Energieversorger Rheinland GmbH (EVR) Netzabmeldung

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26 Kommentare zu „Energieversorger Rheinland GmbH (EVR) Netzabmeldung

  • 25. Januar 2022 um 16:11
    Permalink

    EVR Stromkündigung zum 06.01.2022 ohne Grund. Ab wann wird die Sammelklage gegen die EVR eingereicht?

    Antworten
  • 18. Januar 2022 um 17:39
    Permalink

    Hallo liebe Mitleidenden!

    Auch ich habe ein solches Schreiben, ohne Angabe einer Adresse oder einer Kundennummer, in meinem Kundenportal. Eingestellt am 24.12.2021 mit Wirkung zum 06.01.2022. Auch mir wurde keine E-Mail darüber versandt.

    Ursprünglich wollte ich gegen die Erhöhung des Abschlags von 53€ auf 63€ vorgehen. Als Antwort erhielt ich den Hinweis auf die „Abmeldung“; keine Kündigung. Daher habe ich vorhin nachfolgendes Schreiben als Antwort formuliert:

    #### Beginn ####
    Sehr geehrte/r Dame oder Herr,

    vielen Dank für Ihre rasche Antwort. Leider ließen Sie eine Antwort auf meine Frage offen. Auch meiner Aufforderung sind Sie bis heute nicht nachgekommen. Diese hat weiterhin Bestand:

    Seit dem 01.08.2021 beliefern Sie mich mit Strom. Der vereinbarte Abschlag lag bei 53,00 EUR pro Monat. Mit der Buchung für November 2021 (vom 02.11.2021) haben Sie ohne Ankündigung den Abschlag auf 63,00 EUR erhöht.
    Ich bitte Sie, die Erhöhung zu begründen. Ich fordere Sie hiermit weiterhin auf, den zu viel abgebuchten Anteil aus mittlerweile drei Lastschriften, zu je 10,00 EUR auf meinem Bankkonto gutzuschreiben.

    Aus Ihrer Antwort ergeht überraschend die Tatsache, dass Sie den geschlossenen Belieferungsvertrag zum 06.01.2022 außerordentlich gekündigt haben. Leider sprechen Sie nirgends von einer „Kündigung“ sondern suggerieren, dass es sich um eine unternehmerische Verpflichtung handele. Ich bitte Sie, die einseitige Beendigung unseres Vertrages zu begründen und die hierzu gültigen Rechtsgrundlagen zu erläutern. Die schlichte Tatsache, dass eine Netzabmeldung erfolgt ist, reicht mir nicht aus. Der von Ihnen angeführte „wichtige Grund“ ist nicht eindeutig dargelegt worden und bislang nicht zu erkennen.

    Ich gehe davon aus, dass der Vertrag weiterhin Bestand hat und von Ihnen zu den vereinbarten Konditionen und mit dem vereinbarten Abschlag eingehalten wird. Eine Klärung auf dem Rechtsweg möchte ich vermeiden.

    Ich fordere Sie weiterhin auf, die Anmeldung bei meinem Grundversorger „XXX Stadtwerke GmbH“ wieder rückgängig zu machen. Die aus dieser Grundversorgung entstandenen Kosten werde ich Ihnen zu gegebener Zeit in Rechnung stellen.

    Mit freundlichen Grüßen
    #### Ende ####

    Gerne höre ich von Euren Erfolgen oder weiteren Erkenntnissen.

    Viele Grüße

    Antworten
    • 28. Januar 2022 um 00:12
      Permalink

      Nach weiterem Hin- und Her mit dem EVR ist mir mittlerweile der Kragen geplatzt. Gestern habe ich den Schadensersatz vorgerechnet und ein Ultimatum gestellt. Heute habe ich einen Anwalt eingeschaltet. Auf die gestrige Mail kam abermals eine verzögernde Antwort:

      Sehr geehrter Herr B.,
      vielen Dank für Ihre Nachricht bezüglich des Schadenersatzes.
      Es ist uns wichtig, Ihre Anfrage individuell zu prüfen und zu beantworten. Aus diesem Grund möchten wir Sie um Ihr Verständnis bitten, dass wir dafür etwas Zeit benötigen.
      Wir bemühen uns, Ihr Anliegen zu einem Schadenersatz innerhalb von vier Wochen nach Eingang Ihrer Mitteilung abschließend zu bearbeiten.
      Sie helfen uns, Ihr Anliegen schnellstmöglich zu bearbeiten, wenn Sie in der Zwischenzeit von weiteren Nachfragen per E-Mail oder Telefon absehen. Wir danken Ihnen für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.
      Mit freundlichen Grüßen.

      Darauf entschloss ich mich abermals zu einer letzten E-Mail:

      Sehr geehrte Frau S.,

      ich sehe nicht ein, weshalb ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt noch Zeit einräumen sollte. Sie haben nachhaltig mein Vertrauen verletzt und meine Geduld nun zur Genüge strapaziert. Auf Verständnis brauchen Sie bei mir nicht mehr zu zählen. Besonders verärgert bin ich über die Art ihrer Kommunikation! Anstatt sich jemals mit einer meiner Nachrichten ordentlich auseinanderzusetzen, werfen Sie von Anfang an und bis jetzt mit Textbausteinen um sich.

      Ihre gesamte Kommunikation ist auf dem Niveau eines Unternehmens, deren Eigeninteressen über denen der Kunden stehen.
      1. Sie erhöhen den monatlichen Abschlag ohne Ankündigung.
      2. Sie begründen mir diese Erhöhung nicht einmal auf Nachfrage.
      3. Sie informieren mich nicht über die Beendigung des Vertrags.
      4. Sie haben keinerlei Interesse eine Lösung zu finden sondern stellen mich vor vollendete Tatsachen.
      5. Sie erwarten, dass ich mich stundenlang mit einer Sache auseinandersetze, welche bei vernünftiger Kommunikation keine Stunde Zeit gekostet hätte.

      Ich erzähle Ihnen mal eine Geschichte aus einem „Paralleluniversum“:

      Oktober 2021. E-Mail in meinem Postfach:
      „Sehr geehrter Herr B., Sie haben es möglicherweise mitbekommen: die Strompreise steigen. Wir rechnen damit, dass dies ein nur kurzzeitiges Phänomen sein wird. Um den Fortbestand unseres Unternehmens und unsere Liquidität für diese Zeit sicherzustellen, bitten wir Sie um Erlaubnis, den monatlichen Abschlag um 10 Euro zu erhöhen. Dieser wird selbstverständlich in Ihrer Schlussrechnung verrechnet. So können wir Ihnen auch über die Dauer Ihres Vertrages die günstigen Preise gewährleisten.“
      Ich antworte hierauf: „Hallo, das kann ich verstehen. Sicher können Sie den Abschlag um die beantragte Summe erhöhen.“

      Dezember 2021. Eine weitere E-Mail in meinem Postfach:
      „Sehr geehrter Herr B., leider hält das Phänomen der hohen Energiepreise weiter an. Wir geben offen zu: Wir können den Vertrag nicht unter den vereinbarten Konditionen fortsetzen. Eine Insolvenz wäre sonst unvermeidlich. Hierzu machen wir Ihnen folgenden Vorschlag: Unser Vertrag wird in beidseitigem Einvernehmen zum 06.01.2022 beendet und die Abschlussrechnung zu den vereinbarten Konditionen erstellt. Da Sie uns als Kunde wichtig sind, möchten wir Ihnen ein neues Lieferangebot machen. Blablabla. Sollten Sie hiervon nicht überzeugt sein, so verstehen wir dies natürlich. Um Ihnen die teure Grundversorgung zu ersparen, geben wir Ihnen in den kommenden zwei Wochen die Möglichkeit, einen Vertrag bei einem anderen Anbieter abzuschließen. Hierzu haben wir bereits für Ihre Adresse recherchiert und empfehlen XYZ-Energie. Für den entstandenen Aufwand und Zusatzkosten möchten wir Ihnen einmalig 40 Euro auf der Abschlussrechnung gutschreiben. Falls Sie hierzu Fragen oder einen anderen Vorschlag haben, können Sie sich gern telefonisch in unserem Service-Center melden.“
      Ich antworte hierauf: „Hallo, das tut mir sehr leid. Schade, dass Ihr Unternehmen nun ums Überleben kämpfen muss. Ich danke vielmals für Ihre Ehrlichkeit und nehme Ihr Angebot zur vorzeitigen Vertragsbeendigung an. Leider sagt mir Ihr Angebot nicht zu. Daher werde ich mich nach anderen Anbietern umsehen. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und freue mich über eine neue Vertragsbeziehung in nächster Zukunft.“

      SO KOMMUNIZIERT MAN MIT KUNDEN!!!

      Ich habe Ihnen nichts weiter zu sagen. Mein Anwalt nimmt sich von nun der Sache an.

      Ich kann jedem nur meinen Eindruck schildern: Die EVR versucht es auszusitzen und ist nicht daran interessiert eine angemessene Lösung herbeizuführen. Jeder sollte alle erforderlichen Instanzen einschalten, um dieses klägliche Unternehmen dem geltenden Recht zuzuführen.

      Antworten
  • 18. Januar 2022 um 15:51
    Permalink

    Auch ich habe mit EVR ähnliche Probleme gehabt, nur dass mir von Anfang an der Zugang zu meinem persönlichen Kundenportal nicht möglich war. Ich habe mir die Finger wund geschrieben; aber Hilfe wurde nicht geleistet. Letztlich wurde jedoch meiner Bitte um Kommunikation über E-Mail entsprochen. Erst heute gelang es mir, mehr oder weniger zufällig, mein persönliches Portal bei EVR einzusehen und entdeckte da ein Schreiben von EVR vom 24.12.21, wonach ich mit Wirkung vom 06.01.22 bei meinem Netzbetreiber abgemeldet sei (Mein Netzbetreiber hat mir bestätigt, dass eine Abmeldung von EVR zum 06.01.22 dort am 23.12.21 eingegangen sei). Dennoch hat EVR am 03.01.22 eine erhöhte erste Abschlagrate von meinen Girokonto abgebucht. Diese Lastschrift habe ich mir natürlich sofort wieder zurückgeholt. Dazu habe ich der Geschäftsleitung von EVR (Herrn Mumuris) den Rückruf mitgeteilt und gleichzeitig erläutert, dass ich in der Abmeldung zum 06.01.22 keine ordnungsgemäße Kündigung des Energieliefervertrages sehe, dass ordentliche Vertragskündigung auch für ihn erst zum 31.03.22 möglich sei. Den Strompreis für den Zeitraum vom 01. bis zum 06.01. würde ich mit meinem Schaden, den ich möglicherweise durch jetzt notwendigen Vertragsschluss mit einem teureren Anbieter erleide, verrechnen. Aber das sei natürlich erst möglich, wenn mein neuer Lieferant und dessen Konditionen feststehen würden. Weiterhin habe ich jetzt auch entdeckt, dass mir EVR in meinen Liefervertrag einen niedrigeren Bonus dokumentiert hat, als mir verivox im Rahmen der Wechselaktion bestätigt hatte. Verivox hatte Neukunden- und Sofortbonus bescheinigt. EVR hatte den Sofortbonus von 48,42 € einfach unter den Tisch fallen lassen.
    Nach meiner Einschätzung schwebt über EVR bereits der Pleitegeier und ich kann jedem EVR-Kunden nur dringend raten, sämtliche Unterlagen genau zu studieren, um eigene Schäfchen ins Trockene zu ziehen, weiteren Schaden zu vermeiden. Bei der monatlichen Vertragslaufzeit mit 6-wöchiger Kündigungsfrist kann ich nur dringend empfehlen, zu nächst zulässigen Termin den Vertrag zu kündigen. Sofern jemand Fragen an mich hat, gern unter: jens.blome@alice.de

    Antworten
  • 14. Januar 2022 um 10:57
    Permalink

    Auch mir erging es wie vielen anderen hier. Wurde vor ein paar Tagen von dem städtischen Grundversorger angeschrieben, daraufhin habe ich den Vertragsstatus geprüft, „Vertrag beendet“ – ohne eine Benachrichtigung, ohne Endabrechnung. Bei meiner Kontoauszugsprüfung ist mir aufgefallen, dass im Dezember der Abschlagsbeitrag zweimal abgebucht wurde. Einmal zu Monatsbeginn, einmal gegen Ende.

    Antworten
  • 14. Januar 2022 um 10:57
    Permalink

    Auch mir erging es wie vielen anderen hier. Wurde vor ein paar Tagen von dem städtischen Grundversorger angeschrieben, daraufhin habe ich den Vertragsstatus geprüft, „Vertrag beendet“ – ohne eine Benachrichtigung, ohne Endabrechnung. Bei meiner Kontoauszugsprüfung ist mir aufgefallen, dass im Dezember der Abschlagsbeitrag zweimal abgebucht wurde. Einmal zu Monatsbeginn, einmal gegen Ende.

    Antworten
  • 10. Januar 2022 um 04:57
    Permalink

    Mein Abschlag wurde einfach ohne Mitteilung erhöht und 2 Monate später habe ich ein Brief bekommen der mich über die Grundversorgung informiert hatte. Keine Kündigung per Brief oder im EVR Portal unter den Dokumenten bekommen.

    Antworten
  • 8. Januar 2022 um 23:16
    Permalink

    Mir hat man die Kündigung zum 6.1.22 am 24.12. hinterlegt, ohne mich per Mail oder Brief darüber zu informieren – wohl wissend, dass man zwischen den Feiertagen sowieso nicht nachschaut. Der Vertrag würde normalerweise noch bis zum 1.10. laufen. Da wir wegen der Weihnachtsferien ein paar Tage weg waren, habe ich die Benachrichtigung des Grundversorgers auch erst jetzt im Briefkasten gefunden. Es ist also mit Sicherheit schon eine Abmeldung erfolgt.

    Es kann doch wohl nicht sein, dass die mit dieser Masche, die offensichtlich dazu dient, den Verbraucher so spät wie möglich zu informieren, um eventuelle Widerspruchsfristen so weit wie möglich zu verkürzen – durchkommen, ohne dass man etwas dagegen machen kann. Ich möchte es der EVR so schwer wie möglich machen und – falls die Abmeldung bereits erfolgt ist – anfallende Mehrkosten möglichst an sie weitergeben. Was kann ich tun?

    Antworten
  • 8. Januar 2022 um 15:15
    Permalink

    Mit EVR verglichen

    Ich wurde vom 24.08.- 31.10.2021 mit Strom beliefert. Ab 01.11. war ich in der Grundversorgung. Zwischenzeitlich habe ich mich mit EVR verglichen. Keine Schlussrechnung für die Zeit der Belieferung (die beiden Abbuchungen für 09 und 10 hatte ich vorsorglich storniert) und 100,00 EUR einmalige Entschädigung. Also habe ich vom 24.08. – 31.10.2021 keinen Strom gezahlt und für die weitere Zeit bis Vertragsende noch die zusätzliche Einmalzahlung

    Antworten
    • 11. Januar 2022 um 18:50
      Permalink

      Guten Abend Herr Glöckler,

      darf ich fragen wie Sie beim Vergleich vorgegangen sind? Haben Sie eine Beschwerde an EVR gerichtet?

      Ich habe am 29.12.2021 die Unterlagen des Stromanbieters erhalten bei dem ich seit 07.01.2022 in der Grundversorgung bin. Auch ich wurde heimlich ohne offizielles Schreiben seitens EVR dort angemeldet.

      Heute kam die Abrechnung und eine Nachzahlung ohne dass mir eine Kilowattstunden genaue Abrechnung vorgelegt wurde.

      Ich habe auch die letzten 2 Zahlungen zurückgehen lassen. Da ich davon ausgehe dass ich den Bonus nicht erhalte, möchte ich den Laden trotzdem nicht einfach so davon kommen lassen sondern Schadenersatz fordern.

      Viele Grüße
      Alina Blank

      Antworten
      • 14. Januar 2022 um 15:31
        Permalink

        Hallo Frau Blank,
        Ich wurde per Mail über eine Nachricht im Postfach informiert. Abmeldung zum 31
        10.2021. Meine Belieferung erfolgte vom 24.08. – 31.10.2021. Insgesamt wurden 2 Raten als Vorauszahlung abgebucht, die ich Anfang November storniert habe. Am 23.11. erhielt ich die fehlerhafte Schlussrechnung. Hiergegen habe ich Widerspruch eingelegt (unterschriebene Word Dokument als Anlage per Mail gescannt). Hinweis auf nicht gewährten Sofortbonus (10%) und Schlussbonus (15%) und Schadensersatzforderung bis zum Ende der Preisgarantie. Gleichzeitig habe ich vorgeschlagen meine Forderung gegen EVR nicht geltend zu machen, wenn die Schlussrechnung einschließlich Stornokosten gegenstandslos ist ind ich für die restliche Laufzeit einen pauschalen Bezrag bon 100,00 EUR erhalte. Fristsetzung bis 30.11.2021 ansonsten Einschaltung eines Rechtanwaltes. Einigung am 27.10.2021 mit dem Hinweis, daß der offene Betrag aus der falschen Schlussrechnung abgebucht wird, aber unmittelbar nach Einigung zusammen mit der pauschalen Zahlung von 100,00 EUR auf mein Konto erstattet wird. Erstattung wurde am 29.11. gebucht, Forderung aus Schlussrechnung am 30.11. abgebucht. Somit habe ich 501 kw/h Strom und Srornogebühren nicht gezahlt und zusätzlich 100,00 EUR erhalten.
        Vielleicht habe ich Glück gehabt, dass ich so früh abgemeldet wurde. EVR hat ja später noch wesentlich mehr Kunden vor die Türe gesetzt.
        Ich hoffe, meine ausführlichen Erläuterungen helfen Ihnen oder anderen weiter.
        Viele Grüße
        Hans-Jochem Göckler

        Antworten
  • 7. Januar 2022 um 12:24
    Permalink

    Hallo,
    ich bin gestern über meinen Grundversorger angeschrieben worden…
    Habe im August zu diesem Stromanbieter gewechselt. Bis auf eine Mail “ dass man sich ab nun um alles kümmert“ habe ich nichts weiter erhalten- nicht mal eine Kundennummer ist mir bekannt!?
    Bei mir wurde nur pünktlich abgebucht.
    Ich habe heute die letzten zwei Abbuchungen zurückgeholt, da ich sicherlich keinen „Bonus“ erhalte.
    Unterm Strich, auch mit der Rückholung, habe ich erheblich mehr bezahlt wie ursprünglich vereinbart.
    Ich werde hier, aus Prinzip, mit aller „Macht“ mein Recht bestreiten!
    Ich bin im Rechtsschutz, zwar mit SB aber das ist mir egal!
    Ich sehe das sportlich!
    Für mich ein absolut unverschämtes Vorgehen diese Stromanbieters!
    Michael Müller, Bad Homburg

    Antworten
    • 7. Januar 2022 um 21:43
      Permalink

      Guten Abend Herr Müller,

      mir ist es heute genauso ergangen wie Ihnen.
      Auch ich bin heute von meinem Grundversorger angeschrieben worden.
      Ich habe ebenfalls nur eine Email erhalten. Die monatlichen Abschläge waren auch zu hoch und den Bonus werde ich vermutlich auch nicht erhalten.
      Insolvent scheint die Firma noch nicht zu sein, zumindest wurde es noch nicht veröffentlicht.
      Ich habe ebenfalls die letzten zwei Abschläge zurückgeholt. Es ist schon eine Frechheit am 30.12.2021 abzubuchen, wenn nicht weiter beliefert wird.
      Ich denke auch darüber nach Schadensersatzansprüche geltend zu machen, zumindest dann, wenn keine Insolvenz angemeldet wird.

      Ich kann jeden nur vor diesem Stromanbieter warnen und von einem Vertragsabschluss abzusehen.
      Uta W.

      Antworten
      • 9. Januar 2022 um 12:27
        Permalink

        Hallo Uta,
        … auch bei mir wurden statt der im Vertrag festgehaltenen 50,00€ Abschlag 60,00€ Abschlag abgebucht!
        ( Hatte ich in meiner Verärgerung nicht geschrieben )
        … wir sollten in Kontakt bleiben, und uns in einer eventuellen Sammelklage zusammenschließen!
        Ich organisiere das gerne!
        Aber warten wir mal ab wie sich dieses „ Unternehmen “ uns gegenüber verhält!
        Vielleicht wird diese Nachricht veröffentlicht, und es schließen sich noch weitere „ Verärgerte“ an!?
        Liebe Grüße,
        Michael

        Antworten
  • 28. Dezember 2021 um 18:39
    Permalink

    Hallo,

    wie ging/geht es hier nun weiter?

    Selber Anbieter hat mir am 24.12.2021 selbiges Schreiben mit Auflösung zum 06.01.2022 übermittelt. Den vorgeschlagenen Widerspruch habe ich schon verschickt. Da ich eine Gutschrift zur Endabrechnung erhalten werden, gehe ich auch davon aus, dass ich kein „finanzielles Druckmittel“ haben werde.

    Vielen Dank.

    Antworten
  • 27. Dezember 2021 um 11:24
    Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich habe erst am 22.11.2021 zum Energieversorger Rheinland gewechselt und mit diesem Datum auch eine Vertragsbestätigung bekommen. Mit Datum 27.12. teilte mir EVR dann mit, dass zum 06.01.2022 eine Netzabmeldung erfolgt. Ist diese Netzabmeldung rechtens ? zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses war ja die Situation auf dem Energiemarkt bestens bekannt. Ist eine Klage sinnvoll oder ist mit einer baldigen Insolvenz des Anbieters zu rechnen ?

    Mit freundlichem Gruß
    Jürgen Martini

    Antworten
  • 6. November 2021 um 13:57
    Permalink

    Habe ebenfalls das obig bereits im Beitrag gepostete schreiben erhalten und habe so ebent Widerspruch dagegen eingelegt. Eine absolute Unverschämtheit !

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 17:18
    Permalink

    Guten Tag,
    auch wir haben dieses Schreiben (ohne Anschrift!) in unserem Kundenportal „gefunden“, nachdem wir heute (29.10.21) postalisch von unserem Netzbetreiber über die Grundversorgung durch e-on zum 01.11.21 informiert wurden.
    Auf der Internetseite werden aber noch Verträge angeboten; ich finde keinen Hinweis für eine Insolvenz ein Anruf beim Grundversorger führt nicht zu einer Klärung, man sei jetzt in der Grundversorgung
    Dieses Schreiben ist meiner Meinung nach keine Kündigung des Vertrages. Kann man auf die Fortführung des Vertrages bestehen? – theor. ja, die Netzabmeldung wird die EVR nicht rückgängig machen, e-on hat auch kein Interesse daran. Fazit: Schadenersatz ( Differenz zur vertraglichen Konstellation und Grundversorgung ) für die restliche Laufzeit ermitteln und Realisierung versuchen – good luck!
    Freundliche Grüße
    J.R.

    Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 15:30
    Permalink

    Guten Tag,
    auch wir haben dieses Schreiben (ohne Anschrift!) in unserem Kundenportal „gefunden“, nachdem wir von unserem Netzbetreiber über die Grundversorgung zum 01.11.21 informiert wurden.
    Telefonisch erhielt ich nur die Info, dass der Energieversorger Rheinland keinen Strom mehr liefern kann und dass das Infoschreiben etwas „unglücklich“ formuliert wurde.
    Auf der Internetseite werden aber noch Verträge angeboten und ich finde keinen Hinweis für eine Insolvenz.
    Dieses Schreiben ist meiner Meinung nach keine Kündigung des Vertrages. Kann man auf die Fortführung des Vertrages bestehen?
    Freundliche Grüße
    S. B.

    Antworten
  • 24. Oktober 2021 um 19:50
    Permalink

    Hallo,
    Habe ich auch bekommen.
    Angeblich Netzabmeldung zum 22.10., begonnen hatte der Vertrag erst 1.7..
    Fragen:
    Ist das rechtens?
    Was kann ich tun ausser teuer vom Ersatzversorger zu beziehen?
    Grüße
    Jan Kutz

    Antworten
  • 22. Oktober 2021 um 20:01
    Permalink

    Dieses Schreiben habe ich auch bekommen. Weiß jemand genaueres?

    Antworten
    • 23. Oktober 2021 um 11:52
      Permalink

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Könnten Sie mir dieses Schreiben bitte zusenden (moeschler@verbraucherhilfe-stromanbieter.de)? Wurde Ihr Vertrag vorzeitig beendet?
      Ich bräuchte es nur als Beweis. Das Bild ist ja schon eingestellt.

      Welche Fragen haben Sie konkret?
      Viele Grüße

      Antworten
      • 8. Januar 2022 um 23:15
        Permalink

        Mir hat man die Kündigung zum 6.1.22 am 24.12. hinterlegt, ohne mich per Mail oder Brief darüber zu informieren – wohl wissend, dass man zwischen den Feiertagen sowieso nicht nachschaut. Der Vertrag würde normalerweise noch bis zum 1.10. laufen. Da wir wegen der Weihnachtsferien ein paar Tage weg waren, habe ich die Benachrichtigung des Grundversorgers auch erst jetzt im Briefkasten gefunden. Es ist also mit Sicherheit schon eine Abmeldung erfolgt.

        Es kann doch wohl nicht sein, dass die mit dieser Masche, die offensichtlich dazu dient, den Verbraucher so spät wie möglich zu informieren, um eventuelle Widerspruchsfristen so weit wie möglich zu verkürzen – durchkommen, ohne dass man etwas dagegen machen kann. Ich möchte es der EVR so schwer wie möglich machen und – falls die Abmeldung bereits erfolgt ist – anfallende Mehrkosten möglichst an sie weitergeben. Was kann ich tun?

        Antworten