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Stand: 20.10.2020
Es werden Fakten und die Meinung des Autors wiedergegeben. Es wird jedoch keine Haftung übernommen und
keine Rechtsberatung geleistet, weil rechtliche Sachverhalte lediglich allgemein dargestellt werden (RDG §2 III, Satz 5) ⇒ weiterführende Hinweise.

 

INHALTSVERZEICHNIS

I. Regionale Energiewerke Erfahrungen
II. Preiserhöhung: versteckt und unzulässig
III. So wehren Sie die Preiserhöhung ab
IV. So wechseln Sie zu einem seriösen Stromanbieter
V. Rechtssicher kündigen
VI. Zählerstand mitteilen

I. Regionale Energiewerke Erfahrungen

(Stand: 10.03.2020) Über den Stromanbieter Regionale Energiewerke ist nur wenig bekannt. Einige der Bewertungen sind sehr negativ (Check24):

Regionale Energiewerke Erfahrungen

Vorsicht: Der Name täuscht. Es handelt sich nicht um einen Verbund von regionalen Energiewerken / Stadtwerken!

Bei dem Anbieter „Regionale EnergieWerke“ handelt sich um einen kleinen Stromanbieter aus Düsseldorf. Somit handelt es sich nicht um „regionale“ Anbieter – der Name ist irreführend. Zudem handelt es sich nicht um ein Stadtwerk oder Ähnliches, war Sicherheit und Beständigkeit für mich suggeriert. Stattdessen handelt es sich allem Anschein nach um einen Energie-Discounter. Deren Geschäftsmodelle sind äußerst riskant, wie ich auf dieser Seite beschrieben habe. Sie können sich sicherlich denken, warum ein Unternehmen sich so einen irreführenden Namen gibt. Ich vermute es ist ein Marketing-Trick.

II. Regionale Energiewerke Preiserhöhung ist versteckt

Am meisten ärgern sich Verbraucher über die versteckte Preiserhöhung von Regionale Energiewerke. Es gibt zwei verschiedene Varianten. Gerne lasse ich Ihnen eine Vorlage zukommen, mit der Sie sich ganz bequem gegen die Preiserhöhung wehren können. Verbraucher haben mir zurückgemeldet, dass die Regionale Energiewerke daraufhin stets die Preiserhöhungen zurücknahmen. Es lohnt sich also! Dazu später mehr.

„Ihr Strompreis wird noch günstiger“ – aber auf Seite zwei wird der Grundpreis erhöht.

Die Preiserhöhungsschreiben scheinen – bis auf den Umfang der Preiserhöhung und den Kundendaten – immer identisch aufgebaut zu sein. Anhand des mir vorliegenden Schreibens, komme ich zu folgender Einschätzung: Das versendete Schreiben genügt nicht dem §41 (3) EnWG. Es ist nicht transparent, weil nicht klar ist, wie die Preiserhöhung sich zusammensetzt (es fehlt an einer Berechnungsgrundlage) und weil der alte Preis versteckt ins Verhältnis gesetzt wird. Genau dies verlangt aber der BGH (VIII ZR 247/17) in seinem Urteil. Allein deshalb sehe ich die Preiserhöhung als unzulässig an.

Dies sind nur die offensichtlichsten Mängel des Schreibens. Weitere Mängel, die die Preiserhöhung verschleiern, sind z.B.

  • Unzutreffender Betreff „Aktuelle Neuigkeiten“, sodass der Verbraucher mit einer Preiserhöhung nicht rechnen konnte. (Überschriften dieser Art sieht auch die Verbraucherzentrale als unzulässig an)
  • Das Unternehmen spricht zunächst von guten Nachrichten und hebt fett und deutlich, wie stark Ihr Arbeitspreis sinkt. Im Gegenzug dazu versteckt das Unternehmen die Grundpreiserhöhung folgendermaßen:
    • fehlende Hervorhebung der Preiserhöhung
    • Erwähnung in einem Nebensatz etc.
    • Das Wort „Preiserhöhung“ wird im Text nicht verwendet sondern geschickt umschrieben.
    • Die Zahlen werden als Text geschrieben. Hier weicht das Unternehmen sehr stark von Ihrem vorherigen Stil ab: „Um diese Servicequalität weiterhin zu gewährleisten und zu verbessern werden wir ab dem zweiten Belieferungsjahr Ihren Grundpreis von aktuell sechsundfünfzig Euro jährlich auf fünfunddreißig Euro monatlich anpassen.“ Wieso sollte man so etwas tun, wenn man nicht gezielt die Preiserhöhung verschleiern will?

Preiserhöhung bereits im Willkommensschreiben

In einem anderen Fall wurde im Willkommensschreiben versteckt auf der zweiten Seite eine Preiserhöhung 12 Monate im Voraus mitgeteilt unterhalb der Darstellung des Strommixes. Erneut werden die neuen Preise in Textform mitgeteilt. Auch diese Art der Preiserhöhung dürfte unzulässig sein. Das AG Delmenhorst (AZ: 44 C 4120/14 (I)) sieht Preiserhöhungen weit vor Vertragsende als überraschend an. Eine ähnlich versteckte Preiserhöhung sah das AG Delmenhorst zudem als sittenwidrig an.

In seinen AGBs verpflichtet sich der Anbieter, Preiserhöhungen abhängig von Kostensteigerungen vorzunehmen. Vieles deutet darauf hin, dass er dadurch seine Gewinne nicht indirekt im Nachhinein steigern darf. Die Preiserhöhung beträgt 650% (von 56€/Jahr auf 420€/Jahr). Es ist unwahrscheinlich, dass die Kosten für den Verbraucherservice pro Kunde derart gestiegen ist. Aus diesem Grund scheint der Anbieter sogar gegen seine eigene AGBs zu verstoßen.

Hier können Sie die Regionale Energiewerke AGBs herunterladen (Stand: 22.03.2020).

III. So wehren Sie die Preiserhöhung ab

Eine unzulässige Preiserhöhung abzuwehren ist sehr zeitaufwendig und es bedarf juristischen Sachverstand. Hohe Beratungskosten durch einen Rechtsanwalt (ab 200€) schrecken viele Verbraucher ab. Aus diesem Grund scheitern die meisten Verbraucher und sie müssen höhere Preise bezahlen, obwohl die Preiserhöhungen nicht zulässig sind!

Ich war selber Opfer eines unseriösen Stromanbieters, der mir versteckt eine 50%ige Preiserhöhung mitteilte. Aus diesem Grund helfe ich Ihnen kostenlos. Täglich wenden sich betroffene Verbraucher an mich. Gegenüber Regionale Energiewerke konnten sich Verbraucher bisher in allen Fällen gegen die Preiserhöhungen wehren und jeweils ungefähr 300€ zurückholen.

⇒ So unterstütze ich Sie:

Ich biete Ihnen an, eine Vorlage für Ihren Widerspruch zuzusenden, die Sie nur noch an Ihren spezifischen Fall anpassen müssen. Nachdem Sie der Preiserhöhung widersprochen haben, zeige ich Ihnen, wie andere Verbraucher erfolgreich ihre Rechte durchgesetzt haben. Auf diese Weise vermeiden Sie unnötige Fehler, die Ihnen Geld kosten. Fordern Sie meine Widerspruchs-Vorlage hierüber an. Fertig.

IV. So wechseln Sie zu einem seriösen Stromanbieter

Ich persönliche tue mich schwer mit kleinen und jungen Stromdiscountern. Zum einen habe ich Bedenken vor weiteren Firmenpleiten (TelDaFax, Flexstrom, CareEnergy und BEV). Leider ist es nicht möglich, die wirtschaftliche Stabilität von Regionale Energiewerke zu bewerten. Zum anderen zeigen die versteckten Preiserhöhungen und die geringe Zufriedenheit der Verbraucher, dass Probleme bei diesem Anbieter vorprogrammiert sind.

Vor diesem Hintergrund kann ich Ihnen die Regionale Energiewerke nicht empfehlen. Ich halte die Regionale Energiewerke für unseriös. Stattdessen empfehle ich Ihnen einen seriösen und größeren Stromanbieter zu wählen. Hierzu habe ich Ihnen eine Liste mit seriösen und unseriösen Stromanbietern zusammengestellt. Diese basiert auf einer aktuellen Beschwerdestatistik, einer ausführliche AGB-Analyse und vier Stromanbieter-Tests zu Service-Qualität.

Strogon - seriöse Stromanbieter

V. Regionale Energiewerke kündigen

Leider verweigern einige Stromdiscounter die Kündigung, wodurch Verbraucher unfreiwillig länger beim Stromanbieter blieben als gewollt. Wie Sie eine unfreiwillige Vertragsverlängerung ausschließen können, erfahren Sie hier.

Kündigungsfrist

„Sofern hierzu in der Vertragsbestätigung keine Regelung getroffen wird, gilt eine Kündigungsfrist von sechs Wochen zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit“ (AGB, §20 (3)).

Kontakt Regionale Energiewerke GmbH:

  • Fax-Nummer +49 0211 97533331
  • E-Mail-Adresse info@regionale-energiewerke.de
  • Postalisch: RegionaleEnergieWerke GmbH, Kaiserswerther Straße 215, 40474 Düsseldorf

VI. Regionale Energiewerke Zählerstand mitteilen

Das Unternehmen verfügt über ein Kundenportal, auf das Sie Ihren Zählerstand eintragen können. Ich empfehle Ihnen jedoch, lieber Ihren Zählerstand dem zuständigen Netzbetreiber mitzuteilen. Machen Sie vorsichtshalber ein Foto vom Zählerstand, falls es Probleme mit der Stromrechnung geben sollte. So können Sie Ihren Verbrauch nachweisen.

 

In diesem Text hat der Autor seine Meinung wiedergegeben. Hierzu hat er sorgfältig recherchiert. Bei den genannten Verbraucherbeschwerden stützt sich der Autor auf die Seite de.reclabox.com. Trotz dieser Sorgfalt sind Fehler oder Ungenauigkeiten nicht auszuschließen und dieser Text stellt keine (Rechts-)Beratung dar, da nicht auf Ihren individuellen Sachverhalt eingegangen wird.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit diesem Energie-Discounter gemacht?

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  • 17. Oktober 2020 um 20:07
    Permalink

    Auch ich kann nur vor diesen Anbieter warnen.

    Was war passiert?
    Innerhalb der Versorgungszeit wollte ich umziehen.
    Man rat mir, seitens der sehr schwer erreichbaren Hotline, zu kündigen da ein Umzug nicht möglich ist.
    Ich kündigte also und entzog dem Unternehmen sogleich die Einzugsermächtigung.
    Eine Bestätigung erhielt ich nie.
    Die Kündigung ging per Einschreiben an das Unternehmen und wurde dort auch angenommen.
    Nun wird es interessant.
    Nach dem Kündigungstermin (31.03.2019), buchte das Unternehmen, trotz Entzug der Einzugsermächtigung, den Monatsbetrag ab.
    Das ganze ebenfalls im Mai 2019.
    Nun wurde es mir zu bunt und ich rief die schwer erreichbaren an und kam nach langen warten endlich durch.
    Dort konnte man mein Kündigungsschreiben finden samt allen Nachweisen (Zählerstand ect.) finden.
    Man bat mich, die Beiträge für April und Mai zurück zu buchen und sendete mir eine Kündigungsbestätigung zu.
    Nun….2 Monate später zog man auf einmal 64Eur von meinen Konto ab.
    Diese holte ich ebenfalls zurück und erfragte den Grund dieser Abbuchung via E-Mail.
    Es kam keine Antwort.
    Im August reklamierte der Anbieter die fehlenden 64Eur via Mail und wollte, dass ich die Summe entrichte.
    Auch hier antwortete ich und bat um Erklärung, wie die Forderung entsteht.
    Keine Antwort.
    Im November dann erneute Anmahnung des Betrags durch die Firma und erneute Nachfrage von mir ohne Reaktion.

    Und seit heute Post vom Inkasso mit erneut dieser Forderung, welche ich nicht nachvollziehen kann und dem Inkassobüro nun über den Sachstand samt dem ganzen Mailverkehr informiere.

    Wer sich nicht wehrt, der wird Hemmungslos abgezockt.

    Antworten
  • 17. September 2020 um 18:45
    Permalink

    Habe seit 01.10.2019 einen Stromvertrag. auf meine Mailanfragen bekam ich nie eine Antwort. Telefonisch ist sowieso niemand erreichbar.

    Habe im März einen Link für ein Kundenportal bekommen und diesen Account aktiviert – es waren keine Dokumente zu sehen.

    Weil mein Vertrag/Preisgarantie zum 30.09.2020 ausläuft und ich nichts von denen gehört habe, habe ich eben in meinem Account eine Anfrage verschickt und zufälig auch mal auf der Dokumentenseite nachgesehen. Da war plötzlich ein Tarifanpassungsschreiben vom 30.12.2019 (!) welches ich weder per Post noch per Mail zugeschickt bekommen habe und in der eine massive Preiserhöhung zum 01.10.2020 angekündigt wurde.

    Das war dann für mich Anlass, den Vertrag außerordentlich zum 30.09.2020 zu kündigen.

    In meinen Augen ist das eine ganz miese Art und Weise und Kunden zu halten.

    Antworten
  • 10. September 2020 um 18:48
    Permalink

    Diese Energieversorger ist das aller letzte. Versteckte Preiserhöhung von 237% , man bekommt kein Vertrag man erhältkeine Info über Preiserhöhung, schlechteste Kundenservice eher, AbrechnungsAbt schafft es nicht Mal innerhalb von 6 Wochen eine Abrechnung zu machen, braucht mindestens 2 Mt oder länger und das wegen pisselige 3% MwSt Kürzung Das kriegen die nicht hin. Ein Haufen inkompetenter Schnözel, die keine Ahnung von korrekte KAUFMÄNNISCHES Arbeiten haben.

    Antworten
  • 2. August 2020 um 13:00
    Permalink

    Hallo,
    leider kann ich den negativen Schilderungen nur noch eine hinzufügen.
    Ich will von meinem aktuellen Stromversorger wechseln und hatte einen Antrag bei den Regionale EnergieWerke GmbH gestellt. Von dort wurde mir mittgeteilt, dass auf Grund einer negativen Bonitätsprüfung der Antrag abgelehnt wird — aber ich bei einer Vorabzahlung des gesamten Jahresbeitrages problemlos wechseln könne!
    Das ist meinem Empfinden nach eine absolute Schweinerei, ich habe keine negative Bonität und das Vorabbezahlen ist in meinen Augen ein Bauernfang.
    liebe Grüé aus Berlin
    St.BV.

    Antworten
  • 4. Juni 2020 um 13:17
    Permalink

    Kündigung Fristgerecht via einschreiben versendet es wurde die Annahme verweigert.

    Kündigung Frist ist jetzt abgelaugten mal sehen was Jetzt Passiert

    Antworten
    • 9. Juni 2020 um 17:16
      Permalink

      Guten Tag,
      das Unternehmen hat seine Anschrift geändert. vielleicht liegt es daran. Daher rate ich dazu sowohl per E-Mail als auch postalisch per EInschreiben & Einwurf zu kündigen. Viele Grüße

      Antworten
  • 6. Mai 2020 um 15:39
    Permalink

    Sehr schlechte Erfahrung: Erhöhung im 2. Jahr um monatlich 28 % also ca. 20 Euro im Monat ohne vorherigen Hinweis, trotz Guthaben, geringerem Stromverbrauch.

    Begründet wurde dieses leider erst auf Nachfrage ! und dann mit einem gestiegenen Grundpreis, es fiele nach einem Jahr die Preisgarantie weg.
    Gekündigt werden könne meinerseits aber nun erst wieder zum Ende des 2. Jahres mit
    einer Frist von 6 Wochen.

    Wie kann es sein, dass so ein unlauteres Verhalten überhaupt erlaubt ist.
    Bloß die Finger von solchen Anbietern lassen. Ich halte das für unseriös und kriminelle Geldschneiderei.

    Antworten
  • 27. April 2020 um 15:43
    Permalink

    Auch mir ist rein zufällig die ominöse Erhöhung aufgefallen. Ich habe fristlos gekündigt und gedroht, die Verbraucherzentrale einzuschalten.

    Mit einer Frist von 14 Tagen hatte man mir dann die Kündigung bestätigt ( die 14 Tage stören mich jetzt nicht weiter).

    Allerdings warte ich schon längere Zeit auf mein Abrechnungsguthaben in Höhe von ca. 100,00 EUR und die kommen mit der Kohle nicht rüber…

    Antworten
  • 14. April 2020 um 22:29
    Permalink

    Ich habe auch schlechte Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht. Der Wechsel des Unternehmenssitzes hat die Kündigung erschwert. Es stellte sich dann heraus, dass es sich bei der neuen Adresse um eine angemietete Geschäftsadresse handelt.
    Die Abschlussrechnung und Rückerstattung erfolgte erst nach vielen Aufforderungen und deutlich später als 6 Wochen nach Vertragsschluss.
    Der Hinweis auf die erhebliche Preiserhöhung im zweiten Jahr befand sich im Willkommensschreiben, in Worten ausgeschrieben („fünfunddreißig“) statt wie alle andere Zahlen in dem Schreiben in Ziffern ausgedrückt.

    Antworten
  • 8. März 2020 um 10:48
    Permalink

    Auch ich hatte schlechte Erfahrungen und Ärger mit den Regionalen Energiewerken.
    Sie berechnen fälschlicherweise Umzugpauschalen bei vorzeitiger Kündigung des Vertrages.
    Ich musste meinen Vertrag aufgrund von Umzug vorzeitig kündigen. Diesem wurde stattgegeben und ich bekam die Kündigungsbestätigung. In der Abschlußrechnung, die 2 Monate später eintrudelte, wurde mir allerdings eine Umzugspauschale von 60€ abgezogen, die laut deren AGB’s nur dann anfällt, wenn der Vertrag an den neuen Wohnort mitgenommen wird! Auf meine schriftliche Beschwerde wurde ich nur auf Ihre AGB’s verwiesen und erst nach mehreren Mails mit Androhung rechtlicher Schritte bekam ich kommentarlos, ohne Entschuldigung, die Korrekturrechnung. Die Überweisung des Geldes sollte dann auch erst 2 Monate später erfolgen (sprich, insgesamt 4 Monate nach meiner Kündigung). Erst nachdem ich wieder schriftlich Einspruch einlegte, wurde mir das Geld überwiesen.
    Interessant auch, sie wechseln permanent Ihren Firmensitz und Bewertungen, die ich über google abgegeben hatte, wurden gelöscht. Unseriös.

    Antworten
  • 13. Februar 2020 um 21:05
    Permalink

    Endabrechnung kam 6 Wochen nach auslaufen des Vertrages. Ich hatte 2 neue Kunden geworben aber die Prämie wurde mir nicht gutgeschrieben. Angeblich wussten die von nichts. Ausserdem sollte die Grundgebühr von 6.95 € auf 25 € steigen und das pro Monat.

    Antworten

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