Ich möchte Verbrauchern wie Ihnen Unannehmlichkeiten mit Ihrem Gas-/Stromanbietern ersparen – soweit dies möglich ist. Das Ziel meiner kostenlosen Hilfe ist, Ihnen Tipps, Musterschreiben und Erfahrungen von anderen Verbrauchern an die Hand zu geben, sodass Sie sich möglichst schnell und erfolgreich bei Problemen wehren können.

Ferner möchte ich Ihnen zukünftigen Ärger ersparen. Dies geht am besten, wenn Sie zu einen verbraucherfreundlichen Anbieter wechseln. Die Wahrscheinlichkeit erneut Probleme zu haben und dass der Anbieter sich kunden-un-freundlich verhält, ist unwahrscheinlich.

INHALTSVERZEICHNIS

I. Deshalb unterstütze ich Verbraucher kostenlos
II. Ich war Opfer eines verbraucher-un-freundlichen Anbieters
III. Dubiose Geschäftspraktiken des Stromanbieters
IV. Besteht Hoffnung für Verbraucher?
V. So erspare ich anderen Verbrauchern dieses Leid
VI. Über die Jahre habe ich meine Hilfe kontinuierlich weiterentwickelt
VI. Möchten Sie mein Projekt kostenlos und mit nur einem Klick unterstützen?

Autor: Matthias Moeschler; Stand: 15.11.2020

 

I. Deshalb unterstütze ich Verbraucher kostenlos

Nachfolgend beschreibe ich Ihnen, wie ich Opfer eines Stromanbieters wurde und welche Ungerechtigkeit ich erfuhr. Ich musste feststellen, dass viele Verbraucher „über den Tisch gezogen werden“ und jeder Opfer eines solchen Strom- und Anbieters werden kann. Um gegen diese Ungerechtigkeit anzugehen, habe ich mein Projekt „Verbraucherhilfe-Stromanbieter“ gestartet. Mein Ziel ist, Verbraucher aufzuklären und in Streitfällen zu helfen – und zwar kostenlos.

Ihre Alternativen zu mir sind insbesondere die Verbraucherzentrale und Rechtsanwälte (ab 200€). Die hohen Gebühren schrecken jedoch die meisten Verbraucher ab. Zudem bin ich auf die Tricks dieser Strom- und Gasanbieter spezialisiert. Ich bin daher überzeugt, Ihnen sogar besser helfen zu können! Zudem gibt es noch ein paar Dienstleister im Internet, die Sie für kleinere Probleme beauftragen können, wie z.B. die Kontrolle Ihrer Jahresrechnung. Auch dieses Geld können Sie sich sparen. Ich biete z.B. dieses kostenlose Berechnungstool an, mit der Sie ganz bequem Ihre Abrechnung selber kontrollieren und die richtige Höhe Ihrer Abschlagszahlung ermitteln können.

II. Ich war Opfer eines häufig kritisierten Anbieters

a) versteckte Preiserhöhung +50%

Ende Oktober 2013 habe ich über ein Vergleichsportal einen Vertrag abgeschlossen. Im Februar 2014 erhielt ich wenige Monate nach Vertragsbeginn eine E-Mail von meinem Versorger, in der im E-Mail-Text und auf Seite 1 im zweiten Anhang von „drei gute Nachrichten“ die Rede war. Erst auf der Seite 4 des zweiten Anhangs wurde nach zahlreichen Statistiken in Kleinschrift und ohne Hervorhebung indirekt eine Grundpreiserhöhung von 6,98€ auf 19,95€ verklausuliert mitgeteilt. Anstatt Stromkosten zu sparen, wie die Vergleichsportale theatralisch versprechen, fallen meine Stromkosten nun 50% höher aus!

b) Ich war im Recht – habe aber kein Recht bekommen

Diese Preiserhöhung ist nach Auffassung des Amtsgerichts Delmenhorst (44 C 4120/14 (i)) in zweifacher Hinsicht sittenwidrig:

Warum eine Erhöhung des Grundpreises (…) eine gute Nachricht sein soll, ist für das Gericht nicht erkennbar. (…) Wenn man hinzu nimmt, dass dieses Schreiben (…) weit vor dem Ende der Bindungsfrist [erfolgte], kann man daraus nur ein sittenwidriges Vorgehen seitens des Energielieferanten schließen, der (…) eine Verschleierung seiner angekündigten Preiserhöhung vornehmen will.

Obwohl der Sachverhalt juristisch eindeutig erscheint und ich viel Zeit investiert habe, bekam ich kein Recht. Wie es genau dazu kam, können Sie unter meinen Erfahrungen mit einem häufig kritisierten Stromanbieter nachlesen. Kurz zusammengefasst: Rechtsstreitigkeiten mit geringen Streitsummen sind für Rechtsanwälte finanziell nicht attraktiv, weshalb mein juristischer Beistand suboptimal war.

III. Dubiose Geschäftspraktiken des Stromanbieters

Der Geschäftsführer behauptete in einem Interview aus 2015, dass 90% der eingehenden E-Mails binnen 24 Stunden beantwortet werden. Ferner wird er zitiert, er wolle sein Unternehmen mit dem „besten Kundenservice“ positionieren. Diese Versprechen stehen im krassen Gegensatz zu meinen Erfahrungen und denen anderer Verbraucher mit diesem Unternehmen!

Allem Anschein nach hat dieser verbraucherunfreundliche Umgang System bei diesem Unternehmen. Ich habe herausgefunden, dass

  • der Bund der Energieverbraucher das Unternehmen bereits mit einem Negativ-Preis ausgezeichnet hat,
  • Medien, Verbraucherschützer und betroffene Verbraucher umfangreich über die fragwürdigen Praktiken berichtet haben,
  • fast 10% aller Verfahren in dem Jahr bei der Schlichtungsstelle auf die Kappe dieses Unternehmens gehen
  • die Bundesnetzagentur hat aufgrund zahlreicher Beschwerden ein Verfahren gegen das Unternehmen eröffnet hat und
  • dass sogar die Staatsanwaltschaft gegen die Geschäftsführer des Unternehmens wegen Betrugsverdacht ermittelt haben.

Anschließend fand ich heraus, dass es viele weitere dubiose Strom- und Gasanbieter gibt. Leider lohnt sich dieses Geschäftsmodell häufig auch für die Eigentümer. Denn wenn das Geschäftsmodell aufgeht, dann können Millionengewinne realisiert werden. Wenn es nicht aufgeht, dann bezahlt der Verbraucher den Schaden, da die Unternehmen haftungsbeschränkt sind.

IV. Besteht Hoffnung für Verbraucher?

Verbraucher haben kaum eine Chance, verbraucher-un-freundliche Strom- und Gasanbieter beim Wechsel auszuschließen. Die meisten Kunden haben sich, wie ich, auf die Kundenbewertungen verlassen. Bei dem von mir verwendeten Vergleichsportal stand im Juni 2016, dass 94% der Kunden den Anbieter weiterempfehlen würden! Wie passt dies mit meinen vorherigen Ausführungen überein? Entschieden geht das Vergleichsportal zumindest nicht gegen derartige Anbieter vor: Auf Nachfrage teilte mir das Vergleichsportal mit, dass unter den Tarifempfehlungen nur solche Anbieter gelistet werden, die „eine Kundenzufriedenheit von mindestens 70% beinhalten“. Von dieser Grenze ist das Unternehmen auch noch heute weit entfernt…

Ich bin von einigen Energiediscountern und auch von dem einen oder anderen Vergleichsportal sehr enttäuscht und habe keine Hoffnung auf Besserung. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass zu häufig Kundeninteressen nicht an erster Stelle stehen. Für die Unternehmen scheint dieser Markt hingegen sehr lukrativ zu sein, weshalb sollten die denn was ändern wollen? Ich bin mir bewusst, dass ich nicht viel verändern kann. Allerdings versuche ich so gut es geht einen Beitrag zu leisten.

V. So erspare ich anderen Verbrauchern dieses Leid

Für mich war die Auseinandersetzung mit meinem Stromanbieter sehr zeitaufwendig, emotional belastend und teuer. Ich gehe schwer davon aus, dass tausende Verbraucher betroffen sind und Hilfe gegen die stark expandierenden Stromdiscounter benötigen. Über die Servicehotline des Vergleichsportals habe ich leider keine Hilfe erhalten. Ich habe allerdings Internetseiten gefunden, die mir wertvolle Informationen zu meinem Fall lieferten. Empfehlen kann ich die Internetforen www.marktwaechter-energie.dewww.energieanbieterinformation.de und http://forum.energienetz.de. Der Nachteil dieser Seiten besteht darin, dass es viel Zeit kostet, den eigenen Fall zu recherchieren. Aus meiner Sicht fehlt es an einer aktuellen und einfachen Übersicht zu den häufigsten Beschwerden die gegen Stromanbieter angeführt werden und wie man in diesen Fällen am besten vorgehen sollte. Weil dies nicht vorlag, habe ich meine Seite ins Leben gerufen.

Ich erspare Verbrauchern mein Leid, indem ich ihnen helfe, sich schnell und mit den richtigen Argumenten zu wehren. Die Argumente habe ich selber recherchiert. Ich berufe mich auf Gerichtsurteile, Verbrauchererfahrungen (z.B. aus Foren und auf de.reclabox.com) und Empfehlungen von Institutionen wie z.B. die Verbraucherzentrale. Zudem stelle ich dem interessierten Verbraucher eine Liste meiner empfohlen Strom- und Gasanbietern zur Verfügung.

VI. Über die Jahre habe ich meine Hilfe kontinuierlich weiterentwickelt

Seitdem ich meine Internetseite erstellt habe, habe ich diese kontinuierlich und auf unterschiedliche Art und Weise weiterentwickelt. Über die Jahre konnte ich mehr Verbraucher erreichen und damit auch mehr über die fragwürdigen Geschäftspraktiken einiger weniger Anbieter warnen. Dieser Dienst am Verbraucher ging aber auch mit großen Opfern meinerseits einher. Ich opfere viel Zeit für dieses Projekt und inzwischen muss ich mich zum zweiten Mal rechtlich wehren. Das so etwas passiert ist nicht verwunderlich: Meine Verbraucherhilfe ist nicht gerade förderlich für einige der Energieanbieter. Daher versuchen einige dieser Anbieter mich einzuschüchtern und abzumahnen. Diese drohen mir mit hohen Kosten. Ich werde mich aber nicht einschüchtern lassen!

Verbraucherhilfe-Stromanbieter - Entwicklung des Projekts

VII. Möchten Sie mein Projekt kostenlos und mit nur einem Klick unterstützen?

Für mein Projekt fallen Kosten an, ich muss mich gegen rechtliche Angriffe von Anbietern wehren und die persönliche Unterstützung ist zeitintensiv. Dennoch möchte ich auch in Zukunft meine Verbraucherhilfe kostenlos anbieten, damit sich möglichst viele Verbraucher gegen unzulässige Preiserhöhungen, falsche Rechnungen, verweigerte Boni etc. wehren können. Womöglich hätten Sie meine Hilfe nicht in Anspruch genommen, wenn ich eine Gebühr verlangt hätte. Zum Vergleich: Anwälte verlangen mehr als 200€ für eine Erstberatung.

Bitte schließen Sie zukünftig Ihre Strom- und Gasverträge stets über die Seite mit der Liste meiner empfohlenen Anbieter ab, anstatt direkt auf verivox.de zu gehen. Klicken Sie auf die Links oder befüllen Sie den Tarifrechner von Verivox. Für das Weiterleiten erhalte ich eine kleine Provision, mit denen ich mein Projekt finanziere, um Ihnen diesen kostenlosen Service anbieten zu können. Sollten Sie erneut ein Problem haben, könnte ich Ihnen so erneut kostenlos helfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Matthias Moeschler

Ich biete Ihnen Empfehlungen – aber keinen juristischen Rat

Ich bin (leider) kein Jurist, daher kann ich Ihnen nur Empfehlungen unterbreiten, die sich in der Praxis bewähren und auch vor Gericht standhalten. Allerdings darf ich nicht auf Ihren spezifischen Sachverhalt eingehen, da dies eine unzulässige Rechtsberatung darstellen könnte.

Wenn Sie eine echte juristische juristische Beratung wünschen, dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als einen Rechtsanwalt zu beauftragen – bitte stellen Sie dann aber sicher, dass sich der Rechtsanwalt, trotz geringem Honorar, genügend Zeit für Ihren Fall nimmt! Die Empfehlungen auf meiner Seite sind zudem nicht auf jeden Einzelfall ohne weiteres übertragbar. Teilweise können sich die geschilderten Sachverhalte verändert haben, weil AGBs angepasst, neue Urteile gesprochen oder die Strom- und Gasversorger Ihre Verhaltensweisen weiterentwickelt haben. Zudem haben sich einige Stromanbieter als durchaus (juristisch) geschickt herausgestellt. Somit kann niemand Überraschung vor Gericht ausschließen – Recht haben und Recht bekommen sind häufig zweierlei Paar Schuhe. Dies gilt insbesondere bei Versorgern, deren Geschäftsmodelle auch auf juristischen Spitzfindigkeiten beruhen. Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, wie sie möglicherweise falsche Abrechnungen, versteckte Preiserhöhungen etc. begegnen wollen.

Meine Motivation, anderen Verbrauchern zu helfen

21 Kommentare zu „Meine Motivation, anderen Verbrauchern zu helfen

  • 22. Juli 2021 um 10:01
    Permalink

    Hallo Herr moeschler,
    ich habe folgendes problem mit primastrom. irgendwann anfang des jahres wurde ich von primastrom telefonisch kontaktiert. hörte sich soweit alles gut an und ich ging ein en vorab vertrag ein. der am 01.07.2021 beginnen sollte. mir wurde zugesichert das mein monatlicher abschlag ca. 36 euro wäre. nun musste ich feststellen das ,die von meinem konto 114,00 euro abbuchen wollten. dieses habe ich rückgänig gemacht.. darauf rief ich an und mir wurde mitgeteilt ich hätte einen jahresverbrauch von 3000kw. hatte ihnene alles zukommen lassen von meinem ehemaligen stromanbieter. mein tatsächlicher jahresverbrauch 2020 war 870 kw bei einem monatlichen abschlag von 49,00 euro. darauf habe ich wideruf des vertrags per einschreiben geschickt. gestern bekam ich ein schreiben.,, haben wir ihren widerruf vom 13 .07. 2021 datum des poststempel zur kenntnis genommen.leider müssen wir ihnen mitteilen, dass dieser erst 193 tage nach der gesetzlichen widerruffrist erfolgt ist. ihr auftrag wurde inzwischen bearbeitet und kann nicht rückgängig gemacht werden.nach der trennung von meinem partner , ist das die erste alleinige wohnung für mich. und unverständlich wie man mich so hoch eingestuft hat. am telefon lies man mich nicht zu wort kommen ,das ich mich erklären konnte.
    Was kann ich tun oder muss ich das jetzt akzeptieren
    Mfg
    E.Weinreich

    Antworten
  • 8. März 2021 um 17:02
    Permalink

    Hallo mein Name ist Christiane Randersen.Ich hatte bei Voxenergie von November 2020 -Januar 2021.einen Vertrag .Ich war vorher bei der EAM .Gott sei Dank hat ein Anwalt von der EAM durch ein Gerichtsverfahren mich da raus geboxt.Ich habe von Nov-Jan 268,11 Euro gezahlt.Ich habe von Voxenergie am 01.02. einen Brief bekommen,das mir das Geld in den nächsten Tagen zurück überwiesen werden sollte.Was aber bis heute nicht geschehen ist.Nach mehreren Emails und Telefonaten meinerseits habe ich keine Antwort erhalten.Was können sie mir bitte raten.Was kann ich tun,das ich mein Geld zurück bekomme.Mit frdl Gruß Ch Randersen

    Antworten
    • 11. März 2021 um 12:29
      Permalink

      Wichtig ist, dass Sie eine klare Frist setzen mit konkretem Datum (z.B. bis zum 25.3.) und Ihre Forderung klar benennen (z.B. Geldauszahlung). Ich würde nur schriftlich kommunizieren (E-Mail reicht gewöhnlihc aus).
      Ansonsten verweise ich auf diese Seite. Dort finden Sie weitere Tipps.

      Antworten
  • 7. Februar 2021 um 10:38
    Permalink

    Es ist schlimm, wenn man um sein Recht so kämpfen muß. Mein Stromanbieter hat den Grundpreis erhöht,um 9 Euro und ohne eine Benachrichtigug Für 2020 wurde deshalb noch eine Nachzahlung für 3 Monate abgebucht.Ich habe darauf sofort gekündigt wegen Preiserhöhung ,dann kam ein Schreiben .Sie möchten kündigen ,dies ist möglich zum 31 Dezember.Ich habe noch mal natürlich per Einschreiben auf das Sonderkündigungsrecht hingewiesen wegen Erhöhung des Preises und auf eine Bestätigung meiner Kündigung.Dies wird einfach ignoriert und ich bekomme Keine Bestätigung Es handelt sich um einen großen Konzern.Rechtsanwälte sind teuer und wollen verdienen sie tun dann nicht viel. Was passiert wenn man einfach den Strom nicht mehr bezahlt.?dann müßten die reagieren

    Antworten
    • 8. Februar 2021 um 22:55
      Permalink

      Davon möchte ich abraten. Sie werden schnell Mahnungen erhalten und Ihre Kosten steigern.
      Fordern Sie mein Musterschreiben zur Abwehr von Preiserhöhungen an (hier). Schon sehr viele Verbraucher konnten sich so ihr Geld zurückholen.

      Antworten
  • 5. Februar 2021 um 18:50
    Permalink

    Hallo Matthias Moeschler,
    habe das nun heute in der recla-box veröffentlicht, also nach Prüfung ca. 3 Tage isr es online, kopiere es mal rein,
    Gruß M.Guslaka

    Eprimo Nach 4 Monaten falsche Rechnungen ignorieren Inkasso
    Bestell-/Kundennummer: Kundennummer: 43120629 (Strom) Kundennummer: 43118540 (Gas)
    Inkasso Goldbach als Antwort

    Stromrechnung/Gasrechnung falsch

    Mit Schlussabrechnung/Strom v. 28. Oktober 2020 habe ich das Unternehmen darauf hingewiesen und aufgefordert, die Rechnung zu korrigieren: Es wurde ein falsches Übergabedatum (19.09.2020) verwendet, (richtiges Datum 15.10.2020). Eprimo bekam von mir das Übergabeprotokoll zum 15.10.2020 sowie auch jeweils ein Foto vom Strom/Gas der Zählerstände am Ablesetag, ebenso am 18.10.2020. nochmals online auf Ihrer Seite. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, eine Bestätigung liegt mir vor. Eprimo hatte ebenfalls von dem Übergabedatum Kenntnis, da bei der Gasschlussrechnung das richtige Datum 15.10.2020 berücksichtigt wurde. Nach telefonischer Rücksprache mit Eprimo im November 2020 nochmals wegen des fehlerhaften Übergabedatums und eines erneuten Korrekturschreibens, entschuldigte sich der Mitarbeiter von Eprimo und erwähnte noch, da sei ja einiges schiefgelaufen. Er hielt Rücksprache und versicherte, das nun das richtige Datum, der 15.10.2020, sowie ja beim Gas richtig erfolgte eingesetzt würde, die Rechnungssumme aber mit dem Endverbrauch korrekt sei, er kümmere sich darum und ich solle mir keine Sorgen machen. Bis dann im Januar 2021 eine erneute Korrekturrechnung mit einer Nachzahlung i. H, von 116 Euro immer noch mit dem falschen Datum mich erreichte, allerdings auch noch über den Nachsendeantrag lief, weder meine neue Anschrift noch meinen zum 15.10.2020 erteilten Widerspruch der Einzugsermächtigung nahm Eprimo zur Kenntnis, (obwohl zuvor zugesichert, das ein Eintrag nun im System (Einzugstopp sowie neue Anschrift vermerkt wurde) zogen SIE mir Monate später den Betrag von meinem Konto ab, den ich von meiner Bank nun zurückholte. Danach erfolgte eine Mahnung immer noch über den Nachsendeantrag zugestellt, der ich ebenfalls Widersprach, parallel wurde das Unternehmen Eprimo u. a. mit einer Verbkäuferbeschwerde und Korrektur der Rechnung mit Fristsetzung 15.01.2021 von mir erneut angeschrieben, bis dato keine Antwort bzw. Erklärung für Ihr Verhalten, eine Antwort erhielt ich nun über das Inkassobüro Goldbach, die nun eine Summe von 207,34 einfordert (27.01.2020) ebenfalls über den Nachsendeantrag zugestellt, 2 Tage vor Fristablauf zum 04.02.2020), den ich sofort ebenfalls Widersprach. Auf Anfrage, da die Zeit knapp war, ob mein Schreiben per E-Mail einging und ich auf eine Eingangsbestätigung warte, wurde mir mitgeteilt, das die Sachbearbeiterin Frau L…. telefoniere und wurde auf eine Warteschleife gesetzt wobei die Leitung dann auch unterbrochen/aufgelegt wurde, bei einem 2. Versuch wurde mir wieder mitgeteilt, dass die zuständige Sachbearbeiterin immer noch Telefoniere und ich muss das bezahlen, obwohl der Widerspruch (E-Mail) angeblich noch nicht vorlag? Bei meinem dritten und letzten Versuch 10 Minuten später, (wollte sicherstellen, dass die E-Mail nun auch vorliegt) wurde mir mitgeteilt, das die zuständige Sachbearbeiterin heute gar nicht im Hause sei. Aber ein Schreiben zwischenzeitlich an mich herausging, diesmal auch mit der richtigen Anschrift. Das ging dann aber relativ schnell, inwiefern mein Widerspruch tatsächlich geprüft wurde, werde ich dann wissen, wenn ich das Schreiben hoffentlich erhalte. Im Übrigen sei noch zu erwähnen, das nun am 26.01.2021 nochmals eine Schlussabrechnung diesmal für Gas, die bereits am 20.10.2020 erfolgte mit dem richtigen Übergabetag zum 15.10.2020 auch abgerechnet wurde, auch diesmal oder immer noch über den Nachsendeantrag, und einen nochmal geänderten Abschluss/Übergabetag jetzt den 22.09,2020, daraus ergibt sich nun eine Forderung von 9,21 Euro, die zum 09. Februar von meinem Konto abgebucht werden soll. Bis heute weder Widerspruch Einzugsermächtigung, (mehrmals mitgeteilt), die neue Anschrift ebenfalls sowie den richtigen Übergabetermin zum 15.10.2020 (Widersprüche) einfach mal nicht zur Kenntnis genommen und ignoriert. Sämtliche Widersprüche gegenüber der Eprimo GmbH habe in ich Kopie ebenfalls dem Netzbetreiber e. dis zukommen lassen, auch als eine Bestätigung, da durch Eprimo keine Empfangsbestätigung erfolgte. Schriftlich teilte mir die e. dis mit, sogar gleich nach dem 1 x an die richtige Anschrift, dass Sie bereit ist den 15.10.2020 zu übernehmen, da Eprimo behauptete, dass die. Edis die falschen Daten Strom 19.09.2020 lieferte und danach rechneten Sie ab und es könne wegen der 6 Wochenregelung nicht geändert werden, nun wenn man im letzten Jahr November 2020, wie versprochen das Datum geändert hätte, müsste man im Januar 2021 auch keine solch unseriösen Äußerungen abgeben, (verbunden mit Hörer auflegen (durch Überforderung) und unverschämten Äusserungen aus nicht Wissen) das war dann auch die Nachtforderung (Strom116 Euro), eine Schätzung zum 19.09.2020 ist erfolgt, dann noch die anderen angefallenen Gebühren, (u. a. Durchleitungsgebühren etc), die soll ich jetzt begleichen, den Fehler von Eprimo, nun noch mal das mit Gas, wo durch die falsche Rücksetzung des Datums ebenfalls Gebühren entstanden sind. Wer bezahlt mir eigentlich diesen Aufwand die vergeudete Zeit, verschwendete Energie? Ich werde diesen Vorgang nun an die entsprechenden Stellen weiterleiten, denn irgendwann muss mit diesem Irrsinn mal Schluss sein. Eprimo hat die Rechnung nicht korrigiert und er ist somit seiner Pflicht nicht nachgekommen. Verbraucherhilfe-Stromanbieter.de.
    Meine Forderung:
    Korrektur der Rechnungen für Strom und nun auch Gas Übergabe zum 15.10.2020, Widerruf meiner Einzugsermächtigung sowie meiner Anschrift und meiner Widerrufe nicht weiter zu ignorieren.

    Meine Forderung an Eprimo Gmbh: Korrektur der Rechnungen

    Antworten
  • 27. Dezember 2020 um 22:24
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,
    mein Anbieter idealenergie hat zum 01.12.2019 den Arbeitspreis extrem erhöht.
    Ich bekam eine Mitteilung darüber im August, die wie folgt lautete:

    Vertragsnummer: XXX

    Sehr geehrter Herr Mayr,

    zum 01.12.2019 passen wir unsere Energiepreise an die neuen Netzentgelte, Beschaffungskosten und Umlagen an. Verbrauchsunabhängige Preisbestandteile bleiben davon unberührt. Lediglich der Arbeitspreis ist betroffen. Die Änderungen werden zudem begleitet von Verbesserungen unseres Kundenservice. Hier haben wir unter anderem in die zügigere Bearbeitung unserer Kundenanfragen investiert.
    Tarife, für die die Anpassungen gelten, erhalten zukünftig die Option Service EXTRA. Im neuen Arbeitspreis von 33,9 Cent pro Kilowattstunde, der ab 01.12.2019 gilt, enthalten sind dann auch Leistungen, die bislang noch gesondert in Rechnung gestellt werden. Bei Zahlung des noch geltenden verbrauchsabhängigen Preises von monatlich 22,36 Cent pro Kilowattstunde sind Leistungen wie Zwischenrechnungen oder der Umzugsservice noch mit Kosten verbunden, die für Sie in Zukunft nicht mehr anfallen.
    Ihre Preisgarantie erneuert sich automatisch für die dann geltenden Preise, es sei denn, Sie kündigen Ihren Liefervertrag aufgrund der Änderungen mit Frist bis zum 30.11.2019. Auf diese Möglichkeit weisen wir Sie ausdrücklich hin. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch mit Rat und Tat zur Seite, wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben. Sie erreichen unseren Kundenservice am besten per E-Mail service@idealenergie.de aber auch telefonisch unter 0221 985 94 100.

    Tipp: Halten Sie bei jedem Telefonat Ihre Vertragsdaten* parat, so geht´s noch schneller!
    *Vertragsdaten vorbehaltlich obiger Änderungen ab 01.12.2019.
    Name: Florian Mayr
    Vertragsnummer: XXX
    Lieferbeginn: 19.11.2018
    Tarif: heim
    Arbeitspreis: 22,36 Cent/kWh
    Grundpreis: 7,75 Euro/mtl.

    Leider ist bei mir diese Email tatsächlich während der Urlaubszeit untergegangen und
    in der Abrechnung im Dezember wurde von dieser Erhöhung dann nichts mehr erwähnt.
    Durch Zufall stieß ich im Februar auf diese Mail und wechselte zum nächstmöglichen Zeitpunkt,
    also dem 19.11.2020.
    Nun wo die Abrechnung kam wäre meine Frage: Ist so eine extreme Arbeitspreiserhöhung überhaupt zulässig?
    Ich habe den Vertrag ohne Bonus abgeschlossen und die angeblichen Vorteile im Schreiben treffen für mich überhaupt nicht zu, da ich niemals irgendeinen Service von Idealenergie in Anspruch genommen habe.

    Danke für Ihre Bemühnungen auf alle Fälle schon mal im voraus.
    Herzlichst
    Florian Mayr

    Antworten
  • Pingback:Nichterfüllungsschaden Strom: Grüner Funke & immergrün abwehren

  • 16. Mai 2020 um 16:41
    Permalink

    Guten Tag Hr. Moeschler ,
    durch negative Ereignisse und Unkenntnis der Verträge meines „Schwiegervaters 88j.“ hatten wir auch durch falschen Aussagen durch die Hotline die Kündigungsfrist verpasst , hatte mich trotz mehrerer Anrufe und der Bitte des vorzeitigen Auflösen des Vertrages , natürlich ohne Erfolg damit abgefunden noch ein Jahr Entega machen zu müssen .
    Nun hat Entega 2 fehlerhafte Jahresabrechnungen geschickt und mittlerweile sind auch über 6 Wochen ( Jahresabrechnungen 1 April ) vergangen , ich hatte nach Erhalt der 2ten „falschen“ Abrechnung eine Sonderkündigung über e-Mail und per Einschreiben geschickt , Reaktion war das sie zwar meine Kündigung akzeptiert haben aber nicht für sofort sondern erst zum 31.03.2021 , meine Frage an sie ist ob ich den überhaupt wegen diverser Fehler seitens Entega
    Falsche Jahresabrechnungen , Überziehung der 6 Wochen wo der Anbieter die Pflicht hat eine korrekte Jahresabrechnung darzustellen und nun auch trotz mehreren Hinweisen das die Abrechnung falsch ist ( Telefonisch und schriftlich) auch der fällige Betrag wegen mehr Verbrauchs abgezogen wurde , ein Sonderkündigungsrecht habe und wenn ja , was sollte unbedingt in diesen Schreiben stehen ? , den anscheinend hat wohl irgendwas in meinem Schreiben gefehlt oder können sie das einfach so ignorieren ??? , ich würde mich über eine Antwort ihrerseits freuen und bedanke mich dafür schon im voraus
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • 19. Mai 2020 um 22:06
      Permalink

      Meiner Erfahrung nach ist es schwer, ohne rechtsanwaltiche Hilfe so ein SOnderkündigungsrecht durchzusetzen.
      In der Kündigung sollte „Sonderkündigung“ stehen und der Grund benannt werden. Voraussetzung für ein Sonderkündigungsrecht ist, dass der Stromanbieter einen Mangel (z.B. falsche Stromrechnung) trotz korrekter Mahnung und Fristsetzung mit 14 Tagen und konkretem Datum (z.B. 20.05.2020) nicht nachgekommen ist.
      Ob diese Voraussetzungen bei Ihnen vorliegen, kann ich so nicht beurteilen.
      Ich empfehle jedoch, dass Sie bei gegebenen Voraussetzungen eine Beschwerde bei de.reclabox.com schalten und danach die Schlichtungsstelle Energie einschalten.
      VG
      Matthias Moeschler

      Antworten
  • 1. April 2020 um 21:19
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,
    wie viel Zeit, Nerven und Geld ich gespart hätte, wenn ich Ihre Seiten früher gelesen hätte!
    Vor ca. 2 Jahren wurden mir telefonisch Gas- und Stromvertrag untergejubelt: ich wollte mir nur Angebote zuschicken lassen (ich wurde angerufen!). Da ich eine solche Art von Verträgen nicht kannte, übersah ich, daß es sich um Verträge handelte, die man innerhalb von 2 Wochen kündigen konnte. Konnte mir nicht vorstellen, wie ein Vertrag abgeschlossen werden kann, wenn ich nicht meine Bankverbindung und Zählernr. angebe. Aber siehe da, diese Angaben erhielten die von meinem damaligen Strom-und Gasversorger EnBW. Hätte nicht gedacht, dies sei in Deutschland möglich… Und als der Vertrag nach 2 wochen wirksam wurde, war bei Voxenergie niemand tel. zu erreichen. Auch meine Mails wurden nicht beantwortet, oder die maschinellen… Antworten waren eine Verarschung. Irgendwie erhielt ich eine Meldung, nach der Preiserhöhung, die zur Kündigung berechtigt, ich solle schriftlich kündigen, was ich 2x per Einschreiben tat. Keine Antwort, Ungewissheit: nach ca. 3/4 Jahr ein kurzer Bescheid, meine kündigung sei wirsam.
    Es war eine lange Odyssee aus den Verträgen mit „Voxenergie“ herauszukommen: unzählige Anrufe, Mails, Briefe – monatelang ohne Antwort, oder eine nichtssagende, maschinelle Antwort. Voxenergie ist eine Horrorfirma. Unglaublich, wie schlecht wir Verbraucher in Deutschland gegen solche Machenschaften geschützt sind. Und da machen alle Versorger mit, da die sich gegenseitig vertrauliche Kundendaten (Bankverbindung, Zählernr.) zuschieben: wenn ein Versorger, z.B. Voxenergie einen Kunden über einen Telefonvertrag hereinlegt, reiht sie sich automatisch als nächster Versorger bei dem Kunden ein, so bald der Vertrag beim vorherigen Versorger (in diesem Fall EnBW) ausgelaufen ist: und der vorheriger Versorger (in diesem Fall EnBW) gibt die Kundendaten an Voxenergie weiter. So wird der Kunde geschruppt – und die Gängige Gesetzespraxis legalisiert die sogar.
    Armes Deutschland!!

    Stjepan Poropatic

    Antworten
  • 24. März 2020 um 18:05
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,

    ich bin derzeit Kunde bei Eprimo. Leider hat Eprimo innerhalb der letzten Abrechnung drei mal die Arbeitspreise erhöht, ohne mich darüber in Kenntnis zu setzen.
    Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich und ich wollte vermeiden, dass mir dieser Fehler nochmals passiert, um eine Kündigung wegen Preiserhöhung durchzuführen.
    Leider finde ich weder auf der Webseite noch im Kundenportal von Eprimo den aktuellen Arbeitspreis. Ist dies ein bekanntes Vorgehen der Anbieter? Haben diese nicht bei Preiserhöhungen eine Informationspflicht gegenüber dem Kunden? Wo bekomme ich die aktuellen Preise, um ggf. den Vertrag außerordentlich zu kündigen?
    Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen
    Manfred Tümmler

    Antworten
  • 27. Februar 2020 um 17:53
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,
    ich war im Jahr 2019 für die Dauer von 12 Monaten Stromkunde bei 365 AG immergrün.
    Eigentlich gab es über das Jahr keine Probleme. Es wurde pünktlich abgebucht, der Bonus wurde gezahlt, nachdem ich nachgefragt hatte.
    Nun wartete ich im Januar 2020 auf meine Schlussrechnung vergebens. Am 11. 02. 20 habe ich eine Mail an immergrün gesendet und wegen der Schlussrechnung nachgefragt. Diese wurde mir sofort zugesandt, es war ein Guthaben angegeben und sollte mir zeitnah auf mein Konto überwiesen werden. Was ist zeitnah ? Bis heute ist noch keine Zahlung des Guthabens eingegangen.
    Wie soll ich mich jetzt verhalten? Wie lange soll ich noch auf mein Geld warten.
    Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Volker Hensel

    Antworten
  • 20. Februar 2020 um 12:01
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,

    ich bin im Internet auf Ihre Seite aufmerksam geworden. Ich hatte gestern einen Anruf zum Stromanbieterwechsel zu Voxenergie.
    Ich habe dummerweise meine kompletten Daten durchgegeben. Heute habe ich mal im Internet recherchiert und nur negative Sachen gelesen. Ich habe noch keine Unterlagen von Voxenergie erhalten um den Vertrag widerufen zu können.
    Muss ich auf die Unterlagen warten oder kann ich vorher ohne Kundennummer auch schon was unternehmen.
    Ich mach mir da jetzt ernsthaft Gedanken. Ich möchte auf keinen Fall diesen Vertrag eingehen und ich möchte auch nicht das nur ein einziger Cent abegebucht wird.

    Über eine Nachricht würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
  • 20. Februar 2020 um 11:24
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,

    ich bin im Internet auf Ihre Seite aufmerksam geworden. Ich hatte gestern einen Anruf zum Stromanbieterwechsel zu Voxenergie.
    Ich habe dummerweise meine kompletten Daten durchgegeben. Heute habe ich mal im Internet recherchiert und nur negative Sachen gelesen. Ich habe noch keine Unterlagen von Voxenergie erhalten um den Vertrag widerufen zu können.
    Muss ich auf die Unterlagen warten oder kann ich vorher ohne Kundennummer auch schon was unternehmen.
    Ich mach mir da jetzt ernsthaft Gedanken. Ich möchte auf keinen Fall diesen Vertrag eingehen und ich möchte auch nicht das nur ein einziger Cent abegebucht wird.

    Über eine Nachricht würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • 23. Februar 2020 um 15:54
      Permalink

      Wenn Verbraucher die Befürchtung haben, dass ein Vertrag zustande gekommen ist, würde ich tätig werden, auch wenn noch keine Vertragsunterlagen vorliegen. Vielleicht kommen diese erst 2 Wochen nach der angeblichen Vertragsvereinbarung. Dann ist aber das Widerrufsrecht erloschen.
      In Fällen wie diesen würde ich Voxenergie anschreiben und schildern, dass (ggf.: unzulässigerweise) ein Vertrag zustande gekommen sein könnte. Ich würde dann klar stellen, dass kein Vertrag abgeschlossen wurde und zusätzlich würde ich vorsichtshalber widersprechen, falls angeblich doch ein Vertrag zustande gekommen sein sollte.

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  • 2. Juli 2019 um 14:44
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    Hallo Hr. Moeschler

    Ich habe einen Stromliefervertrag mit Immergrün (Spar Klassik) abgeschlossen am 1.5.2018.
    Vertragslaufzeit 12Monate. Mitte April forderte mich mein örtlicher Netzbetreiber auf den Zählerstand zu übermitteln. Dies tat ich auch. nun kam die Rechnung am 1.Juli und im Anhang Seite4 stand das sich der Grundpreis von 5.79€ auf 32€ erhöht hätte.
    Mir wurde aber keine Mitteilung geschickt über eine Preiserhöhung. Daraufhin habe ich bei der Hotline
    von Immergrün angerufen, dort wurde mir erklärt das am 15.03. eine Mail versendet wurde die ich jedoch nie bekommen habe.

    Was kann ich jetzt tun?

    mit freundlichen Grüßen
    M.Seeger

    Antworten

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