Eon selber kündigen: per E-Mail in 2 Minuten

Am schnellsten kündigen Sie Ihren Strom-/Gas-Vertrag von Eon per E-Mail (kundenservice@eon.de) mit der Vorlage. Am sichersten ist es per Einschreiben. Kündigen Sie am besten einige Wochen vor Kündigungsfrist. Haben Sie weniger Zeit, dann kündigen Sie rechtssicher per Einschreiben (Kosten: 3 €).

Eon kündigen

Strom-Preis-Studie vom 12.09.2021:

Aktuell sind Vattenfall, EWE, eprimo und ovag die günstigsten unter meinen empfohlenen Anbietern. Häufig ist einer dieser Anbieter sogar der günstigste Deutschlands. 

Welcher dieser Anbieter für Ihre PLZ und Ihren Verbrauch am günstigsten ist, erfahren Sie über den STROM-Vergleich & GAS-Vergleich von Verivox.* Mit deren „nirgendwo günstiger Garantie“  erhalten Sie garantiert die günstigsten Preise.

 

 

 

Autor: Matthias Moeschler; aktualisiert: 01.01.2021

Ihre Kündigungsmöglichkeiten:

E-Mail: kundenservice@eon.de
– sehr schnell, aber geringe Sicherheit

Kundenportal: LINK
– sehr geringe Sicherheit
– deutlich umständlicher als per E-Mail

Fax: 087195386220
– sicherer als E-Mail – aber aufwendiger

postalisch per Einschreiben / Einwurf:
Anschrift: E.ON Energie Deutschland GmbH, Postfach 14 75, 84001 Landshut
– sehr sicher
– am aufwendigsten; Kosten: 3€

Weiterführende Hinweise und Erläuterungen zu den Kündigungsalternativen finden Sie unten auf der Seite.

Wie kündige ich am besten?

Entscheidend ist, wann Ihre Kündigungsfrist von Eon ausläuft:

Eon wie kündigen4 Wochen vor Kündigungsfrist: Kündigen Sie am besten per E-Mail. Dies ist einfach, kostenlos und in den allermeisten Fällen ausreichend.

≤ 10 Tage: kündigen Sie vorsichtshalber direkt per Einschreiben/ Einwurf. Denn es besteht die Gefahr, dass Eon Ihre Kündigung per E-Mail nicht rechtzeitig bearbeiten und bestätigen kann. Diese Alternative ist rechtssicher, kostet jedoch 3 € und ist zeitaufwendiger.

≤ 3 Tage: Eine alleinige Kündigung per Einschreiben/Einwurf ist riskant. Das Einschreiben könnte zu spät bei Eon eintreffen. Kündigen Sie daher zusätzlich per Fax (087195386220) und ggf. auch noch über das Kundenportal.

Ich selber gehe genau so vor.  Wenn Sie jährlich wechseln, rate ich kurz nach Belieferungsbeginn zu kündigen. Dann können Sie die Frist nicht verpassen.
Ich habe diese Erkenntnisse aus Empfehlungen der Verbraucherzentrale, aus Foren, vom Bund der Energieverbraucher und aus persönlichen Erfahrungen von Verbrauchern zusammengetragen und weiterentwickelt.

E-Mail-Vorlage

Senden Sie den folgenden Text über kundenservice@eon.de

Betreff: Kündigung meines Vertrags
Kundennummer: [Ihre Nummer]
Zählernummer: [Ihre Zählernummer]

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich meinen oben genannten Vertrag mit Eon fristgerecht zum xx.xx.2021 / [zum nächstmöglichen Zeitpunkt].
Bitte senden Sie mir eine schriftliche Bestätigung innerhalb von 14 Tagen zu und nennen Sie mir das Vertragsende. Bitte sehen Sie davon ab, mich als Kunden zurückgewinnen zu wollen.

Viele Grüße, [Ihr Name]

Sonderkündigung aufgrund Preiserhöhung

Bei einer Preiserhöhung steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu. Um dies zu verdeutlichen, tauschen Sie ersten Satz aus und schreiben Sie im Betreff „Kündigung aufgrund Preiserhöhung“.

aufgrund Ihrer Preiserhöhung wirksam ab xx.xx.2021 kündige ich fristgerecht einen Tag vor Wirksamwerden der Preiserhöhung meinen Liefervertrag bei Ihrem Unternehmen.

Vorlage für Einschreiben

eon kündigen kostenlose Vorlage Musterschreibeneon kündigen PreiserhöhungDie jeweilige PDF-Vorlage laden Sie durch einen Klick auf das Bild aus. Sie brauchen lediglich noch Ihre Daten einzutragen und zu unterschreiben.

 

 

Wann kann ich Eon kündigen?

Kündigungsfristen von Eon

Sind Sie in der GrundversorgungDann können Sie Ihren Vertrag jederzeit mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen kündigen. Sie befinden sich in der Grundversorgung, wenn Sie Eon nicht aktiv ausgewählt haben und keinen Vertrag mit Eon geschlossen haben. Ihnen wurde Eon als Versorger zugeordnet.

Wenn Sie jedoch mit Eon einen Vertrag abgeschlossen haben (z.B. über Verivox), dann liegt ein sogenannten „Sondervertrag“ vor. Es gelten die Kündigungsfristen, gemäß Ihrer Vertragsvereinbarungen (AGB). Laut AGBs von Eon (12/2020 – §1) beträgt die Kündigungsfrist 6 Wochen. Voraussichtlich gilt diese Kündigungsfrist auch für Sie.

Wenn die Lieferung am 1. eines Monats beginnt, hat der Vertrag zunächst eine Laufzeit von 12 Monaten gerechnet ab Lieferbeginn. Wenn die Lieferung nicht am 1. eines Monats beginnt, läuft der Vertrag zunächst bis der auf den Lieferbeginn folgende 11. Monat endet (Sie werden also nicht für volle 12 Monate beliefert). Der Vertrag verlängert sich danach jeweils automatisch um weitere 12 Monate, wenn er nicht mit einer Frist von 6 Wochen zum Ende der jeweiligen Vertragslaufzeit gekündigt wird.

Darf ich Eon kündigen bei Umzug?

Wahrscheinlich kein Sonderkündigungsrecht!

Im Grundversorger-Tarif haben Sie ein Sonderkündigungsrecht sowie eine 2-wöchige Kündigungsfrist. Ein Sonderkündigungsrecht liegt bei Ihnen auch vor, wenn Eon Sie nicht weiter beliefern kann (z.B. Sie ziehen ins Ausland oder zu jemand anderes ein) und wenn Sie einen Heizstromvertrag abgeschlossen haben. In allen anderen Fällen haben Sie kein Sonderkündigungsrecht.

AGB von Eon (Stand: 01/2020): §3,2: Im Falle eines Umzugs innerhalb Deutschlands gilt der bestehende Stromliefervertrag (mit Ausnahme von Heizstromverträgen) an der neuen Verbrauchsstelle fort. Wenn Sie umziehen, sind Sie verpflichtet, uns Ihre neue Adresse spätestens vier Wochen vor dem Umzugstermin mitzuteilen. Falls eine Belieferung an der neuen Verbrauchsstelle nicht möglich ist (z. B. Umzug ins Pflegeheim), kann der Vertrag mit einer Frist von zwei Wochen zum Umzugstermin gekündigt werden.

Sie sollten Eon Ihren Umzug möglichst frühzeitig mitteilen. Nutzen Sie meine zur E-Mail-Vorlage oder den Umzugsservice von Eon.

Weiterführende Hinweise:

1. Wechseln Sie zu einen meiner empfohlenen Anbieter.

Nach der Kündigung sollten Sie als erstes zu einen neuen Anbieter wechseln. Achten Sie darauf, zu einem verbraucherfreundlichen Anbieter zu wechseln. Diese zeichnen sich u.a. durch eine geringe Insolvenzgefahr, kundenfreundliche AGBs und einem guten Service aus.

Um Probleme mit dem Strom- und Gasanbieter zu vermeiden, habe  ich eine Liste mit meinen empfohlenen Strom- und Gasanbieter zusammengestellt. Diese Liste beruht auf Bewertungen, einer ausführliche AGB-Analyse und zwei Stromanbieter-Tests zu Service-Qualität.

2. Achten Sie darauf, dass Sie eine Kündigungsbestätigung erhalten.

Sie müssen die Kündigung nachweisen können. Dies können Sie mit der Kündigungsbestätigung tun. Wenn Ihnen keine Kündigungsbestätigung kurz vor Kündigungsfrist vorliegt, dann kündigen Sie bitte rechtssicher per Einschreiben / Einwurf, sodass Sie mit dem Rückschein die versendete Kündigung nachweisen können.

3. Notieren & melden Sie Ihren Zählerstand zum Wechseldatum

Am Tag, an dem Ihr alter Vertrag endet, sollten Sie den Zählerstand notieren und dem Netzbetreiber melden. Sie können den Zählerstand zusätzlich Ihrem Energieversorger übermitteln. Vorsichtshalber können Sie den Zählerstand auch fotografieren, um diesen besser nachweisen zu können.

Stromrechnung4. Kontrollieren Sie die Abrechnung & Guthabenauszahlung.

Spätestens 6 Wochen nach Vertragsende muss Ihr Energieversorger die Abrechnung erstellt haben. Das Guthaben ist zeitnah auszuzahlen. Die Abrechnung können Sie auf dieser Seite mit meinem kostenlosen Excel-Tool überprüfen. Dort können Sie auch meine Beschwerde-Vorlage kopieren. Erfahrungsgemäß sind die häufigsten Fehler falsche Zählerstande, fehlende Boni sowie zu hohe Arbeits- und Grundpreise.

Ihr neuer Stromanbieter kann für Sie die Kündigung übernehmen. Weil allerdings in der Vergangenheit einige Verbraucher Probleme mit der Kündigung und dem Vertragswechsel hatten, empfehle ich Ihnen aus folgenden Gründen, die Kündigung selber in die Hand zu nehmen:

  1. Sie kennen Ihre Vertragsdetails und Sie können selber sicherstellen, dass die Kündigungsfristen eingehalten werden.
  2. Wenn Ihr neuer Anbieter Sie nicht versorgen möchte (dies passiert zunehmen häufiger), dann wird auch keine Kündigung ausgesprochen.
  3. Insbesondere bei zeitnahen Kündigungsfristen und wenn Sie Ihr Sonderkündigungsrecht (z.B. aufgrund einer Preiserhöhung) wahrnehmen wollen, sollten Sie daher stets selber Ihre Anbieter kündigen.

Am besten ist eine Kündigung, die schnell und kostenlos sowie rechtssicher ist. Am schnellsten ist die Kündigung per E-Mail. Diese ist jedoch nicht rechtssicher, im Gegensatz zum Einschreiben/Einwurf (deutlich zeitaufwendiger und teurer mit 3 €).

Verbraucher sind in der Beweispflicht, dass ihre Kündigung dem Empfänger (also dem Energieversorger) zugegangen sind. Seit dem 01.10.2016 muss der Stromanbieter Kündigungen per E-Mail oder Fax akzeptieren (der §309 Nr. 13 BGB wurde angepasst, sodass nun keine strengeren Anforderungen als die Schriftform zulässig sind).

Eine Kündigung per E-Mail geht dem Energieversorger zu, wenn diese in seine Mailbox gelangt (OLG Köln, AZ: 3 U 167/05). Die Tatsache, dass der Verbraucher den Versand der E-Mail beweisen kann, ist noch kein Beweis, dass die Kündigung dem Energieversorger auch tatsächlich zugegangen ist (OLG Köln, AZ: 7 U 28/08).

Die Kündigung per Fax ist ein wenig rechtssicherer als die Kündigung per E-Mail einzustufen, da der Absender eine Sendungsbestätigung erhält. Der Nachweis, dass das Faxgerät des Empfängers auch störungsfrei funktioniert hat, ist hingegen nicht nachweisbar. Ob die Sendungsbestätigung als Nachweis ausreicht, ist in der Rechtsprechung unterschiedlich ausgelegt worden. Als ausreichend sah dies z.B. das OLG München, AZ: 15 W 2631/98 und das AG Schleiden, AZ: 10 C 85/08 an.

Die Kündigung per Brief sehe ich als ungeeignet an. Diese Form der Kündigung ist zeitaufwendig und nicht rechtssicher. Bei einigen Anbietern wurden Kündigungen per Brief schlichtweg ignoriert und der Verbraucher hatte keinen Nachweis, dass die Kündigung dem Empfänger zugstellt wurde.

Die Kündigung per Einschreiben/Einwurf ist die sicherste Kündigungsform. Sie erhalten von der Post einen Rückschein, der den Einwurf Ihrer Sendung bestätigt. Aktuell fallen Ihnen hier 3 € kosten an.

Es gibt verschiedene Einschreiben. Ich empfehle den Einwurf, denn bei der Option „Eigenhändig“ oder „Rückschein“ muss der Empfänger den Erhalt unterschreiben. Es soll vorgekommen sein, dass einige Stromanbieter genau dies verweigert haben, sodass die Zustellung nur mit Verzögerung erfolgte.

Stromanbieter kündigen - Sonderkündigungsrecht

Sie können regulär kündigen (z.B. nach 12 Monaten), aber auch, wenn Sie ein Sonderkündigungsrecht haben. Am häufigsten kündigen Verbraucher außerordentlich, wenn eine Preiserhöhung vorliegt. Aber auch bei Änderungen der AGBs oder wenn der Versorger seinen vertraglichen Pflichten trotz Mahnung nicht nachkommt, steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu.

Wenn Sie außerordentlich kündigen möchten, dann weisen Sie Ihren Anbieter auf ihr spezifisches Sonderkündigungsrecht hin und begründen See dies gegebenenfalls. Verbraucher beschwerten sich schon über Strom- und Gasanbieter wie immergrün (365 AG), dass  ihre Kündigungen ohne den Hinweis auf das Sonderkündigungsrecht nicht anerkannt wurden.

Ihr Recht auf außerordentliche Kündigung gegenüber Ihrem bisherigen Versorger sollten Sie selber vornehmen. Zwar kann Ihr neuer Anbieter dies für Sie übernehmen. Im Gegensatz zur ordentlichen Kündigung steht das Recht auf außerordentliche Kündigung i.d.R. nur Ihnen zu. Zudem müssen Sie vor Wirksamwerden der Preiserhöhung oder AGB-Änderung gekündigt haben. Wenn etwas bei der Kündigung durch Ihren neuen Versorger schief läuft (z.B. wegen fehlender Vollmachten), ist diese Frist schnell abgelaufen.

Weiterführende Hinweise zu Ihren Sonderkündigungsrechten habe ich Ihnen auf dieser separaten Seite zusammengestellt.

Anhand von Beschwerden auf de.reclabox.com sehen Sie, dass Probleme bei der Vertragskündigung ein häufiges Streitthema sind.

U.a. bei den folgenden Gas- und Stromanbietern haben sich Verbraucher bereits über die Vertragskündigung beschwert: Voxenergie, Primastrom, 365 AG (immergrün, idealenergie, meisterstrom).

Einige Strom- und Gasanbieter ignorieren die Kündigung oder teilen einen verspäteten Kündigungstermin mit. Achten Sie daher nicht nur darauf, ob eine Kündigungsbestätigung eingegangen ist, sondern auch, welcher Tag der Kündigung Ihnen bestätigt wurde:

Eine Bestätigung der Kündigung ist nicht nötig, damit diese wirksam wird. Die Beweispflicht der Kündigung liegt liegt jedoch bei Ihnen. Die Kündigung können Sie mit einer Kündigungsbestätigung nachweisen.

Da einige unseriöse Anbieter Kündigungen ignorieren, ist ein solcher Nachweis wichtig. Wenn der Anbieter Ihnen trotz wiederholter Aufforderung keine Bestätigung zusendet, dann sollten Sie zusätzlich per Einschreiben/ Einwurf kündigen. Mit dem Rückschein können Sie den Erhalt Ihrer Kündigung nachweisen.

Wenn die Kündigungsfrist bereits abgelaufen ist, dann können Sie mit einer Online-Beschwerde oder der Schlichtungsstelle zu Ihrem recht kommen.

Weiterführende Hinweise finden finden Sie auf dieser Seite.

In den allermeisten Fällen werden Sie keine Probleme haben, wenn Sie in Ihrer Kündigung „zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ wählen. Verbraucher berichteten jedoch, dass bei Anbietern wie immergrün ein falscher Kündigungstermin bestätigt wurde. Entweder es wurde ein zu früher Termin bestätigt, wodurch der Bonus dann aberkannt wurde, oder ein deutlich späterer Kündigungstermin.

Wenn Sie auf Nummer Sicher gehen wollen, dann tragen Sie das Vertragsende als Kündigungsdatum ein. Wenn Ihr Vertrag zum 30.04.2020 endet und Ihr neuer Vertrag zum 01.11.2021 starten soll, dann tragen Sie den 30.10.2021 ein.

Über Eon:

Eon gehört zu den größten Anbietern in Deutschland. Die AGBs sehe ich als insgesamt verbraucherfreundlich an.

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

3 Kommentare zu „Eon kündigen: mit kostenloser Vorlage in 2 Minuten

  • 16. Juli 2021 um 09:53
    Permalink

    Roswitha DregerDie Erbengemeinschaft wurde zum 30.06.2021 aufgelöst. Das Grundstück wurde verkauft.

    Antworten
  • 7. März 2021 um 19:30
    Permalink

    Guten Tag,eine freche Abzockerfima.Habe eine überhöhte Rechnung erhalten.Nachdem ich meine monatlichen genauen Zählerstände übermittelt hatte,mit der Bitte mir eine korrekte Rechnung auszustellen,erhielt ich eine Mahnung.Schickte dann noch einmal die Zählerstände per Einschreiben.Habe dann wieder eine Mahnung erhalten.Nochmaliges Einschreiben von mir.Dann eine Mahnung von Eon
    Sie würden bei Nichtzahlung eine Inkassofirma beauftragen.Erst als jetzt drohte meine Fall zu veröffentlichen,also Rundfunk und Fernsehen einzuschalten,sowie im Internet tätig zu werden,habe ich letztendlich eine korrekte Abrechnung erhalten.

    Antworten
  • 10. Februar 2021 um 18:29
    Permalink

    Habe bezüglich der Preisanhebung vom meinem Sonderkündigungsrecht gebraucht gemacht.
    Habe meinen Gasvertrag am 30.11.2020 zum Jahresende 2020 gekündigt. Um sicher zu gehen habe ich alle 3 Varianten benutzt. Per Fax, Per Post ( normaler Brief ) und per Email mit Anhang. Absolut keine Reaktion von E.ON. Am 05. Januar 2021 nochmals E.ON angeschrieben und bis heute 10.02.2021 immer noch keine Reaktion … Fax-Eingangsbelege und Email-Eingangsbelege sind vorhanden.
    Habe schon seit dem 30.11.2020 einen anderen Gasanbieter in Aussicht, die aber auf die Kündigungsbestätigung von E.ON warten. Weiß jemand einen Rat?

    Antworten

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