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Hamburgeprimo32,6013,05
Müncheneprimo29,1412,62
Kölneprimo27,9418,72
Frankfurteprimo31,238,89
Stuttgarteprimo32,516,53
Düsseldorfeprimo29,657,84
Leipzigeprimo29,3312,69
Dortmundeprimo29,4715,86
EssenVattenfall37,5712,40
Bremeneprimo28,8711,83
Dresdeneprimo31,868,83
Hannovereprimo30,299,52
Nürnbergeprimo28,8711,78
Duisburgeprimo29,3214,38
Preise (inkl. aller Steuern und Abgaben) bei einem Verbrauch i.H.v. 3.000 kWh; Preise variieren nach PLZ und Verbrauch; Stand: 26.11.2022; Vergleich auf Verivox, Check24, ENNUX und Stromschalten.

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* Ein geringes Insolvenzrisiko liegt vor, wenn der Anbieter direktes Eigentum an regulierter Netzinfrastruktur (insb. Strom und Gas) hat. Aufgrund der Anreizregulierung (AregV) erhalten die Unternehmen eine garantierte Verzinsung i.H.v. ca. 4% auf das Vermögen der Netzinfrastruktur. Diese Einnahmen können als Puffer für mögliche Verluste aus dem Vertriebsgeschäft dienen. Es ist somit sehr unwahrscheinlich, dass in vielen Jahren die Verluste aus dem Vertriebsgeschäft die Einnahmen aus dem Netzgeschäft übersteigen und das Eigenkapital aufzehren. Gehört der Anbieter zu einem Konzern oder zu einem Verbund aus Stadtwerken mit Eigentum an Netzinfrastruktur, so wird das Risiko ebenfalls als gering eingestuft. Zum einen werden z.B. regional verbundene Stadtwerke Ihre Vertriebstöchter aus Imagegründen nicht pleite gehen lassen wollen. Zum anderen liegen häufig Gewinnabführungsverträge mit den Vertriebstöchtern vor, die eine Insolvenz ebenfalls deutlich unwahrscheinlicher machen.

** siehe AGB-Studie.
*** siehe Service-Studie.

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Verbraucherhilfe-Stromanbieter in der Presse (Auswahl):

Die vollständige Liste aller Zitate / Erwähnungen / Pressebeiträge finden Sie HIER.

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187 Kommentare

  1. Hallo, bin seit Jahren Stromkunden bei den Flensburger Stadtwerken und habe im Oktober das Angebot mit 54,45 Cent pro Kwh, ab 1. Januar 2023 erhalten.
    In der Annahme, es sei in der mom. politischen Lage in Ordnung, nahm ich das Angebot sofort an, auch um nicht die Kündigung zu erhalten und ab 01.01.2023
    keinen Stromanbieter mehr zu haben.
    Jetzt bin ich zufällig auf diese Verbraucherhilfe-Seite gestoßen und nach dem Lesen einiger Leserbriefe und Berichte fällt es mir wie Schuppen von den Augen dass ich ab `23, trotz der mom. politischen Situation,
    einen völlig überhöhten Kwh Preis zahlen müßte, wahrscheinlich auch weil ich in Bayern beheimatet bin und somit als Gebietsfremder (!) behandelt werde.
    Jetzt meine Frage, kann ich die im Okt. `22 abgegebene und bestätigte Angebotszusage (54,45 Cent) wieder widerrufen und mir einen anderen Anbieter suchen ?
    Grüße, Uli B.

  2. Hallo Herr Moeschler.
    Wir sind seit Jahren Kunde bei eprimo und haben den Tarif „Prima Klima“. Aktuell zahlen wir: 27,99 ct/kWh und einen Grundpreis von 165,24 € pro Jahr, das auch OHNE PREISGARANTIE weiterlaufen würde. Was bedeutet das ? Denn wir haben 1 Angebot von eprimo bekommen, das nur bis 13.12.2022 gültig ist. Tarif: Prima Klima mit 42,30 ct/kWh und einem Grundpreis von 311,03 €/Jahr mit Preisgarantie bis zum 30.09.2023. Laut unseren Daten online bei eprimo sind wir Vertragspartner seit dem 01.01.2014 mit unbefristetem Vertragsende. Darüber steht aber, Vertragslaufzeit bis 28.02.2019. Laufzeitverlängerung 12 Monate, Kündigungsfrist 1 Monat. Speziell interessiert uns die Frage, wenn wir dem NEUEN Angebot nicht zustimmen, bleibt es ja bei dem alten Preis, aber OHNE Preissicherheit.
    Was kann also passieren ? Kann uns eprimo kündigen, wenn wir das Angebot nicht annehmen und wir müssen uns dann einen neuen Anbieter suchen ?

  3. Ich habe bei meinem heutigen Kommentar noch vergessen zu schreiben welche Preiserhöhung ich bei Extraenergie bzw Prioenergie erhalten habe und zwar per Email. Von 0,3025 € / KWh auf 0,7586 € / KWh. ( brutto). Das bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von circa 3500 KWh. Hat jemand anderes ähnliche Erfahrung. Ich hab nun vor kurzem Einspruch gegen diese Preiserhöhung eingelegt. Noch keine Reaktion.
    Ralf Tom

    1. @Ralf Tom

      Ich gehe davon aus, dass Sie der Preiserhöhung WIDERSPROCHEN haben und das BEVOR sie wirksam wurde.

      Wenn Sie das NICHT getan haben und die Preiserhöhung wirksam wurde, würde ich diese rein vorsorglich auch noch ANFECHTEN. Ein Musterschreiben hierfür wird von Herrn Moeschler zur Verfügung gestellt.

      Das ist meine persönliche Meinung.

  4. Leider habe ich ich den Zeitpunkt 1.9.22 für das Sonderkündigungsrecht verpasst. Und wenn ich das richtig verstehe kann man ältere Verträge nicht mit einer Frist von einem Monat kündigen. Da gilt noch die „alte“ Regelung. Bei neueren Verträgen hat man ja grundsätzlich eine Kündigungsrecht von einem Monat ? Sehe ich das richtig ?

    1. @Ralf Tom

      Wenn der ABSCHLUSS Ihres Vertrags VOR dem 1. März 2022 liegt, darf die stillschweigende Verlängerung des Vertrags jeweils höchstens ein Jahr betragen. Wenn Sie nicht zum Ende der Laufzeit kündigen, kann sich der Vertrag jeweils um bis zu einem Jahr verlängern.

      Seit dem 1. März 2022 gelten bei Abschluss eines NEUEN Energieliefervertrages die nachfolgenden Regelungen:

      Die Erstlaufzeit darf weiterhin zwei Jahre betragen
      Eine stillschweigende Verlängerung von einem Jahr OHNE die Möglichkeit zwischenzeitlich zu kündigen, ist NICHT mehr zulässig
      Die Kündigungsfrist darf nach Ablauf der Erstlaufzeit maximal einen Monat betragen

      Damit dürfte Ihre Frage beantwortet sein 😉.

      Das ist meine persönliche Meinung.

  5. Hallo Herr Moeschler,

    habe vor vier Tagen eine telefonische Vertragsverlängerung von Voxenergie erhalten. Heute auch schriftlich erhalten. Das ist dieses Jahr schon die dritte oder gar vierte Verlängerung bzw. auch Erhöhung des Preises. Jetzt zahle ich Grundpreis 27,49 €, Arbeitspreis 102,86 Cent/kWh. Laufzeit 24 Monate ( ca 4000 kw Verbrauch ).
    Ist der Preis zu hoch ? Gibt es günstigere Anbieter ? Und wenn ja, kann ich bald aus diesem Vertrag aussteigen ?

    Mit freundlichen Grüßen
    Walter Miller

  6. Hallo,
    Ich möchte gern den Stromvertrag wechseln da ich ab 1.12.22 anstatt 22 Cent auf 67 Cent hochgestuft wurde. Das sind 3x soviel und für mich allein nicht möglich.

  7. Die Mitgas GmbH hat mich nicht in die Grundversorgung eingestuft, sondern Ersatzversorgung „sonstiger Bedarf mit mehr als 10000 Kwh“und begründet es damit, dass mein Gasverbrauch mit 35000 Kwh zu hoch ist und ich gewerbliche Preise zahlen muss. Es ist ein Mietshaus mit 4 Wohnungen.

    1. @Sabine Albrecht

      Eine „unmissverständliche“ Differenzierung für Gewerbekunden Bedeutung gibt es bei den Energieversorgern leider nicht. Viele unterscheiden bezüglich des Stromverbrauchs oder Gasverbrauchs des Kunden und nicht, ob ein Gewerbe vorliegt oder nicht. Wenn Verbraucher eine jährliche Abnahmemenge von über 30.000 Kilowattstunden haben, werden sie von den Versorgern gerne als Gewerbekunde eingestuft.

  8. Herr Dr. Moeschler
    hatte mir Anfang Januar 2022, als mich mein Stromversorger nach 10 Jahren
    kündigte und mir eine Vertragsfortsetzung mit einer Erhöhung des Arbeits-
    preises um 90% anbot, hervorragend beraten.

    Dafür möchte ich mich in aller Form bedanken.

  9. Hallo,

    bei mir sind es auch andere Preise,

    Ihre Preise und Laufzeiten bis 31.12.2022
    Ihr Produkt
    Flensburg eXtra
    Arbeitspreis
    24,44 Cent/kWh
    Grundpreis
    10,50 €/Monat

    Ihre Preise und Laufzeiten ab 01.01.2023
    Ihr Produkt
    Flensburg eXtra
    Arbeitspreis
    54,69 Cent/kWh
    Grundpreis
    11,98 €/Monat
    Preisgarantie bis
    31.12.2023

    1. Hallo ,
      es herrschen wohl unterschiedliche Preise
      Ich habe den selben Tarif und soll ab 1Januar 2023 Grundpreis 13,57€ und 56,92 Cent brutto pro kWh betragen

  10. Die Gemeinde (mein Stromanbieter) hat dem ganzen Ort die Kündigung zu kommen lassen. Jetzt hat man Jahrelang den Treuetarif gehabt.
    Bei einem Neuen Anbieter kommt man in eine Grundversorgung, das macht es dann extra teuer. Hätte ich vor 2 Jahren gewechselt hätte ich trotz Preiserhöhung
    wesentlich weniger bezahlt.

  11. Bis zum Dezember 2021 gab es rückwirkend 2 Jahre lang Wasserrohrbrüche im Bad.Das ist aber seit Dezember 2021 behoben.
    Jetzt liegt mein Verbrauch wieder zwischen 2000 kWh und 2500 kWh.
    Für den erhöhten Stromverbrauch waren 3 mal Trockeneinrichtungen verantwortlich.Das ging das ganze Jahr 2021 und 14.06.2019-11.07.2019
    vom 06.11.2020-01.12.2020,05.03.2021-18.03.2021,10.08.2021-23.08.2021 und vom 05.10.2021-20.10.2021
    Über dieses Problem wurde auch Voxenergie von mir per Einschreiben/Rückschein informiert.Das wurde jedoch einfach ignoriert.
    3 Firmen gab es für die Trocknung in meinem Bad.Fa san-tax vom 06.11.2020-01.12.2020 ,nochmals Fa san-tax vom 05.03.2021- 18.03.2021
    Fa Service Point vom 10.08.2021-23.08.2021 und Fa Hustedt vom 05.10.2021-20.10.2021.
    Seit der letzten Trocknung ist alles OK.Die Fa Voxenergie hat aber alle diese Hinweise ignoriert.

  12. Hallo zusammen,
    ich habe eine Mail meines Stromanbieters, Stadtwerke Flensburg, bekommen
    mit dem Angebot einer Preisgarantie bis 31.12.2023, da würde die kWh neu 55,33Ct kosten,
    alt war die kWh bei 25,09Ct.
    Entscheidungsfrist bis 16.10.2022.

    Wie ist Eure Meinung?

    1. Interessant finde ich die unterschiedlichen Preise, da habe ich deutlich mehr bezahlt:

      Ihr Preis ab 01.01.2023 Ihr Preis bis 31.12.2022
      Grundpreis 11,31 €/Monat 9,82 €/Monat
      Arbeitspreis 58,27 ct/kWh 28,03 ct/kWh

    2. Hallo Paul,

      ich habe auch das Angebot der Stadtwerke Flensburg bekommen. Mich macht aber stutzig, dass die Preisgarantie 12 Monate gilt,
      die Mindestvertragslaufzeit aber 13 Monate beträgt.

  13. Hallo!
    Mein Stromanbieter E-on hat mir den Stromvertrag gekündigt ( 30.09.22 ). Primastrom versucht durch dubiose Handlungen mir einen Vertrag auf`s Auge zu drücken.
    Ohne Benachrichtigung Tariferhöhungen durchsetzen usw.. Somit bin ich auf der Suche nach einem seriösen Stromanbieter.

  14. Hallo, ich bräuchte einen Rat.

    Normalerweise wechsele ich meinen Stromanbieter im 1 oder 2 Jahresturnus. Nun ist aktuell aber halt wenig „normal“ und ich weiß nicht so recht, was ich tun soll. Mein aktueller Stromvertrag mit 12 montiger Mindestvetragslaufzeit läuft noch bis zum 30.11.2022 und ich hätte noch 3 Wochen Zeit für eine reguläre Kündigung. Mein aktueller Anbieter hat mir noch keine neuen Konditionen für die „automatische“ Vertragsverängerung nach Ende der Mindestvertragslaufzeit genannt, aber ich gehe davon aus, dass die 30Cent/kWh die aktuell im Vertrag stehen, im Faller einer Vertragsverlängerung aufgrund der aktuellen Lage natürlich erhöht werden. „Mein Plan“ ist es, Zeit zu schinden (vielleicht einigt man sich ja irgendwann noch auf irgendeine Politik-gesponserte Preisbremse) und die reguläre Kündigungfrist verstreichen zu lassen und auf die neuen Konditionen zu warten. Ich sollte aufgrund der zu erwartenden Preiserhöhung ein Sonder-Kündigungsrecht haben und könnte dann „in Ruhe“ den Markt sondieren. Sollte doch so möglich sein oder mache dabei ich einen Denkfehler ?

    1. Aktuell ist für die meisten der Grundversorger die beste Option. Aber aufgepaßt! Manche Grundversorger ordnen einen Neukunden in die Ersatzversorgung ein (was rechtlich fraglich ist). Die sog. „Ersatzversorgung“ kann ein Mehrfaches teurer sein als der allgemeine Grundversorgertarif. Siehe hierzu auch den aktuellen Newsletter von finanz tip . de vom 14.10.2022.

      Die Preisgarantie meines Stromvertrags läuft zum 31.12.2022 ab. Ich lasse das locker auf mich zukommen, lasse also – wie Du das auch vorhast – den Termin für eine reguläre Kündigung verstreichen. Möglicherweise bietet mir der Anbieter für die Verlängerung einen tolerablen Preis an (dann bleibe ich bei ihm) oder er erhöht den Preis über meine lokale Grundversorgung (dann nutze ich mein Sonderkündigungsrecht und wechsle zur Grundversorgung).

      Das „den Markt Sondieren“ kannst Du Dir vermutlich sparen. Aktuell sind gebietsfremde Angebote derart teuer, daß man gern zum lokalen Grundversorger geht.

  15. Guten Tag Herr Moeschler,
    Ihren Hinweis „Aktuell kann ich Ihnen leider keine Gas-Tarife vermitteln“ habe ich gesehen – vielleicht können Sie uns dennoch helfen?
    Meine Mutter hat Ihren Gas-Vertrag bei e.on (Tarif Grundversorgung / Kündigung bis 31.10.22 möglich) und leider alle Preiserhöhungen der letzten 2 Jahre nicht wahrgenommmen. Meine Frau und ich bewohnen mit meiner Mutter 2 zusammengehörende Doppelhaushälften – und der Jahresverbrauch lag zuletzt bei 42.330 kWh. Abschlag/Monat wurde ab 1.08.2022 von 308,- € auf 503,- € erhöht – und Arbeitspreis/kWh steigt ab 1.11.2022 auf 16,78 cent – bei unverändertem Grundpreis 171,36 €/Jahr – so dass im Jahr Kosten von 7.290,- € entstehen, die wir uns nicht leisten können. Da ich im Verivox-Vergleich Kosten/Jahr ab 10.000 – 17.000 € sehe:
    ist unser e.on-Vertrag trotzdem ein günstiger Tarif? Und falls Sie helfen können/mögen: was empfehlen Sie uns?
    Herzlichen Dank und freundliche Grüße!
    Marc Dühring

    1. Hallo Marc,
      Ihr seid bei e.on in der Grundversorgung. Dort steigt der Arbeitspreis ab dem 01.11.2022 auf 16,78 ct/kWh. Der Verbrauch (vermutlich für beide 2 Doppelhaushälften zusammen) lag zuletzt bei 42 MWh. Das ist eine ganze Menge, da dürfte bei sparsamem Umgang eine ganze Menge rauszuholen sein. Der genannte Preis liegt leider absolut im Rahmen, es ist nicht wahrscheinlich, daß Du aktuell einen billigeren Anbieter finden wirst.
      Keine bessere Auskunft 🙁

  16. Guten Tag,
    ich bin bei der Stadtwerke Flensburg,
    diese haben mir den Vertrag auf Grund der momentanen Lage zum 31.11.22 gekündigt. Haben auch angegeben das diese nur in deren Umkreis die Kunden weiter bedienen werden, alle außerhalb liegenden Kunden werden gekündigt.
    In dem Schreiben steht auch das ich beim Grundversorger automatisch ab 1.12.22 lande, jedoch weiß ich nicht ob dies rechtens ist das die mich einfach so kündigen können. Wie gehe ich hier vor ?

    1. XY, Du bist offensichtlich als gebietsfremder Kunde bei den Stadtwerken Flensburg (die ich an sich als seriösen Anbieter kenne). Dein Vertrag ist zum 30.11.22 gekündigt (Der November hat meistens nur 30 Tage, nicht 31 🙂 ), vermutlich ordentlich.

      Wenn Du nichts tust, wirst Du unproblematisch zum Grundversorger Deiner Heimatstadt zurückkehren. Aufgepaßt! Der Grundversorger muß Dich in die sog. „Grundversorgung“ einstufen, nicht in die sog. „Ersatzversorgung“. Bei manchen Grundversorgern besteht zwischen beiden ein ganz heftiger finanzieller Unterschied.

      Wenn Du schon weißt, daß Du zum lokalen Grundversorger zurückkehren wirst, kann es nicht schaden, mit diesem Kontakt aufzunehmen. Möglicherweise bietet der Grundversorger auch einen Zeitvertrag mit Preisgarantie an, der für Dich eine Option sein könnte. Der hiesige Grundversorger bietet Zeitverträge an, die aktuell sogar einen Schnaps billiger sind als der Grundversorgertarif. Im September war das noch anders, da waren hier die Zeitverträge teurer als der Grundversorgertarif.

  17. Habe bei primastrom einen monatlichen abschlagsbetrag von 110,00 Euro.wird aber monatlich 235,00 Euro vom Konto abgebucht.wie kann das sein !!!Das ist eine riesengroße Frechheit.heute kann wohl jeder machen was er will.

    1. @Anonymous

      Prüfen Sie anhand Ihres Vertrages, ob dieser eine (eingeschränkte) Preisgarantie enthält. Falls dies der Fall ist, würde ich nur den ANFANGS VEREINBARTEN Grund- und Arbeitspreis und die ebenfalls ANFANGS VEREINBARTEN ABSCHLAGSZAHLUNGEN bezahlen.

      Wenn der Versorger HÖHERE ABSCHLAGSZAHLUNGEN als vereinbart abbucht, dann würde ich den nicht vereinbarten Teil schlichtweg zurückbuchen lassen. Der vereinbarte Abschlag ist aber auf jeden Fall zu leisten.

      Sie können – wenn Sie es noch nicht gemacht haben – dem Versorger gegenüber die EINZUGSERMÄCHTIGUNG widerrufen. Wenn Sie das tun, bitte dem Versorger mitteilen und die monatlich VEREINBARTE ABSCHLAGSZAHLUNG per Überweisungsträger weiter PÜNKTLICH überweisen. Wenn der Versorger trotzdem weiterhin von der Einzugsermächtigung Gebrauch macht, buchen Sie den NICHT VEREINBARTEN TEIL immer zurück und das solange, bis der Versorger nicht mehr abbucht.
      Widersprechen Sie auf jeden Fall jeder MAHNUNG des Versorgers und begründen Sie Ihren Widerspruch.

      Wenn sich auf der ZWISCHENABRECHNUNG und / oder JAHRESABRECHNUNG u.a. nicht vereinbarte Grund- und Arbeitspreise befinden, widersprechen Sie der Zwischen- und / oder Jahresabrechnung unverzüglich und begründen Ihren Widerspruch, indem Sie für diesen z.B. das von Herrn Moeschler zur Verfügung gestellte und auf Ihren Sachverhalt zutreffenden (Muster) Schreiben verwenden und dieses dem Versorger per E-Mail und ZUSÄTZLICH per EINSCHREIBEN / EINWURF zukommen lassen.

      Telefonieren sowie Kontaktformulare und einfache Briefe sind keine verlässlichen Kommunikationsmittel im Umgang mit dem Versorger. E-Mail und / oder Schreiben im Anhang zu einer E-Mail und ZUSÄTZLICH EINSCHREIBEN / EINWURF sind verlässlicher.

      Wenn Sie Ihre Schreiben per EINSCHREIBEN / EINWURF versendet haben, geben Sie in zwei oder drei Tagen im Internet im Browsersuchfeld „Sendungsverfolgung Einschreiben“ ein und drücken die „Enter“ Taste. Anschließend geben Sie in das sich öffnende leere Feld Ihre Sendungsnummer ein, drucken das Ergebnis aus und bewahren dieses SEHR GUT auf! Wenn dort z.B. steht, „Die Sendung wurde über das Postfach des Empfängers ausgeliefert“ oder „Die Sendung wurde an den Empfänger ausgeliefert“ ist das Ihr Nachweis, dass Ihr Einschreiben / Einwurf beim Versorger angekommen ist.

      Das ist meine persönliche Meinung.

  18. Mein Mann hat von Vox Energie eine Preiserhöhung auf 200 Eur Abschlag / 2500kw p.a. bekommen. Er schloß nun einen Vertrag bei ENBW ab mit Beitragsgarantie 163 Eur, ENBW soll kündigung des alten Vertragsvornehmen. Nun kam Mitteilung, dass ENBW den neuen Vertrag storniert, weil Voxenergie den Vertrag nicht freigibt. Aber es besteht doch ein Sonderkündigungsrecht? Und wenn ich kündige und keinen neuen Versorger habe, dann lande ich zu was für einem Preis beim Grundversorger? Selbst wenn ich auch meinen Namen bei ENBW einen Vertrag abschließe, ICH hatte ja bisher keinen Vertrag, dann teilt ENBW mit, dass MEIN bisheriger Stromversorger den Vertrag nicht freigibt? komisch oder? Was mache ich jetzt?

    1. @Monika Henkel

      Wenn sich der höhere Abschlag aus einem MEHRVERBRAUCH im letzten Abrechnungszeitraum ergibt, liegt keine Preiserhöhung vor aus der sich ein Sonderkündigungsrecht ableitet. Das geht nur, wenn sich gleichzeitig auch der Arbeitspreis oder Grundpreis erhöht.

      Wenn sich der Arbeitspreis und / oder Grundpreis NICHT erhöht hat, könnten Sie z.B. schreiben:

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      hiermit widerspreche ich der Abschlagserhöhung. Da mir keine wirksame Preiserhöhung zugegangen ist, ist eine einseitige unterjährige Erhöhung der Abschlagszahlungen nicht zulässig.

      Mit freundlichen Grüßen

      Vorname, Name
      Unterschrift

      Ungeachtet dessen sind Abschläge anhand des Vorjahresverbrauchs zu berechnen (§41 Abs (2) EnWG). Wenn der Verbraucher einen geringeren Verbrauch nachvollziehbar begründet, so muss der Versorger dies angemessen berücksichtigen.

      Wenn der Versorger z.B. die Abschläge erhöht und auf Nachfrage keine Begründung liefert, verletzt er seine vertraglichen Pflichten. Weisen Sie den Versorger darauf hin und setzen ihm zur Stellungnahme eine (mindestens) 14-tägige Frist.

      Reagiert der Versorger NICHT oder hilft dem Problem NICHT ab, können Sie sich an die SCHLICHTUNGSSTELLE ENERGIE wenden. Schreiben hierfür finden sich hier im Forum.

      Das ist meine persönliche Meinung.

  19. Hallo Herr Moeschler,
    ich habe von meinen Stromanbieter Post bekommen und ab den 22.10.2022 soll ich von 21,16Cent Kilowattstunde demnächst 67,98Cent bezahlen.
    Habe bei Verivox und Check24 geschaut und würde dort aktuell über 70Cent liegen.
    Bin total verwirrt,da ich blödmann ein Lokal eröffnen muss und laut meinen Elektriker ca.300 Kilowatt am Tag verbrauchen könnte!
    Was soll ich ihrer Meinung tun?

    MfG Martin

  20. Vattenfall übernimmt für Sie die Kündigung – so wie jeder Anbieter. Dies ist ein standardisierter Prozess.
    Wenn Sie aber wegen einer Preiserhöhung kündigen möchten, dann sollten Sie die Sonderkündigung selber aussprechen. Denn diese können nur Sie aussprechen und für eine ordentliche Kündigung zum Vertragsende ist oft schon die Kündigungsfrist abgelaufen.

    Bei seriösen Anbietern reicht eine E-Mail (nutzen Sie gerne diese Vorlage) oder eine Sonderkündigung über das Kundenportal.

    Betreff: Sonderkündigung aufgrund Ihrer Preiserhöhung (§41 (5) EnWG)
    Kunden-Nr.:
    Vertrags-Nr.:
    Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund Ihrer Preiserhöhung ab xx.xx.2022 kündige ich fristgerecht einen Tag vor Wirksamwerden der Preiserhöhung meinen Strom-Liefervertrag bei Ihrem Unternehmen.
    Bitte bestätigen Sie mir die Sonderkündigung und das Kündigungsdatum schriftlich innerhalb von 14 Tagen.
    Viele Grüße,

  21. falls ich bei vattenfal l abschließen würde (bei 24 monaten preisbindung) – würde vattenfall auch die kündigung vornehmen???? der vertrag mit stadtwerken läuft zum 1.1. aus

    mfg rainer von der weth

    1. @rainer von der weth

      Wenn ein Verbraucher den Energieversorger wechseln möchte, beauftragt er in der Regel den neuen Lieferanten alle nötigen Schritte einzuleiten – inklusive der Kündigung beim alten Anbieter.

      Der NEUE Lieferant nimmt dann sowohl mit dem alten Versorger als auch mit dem Netzbetreiber Kontakt auf und weist auf den Wechsel hin. Zur Identifizierung des Kunden muss er lediglich den Namen, die Adresse und eine weitere klar zuzuordnende Information angeben (z.B. Nummer des Strom- bzw. Gaszählers, Zählpunktbezeichnung oder die bisherige Kundennummer und den Namen des alten Versorgers).

      Ob das bei Vattenfall auch so läuft, kann Ihnen sicherlich Herr Moeschler beantworten ;-).

      Das ist meine persönliche Meinung.

  22. EnBW hat von 0,26cent auf 0,36cent erhöht->Kündigung durch mich (nach 10 Monaten), EnBW verweigert einen anteiligen Bonus, vereinbart war 350€ nach 12. Monaten. Ich sehe mich im Recht, in der „Vertragsübersicht“ heißt es zwar „Der Bonusbetrag wird nach 12 vollen Belieferungsmonaten in der Jahresrechnung gutgeschrieben“ in den AGB’s 03.10.2021 – hat EnBW rein gar nichts zu diesem Thema stehen.

    Ich nehme die Verbraucherzentrale beim Wort „Ansonsten hätte es der Versorger in der Hand, durch gezielte Preiserhöhungen Ihren Bonus zu Fall zu bringen.

    Schlichtungsstelle eingeschaltet. Mal sehen ob EnBW klagen will, ich denke wegen der aktuellen Preissituation werden die viele tausende Fälle wenn nicht sogar zehntausende Forderungen haben nebst Strom- und Gassperren und Bagatellfälle gar nicht eintreiben wollen. Bundesweit wird da ein Problem auf die Justiz zukommen^^

    1. Entscheidend ist nicht, wann Sie gekündigt haben, sondern ob Sie ganze 12 Monate mit Energie versorgt wurden. Das haben schon einige Urteile klargestellt.
      Ich gehe davon aus, dass Sie eine 12-monatige Preisgarantie haben. Demnach müssen Sie ganze 12 Monate mit Energie versorgt werden und somit steht Ihnen der Bonus zu. Bitte prüfen Sie, ob dies auch auf Ihren Vertrag passt.

  23. Hallo, ich habe ein riesen Problem ich habe bei Zenstrom gekündigt 3 mal auch per einschreiben. Aber es kommt keine Antwort nichts. Gestern habe ich mit einem Mitarbeiter gechattet und der meinte die Kündigung ist angekommen und schreibt mir eine Bestätigung aber es kam immer noch nichts. Anrufen nehmen sie nicht entgegen und der typ schreibt nicht mehr zurück. Ich habe einen neuen Vertrag bei Stadtwerke Schwedt diese brauchen die Bestätigung. Bitte bitte bitte helfen sie mir

    1. @Tina Brackrock

      Wie Sie mitteilen, haben Sie schon 3 mal bei Zenstrom gekündigt u.a. auch per Einschreiben, aber es kommt keine Antwort.

      Wenn der Anbieter NICHT reagiert oder dem Problem NICHT abhilft, können Sie sich an die SCHLICHTUNGSSTELLE ENERGIE wenden.

      Das Muster eines SCHLICHTUNGSANTRAG finden Sie hier im Forum.

      Telefonieren sowie Kontaktformulare und einfache Briefe sind keine verlässlichen Kommunikationsmittel im Umgang mit dem genannten Anbieter. E-Mail bzw. Anhang zu einer E-Mail und ZUSÄTZLICH EINSCHREIBEN / EINWURF sind verlässlicher.

      Wenn Sie sich für einen SCHLICHTUNGSANTRAG entscheiden, verschenken Sie bitte KEINE Zeit und gehen den Weg KONSEQUENT.

      Das ist meine persönliche Meinung.

  24. Ich soll/muss 1469,68 Euro im Monat zahlen. Das bringt mich mit einem behinderten Pflegebedürtigen Mann weit über meine Belastungsgrnze . Krise hin und her aber dieser Betrag kanns doch nicht sein??!!! Deshalb bitte ich um ihre Hilfe.

    1. @Renate Sochor

      Unter Berücksichtigung Ihrer recht knapp gehaltenen Informationen muss ich meine leider genauso knapp halten 😉 und Ihnen den LÖSUNGSWEG empfehlen. Diesen finden Sie hier im Forum. Wenn Sie diesen gehen wollen, folgen Sie ihm bitte KONSEQUENT.

      Ihre Schreiben an den Versorger wollen Sie diesem bitte per E-Mail bzw. im Anhang zu einer E-Mail UND ZUSÄTZLICH per EINSCHREIBEN / EINWURF zukommen lassen.

      Das ist meine persönliche Meinung.

  25. Hallo Herr Dr. Moeschler,
    nachdem ExtraEnergie GmbH eine Erhöhung angekündigt hat

    „Ihr Paketpreis (2200 KW/h) verändert sich zum 01.09.2022 auf 1.750,70 EUR (brutto).
    Der Mehrverbrauchspreis ändert sich auf 87,54 Cent/kWh (brutto).
    Der Versorgeranteil ist unverändert.“

    Ihr Tarif im Überblick: Extrastrom 12 Paket Pur 2200
    Der bisherige Preis war dafür schon seit 28.10.2013 53 € pro Monat.

    Bin ich hier fündig geworden.
    Musterschreiben wurde vorhin abgeschickt.
    Ich hoffe das hier ein Anbieterwechsel stattfinden kann.

  26. Hallo Herr Dr. Moeschler,
    ich bin schon seit vielen Jahren Kundin bei der ESWE Versorgung in Wiesbaden. Meine direkte Gasrechnung erhalte ich nur für sogenanntes Kochgas (Warmwasserversorgung über Gastherme). Die Heizung läuft über die Jahresnebenkostenabrechnung. ESWE hat das Kochgas (Basis GAS) zum 01.01.2022 von 7,13 ct/kWh (brutto 8,48) auf 8,95 ct/kWh (brutto 10,65) beim Arbeitspreis erhöht und will jetzt zum 01.10.2022 nochmals erhöhen auf 18,74 ct/kWh (brutto 22,30). Das würde sich jetzt noch mal mehr als verdoppeln. Ich habe lt. Schreiben, die Möglichkeit zum Zeitpunkt der Preiserhöhung zu kündigen. Können Sie mir bei einem anderen Anbieter ein besseres Angebot vermitteln? Vielen Dank und freundliche Grüße KK

    1. Derzeit haben fast alle Gas-Anbieter den Markt verlassen. Insofern kann ich Ihnen keinen günstigeren Tarif vermitteln und Sie sollten die Preiserhöhung mit dem aktuellen Grundversorger vergleichen – wobei ich mit steigenden Kosten in der Grundversorgung rechne.
      SO bläd es klingt: Vermutlich ist es das Beste, wenn Sie die Perierhöhung akzeptieren…

  27. Wir hatten bei Montana einen SuperTarif seit dem 01. 07. 0222: 16,96 ct /kWh
    Nun verlangt Montana ab dem 01. 10.2022 52,54 ct/kWh. das ist eine Erhöhung
    vpn 311 %. Die Begründung ist fadenscheinig, vor allem weil der Ukraine-Krieg
    als einer der Gründe genannt wird. Montana bezieht seinen Ökostrom hauptsächlich
    asu Wasserkraft in den Alpen.

    1. @Hermann J. Häuser

      Wenn Sie einen Vertrag mit (eingeschränkter) PREISGARANTIE haben, können Sie unter Hinweis auf den noch laufenden Vertrag an dessen Fortführung festhalten, wenn Sie z.B. die attraktiven Konditionen und Ihren Bonus behalten wollen.

      Sie können aber auch aufgrund der Energiepreiserhöhung eine SONDERKÜNDIGUNG aussprechen.

      Wenn Sie eine solche in Betracht ziehen, senden Sie das Kündigungsschreiben mindestens per E-Mail bzw. im Anhang zu einer E-Mail und ZUSÄTZLICH auf dem Postweg als EINSCHREIBEN / EINWURF.

      Für beide Möglichkeiten können Sie die Musterschreiben von Herrn Moeschler verwenden.

      Telefonieren sowie Kontaktformulare und einfache Briefe sind keine verlässlichen Kommunikationsmittel im Umgang mit dem Versorger. E-Mail bzw. im Anhang zu einer E-Mail und ZUSÄTZLICH EINSCHREIBEN / EINWURF sind verlässlicher.

      Wenn Sie einen anderen Anbieter suchen, schauen Sie sich einfach mal unverbindlich die Angebote von Herrn Moeschler an.

      Dies ist meine persönliche Meinung.

  28. Gestern Schreiben von Evita erhalten. Gaspreiserhöhung trotz Preisgarantie bis 03/2024 ab 01.10.22 von 12,03 auf 18,67 Cent erhöht.
    Werde auch wahrscheinlich ein Musterscheiben machen. Viel Alternativen gibt es ja nicht.

    1. @Toto

      Wenn Sie einen Vertrag mit (eingeschränkter) Preisgarantie haben, Widersprechen, der „Schritt für Schritt Anleitung“ folgen und an SCHLICHTUNGSSTELLE ENERGIE wenden. Musterschreiben hierfür stellt Herr Moeschler im Forum bereit ;-).

      Das ist meine persönliche Meinung.

    2. Ich habe Evita bereits geschrieben. Die Antwort kam gestern, sie halten an der Erhöhung fest, trotz Preisgarantie. Habe die Verbraucherzentrale eingeschaltet, Termin dort ist aber erst am 12.10……..

  29. Sehr geehrte Dr. Matthias Moeschler,
    am 26.04.2022 sind wir (beide Rentner) von München nach Schwerin in eine altersgerechte Neubauwohnung als Mieter gezogen. Durch den Umzug haben wir unseren alten Stromvertrag gekündigt und mit Montana bereits am 18.05.2022 einen neuen Vertrag abgeschlossen. Am 28.05.2022 sollte die Stromlieferung beginnen und uns wurde zugesichert, dass wir unsere künftigen Abschläge zu den vertraglichen Konditionen erhalten. Durch Krankheit und anschließender Reha habe ich mich nicht weiter darum gekümmert, weil in der Zeit auch kein Internet vorhanden war.
    Durch Zufall erfuhren wir, dass der Vertrag durch die Stadtwerke Schwerin gekündigt wurde. Nachdem nun 3 Monate keine Abrechnung für monatliche Zahlung der Grundversorgung erfolgte, erkundigten wir uns bei den Stadtwerken und erfuhren, dass der Eigentümer als Kunde eigetragen ist und nicht wir als Mieter. Wir vermuten, dass die Hausverwaltung die Daten von uns als neue Mieter nicht an die Stadtwerke gemeldet hat.
    Da weder der Eigentümer und auch wir keine Info von den Stadtwerken erhielten, waren wir verständlicherweise stocksauer.
    Beim Abschluss eines Internetanschlusses bei den Stadtwerken wurde ich auf einen Stromvertrag angesprochen und ich legte den Montanavertrag vor. Also wussten sie, dass wir einen günstigen Vertrag abgeschlossen haben und die Lieferung am 28.05.2022 beginnt.
    Auf Nachfrage bei Montana, ob die Lieferung nun beginnt, sagten sie uns, dass wir einen neuen Vertrag abschließen müssen, weil der bisherige durch
    die Stadtwerke gekündigt wurde und der nun um das dreifache höher ist, als der vorher abgeschlossene. Auf unseren Einwand, dass wir die Zusage hatten, dass wir die vertraglichen festgelegten Tarif wie vereinbart zahlen, beriefen sie sich auf die Kündigung durch die Stadtwerke.
    Gezwungenermaßen werden wir nun die Grundversorgung von den Stadtwerken erhalten, welche natürlich enorm höher ist.
    Wir würden gerne den Vertrag widerrufen, wenn Sie uns bei der Suche eines anderen Anbieters mit günstigerem Tarif helfen können. Wir wissen nur nicht, wie wir aus dem Vertrag bei den Stadtwerken rauskommen, denn der läüft 12 Monate.
    Für eine positive Nachricht wären wir sehr dankbar.
    Mit freundlichen Grüssen
    Monika und Günter Niemz

    1. @Sabine Palm

      Wie soll man Sie effektiv unterstützen, so schnell wie möglich aus dem Stromvertrag bei Voxenergie zu kommen, wenn Sie nicht mitteilen, was bei Ihnen Ihrer Meinung nach „falsch“ läuft“ ? 😉

      Wie dem auch sei, Sie sollten zunächst prüfen, ob sich der Versorger vertragsgemäß verhält.

      Wenn er das macht, besteht die Möglichkeit, FRISTGERECHT zum vereinbarten Vertragsende zu KÜNDIGEN. Dieses findet sich üblicherweise in Ihren Vertragsunterlagen.

      Wenn er das NICHT macht, weil Sie z.B. einen Vertrag mit (eingeschränkter) Preisgarantie haben, der Versorger aber trotzdem den Grund- und Arbeitspreis bzw. die Abschlagszahlungen erhöht, haben Sie ein SONDERKÜNDIGUNGSRECHT.

      Weitere Hinweise sind aufgrund von fehlender Informationen leider nicht möglich.

      Das ist meine persönliche Meinung.

  30. Hallo Herr Moeschler,
    ich möchte mich hiermit ausdrücklich bei Ihnen für die absolut schnelle, professionelle
    Vermittlung eines neuen Stromtarifs samt Stromanbieter bedanken.
    Ihre Hilfe auch bei der Kündigung ist mehr als vorbildlich.
    So stellt man sich das vor.
    Viele Grüße
    Reinhard L

  31. Wir Haben ebenso wie der Kommentator Hotte zuvor von Extraenergie dieses Schreiben erhalten … jedoch wurde unser preisgarantierter Vertrag von 29,59 ct /KwH auf 71,28 ct/kWH erhöht !!!
    Ich hoffe sehr einen neuen annehmbaren alternativ Vertrag zu erhalten .

    1. @Anonymous

      Sie können unter Hinweis auf die vertragliche Preisbindung an der Fortführung des Vertrages festhalten, wenn Sie z.B. die attraktiven Konditionen (und, falls vereinbart) Ihren Bonus behalten wollen.

      Sie können aber auch aufgrund der Energiepreiserhöhung eine Sonderkündigung aussprechen.

      Wenn Sie eine solche in Betracht ziehen, senden Sie das Kündigungsschreiben mindestens per E-Mail bzw. im Anhang zu einer E-Mail und ZUSÄTZLICH auf dem Postweg als EINSCHREIBEN / EINWURF.

      Für beide Möglichkeiten können Sie die Musterschreiben von Herrn Moeschler verwenden.

      Telefonieren sowie Kontaktformulare und einfache Briefe sind keine verlässlichen Kommunikationsmittel im Umgang mit dem Versorger. E-Mail und ZUSÄTZLICH Einschreiben / Einwurf sind verlässlicher.

      Wenn Sie einen anderen Anbieter suchen, schauen Sie sich einfach mal unverbindlich die Angebote von Herrn Moeschler an.

      Dies ist meine persönliche Meinung.

  32. Am 29. Juli 22 habe ich eine eMail meines derzeitigen Stromanbieters Extraenergie erhalten, bei dem ich seit dem Frühjahr einen Jahresvertrag inkl. 12monatiger Preisfixierung, auch eingeschränkte Preisgarantie genannt, abgeschlossen hatte. Aufgrund „staatlicher Eingriffe in den deutschen Energiemarkt“ und, natürlich „dem Ukrainekrieg geschuldet“, sieht mein Vertragspartner „eine Störung der Geschäftsgrundlage“ (§ 313 BGB), die ihn zu entscheidenden (einseitigen) Anpassungen berechtigen würde.
    Dadurch hätte ich Solidarität zu zeigen für eine Erhöhung des vertraglich festgelegten Arbeitspreises um über 30 Cent per kWh brutto im laufenden Vertragszeitraum und einer Akzeptanz veränderter AGB (u. a. bezüglich Preisfixierung), alles zum 1. September.
    Man hätte ja auch mit unmittelbarer Wirkung kündigen können, davor wolle man mich als „treuen Kunden jedoch schützen“.
    Ziemlich gewagtes Rechtsverständnis, wie ich finde.
    Da ich hier aber aus meiner (Vertrags-)Seite ebenfalls eine gewaltige „Störung der Geschäftsgrundlage“ sehe, habe ich zügig eine Sonderkündigung per Einschreiben mit Rückschein ausgesprochen, die mir schon unmittelbar nach quittierter Zustellung per eMail bestätigt wurde. Ich hatte mich da eigentlich schon nach Sichtung reichlicher Bewertungen in dieser Sache auf langwierige rechtliche Probleme eingestellt.
    Jetzt schauen wir einmal, wie es mit der Endabrechnung wird.

    MfG

    1. @Hotte

      Gratulation, Gut gemacht und Glück gehabt ;-).

      Abschlussrechnung überprüfen ist eine SEHR GUTE Idee.

      Meistens stimmen die vertraglich vereinbarten Grund- und Arbeitspreise nicht mit den vom Versorger seiner Jahresrechnung tatsächlich zugrunde gelegten Grund- und Arbeitspreisen überein. Aber auch viele andere Dinge können nicht stimmen. In den von Herrn Moeschler zur Verfügung gestellten Musterschreiben finden sich viele Argumente, die möglicherweise auch auf Ihren Fall zutreffen.

      Wenn sich daher auf Ihrer Jahresrechnung nicht vereinbarte Grund- und Arbeitspreise befinden, widersprechen Sie der Jahresrechnung unverzüglich und begründen Ihren Widerspruch, indem Sie für diesen z.B. das von Herrn Moeschler zur Verfügung gestellte und auf Ihren Sachverhalt zutreffenden (Muster) Schreiben verwenden und dieses dem Versorger per E-Mail und ZUSÄTZLICH per EINSCHREIBEN / EINWURF zukommen lassen.

      Weiterhin viel Erfolg!

      Das ist meine persönliche Meinung.

    2. ExtraEnergie will ja ihre inzwischen unlukrativen Verträge loswerden. Auf die bestehende Preisgarantie kann man BESTEHEN. Das ist zwar mit etwas Mühe und Nerven verbunden, aber da zum Teil Erhöhungen von bis zu 500% im Raum stehen, lohnt es sich in meinen Augen schon, um die Einhaltung des bestehenden Vertrages mit Preisgarantie und noch mehreren Monaten Laufzeit zu kämpfen. Mein monatlicher Abschlag wäre mal eben von jetzt 80 € auf über 300€ gestiegen. Gerade hat Extraenergie (zumindest zeitweise) eingelenkt und will meinen Vertrag erstmal nach den alten Konditionen weiter bedienen.

  33. extraenergie Preiserhöhung zum 01.09.2022, trotz vertraglicher Preisbindung bis 31.3.2023.
    Keine Abrechnungsmodalität für Zeitraum April-September
    Nicht erreichbar per Telefon oder Kontaktformular und das als Kunde von über 8 Jahren.
    So geht man doch nicht mit Kunden um.

    Mfg
    O.G.

    1. @Olav

      Sie können unter Hinweis auf die vertragliche Preisbindung an der Fortführung des Vertrages festhalten, wenn Sie z.B. die attraktiven Konditionen (und, falls vereinbart) Ihren Bonus behalten wollen.

      Sie können aber auch aufgrund der Energiepreiserhöhung eine Sonderkündigung aussprechen.

      Wenn Sie eine solche in Betracht ziehen, senden Sie das Kündigungsschreiben mindestens per E-Mail bzw. im Anhang zu einer E-Mail und ZUSÄTZLICH auf dem Postweg als Einschreiben / Einwurf.

      Für beide Möglichkeiten können Sie die Musterschreiben von Herrn Moeschler verwenden.

      Telefonieren sowie Kontaktformulare und einfache Briefe sind keine verlässlichen Kommunikationsmittel im Umgang mit dem Versorger. E-Mail und ZUSÄTZLICH Einschreiben / Einwurf sind verlässlicher.

      Wenn Sie einen anderen Anbieter suchen, schauen Sie sich einfach mal unverbindlich die Angebote von Herrn Moeschler an.

      Dies ist meine persönliche Meinung.

  34. HitEnergie Kundenservice „[email protected]
    Mail vom 29.07.2022 – Betreff: Energiemarktentwicklungen, Preisanpassung und AGB-Änderungen – Vertrag 314 …..
    „Ihr Arbeitspreis verändert sich zum 01.09.2022 auf 24,87 Cent/kWh (brutto). Ihr monatlicher Grundpreis verändert sich auf 9,98 EUR (brutto). Ihre angepassten Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden zum 01.10.2022 wirksam.“

    Gas Preiserhöhung trotz Preisgarantie bis 05/2023 von 7,16 Cent/kWh. Werde mein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen und in die Ersatz-/Grundversorgung wechseln.

      1. @K24

        Schauen Sie sich mal auf der Seite „Die günstigsten Strom-Gas/Tarife“ von Herrn Moeschler um. Dort finden sich aktuell durchaus akzeptable Konditionen.

        Das ist meine persönliche Meinung.

    1. @Olaf

      Schauen Sie sich mal auf der Seite „Die günstigsten Strom-Gas/Tarife“ von Herrn Moeschler um. Dort finden sich aktuell durchaus akzeptable Konditionen.

      Das ist meine persönliche Meinung.

  35. Auch ich habe eine Erhöhung von Extra Energie erhalten zum 01.09.2022 von 790,- € im Jahr auf 2204,-E darum muss ich meine Sonderrechtkündigung in Anspruch nehmen und Kündigen das habe ich gemacht jedoch es kommt keine Rückantwort von Extra Energie

    1. ich bin ebenfalls Kunde von extraenergie. Trotz Preisgarantie bis Febr. 2024 wurde mein Stromarbeitspreis von 34 cent auf 68 cent zum 1.9.2022 erhöht. Ich habe am 2.8.2022 per mail und am 3.8.22 per Einschreiben/Einwurf gekündigt. Sicher ist sicher. Eine Antwort auf meine mail habe ich noch nicht, aber ein paar Tage Reaktionszeit sollte man zugestehen, denke ich.

      1. @Michael

        Positiv ist schon mal, dass Sie per E-Mail und zusätzlich per Einschreiben / Einwurf gekündigt haben. Ich hoffe, Sie haben eine Sonderkündigung ausgesprochen.

        Geben Sie in ein oder zwei Tagen im Internet im Browsersuchfeld „Sendungsverfolgung Einschreiben“ ein und drücken die „Enter“ Taste. Anschließend geben Sie in das sich öffnende leere Feld Ihre Sendungsnummer ein, drucken das Ergebnis aus und bewahren dieses SEHR GUT auf! Wenn dort z.B. steht, „Die Sendung wurde über das Postfach des Empfängers ausgeliefert“ oder „Die Sendung wurde an den Empfänger ausgeliefert“ ist das Ihr Nachweis, dass Ihr Einschreiben beim Versorger angekommen ist. Wenn dieser nach fünf Tagen nicht reagiert, können Sie z.B. der „Schritt für Schritt Anleitung“ von Herrn Moeschler folgen.

        D.h., kündigen Sie im Rahmen Ihres Sonderkündigungsrechts erneut per E-Mail und zusätzlich mindestens per Einschreiben / Einwurf und verweisen auf Ihre bisherige (Sonder) Kündigung. (Tauschen Sie hierzu den ersten Satz aus wie folgt: „Hiermit kündige ich im Rahmen des mir zustehenden Sonderkündigungsrechts rein vorsorglich erneut alle die mit Ihnen womöglich geschlossenen Verträge, weil Sie meine Sonderkündigung vom 02.08.2022 per E-Mail und 03.08.2022 per Einschreiben / Einwurf nicht beantwortet haben“).

        Sollte Extraenergie weiterhin Ihre Sonderkündigung nicht bestätigen, so haben Sie erneut den Nachweis vom Einschreiben. Geben Sie ein oder zwei Tage später im Internet im Browsersuchfeld wieder „Sendungsverfolgung Einschreiben“ ein und drücken die „Enter“ Taste. Anschließend geben Sie in das sich öffnende leere Feld die Sendungsnummer Ihres zweiten Einschreiben / Einwurf ein, drucken das Ergebnis aus und bewahren auch dieses SEHR GUT auf!

        Sollte sich Extraenergie wieder nicht melden, können Sie sich 4 Wochen nach erstmaliger Sonderkündigung an die Schlichtungsstelle wenden.

        Dies ist meine persönliche Meinung.

    2. @Sabina,

      Es empfiehlt sich, die Sonderkündigung per E-Mail und zusätzlich per Einschreiben / Einwurf auszusprechen.

      Wenn Sie das getan haben, geben Sie in ein oder zwei Tagen im Internet im Browsersuchfeld „Sendungsverfolgung Einschreiben“ ein und drücken die „Enter“ Taste. Anschließend geben Sie in das sich öffnende leere Feld Ihre Sendungsnummer ein, drucken das Ergebnis aus und bewahren dieses SEHR GUT auf! Wenn dort z.B. steht, „Die Sendung wurde über das Postfach des Empfängers ausgeliefert“ oder „Die Sendung wurde an den Empfänger ausgeliefert“ ist das Ihr Nachweis, dass Ihr Einschreiben beim Versorger angekommen ist.

      Wenn dieser nach fünf Tagen nicht reagiert, können Sie z.B. der „Schritt für Schritt Anleitung“ von Herrn Moeschler folgen.

      D.h., kündigen Sie im Rahmen Ihres Sonderkündigungsrechts erneut per E-Mail und zusätzlich mindestens per Einschreiben / Einwurf und verweisen auf Ihre bisherige Sonderkündigung. (Tauschen Sie hierzu den ersten Satz aus wie folgt: „Hiermit kündige ich im Rahmen des mir zustehenden Sonderkündigungsrechts rein vorsorglich erneut alle die mit Ihnen womöglich geschlossenen Verträge, weil Sie meine Sonderkündigung vom 00.00.2022 nicht beantwortet haben“).

      Sollte Extraenergie weiterhin Ihre Sonderkündigung nicht bestätigen, so haben Sie erneut den Nachweis vom Einschreiben. Geben Sie ein oder zwei Tage später im Internet im Browsersuchfeld wieder „Sendungsverfolgung Einschreiben“ ein und drücken die „Enter“ Taste. Anschließend geben Sie in das sich öffnende leere Feld die Sendungsnummer Ihres zweiten Einschreiben / Einwurf ein, drucken das Ergebnis aus und bewahren auch dieses SEHR GUT auf!

      Sollte sich Extraenergie wieder nicht melden, können Sie sich 4 Wochen nach erstmaliger Sonderkündigung an die Schlichtungsstelle wenden.

      Dies ist meine persönliche Meinung.

  36. Hallo,
    ich bin derzeit Kunde von Prioenergie, welche gerade den vorhandenen Tarif mit noch ca. 6 Monaten Preisbindung aufkündigen und den Preis auf ca. 68,69 Cent kw/h erhöhen wollen. Insgesamt dann 75% mehr. Abschluss erfolgte erst im Januar.
    Ich nehme gleichzeitig gerne Ihr Angebot als Energiemakler mit separater Anfrage wahr.
    Viele Grüße
    Christian

  37. Sehr geehrter Herr Dr. Moeschler,
    da ich eine offene Rechnung Strom /Gas habe und das ganze über die Stadtwerke beziehe.Haben Sie mir immer neue Mahnungen gesendet ,mit Androhung Stromsperre.
    Ohne jegliche Ratenvereinbarung.Sie meinte können mit keine Ratenvereinbarung anbieten weil es ja Abschlagszahlungen sind.Was ich im Internet sah gibt es diesbezüglich seit 1.12.2021 neues Gesetz. Der Betrag läuft sich bei 300€.
    Danke.

    1. @ Michael G.

      Wenn Sie Ihren monatlichen Abschlag nicht zahlen, dann bekommen Sie nach einigen Tagen Post von Ihrem Energieversorger. In der Regel mit einer Mahngebühr.
      Zahlen Sie nicht und es vergeht ein weiterer Monat ohne Zahlungseingang, dann könnte es eventuell eng werden. Denn bereits ab einem Zahlungsrückstand von 100,00 Euro darf der Energieversorger Strom und / oder Gas abstellen. Zahlen Sie z.B. monatlich 55,00 Euro, dann könnte Ihnen eine Strom und / oder Gassperre nach zwei Monaten drohen.

      Ungeachtet dessen werden Gas und / oder Strom nicht einfach so abgeschaltet. Es müssen mindestens vier Wochen zwischen der ersten schriftlichen Androhung der Sperre und der tatsächlichen Unterbrechung liegen. Ihr Energieversorger muss Sie zuerst auf eine drohende Sperre aufmerksam machen, was er übrigens auch zusammen mit einer Mahnung erledigen kann.

      Bevor Ihnen der Strom abgestellt und / oder der Gashahn zugedreht wird, muss Sie Ihr Versorger über kostenlose Möglichkeiten informieren, die eine Unterbrechung vermeiden können. Dies können beispielsweise Verweise auf örtliche Hilfsangebote zur Abwendung einer Versorgungsunterbrechung oder Hinweise auf staatliche Unterstützungsmöglichkeiten sowie anerkannte Schuldner- und Verbraucherberatungen sein.

      Haben Sie auch nach der Androhung der Sperre noch nicht gezahlt, bekommen Sie noch einmal Post. Hier muss Sie Ihr Versorger acht Tage vor der endgültigen Sperrung noch einmal über die anstehende Unterbrechung informieren. Das allerdings auch nur, wenn Sie einen Vertrag mit einem Grundversorger haben. Dann muss der Versorger vorher genau ankündigen, an welchem Tag Strom und / oder Gas abgeschaltet werden. Besteht allerdings ein Vertrag außerhalb der Grundversorgung, richtet sich die Abstellung nach den getroffenen Vereinbarungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).

      Zusammen mit der Sperr-Ankündigung muss Ihr Grundversorger Ihnen eine zinsfreie Ratenzahlungsvereinbarung und eine Weiterversorgung auf Vorauszahlungsbasis anbieten. Wenn Sie einen Vertrag mit einem Versorger außerhalb der Grundversorgung haben, sollten Ratenzahlungen direkt mit dem Versorger abgestimmt werden.

      In Ihrem Fall sollten Sie schnellstens reagieren und handeln!

      Dies ist meine persönliche Meinung.

  38. Sehr geehrter Herr Dr. Moeschler,
    Vor zwei Jahren habe ich zugestimmt, unseren Stromanbieter zu wechseln. Von SWK Energie GmbH zu voxenergie. Zu diesem Zeitpunkt wurde uns ein Grundpreis von 12,98€ pro Monat und ein Verbraucherpreis pro kWh von 38,67 Cent für unseren Tarif zugesagt. Gestern nun der Schock. Der Grundpreis liegt nun bei 23,69€ Pro Monat und der Verbraucherpreis pro kWh bei 76,78 Cent. Nun versuche ich dauernd dort anzurufen. Aber außer einer Bandansagedienst bekommt man niemanden an die Leitung. Meine Frage ist : Habe ich noch eine Chance aus diesem Vertrag rauszukommen? Und wohin sollte man wechseln?

  39. Habe vor einigen Tagen die Preisanpassung meines derzeitigem Strom-Vertragspartners shell engergy erhalten; was mich ganz besonders ärgert sind die unverschämten Anpassungen des Grundpreises bzw. die unterschiedlichen Grundpreise an sich nach Netzpartner, jetzt bei shell für Duisburg von 8,16 auf 15,43 /mt.
    Was hat der Grundpreis mit der Strompreisentwicklung zu tun, das ist doch nur Abzocke.

  40. Sehr geehrter Herr Dr. Moeschler,
    mit Ihrer Hilfe konnte ich mich erfolgreich gegen primastrom wehren und würde nun gerne über Sie bald möglichst, spätestens zum 31.07.22 den neuen Stromanbieter auswählen. Mit freundlichen Grüßen

    Andrea Szalanczi

  41. Guten Tag
    mit strom bin ich bei Stadtwerke schwerin und liege bei 2300 kwh auser den neukundenbonus blebt alles so haben sie mir gesagt bis Setember
    bei gas bin ich bei der enbw und will ab 1 september wegseln den verbrauch von 11000 kwh da ich mit holz heize
    u
    über Angebote würde ich mich freuen keine billig Anbieter lg Jürgen Seltmann Tel.05532509358

  42. Lieber Herr Moeschler, nachdem mit Ihrer Hilfe und Einschaltung der Schlichtungsstelle -bezüglich meines Stromanbieters (verivox )- alles bis jetzt sehr gut gelaufen ist, brauche ich nun auch beim Gasanbieter Ihre Hilfe und Unterstützung. Bezüglich Stromanbieter habe ich die Endabrechnung mit den entsprechenden Rückerstattungsanspruch erhalten (das Sonderkündigungsrecht wurde respektiert und ich bekomme die entsprechende Erstattung nach den tariflich festgelegten Preisen). Sobald das Geld von verivox lt. Rückerstattungsanspruch auf meinem Konto eingegangen ist, melde ich mich bei Ihnen.
    Ist der eine Ärger vorbei kommt der nächste Ärger auf den Tisch.
    Nunmehr bekomme ich von TEAG „Thüringer Energie AG „ eine überzogene Gasrechnung .
    Am 29.07.2022 zahle ich noch 293,00 € und jetzt soll ich ab 31.08.2022 Abschläge in Höhe von 528,00 € zahlen.
    Die Mitteilung erfolgte am 25.06.2022. Soll ich wiederum Sonderkündigen oder einfach Wechseln?
    Daher erneut meine Frage – was kann ich tun ? Ist auch hier ein Anbieterwechsel ratsam, wenn ja welcher Anbieter wäre, günstig und seriös? Was würden Sie mir vorschlagen?
    Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich bereits im Voraus.
    Mit freundlichen Grüßen
    Heidrun Kunze

    1. Vielen Dank, Fr. Kunze,
      ich habe Ihnen vorhin die E-Mail zugesendet. Nach meiner Recherche ist der Grundversorger TEAG mit ca. 10 Cent/kWH die aktuell beste ALternative. Wenn Sie also einen Sondertarif mit Teag haben, könnten SIe diesen kündigen und den Grundversorgungstarif stattdessen wählen.
      ANtworten Sie mir am besten per E-Mail zwecks genauen Preisvergleich.
      VG
      MM