INHALTSVERZEICHNIS

I. Deshalb unterstütze ich Verbraucher kostenlos
II. Ich war Opfer eines unseriösen Anbieters
III. Dubiose Geschäftspraktiken des Stromanbieters
IV. Besteht Hoffnung für Verbraucher?
V. So erspare ich anderen Verbrauchern dieses Leid
VI. Über die Jahre habe ich meine Hilfe kontinuierlich weiterentwickelt
VI. Möchten Sie mein Projekt kostenlos und mit nur einem Klick unterstützen?

Es werden Fakten und die Meinung des Autors wiedergegeben. Es wird jedoch keine Haftung übernommen und keine Rechtsberatung geleistet, weil rechtliche Sachverhalte lediglich allgemein dargestellt werden (RDG §2 III, Satz 5) ⇒ weiterführende Hinweise.

 

I. Deshalb unterstütze ich Verbraucher kostenlos

Nachfolgend beschreibe ich Ihnen, wie ich Opfer eines unseriösen Strom- und Gasanbieters wurde und welche Ungerechtigkeit ich erfuhr. Ich musste feststellen, dass viele Verbraucher „über den Tisch gezogen werden“ und jeder Opfer eines unseriösen Strom- und Anbieters werden kann. Um gegen diese Ungerechtigkeit anzugehen, habe ich mein Projekt „Verbraucherhilfe-Stromanbieter“ gestartet. Mein Ziel ist, Verbraucher aufzuklären und in Streitfällen zu helfen – und zwar kostenlos.

Ihre Alternativen zu mir sind insbesondere die Verbraucherzentrale und Rechtsanwälte (ab 200€). Die hohen Gebühren schrecken jedoch die meisten Verbraucher ab. Zudem bin ich auf die Tricks der unseriösen Strom- und Gasanbieter spezialisiert. Ich bin daher überzeugt, Ihnen sogar besser helfen zu können! Zudem gibt es noch ein paar Dienstleister im Internet, die Sie für kleinere Probleme beauftragen können, wie z.B. die Kontrolle Ihrer Jahresrechnung. Auch dieses Geld können Sie sich sparen. Ich biete z.B. dieses kostenlose Berechnungstool an, mit der Sie ganz bequem Ihre Abrechnung selber kontrollieren und die richtige Höhe Ihrer Abschlagszahlung ermitteln können.

II. Ich war Opfer eines unseriösen Anbieters

a) versteckte Preiserhöhung +50%

Ende Oktober 2013 habe ich über ein Vergleichsportal einen Vertrag abgeschlossen. Im Februar 2014 erhielt ich wenige Monate nach Vertragsbeginn eine E-Mail von meinem Versorger, in der im E-Mail-Text und auf Seite 1 im zweiten Anhang von „drei gute Nachrichten“ die Rede war. Erst auf der Seite 4 des zweiten Anhangs wurde nach zahlreichen Statistiken in Kleinschrift und ohne Hervorhebung indirekt eine Grundpreiserhöhung von 6,98€ auf 19,95€ verklausuliert mitgeteilt. Anstatt Stromkosten zu sparen, wie die Vergleichsportale theatralisch versprechen, fallen meine Stromkosten nun 50% höher aus!

b) Ich war im Recht – habe aber kein Recht bekommen

Diese Preiserhöhung ist nach Auffassung des Amtsgerichts Delmenhorst (44 C 4120/14 (i)) in zweifacher Hinsicht sittenwidrig:

Warum eine Erhöhung des Grundpreises (…) eine gute Nachricht sein soll, ist für das Gericht nicht erkennbar. (…) Wenn man hinzu nimmt, dass dieses Schreiben (…) weit vor dem Ende der Bindungsfrist [erfolgte], kann man daraus nur ein sittenwidriges Vorgehen seitens des Energielieferanten schließen, der (…) eine Verschleierung seiner angekündigten Preiserhöhung vornehmen will.

Obwohl der Sachverhalt juristisch eindeutig erscheint und ich viel Zeit investiert habe, bekam ich kein Recht. Wie es genau dazu kam, können Sie unter meinen Erfahrungen mit einem unseriösen Stromanbieter nachlesen. Kurz zusammengefasst: Rechtsstreitigkeiten mit geringen Streitsummen sind für Rechtsanwälte finanziell nicht attraktiv, weshalb mein juristischer Beistand suboptimal war.

III. Dubiose Geschäftspraktiken des Stromanbieters

Der Geschäftsführer behauptete in einem Interview aus 2015, dass 90% der eingehenden E-Mails binnen 24 Stunden beantwortet werden. Ferner wird er zitiert, er wolle sein Unternehmen mit dem „besten Kundenservice“ positionieren. Diese Versprechen stehen im krassen Gegensatz zu meinen Erfahrungen und denen anderer Verbraucher mit diesem Unternehmen!

Allem Anschein nach hat dieser verbraucherunfreundliche Umgang System bei diesem Unternehmen. Ich habe herausgefunden, dass

  • der Bund der Energieverbraucher das Unternehmen bereits mit einem Negativ-Preis ausgezeichnet hat,
  • Medien, Verbraucherschützer und betroffene Verbraucher umfangreich über die fragwürdigen Praktiken berichtet haben,
  • fast 10% aller Verfahren bei der Schlichtungsstelle auf die Kappe dieses Unternehmens gehen
  • die Bundesnetzagentur hat aufgrund zahlreicher Beschwerden ein Verfahren gegen das Unternehmen eröffnet hat und
  • dass sogar die Staatsanwaltschaft gegen die Geschäftsführer des Unternehmens wegen Betrugsverdacht ermittelt haben.

Anschließend fand ich heraus, dass es viele weitere dubios Strom- und Gasanbieter gibt. Leider lohnt sich dieses Geschäftsmodell häufig auch für die Eigentümer. Denn wenn das Geschäftsmodell aufgeht, dann können Millionengewinne realisiert werden. Wenn es nicht aufgeht, dann bezahlt der Verbraucher den Schaden, da die Unternehmen haftungsbeschränkt sind.

IV. Besteht Hoffnung für Verbraucher?

Verbraucher haben kaum eine Chance unseriöse Strom- und Gasanbieter beim Wechsel auszuschließen. Die meisten Kunden haben sich, wie ich, auf die Kundenbewertungen verlassen. Bei dem von mir verwendeten Vergleichsportal stand im Juni 2016, dass 94% der Kunden den Anbieter weiterempfehlen würden! Wie passt dies mit meinen vorherigen Ausführungen überein? Entschieden geht das Vergleichsportal zumindest nicht gegen unseriöse Anbieter vor: Auf Nachfrage teilte mir das Vergleichsportal mit, dass unter den Tarifempfehlungen nur solche Anbieter gelistet werden, die „eine Kundenzufriedenheit von mindestens 70% beinhalten“. Von dieser Grenze ist das Unternehmen auch noch heute weit entfernt…

Ich bin von einigen Energiediscountern und auch von dem einen oder anderen Vergleichsportal sehr enttäuscht und habe keine Hoffnung auf Besserung. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass zu häufig Kundeninteressen nicht an erster Stelle stehen. Für die Unternehmen scheint dieser Markt hingegen sehr lukrativ zu sein, weshalb sollten die denn was ändern wollen? Ich bin mir bewusst, dass ich nicht viel verändern kann. Allerdings versuche ich so gut es geht einen Beitrag zu leisten.

V. So erspare ich anderen Verbrauchern dieses Leid

Für mich war die Auseinandersetzung mit meinem Stromanbieter sehr zeitaufwendig, emotional belastend und teuer. Ich gehe schwer davon aus, dass tausende Verbraucher betroffen sind und Hilfe gegen die stark expandierenden Stromdiscounter benötigen. Über die Servicehotline des Vergleichsportals habe ich leider keine Hilfe erhalten. Ich habe allerdings Internetseiten gefunden, die mir wertvolle Informationen zu meinem Fall lieferten. Empfehlen kann ich die Internetforen www.marktwaechter-energie.dewww.energieanbieterinformation.de und http://forum.energienetz.de. Der Nachteil dieser Seiten besteht darin, dass es viel Zeit kostet, den eigenen Fall zu recherchieren. Aus meiner Sicht fehlt es an einer aktuellen und einfachen Übersicht zu den häufigsten Beschwerden die gegen Stromanbieter angeführt werden und wie man in diesen Fällen am besten vorgehen sollte. Weil dies nicht vorlag, habe ich meine Seite ins Leben gerufen.

Ich erspare Verbrauchern mein Leid, indem ich ihnen helfe, sich schnell und mit den richtigen Argumenten zu wehren. Die Argumente habe ich selber recherchiert. Ich berufe mich auf Gerichtsurteile, Verbrauchererfahrungen (z.B. aus Foren und auf de.reclabox.com) und Empfehlungen von Institutionen wie z.B. die Verbraucherzentrale. Zudem stelle ich dem interessierten Verbraucher eine Liste mit seriösen Strom- und Gasanbietern zur Verfügung. Die Strom- und Gasanbieter habe ich anhand meiner Beschwerdestatsitik, meiner AGB-Analyse sowie 4 Service-Tests bestimmt.

VI. Über die Jahre habe ich meine Hilfe kontinuierlich weiterentwickelt

Seitdem ich meine Internetseite erstellt habe, habe ich diese kontinuierlich und auf unterschiedliche Art und Weise weiterentwickelt. Über die Jahre konnte ich mehr Verbraucher erreichen und damit auch mehr über die unseriösen Geschäftspraktiken einiger weniger Anbieter warnen. Dieser Dienst am Verbraucher ging aber auch mit großen Opfern meinerseits einher. Ich opfere viel Zeit für dieses Projekt und inzwischen muss ich mich zum zweiten Mal rechtlich wehren. Das so etwas passiert ist nicht verwunderlich: Meine Verbraucherhilfe ist nicht gerade förderlich für unseriöse Geschäftsmodelle. Daher versuchen einige unseriöse Anbieter mich einzuschüchtern und abzumahnen. Diese drohen mir mit hohen Kosten. Ich werde mich aber nicht einschüchtern lassen!

Verbraucherhilfe-Stromanbieter - Entwicklung des Projekts

VII. Möchten Sie mein Projekt kostenlos und mit nur einem Klick unterstützen?

Für mein Projekt fallen Kosten an, ich muss mich gegen rechtliche Angriffe von unseriösen Anbietern wehren und die persönliche Unterstützung ist zeitintensiv. Dennoch möchte ich auch in Zukunft meine Verbraucherhilfe kostenlos anbieten, damit sich möglichst viele Verbraucher gegen unzulässige Preiserhöhungen, falsche Rechnungen, verweigerte Boni etc. wehren können. Womöglich hätten Sie meine Hilfe nicht in Anspruch genommen, wenn ich eine Gebühr verlangt hätte. Die steuerfinanzierte Verbraucherzentrale verlangt 1,75€/Minute für ihre Beratungsleistung und Anwälte mehr als 200€.

Bitte schließen Sie zukünftig Ihre Strom- und Gasverträge stets über die Seite mit der Liste der seriösen Anbieter ab, anstatt direkt auf verivox.de zu gehen. Klicken Sie auf die Links oder befüllen Sie den Tarifrechner von Verivox. Für das Weiterleiten erhalte ich eine kleine Provision, mit denen ich mein Projekt finanziere, um Ihnen diesen kostenlosen Service anbieten zu können. Sollten Sie erneut ein Problem haben, könnte ich Ihnen so erneut kostenlos helfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Matthias Moeschler

seriöse Stromanbieter

Ich biete Ihnen Empfehlungen – aber keinen juristischen Rat

Ich bin (leider) kein Jurist, daher kann ich Ihnen nur Empfehlungen unterbreiten, die sich in der Praxis bewähren und auch vor Gericht standhalten. Allerdings darf ich nicht auf Ihren spezifischen Sachverhalt eingehen, da dies eine unzulässige Rechtsberatung darstellen könnte.

Wenn Sie eine echte juristische juristische Beratung wünschen, dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als einen Rechtsanwalt zu beauftragen – bitte stellen Sie dann aber sicher, dass sich der Rechtsanwalt, trotz geringem Honorar, genügend Zeit für Ihren Fall nimmt! Die Empfehlungen auf meiner Seite sind zudem nicht auf jeden Einzelfall ohne weiteres übertragbar. Teilweise können sich die geschilderten Sachverhalte verändert haben, weil AGBs angepasst, neue Urteile gesprochen oder die Strom- und gasversorger Ihre Verhaltensweisen weiterentwickelt haben. Zudem haben sich unseriöse Stromanbieter als durchaus (juristisch) geschickt herausgestellt. Somit kann niemand Überraschung vor Gericht ausschließen – Recht haben und Recht bekommen sind häufig zweierlei Paar Schuhe. Dies gilt insbesondere bei Versorgern, deren Geschäftsmodelle auch auf juristischen Spitzfindigkeiten beruhen. Letztendlich müssen Sie selbst entscheiden, wie sie möglicherweise falsche Abrechnungen, versteckte Preiserhöhungen etc. begegnen wollen.

Über mich: Ich heiße Matthias Moeschler und arbeite selbst in der Energiebrache, bei einem unabhängigen Erdgasfernleitungsnetzbetreiber. Dieses Unternehmen stellt die Infrastruktur für den Erdgastransport bereit und ist nicht am Vertrieb von Strom oder Gas beteiligt.

Meine Motivation, anderen Verbrauchern zu helfen

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  • Pingback:Nichterfüllungsschaden Strom: Grüner Funke & immergrün abwehren

  • 16. Mai 2020 um 16:41
    Permalink

    Guten Tag Hr. Moeschler ,
    durch negative Ereignisse und Unkenntnis der Verträge meines „Schwiegervaters 88j.“ hatten wir auch durch falschen Aussagen durch die Hotline die Kündigungsfrist verpasst , hatte mich trotz mehrerer Anrufe und der Bitte des vorzeitigen Auflösen des Vertrages , natürlich ohne Erfolg damit abgefunden noch ein Jahr Entega machen zu müssen .
    Nun hat Entega 2 fehlerhafte Jahresabrechnungen geschickt und mittlerweile sind auch über 6 Wochen ( Jahresabrechnungen 1 April ) vergangen , ich hatte nach Erhalt der 2ten „falschen“ Abrechnung eine Sonderkündigung über e-Mail und per Einschreiben geschickt , Reaktion war das sie zwar meine Kündigung akzeptiert haben aber nicht für sofort sondern erst zum 31.03.2021 , meine Frage an sie ist ob ich den überhaupt wegen diverser Fehler seitens Entega
    Falsche Jahresabrechnungen , Überziehung der 6 Wochen wo der Anbieter die Pflicht hat eine korrekte Jahresabrechnung darzustellen und nun auch trotz mehreren Hinweisen das die Abrechnung falsch ist ( Telefonisch und schriftlich) auch der fällige Betrag wegen mehr Verbrauchs abgezogen wurde , ein Sonderkündigungsrecht habe und wenn ja , was sollte unbedingt in diesen Schreiben stehen ? , den anscheinend hat wohl irgendwas in meinem Schreiben gefehlt oder können sie das einfach so ignorieren ??? , ich würde mich über eine Antwort ihrerseits freuen und bedanke mich dafür schon im voraus
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • 19. Mai 2020 um 22:06
      Permalink

      Meiner Erfahrung nach ist es schwer, ohne rechtsanwaltiche Hilfe so ein SOnderkündigungsrecht durchzusetzen.
      In der Kündigung sollte „Sonderkündigung“ stehen und der Grund benannt werden. Voraussetzung für ein Sonderkündigungsrecht ist, dass der Stromanbieter einen Mangel (z.B. falsche Stromrechnung) trotz korrekter Mahnung und Fristsetzung mit 14 Tagen und konkretem Datum (z.B. 20.05.2020) nicht nachgekommen ist.
      Ob diese Voraussetzungen bei Ihnen vorliegen, kann ich so nicht beurteilen.
      Ich empfehle jedoch, dass Sie bei gegebenen Voraussetzungen eine Beschwerde bei de.reclabox.com schalten und danach die Schlichtungsstelle Energie einschalten.
      VG
      Matthias Moeschler

      Antworten
  • 1. April 2020 um 21:19
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,
    wie viel Zeit, Nerven und Geld ich gespart hätte, wenn ich Ihre Seiten früher gelesen hätte!
    Vor ca. 2 Jahren wurden mir telefonisch Gas- und Stromvertrag untergejubelt: ich wollte mir nur Angebote zuschicken lassen (ich wurde angerufen!). Da ich eine solche Art von Verträgen nicht kannte, übersah ich, daß es sich um Verträge handelte, die man innerhalb von 2 Wochen kündigen konnte. Konnte mir nicht vorstellen, wie ein Vertrag abgeschlossen werden kann, wenn ich nicht meine Bankverbindung und Zählernr. angebe. Aber siehe da, diese Angaben erhielten die von meinem damaligen Strom-und Gasversorger EnBW. Hätte nicht gedacht, dies sei in Deutschland möglich… Und als der Vertrag nach 2 wochen wirksam wurde, war bei Voxenergie niemand tel. zu erreichen. Auch meine Mails wurden nicht beantwortet, oder die maschinellen… Antworten waren eine Verarschung. Irgendwie erhielt ich eine Meldung, nach der Preiserhöhung, die zur Kündigung berechtigt, ich solle schriftlich kündigen, was ich 2x per Einschreiben tat. Keine Antwort, Ungewissheit: nach ca. 3/4 Jahr ein kurzer Bescheid, meine kündigung sei wirsam.
    Es war eine lange Odyssee aus den Verträgen mit „Voxenergie“ herauszukommen: unzählige Anrufe, Mails, Briefe – monatelang ohne Antwort, oder eine nichtssagende, maschinelle Antwort. Voxenergie ist eine Horrorfirma. Unglaublich, wie schlecht wir Verbraucher in Deutschland gegen solche Machenschaften geschützt sind. Und da machen alle Versorger mit, da die sich gegenseitig vertrauliche Kundendaten (Bankverbindung, Zählernr.) zuschieben: wenn ein Versorger, z.B. Voxenergie einen Kunden über einen Telefonvertrag hereinlegt, reiht sie sich automatisch als nächster Versorger bei dem Kunden ein, so bald der Vertrag beim vorherigen Versorger (in diesem Fall EnBW) ausgelaufen ist: und der vorheriger Versorger (in diesem Fall EnBW) gibt die Kundendaten an Voxenergie weiter. So wird der Kunde geschruppt – und die Gängige Gesetzespraxis legalisiert die sogar.
    Armes Deutschland!!

    Stjepan Poropatic

    Antworten
  • 24. März 2020 um 18:05
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,

    ich bin derzeit Kunde bei Eprimo. Leider hat Eprimo innerhalb der letzten Abrechnung drei mal die Arbeitspreise erhöht, ohne mich darüber in Kenntnis zu setzen.
    Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich und ich wollte vermeiden, dass mir dieser Fehler nochmals passiert, um eine Kündigung wegen Preiserhöhung durchzuführen.
    Leider finde ich weder auf der Webseite noch im Kundenportal von Eprimo den aktuellen Arbeitspreis. Ist dies ein bekanntes Vorgehen der Anbieter? Haben diese nicht bei Preiserhöhungen eine Informationspflicht gegenüber dem Kunden? Wo bekomme ich die aktuellen Preise, um ggf. den Vertrag außerordentlich zu kündigen?
    Vielen Dank.

    Mit freundlichen Grüßen
    Manfred Tümmler

    Antworten
  • 27. Februar 2020 um 17:53
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,
    ich war im Jahr 2019 für die Dauer von 12 Monaten Stromkunde bei 365 AG immergrün.
    Eigentlich gab es über das Jahr keine Probleme. Es wurde pünktlich abgebucht, der Bonus wurde gezahlt, nachdem ich nachgefragt hatte.
    Nun wartete ich im Januar 2020 auf meine Schlussrechnung vergebens. Am 11. 02. 20 habe ich eine Mail an immergrün gesendet und wegen der Schlussrechnung nachgefragt. Diese wurde mir sofort zugesandt, es war ein Guthaben angegeben und sollte mir zeitnah auf mein Konto überwiesen werden. Was ist zeitnah ? Bis heute ist noch keine Zahlung des Guthabens eingegangen.
    Wie soll ich mich jetzt verhalten? Wie lange soll ich noch auf mein Geld warten.
    Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich freuen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Volker Hensel

    Antworten
  • 20. Februar 2020 um 12:01
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,

    ich bin im Internet auf Ihre Seite aufmerksam geworden. Ich hatte gestern einen Anruf zum Stromanbieterwechsel zu Voxenergie.
    Ich habe dummerweise meine kompletten Daten durchgegeben. Heute habe ich mal im Internet recherchiert und nur negative Sachen gelesen. Ich habe noch keine Unterlagen von Voxenergie erhalten um den Vertrag widerufen zu können.
    Muss ich auf die Unterlagen warten oder kann ich vorher ohne Kundennummer auch schon was unternehmen.
    Ich mach mir da jetzt ernsthaft Gedanken. Ich möchte auf keinen Fall diesen Vertrag eingehen und ich möchte auch nicht das nur ein einziger Cent abegebucht wird.

    Über eine Nachricht würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
  • 20. Februar 2020 um 11:24
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,

    ich bin im Internet auf Ihre Seite aufmerksam geworden. Ich hatte gestern einen Anruf zum Stromanbieterwechsel zu Voxenergie.
    Ich habe dummerweise meine kompletten Daten durchgegeben. Heute habe ich mal im Internet recherchiert und nur negative Sachen gelesen. Ich habe noch keine Unterlagen von Voxenergie erhalten um den Vertrag widerufen zu können.
    Muss ich auf die Unterlagen warten oder kann ich vorher ohne Kundennummer auch schon was unternehmen.
    Ich mach mir da jetzt ernsthaft Gedanken. Ich möchte auf keinen Fall diesen Vertrag eingehen und ich möchte auch nicht das nur ein einziger Cent abegebucht wird.

    Über eine Nachricht würde ich mich freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • 23. Februar 2020 um 15:54
      Permalink

      Wenn Verbraucher die Befürchtung haben, dass ein Vertrag zustande gekommen ist, würde ich tätig werden, auch wenn noch keine Vertragsunterlagen vorliegen. Vielleicht kommen diese erst 2 Wochen nach der angeblichen Vertragsvereinbarung. Dann ist aber das Widerrufsrecht erloschen.
      In Fällen wie diesen würde ich Voxenergie anschreiben und schildern, dass (ggf.: unzulässigerweise) ein Vertrag zustande gekommen sein könnte. Ich würde dann klar stellen, dass kein Vertrag abgeschlossen wurde und zusätzlich würde ich vorsichtshalber widersprechen, falls angeblich doch ein Vertrag zustande gekommen sein sollte.

      Antworten
  • Pingback:Stromrechnung selber prüfen und Geld sparen - es geht ganz leicht!

  • 2. Juli 2019 um 14:44
    Permalink

    Hallo Hr. Moeschler

    Ich habe einen Stromliefervertrag mit Immergrün (Spar Klassik) abgeschlossen am 1.5.2018.
    Vertragslaufzeit 12Monate. Mitte April forderte mich mein örtlicher Netzbetreiber auf den Zählerstand zu übermitteln. Dies tat ich auch. nun kam die Rechnung am 1.Juli und im Anhang Seite4 stand das sich der Grundpreis von 5.79€ auf 32€ erhöht hätte.
    Mir wurde aber keine Mitteilung geschickt über eine Preiserhöhung. Daraufhin habe ich bei der Hotline
    von Immergrün angerufen, dort wurde mir erklärt das am 15.03. eine Mail versendet wurde die ich jedoch nie bekommen habe.

    Was kann ich jetzt tun?

    mit freundlichen Grüßen
    M.Seeger

    Antworten

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