Gastarife Regionale Energiewerke (REW)

Regionale Energiewerke (REW) haben einen Teil ihrer Kunden im Kundenportal angekündigt, die Versorgung einzustellen. Zudem wurden hohe Preiserhöhungen angekündigt.

  • Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen, Empfehlungen, Erfahrungen anderer Betroffener und ein Widerrufschreiben (aktualisiert 09.12.2021).
  • Bei Problemen mit Preiserhöhung, Guthaben, Rechnung etc. finden Sie auf dieser und der zuvor verlinken Seite kostenlose Hilfe, Musterschreiben & Anleitungen. Mit Hilfe meiner Erfahrung werden wir bestimmt auch Ihr Problem lösen können.

Regionale Energiewerke (REW) bietet sehr günstige Tarife. Kunden berichten jedoch über negative Erfahrungen aufgrund von Preiserhöhungen >20% im Folgejahr. Es handelt sich um einen jungen Stromanbieter aus Düsseldorf ohne eigenes Strom- oder Gasnetz – der Name ist irreführend.

Regionale Energiewerke Erfahrungen

Über den Stromanbieter Regionale Energiewerke ist nur wenig bekannt, da da Unternehmen erst 2016 gegründet wurde. Einige der Bewertungen sind negativ (Stand: 10.12.2020).

Möchten Sie Ihren Anbieter wechseln?

Am 19.05. kann Ihnen Strom-Tarife ab 28 Cent/kWh vermitteln. Sondertarife für Großkunden > 10.000 kWh
(Bei Interesse erstelle ich Ihnen gerne eine unverbindliche Preisauskunft.)

 

 

 

 

Autor: Matthias Moeschler; aktualisiert am 16.01.2022

INHALTSVERZEICHNIS

I. Regionale Energiewerke: Wer steckt dahinter?
II. Preiserhöhung: versteckt und unzulässig
III. So wehren Sie die Preiserhöhung ab
IV. Diese Stromanbieter empfehle ich
V. Rechtssicher kündigen

VI. Zählerstand mitteilen

I. Regionale Energiewerke (REW): Wer steckt dahinter?

Es handelt sich nicht um einen Verbund von regionalen Energiewerken / Stadtwerken, die Sicherheit und Beständigkeit für mich suggerieren. Stattdessen handelt sich sich um einen jungen Energie-Discounter, der 2016 gegründet wurde. Der Name ist somit irreführend.

Ich vermute es ist ein reines Marketing. Stadtwerke haben ein geringes Risiko, weil sie Eigentum an Netzinfrastruktur besitzen und aufgrund der Anreizregulierung eine regulatorische Verzinsung von ca. 4% erzielen. Diese Einkommen können als Puffer dienen, falls das Vertriebsgeschäft Verluste einfahren sollten. Derartige Puffer besitzt Regionale Energiewerke nicht.

II. Regionale Energiewerke: versteckte & überzogene Preiserhöhungen

Am meisten ärgern sich Verbraucher anscheinend über die Preiserhöhung von Regionale Energiewerke. Gerne lasse ich Ihnen eine Vorlage zukommen, mit der Sie sich ganz bequem gegen die Preiserhöhung wehren können. Verbraucher haben mir zurückgemeldet, dass sie ihr Geld gegenüber der Regionale Energiewerke zurückholen konnten. Beschwerden lohnt sich also! Dazu später mehr.

Wann sind Preiserhöhungen unzulässig?

Preiserhöhungen müssen mind. 4 Wochen vorab angekündigt und zugesendet werden

Preiserhöhungen müssen vorab zugesendet werden. Es reicht nicht, wenn das Preiserhöhungsschreiben lediglich ins Kundenportal eingestellt wird. Die Preiserhöhung muss mindestens 4 Wochen vorab zugesendet werden. Oft sichern die Anbieter in den AGBs eine Ankündigung 6 Wochen vorab zu.

Preiserhöhungen müssen transparent kommuniziert werden

Das Preiserhöhungsschreiben muss transparent sein. Wenn das Preisserhöhungsschreiben im Kundenportal hinterlegt wurde, dann muss die E-Mail ebenfalls transparent die Preiserhöhung mitteilen, auch wenn die Details nicht enthalten sein müssen.

Intransparente Preiserhöhungsschreiben zeichnen sich z.B. so aus:

  • Betreff: Kein Hinweis auf die Preiserhöhung, weil ein unzutreffender Betreff (z.B.„Aktuelle Neuigkeiten“) gewählt wurde. Das LG Hamburg (Az: 312 O 453/18) urteilte, dass der E-Mail-Betreff eindeutig auf die Preiserhöhung hinweisen muss, um dem §41 (5) EnWG zu genügen.
  • Fehlende Hervorhebung der Preiserhöhung. Eine Hervorhebung ist jedoch zwingend geboten, wenn nicht ausschließlich Preisinformationen kommuniziert werden (OLG Köln, Az: 6 U 303/19).
  • Fehlende oder unpassende Überschrift [z.B. „Auswirkungen auf Kostenstrukturen“; „Wettbewerb bestimmt Kostenrahmen“]
  • Erwähnung in einem Nebensatz etc.
  • Das Wort „Preiserhöhung“ wird im Text nicht verwendet sondern geschickt umschrieben.

Der Anbieter darf nicht nachträglich seinen Gewinn steigern. Die Preissteigerung muss verhältnismäßig sein

In den AGBs verpflichten sich die Strom- und Gasanbieter, Preiserhöhungen abhängig von Kostensteigerungen vorzunehmen – die Preise dürfen nur im Rahmen der tatsächlichen Gesamtkostenentwicklung angepasst werden. . Vereinfacht bedeutet dies Folgendes:

  • Angenommen, die Beschaffungspreise und Umlagen steigen von 2021 auf 2022 um 2 Cent / kWh, dann darf dem Verbraucher auch nur der Arbeitspreis um 2 Cent / kWh erhöht werden.
  • Wenn die Fixkosten (Personal, Miete, etc.) um 100.000€ von 2020 auf 2021 steigt, dann darf allen Verbrauchern die Jahresgrundgebühr um nur 100.000€ erhöht werden. Wenn der Anbieter 10.000 Kunden hat, dann dürfen somit pro Verbraucher die Grundgebühr um 10 € auf das Jahr gerechnet erhöht werden. 

Hier können Sie die Regionale Energiewerke AGBs herunterladen (Stand: 22.03.2020).

Der Energieversorger darf somit den Umfang der Preiserhöhung nicht wahllos festlegen, sondern er muss diese auf eine Berechnungsgrundlage stützen. Damit soll verhindert werden, dass der Energieversorger seine Gestaltungsmacht zu Lasten der Kunden ausnutzt. Mir als Verbraucher muss bei Vertragsabschluss möglich sein zu erkennen, in welchem Umfang spätere Preiserhöhungen auf mich zukommen können. Diesen Grundsatz haben Sie auch in Ihren AGBs verankert: „Der Energieversorger ist berechtigt und verpflichtet, eine Anpassung des Preises im Wege der einseitigen Leistungsbestimmung in Ausübung billigen Ermessens (§ 315 BGB) nach Maßgabe der Entwicklung der für die Preisbildung maßgeblichen Faktoren vorzunehmen.“

III. So wehren Sie die Preiserhöhung ab

Eine unzulässige Preiserhöhung abzuwehren ist sehr zeitaufwendig und es bedarf juristischen Sachverstand. Hohe Beratungskosten durch einen Rechtsanwalt (ab 200€) schrecken viele Verbraucher ab. Aus diesem Grund scheitern die meisten Verbraucher und sie müssen höhere Preise bezahlen, obwohl die Preiserhöhungen nicht zulässig sind!

Ich war Opfer eines anderen Stromanbieters, der mir versteckt eine 50%ige Preiserhöhung mitteilte. Aus diesem Grund helfe ich Ihnen kostenlos, Ihr Geld zurückholen. Rezensionen auf Google sowie gelöste Beschwerden auf de.reclabox.com (siehe z.B. Quellen 123) bestätigen die Wirksamkeit meiner Vorlagen und die guten Erfolgsaussichten.

⇒ So unterstütze ich Sie:

Ich biete Ihnen an, eine Vorlage für Ihren Widerspruch zuzusenden, die Sie nur noch an Ihren spezifischen Fall anpassen müssen. Nachdem Sie der Preiserhöhung widersprochen haben, zeige ich Ihnen, wie andere Verbraucher erfolgreich ihre Rechte durchgesetzt haben. Auf diese Weise vermeiden Sie unnötige Fehler, die Ihnen Geld kosten. Fordern Sie meine Widerspruchs-Vorlage hierüber an. Fertig.

IV. Diese Stromanbieter empfehle ich

Ich selber wechsle jährlich meinen Stromanbieter. Ich wähle nur verbraucherfreundliche Unternehmen, die mit verbraucherfreundlichen AGB-Klauseln und guten Stromanbieter-Tests zu Service-Qualität überzeugen. Seitdem hatte ich nie wieder ein Problem.

In dieser Liste habe ich Ihnen zusammengestellt, welche Strom- und Gasanbieter ich empfehle

V. Regionale Energiewerke kündigen

Die Kündigungsfrist von Regionale Energiewerke (REW) beträgt i.d.R. 6 Wochen. Kündigen Sie möglichst frühzeitig per E-Mail (info@regionale-energiewerke.de). Haben Sie <2 Wochen Zeit, dann kündigen Sie gerichtsfest per Einschreiben. Nutzen Sie hierzu meine kostenlosen Mustervorlagen.

Kontakt Regionale Energiewerke GmbH:

  • Fax-Nummer +49 0211 97533331
  • E-Mail-Adresse service@regionale-energiewerke.de
  • Postalisch: RegionaleEnergieWerke GmbH, Kaiserswerther Straße 215, 40474 Düsseldorf

Umzug: kein Sonderkündigungsrecht!

Laut AGBs von Regionale Energiewerke (REW; Stand: 14.05.2021) haben Sie kein Sonderkündigungsrecht bei Umzug. Stattdessen sind Sie verpflichtet, den Umzug mindestens 4 Wochen vorab anzukündigen.

§ 21 Umzug
(1) Der Kunde ist verpflichtet, dem Lieferanten jeden Umzug mit einer Frist von mindestens 4 Wochen vor seinem Umzug unter
Angabe der neuen Anschrift in Textform anzuzeigen und dem Lieferanten innerhalb dieser Frist den Nachweis für den
bevorstehenden Umzug, z.B. durch Vorlage einer Kopie des neuen, unterzeichneten Mietvertrags oder des Übernahmeprotokolls
der neuen Wohnung, zu erbringen.
(2) Ein Umzug des Kunden beendet den Liefervertrag zum Zeitpunkt des vom Kunden mitgeteilten Umzugsdatums. Der Lieferant
behält sich das Recht vor, dem Kunden für die neue Entnahmestelle ein neues Vertragsangebot zu unterbreiten.

VI. Regionale Energiewerke Zählerstand mitteilen

Das Unternehmen verfügt über ein Kundenportal, auf das Sie Ihren Zählerstand eintragen können. Ich empfehle Ihnen jedoch, lieber Ihren Zählerstand dem zuständigen Netzbetreiber mitzuteilen. Machen Sie vorsichtshalber ein Foto vom Zählerstand. Falls es Probleme mit der Stromrechnung geben sollte, so können Sie Ihren Verbrauch nachweisen.

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit diesem Energie-Discounter gemacht?

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66 Kommentare zu „Regionale Energiewerke (REW): aktuelle Erfahrungen

  • 19. Mai 2022 um 17:47
    Permalink

    Hallo Matthias,
    ich bin eine der Betroffenen die am 01.11.2021 aus dem REW Stromvertrag geworfen wurde. Wir haben zum damaligen Zeitpunkt schon einmal geschrieben. Ich habe die REW aufgefordert mir den Schadenersatz zu bezahlen und nachdem man nur 50 Prozent der Summe zahlen wollte, habe ich mich in Berlin an die Strom Schlichtungsstelle gewandt. Heute hat sich diese gemeldet, dass die REW die Schlichtung abgelehnt hat. Welche Möglichkeiten gibt es noch für mich? Das erschreckende ist, dass trotz den Tausenden die rausgeworfen wurden, die Bewertungen immer noch so gut sind. Ich freue mich auf deine Rückmeldung. LG Jenny

    Antworten
  • 9. Mai 2022 um 20:51
    Permalink

    Ich habe bei Kündigung, die letzen beiden Lastschriften zurückgebucht und nun wurde auch mir eine Schlussrechnung ohne Rechnung abgebucht. Für mich ist das so nicht nachvollziehbar. Ich habe diese Lastschrift ebenfalls zurückgebucht. Laut meiner Hochrechnung schuldet mir dieser Erbärmliche Saftladen sogar noch Geld!

    Antworten
  • 24. April 2022 um 12:35
    Permalink

    Neuer Vertrag im Juni 2021 bei REW abgeschlossen. Da ich alle Zahlungen selbst überweise und in der Hand haben will, wurde REW die Einzugsermächtigung entzogen. Erst ignorierte man es und nach zwei Monaten stellte man endlich auf Überweisung um.
    Anfang November bekam ich die für 7 Werktage später 😀 Gesetzliche Vorgaben oder vertragliche Vereinbarungen sind diesem Unternehmen egal. Nur weil die Preise am Markt steigen, hat sich dieses Unternehmen dies als Geschäftsidee zu eigen gemacht.
    LEUTE, WEHRT EUCH. Lastschriften kann man widerrufen und von der Bank rückbuchen lassen.
    Die Schlussrechnung war natürlich falsch. Man veranschlagte Euro Mahngebühren, was ebenfalls nicht rechtlich ist und keinen Anlass gab. Ich warte heute noch auf die gerichtliche Durchsetzung oder gar Inkasso. Die wissen schon, dass REW nicht zum Erfolg beiträgt 😉
    In Vergleichsportalen ist dieser „Dienstleister“ inzwischen auch nicht mehr verfügbar. Die Meinungen sprechen ja für sich.

    Antworten
  • 20. April 2022 um 18:42
    Permalink

    Vorsicht! Diese Unternehmung ist unseriös. Bestehende Verträge werden nicht erfüllt. Abrechnungen nicht korrekt erstellt. Aber es erfolgt ein kräftiger Zugriff auf das Konto, ohne vorherige Abstimmung. Warum schreitet die Netzagentur nicht ein?

    Antworten
  • 15. April 2022 um 16:06
    Permalink

    Regionale Energiewerke (REW) – der Name ist Mimikry und soll an seriöse Stromunternehmen erinnern.

    Eine Betrügerfirma, wie sie im Buche steht!

    Wenn man einen einjährigen Vertrag abgeschlossen hat, um von den Boni zu profitieren und Mitte des Jahres unter Berücksichtigung der einjährigen Laufzeit (!) kündigt, um die Kündigung am Ende nicht zu vergessen, münzt REW diese Kündigung in eine sofortige um.
    Der Vertrag hatte zwar von Anbeginn die Möglichkeit einer monatlichen Kündigung, welche ich jedoch ausdrücklich, in zwei Telefongesprächen (eine Frau Schmidt, der Name des anderen Mitarbeiter war akustisch nicht zu verstehen) nicht wünschte und auch schriftlich keinesfalls so formuliert hatte.
    In den Telefongesprächen wurde mir versprochen, dass diese Kündigung berichtigt würde, man würde das gleich an Frau Vogt, die dafür zuständig sei, weiterleiten.
    Erst als einen Monat später die Schlussrechnung bei mir eintraf und das Begrüßungsschreiben von Vattenfall, dass ich jetzt in der Grundversorgung bin, wusste ich, dass hier etwas gehörig schiefgelaufen sein musste.
    Eine Frau Julia Fischer, vom Kundendienst, mit welcher ich bis zum Schluss in Kontakt stand (per E-Mail), beharrte darauf, dass ich gekündigt hätte und der Kündigung lediglich stattgegeben wurde. Als ich die Telefonate und die Gesprächsinhalte schriftlich ausformulierte und hier noch einmal mitteilte, war dann die letzte Ausrede, dass das Unternehmen, genau wie der Kunde selbst, ein Kündigungsrecht besitze.
    Sie schrieb:

    „Bitte beachten Sie hierbei, dass Sie einen monatlich kündbaren Tarif abgeschlossen haben. Dieser ist seitens des Kunden, sowie seitens des Energieversorgers monatlich kündbar.
    Ihre Belieferung durch uns endete nun zum 28.02.2022. Ein Anspruch auf Schadenersatz besteht in diesem Falle nicht, da die Kündigung fristgerecht bestätigt wurde.“

    Schadensersatz hatte ich ins Feld geführt …
    Hier irrt sich allerdings Frau Fischer, da die Kündigung eben nicht fristgerecht bestätigt, sondern gegen meinen Willen vorzeitig beendet wurde.

    Übrigens wurde jetzt einer Bekannten von mir ebenfalls vorzeitig gekündigt, mit der Begründung, dass die Energieversorgung aufgrund der Russlandkrise nicht mehr gewährleistet sei.

    Trotzdem macht dieser Verein weiter fleißig Werbung für Neukunden, um diesen, überteuerte Verträge unterzujubeln (was mir auch Vattenfall bestätigte).

    Es läuft ganz einfach darauf hinaus, Bestandskunden, die noch günstige Verträge haben, zu kündigen, um Platz zu machen, für neue Kunden mit weit überteuerten Stromverträgen. Ich gehe davon aus, dass dieser Verein tatsächlich bald pleite geht, da man die Bestandskunden, neben der Akquise von Neukunden nicht weiterlaufen lässt.

    Die im Netz zu findende Faxnummer braucht man übrigens nicht zu bemühen, diese ist offenbar nicht mehr geschaltet, zumindest für mein Faxgerät.

    Wie dem auch sei, ich kann von diesem Unternehmen nur abraten!
    Na ja, wenn man mal nachschaut, wer der Geschäftsführer ist…

    Antworten
  • 8. April 2022 um 10:31
    Permalink

    Ein mehr als fragwürdiges u abzockendes Unternehmen. Bin zum Grundversorger zurück,der billiger ist als jeder andere Anbieter im Internet !

    Antworten
  • 5. April 2022 um 12:15
    Permalink

    Beschissen, kaum Vertrag abgeschlossen schon gekündigt.Hände weg.

    Antworten
  • 1. April 2022 um 17:34
    Permalink

    Kd-Nr. REW-31142
    Über den regionalen Stromanbieter erhielt ich die Information das o.g. VT am 31.3.2022 durch REW gekündigt wurde! Ich habe diese Kündigung nicht erhalten und bin von ihnen sehr enttäuscht. Ich werde eine entsprechende Bewertung über Check 24 abgeben.
    Auf meinen E-Mail bekam ich keine Antwort erhalten

    Antworten
  • 26. März 2022 um 11:36
    Permalink

    Ich bin seit 2.1.22 Kunde bei REW. Gestern habe ich einen Vertrag unseres Städtischen Stromanbieters zugeschickt bekommen… fiel natürlich aus allen Wolken, was das soll.. angerufen.. Die Bearbeiterin hatte eine Vermutung.. ich bei Check24 angerufen… JA SIE WURDEN VON REW ABGEMELDET WIE VIELE ANDERE AUCH.. DACHTE DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN. 3 MONATE KUNDE.. ABSCHLÄGE BEZAHLT UND KEINE INFO ÜBER ABMELDUNG.. Das ist echt das letzte..

    Antworten
  • 24. März 2022 um 13:31
    Permalink

    Auch hier das gleiche Spiel. Email am 10.03.22 über ein neues Dokument. Täglich in den Kundenbereich geschaut und nichts entdeckt, heute dann ein Schreiben des Netzbetreibers, welches über die einseitige Kündigung informiert und siehe da, ein Schreiben im Kundenbereich zurückdatiert auf den 10.03.22. Der Netzbetreiber sagt sogar, die Kündigung sein am 07.03.22 eingegangen. Vertrag läuft noch bis zum 31.12.22!!
    Ich habe widersprochen, denke jedoch das wird nichts bringen. Meine Frage: lohnt es sich die aktuell noch zurückrufbaren 2 Abschläge zurückzuholen per Lastschrift Rückgabe? Danke!

    Antworten
    • 25. März 2022 um 19:50
      Permalink

      Ich habe die letzten 2 Monate zurückgezogen.

      Antworten
    • 26. März 2022 um 19:18
      Permalink

      Ich habe ebenfalls die letzten beiden Lastschriften zurück geholt.

      Antworten
    • 28. März 2022 um 18:45
      Permalink

      Das wurde mir geschrieben,datiert 10.03.22
      [quote]
      die Beschaffungsmarktpreise für Erdgas und Strom steigen mit der Invasion
      Russlands in die Ukraine auf ein exorbitantes Ausmaß. Diese Entwicklung führt
      leider dazu, dass die zur zukünftigen Beschaffung erforderlichen
      Sicherheitsleistungen, die wir zur Besicherung der Energie Einkaufsmengen
      gegenüber unseren Lieferanten stellen müssen, für uns nicht mehr darstellbar
      sind. Wir bedauern diese Nachricht sehr, jedoch müssen wir Ihnen mitteilen, dass
      wir Sie zukünftig unter den Umständen des drohenden weltweiten Krieges und
      gegenseitiger Sanktionen zwischen NATO Ländern und Russland, welche die
      Energiebranche insbesondere in Deutschland sehr hart treffen, nicht mehr durch
      uns beliefern können. Das bedeutet, dass wir Ihren Stromliefervertrag mit
      Wirkung zum 31.03.2022 hiermit kündigen müssen. Ihre Versorgung ist natürlich
      weiterhin sichergestellt. Ab dem 01.04.2022 werden Sie automatisch und ohne
      Unterbrechung von Ihrem regionalen Grundversorger mit Strom versorgt. Natürlich
      können Sie jederzeit zu einem anderen Energieversorger Ihrer Wahl wechseln.
      Dieser wendet sich dann mit Ihrem Wechselwunsch zum nächstmöglichen Zeitpunkt
      an uns – wir kümmern uns dann um alles Weitere.
      [/quote]
      Habe die Kündigung zurückgewiesen, weil unbegründet. Der Vertrag läuft bis 31.05.22. Sollten Sie nicht zustimmen habe ich sie auf Schadensersatz aufmerksam gemacht.

      Antworten
    • 18. April 2022 um 06:58
      Permalink

      Ja ich habe am 20.03. die letzten 2 Lastschriften zurück gegeben, Einschreiben der Kdg widersprochen, die Rücklastschriften als Sicherheitseibehalt für Boni deklariert und nie wieder etwas von dem Verein gehört

      Antworten
  • 22. März 2022 um 17:16
    Permalink

    Habe ebenfalls eine Kündigung von „Regionale EnergieWerke GmbH“ im Kundenportal gehabt, aber nicht zum Datum der Infomail vom 14.03.2022, sondern ein bis zwei Tage später. Auf der Kündigung stand trotzdem 14.03.2022.

    Auf meine Mail, dass deren Kündigung unzulässig ist, ich Strom und nicht Gaskunde bin, was das mit der Ukranie und Russland zu tun haben soll und ich auf meine Boni bestehe, wenn sie auf ihre Kündigung bestehen, bekam ich bloß dies:

    „unsere Entscheidung zur Kündigung ließ sich leider mit keinerlei Bemühungen aufhalten und wird von uns schon seit Beginn der Energiekrise vom letzten Jahr immer wieder hinausgezögert. Uns war es sehr wichtig Sie durch die heizungsintensiven Winter Monate weiterhin zu versorgen. Wie Sie jedoch sicherlich selbst in den vergangenen Wochen aus sämtlichen Medien nahezu täglich entnehmen können, eskaliert die Situation durch die Invasion Russlands in die Ukraine im extremen Maße und trifft insbesondere die Energie Branche sehr hart. Ein Ende aufgrund entsprechender neuer und abschließender Verhandlungen für dringend nötige Energielieferungen ist bis heute nicht in Sicht.“

    Schon dreist Leute zum 01.01.2022 noch als Kunden anzunehmen, wenn sie 2021 schon überlegt haben das Geschäft einzustellen. Verschleppung wenn nicht gar Betrug, da auch ich so meine Boni verlieren würde oder gar werde.

    Antworten
  • 12. März 2022 um 09:21
    Permalink

    Ich habe gestern eine E-Mail der REW erhalten, dass ein neues Dokument im Portal sei.

    Beim Nachschauen stellte ich fest, dass das eben nicht der Fall war.

    Ich recherchierte ein wenig und las in zwei Foren, dass seit dem 08.03.2022 den Kunden mitgeteilt wird, dass die Stromversorgung zum 31.03.2022 eingestellt wird.

    Ich versuchte über mehrere Telefon-Nummern die REW zu erreichen, spätestens nach 10 Min Warteschleife wurde das Gespräch beendet. Auch als Interessent nehmen sie keine Gespräche an!

    Danach mit CHECK24 Kontakt aufgenommen, sie gaben sich ebenfalls ahnungslos obwohl in den Kundenbewertungen ebenfalls schon erste Bewertungen auf die Kündigungsschreiben hinwies.

    Da ich ein 25% Bonusmodell habe, liegt hier der Verdacht der Konkursverschleppung, Eingehungsbetrug vor!

    Danach habe ich anhand meines Zählerstandes den tatsächlichen Verbrauch ermittelt und eine erhebliche Überzahlung festgestellt!

    Als erste Maßnahme habe ich ein Einschreiben an REW verfasst und auf Vertragserfüllung bestanden. Desweiteren den Zählerstand übermittelt und die Überzahlung angezeigt…. Mit dem Hinweis, dass ich 2 Abschläge wegen Widerspruch von der Bank zurück halte und sie bis zur endgültigen Klärung (Schlussrechnung, Bonuszusage etc) als Sicherungspfand einbehalte.

    Zusätzlich eine Strafanzeige über meinen Rechtsanwalt wegen vermeintlich mehrerer Delikte und eine Beweissicherung vornehmen lassen (Zeugen, Screenshots etc)

    Antworten
    • 21. März 2022 um 21:10
      Permalink

      Hallo Heiko EII,

      uns hat REW ungesetzmäßig gekündigt, kurz vor Ablauf des ersten Jahres, mit Hinweis auf die Ukrainekrise. Auch wir gehen davon aus, dass REW die Bonuszahlung und schlimmstenfalls die Überzahlungssumme der zu hohen Abschläge einbehalten möchte.

      Ich würde mich freuen, wenn wir uns per PN dazu mal austauschen könnten. Ich schreibe Dir hier mal meine E-Mail, worüber Du mich kontaktieren kannst: cobweb88 (at) gmx.de

      Vielen Dank!

      Anette

      Antworten
    • 24. März 2022 um 14:45
      Permalink

      Richtig so! Überlege auch 2 Abschläge zurückzubuchen. Nur denke ich kommt dann recht schnell ein Inkassoschreiben, dieser Rechtsweg ist den Rechtsbrechern dann nämlich legal!

      Antworten
      • 26. März 2022 um 19:23
        Permalink

        Ich habe ebenfalls die letzten beiden Lastschriften zurück geholt. Denen steht das Wasser bis zum Hals und die werden Bankrott gehen. Ich habe in einem halben Jahr schon doppelt so viel Abschlag bezahlt, wie der Festpreisvertrag für das ganze Jahr kosten sollte.

        Antworten
      • 18. April 2022 um 07:00
        Permalink

        Es kam nichts mehr, gar nichts …. Seit 6 Wochen trotz Rücklastschriften

        Antworten
  • 8. März 2022 um 07:08
    Permalink

    Habe dort einen 12 Monat Vertrag. Will wechseln und ein anderer Anbieter versuchte es 2 mal ohne Erfolg. Daraufhin meldete ich mich telefonisch. Der gute Herr meinte es sei wohl ein Irrtum, natürlich könnte ich kündigen. Habe ich nun mehrmals gemacht ohne Antwort. Die Adresse der Firma ist wohl ein virtuelles Büro in Düsseldorf. Alles sehr fraglich. Mal schauen wie es weiter geht. Ein Fall für die Sendung Abgezockt ist dieser Stromanbieter. Kann nur sagen, Hände weg.

    Antworten
  • 16. Februar 2022 um 14:36
    Permalink

    Im Namen und im Auftrag von meiner Mutter, suche ich jedes Jahr nach einem günstigen Stromtarif.
    So wechselte ich im Januar 2021 zu REW.
    Es wurde ein 12 Monatsvertrag abgeschlossen.
    Als im Dezember 2021 noch keine Tarifinformation für 2022 eingegangen war, dachte ich mir nichts dabei und hoffte auf die Jahresschlussrechnung.
    Als diese bis zum Februar 2022 noch immer nicht übersandt wurde, habe ich die Schlussrechnung, mit dem Hinweis auf die gesetzliche Frist, angemahnt.
    Allerdings enthielt auch die Schlussrechnung keinen Hinweis auf den ab Januar zu zahlenden Tarif.
    Als ich wiederum nachfragte, was den der eigentliche Tarif für 2022 ist, wurde mir am 14.02.2022 ein einziger Tarifvertrag zugesandt, der allerdings teurer ist und vor allem aber eine Laufzeit von 24 Monate hat.
    Dem Hinweis, dass ich auf Grund der Preiserhöhung ein Sonderkündigungsrecht habe, bin ich nachgekommen.
    Ich habe den Vertrag mit REW, zu dem Datum gekündigt, an dem der schnellst mögliche Wechsel zu einem anderen Stromanbieter möglich war (08.03.2022)
    REW akzeptiert die Kündigung, stellt die Belieferung allerdings zum 24.02.22 ein.
    Eine Belieferung bis 08.03.22 ist laut REW nicht möglich.
    So ist meine Mutter gezwungen, für 12 Tage den Ersatzversorgungstarif des Grundversorgers in Anspruch zu nehmen.

    Dieses Geschäftsgebaren zeigt meiner Meinung nach, dass die Regionale Energiewerke GmbH auf vielen Ebenen mit unlauteren Geschäftspraktiken operiert.

    Antworten
  • 11. Februar 2022 um 22:32
    Permalink

    Ich hatte bereits als anonym geschrieben am 21. November 2021, 11:59 Uhr.

    Heute haben sich meine Vermutungen bestätigt.
    REW hat mir zusammen mit der Jahresabrechnung am 10.02.2022 eine „Neue Preisgarantie und Tarifinformation“ ins Kundenportal eingestellt, allerdings rückwirkend datiert auf den 13.11.2021, sodass die Kündigungsfrist seit dem 01.01.2022 längst abgelaufen ist. – Gut nä?
    Es sei erwähnt, dass ich weder per Briefpost noch per Email eine Preiserhöhung bekommen habe.
    Auf die übermäßige Erhöhung des Tarifs in dem verspätet untergeschobenen Schreiben will ich hier gar nicht näher eingehen.
    Aufgrund meiner seltsamen Erlebnisse mit RWE, die ich schon am 21. November hier geschildert habe, hatte ich seitdem regelmäßig die eingestellten Dokumente im Kundenportal geprüft und per Screenshots dokumentiert. So lässt sich belegen, wann ich von der Tariferhöhung Kenntnis bekommen habe.

    Mit den Unterlagen gehe ich nächste Woche direkt zum Anwalt.
    Die Firma REW scheint mir darüber hinaus ein Fall für die Verbraucherzentrale zu sein.

    Antworten
    • 17. Februar 2022 um 10:36
      Permalink

      Vielen Dank für den Eintrag im Forum !

      Gleicher Vorgang in meinem Stromvertrag: stillschweigende Erhöhung der Abschläge ab Nov. 21 im ersten Belieferungsjahr. Auf meine Nachfrage beriefe man sich auf „Wintermonate“ und „stark angestiegene Grosshandelspreise“ und versicherte ausdrücklich: eine Preiserhöhung sei damit nicht beabsichtigt.
      Nach der ersten Jahresabrechnung im Februar 2022 wurde dann eine zurückdatierte Preiserhöhung (13.11.2021) nachträglich im Kundenportal „eingeschoben“ und der Kundenservice berief sich nunmehr ausdrücklich auf deren Rückwirkung ab dem 01.01.2022.

      Anschliessen kann ich mich auch der Empfehlung: Beweise zu sichern und zeitnah Rechtsrat einzuholen (z.B. um Sonderkündigungsrechte wirksam ausüben zu können).

      Ebenfalls vielen Dank an den Betreiber des Forums !

      Antworten
    • 24. Februar 2022 um 12:04
      Permalink

      Das habe ich auch erlebt. Es hilft nur Strafanzeige gegen den Geschäftsführer!
      Je mehr das tun, um so besser.

      Antworten
  • 7. Februar 2022 um 10:00
    Permalink

    Was muss ich als Kunde machen mit derElektronischen Kommunikation u. Online Portal damit ich alles richtig gemacht hab.gruß h.korn

    Antworten
  • 5. Januar 2022 um 08:40
    Permalink

    Hallo zusammen,

    ich habe von dieser Firma am 24.12.2021 ein Schreiben erhalten, dass zum 10.01.2022 eine Netzabmeldung durchgeführt werden musste. Man will mir nicht sagen, was der Grund ist. Die Dame an der Hotline vermutet, dass es mit den gestiegenen Einkaufskosten zusammenhängt. Was kann ich tun, damit diese Firma sich an den Vertrag hält und mich weiter beliefert? Aktuell kostet mich Strom mehr als doppelt so viel, wenn ich einen neuen Vertrag abschließe.

    LG Stefan

    Antworten
  • 3. Januar 2022 um 11:02
    Permalink

    Ich hab genau die selbe Erfahrung gemacht was das nachtraegliche Einstellen von Erhoehungs-Dokumenten angeht. Sogar das Datum ist das selbe wie bei dir.
    Wenn es zur gerichtlichen Auseinandersetzung kommt und deine Screenschots nicht reichen, bin ich bereit als Zeuge aus zu sagen. Bei den „Verbrechern“ kann man gar nicht paranoid genug sein! Ach entschuldigung… War bestimmt nur eine unabsichtliche „technische panne“.

    Antworten
  • 18. Dezember 2021 um 17:35
    Permalink

    Nach einem Jahr Belieferung durch REW kann ich folgendes sagen:

    Belieferungsbeginn war bei mir der 1.11.2020, den Vertrag schloss ich aber schon viel eher mit einem Vorjahresverbrauch von rund 3.800 kWh. Dementsprechend wurde der Abschlag berechnet und noch ein Zuschlag wegen ‚Belieferungsbeginn in der dunklen Jahreszeit‘.
    Kurz vor Belieferungsbeginn verstarb leider meine Ehefrau, wodurch natürlich auch mein Stromverbrauch sank, weil 1 Person nur noch.
    Ich wartete dann noch bis Februar und schickte dann den Zählerstand mit Erläuterung der Situation an REW. Nach dem damals vorliegenden Verbrauch, war von ca. 2.800 kWh Jahresverbrauch auszugehen. Der Abschlag hätte also deutlich sinken müssen, zumal ja schon 4 Monate viel zu hohe Abschläge gezahlt wurden.
    Man senkte den Abschlag von 103 Euro auf 93 Euro!

    Dann wurde es Oktober, und ich erhielt keinerlei Aufforderung, meinen Zählerstand zu übermitteln. Merkwürdig. Nun ja, der Messstellenbetreiber hatte ja Anfang September abgelesen, und laut FAQ auf der Website, beauftragt REW den Netzbetreiber mit der Ablesung. Also nicht weiter drum gekümmert.

    Anfang Dezember wartete ich immernoch auf meine Abrechnung, die ja nur mit einem erheblichen Guthaben enden konnte. (Tatsächlich weit über 300 Euro!) Also rief ich mal bei der Hotline an und fragte freundlich, wann denn mit der Abrechnung zu rechnen sei. Antwort: Ja, wir haben von ihnen ja auch noch keinen Zählerstand erhalten, Dazu hatten wir ihnen doch eine Mail geschickt und im Kundenportal stünde das auch. Paranoid, wie ich bin, fotografiere ich immer zum Monatsende meinen Stromzähler. Man weiß ja nie …. Also konnte ich der Dame den genauen Zählerstand mitteilen. Gleichzeitig wurmte es mich doch. Sollte ich das wirklich nicht mitbekommen haben?

    Keine Mail im Posteingang mit dem Suchbegriff ‚Zählerstand‘. Nicht im Betreff, nicht im Text.
    Dann rief ich, entweder erstmals überhaupt oder seit seeeehr langer Zeit, das ominöse Kundenportal auf. Dort fand ich unter ‚Dokumente‘ lediglich 2 Abschlagsmitteilungen. Nix von Zählerstand oder sonstwas. Ich schwöre! Ach, Moment, ich muss ja nicht schwören… ich mache ja viele Screenshots, aber das verrate ich denen noch nicht.

    In Erwartung meiner Abrechnung schaute ich nun öfter ins Kundenportal, wo auf wundersame Weise nach 2 Tagen ein Dokument bezüglich Zählerstand auftauchte, mit Datum 13.09 …. Na, von mir aus…

    Dann, am 15.12.2021, Tauchte meine Abrechnung mit Datum vom 10.12.2021 auf. Daneben aber auch noch ein Dokument, auch mit Datum 13,09.2021, in dem über eine Preiserhöhung des Arbeitsprises ab dem 1.11.2021 informiert wurde,
    Natürlich ging sofort am 16.12.2021 die Kündigung raus. Ich war ja vorher nicht über die Erhöhung informiert worden.

    Natürlich will man meine Kündigung nicht akzeptieren, weil ja die Erhöhung im Kundenportal eingestellt gewesen wäre. Ist ja auch klar, 0,409 Euro Arbeitspreis garantiert für 1 Jahr, das ist doch super für die…..
    Also, ganz klar ist hier alles getan worden, um die Preiserhöhung zu verschleiern und mich so von einer Kündigung abzuhalten.

    Seriös und Kundenfreundlich geht anders.

    Für mich jedenfalls ist der Vertrag beendet, und außergerichtlich zahle ich nichts mehr.

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    • 18. Dezember 2021 um 17:43
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      Ach so … noch etwas:

      obwohl der Arbeitspreis sich fast verdoppelt hatte, hätte ja auch der Abschlag angepasst werden müssen. Nach meiner Berechnung auf ca. 104 Euro, Wahrscheinlich eher 110 Euro.

      Ist aber nicht passiert …. komisch. Und auch in der Rechnung bleibt der Abschlag bei 93 Euro…

      Will ja nichts behaupten, aber ein wenig stinken tut solch ein Geschäftsgebaren schon….

      Habe ich zuletzt erlebt, als BEV in den letzten Zügen lag…..

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  • 6. Dezember 2021 um 11:39
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    Also, hatte auch die Erhöhung der Abschläge ab November 2021
    Mail geschrieben, es wurde sogar am nächsten Tag geantwortet
    Und 2 Tage nach der Mail waren die die ungerechtgertigten Abschläge wieder auf dem Konto gutgeschrieben

    Antworten
  • 21. November 2021 um 11:59
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    Seit dem 01.01.2021 beziehe ich Strom von diesem Anbieter. Der monatliche Abschlag beträgt 41 Euro. Im November wurde ohne Preiserhöhung und ohne weitere Mitteilung der Abschlag auf 51 Euro erhöht. Bei meinem ersten Anruf bei dem Kundedienst wurde mir mitgeteilt, man werde meinen Einwand gegen den erhöhten Abschlag an die Sachbarbeitung weiterleiten, ich würde dann eine Rückmeldung bekommen. Einen Grund für die Erhöhung konnte der Kundendienst mir nicht nennen. Nachdem ich zwei Wochen nichts hörte, rief ich erneut an. Einen Grund für die Erhöhung teilte man mir nicht mit, jedoch fand ich anschließend ein Schreiben im online-Kundenbereich für mich hinterlegt, dass der Abschlag ab Dezember 2021 auf 41 Euro festgesetzt wird. Hat der Anbieter wohl zwischenzeitlich die Preise erhöht und mich nicht darüber informiert?

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    • 21. November 2021 um 17:18
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      Es ist möglich, dass die Preise erhöht wurden. Es kann auch sein, dass einfach nur die Abschläge erhöht wurden. Wenn Ihnen kein Preiserhöhungsschreiben vorliegt, so vermute ich, dass lediglich die Abschläge erhöht wurden.
      Hat sich der Vertrag vor kurzem verlängert?

      Antworten
      • 21. November 2021 um 22:46
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        Der Vertrag läuft 1 Jahr vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 und hat für mich günstige Konditionen:
        Jahresverbrauch: 1400 kWh
        Verbrauchspreis: 25,65 Cent/kWh
        Grundpreis: 6,51 Euro/Monat (78,07 Euro/Jahr)
        Falls noch eine Preiserhöhung kommt, suche ich einen anderen Anbieter.

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  • 18. November 2021 um 22:09
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    Nach 10 Monaten der Jahresvertrag seitens der REW gekündigt. In der Schlußrechnung wurden Steuern und CO2 Abgaben auf den beim Vertragsabschluß festgelegten Verbrauchspreis obendrauf gerechnet was einem realen Preisvergleich nicht standhält. Verivox hat da schlechte Arbeit geleistet. Und zum Schluß tauchte der Neukundenbonus in der Schlußrechnung garnicht auf, vermutlich werden sie sagen :weil ja der Vertrag kein volles Jahr Bestand hatte. Ich habe ja den Vertrag nicht gekündigt also steht er mir auch zu. Insgesamt schäbig und unseriös. Mein Rat: Finger weg von REW.

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  • 17. November 2021 um 01:07
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    Regionale Energiewerke (REW) kündigt mir ohne Grund nach 3 Monaten. Per Email eine Benachrichtigung erhalten, dass ich mein Kundenkonto im Internet prüfen soll.
    Nun sehe ich die Abschlussrechnung. Preise sind zu hoch. Rabatte nicht einberechnet.
    Hatte den Tarif „Bleib Gesund“. Leider finde ich dazu keine Details, wie sich die Rabtte aufgeteilt hatten. Kann jemand helfen?

    Antworten
      • 18. November 2021 um 15:42
        Permalink

        Es war ein Vertrag durch ein Vergleichsportal „preivergleich.de“
        Dort steht im Vertrag nur der Gesamtbonus, welcher sich aber in drei Bereichen unterteilte.
        Ein Sofortbonus nach 6 Wochen, ein Arbeitspreisrabatt und eine Neukundenbonus. Keine weiteren Details.
        Ich hatte mir natürlich alles aufgeschrieben in eine Excel Tabelle aber ich hätte gerne den Nachweis in einem Dokument für meinen Anwalt.

        Auf der Endabrechnung ist nichts vorhanden. Selbst die kwh Preise sind über dem Niveau des Vertragsabschluss exkl. Arbeitspreisrabatt.

        Antworten
  • 16. November 2021 um 19:07
    Permalink

    Auch mir wurde von REW GmbH ein Jahresvertrag nach 3 Monaten im Sommer! gekündigt. Ich musste zwangsläufig zu einem teureren Lieferanten wechseln. Ich halte dieses Unternehmen wegen Vertragsbruch als unseriös.

    D. Becker

    Antworten
  • 3. November 2021 um 10:32
    Permalink

    Ohne Imich zuvor zu informieren hat REW bei meinem Netzbetreiber den Vertrag gekündigt, so dass ich in die Grundversorgung der Stadtwerke überführt wurde. Ich vermute, dass ich in meinem im Mai abgeschlossenen Vertrag zu günstige Konditionen hatte, da der derzeitige Versorgungspreis bei einem Neuabschluss erheblich höher wäre. Durch Zufall fand ich in meinem Account bei REW ein Dokument „Informationen zu Ihrer Belieferung“, in dem mitgeteilt wurde, dass leider(!) eine Abmeldung beim Netzbetreiber durchgeführt werden muss. Der gem. § 314 BGB und § 19 der AGB erforderliche wichtige Grund wurde nicht genannt. Geradezu lachhaft ist der ltzte Absatz des Dokuments:
    „Wir bedauern es, Sie als Kunden zu verlieren, wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bald wieder mit der Belieferung beauftragen würden.“
    Fazit: Finger weg von REW!

    Antworten
  • 2. November 2021 um 13:00
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    Unverschämt und arrogant! Vereinbarte Abschläge werden nicht eingehalten, nach Widerruf der Sepa-Lastschrift wurde weiter abgebucht, und zwar ein noch höherer Betrag als zuvor. Lastschrift widersprochen und Geschäftsleitung angeschrieben, mal sehen, was passiert.

    Auf jeden Fall kann ich von dieser Firma nur abraten!

    Antworten
  • 1. Juli 2021 um 19:39
    Permalink

    Bin über Verivox von einem lokalen Anbieter zu den REW gewechselt. Der Abschluss erfolgte mit Sofortrabatt auf den Arbeitspreis in Höhe von 5 ct pro Kilowattstunde (32,8 – 5 würden 27,8 ct/kWh ergeben) und einem Neukundenbonus nach einem Jahr. Als ich dann in mein Onlinebanking schaute wurde mir dort ein Abschlag über 46 EUR für 1500 kWh pro Jahr angekündigt. In dem Schreiben von den REW über meinen Vertragskonditionen wurde einfach der ARbeitspreisrabatt nicht aufgeführt und so landete ich von einem geplantem Abschlag in Höhe von 40 EUR bei stattlichen 46 EUR pro Monat. Was für eine Verbrecherbande. Nur die Finger von lassen. Ans Telefon geht keiner ran, aber eine Emailantwort habe ich erhalten. Einfach nur höchst unseriöses Geschäftsgebaren.

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  • 26. Mai 2021 um 14:03
    Permalink

    Nach einem Jahr als Stromkunde rate ich dringend von diesem Unternehmen ab. Man erhält weder Post noch wird man vernünftig informiert. Zugang zu einem Online Postfach über welches anscheinend Briefe kommen, habe ich nie erhalten. Da ich eine hohe Nachzahlung am Ende des Jahres vermeiden wollte, habe ich ca alle 3 Monate dort angerufen oder eine email verfasst um meinen aktuellen Zählerstand durchzugebeben und um eine Preisanpassung gebeten. Die Preisanpassung war sage und schreibe 2 Euro und mir wurde am Telefon bestätigt, dass dies ausreicht. Lange Rede kurzer Sinn – am Ende des Vertragsjahres durfte ich mehr ca 260 Euro zahlen welche ohne Vorankündigung von meinem Konto gingen und ich Monate später noch immer hinterher bin, da ich bis jetzt keine Verbrauchsabrechnung erhalten habe. Der Mitarbeiter am Telefon kam mit sinnlosen Bemerkungen und schiebt die Schuld auf mich den Kunden, da dort komischerweise/ fälschlicherweise wie auch immer eine falsche e-mail Adresse vorliegt, die nicht meine ist. Monate zuvor hatte ich jedoch e-mail Kontakt mit diesem Unternehmen. Leider nicht sehr kundenbezogen bzw. kundenorientiert. Ich bin gespannt wann auf meine letzte email reagiert wird und ich endlich eine Abrechnung erhalte.

    Antworten
  • 25. Mai 2021 um 15:17
    Permalink

    Ich hatte REW ein Einschreiben mit Rückschein unter der hier veröffentlichten Adresse, aber dieses bekam ich nach ein paar Woche als unzustellbar zurück. Kann mir das bjemand erklären?

    Antworten
    • 1. September 2021 um 21:51
      Permalink

      selbiges ist mir auch passiert.
      2 mal….

      Antworten
  • 24. April 2021 um 01:48
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    Kleiner Praxistip: Schließt einen neuen Vertrag ab und überlasst dem neuen Anbieter das Kündigungsprozedere. Funktioniert super. Vor diesem Anbieter kann ich nur warnen!

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    • 30. April 2021 um 17:38
      Permalink

      Ich empfehle, den alten Vertrag selber zu kündigen. Gründe: Wenn der neue ANbieter den Vertrag ablehnt, spricht er auch nicht die Kündigung für Ihren alten Anbieter aus. Zudem kennen Sie die Vertragsdetails am besten. Aber Sie können gerne zusätzlich den neuen ANbieter mit der Kündigung beauftragen.
      VG
      Moeschler

      Antworten
  • 9. April 2021 um 18:31
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    Erst Durch die Erhöhung der Vorauszahlungspauschale und Fehler in der Abrechnung (geschätzte 100 kwh zuviel berechnet) merkte ich, das da etwas nicht stimmt. Auf die ersten drei Emails bekam ich keine Antwort. Erst als ich eine überhöhte Abbuchung stornierte, bekam ich Antwort von REW. Da wird nun behauptet ich hätte einen neuen Tarif, der mir am 15.12. mitgeteilt wurde. Aber ich habe eine derartige Mitteilung nicht erhalten. Ebenso könne ich das im Kundenportal nachlesen, von dem ich nichts wusste und bis heute keinen Zugang hatte. Heute kam ich da nun hinein und erfahre eine Grundpreiserhöhung von 215 % (Mehrkosten von über € 120 im Jahr). Das dafür gültige Sonderkündigungsrecht verweigert REW, da ich Frist zum 31.1.2021 versäumt habe. Nur zu dem Termin wusste ich nichts von dieser Preiserhöhung. Die stellen sich nun stur und ich ebenso. Habe die Abbuchungsermächtigung widerrufen und werde nur zustehende Beträge selber überweisen. Habe angedroht den Fall der BAFIN zu melden. Überlege Anzeige wegen Betrug zu stellen.

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    • 13. April 2021 um 14:40
      Permalink

      Man muss einfach hartknäckig sein, dann bewegt sich der zähe Berg.
      Nun auf einmal wurde die Vertragskündigung innerhalb von zehn Tagen möglich.
      Kulanzhalber, so die REW. Egal wie man es nennt, ich bin von dieser Preiserhöhung zu 215 % befreit und such mir nun einen anderen Stromanbieter, bei dem es dann hoffentlich besser läuft.

      Antworten
  • 14. März 2021 um 21:43
    Permalink

    Ich war dort ein Jahr Kunde und bin froh, aus dem Vertrag wieder raus zu sein. Schreiben von denen erhalten Sie nur in einem Online Postfach, welche unter dem Kundenportal auf der Internetseite abrufbar sind. Auch Preiserhöhung erfahren Sie nur, wenn Sie regelmäßig in das Online Post reinschauen. Bei mir wurde für das zweite Vertragsjahr die Grundgebühr fast verdoppelt. Eine schriftliche Kündigung per Post ist schlicht nicht möglich, da der Anbieter an der im Impressum angegebenen Adresse nicht ansässig ist. Die Post kam als Postrückläufer zurück. Nach einem Telefonat wurde mir mitgeteilt, dass Kündigungen nur per Email möglich sind, was ich für einen Stromanbieter für sehr ungewöhnlich halte. Eine ladungsfähige Adresse wollte man mit nicht nennen. Nachdem ich nun endlich die Kündigungsbestätigung hatte (per Email) , hatte ich daraufhin versucht den Anbieter zu wechseln. Der Anbieterwechsel wurde vom neuen Anbieter zunächst abgelehnt mit dem Hinweis ich sei ein weiteres Jahr an den Vertrag gebunden, was ja nicht stimmte. Dies wurde dann bei Regionale Energiewerke aufs „System“ geschoben. Bei einem weiteren Versuch hat es dann endlich funktioniert. Ich kann von diesem Anbieter nur abraten.

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  • 29. Januar 2021 um 18:46
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    merkwürdiger Verein: Briefpost kommt 2 x zurück, Fax-Nr. = Tel.Nr.

    Antworten
  • 17. Oktober 2020 um 20:07
    Permalink

    Auch ich kann nur vor diesen Anbieter warnen.

    Was war passiert?
    Innerhalb der Versorgungszeit wollte ich umziehen.
    Man rat mir, seitens der sehr schwer erreichbaren Hotline, zu kündigen da ein Umzug nicht möglich ist.
    Ich kündigte also und entzog dem Unternehmen sogleich die Einzugsermächtigung.
    Eine Bestätigung erhielt ich nie.
    Die Kündigung ging per Einschreiben an das Unternehmen und wurde dort auch angenommen.
    Nun wird es interessant.
    Nach dem Kündigungstermin (31.03.2019), buchte das Unternehmen, trotz Entzug der Einzugsermächtigung, den Monatsbetrag ab.
    Das ganze ebenfalls im Mai 2019.
    Nun wurde es mir zu bunt und ich rief die schwer erreichbaren an und kam nach langen warten endlich durch.
    Dort konnte man mein Kündigungsschreiben finden samt allen Nachweisen (Zählerstand ect.) finden.
    Man bat mich, die Beiträge für April und Mai zurück zu buchen und sendete mir eine Kündigungsbestätigung zu.
    Nun….2 Monate später zog man auf einmal 64Eur von meinen Konto ab.
    Diese holte ich ebenfalls zurück und erfragte den Grund dieser Abbuchung via E-Mail.
    Es kam keine Antwort.
    Im August reklamierte der Anbieter die fehlenden 64Eur via Mail und wollte, dass ich die Summe entrichte.
    Auch hier antwortete ich und bat um Erklärung, wie die Forderung entsteht.
    Keine Antwort.
    Im November dann erneute Anmahnung des Betrags durch die Firma und erneute Nachfrage von mir ohne Reaktion.

    Und seit heute Post vom Inkasso mit erneut dieser Forderung, welche ich nicht nachvollziehen kann und dem Inkassobüro nun über den Sachstand samt dem ganzen Mailverkehr informiere.

    Wer sich nicht wehrt, der wird Hemmungslos abgezockt.

    Antworten
  • 17. September 2020 um 18:45
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    Habe seit 01.10.2019 einen Stromvertrag. auf meine Mailanfragen bekam ich nie eine Antwort. Telefonisch ist sowieso niemand erreichbar.

    Habe im März einen Link für ein Kundenportal bekommen und diesen Account aktiviert – es waren keine Dokumente zu sehen.

    Weil mein Vertrag/Preisgarantie zum 30.09.2020 ausläuft und ich nichts von denen gehört habe, habe ich eben in meinem Account eine Anfrage verschickt und zufälig auch mal auf der Dokumentenseite nachgesehen. Da war plötzlich ein Tarifanpassungsschreiben vom 30.12.2019 (!) welches ich weder per Post noch per Mail zugeschickt bekommen habe und in der eine massive Preiserhöhung zum 01.10.2020 angekündigt wurde.

    Das war dann für mich Anlass, den Vertrag außerordentlich zum 30.09.2020 zu kündigen.

    In meinen Augen ist das eine ganz miese Art und Weise und Kunden zu halten.

    Antworten
    • 9. April 2021 um 18:38
      Permalink

      Das scheint bei denen Methode zu haben. Die Mitteilung einer massiven Preiserhöhung nicht versenden, es aber zu behaupten, damit der Kunde an dem zweiten Jahr tüchtig abgezockt werden kann. Ein ganz linke Tour !!

      Antworten
  • 10. September 2020 um 18:48
    Permalink

    Diese Energieversorger ist das aller letzte. Versteckte Preiserhöhung von 237% , man bekommt kein Vertrag man erhältkeine Info über Preiserhöhung, schlechteste Kundenservice eher, AbrechnungsAbt schafft es nicht Mal innerhalb von 6 Wochen eine Abrechnung zu machen, braucht mindestens 2 Mt oder länger und das wegen pisselige 3% MwSt Kürzung Das kriegen die nicht hin. Ein Haufen inkompetenter Schnözel, die keine Ahnung von korrekte KAUFMÄNNISCHES Arbeiten haben.

    Antworten
    • 9. April 2021 um 18:42
      Permalink

      Bei mir 215 % Preiserhöhung ohne vorherige Mitteilung, was dann als Behauptung einen zwingen soll über € 120 im Jahr mehr zu bezahlen. Im Grunde vorsätzlicher Betrug. Eine linke Tour gegen die ich mich erwehre.

      Antworten
  • 2. August 2020 um 13:00
    Permalink

    Hallo,
    leider kann ich den negativen Schilderungen nur noch eine hinzufügen.
    Ich will von meinem aktuellen Stromversorger wechseln und hatte einen Antrag bei den Regionale EnergieWerke GmbH gestellt. Von dort wurde mir mittgeteilt, dass auf Grund einer negativen Bonitätsprüfung der Antrag abgelehnt wird — aber ich bei einer Vorabzahlung des gesamten Jahresbeitrages problemlos wechseln könne!
    Das ist meinem Empfinden nach eine absolute Schweinerei, ich habe keine negative Bonität und das Vorabbezahlen ist in meinen Augen ein Bauernfang.
    liebe Grüé aus Berlin
    St.BV.

    Antworten
  • 4. Juni 2020 um 13:17
    Permalink

    Kündigung Fristgerecht via einschreiben versendet es wurde die Annahme verweigert.

    Kündigung Frist ist jetzt abgelaugten mal sehen was Jetzt Passiert

    Antworten
    • 9. Juni 2020 um 17:16
      Permalink

      Guten Tag,
      das Unternehmen hat seine Anschrift geändert. vielleicht liegt es daran. Daher rate ich dazu sowohl per E-Mail als auch postalisch per EInschreiben & Einwurf zu kündigen. Viele Grüße

      Antworten
  • 6. Mai 2020 um 15:39
    Permalink

    Sehr schlechte Erfahrung: Erhöhung im 2. Jahr um monatlich 28 % also ca. 20 Euro im Monat ohne vorherigen Hinweis, trotz Guthaben, geringerem Stromverbrauch.

    Begründet wurde dieses leider erst auf Nachfrage ! und dann mit einem gestiegenen Grundpreis, es fiele nach einem Jahr die Preisgarantie weg.
    Gekündigt werden könne meinerseits aber nun erst wieder zum Ende des 2. Jahres mit
    einer Frist von 6 Wochen.

    Wie kann es sein, dass so ein unlauteres Verhalten überhaupt erlaubt ist.
    Bloß die Finger von solchen Anbietern lassen. Ich halte das für unseriös und kriminelle Geldschneiderei.

    Antworten
  • 27. April 2020 um 15:43
    Permalink

    Auch mir ist rein zufällig die ominöse Erhöhung aufgefallen. Ich habe fristlos gekündigt und gedroht, die Verbraucherzentrale einzuschalten.

    Mit einer Frist von 14 Tagen hatte man mir dann die Kündigung bestätigt ( die 14 Tage stören mich jetzt nicht weiter).

    Allerdings warte ich schon längere Zeit auf mein Abrechnungsguthaben in Höhe von ca. 100,00 EUR und die kommen mit der Kohle nicht rüber…

    Antworten
  • 14. April 2020 um 22:29
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    Ich habe auch schlechte Erfahrungen mit dem Anbieter gemacht. Der Wechsel des Unternehmenssitzes hat die Kündigung erschwert. Es stellte sich dann heraus, dass es sich bei der neuen Adresse um eine angemietete Geschäftsadresse handelt.
    Die Abschlussrechnung und Rückerstattung erfolgte erst nach vielen Aufforderungen und deutlich später als 6 Wochen nach Vertragsschluss.
    Der Hinweis auf die erhebliche Preiserhöhung im zweiten Jahr befand sich im Willkommensschreiben, in Worten ausgeschrieben („fünfunddreißig“) statt wie alle andere Zahlen in dem Schreiben in Ziffern ausgedrückt.

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  • 8. März 2020 um 10:48
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    Auch ich hatte schlechte Erfahrungen und Ärger mit den Regionalen Energiewerken.
    Sie berechnen fälschlicherweise Umzugpauschalen bei vorzeitiger Kündigung des Vertrages.
    Ich musste meinen Vertrag aufgrund von Umzug vorzeitig kündigen. Diesem wurde stattgegeben und ich bekam die Kündigungsbestätigung. In der Abschlußrechnung, die 2 Monate später eintrudelte, wurde mir allerdings eine Umzugspauschale von 60€ abgezogen, die laut deren AGB’s nur dann anfällt, wenn der Vertrag an den neuen Wohnort mitgenommen wird! Auf meine schriftliche Beschwerde wurde ich nur auf Ihre AGB’s verwiesen und erst nach mehreren Mails mit Androhung rechtlicher Schritte bekam ich kommentarlos, ohne Entschuldigung, die Korrekturrechnung. Die Überweisung des Geldes sollte dann auch erst 2 Monate später erfolgen (sprich, insgesamt 4 Monate nach meiner Kündigung). Erst nachdem ich wieder schriftlich Einspruch einlegte, wurde mir das Geld überwiesen.
    Interessant auch, sie wechseln permanent Ihren Firmensitz und Bewertungen, die ich über google abgegeben hatte, wurden gelöscht. Unseriös.

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  • 13. Februar 2020 um 21:05
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    Endabrechnung kam 6 Wochen nach auslaufen des Vertrages. Ich hatte 2 neue Kunden geworben aber die Prämie wurde mir nicht gutgeschrieben. Angeblich wussten die von nichts. Ausserdem sollte die Grundgebühr von 6.95 € auf 25 € steigen und das pro Monat.

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