Preiserhöhungen immergrün 2018, 2019

Immergrün bzw. 365 AG hat in 2018 und 2019 auf unterschiedliche Weise Preiserhöhungen den Verbrauchern mitgeteilt. Mir liegen vier Varianten vor, die ich allesamt als nicht wirksam erachte.

Bereits zuvor habe ich über Preiserhöhungen in der Stromabrechnung informiert (Variante 1). Des Weiteren wurde über die Preiserhöhung des Grundpreises auf 20€ per E-Mail (Variante 2) sowie eine Erhöhung des Arbeitspreises um ca. 30% unter der Überschrift „Auswirkungen auf Kostenstrukturen“ (Variante 3) informiert. Auch das Preiserhöhungsschreiben, bei dem zunächst auf ein neues Vertragsangebot hingewiesen wird (Variante 4) erachte ich als unzulässig.

⇒ Ich hole Ihnen Ihr Geld zurück!

Eine unzulässige Preiserhöhung abzuwehren ist sehr zeitaufwendig und es bedarf juristischen Sachverstand. Hohe Beratungskosten von der Verbraucherzentrale (1,75€/Min) oder durch einen Rechtsanwalt (ab 200€) schrecken viele Verbraucher ab. Aus diesem Grund scheitern die meisten Verbraucher und sie müssen höhere Preise bezahlen, obwohl die Preiserhöhungen nicht zulässig sind!

Ich hingegen unterstütze Sie kostenlos. In fast allen Fällen konnte ich die Preiserhöhungen komplett abwehren oder zumindest Kompromissangebote herausholen

⇒ So unterstütze ich Sie:

Ich erstelle Ihnen ein kostenloses Antwortschreiben mit Tipps zum weiteren Vorgehen. Senden Sie mir hierzu einfach den alten und neuen Arbeits- und Grundpreis sowie das Preiserhöhungsschreiben an moeschler@verbraucherhilfe-stromanbieter.de. Fertig.

⇒ Deshalb unterstütze ich Sie kostenlos

Ich war selbst Opfer einer versteckten Preiserhöhung und weiß daher nur zu gut, wie zeitaufwendig und belastend es ist, sich gegen immergrün / 365 AG zu wehren. Zudem habe ich selber bei meiner Beschwerde viele Fehler gemacht, die ich Ihnen ersparen möchte. Darüber hinaus empfinde ich es als eine Zumutung, dass die Geschäftspraktiken von immergrün / 365 AG in Deutschland möglich sind. Aus diesen Gründen habe ich diese Internetseite aufgebaut und sehr gerne unterstütze ich auch Sie individuell bei Ihrem Problem mit immergrün / 365 AG!

Weil ich als Angestellter in Vollzeit arbeite, bin ich nicht darauf angewiesen, Ihnen meine Unterstützung in Rechnung zu stellen. Natürlich fallen für die Internetseite Kosten an und ich opfere einen nicht unerheblichen Teil meiner Freizeit im Interesse des Verbraucherschutzes. Wenn Sie mit meiner Hilfe zufrieden sind und mich bei diesem Projekt unterstützen möchten, dann hätte ich eine kleine Bitte an Sie:

Ich finanziere meinen kostenlosen Service, indem ich dem interessierten Verbraucher zu einen seriösen Strom- oder Gasanbieter verhelfe. Für das Weiterleiten Ihrer Anfragen an Verivox erhalte ich eine kleine Provision. Wenn Sie mich bei meinem Projekt unterstützen wollen, so schließen Sie Ihre nächsten Verträge über diese Seite ab. Es kostet Sie nichts und mit meiner Hilfe vermeiden Sie zukünftige Probleme mit unseriösen Stromanbietern.

Dr. Matthias Moeschler

seriöse Stromanbieter

I. Immergrün-Preiserhöhung 2018 per E-Mail (Variante 2)

Mitte 2018 hat immergrün eine Erhöhung des Grundpreises auf 20€ angekündigt. Diese Preiserhöhung von immergrün halte ich für intransparent und überhöht, weshalb ich die Preiserhöhung für unzulässig erachte. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie sich wehren können.

Von: kontakt@kundenservice-energie.de
Betreff: Anpassung unserer Allgemeinen Geschäftskunden (für Gewerbekunden und Verbraucher) und Ihrer Preise

„Sehr geehrter Herr/Frau xx,
zum 01.08.2019 ändern sich unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (ABG) für Gewerbekunden und Verbraucher. Zeitlich zusammengelegt werden die Anpassungen mit der Erhöhung des für Sie geltenden Grundpreises von 20 Euro ab diesem Zeitpunkt. Ein ursächlicher Zusammenhang mit den AGB-Änderungen besteht nicht. Diese werden lediglich an aktuelle Entwicklungen in Rechtsprechung und Datenschutz angepasst. (…) Sie haben bis zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen das Recht, Ihren Energieliefervertrag außerordentlich zu kündigen. (…)“

II. Erhöhung des Arbeitspreises um ca. 30% (Variante 3)

Betreff:
Neues Messstellenbetriebsgesetz (msbG/Stichwort „Digitalisierung der Energiewende“)
Erhöhung der Preise in Ihrem Tarif
Änderung Allgemeine Geschäftsbedingungen

Text:
(…)
Auswirkungen auf Kostenstrukturen

Als Energieversorger gehen wir im Gleichschritt mit dieser Entwicklung. (…) Wegen der unmittelbaren Auswirkungen auf interne Kostenstrukturen, ist es erforderlich, dass auch Ihre Preise erhöht werden, um die Innovationskraft und Modernität Ihres energieversorgenden Unternehmens betriebswirtschaftlich zu sichern. Ab dem 01.11.2019 beträgt der Arbeitspreis x,x Cent pro Kilowattstunde. Dafür gilt, wie auch im Fall der AGB-Anpassung, dass bis zum Wirksamwerden der Anpassung ein Sonderkündigungsrecht gewährt wird. (…)

III. Erhöhung des Grundpreises versteckt in einem Vertragsangebot („Werbeflyer“ Variante 4)

In dieser Variante wurde die Preiserhöhung in einem Werbeflyer versteckt, bei dem auf der ersten Seite unter dem Betreff „Jetzt unseren neuen Frühlingstarif bei immergrün entdecken – Das Tarifangebot für Bestandskunden“ ein neues Vertragsangebot unterbreitet wurde.

Erst auf Seite 2 wird versteckt und ohne das Wort Preiserhöhung zu verwenden nur indirekte und ohne Hervorhebung diese unter der grün hervorgehobenen Unterschrift mit einem Haken „Jetzt auf dem neuesten Stand zu Ihrem Tarif bleiben“ in zweiten Absatz versteckt mitgeteilt: „Die gute Nachricht: Ihren verbrauchsabhängigen Preis können wir weiterhin unverändert stabil halten. In Ihrem Tarif gilt ab dem … ein monatlicher Grundpreis von x €“.

IV. Meine Einschätzung zur Rechtmäßigkeit der Preiserhöhungen

Die Preiserhöhungen sind intransparent und daher unzulässig

Die Preiserhöhung ist aus meiner Sicht aufgrund folgender Eigenschaften intransparent und daher unzulässig gemäß §41 (3) EnWG:

  • Die E-Mail wurde von „kontakt@kundenservice-energie.de“ versendet und nicht von immergrün. Verbraucher könnten denken, dass diese E-Mail nicht für sie bestimmt ist.
  • Der Betreff und der Text enthalten in beiden Varianten lediglich Hinweise auf eine Preiserhöhung und diese zentrale Information kommt für den Verbraucher nur sehr knapp daher. Im langen Betreff steht die Preiserhöhung hinten an und im Text wird lediglich ein Satz hierfür gewidmet.
  • Der aktuell gültige Grundpreis bzw. Arbeitspreis wird nicht genannt. Der Verbraucher kann somit nicht erkennen, wie stark die Preiserhöhung ausfällt.
  • Es ist nicht transparent, weil nicht klar ist, wie die Preiserhöhung sich zusammensetzt. Genau dies verlangt aber der BGH (VIII ZR 247/17)  in seinem Urteil.
  • Auf das Sonderkündigungsrecht wird nicht direkt hingewiesen. Stattdessen wird erneut über die AGB-Änderungen aufgeklärt, bevor der Verbraucher auf das Sonderkündigungsrecht im Allgemeinen hingewiesen wird.

Die Preiserhöhungen sind überhöht und daher unzulässig

Der Stromanbieter darf seinen anfänglichen Gewinnanteil (mit Ausnahme des Neukundenbonus) nicht erhöhen – die Preise dürfen nur im Rahmen der tatsächlichen Gesamtkostenentwicklung angepasst werden. Der Stromanbieter darf somit den Umfang der Preiserhöhung nicht wahllos festlegen, sondern er muss diese auf eine Berechnungsgrundlage stützen. Damit soll verhindert werden, dass der Stromanbieter seine Gestaltungsmacht zu Lasten der Kunden ausnutzt. An dieser Stelle sei auf die ständige Rechtsprechung des BGH verwiesen:

„…berechtigen ihre Anpassungsrechte die Versorger zu Preiserhöhungen nur, soweit sie damit unvermeidbare Kostensteigerungen OHNE ERZIELUNG EINES ZUSÄTZLICHEN GEWINNS an die Kunden weitergeben und dabei Kostensenkungen auch zeitlich ebenso und nach den gleichen Maßstäben berücksichtigen wie Kostensteigerungen. Halten sich einseitige Preiserhöhungen nicht innerhalb dieser Grenzen, sind sie vom Anpassungsrecht des Versorgers nicht gedeckt und damit unwirksam.“

In vielen Fällen beträgt die Preiserhöhung 10% und mehr. Auch wenn die Betriebskosten von immergrün bzw. 365 AG nicht öffentlich zugänglich sind, so kann bezweifelt werden, dass deren Gesamtkosten in diesem Umfang gestiegen sind. Es ist somit davon auszugehen, dass der Stromanbieter seinen Gewinnanteil steigert, weshalb die Preiserhöhung unzulässig ist.

V. Fazit

Insgesamt schätze ich die Preiserhöhung als unzulässig an. Ich rate daher Verbrauchern grundsätzlich in vergleichbaren Fällen, sich gegen die Preiserhöhung zu wehren. Betroffene Verbraucher können sich gerne an mich wenden. Ich werde auf Wunsch die Preiserhöhung bewerten und ein kostenloses Antwortschreiben anfertigen.

Haftungsausschluss: Trotz aller Sorgfalt kann dieser Text und Inhalte auf der Internetseite Fehler enthalten. Es handelt sich ferner nicht um eine Beratungsleistung, sondern um die Meinung des Autors. Jeder Verbraucher sollte seinen spezifischen Sachverhalt selbstkritisch prüfen.

Immergrün | 365 AG: Preiserhöhungen sind unzulässig

16 Gedanken zu „Immergrün | 365 AG: Preiserhöhungen sind unzulässig

  • 10. September 2019 um 14:53
    Permalink

    Immergrün hat bei der Gasversorgung den Arbeitspreis um 38% erhöht, den Grundpreis um 537%. Angeblich hätte ich letztes Jahr eine Info dazu postalisch bekommen.

    Das stimmt nicht, es gab nie ein Schreiben dazu. Dies wurde mir nun per E-Mail nachgereicht. Daraus geht auch nur die Erhöhung des Arbeitspreises hervor, nicht des Grundpreises.

    Insgesamt wirkt das alles sehr unseriös.

    Die Sonderkündigung wird mir verweigert. Ich kann vor Immergrün, 365 AG oder wer auch imemr dahinter steckt, nur warnen.

    Antworten
  • 2. September 2019 um 16:58
    Permalink

    Hallo Matthias,

    vielen Dank für deine schnelle Antwort. Meinst du den Teil der Jahresabrechnung (in dem Fall das Kleingedruckte) in dem die neuen Tarifkonditionen stehen? Ein gesondertes Schreiben habe ich ja nicht erhalten.

    Viele Grüße
    Katta

    Antworten
  • 30. August 2019 um 23:36
    Permalink

    Hallo Matthias,

    ich habe heute beim genaueren Studieren meiner Verbrauchsabrechnung so nebenbei im Kleingedruckten erfahren, dass sich mein monatlicher Grundpreis zum 01.07.2019von 6,01€ auf 36,-€ erhöht hat. Immergrün behauptet jetzt, dass sie mir dies im April per Post mitgeteilt haben. Diesen Brief habe ich aber nie erhalten, sonst hätte ich direkt gekündigt. Immergrün sagt, der Brief wurde ganz normal verschickt, aber sie könnten beweisen, dass sie ihn verschickt haben und die Erhöhung damit gültig wäre. Das hört sich für mich etwas komisch an, denn selbst wenn sie ihn verschickt hätte, kann es ja immer sein, dass ein Brief nicht ankommt. Weißt du, wer hier in der Beweispflicht ist?
    Meine erste Reaktion gegenüber Immergrün war, dass ich sofort bzw. sogar rückwirkend zum 01.07.2019 aus dem Vertrag raus möchte. Aber dann habe ich auch Nachteile, weil ich dann in die teure Grundversorgung fallen würden. Wie ich nämlich nach dem Gespräch erfahren habe, kann ich rückwirkend keinen neuen Vertrag abschließen, auch wenn ich der Vertrag mit Immergrün rückwirkend aufgehoben wird, da der Abschluss mit einem neuen Anbieter nur in die Zukunft möglich ist und dann auch meistens um die 4-6 Wochen dauert.
    Kannst du mir einen Rat geben, wie ich am besten vorgehe?

    Viele Grüße
    Katta

    Antworten
    • 31. August 2019 um 10:23
      Permalink

      Hallo Katta,
      mit deinem Sachverhalt bin ich sehr gut vertraut. Ich habe Verbrauchern in ähnlichen Fällen geholfen, dass die Preiserhöhung zurückgenommen wird. Gerne erstelle ich auch für dich ein (kostenloses) Antwortschreiben. Hierzu wäre es jedoch notwendig, dass du mir dein Preiserhöhungsschreiben zusendest.
      VG
      Matthias

      Antworten
      • 2. September 2019 um 16:57
        Permalink

        Hallo Matthias,

        vielen Dank für deine schnelle Antwort. Meinst du den Teil der Jahresabrechnung (in dem Fall das Kleingedruckte) in dem die neuen Tarifkonditionen stehen? Ein gesondertes Schreiben habe ich ja nicht erhalten.

        Viele Grüße
        Katta

        Antworten
        • 18. Oktober 2019 um 12:47
          Permalink

          Hallo Katta,

          bei mir ist es genau gleich. Bis jetzt haben Sie mir eine Reduzierung auf 17,45 angeboten. Wie schaut es bei dir aus ?

          mfG

          haviko

          Antworten
  • 5. Juli 2019 um 15:01
    Permalink

    Hallo,

    ich habe meinen Vertrag ebenfalls über Verivox mit einem Grundpreis von 3,36 € abgeschlossen und dieser wurde nun auf 35 € monatlich erhöht.

    Ich habe bereits bei der Kundenhotline angerufen und mich beschwert und nach dem Chef verlangt, dieser jedoch ununterbrochen in Terminen zu sein scheint. Mir wurde versichert, dass die Beschwerde aufgenommen wurde und ich eine Rückmeldung erhalte.
    Bei Verivox habe ich ebenfalls eine Beschwerde eingereicht. Ich fürchte jedoch, dass das alles nichts bringt.

    Antworten
  • 29. Mai 2019 um 10:49
    Permalink

    Ich habe vor drei Tage auch meine Abrechnung von immergrün erhalten. Verwundert über die Nachzahlungsforderung in Höhe von 120,00 € (da mein Verbrauch in etwa gleich geblieben ist) sah ich die Erhöhung des Nettogrundpreises von 68 € netto auf 207 € netto.

    Ich hatte schon im Januar gekündigt, weil ich das Wechseln von Strom- und Gasanbietern leid bin und zum Grundversorger gewechselt bin.

    Lohnt es sich noch, gegen den erhöhten Grundpreis vorzugehen?
    Gruß

    Antworten
    • 31. Mai 2019 um 13:08
      Permalink

      Aus Erfahrung weiß ich, dass es sich lohnt. Wenn Sie möchten, dann unterstütze ich Sie. Schicken Sie mir einfach den alten und neuen Grund- und Arbeitspreis zu sowie das Preiserhöhungsschreiben. Ich erstelle gerne für Sie ein (kostenloses) Antwortschreiben.
      VG!
      Matthias Moeschler

      Antworten
  • 24. April 2019 um 19:57
    Permalink

    Betrifft: Gas-Vertrag mit Idealenergie bzw. Immergrün.
    Die Firma „Immergrün“ schrieb mir am 20.07.2017 folgendes:
    „In Ihrem Tarif, sofern die Belieferung vor dem 01.05.2017 begonnen hat“ (das war der Fall), „bleibt Ihr Arbeitspreis stabil, und es erfolgt eine ab dem 01.01.2018 gültige Anhebung Ihres monatlichen Grundpreises auf € 21,00. Ansonsten behalten Sie Ihren gewohnt günstigen Arbeitspreis, sowie Ihren bisherigen monatlichen Grundpreis von € 8,81“.
    Statt des „gewohnt günstigen Arbeitspreises“ von bisher € 0,039076 je Einheit berechnete man mir € 0,05378151 ab 01.02.2018 bis 31.12.2018.
    Statt des bisherigen monatlichen Grundpreises von € 8,81 erhöhte man auf € 21,00.
    Das ist eine Erhöhung von 37,63 % beim Arbeitspreis und 238,36 % beim Grundpreis.
    Ich habe schon mehrfach dagegen Einspruch eingelegt, aber diese Firma antwortet nicht.
    Vor zwei Wochen habe ich ihnen eine Frist gesetzt zum 24.04.19 und heute nochmals angemahnt.
    Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hatte ich ebenfalls angeschrieben, die mir geraten haben, Einspruch zu erheben, was ich getan habe.
    Ich hoffe auf eine positive Nachricht. Danke.

    Antworten
  • 11. März 2019 um 22:37
    Permalink

    Hallo,

    auch bei mir hat sich der Grundpreis bei immergrün im letzten Jahr von 7,02€ auf 27€ Jahr erhöht. Leider war dies für mich in der Verbrauchsabrechnung des letzten Jahres, die ich per Email erhalten habe nicht direkt zu ersehen. Ich habe die Erhöhung leider erst jetzt nach detaillierter Prüfung bemerkt, da in der aktuellen Verbrauchsabrechnung, welche ich heute erhalten habe statt der erwarteten Rückzahlung eine Nachzahlung von mir gefordert wird

    Ich hätte nun gerne gewusst, ob es sich noch lohnt dagegen anzugehen, oder ob es bereits zu spät ist?

    Vielen Dank im Voraus.

    Grüße, Sebastian

    Antworten
    • 12. März 2019 um 06:40
      Permalink

      In den meisten Fällen lohnt es sich. Vorausgesetzt, man geht richtig vor und begründet mit den richtigen Argumenten. Gerne unterstütze ich dabei! Schreibe mir einfach eine Mail an mrmoeschler (at) gmail.com.

      Antworten
  • 27. Januar 2019 um 09:23
    Permalink

    Preiserhöhung Immergrün 27.01.19

    Hallo
    ich bin auch betroffen von der Grundpreiserhöhung von Immergrün. Ich habe leider den Termin versäumt zu kündigen am 31 .7 18 weil die Rechnung für mich undurchsichtig war. Erst jetzt ist mir das aufgefallen. Mein Vertrag läuft noch bis 31.5.19. Immergrün hat den Grundbetrag von 8,04 auf 29 € im Monat erhöht. Eine Erhöhung um das 3,6 fache.

    Mfg. Gnad

    Antworten
    • 28. Januar 2019 um 06:37
      Permalink

      Sehr geehrter Herr Gnad,
      wenn Sie möchten, dann unterstütze ich Sie und fertige ein Antwortschreiben für Sie an. Dazu bräuchte ich allerdings das Schreiben von immergrün.
      Kontakt: mrmoeschler(at)gmail.com
      VG
      Moeschler

      Antworten
  • 6. November 2018 um 18:15
    Permalink

    Hallo
    ich habe meinen Immergrün Vertrag über Verivox,aus 2017,und nun Grundpreis von 8,98€ auf28,57 € , obwohl auf Seite 4 von 6,Verbraucherschutzinformationen
    Geltende Tarife:Es gilt die eingeschränkte Preisgarantie. Diese umfasst alle Preisbestandteile, die nicht hoheitlich festgelegt sind. immergrün!-Energie ist somit jederzeit berechtigt – sofern nicht vertraglich ausgeschlossen – Änderungen von gesetzlichen Abgaben, Steuern und Umlagen (insb. EEG, KWKG, Konzessionsabgabe, Umlage nach § 19 Abs. 2 StromNEV und § 17 f EnWG) weiterzugeben. Ihr aktueller Bruttoarbeitspreis: 0,2588 €/kWh, Ihr aktueller Bruttomonatsgrundpreis: 8,98 €. Weitere Tarifinformationen zu Steuern, Umlagen und Abgaben erhalten Sie auf Seite 4 dieses Schreibens..
    Ich weiß nicht mehr weiter,mit ehrenwerten Kaufleuten,hat das nichts mehr zu tun

    Auf nachfragen habe ich meine Jahresabrechnung bekommen,denn obwohl man ein Kundenkonto bei Immergrün hat,bekommt man dort keinerlei Nachricht sonder unter einer für mich nicht bestellte Adresse,auf einen E-Mail Konto.Ich wusste nicht mal das ich sowas habe,das Kundenportal einlocken war ja auch nicht mal eben!

    Gruß

    Antworten

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