäß § 20 StromGVV und GasGVV.
  • „Eine Vertragsstrafe kann vom Kunden auch verlangt werden, wenn dieser vorsätzlich oder grob fahrlässig die Verpflichtung verletzt, die zur Preisbildung erforderlichen Angaben zu machen.“ (10(6)) Es dürfte unbestimmt sein, um welche Verpflichtungen es sich dabei handelt. Denkbar wäre es z.B., wenn der Kunde dem Stromanbieter nicht mitteilt, dass er den Strom nicht ausschließlich privat nutzt oder dass er einen Mehrtarifzähler hat. Insofern besteht die Gefahr von Zusatzkosten in Form von Vertragsstrafen.

Nur wenige Stromanbieter bedienen sich derartige verbraucherunfreundliche AGBs (siehe AGB-Studie). Diese Unternehmen kann ich nicht empfehlen, weil sich Verbraucher bereits deshalb über derartige Vertragseinschränkungen beschwert haben. Die große Mehrheit der Stromanbieter verzichtet auf derartige verbraucherunfreundliche AGBs.

III. Weitere Gründe, weshalb ich Elektrizitätswerke Düsseldorf kritisch sehe

a) Der Vorstand ist ein bekannter Unternehmenslenker der ehemaligen 365 AG und der ExtraEnergie GmbH

Der Vorstand von Elektrizitätswerke Düsseldorf AG, Herr Samuel Schmidt, war mehrere Jahre in der Geschäftsführung der 365 AG und der ExtraEnergie GmbH tätig, bevor er die Tochtergesellschaft ‚Wunderwerk AG‘ gegründet hat. Über alle drei Unternehmen haben sich Verbraucher beschwert, u.a. aufgrund von Bonus-Einschränkungen in den AGBs. Auch die Muttergesellschaft ‚Elektrizitätswerke Düsseldorf‘ verwendet sehr ähnliche kundenunfreundliche AGBs. Vor diesem Hintergrund bin ich sehr vorsichtig und möchte diesen Anbieter nicht empfehlen.

b) Der Unternehmensname ist verwirrend

Der Name ‚Elektrizitätswerke Düsseldorf‘ suggeriert, es handle sich um ein Stadtwerk. Mit einem Stadtwerk verbinde ich regionale Verbundenheit, wirtschaftliche Stabilität und eine lange Firmenhistorie. Bei der Elektrizitätswerke Düsseldorf AG handelt es sich um einen in 2021 neu gegründete Strom- und Gasdiscounter. 

Diese Anbieter empfehle ich

Ich selber wechsle jährlich meinen Stromanbieter. Ich wähle nur Unternehmen, die ein geringes Insolvenzrisiko haben (aufgrund Eigentum an Netzinfrastruktur), verbraucherfreundliche AGB-Klauseln haben sowie in Stromanbieter-Tests zu Service-Qualität insgesamt gut abschneiden. Seitdem hatte ich nie wieder ein Problem.

In dieser Liste habe ich Ihnen zusammengestellt, welche Strom- und Gasanbieter ich empfehle

IV. Empfehlungen, wenn Sie bereits Kunde von Elektrizitätswerke Düsseldorf AG sind

Wenn Sie die Vertragsunterlagen vor weniger als vor zwei Wochen per Telefon, Post oder über das Internet erhalten haben, können Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Bitte beachten Sie einige Hinweise, wie Sie Ihren Stromanbieter richtig widerrufen und kündigen. Unter Anderem empfehle ich eine Kündigung postalisch per Einschreiben/Einwurf vorzunehmen.

Weil Elektrizitätswerke Düsseldorf AG noch ein junges Unternehmen ist, kann ich noch nicht abschätzen, welche Probleme bei diesem Anbieter besonders häufig auftreten. Vorsichtshalber sollten Sie diese Hinweise berücksichtigen:

  1. Elektrizitätswerke Düsseldorf richtig kündigen: Bei einigen Stromdiscountern hatten Verbraucher Schwierigkeiten bei der Anerkennung ihrer Kündigungen. Folgen Sie meinen Hinweisen, damit Sie eine unfreiwillige Vertragsverlängerung verhindern. Die Kündigungsfrist beträgt 12 Wochen laut Verivox.de. Schauen Sie aber vorsichtshalber in Ihren Vertragsunterlagen nach.
  2. Versteckte Preiserhöhung: Preiserhöhungen können Sie teuer zu stehen kommen. Leider passiert es viel zu häufig, dass Preiserhöhungen versteckt oder beiläufig den Verbrauchern mitgeteilt werden. Aus diesem Grund empfehle ich sorgfältig alle Dokumente Ihres Stromanbieters und auch das Kleingedruckte sorgfältig zu lesen.
  3. Guthabenauszahlung und fehlerhafte Stromabrechnungen: Bei einigen Stromanbietern werden das Guthaben aus der Stromrechnung sowie die versprochenen Neukundenboni zu spät ausgezahlt. Notieren Sie sich daher am besten, wann Elektrizitätswerke Düsseldorf Ihnen Geld überweisen muss, um schnell mahnen zu können. Manchmal verzögert sich auch die Erstellung der Stromrechnung. Sie sollten zudem die Stromrechnung auf Fehler überprüfen. Ich bin immer wieder überrascht, in wie vielen Stromrechnungen der Bonus nicht mit berücksichtigt wurde, falsche Preise verwendet wurden oder schlichtweg fehlerhafte Berechnungen vorliegen.
  4. Nichterfüllungsschäden: Nutzen Sie meinen kostenloses Musterschreiben.

Wenn Sie Probleme mit Elektrizitätswerke Düsseldorf bekommen sollten, so können Sie auf meiner Internetseite recherchieren, wie Sie sich beschweren sollten. Ich stelle kostenlose Anleitungen und Musterschreiben bereit. Sie können auch gerne einen Kommentar mit einer kurzen Beschreibung des Sachverhalts auf dieser Seite hinterlassen. Ich werde Ihre Frage gerne beantworten.

 

V. Weiterführende Hinweise zu Elektrizitätswerke Düsseldorf AG

Gas-Tarife

  • HeimTarif Gas Vorteil: 12 Monate Vetragslaufzeit, Kündigungsfrist beträgt 6 Wochen
  • HeimTarif Gas VorteilExtra: 12 Monate Vetragslaufzeit, Kündigungsfrist beträgt 6 Wochen

Strom-Tarife

  • HeimTarif Strom Vorteil: 12 Monate Vetragslaufzeit, Kündigungsfrist beträgt 6 Wochen
  • HeimTarif Strom VorteilExtra: 12 Monate Vetragslaufzeit, Kündigungsfrist beträgt 6 Wochen

Wer steckt hinter Elektrizitätswerke Düsseldorf AG?

Elektrizitätswerke Düsseldorf AG hat nichts mit den Stadtwerken Düsseldorf zu tun. Der Anbieter ist erst seit 2021 tätig, dessen Tochtergesellschaft ‚Wunderwerk AG‘ ist seit 2018 am Markt tätig. Der Vorstandsvorsitzende heißt Samuel Schmidt. Allem Anschein ist der Eigentümer von Elektrizitätswerke Düsseldorf auch der Gründer, Hr. Samuel Schmidt.

Kontakt

  • Anschrift: Elektrizitätswerke Düsseldorf AG – Postfach 21 01 40 – 50527 Köln
  • E-Mail: info@elektrizitaetswerkeduesseldorf.de
  • Telefon: 0211 95 434 543

Zählerstand mitteilen

Für die jährliche Meldung Ihres Zählerstandes empfehle ich diesen Ihren Stadtwerken mitzuteilen. Die Stadtwerke werden den Zählerstand an die Elektrizitätswerke Düsseldorf übermitteln.

Wenn Sie ‚Elektrizitätswerke Düsseldorf‘ Ihren Zählerstand dennoch mitteilen wollen, dann sollten Sie Ihren Zählerstand per E-Mail an info@elektrizitaetswerkeduesseldorf.de mitteilen. Das Unternehmen verfügt zwar auch über ein Kundenportal. Ich präferiere aber die E-Mail-Adresse zu verwenden, damit Sie nachweisen können, wann Sie welchen Zählerstand übermittelt haben.

Wie ist Ihre Meinung zum neuen Stromanbieter Elektrizitätswerke Düsseldorf? Haben Sie Anmerkungen zum Text? Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

Elektrizitätswerke Düsseldorf: Preiserhöhung, Kündigung

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134 Kommentare zu „Elektrizitätswerke Düsseldorf: Preiserhöhung, Kündigung

  • 29. November 2021 um 21:01
    Permalink

    Vorsicht: Die Elektrizitätswerke Düsseldorf sind Gauner.
    Gasbelieferungsvertrag entgegen den eigenen AGB ohne Rechtsgrund gekündigt.
    Vertraglich vereinbarte Preisgarantie wird völlig ignoriert.
    Keine Reaktion auf Widerspruch. Überhaupt: Telefonisch nicht erreichbar.
    Vertraglich zugesagte Boni wurden trotz Erinnerung nicht gezahlt.

    Antworten
  • 27. November 2021 um 18:18
    Permalink

    Hallo,
    ich habe, nachdem ich wider, innerhalb 3 Tagen, eine Mahnung von Wunderwerk erhalten habe angerufen. Tatsächlich hatte ich nach 3 Minuten mit einen Mitarbeiter einen Gesprächskontakt. Das Telefonat hätte ich mir sparen können. Immer wieder musste ich hören, er müsse einen anderen Mitarbeiter fragen bezüglich meiner Fragen. Aber der angebliche Mitarbeiter ist zur Zeit in Urlaub…….!!!! Nach ca. 5 Minuten beendete ich frustriert das Gespräch.

    Am gleichen Abend habe ich die Abschlussrechnung erhalten.
    Von den Elektrizitätswerke Düsseldorf, und nicht von Wunderwerk.
    Beim Nachrechnen ist mir aufgefallen, dass Sie, die monatlichen Grundgebühr auf 30 Tage umrechnen. Dann berechnen sie sämtliche Monate genau nach Tagen um und multiplizieren die Gesamttage mit dem Umrechnungsfaktor den sie bei 30 Tage errechnet haben.
    Beispiel:
    Berechnet haben sie wie folgt:
    19,60 € Grundgebühr : 30 Tage = 0,6533 €
    Mai= 31 Tage + Juni 30 Tage + Juli 31 Tage = 92 Tage mal 0,6533 € = 60,10 €
    Richtig wäre: 3 Monate mal 19,60 € = 58,80 €

    Vertraglich ist geregelt, dass die Grundgebühr monatlich berechnet wird und nicht täglich.
    Natürlich haben sie auch eine Mahngebühr und Lastrückschriftgebühr berechnet. Zusammen über 10,00 €. Total überzogen.
    Den Neukundenbonus wurde mit 15 % in Abzug gebracht. Der Sofortbonus von 25,00 € wurde nicht berücksichtigt.
    Nach deren Abrechnung steht mit noch ein kleines Guthaben zu.
    Nach meiner Berechnung aber ein größeres Guthaben.
    Ich habe Wiederspruch gegen die Abschlussrechnung eingelegt, sowie eine offizielle Beschwerde. Wenn Sie nach 4 Wochen nicht reagieren, werde ich mich an die Schlichtungsstelle wenden. Schauen wir mal wie es weiter geht.
    V.G.
    Hans Simmat

    Antworten
  • 26. November 2021 um 16:08
    Permalink

    Hallo,

    hat jemand seit dem 19.11.2021 in irgendeiner Form eine Antwort auf eine Anfrage/ Widerspruch von Wunderwerk oder Elektrizitätswerke Düsseldorf erhalten? Konnte jemand Wunderwerk oder Elektrizitätswerke Düsseldorf telefonisch erreichen? (Mit einer Wartezeit unter 40 Minuten!?)

    Zudem würde mich interessieren, ob es wirklich eine halbwegs zugeschnittene Antwort war, oder lediglich eine Mahnung.

    Danke für die Rückmeldung.

    Antworten
    • 26. November 2021 um 18:07
      Permalink

      Hallo Chris. Also ich nicht, zumindest per Mail und Einschreiben kam nie etwas konkretes zurück. Nur Standardschreiben. Telefonisch habe ich nicht probiert, weil ich nur von einem Fall gelesen habe wo tatsächlich mal jemand ran ging.

      Antworten
      • 26. November 2021 um 18:32
        Permalink

        Hallo Chris, genauso war es bei mir auch. Man bekommt nur Standardschreiben zurück.
        Die sind clever. Sie kündigen vertragswidrig und dann landest du in der Grundversorgung.
        Ich hatte eine Preisgarantie, wie fast alle hier. Die sind aber clever. Selbst wenn Sie Dir später
        die Differenz (Mehrkosten) erstatten, kommt es denen noch viel günstiger, wie wenn Sie den
        Vertrag selber hätten durchhalten müssen. Die Grundversogunger haben ja bei weitem nicht die
        Preise weitergegeben, wie jetzt am Markt die Einkaufspreise sind.
        Aber das schlimmste ist, dass die Bundesnetzagentur nichts macht. Alles nur noch traurig.
        Wir leben in einer Bananenrepublik.

        Antworten
        • 27. November 2021 um 08:50
          Permalink

          Hallo Dennis,
          ja, mein Grundversorger ist aktuell auch der Versorger meiner Wahl, falls es zur Kündigung kommt.

          Vermutlich beschweren sich zu wenige richtig bei der Bundesnetzagentur, beziehungsweise belästigen sie fälschlicherweise mit Fragen zu den AGB. Auch der Verbraucherschutz hat den Fokus ausschließlich auf den AGB.

          Allerdings steckt mehr in meinen Augen dahinter, als nur falsche Preisanpassungen.

          Antworten
      • 27. November 2021 um 08:43
        Permalink

        Danke. Nach 40 Minuten ging tatsächlich jemand bei Wunderwerk ran, aber er konnte mich nicht hören!!!!!!!!
        Einschreiben an die Burgunderstr werden umgeleitet.

        Antworten
  • 20. November 2021 um 11:26
    Permalink

    Hallo.
    Und das Schrecken hat immer noch kein Ende…..
    Was mögen Sie jetzt wieder im Schilde führen?
    Ob das Ehrlich gemeint ist, schauen wir mal….
    Und jetzt wird wieder die Kölner Adresse angegeben……..

    Sehr geehrter Herr Simmat,

    Ihre Interessen haben wir weiterhin im Blick. So helfen wir Ihnen.

    Sie haben die Möglichkeit zügig und unkompliziert zu einem anderen günstigen Versorger zu wechseln. Haben Sie bereits Ihren Folgelieferanten gewählt, melden Sie diesem bitte unverzüglich das neue Lieferende 10.11.2021 für einen unterbrechungsfreien Übergang.

    Finanzielle Mehrbelastungen durch eine unvermeidbare kurzzeitige Belieferung in der Grundversorgung während des Wechselvorgangs werden von uns ausgeglichen. Legen Sie in diesem Fall die Endrechnung des Grundversorgers nach dem Abrechnungszeitraum vor.

    Auch Boni werden bei Anspruchsentstehung zeitanteilig gewährt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Elektrizitätswerke Düsseldorf Team

    ___________________________________________________________________
    Postanschrift:
    Elektrizitätswerke Düsseldorf
    Postfach: 21 01 40
    50527 Köln

    Sitz der Gesellschaft:
    Elektrizitätswerke Düsseldorf AG
    Burgunderstr. 29
    40549 Düsseldorf

    Tel.: 0211 95 434 543

    Vorstand: Samuel Schmidt

    Vorsitzender des Aufsichtsrates: Daniel Lesaar

    Registergericht:
    AG Düsseldorf HRB 83026

    Aufsichtsbehörde:
    Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
    Tulpenfeld 4
    53113 Bonn

    Diese E-Mail enthält vertrauliche und rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind und diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mails. Das Kopieren von Inhalten dieser E-Mail, die Weitergabe ohne Genehmigung ist nicht erlaubt und stellt eine Verletzung der Rechte des Absenders dar.
    ___________________________________________________________________

    Antworten
  • 20. November 2021 um 09:25
    Permalink

    Hallo
    wer hat die genaue Bankverbindung / Kontonummer IBAN
    von den Elektrizitätswerken Düsseldorf AG
    Da ich der Lastschrift widersprochen habe, bnötige ich diese Angaben. Danke

    Antworten
    • 22. November 2021 um 22:04
      Permalink

      Hallo,
      es gibt unterschiedliche Bankverbindungen.
      Schauen Sie in Ihrem Online Banking bei der Lastschrift unter
      „Details anzeigen“
      Dort müsste das Gegenkonto des Anbieters stehen
      Wenn sie eine Lastschrift zurückgeben, geht das genau über das da angegebene Konto.

      Ich halte es für riskant, hier pauschal eine Bankverbindung zu posten, da es zumindest eine bei der Areal Bank und eine bei der Raiffeisenbank Eifeltor gibt.

      Wenn Sie auf das falsche überweisen, ist das ggf. nicht mit schuldbefreiender Wirkung.
      Es könnte damit ggf. erneut gefordert werden. Das wäre besonders bei einer Insolvenz des Anbieters sehr ärgerlich.

      DAHER:
      Auf das Konto zahlen, auf das der Gegenwert Ihrer Einzüge geht.

      Details s.o.

      Im Zweifel hilft Ihnen Ihre Bank.

      Antworten
  • 19. November 2021 um 18:27
    Permalink

    Hallo,
    ich denke, es ist äußerste Vorsicht geboten mit diesem Unternehmen. Habe eine Mahnung bekommen von „Wunderwerk“. Wunderwerk und Elektrizitätswerke Düsseldorf sind das ein und selbe Unternehmen. In wie fern es rechtlich zusammen passt weis ich nicht ein zu schätzen. Aber ich denke, dass ist auch gar so nicht wichtig. Da keine schriftliche Aufforderung seitens Elektrizitätswerke Düsseldorf vorliegt, in dem hervor geht, dass alle zukünftigen Zahlungen und die Kommunikation an Wunderwerk zu leisten sind, gehe ich davon aus, dass hier eventuell Betrug im Spiel ist. Ich jedenfalls werde keinen einzigen Cent auf dieses fremde Konto überweisen. Auch ist die Postadresse in Köln und Mailadresse von den Elektrizitätswerke Düsseldorf nicht mehr im Briefkopf angegeben. Für einen Laien wird langsam alles ziemlich unübersichtlich. Glaub auch, dass ist so gewollt von der Geschäftsleitung um den Kunden zu verunsichern damit er zahlt.

    Genaustens prüfen soll man, insbesondere wenn die Kündigung respektiert wurde, welchen Zählerstand die Elektrizitätswerke Düsseldorf im Kundenportal angeben um die Abschlussrechnung zu erstellen. Bei mir haben Sie 395 KW unterschlagen. Obwohl ich den Zählerstand nur über meinen Grundversorger mitgeteilt habe. Tipp, niemals den Zählerstand an die Elektrizitätswerke Düsseldorf mitteilen. Grundsätzlich immer nur über den Grundversorger. Dieser leitet den Zählerstand weiter. Die 395 kw soll ich jetzt mit dem teuren Tarif aus der Grundversorgung bezahlen.
    Ich habe meinen Grundversorger auf den ungerechtfertigten Abzug von 395 kw hingewiesen. Jetzt warte ich auf die Abschlussrechnung und werde dann beim noch so kleinsten Fehler sofort meinen Anwalt ein schalten.
    Mir reicht es mit diesem miesen Unternehmen. Ich werde alle gerichtlichen Möglichkeiten gegen dieses unseriöses Unternehmen einsetzen. So wahr mit Gott helfe….
    V.G.
    Hans Simmat

    Antworten
    • 21. November 2021 um 12:25
      Permalink

      Hallo Hans,
      die Wunderwerk AG wurde in die Elektrizitätswerke Düsseldorf AG umbenannt, siehe Eintrag im Handelsregister (https://www.handelsregisterbekanntmachungen.de/skripte/hrb.php?rb_id=1889405&land_abk=nw). Wunderwerk ist somit sogar laut Website nur eine Marke der Elektrizitätswerke Düsseldorf AG. Das deckt sich insofern, dass Wunderwerk AG kein angezeigtes Energieversorgungsunternehmen ist und auch nicht im Marktstammdatenregister geführt wird. Wunderwerk AG ist dennoch nirgends als Marke eingetragen.

      Ja, der Auftritt als Wunderwerk AG ist somit sehr interessant. Auch interessant, dass ich das in Ihrem Kommentar zum ersten Mal so lese. Alle Forderungen müssten nach meiner bescheidenen Meinung an die Elektrizitätswerke Düsseldorf AG gerichtet werden. Denn wie oben beschrieben, gibt es die Wunderwerk AG (rechtlich?) gar nicht mehr. Sonst wäre es nach der DSGV höchst fragwürdig, warum meine Daten in beiden Kundenportalen gespeichert sind 😉 Aber gut, dass das alles im gesetzlichen Rahmen stattfindet.

      Des Weiteren vielen Dank für Ihren neuesten Kommentar, dass Wunderwerk AG oder Elektrizitätswerke Düsseldorf AG Ihre Mehrkosten im Grundversorgungsvertrag übernehmen wollen. Ich hinke mit meiner Kommunikation etwas hinterher, da ich erst sicher rausfinden wollte, gegen wen ich spiele. Die Verbraucherschützer sollen aufhören die Bundesnetzagentur mit Fragen nach den AGB zu belästigen, sondern endlich den tatsächlichen Endgegner ermitteln. Den Endgegner will ich jetzt noch nicht beim Namen nennen. Das ist dann Aufgabe der Bundesnetzagentur oder des Bundeskartellamts.

      Dennoch großes Tennis vom Blogbetreiber hier! 🙂 Weiter so!

      Antworten
  • 19. November 2021 um 15:41
    Permalink

    Hallo zusammen,

    ich hatte weiter unten schon mal einen Kommentar abgegeben und bitte um Rat. Nachdem ich der Preiserhöhung widersprochen habe und die Lastschrift zurück gebucht habe um den vertraglich vereinbarten Betrag zu überweisen (73,00€ ; neuer Abschlag sollte 203€ sein) habe ich kurz darauf am 11.11. eine Zahlungserinnerung erhalten: „Ihre Mithilfe ist erforderlich – Bankeinzug fehlgeschlagen Ihr Saldo beträgt aktuell: -104,00 Euro“. Natürlich habe ich darauf erst einmal nicht reagiert, mir ist auch völlig unklar woher die 104€ nun kommen. Dann habe ich eben gerade eine weitere Mail bekommen „Zahlungserinnerung zu Vertrag Nr. *******“ im Anhang plötzlich eine Mahnung über 104€ von Wunderwerk, obwohl mein Vertrag eigentlich mit den Elektrizitätswerken Düsseldorf besteht!!!

    Wie ist das allen anderen Betroffenen? Ich vermute mal, dass außer mir auch noch viele andere ihre Lastschrift zurück gebucht haben. Habt ihr auch Mahnungen erhalten? Wie reagiert man nun am Besten? Ich habe aktuell 2 Schreiben an die Betrüger geschickt „Widerspruch zur Preiserhöhung – KEINE Sonderkündigung“ und „Widerspruch: Vertragsauflösung ist unzulässig“. Natürlich blieben alle unbeachtet.

    Antworten
    • 22. November 2021 um 21:54
      Permalink

      Hallo,
      auch ich habe eine Lastschrift über €66 zurückgegeben und kurze Zeit später eine Zahlungserinnerung über €6! erhalten.
      Ich vermute, es handelt sich dabei um die Rückgabegebühr der Bank.

      Die werde ich akzeptieren müssen.

      Ich habe meinen aktuellen Verbrauch ermittelt und festgestellt, dass ich den Vertrag deutlich überzahlt habe.
      Ich habe auf die überzahlung hingewiesen und den gesonderten zusätzlichen Ausgleich der €6 abgelehnt. Seitdem habe ich nichts gehört.

      Inzwischen hat der Anbieter die Belieferung zum 16.11. eingestellt, da ich der Preiserhöhung widersprochen habe.

      Mal schauen, wie die Endabrechnung ausschaut.

      Antworten
  • 18. November 2021 um 16:54
    Permalink

    Hallo zusammen,
    nachdem ich am 09.11.2021 der Arbeitspreiserhöhung (Strom) widersprochen habe, wurde mir gestern von den Elektrizitäzswerken Düsseldorf folgendes mittgeteilt:
    Sehr geehrter Herr M..,
    wir melden uns zurück auf Ihre Nachricht vom 09.11.2021.
    Nach Klärung des Sachverhalts in der zuständigen Fachabteilung können wir zu Ihrem Anliegen hin mitteilen, dass Sie das Schreiben vom 08.11.2021 als gegenstandslos betrachten können.
    Selbstverständlich stehen wir Ihnen für weitere Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nadja Weber

    Team Kundenzufriedenheit

    ___________________________________________________________________
    Postanschrift:
    Elektrizitätswerke Düsseldorf
    Postfach: 21 01 40
    50527 Köln

    Antworten
  • 16. November 2021 um 11:16
    Permalink

    Moin Herr Simmat,
    nun, alle hier und viele andere auch noch haben das gleiche Problem mit den Schurken von den EZW-Düsseldorf.
    Mich und sicherlich auch den anderen Betroffenen hier im Lande interessiert es, was Ihnen die Aufsichtsbehörde, ich denke einmal, dass die Bundesnetzagentur gemeint ist, Ihnen antwortet bzw. geantwortet hat.
    Möglich ist es ja auch, dass schon andere „Mitstreiter“ Erfahrungen mit der Agentur gemacht haben.
    Vielleicht kann aber auch Herr Moeschler eine Einschätzung über die Eingriffsbefugnisse bzw. Befassung in dieser Angelegenheit der Bundesnetzagentur in diesem Forum darlegen?
    Danke Ihnen allen im Voraus!
    Reiner St.

    Antworten
    • 18. November 2021 um 14:48
      Permalink

      Hallo,
      die Bundesnetzagentur hat Mehr oder Weniger auf meine Beschwerde reagiert. Im allgemeinen nur oberflächig. Zum nicht ausgezahlten Bonus verwiesen sie darauf, dass dies eine private Vereinbarung zwischen dem Anbieter und dem Kunden sei. Gegeben falls müsste man seinen Anspruch auf Zahlung des Bonus gerichtlich geltend machen. Deutlich machte die Netzagentur, dass sie keine Rechtberatung machen darf und somit nicht genauer auf meine Beschwerde eingehen kann und darf.
      Der Anbieter kann den Vertrag u. A. wegen Unzumutbarkeit kündigen. Aber, wegen Unzumutbarkeit kündigen, dafür gibt es sehr hohe Hürden die erfüllt sein müssen. Und ob diese Hürden erfüllt wurden, kann letztlich nur ein Gericht entscheiden. Auch wegen Verletzung der Kündigungsfristen verwies man auf die geltenden Vertragsbedingungen. Ob eine Verletzung der Kündigungsfristen vorliegt kann auch nur ein Gericht entscheiden. Ob Schadensersatz gefordert werden kann und in welcher Höhe müsste wahrscheinlich auch gerichtlich geklärt werden. Der Anbieter, wird mit Sicherheit nicht freiwillig Schadensersatzansprüche bezahlen. Und schon gar nicht die Kündigung zurück nehmen.
      Nach Auffassung der Bundesnetzagentur sollte man sich deffenetiv einen neuen Anbieter suchen, oder die Grundversorgung in Anspruch nehmen und dann prüfen, ob man gegen den Anbieter gerichtlich vorgehen möchte.
      Ich jedenfalls werde wegen ein paar Euros als Schadensersatz, denke so um die 300-500 Euro, nicht jahrelang mit dem Anbieter vors Gericht ziehen. Und wenn der Anbieter noch in dieser Zeit Insolvenz anmeldet gibt wohl möglich gar nix und man bleibt wohlmöglich noch auf horrende Anwalt und Gerichtkosten sitzen.
      Aber ich glaube dass meine Beschwerde schon wichtig und richtig war. Je mehr sich über den Anbieter beschweren, des so genauer schaut die Bundesnetzagentur auf die unseriösen Geschäftspraktiken des Anbieters. Und hoffe, sie ziehen dann die nötigen Konsequenten daraus.
      V.G.
      Hans Simmat

      Antworten
    • 18. November 2021 um 14:56
      Permalink

      Noch etwas.
      Da der Anbieter jegliche mündliche und schriftliche Kommunikation komplett verweigert, so mir gegenüber, bleibt nur der gerichtliche Weg zu kommunizieren. Freiwillig erteilen Sie keine Auskünfte. Und ob sie trotz gerichtliches Urteil Auskünfte erteilen werden, dass bezweifle ich sehr….

      Antworten
        • 19. November 2021 um 11:36
          Permalink

          Hallo,
          ja sicher wäre das eine Möglichkeit.
          Ich glaube aber, dass der Anbieter selbst bei einem Schlichtungsgespräch, zu keiner Kommunikation bereit sein wird und nur gerichtlich, unter Androhung eines Zwangsgeldes, eventuell aktiv wird.
          Und darauf habe ich nun wirklich keinen Bock mich gerichtlich mit dem Anbieter jahrelang auseinander zu setzen.
          Ich werde deffenetiv zum 3.12.2021 wechseln.
          Und wenn irgendwelche Ungereimtheiten in der Rechnung zu erkennen sind, werde ich mit meinem Anwalt gerichtlich gegen den Anbieter vorgehen.
          Auch habe ich heute eine Mail mit einer Mahnung erhalten. Mir fiel auf, dass der Name Elektrizitätswerke Düsseldorf nicht mehr im Briefkopf angegeben ist. Jetzt steht da „Wunderwerk“ und als Postadresse „Postfach 210140 50527 Köln. Selbst in der Kontomitteilung steht jetzt Wunderwerk.
          Denke, Wunderwerk hat jetzt offiziell Elektrizitätswerke Düsseldorf übernommen. Ich bezweifle sehr, dass Kunden ihr zu viel gezahltes Geld jemals zurück bekommen werden.
          Ich glaube, ich hab’s richtig gemacht, Abschläge durch die Bank zurück holen lassen, habe einen neuen Anbieter gefunden und werde die Abschlussrechnung sehr genau prüfen lassen und nur das bezahlen was nachvollziehbar ist.

          V.G.
          Hans Simmat

          Antworten
          • 19. November 2021 um 17:19
            Permalink

            Hallo Herr Simmat, bitte mal den Beitrag von mir heute ganz oben lesen. Habe auch eine Mahnung von Wunderwerk bekommen.

  • 15. November 2021 um 07:21
    Permalink

    Ich hatte langfristig den Wechsel zum 01.11.2021 geplant, der Beitrag wurde Anfang November abgebucht und drei Tage später die Information, dass eine fast Verdoppelung des Beitrages stattfinden soll.
    Mein Sonderkündigungsrecht habe ich sofort ausgeübt, die Reaktion kam , dass ab 23.11.2021 keine Belieferung mehr stattfinden kann !!
    So geht man man mit Neukunden um , man hatte ein halbes Jahr vorher Zeit zu informieren.

    Antworten
  • 12. November 2021 um 17:07
    Permalink

    Ich bräuchte eine Einschätzung und Handlungsempfehlung für die Elektrizitätswerke Düsseldorf (Strom):

    EWD sendete die Ankündigung einer Preiserhöhung zum 27.11.2021. Dies trotz einer 12-monatigen Preisgarantie, die längst nicht abgelaufen ist. Aufgrund der Preiserhöhung habe ich ein Sonderkündigungsrecht, das ich auch gerne in Anspruch nehmen würde. Der neue Stromabbieter kann allerdings erst ab 01.12.2021 liefern.

    Nun erhielt ich außerdem von EWD die Ankündigung des Lieferendes zum 16.11.2021. Begründung: Bis 05.11.2021 „ging keine Zustimmung zur angekündigten Änderung bei uns einging“.

    Kann ich der Einstellung des Lieferendes zum 16.11.2021 widersprechen, aber eine Sonderkündigung zum 27.11. aufgrund der Preiserhöhung aussprechen? Hätte dies die Wirkung, dass EWD mich bis 27.11. mit Strom versorgen muss? Oder wird die Belieferung in jedem Fall zum 16.11. enden, unabhängig davon, ob ich der Ankündigung zum Lieferende von EWD widerspreche?

    Welche Auswirkung hätte das Aussprechen einer Sonderkündigung (wegen Preiserhöhung) auf die vertraglich vereinbarten Boni:
    1. Sofortbonus in Höhe von 25,- Euro, der mir eigentlich 01.11. – 08.11.2021 hätte ausbezahlt werden müssen (dies ist nicht geschehen).
    2. Neukundenbonus: 15% (Verrechnung nach 12 monatiger Belieferung mit der Jahresabrechnung)

    Kann ich fordern, dass bei Erstellung der Schlussrechnung ab 27.11.2021 der Sofortbonus einbezogen wird? Und kann ich fordern, dass mir der Neukundenbonus zumindest anteilig angerechnet wird? Oder gehen diese Rechte mit Aussprechen der Sonderkündigung verloren?

    Antworten
  • 10. November 2021 um 17:06
    Permalink

    Mein Sohn hat ebenfalls eine Erhöhung von 5 ct auf über 17 ct / kWh erhalten. Er hat aber eine eingeschränkte Preisgarantie für 12 Monate. Kann denn dann der Gasanbieter so einfach mehr verlangen bzw. überhaupt eine Erhöhung rechtlich durchsetzen?

    Antworten
  • 10. November 2021 um 16:06
    Permalink

    Hallo,
    ich bin seit 28.06.21 Kunde bei Elektrizitätswerke Düsseldorf. Hab einen Vertrag über 12 Monate mit 12 monatiger Preisgarantie abgeschlossen. Am 27.10.21 (also nach 4 Monaten!) haben sie mir geschrieben, das mein monatlicher Abschlag von 67,-€ auf 101,-€ (!!!) erhöht wird. Begründung: derzeitige Marktentwicklung…usw.. Am 01.11.21 haben sie den schon abgebucht! Auf welcher gesetzlichen Grundlage machen die denn sowas?!? Ich habe doch 12 Monate Preisgarantie! Kündigen macht finanziell auch keinen Sinn, da der Bonus erst nach 12 Monaten ausgezahlt wird. Auf die 100,-€ will ich nicht verzichten.
    Wie kann ich mich hier wehren? Wie kann ich es erzwingen, zu den alten Preisen im Vertrag zu bleiben?

    Antworten
    • 12. November 2021 um 09:33
      Permalink

      Hallo,
      auf keiner gesetzlichen Grundlage machen sie das. Sie stehen kurz vor der Insolvenz und versuchen mit allen Mitteln Gelder ein zutreiben. Es ist höchste Vorsicht geboten. Den Abbuchungsbetrag unbedingt durch die Bank zurück holen lassen. Die Elk. Düsseldorf, so meine Erfahrung wird als nächstes, weil sie der Abschlagserhöhung nicht zugestimmt haben, den Vertrag kündigen. (So haben sie es bei mir auch gemacht). Nach Rücksprache mit meinem Anwalt, sagte dieser, dass die Elk. Düsseldorf den Vertrag kündigen kann. Er sagt, es ist deutlich im Kündigungsschreiben zu erkennen wegen „Unzumutbarkeit“ kann der Vertrag nicht fort geführt werden. Auch bietet die Elk. Düsseldorf an, anteilig, die zugesagten Bonuse zu gewähren und zu verrechnen. Er mein, unzumutbar wäre, wenn der Versorger auf längere Zeit mehr für die erbrachte Leistung bezahlt als er vom Kunden dafür bezahlt bekommt. Ob es wirklich Unzumutbar ist, wird wohl nur das Gericht entscheiden können. Die Elk. Düsseldorf werden dem Grundversorger das Ende der Lieferung mitteilen. Egal ob sie auf Vertragserfüllung bestehen. Dann wird es keine andere Möglichkeit geben, als vorerst beim Grundversorger, zu einem höheren Preis, zu wechseln und zu bleiben und die Elk. Düsseldorf auf Vertragserfüllung verklagen. Oder sich sofort einen neuen Anbieter zu suchen.
      Sicherlich könnten Schadensersatzansprüche gegen die Elk. Düsseldorf wegen Vertragsbruch, eventuell verlorenen Bonus gefordert werden. Ob Geld gibt und wieviel es gibt, wird nur das Gericht entscheiden können. Und ein Prozess wird wohlmöglich Jahre dauern. Und wenn die Elk. Düsseldorf in dieser Zeit Insolvenz anmelden, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis es passiert, gibt unter Umständen nix.
      Und nun muss man es für sich abwägen ob man die Kraft, Geld und Nerven hat für ca. 500,00 € Schadensersatzforderung, wenn’s überhaupt so viel gibt, jahrelang vors Gericht zu ziehen.
      Für mich ist klar, dass die Elk. Düsseldorf miese Betrüger sind und ich wegen ein paar Euros nicht vors Gericht ziehen werde. Ich habe eine Beschwerde an die Aufsichtsbehörde geschickt. Ich habe einen neuen Anbieter, dieses mal einen seriösen öffentlichen Anbieter, werde auf die Abschlussrechnung warten, diese genaustens prüfen lassen bevor ich noch irgend einen einzigen Cent an sie bezahle. Dann ist für mich alles gut und die Elk. Düsseldorf sind Geschichte.
      Ich wünsche den Elk. Düsseldorf, dass sie von heut auf morgen pleite gehen damit diese unseriöse Geschäftspraktiken schnell ein Ende haben.
      V.G.
      Hans Simmat

      Antworten
  • 10. November 2021 um 08:42
    Permalink

    Hallo zusammen,

    ich habe hier auch schon viel Hilfe gefunden und möchte mich für die Vordrucke und
    die Unterstützung von Hr Moeschler und durch die Community bedanken. Auch mich trifft dieser Mist in einer schweren Zeit, wo ich eigentlich für meine Familie da sein müsste und jede Minute die für so etwas fehlt sehr weh tut.

    Ich habe meinen Vertrag für Gas am 12.4. über Verivox mit Lieferbeginn 25.5.
    abgeschlossen. Der monatige Abschlag war bisher 73€ und wurde per Brief, der auf
    den 27.10. datiert ist auf 201€ erhöht. Nachdem ich auf dieser Webseite hier fündig wurde habe ich zuerst Verivox angerufen aber die sahen bei sich keinerlei Fehler und Zuständigkeit und sagten mir, dass ich halt Pech gehabt habe und auf den Anbieter reingefallen bin…soll gefälligst vom Sonderkündigungsrecht gebrauch machen.

    Ich habe daraufhin auf Basis des hier zur Verfügung gestellten Musterschreibens am 4.11. ein Einschreiben mit Rücksendeschein geschickt, dass ich an dem Vertrag festhalten werde (aufgrund der aktuellen Preislage bei allen Anbietern auf dem Markt) und der Preiserhöhung widerspreche. Außerdem habe ich im Portal der EWD die Lastschrift auf Überweisung umgestellt. Am 8.11. kam dann plötzlich eine Mail (obwohl im Brief stand, dass meine Mail-Adresse nicht erreichbar war) mit „Ab dem 08.12.2021 ändert sich Ihr Arbeitspreis von 4,40 Cent pro Kilowattstunde auf 12,60 Cent pro Kilowattstunde.“

    Da werde ich nicht ganz schlau draus. Ist das dann eine weitere Preiserhöhung oder ist das quasi eine Ergänzung zu dem vorher erhaltenen Brief? Außerdem ging dann gestern am 9.11. der Betrag von 171€ von meinem Konto ab (wie kommen die nun auf 171€???). Den Einzug habe ich sofort bei meiner Bank zurückziehen lassen und werde heute die 73€ händisch überweisen.

    Meine Fragen:

    -Bin ich bisher korrekt vorgegangen?
    -Sind beide Nachrichten vom Versorger für die gleiche Preiserhöhung oder ist die Email eine weitere Preiserhöhung?
    -Wir haben zusätzlich eine Warm-Wasser-Solaranlage und haben quasi seit Mai deshalb keinerlei Gas verbraucht (auch laut Zähler). Die gezahlten Abschlage sind aber sicherlich trotzdem dafür rechtens und ich kann nicht auf Verrechnung bestehen?
    -Ich habe außerdem keinerlei Boni erhalten soweit ich das sehe, das geht allen anderen auch so?

    Antworten
    • 10. November 2021 um 17:47
      Permalink

      Guten Tag,
      hatte hier geschrieben, das ich die gleichen Probleme habe wie viele andere hier auch.
      zu Verivox kann ich nur nach telef. Rückfrage das gleiche sagen:
      „Wir haben nix falsch gemacht. Ratschlag: Erhöhung zahlen oder neuen Anbieter nach Sonderkündigung suchen“. Besser aussteigen, hier riecht alles nach Insolvenz.
      Habe mir einen neuen Anbieter gesucht und gefunden.
      Mein SEPA-Lastschriftverfahren habe ich per Einschreiben/Rückschein bei EWD gekündigt,
      außerdem meine Bank informiert (per Vordruck), keine Lastschrift dieser Firma auszuführen.

      Dein Fall mit der Warm-Wasser-Solaranlage ist natürlich besonders bitter.
      Du hast Abschläge gezahlt, ohne Verbrauch. Eigentlich solltest du keine Vorauszahlung mehr leisten,
      aber ob das rechtlich möglich ist, weiß ich nicht.
      Trotzdem viel Glück

      Antworten
    • 11. November 2021 um 22:11
      Permalink

      Bei mir gibt es nun auch einige Neuigkeiten. Nachdem ich vorher im Portal der EWD von Lastschrift auf Überweisung umgestellt ging bei mir wie bereits geschrieben am 9.11. der Betrag von 171€ ab. Die habe ich dann über die Bank zurück geholt. Dann kam gestern Abend die Mail mit der Kündigung „Zu Ihrer Information – Lieferende“, „Da bis heute keine Zustimmung zur angekündigten Änderung bei uns einging und wir ohne diese Anpassungen Ihre Lieferstelle zukünftig nicht mehr mit Gas beliefern können bestätigen wir Ihnen hiermit die Kündigung Ihres Energieliefervertrags frühestmöglich zum 23.11.2021.“ obwohl ich denen mitgeteilt habe, dass ich zu den bisherigen Konditionen weiter beliefert werden möchte. Jetzt kam vor einigen ohne weitere Interaktion meinerseits eine weitere Mail: „Ihre Mithilfe ist erforderlich – Bankeinzug fehlgeschlagen“. Ich würde denen 104€ schulden, diese soll ich auf das Aareal Bank Konto überweisen. Wie auch immer die nun auf 104€ kommen. Das ergibt nun wieder überhaupt keinen Sinn.

      Antworten
    • 22. November 2021 um 21:38
      Permalink

      Hallo,
      zu einigen Punkten kann ich aus eigener Erfahrung mit diesem Anbieter berichten.

      1. Abschlagserhöhung

      Das war auch bei mir und bei vielen anderen der erste Versuch des Anbieters.
      Trotzdem kein Mehrverbrauch vorlag sollten die Abschläge deutlich erhöht werden.
      Hierzu gibt es auf dieser Seite von Hrn. Moeschler gute Musterbriefe.
      Fazit: schriftlich widersprechen. Den Ansprüchen fehlt die rechtl. Grundlage.

      2. Erhöhung Arbeitspreis trotz eingeschränkter Preisgarantie

      Der 2., ebenfalls unzulässige Versuch.
      Durch die eingeschränkte Preisgarantie steht dem Anbieter kein Recht zur Preiserhöhung zu. Auch hier fehlt für die Erhöhung die rechtl. Grundlage.

      3. Keine Boni erhalten

      Auch bei mir war der Sofortbonus überfällig. Auch ich hatte über Verivox abgeschlossen.
      Verivox hatte bit ca. Anfang/Mitte Oktober ein sogenanntes Boni Versprechen abgegeben. Aktuell ist das auf der Verivox Seite verschwunden.
      Ich habe Verivox aus dem Bonus Versprechen in Anspruch genommen.
      Verivox teilte mit, das sie den Anbieter kontaktieren.
      Nach ca. 2,5 Wochen war der Sofortbonus auf meinem Konto.
      Ich kann definitiv empfehlen, Verivox aus dem Versprechen in Anspruch zu nehmen.

      Beim Neukundenbonus wird es defizieler.
      Der Anspruch entsteht eigentlich erst nach 12 Belieferungsmonaten.
      Wenn der Anbieter vorher die Belieferung aufgekündigt, ist unsicher ob ein Anspruch auf Neukundenbonus überhaupt, oder ggf. anteilig entsteht.

      Antworten
  • 9. November 2021 um 22:05
    Permalink

    Na das sind ja Vögel,
    habe am 28.10. passend zu meinem Geburtstag zwei Gaspreiserhöhungen von denen bekommen. einmal
    Ab dem 27.11.2021 ändert sich Ihr Arbeitspreis von 5,23 Cent pro Kilowattstunde auf 17,50 Cent pro Kilowattstunde. und einmal
    Ab dem 27.11.2021 ändert sich Ihr Arbeitspreis von 4,89 Cent pro Kilowattstunde auf 17,40 Cent pro Kilowattstunde.
    Habe sofort per email und per Einwurfeinschreiben von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht.
    Muß dazusagen habe die Verträge erst seit Mai 2021. Aber was nützt es, wenn diese Vögel eh pleite sind. Habe hier mit meinem Grundversorger telefoniert (SÜWAG), der mir einen guten Vertrag mit einer Festpreisgarantie bis Ende 2023 angeboten hat. Im Übrigen hätte es eine Gesetzesänderung gegeben daß die Gaspreiskündigungen von 6 auf 4 Wochen rechtens sind. Gestern erhielt ich eine Aufforderung vom Grundversorger innerhalb von 14 Tagen meine Zählerstände mitzuteilen wg. Jahresabrechnung etc. Nach kurzem Telefonat ist es auch o.k. wenn ich die Zählerstände am 27.11. mitteile. So muß ich nicht mehrmals ablesen.
    Die Frechheit kam jedoch heute. Haben mir diese Vögel doch tatsächlich zwei Abschlagszahlungsänderungen mitgeteilt. Und zwar jeweils 60% mehr. Das muß man sich mal vorstellen. Am 26.11. endet mein Vertrag am 15.11. wollen die höhere Abschlagzahlungen abbuchen.
    Ich werde jetzt morgen mal meinen Gasverbrauch berechnen, denn von Mai bis jetzt waren es eigentlich die Niedrigverbrauchmonate. Ich werde am 15.11. erstmal die Abbuchung zurückgehen lassen und falls ich wirklich soviel zuviel bezahlt habe, die letzten Abbuchungen ebenfalls (soweit es geht).
    Mal sehen, wer sich hier nicht an die Verträge hält.

    Antworten
  • 9. November 2021 um 12:43
    Permalink

    Hallo
    Auch ich haben den gleichen Mail- Verkehr dieses Gasanbieters. Heute habe ich die Aufforderung der Netzgesellschaft erhalten, meinen Zählerstand mitzuteilen, da ich angeblich den Gasanbieter wechseln möchte. Dies ist aber nicht der Fall und habe Widerspruch bei der Netzgesellschaft eingereicht. Eine Kopie dieses Schreibens habe ich auch gleich den EW Düsseldorf gemailt. Zudem habe ich jetzt eine Beschwerde bei der Schlichtungsstelle Energie eingereicht. Laßt Euch nicht unterkriegen und wehrt Euch.

    Nate

    Antworten
  • 9. November 2021 um 09:41
    Permalink

    Habe heute wieder eine mail von EW-Düsseldorf erhalten.
    Nachdem ich per Einschreiben den SEPA Einzug gekündigt und der Preiserhöhung widersprochen habe, kam die mail mit der Änderung der Zahlbeiträge.
    Ich soll ab 15.11.2021 statt 112,00 wie vereinbart jetzt 277,00 Euro zahlen.
    Der prognostizierte Verbrauch wurde von 22500 Kw auf 26.390 Kw erhöht.
    Da ich weiterhin von der Insolvenz des dubiosen Unternehmens überzeugt bin (nur eine Frage der Zeit), habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht heute Gebrauch gemacht und mir einen neuen Anbieter gesucht. Werde keine Zahlung mehr leisten und auf die Schlußabrechnung warten.
    Vielen Dank an alle, die hier für dieses Portal unterstützen.

    Antworten
    • 9. November 2021 um 17:06
      Permalink

      Liebe Verbraucher oder Betroffene,
      die Elektrizitätswerke Düsseldorf AG haben meine Tochter angeschrieben, dass sie den Gaspreis von 4,67Ct/kWh auf 17,40Ct/kWh, ab dem 27.11.2021 erhöhen.
      Das sind 400Prozent . Eine weitere Kommentierung braucht es hier wohl nicht , zumal die Vertragsbedingungen dazu noch großzügig übergangen wurden.

      Ich habe ihr empfohlen sofort schriftlich per Einschreiben mit Rückschein zu kündigen!

      Antworten
  • 8. November 2021 um 21:42
    Permalink

    Ich kann nur vor den Elektrizitätswerken Düsseldorf warnen! Seit dem 01.07.21 bin ich Kunde dort, habe einen Strom- und Gasvertrag mit 12 monatiger Laufzeit und Preisgarantie. Am 23.10.21 erhielt ich die Mitteilung über die Erhöhung der monatlichen Abschlagszahlung für Strom und Gas. Mit Hinweis auf die Vertragsbedingungen, die AGBs und gesetzliche Vorgaben habe ich der Erhöhung der Abschlagszahlung widersprochen. Am 29.10.21 kamen dann die nächsten Schreiben mit der transparenten Mitteilung zu den erhöhten Kosten, einem Rabattangebot in Höhe von 30% und dem Verweis auf ein Sonderkündigungsrecht. Was ja aber alles im Widerspruch zum aktuellen Vertrag steht.
    Bei Annahme dieses Angebotes sollte ich bis zum 01.11.21 nur mit Rabatt30 antworten. Ich legte aber Widerspruch ein. War ja aber eigentlich durch die Vertragsbedingungen auf der sicheren Seite.
    Eigentlich! Denn am 5.11.21 kamen dann die Mitteilungen zum Lieferende und Kündigung zum 16.11.21. Überhaupt nicht vereinbar mit den aktuellen Vertragsbedingungen! Ich weiß aber nicht, ob ein Widerspruch Sinn macht. In meinen Augen sind das kriminelle Methoden und auch der Zeitdruck, der durch die kurzen Fristen aufgebaut wird, ist kriminell.

    Antworten
  • 8. November 2021 um 14:17
    Permalink

    Update
    Nachdem ich wg unberechtigter Preiserhöhung bei E Werke Düsseldorf zum 26.11. mein Sonderkündigungsrecht genutzt habe, hatte der Anbieter am 05.11. Eine Kündigung zum 16.11. bestätigt, obwohl ihm selbst kein Kündigungsrecht zusteht.

    Meine Anfrage beim neuen Anbieter Vattenfall, ob die Belieferung vorgezogen werden kann, war leider nicht erfolgreich.

    Da es sich dort um einen standardisierten Prozeß handelt, der nicht abgeändert werden kann.
    Also 10 Tage Grundversorger.
    Ist zwar auch Vattenfall, ist aber teurer.

    Ich bereite dann mal den Brief mit Ankündigung des Schadens an E Werke Düsseldorf vor.

    Ätzend. Verschwendete Lebenszeit.

    Antworten
    • 9. November 2021 um 12:41
      Permalink

      Hallo… seh ich auch so… verschwendete Lebenszeit und nervenauftreibend…

      Antworten
  • 7. November 2021 um 13:55
    Permalink

    Trotz Vertrag mit 12mtl. Preisgarantie wurde der Preis bereits nach 6 Monaten um ca. 117 % erhöht. Nachdem ich widersprochen habe , hat der Versorger dem Netzbetreiber meine Kündigung mitgeteilt, was ich aber nie veranlasst habe. Ich habe die Elektrizitätswerke Düsseldorf auf Einhaltung des bestehenden Vertrages hingewiesen (das Verfahrenläuft noch).Ich bin nicht gewillt nachzugeben.
    Aus meiner Sicht ist das ein ganz klarer versuchter Betrug.

    Antworten
    • 8. November 2021 um 11:43
      Permalink

      Hallo,
      das gleiche Spielchen machen sie auch mit mir. Habe Einzugsermächtigung widersprochen und die letzte Abschlagszahlung durch meine Bank zurück geholt. Werde ab Dez. selbst überweisen. Aber den alten Abschlag der vereinbart wurde. Ich werde peinlich genau darauf achten, dass keine Überzahlung durch Abschlagszahlungen entsteht. Falls sie in Insolvenz gehen, habe ich keinen finanziellen Schaden. Stromvertrag wurde seitens Elk. Düsseldorf gekündigt mit einer Frist von 9 Tagen zum 10.11.2021!!!! Aber die Kündigung ist nicht rechtmäßig. Ich werde Klage einreichen die und Elk. Düsseldorf auf Vertragserfüllung festnageln….

      Hier die Kontonummer:
      Bankverbindung:
      Kontoinhaber: Elektrizitätswerke Düsseldorf AG
      Institut: Aareal Bank AG
      IBAN: DE 92 5501 0400 0702 1502 96
      BIC: AARBDE5WDOM

      Für eine reibungslose Zuordnung geben Sie bitte immer im Verwendungszweck Ihre Vertragsnummer ……………. an.

      Sicher haben Sie bereits eine Mail bekommen mit der Bankverbindung. Sie steht aber auch im Kontoauszug bei der Bank.

      M.f.G.
      Simmat

      Antworten
      • 8. November 2021 um 16:32
        Permalink

        Gleiches Problem wie jeder hier. Ich habe jetzt die Schlichtungsstelle Energie eingeschaltet und poche auch auf Vertragserfüllung. Wenn man jetzt einen neuen Vertrag bei Verivox z.B. sucht, ist der Vertrag 3x teurer als der bestehende. Deswegen lohnt es sich auf jeden Fall bei einem Jahrespreisunterschied von über 2.000,- € einen Anwalt einzuschalten und das gerichtlich zu klären. Die Mehrkosten, die jetzt durch die Grundversorgung anfallen werden, müssen sie ja ebenfalls zahlen.

        Ich werde auch auf Vertragserfüllung klagen.

        Antworten
        • 8. November 2021 um 21:09
          Permalink

          Hallo Rene, wenn du aus deinem Vertrag rausgeschmissen wirst, dann kannst du Schadensersatz einfordern. Dies kannst du einem Rechtsanwalt übergeben und/oder mein Musterschreiben dazu verwenden. Hier stelle ich neben dem Musterschreiben auch noch ein Berechnungstool zur Verfügung.
          Gas-Tarife gibt es ab 5,9 Cent/kWh von Anbietern, die ich empfehle. Bei Interesse schreibe mir einfach eine E-mail (moeschler@verbraucherhilfe-stromanbieter.de).
          Viel Erfolg!

          Antworten
  • 7. November 2021 um 12:34
    Permalink

    Hallo, gleiches Problem wie bei anderen auch. Habe jetzt neue Lastschrift (war fast 100% höher) zurückgefordert. Finde aber nicht die Konto-Nr der E Werke Düsseldorf für eine Überweisung des bisherigen Abschlags. Kann mir Dir jemand nennen?
    Danke, Florian

    Antworten
  • 6. November 2021 um 17:34
    Permalink

    Moin zusammen, anscheinend haben bald alle Kunden, wie ich auch, die Kündigung zum 16.11.2021 des Strom- bzw. Gaslieferungsvertrags per Mail erhalten, obgleich die Preisgarantie noch gar nicht angelaufen ist. Bei mir geht es um den Stromlieferungsvertrag. In der Mail wird die Kündigung „bestätigt“, wobei ich gar nicht gekündigt habe. Alle vorher an „E-Werke Düsseldorf“ (der Name sorgte für Irritation) versandten Widersprüche gelangten dort wohl gleich in die Tonne. Habe auch überlegt, auf die Einhaltung des Vertrags bis zum Auslaufen der Preisgarantie am 30.05.2022 zu bestehen. Für mich ist dort bisher schon ein Guthaben entstanden, das würde im Vorbestand des Vertrag weiter wachsen- und dann kommt der Insolvenzverwalter…alles futsch. Überlegt habe ich auch, wenn von den „E-Werke Düsseldorf“ vor der wohl zu erwartenden Insolvenz die Netznutzungsentgelte nicht mehr gezahlt werden können und die Grundversorger die „Kabel kappen“, dann ist auch Schluss mit lustig.
    Also: Lieber eine Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Übrigens: Für diesen Monat (11)22) haben die Banditen bei mir auch noch nichts abgebucht.
    Dank an Herrn Dr. Matthias Moeschler für Einstellung dieses Forums.

    Antworten
  • 6. November 2021 um 10:36
    Permalink

    Auch ich habe am 05.11.21 von den Elektrizitätswerken Düsseldorf nach meiner Sonderkündigung wg Arbeitspreiserhöhung (trotz Preisgarantie) nun eine Kündigungsbestätigung zum 16.11.21 erhalten, obwohl meine Kündigung zum 26.11.21 erfolgte.
    Ich habe den Anbieter aufgefordert die vertragsgemäße Belieferung bis zum 26.11. fortzusetzen, da ihm kein eigenes Kündigungsrecht zusteht.
    Fristsetzung 12.11.21.
    Schadenersatz für den Fall der teuren Grundversorgung habe ich angedroht.

    Mit meiner Sonderkündigung zum 26.11. habe ich über Verivox gleich einen neuen Vertrag mit Vattenfall geschlossen.
    Bestätigung steht noch aus.
    Gestern habe ich bei Vattenfall per Mail angefragt, ob vorzeitige Belieferung zum 16.11. möglich ist.

    Das wird alles sehr knapp, da auch die neuen Anbieter durch den Ausfall der Stromdiscounter ein erhöhtes Auftagsvolumen haben.

    Elektrizitätswerke Düsseldorf verstärkt das Chaos durch diese unnötige und unzulässige vorgezogene Kündigungsbestätigung zusätzlich.

    Das wird langsam sehr unübersichtlich. Zumal der Anbieter natürlich den Zählerstand per 16.11.21 haben will, ich aber erst den vom 26.11. melden werde.
    Mal schauen ob sie dann zum 16.11. den Verbrauch schätzen.

    Das sind die letzten Zuckungen.

    Antworten
  • 6. November 2021 um 08:57
    Permalink

    Hallo zusammen,
    also der Anbieter schrieb nun per Mail, ohne direkt auf meine Widersprüche einzugehen:
    „Da bis heute keine Zustimmung zur angekündigten Änderung bei uns einging und wir ohne diese Anpassungen Ihre Lieferstelle zukünftig nicht mehr mit Strom beliefern können bestätigen wir Ihnen hiermit die Kündigung Ihres Energieliefervertrags frühestmöglich zum 16.11.2021. „
    Ich sehe keine Chance auf weitere Vertragserfüllung, eher dortige Insolvenz. Bestehe also nicht auf Fortführung.
    Wie gehe ich wechseltechnisch am besten unter Hilfe von Verivox vor ?
    Ich suche einen neuen Anbieter, schreibe Wechsel zum 16.11. und kreuze an, dass bereits gekündigt ist oder dass neuer Anbieter kündigen soll ? Zeitlich wird der Wechsel nicht so schnell möglich sein….
    Oder warte ich daher besser bis ich beim Grundversorger lande, damit für den dann neuen Versorger Ansprechpartner klarer ist ?
    Danke für Tipps 🙂

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    • 6. November 2021 um 12:13
      Permalink

      Hallo, warum so schnell aufgeben? Wenn ein fester Vertrag mit festem Bezugspreis besteht, unbedingt auf weitere Vertragserfüllung bestehen und die Kündigung wegen Rechtswidrigkeiten, Ungültigkeit, widersprechen. Die erteilte Einzugsermächtigung unbedingt widersprechen. Gegeben falls eine Abbuchung durch die Bank zurück holen lassen. Und nur noch den alten vereinbarten Abschlag überweisen. Nicht mehr. Darauf achten, dass keine große Überbezahlung vorhanden ist. Sollten Elk. Düsseldorf wirklich in Insolvenz gehen, ist immer noch Zeit in die Grundversorgung zu gehen und sich dann einen neuen Anbieter zu suchen.
      Und niemals über eMail schreiben. Immer schön per Einwurfeinschreiben wegen Nachweis.
      Ich jedenfalls werde die Elk. Düsseldorf auf Erfüllung des Vertrags bis zum Vertragsende festnageln…. Erst wenn sie Insolvenz anmelden bez. zum Vertragsende werde ich den Anbieter wechseln.

      Antworten
  • 5. November 2021 um 23:56
    Permalink

    Auch ich habe zu meinem ab 1.9.2021 laufenden Stromvertrag die hier zitierten Mails mit angekündigten Erhöhungen erhalten. Ich habe jeweils widersprochen und am am 29.10. eine Vorstandsbeschwerde per Post geschickt, die bisher nicht beantwortet wurde. Stattdessen erhielt ich soeben eine Mail, dass ich den Erhöhungen bisher ja nicht zugestimmt hätte und daher die Kündigung des Vertrages nun bestätigt wird frühestmöglich zum 16.11.
    Eine Kündigung des Vertrages ist laut Verbraucherzentrale aber eigentlich unzulässig.
    Weiterer Protest wird bei dieser Firma wohl nichts bringen, ich werde wegen des Vorgehens der Firma daher Strafanzeige wegen Betruges erstatten.

    Antworten
  • 5. November 2021 um 22:47
    Permalink

    Ja, jetzt wirds echt lustig! 🙂

    Aus dem Tagebuch meines Stromliefervertrags mit der Elektrizitätswerke Düsseldorf AG:
    22.10.2021: Ankündigung der Erhöhung der monatlichen Abschlagszahlung zum 01.11.2021 (ohne eine rechtliche Grundlage)
    29.10.2021: Ankündigung einer satten Erhöhung des Arbeitspreises zum 27.11.2021 (trotz geltender 12-monatiger Preisgarantie)
    Ebenfalls 29.10.2021: Angebot eines völlig irre berechneten 30%-Nachlasses auf die Abschlagserhöhung, der ich eigentlich widersprochen hatte.
    05.11.2021: Ankündigung des Lieferendes zum 16.11.2021.

    Da es unmöglich ist einen neuen Stromanbieter zu finden, der so kurzfristig mit der Belieferung beginnen kann, werde ich wohl erstmal in den Schoß des Grundversorgers fallen. Das wird mir zwar finanziell nicht das Genick brechen, aber ärgerlich ist es schon.
    Grundsätzlich muss jeder selbst entscheiden, ob er den Elektrizitätswerken Düsseldorf noch einen Cent an Abschlagszahlung überweist oder lieber die Gefahr eingeht in Zahlungsrückstand zu geraten. Ich gehe davon aus, dass die letzten Tage angezählt sind und das Geld aus überbezahlten Verträgen nicht zurückgezahlt wird.

    Antworten
    • 6. November 2021 um 05:11
      Permalink

      Hallo Uli,
      ich hab die gleichen Schreiben erhalten, jedoch bisher nur auf das erste reagiert mit einem Widerspruch und verweis auf die AGB’s.
      Die nun angekündigte Lieferbeendigung zum 16.11.21 ist der Höhepunkt eines in die Insolvenz schlitternden „Energieversorgers“.
      Werde weiterhin auf die geltenden AGB’s verweisen und auf die Vertragserfüllung bestehen.
      Erstaunlicherweise hat Wunderwerk alias Elektrizitätswerke Düsseldorf den Abschlag am 1.11.21 gar nicht abgebucht!?
      Bin schon gespannt wie es weitergeht. 🙂

      Antworten
  • 5. November 2021 um 10:54
    Permalink

    Die Spielchen mit den Elektrizitätswerken Düsseldorf nehmen leider immer bizarrere Formen an.
    Erst die Erhöhung der Abschläge, dann die Erhöhung der Preise mit Angebot des Sonderkündigungsrechtes. Dann das 30% Rabatt Angebot. Mein Widerspruch zur Erhöhung der Abschläge kam per Einschreiben noch an. Mein Einschreiben mit dem Widerspruch zur Preiserhöhung liegt jetzt bei der Post und wird seitens der Elektrizitätswerke Düsseldorf wohl auch nicht abgeholt.
    Stattdessen steht jetzt im Kundenportal zu lesen, daß der Vertrag zum 16.11.21 gekündigt wurde!
    Da ich selbst nicht gekündigt habe und mir auch seitens der Eleketrizitätswerke Düsseldorf keinerlei Benachrichtigungen über eine vorzeitige Vertragsbeendigung vorliegt (weder per Post noch per Email), gehe ich davon aus, das deren Geschäftsleitung jetzt wohl vollends den Überblick verloren hat und eine Insolvenz wohl absehbar ist. Damit müssen sich wohl alle Kunden kurzfristig nach einem neuen Energielieferanten umsehen.

    Antworten
  • 4. November 2021 um 10:25
    Permalink

    Guten Tag die Damen und Herren, ich habe leider bei dem o.g. Anbieter einen Gasvertrag mit Laufzeit und Preisgarantie bis zum 31.Mai2022 abgeschlossen und nunmehr eine Mitteilung erhalten, nach der mein mtl. Abschlag von 51€ auf 95€ erhöht werden soll wegen der gestiegenen Gaspreise. Damit bin ich natürlich nicht einverstanden und habe das auch entsprechend mitgeteilt, ebenso, dass ich jede vertragsabweichende Lastschrift umgehend mit Kosten für die EWD zurückbuchen lasse. Jetzt stelle ich fest, dass bis heute der Abschlag von Nov. noch nicht abgebucht ist….?
    Kann es sein, dass der Anbieter in finanziellen Schwierigkeiten steckt oder gar insolvent ist?
    MfG
    Peter

    Antworten
  • 4. November 2021 um 06:18
    Permalink

    Guten Tag,
    Alle bereits genannten Emails habe ich bereits auch erhalten . Erst die horrende Preiserhöhung, dann das Rabattangebot von 30% und nun eine Kündigung zum 15.11.21 , obwohl ich einen Festvertrag bis zum 01.07.22 habe und meinen Vertrag nicht zum 15.11.21 gekündigt habe. Ich habe bisher bei jeder Mail widersprochen und auf meinen Vertrag hingewiesen. Der nächste Schritt wird der Weg zum Anwalt sein. Sollte das Unternehmen insolvent gehen, muss ich wechseln. Bis dahin werde ich das Unternehmen zwingen sich an den Vertrag zu halten.
    Mit freundlichen Grüßen
    S. Steffens

    Antworten
    • 4. November 2021 um 12:32
      Permalink

      Wichtig wäre, darauf zu achten das Du nicht zu hohe Überzahlungen aufbaust. Denn die sind bei einer Insolvenz weg.
      Ich persönlich glaube nicht, das die bis zum Vertragsende durchhalten.
      Dein Anwalt kann in der Insolvenz auch kein Geld von denen zurückholen.
      Das geht nur für die letzten 8 Wochen z.B. durch Lastschriftrückgaben (falls deutliche Überzahlungen vorliegen.
      Wenn Du diese Fridt verpasst, war es das mit Deinem Guthaben.

      Viel Erfolg

      Antworten
  • 2. November 2021 um 14:03
    Permalink

    Habe vom Elektrizitätswerk Düsseldorf eine Mail zur Preiserhöhung erhalten.

    Der Preis erhöht sich von 21,53 Cent auf 49,10
    Dies alles trotz 1-jährigern Preisgarantie.
    Habe dann angerufen hier wurde mir mitgeteilt, die Prüfung durch die Rechtsabteilung hat dies als zulässig erklärt.
    Mein Beharren auf den Vertrag hat dann dazu geführt, dass die Dame am Telefon, Frau Köhler, aufgelegt hat.

    Antworten
    • 4. November 2021 um 12:34
      Permalink

      Das solltest Du alles schriftlich machen. Mündliche Widersprüche lassen sich nicht beweisen.

      Antworten
  • 2. November 2021 um 13:52
    Permalink

    es ist wirklich unglaublich. am 23.09. einen vertrag bei stadtwerken düsseldorf abgeschlossen – lieferung ab 01.10.2021 mit einer 12 monate preisgarantie/ 33,64 cent kwh / abschlag 105,00 euro. mitte okober per mail: abschlag wird erhöht auf 130 euro. am 29.10 mail: erhöhrung kwh von 33,64 auf 53,5 cent kwh. absolute unverschämtheit. finger weg von diesem anbieter – grenzt an betrug.

    Antworten
    • 2. November 2021 um 16:46
      Permalink

      Hallo,
      war bestimmt nicht die Stadtwerken Düsseldorf sondern Elektrizitätswerke Düsseldorf AG.
      Wenn ja, nur mit äußerster Vorsicht diesen trauen. Das ist Betrug. Dauerauftrag unbedingt auflösen den alten vereinbarten Betrag weiter überweisen und gebraucht vom Sonderkündigungsrecht nehmen. Alles Schriftliche nur mit Einwurfeinschreiben versenden. Wegen Nachweispflicht. Niemals per eMail. Sie reagieren nicht auf eMails. Und sich darauf vorbereiten, dass dies erst der Anfang ist. Wird noch heftiger kommen….

      Antworten
      • 3. November 2021 um 07:44
        Permalink

        Ich teile Ihre Einschätzung, dass schriftlich kommuniziert werden sollte, weil Sie die Beweispflicht haben. Ich empfehle per E-Mail UND Einschreiben/EInwurf. Beides zusammen hat mehrere Vorteile. Telefonieren würde ich nur in ganz wenigen Fällen, z.B. um herauszufinden, ob eine Preiserhöhung vorlag und ich dies selber anhand meiner Dokumente nicht erkennen kann.

        Antworten
    • 3. November 2021 um 07:53
      Permalink

      ich gehe schwer davon aus, dass Sie sich verschrieben haben. Sie meinen bestimmt den Vertrag bei den ELEKTRIZITÄTSWERKEN Düsseldorf.

      Antworten
  • 31. Oktober 2021 um 11:20
    Permalink

    Ich habe im April 21 einen Gasliefervertrag mit Elektrizitätswerke Düsseldorf abgeschossen.
    bekomme jetzt ein E-Mail mit einer Preiserhöhung von 5,2 Cent auf 17.7 Cent je Kilowattstunde.
    bin leider erst jetzt durch Zufall auf Ihre Seite gestossen.
    Suche einen guten Anwalt, der meine Interessen vertreten kann, da ich beruflich im Ausland bin.
    Kann leider mein Antwortschreiben an Ewerke nicht als Anhang mitsenden.
    mit freundlichen Grüßen
    Günter Haß

    Antworten
    • 31. Oktober 2021 um 16:18
      Permalink

      Es gibt leider keine spezialisierten Anwälte auf „Strom/Gasanbieter“. Aus diesem Grund ist es mir so wichtig, diese Musterschreiben bereitzustellen. Irgendwo habe ich mal Anwälte auf meiner Seite benannt, die mit immergrün & Co. zu tun hatten. Habe es auf Anhieb gerade nicht gefunden…

      Antworten
    • 1. November 2021 um 10:56
      Permalink

      Hallo,
      bitte niemals per eMail antworten.
      Wiedersprüche und sonstige Mitteilungen grundsätzlich immer per Einwurfeinschreiben schicken. Nur so lässt es sich im Streitfall als Beweismittel verwenden.
      Empfehlung, grundsätzlich vom Sonderkündigungsrecht gebrauch machen. Die Frist beträgt meines Wissens 6 Wochen. Steht aber im Vertrag.

      M.f.G.
      Hans Simmat

      Antworten
      • 1. November 2021 um 12:39
        Permalink

        Eine Übersicht der meisten AGBs zum Stand 02/2021 finden Sie hier. Ich bin mir sehr sicher, dass AGB-Änderungen dort mit mindestens 6 Wochen vorab angegeben sind. Rechtlich dürfen in Sonderverträgen Preiserhöhung „nur“ 4 Wochen vorab mitgeteilt werden. Diese zuvor eher „verbraucherfreundlichen“ Klauseln von immergrün & Co. werden anscheinend umgeschrieben. Entscheidend aber ist, was in Ihren AGBs vereinbart wurde (meist zu Vertragsbeginn).

        Antworten
        • 1. November 2021 um 13:07
          Permalink

          Als Ergänzung. Bei mir in den AGBs nämlich folgendes:

          § 5 Preisgarantien
          (1) Soweit der Energieversorger mit dem Kunden eine eingeschränkte Preisgarantie
          vereinbart hat, so sind Änderungen des Preises, die nicht Steuern, Abgaben, sonstige
          hoheitliche Belastungen, an die Marktgebietsverantwortlichen zu entrichtende Entgelte sowie
          die Stromsteuer bzw. Energiesteuer oder die Umsatzsteuer nach Umsatzsteuergesetz
          betreffen, für die Dauer der Preisgarantie ausgeschlossen.
          (2) Soweit der Energieversorger mit dem Kunden eine volle Preisgarantie vereinbart, sind für
          die Dauer der Preisgarantie sämtliche Änderungen des Preises ausgeschlossen.

          Und da ich einen Vertrag mit eingeschränkter Preisgarantie habe, ist eine Anpassung des Arbeitspreises überhaupt nicht möglich.

          Ihr solltet ebenfalls eure Verträge prüfen und nicht voreilig vom Sonderkündigungsrecht gebrauch machen.

          Antworten
          • 1. November 2021 um 15:18
            Permalink

            Danke, für die Ergänzung. Dies habe ich nicht in meinen Musterschreiben aufgenommen – aus 2 Gründen: Um das Musterschreiben möglichst allgemein für alle 6 Unternehmen belassen zu können und weil eine derartige Konkretisierung (noch) nicht notwendig ist.

      • 1. November 2021 um 12:59
        Permalink

        Hallo,

        warum sollte man vom Kündigungsrecht gebrauch machen, wenn man einen Vertrag mit Preisgarantie hat? Also ich werde die Elektrizitätswerke Düsseldorf auf den laufenden Vertrag festnageln und die Arbeitspreiserhöhung von 5,12 Cent auf 17,10 Cent pro kWh Gas nicht akzeptieren. Zur Not werde ich das auch einen Anwalt einschalten, wenn es notwendig ist.

        Vertrag ist Vertrag.

        MfG

        Antworten
        • 3. November 2021 um 11:12
          Permalink

          Habe genau die gleiche Situation wie Herr Ohm bei Gasversorger Elektrizitätswerke Düsseldorf: Anhebung des Arbeitspreises von 5,65 ct auf 17,10 ct (300 %) trotz Garantiezeit bis Juli 22.
          Bin (noch immer) absolut fassungs- und ratlos, ob ich das Sonderkündigungsrecht in Anspruch oder Widerspruch einlegen soll! Was ist, wenn Unternehmen insolvent wird? Dann ist auch mein Guthaben weg!
          Wer könnte mir die aktuellen AGBs der EWD zur Verfügung stellen (habe nur welche von Wunderwerk)?

          Antworten
        • 4. November 2021 um 12:40
          Permalink

          Viel Glück bei der Eintreibung von Guthaben bei Überzahlung zum Vertragsende.
          Meine Mutter sagte immer:

          Einem nackten Mann kannst Du nicht in die Tasche fassen

          Und die sind sowas von nackt….

          Antworten
  • 30. Oktober 2021 um 22:32
    Permalink

    Hallo,
    Meine Erfahrung mit den Elektrizitätswerken Düsseldorf

    Mail vom 23.10.21 mit Ankündigung der Erhöhung der Abschläge von €66 auf € 101 ab 01.11.21 wg. angeblich erhöhtem Verbrauch. Allerdings rechnen die den Jahresverbrauch auf ca. 2.200 kWh hoch und vertraglich sind bis 2.600 kWh vereinbart, also nix mit erhöhtem Verbrauch.
    Vertrag ist vom 01.7.21 mit 12 Monaten Preisgarantie. Im Mail war keine Ankündigung einer Preiserhöhung, nur Abschlagserhöhung.
    Da am 23.10. die guten Briefentwürfe noch nicht online waren, habe ich selbst was entworfen.
    Inhalt:
    1. Widerspruch der Abschlagserhöhung mangels Rechtsgrundlage (Preiserhöhung am Spotmarkt ist bei Preisgarantie ein Anbieterproblem).
    2. Entzug des Sepa Mandates und Einzelüberweisung zum 28.10. für Zahlungstermin 01.11.
    3. ordentliche Vertragskündigung zum Vertragsablauf am 30.06.2022 sicher ist sicher
    4. Anmahnung der Zahlung des Sofortbonus (seit Monaten ausstehend)
    Das Ganze per Einschreiben Rückschein und vorab per Mail. Kundenportal bin ich nicht angemeldet. Ich will nicht das die da irgend etwas klammheimlich einstellen. Also müssen Sie per Mail oder Brief kommunizieren.

    Das haben sie dann gestern am 29.10. gegen 23 Uhr mit 2 Mails!!

    Im ersten schwadronieren sie wieder von den Preissteigerungen am Spotmarkt. Aber mitten im Text die Ankündigung der Arbeitspreiserhöhung von 22,36 Ct auf 50,10 Ct. Das ist sogar höher als der aktuell von Vattenfall geforderte Preis von rd. 32 Ct!!!
    Und sie weisen auf mein Sonderkündigungsrecht hin.

    Im zweiten Mail bieten sie aus KULANZ eine Reduktion der Abschlagserhöhung um 30% an. Also von €66 auf nur €91 statt €101. Annahmefrist bis 01.11.21.

    Cool

    Heute folgte also mein 2. Brief per Einschreiben, vorab per Mail

    1. weiterhin keine Zustimmung zur Abschlagserhöhung da ohne Rechtsgrundlage
    2. Ich nehme mein Sonderkündigungsrecht war um dem Elend ein Ende zu setzen. Die sind m.E. kurz vor der Insolvenz. Da eine Weiterbelieferung zu bisherigen Konditionen zu fordern ist zwar ein Versuch, aber bei einer Insolvenz nützt das nix und die Überzahlungen des Vertrages steigen nur weiter an. Wenn sie die Preiserhöhung nicht zurücknehmen müsste ich anwaltlich vorgehen. Das bringt alles nichts und ist den Stress nicht wert (aus meiner Sicht).
    3. Da mein Vertrag trotz unveränderter Abschlagzahlung bereits jetzt wegen geringerem Verbrauch und überfälligem Sofortbonus mit rd. €100 überzahlt ist, habe ich den Lastschrifteinzug vom 01.10. zurückgegeben. Die bisherigen Vorauszahlungen sichern auch noch den Verbrauch bis zum Kündigungstermin ab.
    4. Endabrechnung max. 14 Tage nach Vertragsende habe ich angefordert. Ebenfalls den fehlenden Sofortbonus und einen anteiligen Neukundenbonus da eine Preiserhöhung wg. Preisgarantie unrechtmäßig ist.

    Schaun wir mal.

    Problem bei Neuabschluss über Verivox:
    EWE war der günstigste, lifert aber erst ab 01.01.21, ich brauche es aber ab 27.11.20. Aber bei Vattenfall hat der Termin geklappt.
    Der alte Anbieter muss aus einer Auswahl ausgesucht werden und natürlich die Vertragsnummer angegeben werden.
    NUR: Elektrizitätswerke Düsseldorf gibt es da nicht!! Ohne dieser Angabe lässt sich das nicht abschließen.
    Also habe ich mangels Alternative Wunderwerk angegeben und ein Mail an Verivox dazu geschrieben, denn bei Wunderwerk wird es meine Vertragsnummer nicht geben.

    Mein persönlicher Rat (ohne dafür zu haften!!)
    Wer seinen Vertrag bereits überzahlt hat, sollte die letzten Lastschriften zurückgeben. Meist geht das leider nur für 8 Wochen. Also fix vor dem 01.11. tätig werden!
    Dafür kann der Anbieter zwar Gebühren in Rechnung stellen, die sind aber sicher nie so hoch wie die zurückgeholten Abschläge.
    Der Anbieter ist aus meiner Sicht so klamm, da würde es mich wundern wenn der bestehende Guthaben noch auszahlen kann.

    Insofern gilt:

    Rette sich wer kann. Bitte redet Euch die Situation nicht schön. Es ist Alarmstufe rot. Alles Geld was Ihr jetzt nicht zurückholt (bei bestehenden Überzahlungen) seht Ihr im Zweifel nicht wieder bei einer Insolvenz.

    Ich drücke allen leidgeprüften die Daumen.

    Antworten
  • 30. Oktober 2021 um 11:35
    Permalink

    Hallo, meine Erfahrung mit Elektrizitätswerke Düsseldorf innerhalb einer Woche:

    Habe einen Vertrag über 12 Monate mit festen Bezugspreis für Strom von 20,94 Cent pro KW plus 16,80 € monatliche Grundgebühr.
    Heute vor einer Woche habe ich eine Mail erhalten, dass die Abschlagszahlung innerhalb 8 Tagen zum 1.11.2021 um über 80 % steigen soll. Eine nachvollziehbare Begründung der Erhöhung gibt es nicht. Habe Wiederspruch per Einwurfeinschreiben eingelegt. Mit gleicher Post habe ich die Einzugsermächtigung widerrufen und um Mitteilung der Kontonummer gebeten, damit ich die Abschläge weiterhin bezahlen kann.

    Am Mittwoch habe ich eine Mail erhalten, dass die monatliche Abschlagszahlung weiterhin 102,00 € beträgt und die Abschlagszahlung auf das unten angegebene Konto fristgerecht zu überweisen sei.

    Am Freitag habe ich eine Mail erhalten, in dem steht, dass die Sonderkündigung des Stromvertrages bis zum 10.11.2021 bestätigt wird. Sie haben ohne Begründung und ohne mein Einverständnis den Vertrag gekündigt. Ich habe der Kündigung nicht widersprochen und sofort mit einem neuen, dieses mal seriöseren Stromlieferant, einen Stromvertrag ab geschlossen.

    Ich habe die Schn…. so voll, dass ich nur noch den Anbieter wechseln möchte…

    Heute am Samstag eine neue Mail mit dem Angebot, dass der Vertrag weiterhin bestehen kann. Sie bieten mir an, 30 % Rabatt auf die monatliche Abschlagszahlung zu gewähren. Der Abschlag würde dann jetzt nur noch 165,00 € !!! betragen. Sie führten Gründe auf, die in keinster Weise nachvollziehbar sind. Meine Nachrechnung hat ergeben, dass der Rabatt nicht 30 % beträgt sondern nur 13 % !! Wieder reiner Betrug.

    Dieser ganze Vorgang in einer Woche. Ist verdammt heftig und nervenaufreibend mit welchen Methoden sie versuchen illegal Geld zu beschaffen. Sowas habe ich mit keinem anderen Versorger erlebt.

    Ich kann nur vor den miesen Machenschaften der Elektrizitätswerke Düsseldorf eindringlich warnen, versuchen sich aus den Fängern dieses Anbieter mit aller Konsequent zu entledigen.

    Und jetzt drehe ich den Spieß um und werde die Abschlagszahlungen der letzten 2 Monaten zurück holen. Am 10.11.2021 werde ich den Zählerstand mitteilen. Auf die Abschlussrechnung warten und diese genaustens, wenn’s nötig unter fachlicher Prüfung, kontrollieren und nur bezahlen, wenn die Abrechnung OK ist. Wenn’s sein muss werde ich es auf ein Gerichtprozess ankommen lassen. Sowie werde ich eine Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde einlegen.

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 13:34
    Permalink

    Guten Tag,

    auch ich habe am 23.10.21 eine Email (von Immergrün und Elektrizitätswerke Düsseldorf) bekommen mit der Abschlagserhöhung ab dem 01.11.21 von:
    – Immergrün 92€ auf 103€
    – Elektrizitätswerke Düsseldorf 52€ auf 163€.
    Ich habe dem beiden per Email widersprochen. Und bei Eletrizitätswerk Düsseldorf hatte ich auch auf die Preisgarantie von 12 Monaten (01.07.2021 bis 01.07.2022) hingewiesen.

    Mein Vertrag wurde am 01.07.2021 für 12 Monate abgeschlossen.

    Und am 29.10.2021 um 2:11 Uhr kam diese E-mail mit der Preiserhöhung von 5,30 Cent auf 17,50 Cent pro kWh:

    „Sehr geehrter Herr

    an der Tankstelle ist es deutlich spürbar und in den Medien ist es fast schon das Top-Thema: Deutschland erlebt eine Energiepreiskrise. Die Preise an den einschlägigen Börsen, an denen Energie gehandelt wird, kennen nämlich nur noch eine Richtung: nach oben. Wir möchten deshalb unsere Kunden vollumfänglich über die aktuellen Geschehnisse informieren, damit sie die Auswirkungen, die diese Situation mit sich bringt, nachvollziehen können.

    Die Corona-Pandemie hat die globale Wirtschaft in eine Art Dornröschen-Schlaf versetzt, aus dem sie nun wieder aufgewacht ist. Entsprechend groß ist plötzlich wieder die Nachfrage nach Kohle, Öl und Gas. Das alleine treibt schon die Preise hoch. Dazu kommen geopolitische Machtspielchen um Pipelines und Lieferverträge sowie nationale Engpässe durch leere Speicher und fehlende Alternativen in Form erneuerbarer Energie.

    Besserung ist kurz vor dem Winter auch nicht in Sicht, aber trotz der extrem gestiegenen Preisprognosen für die anstehenden Monate mit den höchsten Energieverbräuchen werden wir als Ihr Energieversorger für Ihre sichere Weiterbelieferung zuverlässig sorgen.

    Tarifpreise und die Sicherstellung des Energieeinkaufs müssen zueinander passen. Dies ist die Grundlage für jede sichere Versorgung. An Ihrer Abnahmestelle ist dies aktuell nicht mehr gewährleistet. Eine Anpassung ist deshalb erforderlich.

    Ab dem 27.11.2021 ändert sich Ihr Arbeitspreis von 5,30 Cent pro Kilowattstunde auf 17,50 Cent pro Kilowattstunde.

    Es gilt selbstverständlich für Sie das Sonderkündigungsrecht für Ihren Energieliefervertrag, von dem Sie bis zum Inkrafttreten obiger Änderungen Gebrauch machen können.

    Um Ihnen diese Maßnahme so anschaulich und transparent wie möglich zu begründen, sehen Sie im Schaubild, wie sich die Preisentwicklung an der European Energy Exchange (EEX) darstellt. Zur Erzielung marktgerechter Preise legen wir objektive Maßstäbe an und haben die Einkaufspreisentwicklung an mehreren Börsen immer für Sie im Blick: “

    Ich weiß jetzt gar nicht, was ich machen soll. Nochmal einen Brief dahin schicken mit dem Widerspruch auf die Preiserhöhung und mich weigern die zu Zahlen oder direkt Kündigen auch wenn es teurer wird?

    Für gezielte Tipps bin ich Ihnen sehr dankbar und Bedanke mich im Voraus!

    Freundliche Grüßße
    H. Bui

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 13:17
    Permalink

    So der Knaller ist noch nicht zu Ende.

    Nach Erhöhung Abschlag und 100% Strompreiserhöhung hatte ich bereits gekündigt (Email und Einschreiben).

    Bitte checked euer Portal https://kundenportal.elektrizitaetswerkeduesseldorf.de/

    Dort wurde meine Kündigung mit Ende 11.11.2021 bereits vermerkt.
    Lieferende… und im Grünen Sticker steht endlich ENDE. HAHAHAHA

    Aber es kam natürlich nix an Email oder im Portal als Dokument.
    Habe einen Screenshot gemacht und schon mal gewechselt.
    Gehe damit zu EWE und haben denen mitgeteilt, dass ich selbst gekündigt habe.

    Die Prüfen das natürlich und das sollte bestätigt sein.
    Mal abwarten, ob die beim Wechsel auch noch rumzicken.

    Wenn ja, dann gibts Anzeige und ich werde den CEO Lümmel auf die Anklagebank bringen!!!

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 12:46
    Permalink

    So ganz verstehe ich die Aufregung nicht.
    Joo, man hat per Mail erst einmal angekündigt den Abschlagspreis umd 50% zu erhöhen (ohne, was der Gesetzgeber vorschreibt auf das Sonderkündigungsrecht hinzuweisen, womit dieses Mail, sollte man es ausdrucken, nicht einmal als Toilettenpapier taugt) und dann kommt ein zweites Mail mit einer Strompreiserhöhungankündigung von über 100% (und hier dann auch tatsächlich der Hinweis, dass man ein Sonderkündigungsrecht hat).
    Also kündigen (und zwar schriftlich mit Einwurfeinschreiben) – weil ein Unternehmen, welches mit solch einer „Seriosität“ arbeitet ist im Zuge von einer Kündigung per Mail nicht zu trauen und gleichzeitig meine Bank angewiesen die Einzugserlaubnis zu stornieren….weil, ich gehe davon aus, dass das Unternehmen weder a) den vereinbarten Boni erstattet noch b) den Minderverbrauch an Strom erstatten wird.
    Es mag ja ärgerlich sein – man hat als Verbraucher aber hier wenigstens Rechte und Hebel wo man ansetzen kann und mir zumindest war bei Abschluss des Vertrages schon klar (man sollte sich immer über einen Lieferanten informieren), dass es zu Problemen kommen könnte – man kennt die Pappenheimer im Strommarkt ja. Aber so habe ich wenigstens ein paar Monate richtig günstigen Strom bekommen.

    Antworten
    • 31. Oktober 2021 um 11:07
      Permalink

      Das sehe ich etwas differenzierter.
      Klar kann man jetzt von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und auch durch Lastschriftrückgaben Geld zurückholen.

      Es geht aber der Neukundenbonus verloren. Außerdem ist der Preis bei einem anderen Anbieter jetzt ca. 10 Ct/kWh höher.
      Ich habe z.B. nur 5 Monate einen Arbeitspreis von 22,36 Ct erhalten.
      Die restlichen 7 Monate muss ich bei Vattenfall jetzt ca 32,50 Ct zahlen.
      Hätte ich damals gleich Vattenfall genommen, wäre das nur geringfügig teurer gewesen. Ich glaube, das lag so bei rd24-25 Ct.
      Ich habe also im Ergebnis rd 7 Ct auf 1.500 kWh sowie wahrscheinlich den Neukundenbonus verloren. Und dem Sofortbonus renne ich auch seit Monaten hinterher.
      Im Ergebnis ein Verlustgeschäft und Ärger.
      Denn es würde mich wundern, wenn die Endabrechnung nachher stimmt.
      Das ist echt verlorene Lebenszeit.

      Habe damals leider nicht geprüft, ob es ein städtischer Versorger ist wie ich vom Namen her dachte.

      Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 11:56
    Permalink

    Hallo,

    auch ich habe am 23.10.21 eine Email bekommen mit der Abschlagserhöhung ab dem 01.11.21 von 77 Euro auf 116 Euro. In einer Woche eine Erhöhung des Abschlags? Ich habe dem per Email widersprochen.

    Mein Vertrag wurde am 26.01.2021 für 12 Monate abgeschlossen.

    Und gestern Abend 28.10 dann der nächste Hammer. Preiserhöhung zum 27.11.2021 von 24,78 Cent auf 50,30 Cent pro kWh.
    Also laut AGB habe ich eine eingeschränkte Preisgarantie.
    Dann steht da auch noch, dass eine Preiserhöhung 6 Wochen vorher angekündigt werden muss. Hier bei mir sind es jetzt 4 Wochen.
    Ich weiß jetzt gar nicht, was ich machen soll. Kündigen? Oder drauf bestehen, das der Vertrag weiterlaufen soll bis Ende oder doch wegen den 4/6 Wochen Einspruch einlegen?!???

    Danke für eure Tipps!

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 10:07
    Permalink

    Ich habe nun ebenfall einen Widerspruch gegen die Abschlagserhöhung und Strompreiserhöhung eingelegt bei EWD, sowie meine Einzugsermächtigung online und per Email gekündigt. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich nichtmals meinen Sofortbonus erhalten habe…

    Darf ich nun einfach den Sofortbonus bei meiner nächsten Abschlagszahlung abziehen oder wäre das rechtlich nicht in Odnung und ich muss auf die Rückzahlung warten?

    Besteht eigentlich irgendeine realistische Chance den Bonus zu erhalten? Insbesondere falls ich eine Sonderkündigung ausspreche aufgrund des Vertragsbruchs/Preiserhöhung? Ich bin seit April dabei und sollte am Ende noch 25% bekommen. Würden die 25% sich eigentlich nur auf den ursprünglichen Stromkosten oder auch auf die angehobenen Stromkosten beziehen?

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 09:35
    Permalink

    Nachdem ich letzte Woche das Schreiben zu den Abschlagserhöhungen von 146 auf 361€ erhalten habe und gemäß eurem Musterschreiben per E-Mail und Einschreiben widersprochen und die EZE widerrufen habe u.a. weil ja keine Preiserhöhung stattfand, kommt nur ein fast identisches Schreiben mit Preiserhöhung von 4,73c auf 17c ab dem 27.11.21, aber ohne neue genannte AS Erhöhung, jodoch hinweis auf das Sonderkündigungsrecht wo die hoffen das man von selbst geht.

    Die 6 Wochen Ankündigungszeit sind hier doch auch wieder nicht gegeben, zudem besteht von meinem am 1.8.21 begonnenen Vertrag die Preisgarantie für 12Monate.

    Ich wäre über eine erneute Handlungsempfehlung sehr dankbar.

    Hier die neue Mail vom 29.10.21:

    Sehr geehrter Herr ,

    an der Tankstelle ist es deutlich spürbar und in den Medien ist es fast schon das Top-Thema: Deutschland erlebt eine Energiepreiskrise. Die Preise an den einschlägigen Börsen, an denen Energie gehandelt wird, kennen nämlich nur noch eine Richtung: nach oben. Wir möchten deshalb unsere Kunden vollumfänglich über die aktuellen Geschehnisse informieren, damit sie die Auswirkungen, die diese Situation mit sich bringt, nachvollziehen können.

    Die Corona-Pandemie hat die globale Wirtschaft in eine Art Dornröschen-Schlaf versetzt, aus dem sie nun wieder aufgewacht ist. Entsprechend groß ist plötzlich wieder die Nachfrage nach Kohle, Öl und Gas. Das alleine treibt schon die Preise hoch. Dazu kommen geopolitische Machtspielchen um Pipelines und Lieferverträge sowie nationale Engpässe durch leere Speicher und fehlende Alternativen in Form erneuerbarer Energie.

    Besserung ist kurz vor dem Winter auch nicht in Sicht, aber trotz der extrem gestiegenen Preisprognosen für die anstehenden Monate mit den höchsten Energieverbräuchen werden wir als Ihr Energieversorger für Ihre sichere Weiterbelieferung zuverlässig sorgen.

    Tarifpreise und die Sicherstellung des Energieeinkaufs müssen zueinander passen. Dies ist die Grundlage für jede sichere Versorgung. An Ihrer Abnahmestelle ist dies aktuell nicht mehr gewährleistet. Eine Anpassung ist deshalb erforderlich.

    Ab dem 27.11.2021 ändert sich Ihr Arbeitspreis von 4,73 Cent pro Kilowattstunde auf 17,00 Cent pro Kilowattstunde.

    Es gilt selbstverständlich für Sie das Sonderkündigungsrecht für Ihren Energieliefervertrag, von dem Sie bis zum Inkrafttreten obiger Änderungen Gebrauch machen können.

    Um Ihnen diese Maßnahme so anschaulich und transparent wie möglich zu begründen, sehen Sie im Schaubild, wie sich die Preisentwicklung an der European Energy Exchange (EEX) darstellt. Zur Erzielung marktgerechter Preise legen wir objektive Maßstäbe an und haben die Einkaufspreisentwicklung an mehreren Börsen immer für Sie im Blick:

    Einkaufspreise Futures für Strom / Gas in Euro / MWh

    Steigerungen von bis zu 400% gegenüber dem ersten Quartal 2021 können nur durch die richtigen politischen Entscheidungen und einen gemeinsamen Kraftakt kompensiert werden.

    Quelle:         

                          

    Mittelfristig blicken wir voller Optimismus in die Zukunft. Vermutlich werden wir bald wieder in der Lage sein, Ihnen interessante Angebote mit hohem Sparpotential gegenüber herkömmlichen Energieversorgern zu machen.

    Bei Rückfragen erreichen Sie uns telefonisch unter 0211 95 434 543 bzw. per E-Mail unter info@elektrizitaetswerkeduesseldorf.de

     
    Freundliche Grüße

    Ihr Elektrizitätswerke Düsseldorf Team

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 05:57
    Permalink

    Subject: Zu Ihrer Information – Arbeitsänderung


    Ab dem 27.11.2021 ändert sich Ihr Arbeitspreis von 24,67 Cent pro Kilowattstunde auf 50,90 Cent pro Kilowattstunde.
     
    Es gilt selbstverständlich für Sie das Sonderkündigungsrecht für Ihren Energieliefervertrag, von dem Sie bis zum Inkrafttreten obiger Änderungen Gebrauch machen können.
    … “

    Unglaublich per Mail und Einschreiben gekündigt wegen illegaler Abschlagserhöhung von 63 auf 98 Eur, indirekte Preiserhöhung bei gleichem Verbrauch und 24M Preisbildung.
    Jetzt diese Schreiben per Mail den Reois fast 100% zu erhöhen. Die wissen jetzt sogar aufs Sonderkündigungsrecht hin. Hahahaha, das Subject ist trotzdem rechtliche Verwirr-scheisse. Bullshit wird bestraft. Jetzt gibt’s meine Kündigung halt mehrfach. Mit Rechtsbelehrung. Anzeige. Meldung an Schlichtungsstelle.

    Mitarbeiter dort sollten sich einen neuen Job suchen, der Laden geht Hopps. Der CEO gehört angeklagt. Ab in den Bau mit dem!!!

    Antworten
  • 28. Oktober 2021 um 13:47
    Permalink

    Laut AGB geht die Kündigung an kuendigungsauftrag@elektrizitaetswerkeduesseldorf.de

    Jemand Erfahrung, dass Emails dorthin nicht beantwortet werden?
    Es gab keine Bounce Nachricht. Insofern ist das ganze bei denen angekommen.

    Nunja, schriftlich ging die Kündigung durch die indirekte Preiserhöhung (Sonderkündigungsrecht) raus.

    Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 22:04
    Permalink

    So,
    nun haben die Elektrizitätswerke Düsseldorf wegen der Bankverbindung per Email geantwortet. Stelle den kopierten Text jetzt hier ein.
    Wollen doch trotz Widerspruch immer noch den erhöhten Betrag überwiesen haben, Unglaublich.

    Sehr geehrter Herr Wenderoth,

    vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Wunschgemäß haben wir Ihren Lastschrifteinzug zum 27.10.2021 beendet.

    Wir bitten Sie daher Ihre monatlichen Zahlbeträge in Höhe von 307,00 Euro immer zum 01. eines Monats zu überweisen.

    Es steht Ihnen folgende Bankverbindung zur Verfügung:

    Bankverbindung:
    Kontoinhaber: Elektrizitätswerke Düsseldorf
    Institut: Aareal Bank AG
    IBAN: DE 92 5501 0400 0702 1502 96
    BIC: AARBDE5WDOM

    Selbstverständlich stehen wir Ihnen für weitere Rückfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Elektrizitätswerke Düsseldorf Team

    ___________________________________________________________________
    Postanschrift:
    Elektrizitätswerke Düsseldorf
    Postfach: 21 01 40
    50527 Köln

    Sitz der Gesellschaft:
    Elektrizitätswerke Düsseldorf AG
    Burgunderstr. 29
    40549 Düsseldorf

    Tel.: 0211 95 434 543

    Vorstand: Samuel Schmidt

    Vorsitzender des Aufsichtsrates: Daniel Lesaar

    Registergericht:
    AG Düsseldorf HRB 83026

    Aufsichtsbehörde:
    Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
    Tulpenfeld 4
    53113 Bonn

    Diese E-Mail enthält vertrauliche und rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind und diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese E-Mails. Das Kopieren von Inhalten dieser E-Mail, die Weitergabe ohne Genehmigung ist nicht erlaubt und stellt eine Verletzung der Rechte des Absenders dar.
    ___________________________________________________________________

    Antworten
    • 28. Oktober 2021 um 02:47
      Permalink

      Bei mir war es anders, in dem sie den Vertrag beendet haben. Sie behaupten, ich habe den Vertrag gekündigt, was nicht geschehen ist.

      Sehr geehrter Herr …,

      vielen Dank für Ihr Schreiben.

      Hiermit bestätigen wir Ihnen die Kündigung Ihres Energieliefervertrags frühestmöglich zum 09.11.2021.

      Selbstverständlich kümmern wir uns um eine genaue Schlussabrechnung zum Lieferende. Die Abrechnung erfolgt mit Ihren aktuell gültigen Tarifkonditionen. Sollten Bonusansprüche bestehen, werden diese als Gutschrift in Abzug gebracht.

      Im Monat November wird für Sie kein Zahlbetrag fällig. Haben Sie ein SEPA-Lastschriftmandat hinterlegt, wird für den Monat November kein monatlicher Zahlbetrag von Ihrem Konto abgebucht.

      Bitte teilen Sie Ihrem Betreiber des Zählers als auch uns zum 09.11.2021 den Schlusszählerstand mit.
      Zählerstände können bequem über das Kundenportal übermittelt werden: https://kundenportal.elektrizitaetswerkeduesseldorf.de

      Ist Ihnen aus Ihrer Schlussrechnung eine Nachzahlung entstanden, so brauchen Sie keine weiteren Maßnahmen ergreifen. Nach dem Ausgleich der Forderung oder nach der Überweisung eines etwaigen Guthabens auf Ihr Konto verfällt das erteilte SEPA-Lastschriftmandat selbsttätig.

      Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Elektrizitätswerke Düsseldorf Team

      ___________________________________________________________________
      Postanschrift:
      Elektrizitätswerke Düsseldorf
      Postfach: 21 01 40
      50527 Köln

      Sitz der Gesellschaft:
      Elektrizitätswerke Düsseldorf AG
      Burgunderstr. 29
      40549 Düsseldorf

      Tel.: 0211 95 434 543

      Vorstand: Samuel Schmidt

      Vorsitzender des Aufsichtsrates: Daniel Lesaar

      Registergericht:
      AG Düsseldorf HRB 83026

      Aufsichtsbehörde:
      Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
      Tulpenfeld 4
      53113 Bonn

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      ___________________________________________________________________

      Antworten
    • 29. Oktober 2021 um 08:43
      Permalink

      Hallo,
      ich habe die Einzugsermächtigung auch widerrufen und das gleiche Schreiben, wie oben angegeben, mit der Mitteilung der Bankverbindung bekommen.
      Einen Tag später, heute 29.10., habe ich eine Mail bekommen in dem mir
      „die Kündigung des Energieliefervertrages bis zum 10.11.2021 bestätigt wird“.
      Ich habe den Stromvertrag gar nicht gekündigt.
      In all meinen Schreiben an den Stromversorger steht nirgends, dass ich den Stromvertrag kündigen will. Der Stromvertrag wurde bis Mai 2022, zu wirklich günstigen Konditionen abgeschlossen.
      Auch sind keine Kündigungsgründe angegeben.
      Hab jetzt Wiederspruch gegen die Kündigung ein gelegt.
      Wenn sie nicht die Kündigung zurück nehmen, werde ich wohl meinen Anwalt einschalten müssen, der auf fortbestehen des Vertrages pochen soll.

      Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 19:52
    Permalink

    Ich habe einen Jahresvertrag mit 2000kw bei den Elektrizitätswerken Düsseldorf. Er läuft am 31.05.2022 ab.
    Am 22.10. haben die mir ein Schreiben mit der Erhöhung des monatl. Abschlages von 54 auf 80 Euro geschickt. Da ich feste Gebühren für dieses Jahr habe, widersprach ich der Erhöhung da ja meine Gebühren festgeschrieben sind und ich sowieso weniger verbrauche. Auf dem Kundenportal habe ich meinen Zählerstand geschickt um den monatl. Abschlag von 54 Euro beizuhalten. Auch habe ich mich telefonisch gemeldet. Zweimal haben sie nach einer Stunde warten einfach aufgelegt. Die Aussage war dann die Preise erhöhen sich auch in einem Jahresvertrag und sie können eine außerordentliche Kündigung jederzeit ausstellen.
    Nachdem ich nicht einverstanden war kam eine E-Mail mit – Ihre Kündigung vom 26.10- die ich niemals geschrieben habe. Zum 08.11. haben sie jetzt den Vertrag gekündigt.

    Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 10:46
    Permalink

    Meine Abschlagszahlung für die Gasbelieferung bei den „elektrizitätswerke düsseldorf“ soll um 113 Prozent steigen.
    Begründung: Steigende Großhandelspreise.

    Antworten
    • 29. Oktober 2021 um 08:49
      Permalink

      Hab ich gestern bekommen.
      Heute kam die Bestätigung der Kündigung.

      Hier die Bankverbindung:
      Wunschgemäß haben wir Ihren Lastschrifteinzug zum 27.10.2021 beendet.

      Wir bitten Sie daher Ihre monatlichen Zahlbeträge in Höhe von 102,00 Euro immer zum 01. eines Monats zu überweisen.
      Es steht Ihnen folgende Bankverbindung zur Verfügung:

      Bankverbindung:
      Kontoinhaber: Elektrizitätswerke Düsseldorf
      Institut: Aareal Bank AG
      IBAN: DE 92 5501 0400 0702 1502 96
      BIC: AARBDE5WDOM

      Für eine reibungslose Zuordnung geben Sie bitte immer im Verwendungszweck Ihre Vertragsnummer …………….. a

      Beim Einzug des monatlichen Betrages durch den Versorger, war eine Bankverbindung einer Volksbank angegeben.

      Antworten
  • 26. Oktober 2021 um 16:22
    Permalink

    Hallo herr moeschler,

    Keiner kann pünktlich überweisen da die Bankverbindung nicht herauszubekommen ist.
    Und nun???

    Antworten
    • 1. November 2021 um 08:50
      Permalink

      Moin,
      habe die Bankverbindung eben in einem Kommentar gelesen:
      Bankverbindung:
      Kontoinhaber: Elektrizitätswerke Düsseldorf
      Institut: Aareal Bank AG
      IBAN: DE 92 5501 0400 0702 1502 96
      BIC: AARBDE5WDOM
      Zum anderen kann man sich an seine Bank wenden, dort sind die Daten aus dem SEPA-Lastschriftverfahren hinterlegt.
      Ich kämpfe seit einigen Tagen auch mit dem „Unternehmen“, ein absoluter Sauhaufen.
      Grüße aus dem Landkreis Cuxhaven

      Antworten
  • 26. Oktober 2021 um 15:35
    Permalink

    Wenn man das Lastschriftverfahren gekündigt hat benötigt man die IBAN und BIC auf die der Abschlag
    in bisheriger Höhe zu zahlen wäre. Diese Information ist jedoch nicht zu erhalten. Oder?
    Und nun?

    Antworten
    • 26. Oktober 2021 um 16:15
      Permalink

      Ich habe bisher 3 mal per email gebeten mir die Bankverbindung zu nennen. Nix. Die wollen es wirklich wissen.

      Antworten
  • 26. Oktober 2021 um 10:29
    Permalink

    Hallo zusammen,

    nachdem auch wir von dieser „Preisanpassung“ betroffen sind, hätte ich eine kurze Frage!
    Was ist in der augenblicklichen Situation sinnvoller?
    – Widerspruch einlegen, das Lastschriftverfahren kündigen und die Folgebeiträge überweisen
    – Widerspruch einlegen, das Lastschriftverfahren und den Vertrag kündigen

    Besten Dank schon einmal!

    Antworten
    • 26. Oktober 2021 um 10:42
      Permalink

      Achten Sie, dass Sie nicht in Zahlungsverzug geraten. Bis Sie Kenntnis über die Kündigung haben, sollten Sie Ihre Abschläge leisten – also erst einmal auch den von November.

      Antworten
      • 26. Oktober 2021 um 10:55
        Permalink

        Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort Herr Möschler,

        Sie beziehen sich bei „Kenntnis über die Kündigung“ auf die Vertragskündigung?
        Heisst dann, die Abschlagszahlung für November mit dem normalen Betrag überweisen.

        Antworten
        • 26. Oktober 2021 um 11:28
          Permalink

          So würde ich es machen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Anbieter so schnell die Sonderkündigung bearbeiten. Natürlich besteht die Gefahr, dass Sie den Abschlag zahlen und der Anbieter die Kündigung z.B. am 15.11.21 beendet. Die größere Gefahr sehe ich jedoch darin, dass Sie in Zahlungsverzug geraten und Mahnungen erhalten. So ist meine Meinung. Die stelle ich aber gerne zur Diskussion.

          Antworten
      • 28. Oktober 2021 um 20:32
        Permalink

        Moin Herr Moeschler,
        ich habe das selbe Problem wie die anderen Nutzer, auch bei mir wurden die Abschlagszahlungen für den Gasbezug um nahezu das 2,5 fache von € 66 auf nunmehr € 169 zum 01.11. erhöht. Ich habe umgehend Widerspruch dagegen eingelegt und auf die bestehende „eingeschränkte Preisgarantie“ für 12 Monate verwiesen, mein Vertrag begann am 01.07.2021.
        Können Sie mir bitte Ihre Musterschreiben hierzu noch einmal zur Verfügung stellen, ich möchte hier nichts falsch machen.
        MfG
        Uwe Zeigert

        Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 14:33
    Permalink

    Guten,

    wir haben hier ebenso eine Schreiben bezüglich Abschlagserhöhung bekommen.
    Ich habe prompt das Musterschreiben Widderuf zur Abschlagserhöhung, Kündigung Lastschriftmandat und Sonderkündigung ausgefüllt und per, Mail und Brief abgeschickt.

    Leider habe ich keinen Zugriff auf das Kundenportal und kann somit nicht sehen auf welche IBAN ich nun den Abschlag überweisen soll.

    Grüße

    Antworten
    • 25. Oktober 2021 um 15:00
      Permalink

      Hallo Sebastian,
      Das mit dem Kunden Konto geht mir auch so, habe bestimmt 30 mal seit September ein Passwort beantragt, nichts. Ich harre der Sache jetzt aus. Sollen sie ne Mahnung schicken, da sollten die Daten ja drauf stehen.
      Gruß

      Antworten
      • 25. Oktober 2021 um 19:03
        Permalink

        Zahlen sie dann noch die normale Abschlagszahlung oder ist es besser diese nicht mehr zu zahlen?

        Grüße

        Antworten
        • 25. Oktober 2021 um 21:00
          Permalink

          Ich zahle dann noch die vereinbarte Abschlagszahlung damit man mich nicht wegen Nichterfüllung des Vertrages belangen kann. Obwohl ich noch nicht soviel verbraucht als gezahlt habe. Das Geld dürfte wohl verloren sein. Ich rechne damit das demnächst massenhaft Kündigungen rausgehen. Die können die teure Energie nicht mehr bezahlen.

          Antworten
          • 26. Oktober 2021 um 09:25
            Permalink

            Auf welches Konto überweisen sie dann die vereinbarte Abschlagszahlung?

    • 26. Oktober 2021 um 12:33
      Permalink

      Hallo,

      Wir haben auch keinen Zugriff auf das Kundenportal.

      Das Konto, mit dem der monatliche Beitrag abgebucht wird, ist nicht die gültige IBAN?

      Antworten
      • 26. Oktober 2021 um 16:20
        Permalink

        Nein, das ist die Gläubiger id der Lastschrift.

        Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 14:23
    Permalink

    Elektrizitätswerke Düsseldorf reagiert weder auf Telefonanruf (Warteschleife mit ekliger Musik bzw. „Zur Zeit nicht zu erreichen“) noch auf Email.
    Habe heute Morgen den Widerruf zur Abschlagserhöhung (von 95€ auf 307€), die Aufkündigung des SEPA Lastschrifteinzuges sowie die Kündigung des Vertragen zum Vertragsablauf per Einschreiben mit Rückschein abgesendet.
    Gleichzeitig habe ich meine Bank angewiesen die Lastschrift zu sperren.
    Den Elektrizitätswerken Düsseldorf habe ich per Email geschrieben das sie mir die zur Überweisung notwendige Bankverbindung zusenden möchten, bisher keine Reaktion.
    Nun harren wir der Dinge aus. Tut um Gottes willen nur NICHT den erhöhten Abschlag zahlen, wenn der Verein Insolvent geht, und davon gehe ich aus, seht Ihr das Geld niemals wieder.
    Danke an Herr Möschler für die Unterstützung und die Vordrucke.
    Gruß und haltet die Ohren Steif.
    Dieter Wenderoth

    Antworten
    • 27. Oktober 2021 um 19:13
      Permalink

      Guten Abend, ich habe das gleiche Problem. Preis wurde auf 100%erhöht. Habe per Email mehrmals Kündigung geschickt, aber keine Rückmeldung.
      Können Sie bitte mir die vordrucke schicken über welche Sie gesprochen haben. Vielen Dank im voraus.

      Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 12:28
    Permalink

    Auch ich habe eine Stromliefervertrag mit der Elektrizitätswerke Düsseldorf AG geschlossen (Heim Tarif Strom Vorteil Beginn 21.04.2021 über VERIVOX abgeschlossen).

    Dieser beinhaltet lt. Vertragsunterlagen eine 12-monatige Preisgarantie. Mein Jahresverbrauch lag bisher immer bei ca. 3.800 kWh.

    Mein Abschlag (lt. Mail vom 23.10.2021) soll jetzt von 115,- € auf 204,- € im Monat steigen! Es wird ein Verbrauch von 4.450 kWh prognostiziert!? Woher die Prognosedaten stammen, ist dem Schreiben nicht zu entnehmen.Auch ab wann der erhöhte Abschlag eingezogen werden soll, wird nicht konkret genannt.

    Im Kundenportal ist der neue Abschlag ohne Datierung eingepflegt, eine Dokumentation über die Mitteilung derVeränderung gibt es dort aber nicht (mangels Postfach)!

    AGB´s zur Stromlieferung lassen sich im Kundenportal auch nicht einsehen, Diese beziehen sich lediglich auf die Nutzung des Portales selbst. Auch auf der Website sind weder AGB´S noch Kontoverbindung zu finden. Auch die Vertragsbestätigung seinerzeit enthielt beides nicht!

    Da ich jetzt der Abschlagserhöhung widersprochen habe benötige ich eine gültige Kontoverbindung und auch die geltenden AGB´s der Elektrizitätswerke Düsseldorf AG.

    Kann mir da jemand weiter helfen?

    Antworten
    • 25. Oktober 2021 um 13:53
      Permalink

      Im Kundenportal unter Zahlungsweise, Überweisung wird ein vorausgefüllter Überweisungsträger mit IBAN angezeigt.

      Antworten
      • 25. Oktober 2021 um 16:55
        Permalink

        Danke für den Hinweis!

        Die dort angezeigte Kontonummer entspricht aber nicht der Kontonummer, unter der das Lastschriftmandat bisher ausgeführt wurde. Eine Umstellung auf die Zahlungsweise „Überweisung“ ist ebenfalls nicht möglich. Es werden lediglich wieder die Daten für ein Lastschriftmandat abgefragt,
        versenden ohne eine solche Angabe nicht möglich.

        Antworten
        • 26. Oktober 2021 um 15:01
          Permalink

          Genau wie bei mir. Die IBAN aus dem Vordruck ist nicht die gleiche wie aus der Umsatzauskunft meiner Konto-einzugsermächtigung!

          Antworten
      • 27. Oktober 2021 um 19:17
        Permalink

        Guten Abend, ich habe das gleiche Problem. Preis wurde auf 100%erhöht. Habe per Email mehrmals Kündigung geschickt, aber keine Rückmeldung.
        Können Sie bitte mir die vordrucke schicken über welche Sie gesprochen haben. Vielen Dank im voraus.

        Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 10:26
    Permalink

    Auch mich hat es als Kunde der Düsseldorfer Elektrizitätswerke AG mit der Gaslieferung getroffen. Abschlagserhöhung von 73.- auf sage und schreibe 195.- bei einem prognostizierten Verbrauch von knapp ü15.000 kWh pro Jahr.

    Ich habe dem widerrsprochen und damit gedroht die Einzugsermächtigung zu widerrufen und die Lastschrift zurück zu rufen.

    Wer kann denn die IBAN für die Elektrizitätswerke Düsseldorf AG bitte nennen?
    Ich habe diese durch suchen gefunden, ist die korrekt? Kann das jemadn bestätigen?

    IBAN von Elektrizitätswerke Düsseldorf AG
    DE52576612530200524955
    BIC ist GENODED1KEH

    Antworten
    • 25. Oktober 2021 um 13:56
      Permalink

      Ich kann deine IBAN NICHT bestätigen.
      Im Kundenportal unter Zahlungsweise, Überweisung wird ein vorausgefüllter Überweisungsträger mit IBAN angezeigt.

      Antworten
    • 27. Oktober 2021 um 09:49
      Permalink

      IBAN ist ok.
      IBAN von Elektrizitätswerke Düsseldorf AG
      DE52576612530200524955
      BIC ist GENODED1KEH

      Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 02:05
    Permalink

    Hallo,
    auch wir haben am 23.10.21 eine E-Mail vom Elektrizitätswerk Düsseldorf bekommen,das ab dem 01.11.2021 der monatliche Abschlag von 110€ auf 178€(!) erhöht wird mit der Begründung gestiegenener Beschaffungskosten! Verbrauch bei uns sind 4200.
    Den Vertrag habe ich übrigens über Version gemacht,die das Unternehmen ohne Einschränkung angeboten und empfohlen haben.

    Ich habe bereits per Mail vom Sonderkündigungsrecht zum 01.11 Gebrauch gemacht. Per Einschreiben geht es morgen raus. Eine Frist für die Antwort habe ich auf den 29.10. gesetzt Ich befürchte eine Ablehnung!
    Dann gebe ich dies an meinen Anwalt ab. Das lasse ich definitiv nicht durchgehen.

    Antworten
  • 23. Oktober 2021 um 18:22
    Permalink

    Ich bin seit 01.07.21 bei den Elektrizitätswerken Düsseldorf. Ich dachte, das wäre ein städtischer Anbieter (Habe ich leider nicht überprüft)..
    Habe am 23.10.21 ein Mail erhalten, das der Abschlag von mtl. €66 auf mtl. €101 erhöht wird, weil die Verbrauchsprognose angeblich jetzt bei rd. 2.300 KW p.a. liegt.
    Der Vertragsabschluss erfolgte mit einen von mir prognostizierten Verbrauch von 2.600 Kw. Ich liege also selbst nach Einschätzung des Anbieters innerhalb des vertraglich angesetzten Verbrauches.
    Ausgehend vom aktiellen Verbrauch beträgt der hochgerechnete Verbrauch unter 2.000 KW p.a.
    Ich habe jetzt schon 4x€66 =€266 gezahlt. Der bei Vertragsabschluss prognostizierte Verbrauch von 2.600 KW würde zu Kosten von €730 p.a. füren. Wenn ich jetzt ab November mtl. €101 x 7 Monate =€707 zahlen soll, wäre der Vertrag erheblich überzahlt (€266 + €707 bei 11 Monatszahlungen), selbst wenn ich 2.600 KW erreiche, was derzeit unwahrscheinlich ist.
    Das wäre eine erhebliche unbesicherte Überzahlung, zu der ich nicht bereit bin.
    Das wird unschön enden. Bei einer Insolvenz des Anbieters wäre das Geld weg.

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    • 24. Oktober 2021 um 20:08
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      Hallo Michael P.
      wir sind auch seit dem 1.05.21 bei den Elektrizitätswerken Düsseldorf und uns geht es genauso. Wir sollen ab 1.11.21 bei einem geschätzten Jahresverbrauch von 3700 kWh, bisher 97,00 € mtl. nun 144,00 € zahlen.
      Wie gehen Sie weiter vor? Gibt es ein Widerspruchsformular?

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  • 10. Oktober 2021 um 21:18
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    Ich bin Kunde der Wunderwerk AG und habe einen Gas Vertrag und bin ebenfalls von der Kündigung zum 20.10. betroffen. Vertrag begann zum 1.2.2021, Abschlag wurde zunächst auf 63 EUR festgelegt.Nach 2 Monaten behauptet Wunderwerk, der Netzbetreiber hätte die Verbrauchsprognose angehoben und der Abschlag wurde auf 102 EUR ( !!!) erhöht. Dem habe ich mehrfach widersprochen und den Netzbetreiber kontaktiert. Dieser hat mehrfach bestätigt, dass Wunderwerk hier falsche Behauptungen heranzieht und hat Wunderwerk mit rechtlichen Schritten gedroht. Nach 6 Monaten Streit, 43 emails und 4 Anrufen hat Wunderwerk eingelenkt und mir eine Entschädigung zugesagt, von der ich bis heute nichts gesehen habe. Der Vertrag ist nun deutlich überzahlt und nun, zu Beginn der Heizperiode die Kündigung.
    Sehr unseriös, die versuchen, die Kunden in der Sommerzeit mit viel zu hohen Abschlägen in Vorkasse zu zwingen und wollen sich dann um den Bonus drücken und in der Heizperiode plötzlich nicht mehr liefern.
    Habe Sorge, all mein Geld nicht wieder zu sehen und habe jetzt die Mehrkosten am Hals.

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