(letzte Aktualisierung: 05.02.2019)

BEV hat am 29.01.2019 Insolvenz angemeldet. Deren Kunden landen ab sofort in der Ersatzversorgung beim teuren Grundversorger. Kunden, die zu hohe Abschläge gezahlt haben oder die auf Ihr Guthaben warten, werden sehr wahrscheinlich ihr Geld abschreiben können.

Muss ich BEV jetzt kündigen?

Nein. Da die BEV Ihren Lieferverpflichtungen aus den Verträgen nicht mehr erfüllen kann, werden automatisch in die Ersatzversorgung durch den örtlichen Grundversorger mit Strom und Gas beliefert werden.

Der Insolvenzverwalter beteuert, dass keine neuen Abbuchungen mehr vorgenommen werden. Vorsichtshalber können Sie selbstverständlich das SEPA-Lastschriftmandat kündigen. Ich sehe aber diesen Schritt auch nicht als notwendig an.

Sollte ich Zahlungen zurückbuchen lassen?

Bei diesem Thema herrscht viel Unsicherheit und Wirrwarr in den Medien. Ich versuche hier ein wenig Struktur rein zubringen. Mal schauen, ob es mir gelingt…

  • In diesen Fällen dürfen Sie m.E. risikolos zurückbuchen lassen:

Falls die BEV Abschläge für den Monat Februar einzieht (sie tut dies zu Monatsbeginn), dann dürfen Sie diese m.E. zurück buchen lassen. Schließlich werden Sie im Monat Februar nicht mehr von der BEV mit Strom- oder Gas beliefert. Gleiches gilt, wenn BEV am 1.02.2019 den 12 Abschlag eingezogen hat. Denn nach meinem Kenntnisstand berechnet BEV die Höhe der Abschläge auf 11 Abschlagszahlungen. Deshalb sind in einem Jahr auch nur 11 Abschläge zu zahlen – nicht 12.

  • Ansonsten dürften Rückbuchungen riskant sein

Nach meiner Einschätzung sind jedoch sonst Rückbuchungen für Zahlungen bis Januar nicht zulässig und Sie gehen das Risiko von Mahnkosten etc. ein. Schließlich wurden Sie noch im Januar mit Energie versorgt und zudem müssten geleistete Zahlungen rechtlich bereits Teil der Insolvenzmasse sein. Dies gilt leider auch, wenn Sie zu hohe Abschläge zahlen. Grundlos dürfen Sie Ihre Zahlungen auf keinen Fall zurückbuchen lassen, ansonsten drohen Mahnkosten. Wenn aber BEV aufgrund der Preiserhöhung zu hohe Abschläge eingezogen hat, dann könnten Sie versuchen dies schriftlich (per E-Mail und per Einschreiben) zu beanstanden und die Rückbuchungen zu veranlassen. Ich gehe aber davon aus, dass der Insolvenzverwalter diese Rückbuchungen zurück verlangt. Auch das Verrechnen der letzten Abschläge mit einem Guthaben aus einer vorherigen Jahresabrechnung oder nicht ausgezahlten Sofortbonus sehe ich (leider!) kritisch, jedoch könnte man argumentieren, dass in den AGBs (Klausel 8.3) folgendes steht: „Ergibt sich bei der Abrechnung, dass zu hohe Abschlagszahlungen verlangt wurden, so wird der übersteigende Betrag unverzüglich erstattet, spätestens aber mit der nächsten Abschlagsforderung verrechnet…“.

Es wird wild diskutiert, ob Verbraucher nicht das Risiko eingehen und Rückbuchungen dennoch vornehmen sollten. Ich habe den Eindruck, dass wild spekuliert wird und auch vermeintliche Experten es nicht wirklich wissen. Letztendlich muss jeder selber entscheiden, ob er das Risiko eingehen möchte. Um eine entsprechende Entscheidung treffen zu können, sollten Sie jedoch wissen, welche Kosten auf Sie zukommen können: Die Rücklastschrift beträgt üblicherweise 10€ oder weniger, Mahnung dürfen nur maximal 5€ kosten, Inkasso wird deutlich teurer (bei ein paar Hundert Euro Gegenstandswert vielleicht 70€).

Was muss ich bei Nachzahlungen beachten?

Leisten Sie keine Vorauszahlungen mehr für die Monate ab Februar. Nachzahlungen überweisen Sie bitte nicht mehr auf die Konten von BEV. Der Insolvenzverwalter nennt auf http://bev-inso.de/ (=> Punkt 8) die neue Bankverbindung.

Was sollte ich sonst noch tun?

  • Notieren Sie sich den Zählerstand zum 01.02.2019 und melden Sie diesen ihrem Netzbetreiber und BEV.
  • BEV verfügt über kein Online-Portal. Stattdessen sollten Sie Ihren Zählerstand per E-Mail an kundenservice@bev-energie.de übermitteln.

Wie finde ich einen seriösen Strom- und Gasanbieter?

Ein wichtiges Anliegen von mir ist sicherzustellen, dass Ihnen so eine Misere nicht noch einmal passiert!

Häufig – so auch im Falle von BEV – kündigen sich die Insolvenzen vorzeitig an: Guthaben wird nicht zurückgezahlt, die Strompreise werden stark erhöht und die Kundenbeschwerden steigen stark an. Um Verbraucher vor unseriösen Stromanbietern zu schützen werte ich seit 2016 die Verbraucherbeschwerden mehrmals im Jahr aus und warne vor diesen Stromanbietern (zur Studie).

BEV Erfahrungen

Betroffenen BEV Kunden, die nun beim teuren Grundversorger landen, rate ich zukünftig nur noch zu seriösen Stromanbietern zu wechseln. Anhand meiner Beschwerdestatistik und Service-Tests habe ich zusammengestellt, welche Anbieter Sie meiden sollten und welche ich weiterempfehlen kann. Vor BEV warne ich schon seit Jahren! Am besten Sie überprüfen Ihren Energieversorger vor jedem Wechsel auf dieser Seite. Probleme dieser Art werden Ihnen zukünftig so erspart bleiben!

seriöse Stromanbieter finden

Worauf sollte ich beim Wechselprozess achten?

  • Ihr aktueller Versorger ist nicht BEV, sondern Ihr Grundversorger / Netzbetreiber. Diesen müssen Sie auch nicht selber kündigen, sondern Sie können den neuen Anbieter dies überlassen.
  • Ich habe bei Check24 erfahren, dass Sie die Kundennummer beim Wechsel nicht angeben müssen – diese Angabe sei optional.
  • Sie können versuchen, den Vertrag rückwirkend zum 01.02.2019 abzuschließen. Manchmal gelingt dies. Am besten Sie geben als Wechseltermin „nächstmöglich“ an und rufen beim neuen Versorger kurz mit dieser Bitte an.

 

BEV Erfahrungen: verspätete Guthabenauszahlung, Rechnung verspätet und falsch

(Stand: 31.12.2018) Verbraucher beschweren sich in Foren und auf de.reclabox.com über die BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH insbesondere hinsichtlich verspätete Guthabenauszahlungen, verspätete Auszahlung des Sofortbonus sowie über fehlerhafte oder verspätete Stromabrechnungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt, dass besonders viele Beschwerden gegenüber BEV im Jahr 2018 geäußert wurden (die Studie finden Sie hier). Sie sollten die BEV Erfahrungen der anderen Verbraucher ernst nehmen und nicht auf die hohen Weiterempfehlungsraten vertrauen. Schließlich schreiben die meisten Verbraucher ihre Beurteilung in den ersten Monaten. Die Bewertung spiegelt daher überwiegend den Wechselprozess wieder, der nur selten Gegenstand einer Beschwerde ist.

BEV Erfahrungen

Wenn Sie einen seriösen Stromanbieter suchen, bei dem das ganze Vertragsverhältnis reibungslos verläuft, sollten Sie daher die Stromanbieter mit den vielen Verbraucherbeschwerden, kundenunfreundlichen AGBs und schlechtem Kundenservice meiden. Anhand dieser Kriterien habe ich eine Liste mit seriösen und unseriösen Stromanbietern bereits für Sie erstellt. Weitere Tipps, worauf Sie beim Stromanbieterwechsel achten sollten, finden Sie dort ebenfalls.

BEV Strom Alternativen

Die häufigsten Verbraucherbeschwerden gegenüber BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft)

Eine Studie von A.T. Kearney aus 2012 besagt, dass Stromdiscounter im ersten Vertragsjahr hohe Verluste einfahren. Provisionen an Vermittler und hohe Neukundenboni im ersten Vertragsjahr müssten daher in den Folgejahren z.B. mit Hilfe von schnellen und drastischen Preiserhöhungen kompensiert werden. Nur dann seien die Geschäftsmodelle der Stromdiscounter finanziell tragbar. Die Verbraucherbeschwerden auf Reclabox umfassen meiner Meinung auch einige wenige Beanstandungen, die auf menschliche Fehler oder auf Missverständnisse zurückzuführen sind. Viele der Beschwerden können jedoch dem Geschäftsmodell vom Stromdiscounter BEV geschuldet sein, wenn man der Argumentation von A.T. Kearney folgt.

BEV Jahresendabrechnung

Ein Großteil der Beschwerden hat zum Gegenstand, dass BEV die gesetzliche Pflicht die Jahresendabrechnung innerhalb von 6 Wochen nicht einhält. Zudem werden Fehler in der Jahresendabrechnung bemängelt. Die häufigsten Anlässe sind fehlerhafte Zählerstände und verweigerte Neukundenboni. Im Fall von BEV haben sich nur wenige Verbraucher über fehlerhafte Stromabrechnungen beschwert.

Am 16.01.2019 teilte die Bundesnetzagentur mit, dass Sie ein Aufsichtsverfahren gegen BEV wegen intransparenter Abrechnungen eingeleitet hat. Quelle 

Verspätete Auszahlung von Guthaben & Sofortbonus

Die allermeisten Beschwerden kritisieren, dass BEV die gesetzlichen Fristen zur Auszahlen von Guthaben und Boni nicht nachkommen. Die Verbraucher beschweren sich, weil sie letztendlich BEV einen kostenlosen Kredit gewähren und dadurch BEV unfreiwillig zu seiner günstigen Finanzierung des Unternehmens verhelfen. Problematisch ist es insbesondere dann für Verbraucher, wenn die Rechnungen und Guthaben „vergessen“ werden oder wenn BEV Insolvenz anmelden sollte. Damit verstößt das Unternehmen gegen seine eigenen AGBs, denn in Ziffer 8.3 verspricht das Unternehmen eine „unverzügliche“ Erstattung von Guthaben. Umgekehrt, wenn ein Verbraucher in Zahlungsrückstand gerät, behält sich das Unternehmen vor, Verzugszinsen einzufordern (Ziffer 9.6; Stand: 11.03.2018).

Neukundenbonus

Viele Verbraucher berichten, dass BEV den Neukundenbonus vergisst auszuzahlen. Zwar werde der Bonus in der Abrechnung ausgewiesen, allerdings müssen Verbraucher den Bonus erst anfordern, bevor dieser dann tatsächlich ausgezahlt wird. Dies erfolgt dann relativ problemlos, weil der Stromanbieter keine AGB-Klauseln unterhält, die den Bonus einschränken (z.B. bei immergrün und Fuxx Sparenergie wird der Neukundenbonus bei Mehrtarifzählern und bei Photovoltaikanlagen verweigert).

Kündigungen

Die Verluste aus dem Anfangsjahr können nur dann kompensiert werden, wenn die Kunden nicht bereits nach dem ersten Vertragsjahr kündigen. Einige Verbraucher beschwerten sich über BEV, dass ihre Kündigung nicht anerkannt wurde.

Preiserhöhungen

Im Vergleich zu den Stromanbietern mit den meisten Verbraucherbeschwerden werden gegenüber BEV nur sehr selten versteckte oder überhöhte Preiserhöhungen bemängelt.  Diese Erkenntnis war für mich sehr überraschend. Ich werde die Verbraucherbeschwerden auch in Zukunft genau betrachten. In meisten Verbraucherbeschwerden gegenüber Stromdiscountern gehen drastische Preiserhöhungen mit versteckten Mitteilungen einher. Sehr häufig berichten die Verbraucher über Preiserhöhungen von 30% und mehr. Ich bezweifle sehr stark, dass solche Preiserhöhungen mit dem Grundsatz der Billigkeit zu rechtfertigen sind.  Versteckte Preiserhöhungen können z.B. in langen und positiv formulierten Texten oder in Werbeflyer ähnlichen Texten enthalten gewesen. Die Verbraucher bemängeln, dass sie die Preiserhöhung nicht erkannten und dadurch nicht von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen konnten.

Ich bin der Auffassung, dass viele der Verbraucherbeschwerden begründet sind und dass die betroffenen Verbraucher gute Chancen haben, sich dagegen zu wehren. Für insgesamt 14 Beschwerdekategorien habe ich spezielle Handlungsempfehlungen zusammengestellt, die Sie im Reiter „1. Beschwerde lösen“ auswählen können.

Empfehlungen, wenn Sie noch nicht Kunde von BEV sind

Wenn Sie noch nicht Kunde von BEV sind, empfehle ich Ihnen die BEV Erfahrungen anderer Verbraucher ernst zu nehmen.  Es gibt sehr viele Stromanbieter, die nicht nur günstig, sondern auch sehr seriös sind und über dies sich Verbraucher nicht beschweren.

Empfehlungen, wenn Sie bereits BEV-Kunde sind

Wenn Sie den Vertrag vor weniger als vor zwei Wochen per Telefon, Post oder über das Internet abgeschlossen haben, können Sie noch von Ihrem Widerrufsrecht gebrauch machen. Bitte beachten Sie einige Hinweise, wie Sie Ihren Stromanbieter BEV richtig kündigen. Unter Anderem empfehle ich eine Kündigung postalisch per Einschreiben/Einwurf vorzunehmen.

Wenn die Widerrufsfrist abgelaufen ist, besteht die Gefahr, dass die BEV Erfahrungen anderer Verbraucher auch auf Sie ereilen können. Folgende Punkte sollten Sie beachten:

  1. BEV richtig Kündigen: Auch bei BEV berichten Verbraucher über Schwierigkeiten, dass die Kündigung nicht anerkannt wird. Um eine unfreiwillige Vertragsverlängerung zu vermeiden, sollten Sie meinen Ratschlägen folgen.
  2. Versteckte Preiserhöhung: Bei einem Teil der Beschwerden kritisieren die Verbraucher, dass Preiserhöhungen versteckt in E-Mails mitgeteilt wurden. Lesen Sie daher alle Dokumente von BEV besonders sorgfältig durch und beachten Sie auch das Kleingedruckte.
  3. Guthabenauszahlung und fehlerhafte Stromabrechnungen: Häufig werden anscheinend Stromrechnungen verspätet oder gar fehlerhaft erstellt und auch bei der Guthabenauszahlung werden Fristen von Seiten BEV nicht eingehalten. Überprüfen Sie daher Ihre Stromabrechnungen der letzten drei Jahre auf Fehler. Stellen Sie auch sicher, dass Ihre Guthaben und Sofortboni vollständig ausgezahlt wurden. Tipps zum Umgang mit diesen Beschwerden finden Sie auf dieser Internetseite.
  4. Verspätete Guthabenauszahlungen zukünftig vermeiden:
    bei der Mitteilung des Zählerstandes per E-Mail sollten Sie das nächste Mal bereits die Konsequenzen androhen, sofern die Stromrechnung nicht innerhalb von 6 Wochen und die Auszahlung nicht innerhalb von 2 Wochen nach Rechnungsstellung erfolgt:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
stellen Sie bitte sicher, dass mir Ihre korrekt erstellte Schlussrechnung gemäß § 40 (4) EnWG bis spätestens sechs Wochen nach Beendigung des Lieferverhältnisses zugeht.
Zudem erwarte ich von Ihnen, dass Sie mir das sich aus der Abrechnung resultierende Guthaben inkl. des Neukundenbonus fristgerecht innerhalb von 14 Tagen nach ergangener Schlussrechnung auf mein Ihnen bekanntes Bankkonto überweisen.
Bitte beachten Sie, dass Guthaben aus Energierechnungen unverzüglich zu erstatten sind (s. Urteil des OLG Düsseldorf v. 16. 12.2014, Az: I-20 U 136/14) und ansonsten eine Geldschuld während des Verzugs zu verzinsen ist (s. § 288 (1) BGB).
Sollten Sie meinen berechtigten Forderungen nicht innerhalb der o. a. Fristen nachkommen oder gemäß § 111a EnWG die Gründe für Abweichungen davon nicht darlegen, werde ich wegen Ihres Verzugs (siehe § 286 Abs. 2 Nr. 2 BGB) umgehend bei der Schlichtungsstelle Energie die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens veranlassen sowie die Marktwächter Energie der Verbraucherzentralen informieren.
Viele Grüße“

Wenn Sie dies schreiben, müsste Sie aus meiner Sicht die 4-wöchige Frist umgangen haben, die der Stromanbieter hat, um die Kundenbeschwerde zu lösen. Der Vorteil ist somit, dass Sie sofort die Schlichtungsstelle einschalten können. Zudem signalisieren Sie dem Stromanbieter, dass Sie ein aufgeklärter Verbraucher sind und Ihre Rechte kennen. Hoffentlich wird dies dazu beitragen, dass der Stromanbieter bei Ihnen keine Verzögerungen zulässt.

BEV Inkasso

BEV setzt die Kanzlei Stapf als Inkassounternehmen häufig sofort ein, wenn der Verbraucher in Zahlungsrückstand geraten ist. Um unnötige Kosten zu vermeiden kann ich jedem Verbraucher nur raten, die Monatsabschläge per SEPA-Lastschriftverfahren einziehen zu lassen und Nachzahlungen unverzüglich zu tätigen. Wenn Streitigkeiten bei der Jahresendabrechnung vorliegen, so sollte der Verbraucher den unstrittigen Betrag überweisen. Den restlichen, strittigen Betrag sollten die Verbraucher ggü. BEV begründen. Dies können z.B. unzulässige Preiserhöhungen oder Fehler in der Stromabrechnung beinhalten.

Hintergrundinformationen zu BEV

Erst seit 2014 ist die Bev bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH als Energieanbieter tätig. Der Stromanbieter mit dem Sitz in München ist konzernunabhängig und es besitzt kein eigenes Strom- oder Gasnetz. Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2015 ist ein Jahresüberschuss i.H.v. 4 Mio. € (Vorjahr: -4,6 Mio. €) und ein Eigenkapital von 35 T€ ausgewiesen (Vorjahr: -4,6 Mio. €).

Quelle: Energieanbieterinformation.de; de.reclabox.com

In diesem Text hat der Autor seine Meinung wiedergegeben. Hierzu hat er sorgfältig recherchiert. Bei den genannten Verbraucherbeschwerden stützt sich der Autor auf die Seite de.reclabox.com. Trotz dieser Sorgfalt sind Fehler oder Ungenauigkeiten nicht auszuschließen und dieser Text stellt keine (Rechts-)Beratung dar.

 

Schildern Sie Ihr Problem, um anderen Verbrauchern zu helfen!

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit BEV gemacht?
  • Wie konnten Sie Ihr Problem lösen?
  • Haben Sie Fragen, die ich Ihnen beantworten darf?

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Gegenwärtig werde ich aufgefordert beleidigende oder anmaßende Kommentare zu löschen. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich diese umgehend lösche, um teure Gerichtsverfahren zu umgehen.

404 Gedanken zu „BEV Erfahrungen

  • 13. Februar 2019 um 13:07
    Permalink

    End-Abrechnung durch Konkursverwalter fehlerhaft und nun ….? lt. BEV-Inso-Seite kein Kontakt möglich. ??????

    Antworten
    • 18. Februar 2019 um 18:58
      Permalink

      Hallo, warte auch seit 14.1. 2019 auf die korrigierte Jahresabrechnung. Die im Dezember mir falsch überhöht zugesendet wurde, sowie auf das Guthaben.Nun will Vattenfall schon wieder eine hohe Rate monatlich von mir obwohl ich weniger Verbrauch nachweisen kann .D. Siegmund

      Antworten
  • 11. Februar 2019 um 14:38
    Permalink

    Hallo,
    ich bin auch von dem BEV Dilemma betroffen. Nach 11 Monaten Vertragslaufzeit geht mir nicht nur der Treuebonus flöten, sondern ich habe in der Zeit auch ca. 200€ mehr gezahlt als ich verbraucht habe. Sollte ich in diesem Fall entgegen dem Hinweis oben den Januar Abschlag über die Bank zurück fordern?

    Antworten
  • 11. Februar 2019 um 11:51
    Permalink

    Heute im Handelsblatt:

    „Etwa 250.000 Kunden des Energieversorgers BEV warten nach der Pleite des Billigstromanbieters auf fast 80 Millionen Euro. Das sagte der vorläufige BEV-Insolvenzverwalter Axel Bierbach dem „Handelsblatt“. Die Chancen, dass die Kunden ihr Geld tatsächlich wiederbekommen, schätzt der Rechtsanwalt jedoch als nicht sehr hoch ein: „Es sieht leider schlecht für die Kunden aus.“

    „Aus dem Insolvenzantrag ergeben sich Verbindlichkeiten von ausstehenden Bonuszahlungen in Höhe von 29,5 Millionen Euro und Kunden-Guthaben von etwa 50 Millionen Euro. Diese Zahlen müssen wir jetzt verifizieren.“

    Soweit der Insolvenzverwalter. Gesamter Bericht: Googeln nach „Handelsblatt BEV“

    Antworten
  • 10. Februar 2019 um 08:10
    Permalink

    Hallo, ich habe mal meinen Grundversorger angerufen und sie sagten mir, sie sind noch nicht von bev angeschrieben worden. Hab auch noch keine Post bekommen von meinen Grundversorger.
    Wo bin ich den nun aktuell? Bei bev noch oder beim grundversorger
    Mfg Christian

    Antworten
  • 8. Februar 2019 um 16:55
    Permalink

    Hallo zusammen,

    Schaut euch doch mal bitte im Bundesanzeiger die neueste Bilanz aus dem Jahre 2017 an. HIer stehen sagenhafte Forderungen gegen Gesellschafter 139.634.928,57 und 10.156.887,39 also insgesamt fast 150 Mill € bei Summe Eigenkapital 8.367.912,36

    Aus meiner Sicht bedeutet dass, dass hier über 140 Mill € an Kundengeldern zweckemtfremdet wurde.

    Die Firma hat 2017 so um die 7 Mill € Gewinn gemacht.

    Das emfpinde ich als absoluten Skandal. Wir sollen nun die Zeche bezahlen oder wie?

    Antworten
    • 11. Februar 2019 um 07:55
      Permalink

      Warten Sie doch mal ab, was die Staatsanwaltschaft in Muenchen ermittelt. Wenn ein Insolvenzbetrug vorliegen sollte, laesst sich dies nachweisen.

      Ich sehe es als viel problematischer an, dass lange und viel rumgejammert wurde. Statt dessen gibt es Gesetze, die einzuhalten sind. Bei begruendeten Verstoessen muss man sich an die Justizbehoerden wenden. Dort werden entsprechende Verfahren eingeleitet, die die Richtigen betreffen! Die Bundesnetzagentur ist in ihrer Sanktionsmoeglichkeit eingeschraenkt. Ein guter Staatsanwalt im Rahmen seiner Ermittlungen jedoch nicht. Kommt es zu einem Strafverfahren steht auch fuer die Geschaeftsfuehrer viel auf dem Spiel. Bishin zur ungeschraenkten Haftung.

      Antworten
      • 20. Februar 2019 um 19:36
        Permalink

        Hallo
        dann lesen Sie mal:
        Heute die Muttergesellschaft hat ebenfalls Insolvenz angemeldet-
        Die BEV hat an die Muttergesellschaft Forderungen von über
        100 Mios!!

        Antworten
    • 21. Februar 2019 um 17:50
      Permalink

      Hallo Herr Jung,
      Sie haben sicher auch gesehen, wohin das Geld gegangen ist.
      Zur „Mutter“, dafür kann dann die Tochter, Ihren Verpflichtungen
      nicht nach kommen.
      Geschenke verteilt in der Schweiz, dann Insolvenz anmelden.
      Moeschler, ist bis 2.3. im Urlaub.
      Hatte gestern schon geschrieben, Kommentar im Netz, nach kurzer
      Zeit verschwunden.
      viele Grüße
      Der letzte Chef, soll ja bei den Stadtwerken Augsburg Direktor gewesen.

      Antworten
  • 8. Februar 2019 um 15:10
    Permalink

    Muss ich BEV jetzt kündigen? Nein.

    Halte ich persönlich für eine falsche Einschätzung.

    Die Verbraucherzentralen raten ALLE zu einer fristlosen Kündigung zwecks Liefereinstellung, da die Verträge mit dem Lieferstopp eben nicht automatisch enden und schuldrechtlich weiter laufen.

    Antworten
  • 3. Februar 2019 um 11:41
    Permalink

    Auf Trustpilot gibts zzT. immer noch 5-Sterne-Lobhudeleien. Haben die BEV-Bewertungs-Lakaien denn nicht mitbekommen, dass der Laden nebst seinen Tochterfirmen Insolvenz anmeldete?

    Antworten
  • 1. Februar 2019 um 14:57
    Permalink

    Heute kam der Hammer von Check24:

    Zitat:
    „Wichtige Information zu Ihrem BEV-Vertrag
    Auftragsnummer: xxxxx

    Sehr geehrte xxx,

    wie wir soeben leider über die Medien erfahren mussten, hat der Energieversorger BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft heute die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt.

    Da Sie vor kurzem über unser Portal zur BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft gewechselt sind, möchten wir Ihnen in dieser E-Mail kurzfristig erste Antworten auf die wichtigsten Fragen geben.

    Was Sie wissen sollten:

    Eine ununterbrochene Belieferung mit Strom und Gas ist zu jeder Zeit sichergestellt. Kunden der BEV werden, so der vorläufige Insolvenzverwalter, ab sofort durch die gesetzlich vorgesehene Ersatzversorgung durch den örtlichen Grundversorger ohne Unterbrechung mit Strom und Gas beliefert. Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.bev-inso.de/

    Was Sie tun können:

    Um den Einzug weiterer Abschlagszahlungen zu unterbinden, empfiehlt es sich, bereits erteilte Einzugsermächtigungen zu widerrufen, was selbst 6 Wochen rückwirkend möglich ist. Zusätzlich ist es sinnvoll, Ihre Zählerstände zeitnah abzulesen. Diese Daten sollten Sie dann dem Netzbetreiber, dem örtlichen Grundversorger und der BEV mitteilen, um eine korrekte Abrechnung zu erleichtern.

    Die Ersatzversorgung wird von Ihrem örtlichen Grundversorger übernommen. Die Lieferung erfolgt zu den eigenen Preisen des örtlichen Grundversorgers, die im Regelfall deutlich teurer sind. Sie haben die Möglichkeit, in einen preisgünstigeren Tarif beim Grundversorger zu wechseln oder aber erneut einen anderen, günstigen Anbieter über CHECK24 zu wählen.

    Um Ihnen einen erneuten Wechsel so leicht wie möglich zu machen, haben wir hier die besten Alternativen für Sie zusammengefasst. Als Entschädigung für Ihre unerfreulichen Erfahrungen schenken wir Ihnen zudem 30 EUR in Form eines CHECK24-Gutscheins. Diesen Betrag überweisen wir Ihnen ca. 6 Monate nach erneutem Abschluss und erfolgter Belieferung direkt auf Ihr Konto.

    Sollten Sie nicht aktiv werden, rutschen Sie spätestens nach drei Monaten automatisch von der Ersatzversorgung in die Grundversorgung des Grundversorgers – zu ebenfalls deutlich teureren Preisen. Die Grundversorgung können Sie jederzeit mit einer Frist von zwei Wochen kündigen.

    Für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir Sie um Entschuldigung bitten. Unser Kundenservice steht Ihnen telefonisch von Montag bis Sonntag zwischen 8 und 22 Uhr unter der Rufnummer 089 – 24 24 11 66 zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr CHECK24 Energie Team“
    Zitat Ende

    Man empfiehlt unter anderem Grünwelt und eprimo. Aber ich werde mich hüten, mir nochmals von Check24 etwas empfehlen zu lassen. Meinen neuen recht günstigen Anbieter (öffentlich-rechtlich – nur in Baden-Württemberg möglich) habe ich bereits gefunden.

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:23
      Permalink

      Vor Grünwelt kann ich nur warnen. Eprimo ist ok (früher gab es öfters Probleme, heute kaum), allerdings präferiere ich andere Anbieter.

      Antworten
      • 3. Februar 2019 um 17:26
        Permalink

        Grünwelt ist plötzlich bei den Check24-Empfehlungen raus….. [update] …und jetzt plötzlich wieder drin, sogar an erster Stelle! Hammer!

        Weitere Empfehlungen: Team Energie, Roth Energie, GaSpar, Maingau Energie (ist mir als seriös bekannt), Knauber Erdgas, fünfwerke.de, Sauberenergie, Schwarzwald Energy (ist mir als seriös bekannt), nochmal Grünwelt mit Zusatz Bestseller Nr. 1, Hundred, Montana.

        Antworten
  • 1. Februar 2019 um 10:43
    Permalink

    Hallo,
    ich bin auch von der Insolvenz betroffen. Allerdings habe ich im Moment mehr Gas verbraucht, als Abschläge gezahlt. Zum Glück ist dieser Winter kalt. Meine Frage:
    Darf der Insolvenzverwalter bei der jetzt noch ausstehenden Schlussrechnung (Ich werde nachzahlen müssen!) auch die fragwürdigen Praktiken (Nichtberücksichtigung 15% Neukundenbonus) fortführen oder muss er sich an vertragliche Vereinbarungen halten?
    Zwar ist noch kein Jahr rum, aber ich habe den Vertrag ja nicht beendet? Was mein ihr?

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 13:35
      Permalink

      Das würde mich auch interessieren, habe auch mehr verbraucht als ich geschätzt hatte und nach Überprüfung habe ich festgestellt das noch nichtmal der Sofortbonus ausgezahlt wurde.
      Theoretisch müssten sich jetzt Nachforderung und Anspruch auf Sofortbonus und Neukundenbonus doch verrechnen. Diese ist ja schließlich vertraglich festgehalten.
      Hatte mein Vertrag regulär zum 1.2.19 gekündigt.

      Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:25
      Permalink

      Diese Frage lässt sich leider nicht eindeutig beantworten. Aus meiner Sicht ist die AGB-Klausel missverständlich, in der die 12-monatige Belieferung für die Gewährung des Bonuses gefordert wird. Zudem war es nicht Ihre Schuld, dass der Vertrag zuvor aufgekündigt wurde. Ich sehe mittlere Erfolgsaussichten bei Ihnen.

      Antworten
      • 5. Februar 2019 um 11:41
        Permalink

        Vielen Dank für die Antworten. In der GAS-AGB zu Boni steht dies hier:
        „7.4 Sofern im jeweiligen Tarif vereinbart, bietet die BEV als Abschlussprämie für den Abschluss des Vertrages einen einmaligen Prämienbetrag (Bonus). Etwaige Vorauszahlungen werden durch den Bonus grundsätzlich nicht gemindert.
        7.5 Die Verrechnung eines dem Kunden ggf. von der BEV zu gewährenden Bonus mit Forderungen der BEV aus unterjähriger Abrechnung vor Ablauf eines Belieferungsjahres sowie mit Abschlagszahlungen vor Erteilung der ersten Jahresverbrauchsrechnung ist ausgeschlossen.“
        Die Boni erhalte ich auf Grund des Vertragsabschlusses. Die unterjährige Schlussabrechnung auf Grund der Insolvenz hat die BEV zu vertreten.
        Ist hier sogar der bereits ausgezahlte Sofortbonus wieder in Gefahr (mittlere Erfolgsaussichten)?

        Antworten
        • 7. Februar 2019 um 06:15
          Permalink

          Sofortbonus – wie der Name schon sagt – wird „sofort“ ausgezahlt. Auch in den AGBs werden keine Voraussetzungen gestellt, wie z.B. 12-monatige Belieferung. Mich würde es wundern, wenn der Insolvenzverwalter dieses versuchen würde einzuziehen. Der wird sich doch wohl an die Verträge und an das deutsche Recht halten!

          Antworten
  • 31. Januar 2019 um 18:41
    Permalink

    Hallo,
    auch ich war Kunde dieses kriminellen BEV-Vereins, allerdings erst seit Sept. 2018. Vorher hatte ich einen Jahresvertrag mit STROGON, die bei der Schlussrechnung bez. des Treuebonus herumgezickt haben, weil der Anschluss angeblich gewerblich genutzt würde. Schließlich haben sie aber doch den prozentualen Treuebonus ausgezahlt. Das was mir anschließend aber bei BEV passierte, habe ich in meinem ganzen Stromanbieterwechsel-Leben bisher noch nicht erlebt. Seit Okt/November 2018 warte ich auf die Auszahlung des Sofortbonus i.H.v. 210 EURO. Auf zahlreiche E-Mails habe ich nie eine Antwort erhalten, was ich als Respektlosigkeit gegenüber dem Kunden empfinde. Gott sei dank hatte ich dem kriminellen Verein keine Abbuchungserlaubnis erteilt. Den Dauerauftrag in meinem Onlinekonto habe ich heute gelöscht, so dass meinerseits keine Zahlungen mehr erfolgen. Aufgrund meines Verbrauchs habe ich Verbindlichkeiten meinerseits i.H.v. rd. 110 EURO errechnet. Nun warte ich gespannt auf die Abschlussrechnung und bin wild entschlossen, den seinerzeit geschlossenen Vertrag einzuhalten. Das bedeutet, dass ich meine Forderung zur Auszahlung des Sofortbonus gegenrechnen werde. Wie denkt ihr darüber?

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 05:21
      Permalink

      @Walter

      Ich denke, Sie haben leider sehr viel falsch gemacht und jetzt ist es zu spaet.

      Seit einiger Zeit hat sich diese Entwicklung abgezeichnet. Wenn man Forderungen hat, muss man sie mit massiven Mitteln durchsetzen. Dazu haben wir in Deutschland Gesetze und das Strafrecht. Sie haben davon nicht ausreichend Gebrauch gemacht.
      Sie werden mit meiner Antwort unzufrieden sein, aber Sie hatten um die Meinung Anderer gebeten.
      Viel Glueck weiterhin.

      Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:26
      Permalink

      Siehe oben auf der Seite (ich aktualisiere meine Empfehlungen laufend)

      Antworten
  • 31. Januar 2019 um 16:42
    Permalink

    Hallo,
    da viele BEV Kunden die gleiche Frage stellen ob man die Rücklastschriften die mehr als acht Wochen alt sind zurück fordern kann, die Antwort dazu können Sie dem BGH Urteil aus dem Jahr 2000 entnehmen.

    „Höchstrichterliches Urteil
    Auch bei länger zurückliegenden Abbuchungen steht diese Möglichkeit jedem Bankkunden noch offen. Der Bundesgerichtshof hat bereits im Jahr 2000 entschieden, dass die Möglichkeit zum Widerspruch gegen Belastungen eines Kontos durch Lastschriften zeitlich nicht befristet ist (Az.: XI ZR 258/99). Als sogenanntes Gestaltungsrecht unterliegt das Widerspruchsrecht auch nicht der Verjährung, sondern nur der Verwirkung.“

    Antworten
    • 9. Februar 2019 um 09:26
      Permalink

      Hallo,

      Danke für diese Information. Wissen Sie vielleicht wie Man es tatsächlich realisieren kann? durch die Bank kann Man nur Zahlungen die in der letzte 8 Wochen gemacht wurden zurückziehen.
      Ich habe von BEV für Strom in 2017-2018 einen Guthaben bekommen sollen und habe trotzdem in 2018- 2019 für Gas bezahlt. Und heute schulden sie mir paar hundert Euro.

      Danke,
      Michael.

      Antworten
  • 31. Januar 2019 um 10:53
    Permalink

    Das ist ein Ding! Obwohl die BEV Energie am 29.01.2019 Insolvenz anmeldete und der Insolvenzverwalter mitteilte

    [Zitat] „Werde ich von der BEV noch mit Strom oder Gas beliefert?
    Nein. Ihr Bezug von Strom und Gas ist aber auf jeden Fall durch Ihren Ersatzversorger sichergestellt, der sich bei Ihnen melden wird. Da die BEV ihren Lieferverpflichtungen aus den Verträgen nicht mehr erfüllen kann, sieht das Gesetz in Deutschland vor, dass die Kunden automatisch in die Ersatzversorgung durch den örtlichen Grundversorger mit Strom und Gas beliefert werden. Die Kunden, die sich in dieser Ersatzversorgung befinden, werden automatisch vom Grundversorger darüber informiert“[Zitat Ende],

    meinte der Netzbetreiber, vor Ende meines Liefervertrages mit der BEV (31.08.2019) würde ich nicht aus dem Vertrag herauskommen. Was sind denn das für Zustände? Kann nicht mehr liefern und besteht auf der Fortführung des Vertrages?

    Zum Glück habe ich keinerlei Forderungen an die BEV, da mein Vertrag ohne Boni war und sich die bislang überwiesenen Raten und der Verbrauch egalisierten.

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:28
      Permalink

      Fragen Sie noch mal beim Netzbetreiber nach. Ich weiß von anderen Verbrauchern, dass sie bereits wechseln konnten und aus dem BEV-Vertrag raus sind. Hier liegt wohl ein Missverständnis beim Netzbetreiber vor.

      Antworten
  • 30. Januar 2019 um 20:20
    Permalink

    Jeder hat es sich ausrechnen können: genau zwei Tage nach der 8-Wochen-Frist für die Rückgabe der Dezember-Lastschriften. Wer im Strom-Markt mitzockt, muß eben Insolvenzrecht und Bankfisten ganz genau kennen. Alle anderen: lieber 500 Eur mehr beim grundversorger für die lokalen Stadtwerke und heimatverbundene Arbeitsplätze anstatt für unseriöse Firmen. Wer jetzt klug ist: Januar-Lastschrift zurückbuchen, Widerruf der Einzugsermächtigung als Einwurfeinschreiben (bloß keine Übergabe: dort ist morgen früh niemand mehr, der Post annimmt), Zähler ablesen, lokalen Netzbetreiber den Zählerstand geben, sofort neuen Anbieter suchen. Und vor allem: Licht aus, Strom sparen. Denn ab jetzt gilt die Grundversorgung.

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 12:00
      Permalink

      Habe letztes Jahr zum 31.12.2018 ordentlich gekündigt und Anfang Januar VOR der Insolvenz einen entsprechenden Brief mit Aufstellung des Verbrauchs, Rechnung Forderungsaufstellung an die BEV etc. pp. übermittelt (s.u.) -> Natürlich bisher weder Abrechnung noch sonst was erhalten.
      Letzte Abbuchung war schon mehr als 8 Wochen her.

      Kurze Fragen:
      Macht es einen Unterschied, ob die BEV diese Forderung VOR dem Insolvenzantrag erhalten hat?
      Macht BEV sich (neben der Insolvenzgeschichte) strafbar, wenn die Abrechnung nicht spätestens nach 6 Wochen erstellt ist?

      Auszug:
      ….Sie erhalten heute die Aufforderung, eine Schlußrechnung bis zum 12.1.2019 zu erstellen und mir zuzusenden. Ich erwarte eine detaillierte Aufführung aller Posten, diese sollte m.E. gemäß dem abgeschlossenen Tarif wie folgt aussehen:

      NZ: Preis für nnnn kWh * Tarif = xxx,xx €
      Grundpreis: xx,xx €
      Summe: – n.nnn,nn €
      Abzgl. Vorauszahlungen: + n.nnnn,nn € (nnn € * nn Monate)
      Abzgl. Sofortbonus/ Neukundenbonus: + nnn,nn €
      Guthaben: nnn,nn €

      „…..Und dann die Formulierung aus dieser Seite verwendet….“
      Stellen Sie bitte sicher, dass mir Ihre korrekt erstellte Schlussrechnung gemäß § 40 (4) EnWG bis spätestens sechs Wochen nach Beendigung des Lieferverhältnisses zugeht.
      Zudem erwarte ich von Ihnen, dass Sie mir das sich aus der Abrechnung resultierende Guthaben inkl. des Neukundenbonus fristgerecht innerhalb von 14 Tagen nach ergangener Schlussrechnung auf mein Ihnen bekanntes Bankkonto überweisen.
      Bitte beachten Sie, dass Guthaben aus Energierechnungen unverzüglich zu erstatten sind (s. Urteil des OLG Düsseldorf v. 16. 12.2014, Az: I-20 U 136/14) und ansonsten eine Geldschuld während des Verzugs zu verzinsen ist (s. § 288 (1) BGB).
      Sollten Sie meinen berechtigten Forderungen nicht innerhalb der o. a. Fristen nachkommen oder gemäß § 111a EnWG die Gründe für Abweichungen davon nicht darlegen, werde ich wegen Ihres Verzugs (siehe § 286 Abs. 2 Nr. 2 BGB) umgehend bei der Schlichtungsstelle Energie die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens veranlassen sowie die Marktwächter Energie der Verbraucherzentralen informieren.

      Antworten
  • 30. Januar 2019 um 19:18
    Permalink

    BEV-Energie hat am 29.01.2019 einen Insolvenzantrag gestellt (Quelle: Handelsblatt).
    Auch ich gehörte zu den Kunden der BEV. Mein Vertrag bei diesem Unternehmen endete am 23.01.2019. Eine Schlussabrechnung habe ich noch nicht erhalten

    Damals wurde ein jährlicher Verbrauch von 4000 KW/h angegeben. Der monatliche Abschlag betrug 121€. Aufgrund von Energiesparmaßnahmen zuhause haben wir tatsächlich nur 2950 KW/h verbraucht. Deswegen haben wir gegenüber der BEV ein Guthaben inkl. 15% Neukundenbonus von ca. 550€.

    Wie gesagt, über die BEV ist ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet worden. Was meint ihr: Können wir damit rechnen, überhaupt noch etwas Geld zurückzubekommen?

    Auch Verivox spielt eine eigenartige Rolle. Aufgrund der vielen positiven Bewertungen wurde damals eine klare Empfehlung zur BEV ausgesprochen. Darauf sind wohl viele Kunden reingefallen (wir auch)!

    Möchte man sich Hilfe bei den Verbraucherzentralen holen (E-Mail Beratung) muss man auch erst einmal 25€ bezahlen.

    Ich bin momentan restlos bedient….

    Antworten
    • 1. Februar 2019 um 17:31
      Permalink

      Ich gehe sehr stark davon aus, dass Ihr Guthaben futsch ist. Das tut mir sehr leid!
      Auf Kundenbewertungen ist leider kein Verlass. Da gebe ich Ihnen Recht. Viel aussagekräftiger sehe ich Verbraucherbeschwerden an. Diese dienen mir als wesentliches Kritierium, um vor unseriösen Strom- und Gasanbietern zu warnen. Daher warne ich vor BEV schon seit Jahren.
      Meine Empfehlungen, welche Anbieter seriös sind, habe ich auf meiner Seite veröffentlicht.

      Antworten
  • 30. Januar 2019 um 18:26
    Permalink

    Die Wirtschaftswoche meldet gerade, dass die BEV Konkurs angemeldet hat.
    Auch ich bin Kunde der BEV, habe nach der letzten drastischen Preiserhöhung gekündigt, und mein Vertrag endet am 31.1.2019. Vorher hatte ich schon mal eine Erhöhung meiner Abschlagszahlung wegen
    Vorjahresverbrauch. Auf meinen Wiederspruch wurde nicht reagiert.
    Mein Guthaben beziffert sich auf etwa 250,- €. Ich hätte noch die Möglichkeit, die letzte Abschlagszahlung von 92,-€ zurück zubuchen. Sollte ich dies tun, bevor ich hinterher garnichts mehr bekomme und welche Konsiquenzen drohen mir?

    Antworten
    • 30. Januar 2019 um 18:31
      Permalink

      Ist vorbei! Ich bekomme noch 700…..

      Antworten
    • 30. Januar 2019 um 18:56
      Permalink

      Ja, unbedingt Zahlungen (SEPA- Abbuchungen) der letzten 8 Wochen von der Hausbank zurüvkholen lassen. Solltest Du in 10 Minuten nach dem Anruf schon wieder auf deinem Konto haben.

      Antworten
    • 30. Januar 2019 um 21:17
      Permalink

      Versuche zurüchzubuchen, wenn es noch geht. Habe ich am Montag auch gemacht und 2 Monatsbeträge a 114 € zurückbekommen . Hatte zurvor mit einem Anwalt gesprochen, es sagte das ich keine Konsequenzen zu erwarten hätte, da die Praktiken eh illegal wären. Eine Forderung von einem Inkassobüro hätte er anwaltlich in die Schranken gewiesen. Du gehst kein Risiko ein, die sind eh pleite und Du siehst kein Geld mehr.

      Antworten
    • 31. Januar 2019 um 10:23
      Permalink

      Hallo Bernd,
      also wenn ich dich richtig verstehe, habe ich nichts zu befürchten wenn ich den Monat Januar zurückbuchen lasse?
      Ich kann meinen Neukunden-Bonus auch abschreiben. So ein Käse.
      Danke für die Anwort.
      Gruß,
      Jörg

      Antworten
      • 1. Februar 2019 um 00:28
        Permalink

        Hallo Jörg,
        die Verbraucherzentrale schreibt dazu folgendes unter:
        https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/energie/energieversorger-bev-ist-insolvent-was-das-fuer-kunden-bedeutet-32540
        Wenn Ihnen eine Jahres- oder Schlussrechnung der BEV vorliegt, die ein Guthaben ausweist und dieses Guthaben nicht ausgezahlt worden ist, dann können Sie dieses Guthaben zur Aufrechnung benutzen. Unserer Ansicht ist es möglich, mit dem Guthaben gegen Abschläge aufzurechnen. Sie können mit dem Abschlag für die Energielieferung im Monat Januar, falls dieser Abschlag von der BEV noch eingefordert werden sollte, aufrechnen. Sie können aber auch noch Abschläge, die in der Vergangenheit von der BEV abgebucht worden sind, zurückholen und mit dem Guthaben aufrechnen. Die Aufrechnung ist jedoch nicht risikofrei. Das Risiko besteht darin, dass der Insolvenzverwalter nachträglich den Vorgang anfechten könnte. Sollten Sie sich für eine Aufrechnung entscheiden, ist diese gegenüber dem Unternehmen ausdrücklich zu erklären.

        Wie beschreiben, der Anwalt hat mir dazu geraten. Etwaige Anfechtungen kann er abwehren und auf korrekte Abrechnung bestehen.
        Ich hatte meine Beträge einen Tag vor dem Insolvenzantrag zurückbuchen lassen da die Vorgehensweise von BEV unseriös und nicht korrekt war. Selbst wenn der Insolvenzverwalter dies anfechten sollte, so muß am Ende eine korrekte Abrechnung erstellt werden.

        Antworten
  • 30. Januar 2019 um 17:47
    Permalink

    Hat sich alles erledigt!
    WIWO vor einer Stunde:
    BEV hat Insolvenz beantragt.

    Antworten
  • 30. Januar 2019 um 14:24
    Permalink

    Hallo,
    auch ich war ein Kunde bis zum 31.10.2018 bei BEV. Mein Guthaben wegen Überbezahlung wurde nach Erhalt der Rechnung zügig ausbezahlt. Womit ich mich die ganze Zeit rumschlage ist der auf der Rechnung aufgeführte Neukundenbonus . Nach mehren tel. Anfragen beim Kundenservice wurde mir mitgeteilt, dass die Angelegenheit sofort an die Buchhaltung weitergeleitet werde. Passiert ist leider nichts. Nun habe ich eine Mail an den Kundenservice gesendet mit sofortiger Überweisung der Summe oder Einschaltung eines Anwaltes!

    Antworten
    • 30. Januar 2019 um 16:35
      Permalink

      Beim Kundenservice pflegen Sie eine Excel-Tabelle. Diese Liste wird täglich zur richtigen Abteilung gesendet. Dort wird die sie bearbeitet. Das Problem ist nur, dass sie vermutlich 30-50 Tage im Rückstand sind.

      Wenn Sie 5 Mal angerufen haben, sind sie 5 Mal in irgendeine Liste eingetragen worden. 1 Mal ist Ihr Anliegen bearbeitet (wenn Sie Glück haben) und 4 Mal wird Ihr Kundenprofil aufgemacht und geprüft… und der Mitarebeiter merkt, dass er nichts mehr zu tun hat. Jeder Anruf belästigt die 5 oder 6 Leute in Offenburg, die irgdenwas für Sie machen können.

      Und wenn Sie dazu ein paar E-Mail geschickt haben, wird Ihre Akte noch mal geprüft.

      Antworten
      • 30. Januar 2019 um 20:14
        Permalink

        Du glaubst doch selbst nicht was du schreibst, oder? Das Callcenter ist in der Türkei (NICHT in Offenburg) und die machen GAR nichts ausser zu sagen, dass sie das weiterleiten. Und weiß du wem das Callcenter in der Türkei gehört genau so wie die Inkassofirma……na rate mal. 😉

        Antworten
  • 30. Januar 2019 um 10:53
    Permalink

    Hallo,

    beängstigend, was man von der BEV liest.

    Mein Vertrag ist grade ausgelaufen. Die Summe der Abbuchungen ist deutlich höher als der zu zahlende Betrag. Die Abschlussrechnung steht aber noch aus. Ich frage mich, ob die letzte Abschlagslastschrift zurückholen sollte, damit nicht alles weg ist!?

    Antworten
    • 30. Januar 2019 um 20:27
      Permalink

      Ich habe nun online die letze Lastschrift die ich selbstständig auf 80€ statt 48€ hochgejazzt hatte zurück geholt. Die beiden Monate davor telefonisch beim Kundenservice meiner Bank. Die SEPA-Genehmigung für den nächsten Monat wird morgen per Einschreiben widerrufen. Könnte alles in Allem knifflig werden aber was ich hab, hab ich. Bei einem geschätzten Guthaben von 350€, dass ich wohl nie wieder sehen werde, finde ich das nur recht und billig.

      Antworten
  • 29. Januar 2019 um 20:40
    Permalink

    Die Räder stehen still: Keine Löschungen mehr auf Trustpilot, die Website der BEV ist down, auch die Website der Genie Holding AG! Wie viele Indizien braucht ihr noch, um es zu kapieren? Was muss man in euer Gehirn BRÜLLEN, damit ihr euch bewegt – die Lichter könnten ausgehen bei der BEV und euer hart verdientes Geld, eure Überzahlungen, eure wunderbaren Boni wären WEG! Und mal ehrlich, irgendwie wäret ihr auch selbst schuld! Aber hey, vielleicht informiert ihr ja die Schlichtungsstelle, oder leitet gar ein Mahnverfahren ein, oder ihr geht zum Anwalt – da wird die BEV aber zittern vor Angst! Vielleicht diskutiert ihr auch noch ein bis zwei Monate über „gerechtfertigte“ oder „ungerechtfertigte“ Rückbuchungen und ruft noch zehn bis zwanzig Mal im türkischen Callcenter an – viel Spaß dabei! In ein bis zwei Tagen dann könnte Dr. Ralph Steger losmarschieren und Insolvenz anmelden. Tja, und AB DANN wird’s schwierig mit einer Rückbuchung. Verstanden?!

    Antworten
    • 30. Januar 2019 um 13:06
      Permalink

      Mal ganz entspannt, bitte. Es gibt lediglich einige vage Anzeichen für eine bevorstehende Insolvenz. Kein sicheres Zeichen, keine belegbare Tatsache.
      Mit deinem Text provozierst du Handlungen, die Kosten nach sich ziehen können, wenn auch überschaubare.
      Mach doch lieber mal eine sachliche Abwägung unter dem Gesichtspunkt „Die könnten Insolvent werden.“
      a) Zurückbuchen kann man auch noch nach Eintritt der Insolvenz, die Bankregeln für Lastschriften sind da eindeutig: bis 8 Wochen nach Fälligkeit.

      b) Berechtigt ausgebliebene Zahlungen landen ebenfalls in der Insolvenzmasse, ob zurückgebucht oder nicht. Der Insolvenzverwalter würde die schon noch einfordern. Nach Abschluss der Abrechnung, Anerkennung der ausgebliebenen Boni etc., versteht sich.

      c) Nur, wenn man von der BEV noch etwas zu bekommen hat, was sich nicht über Rücklastschrift ausgleichen lässt, hat man die Arschkarte. D.h. man darf sich beim Insolvenzverwalter melden und bekommt nach Jahren eine Quote mitgeteilt, erwartungsgemäß weit unter 10% der Forderung. Also praktisch nichts, bestenfalls die Portokosten, auf keinen Fall de Anwaltskosten.

      Ich denke, mit dieser Abwägung kann jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich dem Inkassobüro der BEV aussetzt oder nicht.

      Antworten
      • 30. Januar 2019 um 19:06
        Permalink

        Ok, das wars dann. Die Sache mit der BEV ist durch.

        Siehe heutiger Artikel im Spiegel, vor ein paar Minuten erschienen. BEV ist Insolvent.

        Für alle, die es noch nicht gemacht haben: Jetzt noch ganz schnell die letzten Lastschriften stornieren. Aber das wisst ihr ja selber.

        Antworten
        • 30. Januar 2019 um 22:42
          Permalink

          Peinlicher geht’s wohl nimmer, T. Hartwig, oder? Innerhalb von nur sechs Stunden von „Mal ganz entspannt, bitte“ zu „Jetzt noch ganz schnell die letzten Lastschriften stornieren“ – solltest Politiker werden!

          Antworten
          • 31. Januar 2019 um 08:50
            Permalink

            Was sollte daran peinlich sein? Ich hatte den panischen Ton des Posts kritisiert und eine nüchterne Abwägung der Sachlage propagiert, unter dem Gesichtspunkt, dass die BEV Insolvent werden kann, dass Zeichen dafür da sind, aber keine soliden Belege. Darüber hinaus die Handlungsoptionen abgewogen.
            Nun sind sie Insolvent. Die Abwägung war korrekt.
            Und ich habe weiter unten auch schon geschrieben, dass ich mich persönlich dazu entschieden hatte, bereits die Dezember-Lastschrift rechtzeitig zurückzugeben.
            Ich sollte vielleicht wirklich Politiker werden, da ich in der Lage bin, Informationen sachlich zu bewerten.
            Halt, Moment. Bin ich schon. Was für ein Glück.

  • 29. Januar 2019 um 16:12
    Permalink

    Hallo zusammen,

    durch die Arbeit bin ich auf den Stromanbieter gekommen. Jetzt habe ich hier gelesen, dass die BEV Insolvenz sein soll und auch eine Stromerhöhung zum 01.02.19 angekündigt hat. Mein Problem ist, dass ich kein Schreiben zu einer Preiserhöhung erhalten habe. Wie soll ich mich denn verhalten, wenn der Abschlag zum erhöhten Preis abgebucht wird? Zurückbuchen? Ist eine Kündigung noch möglich? Ich hätte sowieso zum Vertragsende gekündigt.

    Antworten
  • 29. Januar 2019 um 15:16
    Permalink

    1) Zur allgem. Info; das muss auch mal erwähnt sein.
    21.01. Einschreiben Eigenhändig aufgegeben
    Nachweis Sendungsverfolgung :
    23.01. Sendung wurde am 23.01. im Logistikzentrum München bearbeitet
    24.01. Sendung befindet sich in der Zustellung
    25.01. Sendung befindet sich in der Zustellung
    26.01. Sendung befindet sich in der Zustellung
    27.01. Sendung befindet sich in der Zustellung
    28.01. Sendung befindet sich in der Zustellung
    29.01. Sendung wurde am 24.01.2019 (!!!!) ausgeliefert; mit Empfangsnachweis

    2) Bundesnetzagentur (17.01.) ; gibt es hier bei einem Aufsichtsverfahren eine Veröffentlichungspflicht ?

    Antworten
    • 29. Januar 2019 um 20:17
      Permalink

      @CFM

      Das „verkorkste“ Sendungstracking hat die Post zu verantworten.
      Ich habe dazu bereits etwas geschrieben.
      Sie koennen sich ja bei der Post beschweren, aber es interessiert dort niemanden.

      Antworten
  • 29. Januar 2019 um 14:32
    Permalink

    Hallo!
    Ich bin gerade auf diese Homepage aufmerksam geworden und muss leider feststellen, dass wir wohl nicht die einzigsten sind, die Ärger mit BEV haben.
    Wir haben am 19.09.2018 eine Schlussrechnung erhalten, wo uns mitgeteilt wurde, dass das Guthaben i.H. von 303,91€ zurück überwiesen werden sollte.
    Bis heute haben wir keine Zahlung erhalten. Auf unsere emails keinerlei Reaktion und am Telefon sagt man uns immer wieder das man eine Beschwerde einstellen wird und man es an die Buchhaltung weitergibt. Aller erfolglos!!!
    Den Vertrag habe ich bereits aufgrund einer Preiserhöhung bereits gekündigt und überlege, ob ich die letzte Abschlagszahlung jetzt zum 1.2.19 einfach einbehalten soll, da der Vertrag zum 28.2.19 endet.
    Dürfte ich dies tun bzw. ist es ratsam?
    Nun weiß ich nicht was ich noch machen kann bzw. überlege einen Anwalt einzuschalten.
    Über eine Rückmeldung und Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen.

    Vielen Dank und beste Grüße,
    Tina Schumacher

    Antworten
    • 30. Januar 2019 um 12:56
      Permalink

      In deinem Fall fällt die Antwort halbwegs leicht.
      Wenn du schriftlich eine Frist gesetzt hast ist die Sache klar. Vermutlich hast du das aber nicht?
      Zum einen ist der Anbieter also im Verzug, auch ohne Fristsetzung, da Abrechnungen innerhalb von 4 Wiochen nach Ende des Abrechnungszeitraums erstellt werden müssen und eine Erstattung innerhalb von 14 Tagen nach Abrechnung erfolgen muss.
      Andererseits hast du nicht gemahnt und keine Frist gesetzt.
      Ich sag mal so: du gehst nur ein verschwindend geringes Risiko ein, wenn du zurückbuchst. Am besten heute noch versuchen, die Dezemberabrechnung zurückzuholen. Mit Januar und Februar hast du noch Zeit, da kannst du dich auf die juristisch sichere Seite bewegen, indem du eine Frist von 14 Tagen setzt. Das ist ja nun keine Arbeit, feel free to copy:

      Betr. Kundennummer xxx, Zählernummer yyy, ihre Abrechnung vom x.y.2018
      Sehr geehrte Damen und Herren,
      hiermit setze ich Ihnen eine Frist bis zum 14.2.2019, um mir die aus der o.g. Abrechnung zustehenden Guthaben auszuzahlen.
      Hochachtungsvoll

      Antworten
  • 29. Januar 2019 um 11:47
    Permalink

    Ich gaube die sind kurz vor Pleite. Auf der Webseite steht: „Aufgrund einer technischen Störung ist unsere Website am Dienstag, den 29.01.2019 nur eingeschränkt nutzbar“. Da ich schon eine andere Pleite eines Stromlieferanten mitgemacht habe, erkenne ich da gewisse Parallelen.
    Der Anfang vom Ende war wohl der Sofort-Bonus, der vermutlich als Schneeball-System aufgesetzt war. Ich pfeif auf meinen Bonus, ich will nur noch raus.

    Antworten
    • 30. Januar 2019 um 12:57
      Permalink

      Webseite ist wieder da, lediglich mit dem Vermerk „Preisvergleich ist in überarbeitung“.
      Also kein sicheres Zeichen für die bevorstehende Insolvenz.

      Antworten
  • 28. Januar 2019 um 20:24
    Permalink

    Ich bin seit September 2018 wegen eines Umzugs Neukunde bei BEV ( Gas und auch Strom ). Auch ich habe mich vom Neukunden und Sofortbonus blenden lassen ! Nun habe ich ,wegen eines verzögerten Lastschriftverfahrens, offene Zahlungen an die BEV. Diese offenen Zahlungen entsprechen in etwa dem mir versprochenen Sofortbonus. Laut BEV ist ein verrechnen der Beträge ( offene Rechnung mit Boni ) nicht möglich. Ich müsse also erst meine Rechnung bezahlen um dann die Boni überwiesen zu bekommen. Nun habe ich allerdings Bedenken in die Röhre schauen zu müssen. Wie könnte ich fortfahren ???

    Antworten
    • 29. Januar 2019 um 17:05
      Permalink

      Ich stehe vor dem selben Problem und weiss aktuell nicht ob ich die Nachzahlung komplett tätigen soll oder den Bonus besser direkt einbehalte.

      Antworten
  • 28. Januar 2019 um 12:46
    Permalink

    BEV-Energie reagiert auf keine Kommunikation:
    Nachdem der vertraglich zustehende Sofortbonus (150€ BEV mit einem zusätzlichen Anteil 20€ von Verivox, zahlbar durch BEV) nach Abaluf der vertraglichen Frist von 60 Tagen nicht gezahlt wurde, habe ich versucht BEV telefonisch, per Website , per Email und per Posteinschreiben versucht zu kontaktieren.
    Leider ist keinerlei Reaktion erfolgt, keinerlei Kommunikation seitens BEV. Nach letztmaliger Einschreiben-Fristsetzung werde ich nun am 1.2.2019 die Schlichtungsstelle Energie bitten sich der dubiosen Firma anzunehmen, mit der Zielsetzung der Auszahlung des Sofortbonus. Ich befürchte nichts Gutes, da BEV evtl demnächst ganz „abtauchen“ wird.

    Antworten
  • 26. Januar 2019 um 20:18
    Permalink

    EINWURFEINSCHREIBEN – Laufzeit der Post

    Fast alle Einwurfeinschreiben duerften am naechsten Tag beim Empfaenger eingeworfen sein.

    Das Sendungstracking wird bei der Zustellung an Grosskunden, die z.B. Ihre Post bei der Post selbst abholen teilweise erst nach 7 Tagen aktualisiert.

    Wer sich versichern moechte, dass sein Einschreiben uebergeben wurde, ruft am besten die Servicehotline der Post an: 0228 4333112

    Antworten
  • 26. Januar 2019 um 15:48
    Permalink

    Hier sind die Kontaktdaten:

    poststelle@sta-m2.bayern.de

    Zuständigkeiten:
    https://www.justiz.bayern.de/gerichte-und-behoerden/staatsanwaltschaft/muenchen-2/verfahren.php

    Unterlagen einscannen, Beweismittel und Verstoß melden müssen Sie letztlich selbst machen!

    Pflichtangaben:

    BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH
    Nymphenburger Straße 154
    80634 München

    Vetreten durch Geschäftsführer: Dr. Ralph Steger

    Eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München
    HRB 209234
    USt.-Ident.-Nr.: DE293127768

    Selbst anonyme Anzeigen sind möglich (aber nicht sinnvoll, wenn man geschädigter Kunde ist).
    Anders sähe es mit Whistleblowern aus!

    Antworten
  • 25. Januar 2019 um 23:01
    Permalink

    Hallo auch ich war leider 2 Jahre bei der BEV
    1. Die Monatlichen Abbuchungen waren viel zu hoch berechnet und wurden nie nach unten Korrigiert.
    2. Auf die erste Abrechnung habe ich 3 Monate gewartet.
    3. Das Guthaben habe ich erst nach 3 maliger Aufforderung 2 Monate spähter erhalten.
    4. Den Neukundenbonus nach mal einen Monat spähter.
    5. Jetzt habe ich die Schlussrechnung bekommen – sehr schnell – Guthaben habe ich noch nicht.
    6. Achtung die Abrechnungen stimmen nicht! Mir wurden immer 12 Monate abgebucht in den Beiden Abrechnungen wurden aber nur 11 Monate verrechnet. Somit fehlen also 2 Monate bei der Verrechnung.

    Wie kann ich den Fehlbetrag einklagen ?
    Ich habe schon zwei Mal geschrieben und keine Antwort!

    Antworten
    • 26. Januar 2019 um 02:41
      Permalink

      Mann, Achim! Da geht mir der Draht bald aus der Mütze – Du willst den Fehlbetrag EINKLAGEN? Die putzen sich den Arsch mit Deiner „Klage“! Du hast schon zwei Mal geschrieben und hast noch keine Antwort? Sollen wir Dir auch noch Dein Näschen putzen? Brauchst Du ein zweites Päckchen Taschentücher, weil Dein erstes schon verbraucht ist? Ich meine, Du kannst doch wohl lesen, oder? Und Du siehst doch, dass Matthias Moeschler jede Menge Ärger am Hintern hat, weil sie versuchen, ihn mundtot zu machen. Und dennoch bietet er uns dieses Forum hier?! Also heul gefälligst nicht rum, zieh Deine eigenen Schlüsse – geh zu Deiner Bank, hol Dir ein bis zwei Abschläge zurück und stell einen Strafantrag gegen Dr. Ralph Steger, wenn Du Dich betrogen fühlst. Ist das so schwer zu verstehen?

      Antworten
    • 26. Januar 2019 um 07:33
      Permalink

      @Achim Litsch

      Ich kann es nur immer wieder wiederholen und bin erstaunt, weshalb immer wieder verzweifelt nach Hilfe gesucht wird.

      Erstatten Sie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Muenchen II.

      Sie sind nicht der Erste oder Einzige. Die Staatsanwaltschaft wird sicherlich durch Anfragen der Medien bald in die Oeffentlichkeit treten.

      Antworten
  • 25. Januar 2019 um 18:00
    Permalink

    Die vielen Berichte über die BEV machen mich reichlich nervös. Viele Posts beziehen sich auf diese obskure Preiserhöhung. Das mag ein unschönes Geschäftsverhalten sein, aber es ist juristisch nicht falsch. Auch ich habe diese Erhöhung (ca. 60%) bekommen und schlicht den Anbieter gewechselt, das ist nun wirklich kein Drama.
    Berichte über schlechte Erreichbarkeit, verspätete Abrechnung, verzögerte Auszahlungen und verweigerte Guthaben sind eigentlich nur Zeichen eines Billiganbieters, der BEV nun mal ist.
    Ich habe meinen Zählerstand noch am 1.1. 2019 mit Fristsetzung für die Abrechnung gemailt, aber mal ehrlich, wer erwartet denn da zügige Abwicklung?
    Andere Berichte reden von der Auflösung des bisher unbekannten Vertrags mit BP, dem Wechsel des Geschäftsführers oder dem verlassenen Münchner Büro. Das ist schon eher bedenklich. Die Zeichen mehren sich: Alles in allem befürchte ich eine Insolvenz.

    Das würde mich tatsächlich etwas treffen, es steht eine Rückzahlung von 423 EUR (davon 190 EUR ein merkwürdiger „15% Neukundenbonus“) aus. Dabei ist der Januar noch nicht einmal eingerechnet.
    Was also tun? Lastschriftrückgabe ist 8 Wochen lang möglich, die Dezember-Abbuchung würde also zementiert, wenn ich auf eine Abrechnung warte.
    Die Firma anzuschreiben erscheint mir wenig erfolgversprechend und lässt nur die Frist verstreichen.
    Bucht man die Lastschrift ungerechtfertigt zurück, so stehen einem Rücklastschrift-Gebühren und natürlich ein gebührenbewehrtes Schreiben eines Anwaltsbüros oder Inkassounternehmens ins Haus.
    Buche ich nicht zurück, dann geht mein Anspruch womöglich in der Insolvenzmasse unter.
    Ich habe durchaus Argumente, die mir meine Rücklastschrift als gerechtfertigt erscheinen lassen. Die Abschläge waren zu hoch, vielleicht war das auf 11 Abschläge gerechnet, wer weiss, dann war die 12. nicht gerechtfertigt.
    Ab Januar 2019 hatte ich einen geänderten BEV-Vertrag, der geringere Abschläge vorsah, allerdings nur telefonisch bestätigt, und so kann ich mich nicht gerichtsfest darauf berufen, dass die Januar-Abbuchung zu hoch war.
    Egal, ich riskiers: habe erst einmal die Dezember Abbuchung zurückgegeben, in ein paar Wochen dann auch die Januar Abrechnung. So habe ich auf jeden Fall 250 EUR „gerettet“.
    Wenn die Mahnung kommt werde ich auf Verrechnung mit der ausstehenden Rückzahlung verweisen
    Dennoch, das ist juristisch alles verdammt dünnes Eis, da können Kosten auf mich zukommen. Die Rechtsschutz hat eine Selbstbeteiligung von 300 EUR, keine schönen Aussichten.

    Mache ich alles richtig oder schiebe ich zuviel Panik?

    Antworten
    • 25. Januar 2019 um 23:56
      Permalink

      Ich bin in ähnlicher Situation und überlege auch zurückbuchen zu lassen. Mir sind Informationen zu einer anstehenden Insolvenz zu Ohren gekommen. Ich denke es lohnt zurückbuchen zu lassen, da Bonus und ein Guthaben eh verloren sind. mal sehen was da kommt.

      Antworten
    • 30. Januar 2019 um 19:04
      Permalink

      Ok, das wars dann. Die Sache mit der BEV ist durch.

      Siehe heutiger Artikel im Spiegel, vor ein paar Minuten erschienen. BEV ist Insolvent.

      Für alle, die es noch nicht gemacht haben: Jetzt noch ganz schnell die letzten Lastschriften stornieren. Aber das wisst ihr ja selber.

      Antworten
  • 25. Januar 2019 um 10:18
    Permalink

    Der stellvertretende Ressortleiter der Wirtschaftswoche Niklas Hoyer brachte durch seinen Bericht im Dezember 2018 „den Stein ins Rollen“, die Machenschaften der BEV wurden publik. Er informierte zuletzt am 16. Januar 2019 über die Eröffnung des Aufsichtsverfahrens gegen die BEV und liefert soeben neue und äußerst interessante Hintergrundinformationen in dieser Sache:

    https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/strommarkt-bp-half-skandal-stromanbieter-bev/23907148.html

    Nach Darstellung eines Insiders sitzt die BEV seit Ende 2018 auf rund 250.000(!!!) unbearbeiteten Kundenzuschriften. Meine werten Leser und Leserinnen dieses Forums – damit es Ihnen ein für allemal klar wird: Es interessiert die BEV nicht die Bohne! Also bekommen Sie mal „den Hintern hoch“ und werden tätig. Gehen Sie zu Ihrer Bank und holen sich IHR Geld zurück. Sie werden überrascht sein – die BEV ist dort schon bekannt und man wird Ihnen helfen. Aber Sie müssen HANDELN und nicht schwätzen. Und das SOFORT!

    Antworten
  • 24. Januar 2019 um 08:46
    Permalink

    Hallo zusammen,
    auch ich habe meine liebe Not mit der BEV :-/
    Den Wortlaut, den ich auch an die Schlichtungsstelle geschickt habe:
    ———————————-
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich wende mich nun an die Schlichtungsstelle, weil der Energieversorger scheinbar kein Interesse an „Kundenzufriedenheit“ hat.
    Mit den Abrechungsgepflogenheiten der Bayerischen Energieversorgungsgesellschaft mbH waren wir äußerst unzufrieden. Die „Hotline“ ist eine einzige Katastrophe – telefonisch und per Mail.
    Mails an den „Kundenservice“ werden scheinbar konsequent und/oder selektiv ignoriert.
    Ich hatte zu einem Stromvertrag einen Gasvertrag mit einem monatlichen Abschlag i.H.v. 52€ 2017 abgeschlossen. Nach zwei Monaten wurde der Einzug ohne vorherige Ankündigung auf 86€ angehoben. Anrufe bei der Hotline blieben erfolglos; ebenso Mails. Keine Stellungnahme, keine Antwort, keine Begründung warum der Abschlag um 34€ oder 64% erhöht wurde.
    Der Abschlag für Strom wurde ohne Angabe von Gründen von 132 auf 135€ erhöht, was im verträglichen Rahmen liegt.
    Am 1. Oktober habe ich dann per Mail sowohl den Gas- (869599) als auch den Stromvertrag (869923) mit gleichem Wortlaut per Mail gekündigt und auf einen anstehenden Umzug hingewiesen. Die Bestätigung der Kündigung für den Gasvertrag wurde mir per Post zugeschickt.
    Am 28. November habe ich meine letzten Zählerstände durchgeben wollen. Das habe ich für den Stromvertrag gemacht. Für den Gasvertrag sollte ich den Brennwert und die Zustandszahl mitteilen, die ich natürlich nicht hatte. Das hatte mich dann einen erneuten Anruf beim Netzbetreiber mit entsprechender Wartezeit gekostet.
    Am 29. November wollte ich dann den Gaszählerstand, nebst Brennwert und Zustandszahl mitteilen. Die Mitarbeiterin war etwas verwirrt und teilte mir mit, dass sie diese Werte nicht benötigen. Nur brachte ich meine Verwirrung zum Ausdruck und verwies auf ihren Kollegen, der mir tags zuvor was anderes mitteilte. Ebenso war die Mitarbeiterin etwas irritiert, als ich sie fragte, ob der Kollege meine neue Adresse aufgenommen hatte – zwecks Zustellung der Abschlussrechnung. Das könne er gar nicht gemacht haben, weil das nur per Mail geht.
    Dann hatte ich sie noch gefragt was mit dem Stromvertrag ist, weil ich zu dem heute eine Abbuchung auf meinem Konto gesehen habe. Sie teilte mir mit, dass wir weiterhin mit Strom beliefert werden. Das finde ich schon wirklich eine krasse Sache. Gleichzeitig beide Verträge gekündigt und nur eine wurde vermerkt?
    Die Sache mit der Kündigung des Stromvertrages wurde mittlerweile korrigiert, aber es gab ein weiteres, noch größeres Problem, welches auch nach Mail und Telefonat bis heute nicht korrigiert wurde.
    Am 10.Dezember erhielt ich die Gas-Endabrechnung.
    Die Gas-Endabrechung war fehlerhaft, was an einer fehlerhaften Übermittlung des Zwischen-Zählerstandes durch den Netzbetreiber verursacht wurde.
    Am 12. Dezember legte ich bei der BEV Widerspruch gegen die Gas-Endabrechnung ein und teilte die korrigierten Zählerstände mit.
    Am 13. Dezember folgte noch ein Anruf bei der Hotline der BEV, um den Sachverhalt noch einmal dar zu stellen.
    Am 27. Dezember folgte dann die Abbuchung des falschen Nachzahlungsbetrages durch die BEV.
    Seit dem habe ich nichts mehr gehört. Es geht um einen Betrag von ca. 80€, der zu unseren Ungunsten zu viel abgerechnet wurde.
    Jetzt frage ich mich ernsthaft wie die BEV arbeitet. Kundenorientiert scheinbar nicht.
    Alles in allem hat mich die Zeit bei der BEV viel Nerven gekostet und dazu kommt noch die ausstehende Rückerstattung.
    Ich hoffe, dass sie mir dabei helfen können.
    Danke und Gruß

    ——-
    Leider teilte mir die Schlichtungsstelle mit, dass sie dafür nicht zuständig sei.
    Aktuell ist die BEV bei uns mit gut 150€ im „Rückstand“.

    Antworten
    • 24. Januar 2019 um 19:30
      Permalink

      Setzen Sie Ihrem Netzbetreiber eine kurze Frist fuer die Korrektur und deren Uebermittlung an die BEV. Machen dort richtig viel Druck – ggf. jeden Tag zusaetzlich anrufen!!! Die Uebertragung erfolgt in der Regel per Edifact, somit ohne grosse Verzoegerungen und kommt automatisch bei der BEV an.

      Teilen Sie den korrekten Stand ebenfalls der BEV mit und fordern die umgehende Korrektur und Auszahlung Ihres Guthabens. Drohen Sie strafrechtliche Konsequenzen an. Setzen Sie der BEV eine kurze Frist fuer die Korrektur. Alles, was Sie an die BEV schreiben, adressieren Sie immer an Herrn Dr. Steger! Wenn die Frist verstreichen sollte, sofort Anzeige erstatten. Wenden Sie sich an die Staatsanwaltschaft Muenchen II.

      Das ist die einzige Sprache, die die BEV versteht. Die Spielchen duerften bald aufhoeren.

      Antworten
  • 22. Januar 2019 um 13:59
    Permalink

    Gestern und heute wurde Trustpilot wieder einmal mit 5-Sterne-Lobhudeleien geradezu überschwemmt.

    Einer freut sich, dass seine Gasheizung jetzt wärmer ist wie beim alten Anbieter [lol], andere haben diesen Tenor:
    „Nicht für einen Momment bereue ich es mich für BEV entschieden zu haben. Der Preis der Jahresabrechnung stimmt mit unseren Verbrauchsvorgaben und den voraussagbaren Kosten. Und das ist das Wichtigste“
    oder auch
    „Ich kann hier nur einen Lob aussprechen. Alles funktioniert mühelos und einfach. Meine Fragen wurden stets zuvorkommend und fachlich vom Kundendienst beantwortet und gelöst“

    Und es wird auch wieder gelöscht auf Teufel komm raus.

    Inzwischen reagierte auch Stiftung Warentest:
    https://www.test.de/Energieversorger-Viele-Beschwerden-ueber-BEV-5424659-0/

    Antworten
  • 22. Januar 2019 um 04:59
    Permalink

    Guten Tag. Mir ist aufgefallen, daß sehr viele Leute sich in den verschiedenen Foren über die schlechten Deutschkenntnisse der BEV-Mitarbeiter geärgert haben. Der User Bastian hat auf Trustpilot heute den Ausschlag gegeben, daß ich mir das mal näher angesehen habe. Ich zitiere kurz:
    „Mit folgenden Kollegen in Ihrem telefonischen Kundenservice wurde von meiner Seite aus gesprochen. Alle diese Kollegen versicherten mir, dass Ihre Schuld von EUR 162,86 zügig gezahlt wird… Mit diesen Telefongesprächen habe ich diverse mündliche Zahlungserinnerungen ausgesprochen.
    03.11.2018 // Fr. Zengin
    04.12.2018 // Fr. Zevkli
    17.12.2018 // Hr. Gökce
    03.01.2019 // Hr. Cüneyt“
    Das Geld hat er natürlich nicht bekommen. Nun, da wir wissen, daß die Geschäftsstelle in München geschlossen ist, habe ich mich gefragt, wie wahrscheinlich es wohl ist, daß die BEV in Offenburg so viele Mitarbeiter mit offensichtlich türkischen Namen beschäftigt und entsprechend gegoogelt. Dabei habe ich das hier gefunden: https://www.find.com.tr/Company/elitesalesistanbultelekomunikasyonpazarlamadisticaretlimitedsirketi

    Der Name des Geschäftsführers wurde mittlerweile unkenntlich gemacht, es ist jedoch ein alter Bekannter: Boris Claus Wehlauer (der Boss der Genie Holding AG, dem Gesellschafter der BEV). Im Google-Cache findet man das noch in Klarschrift:
    https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:0CIb8n_Z_usJ:https://www.find.com.tr/Company/elitesalesistanbultelekomunikasyonpazarlamadisticaretlimitedsirketi+&cd=10&hl=de&ct=clnk&gl=de
    Das dürfte wohl die Erklärung sein!
    (letzter Satz wurde von Matthias Moeschler entfernt)

    Antworten
  • 20. Januar 2019 um 21:02
    Permalink

    Hallo,
    das BEV Problem habe ich erst mal gelöst!

    Ich hatte eine Preiserhöhung zum 01.02.2019 wie viele andere auch erhalten. Meine Kündigung per Einschreiben konnte bis heute nicht zugestellt werden, meine E-Mail mit Fristsetzung wurde nicht innerhalb der gesetzten Frist beantwortet. Dann bin ich zum Rechtsanwalt und der hat ein Kündigungs-Schreiben aufgrund der Preiserhöhung inkl. Widerruf meiner Einzugsermächtigung und der Forderung zur Auszahlung von einbehaltenen Beträge / Boni per Mail, Fax und Einschreiben versendet. Keine 24 Std. später traf die Kündigungsbestätigung per Brief bei mir ein und mein neuer Anbieter bestätigt am Folgetag auch den erfolgreichen Wechsel. Jetzt bin ich froh, dass der Wechsel geklappt hat. Nur aufgrund meiner Aktivitäten und ohne ein Schreiben vom Anwalt hätte ich wahrscheinlich mein Sonderkündigungsrecht vor dem 01.02.2019 nicht durchgesetzt bekommen. Jetzt wir er sich auch noch um die Rückzahlung kümmern und das finde ich beruhigend.

    Antworten
  • 20. Januar 2019 um 11:51
    Permalink

    Bei manchem Kommentar sträuben sich einem die Haare:
    Ein gerichtlicher Mahnbescheid ist auch „nur“ eine Mahnung. Wenn der Gemahnte dagegen kommentarlos mit einem Kreuzchen auf dem Gerichtsvordruck Widerspruch einlegt, ist dieses Mahnverfahren praktisch beendet. Der Mahnende kann mit Zahlung der Gerichtskosten beantragen, dass der Rechtsstreit an das zuständige Gericht -das ist im Regelfall das Amtsgericht des Kunden und NICHT das des gemahnten Versorgers- abgegeben wird. Das anschließende Gerichtsverfahren entspricht dem einer ganz normalen Zahlungsklage.

    Fazit: Mit einem Mahnbescheid wird man Schuldnern wie einem abgezockten Energieversorger kaum beikommen können = m.M.n. ist das Zeitverschwendung und produziert nur unnötige Kosten (Mindesgebühr 32 Euro), auf denen der Gläubiger womöglich sitzen bleibt. Wer den zivilrechtlichen Weg gehen möchte, sollte besser gleich (tunlichst mit Anwalt) klagen.

    PS: Unter Vorbehalt zahlen ist ebenfalls wenig sinnvoll, denn wenn man das Geld wiederhaben will, muss man meistens klagen und hat dann die Beweislast. Bei einer Insolvenz des Versorgers landet eine Überzahlung zudem in der Insolvenzmasse und dürfte damit weitestgehend verloren sein. Wer sich im Recht sieht, sollte besser NICHT zahlen und ggf. den Versorger klagen lassen.

    Antworten
  • 19. Januar 2019 um 21:33
    Permalink

    Leider nein.
    Man könnte allerhöchstens einen 12. Beitrag zurückholen, wenn die Vorauszahlung auf 11 Monaten beruht (so hat es BEV bei mir gemacht), weil es wohl eine „unerlaubte Vorauszahlung“ darstellt.
    Ich würde mich aber besser fühlen, wenn es dazu einen eindeutigen Paragraphen gibt. Vielleicht kann da jemand mal helfen?!
    Nun, ich habe also meinen Dezember Abschlag zurückbuchen lassen und man kann gegen die BEV ja sagen was man will, aber die Mahnung (nein, nicht die Jahresabrechnung) hatte ich schon nach 10 Tagen!

    Antworten
    • 20. Januar 2019 um 09:57
      Permalink

      @Pfandl

      Erstatten Sie Anzeige wegen versuchtem Betrug. Legen Sie die AGB, das Preiskalkulationsschema, alle Abbuchungsbelege und die Kuendigungsbestaetigung bei. Falls Sie keine Deckungszusage (fuer mehr als 11 Abschlaege) erteilt haben, gehoert dies auch dazu. So mache ich es, dazu weise auch schon im Schreiben darauf hin, dass ich eine Zuwiderhandlung strafrechtlich verfolgen lasse. Saemtliche Korrespondenz geht immer an die Geschaeftsleitung -> persoenlich, in diesem Fall Dr. Steger. Das klappt im Allgemeinen recht gut, Verstoesse gibt es nicht. Bei der BEV steht bei mir noch aus, ob sie verstossen wird. Gekuendigt nach 1. Belieferungsjahr ist bereits. Ausserdem werde ich im Falle eines Verstosses eine moegliche Insolvenzverschleppung, die auf Basis des unberechtigten Einzugs vollzogen wird pruefen lassen.

      Weiterhin lassen Sie sich vom Inkassounternehmen unverzueglich eine Vollmacht vorlegen, falls eines eingeschaltet werden sollte und verlangen Auskunft gem. Art. 15 DSGVO vom Inkassobuero und der BEV (schon heute).

      Uebrigens ist das Lastschriftverfahren geeignet unberechtige Abbuchungen zurueck zuholen. Das geht bei einer Ueberweisung (auch unter Vorbehalt) nicht mehr.

      Nach einer Ruecklastschrift und weiteren Forderungen sollte man umgehend wieder ein SEPA-Mandat erteilen, sofern man dies wuenscht. Mit der Rueckbuchung erlischt haeufig das erteilte urspruenglich SEPA-Mandat.

      Antworten
    • 20. Januar 2019 um 12:04
      Permalink

      Den Paragraphen gibt es, nämlich § 41 Abs. 2 EnWG http://www.gesetze-im-internet.de/enwg_2005/__41.html ! Und außerdem gibt es auch eine eindeutige Rechtsprechung – siehe https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/energie/vertraege-und-anbieterwechsel/abschlaege-muessen-nach-tatsaechlichem-verbrauch-berechnet-werden-6869 !

      Bezüglich der diversen rechtswidrigen „Machenschaften“ der BEV GmbH siehe außerdem z. B. hier https://www.verbraucherzentrale.nrw/aktuelle-meldungen/energie/energieversorger-bev-preiserhoehung-und-einbehaltene-guthaben-32540 ! ! !

      Antworten
  • 19. Januar 2019 um 15:54
    Permalink

    HILFE! Was tun?? Mein Vertrag läuft noch bis Mitte März (gestern per Einschreiben Einwurf gekündigt). Da die Abschläge überhöht waren, ist es auch wenn ich keine Abschlaszahlungen künftig mehr leisten würde, eine satte Gutschrift am Ende des Vertrags zu meinen Gunsten zu erwarten. Kann man einfach die verbleibenden Abschläge auslassen und den letzten zurückbuchen lassen? Geht dies so?

    Antworten
  • 19. Januar 2019 um 15:13
    Permalink

    Euer grundsätzlicher Fehler besteht darin, anzunehmen, dass es sich bei der BEV um einen Energieversorger handeln würde. Es ist keiner! Verhält sich die BEV wie ein Energieversorger? Keinesfalls! Ein Blick in die heutige Bild-Zeitung wird Euch auf Seite 5 offenbaren, dass das „Büro“ in der Nymphenburger Strasse in München verwaist wirkt und seit mindestens fünf Monaten geschlossen ist. Surprise, surprise – wer hätte das gedacht! Die Geschäfte dürften eher abgewickelt werden in der Albert-Einstein-Straße 2b in 77656 Offenburg, falls man dort künftig noch etwas vorfinden sollte. Dies ist der Firmensitz der BEV Bayerische Energieversorgungs Servicegesellschaft. Auch hier ist Dr. Ralph Steger neuer Geschäftsführer – irgendwo muss der doch sein Büro haben. In München jedenfalls nicht. Erschreckt nicht, wenn ihr aufwacht!

    Antworten
    • 19. Januar 2019 um 17:35
      Permalink

      Entscheidend ist der Eintrag im Handelsregister und die dort angegebene Adresse.

      Herr Dr. RALPH STEGER traegt im Rahmen seiner unternehmerischen Sorgfaltspflicht die Verantwortung, dass entsprechende Unternehmensprozesse auch die Postbearbeitung sicherstellen. Dabei sind Spekulationen fragwuerdiger Medien irrelevant. Er ist dazu gesetzlich verpflichtet. Kommt er dem nicht nach, macht er sich strafbar.

      Und nochmal, erstatten Sie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Muenchen, wenn ein Rechtsverstoss vorliegt! Die Strafanzeige ist kostenlos, im Gegensatz zu einem Rechtsanwalt.

      Ansonsten – wenden Sie sich zusaetzlich an Ihren Vermittler!

      Antworten
  • 19. Januar 2019 um 14:28
    Permalink

    Es ist nicht nur Verivox, wo die BEV Energie wärmstens empfohlen wurde. Genau so eifrig wurde bei Check24 für dieses „Unternehmen“ geworben. Und wenn man die Hilfe des letztgenannten Portals in Anspruch nehmen möchte, kriegt man diese Antwort:

    „Vielen Dank für Ihre Nachricht.

    Ich vermute, dass die Schlichtungsstelle für Sie der beste Weg ist.
    Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihr Fall bei der Schlichtungsstelle verlaufen ist, damit wir ggf. anderen Kunden hier auch helfen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    xxx
    Senior Kundenmanager“

    Check24 twitterte inzwischen: https://twitter.com/check24de/status/1085546999955496961

    Antworten
  • 19. Januar 2019 um 14:17
    Permalink

    @Grosch

    In der Tat sehe ich es auch sehr kritisch, welche Rolle VERIVOX in dieser Angelegenheit spielt. VERIVOX wird diesbzgl. allerdings sehr genau beobachtet und hat dementsprechend einen Ruf zu verlieren. Mehr möchte ich dazu öffentlich nicht sagen, um die Position von VERIVOX gegenüber der BEV nicht zu schwächen.

    Wenn Sie Ihren Bonus nicht erhalten, wenden Sie sich an VERIVOX und fordern VERIVOX den Bonus zu begleichen. Damit sollte sich die Angelegenheit für Sie erledigt haben.

    Unabhängig davon, empfiehlt es sich nach wie vor gesetzeswidrige Verstöße bei der Staatsanwaltschaft in München anzuzeigen. Das ist die einzige Sprache, die die Geschäftsleitung der BEV versteht.

    Antworten
  • 19. Januar 2019 um 08:58
    Permalink

    Hallo,
    die größte Sauerei ist, dass Verivox vor Weihnachten noch mit der BEV Werbung im Fernsehen gemacht hat, obwohl Ihnen doch schon seit Jahren bekannt ist, wie negativ dieser Anbieter gegenüber seinen Kunden auftritt. Anbei eine E-Mail von Verivox, nachdem ich Ihnen eine E-Mail hinsichtlich Ihrer Fernsehwerbung geschrieben habe.

    Hinzuweisen ist auch noch, dass Verivox bereits vor 2 Jahren in einem Telefonat bestätigt hat, dass sie über die negativen Praktiken des Anbieter Bescheid wissen.

    „vielen Dank für Ihre Nachricht.
    Wir fühlen uns dem Verbraucherschutz im besonderen Maße verpflichtet. Auch Ihre persönliche Meinung ist uns wichtig. Deshalb haben wir unsere Fachabteilung über Ihre Erfahrungen mit dem Energieversorger informiert. Diese wird den Vorgang prüfen und sich mit dem Versorger in Verbindung setzten.
    Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns, dass Sie unseren kostenfreien Service nutzen. “

    Der blanke Hohn!!!!!!!!!!!!!!

    Antworten
  • 18. Januar 2019 um 14:16
    Permalink

    Hallo, wir suchen für die WDR TV Sendung „Lokalzeit Ruhr“ Verbraucher aus dem Ruhrgebiet, die mit uns über Ihre Erfahrungen mit der BEV sprechen möchten. Ziel ist ein TV-Beitrag innerhalb unserer Sendung. Über Antworten freuen wir uns über tvfrau@gmail.com. Liebe Grüße aus Essen, Nicole Noetzel

    Anmerkung von Matthias Moeschler: Ich habe von WDR die Bestätigung erhalten, dass die Anfrage vom WDR und von Frau Noetzel stammt. Insofern möchte ich alle Verbraucher aus dem Ruhrgebiet ermutigen, Frau Noetzel zu kontaktieren!

    Antworten
    • 19. Januar 2019 um 14:23
      Permalink

      Guten Tag Frau Noetzel,

      man könnte erwarten, dass Sie die vollständige Anschrift Ihres Senders angeben.
      Für einen Sender ist es höchst unüblich eine Googlemail-Adresse anzugeben.

      Selbst Investigativ-Journalisten haben sich bei mir mit korrekten Kontaktdaten (insbesondere E-Mailadresse, Mobilfunknummer) gemeldet.

      Es gibt auch temporäre Adressen – somit ist jeglicher Missbrauch ausgeschlossen. Aber „Googlemail“ ist schon sehr zweifelhaft.

      Arbeiten Sie vielleicht für die BEV?

      Antworten
      • 19. Januar 2019 um 16:06
        Permalink

        Von Admin am 28.01.2018 21:11 Uhr gelöscht, da Ausdrucksweise beanstandet wurde.

        Antworten
        • 19. Januar 2019 um 18:16
          Permalink

          Frau Wehlaua,

          Es ist sehr einfach ueber die IP-Adresse festzustellen, wer und ob Postings auch aus der Schweiz kommen. Insbesondere fuer Strafverfolgungsbehoerden.

          Die von Ihnen genannte Holding sitzt in der Schweiz. Sollten justiziable Verstoesse gegen die DSGVO vorliegen, werden diese unnachgiebig verfolgt. Wir befinden uns nicht in einem rechtsfreien Raum oder Gesetze werden gar von Unternehmen geschrieben. Wer sich Informationen unter Vorspiegelungen falscher Identitaeten erschleicht, macht sich im uebrigen strafbar. Wie Sie richtig festgestellt haben, es geht um sehr viel Geld und zwar fuer die BEV.

          Ansonsten ein Kompliment an den Betreiber dieser Seiten – fuer viele Betroffene sicherlich sehr hilfreich!

          Antworten
      • 19. Januar 2019 um 21:37
        Permalink

        @ Ronaldo 19.01.14:23 Uhr
        Komisch, das gleiche habe ich mir auch gedacht:
        WDR, Lokalzeit und dann “ …@gmail.com„???

        Antworten
    • 23. Januar 2019 um 14:21
      Permalink

      Sehr geehrte Frau Noetzel,

      auch ich habe erhebliche Probleme mit der Fa. BEV. Ich erhalte keine Abschlussrechnung; dementsprechend auch keine Guthabenauszahlung. Bei Telefonaten werde ich vertröstet; auf E-mails und Einschreibebrief erhalte ich keine Antwort. Ich bin gerne bereit, meine Erfahrungen publik zu machen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ralf Behrendt

      Antworten
  • 18. Januar 2019 um 12:23
    Permalink

    Im November erhielt ich eine Zwischenabrechnung iHv ca 739 Euro basierend auf dem Vorjahresverbrauch, der allerdings deutlich über dem heutigen Verbrauch liegt und die Abschläge wurden deutlich erhöht. Seitdem versuche ich die Abschläge auf den tatsächlichen Verbrauch abzusenken. Keine Raktion. Hier läuft bereits das Schlichtungsverfahren.

    Mir wurde nun auch die Preiserhöhung bzw. jetzt die freiwillige Erhöhung zugesendet. Ich habe widersprochen, da ich den Bonus nicht verlieren will.

    Wann kann ich frühestens kündigen um den Bonus nicht zu verlieren, aber auch nicht den neuen horrenten Preis ab Ablauf der Bindung zu bezahlen? Ich meine man wird bestraft, wenn die Kündigung schon während der Laufzeit zugeht und dann verliert man den Bonus. Ist das so?

    Antworten
    • 18. Januar 2019 um 12:59
      Permalink

      Zu Ihrer Frage: Nein. Nicht der Zeitpunkt des Kündigungseingangs, sondern der Zeitpunkt der Kündigungswirkung ist entscheidend. Dies haben Gerichte schon entschieden.
      Wenn also Ihr Vertrag am 2.2.2018 abgeschlossen wurde, dann kündigen Sie zum 1.2.2019.

      Antworten
  • 17. Januar 2019 um 19:08
    Permalink

    Hallo.
    Ich hatte im Dezember von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht. Da ich hier immer lese, dass der Anbieter nicht reagiert, habe ich am 1. Januar den monatlichen Abschlag nicht überwiesen uns siehe da: stimmt alles nicht. Heute, 17.01. kam die Mahnung mit Gebühr. Ging doch fix oder? Aaaaber. Im Briefkopf ist nicht nut Das Logo des Anbieters zu sehen, sondern es wird auch durch das Logo von Creditreform darauf hingewiesen, dass man da Mitglied ist! Wird also jeder, der gemahnt wird, dort als säumiger Zahler in Misskredit gebracht? Man muss davon ausgehen.

    Antworten
    • 17. Januar 2019 um 20:42
      Permalink

      Guten Abend: Gleiches bei mir!
      Habe den zwölften Beitrag für Dezember 2018 zurückbuchen lassen, zumal der Jahresbeitrag durch 11 geteilt wurde und der Januar-Beitrag für 2019 auch schon abgezogen wurde?!
      (Außerdem wurde eine telef. beantragte Herabsetzung der Beiträge nie von der BEV berücksichtigt).

      Und siehe da: Mahnschreiben war heute in der Post. Aber: Jetzt kommt’s:
      Angeblich wäre nicht nur der Dezember, sondern auch der November-Beitrag offen (was definitiv nicht stimmt).
      Habe mal einen Teilbetrag überwiesen?
      Und wie gehen wir jetzt vor?

      Antworten
      • 18. Januar 2019 um 09:21
        Permalink

        Ich habe gerade unter Vorbehalt überwiesen und warte ab, wie es jetzt weitergeht. Möchte bemerken, dass ich noch einen weiteren Zähler habe. Diesen habe ich im Oktober fristgerecht gekündigt und auch die Bestätigung erhalten. Allerdings sind hier im Haus in 17 Energiesparmaßnahmen durchgeführt worden, so dass ich noch ca. 700 Euro von BEV zurück bekomme. warten wir es ab.Es gibt die Möglichkeit, beim zuständigen Mahngericht einen Mahnbescheid zu beantragen. Wenn allerdings der Bescheidsempfänger dann einen Rechtsanwalt beauftragt, ist der nächste Schritt die Gerichtsverhandlung. Diese würde in diesem Fall in München stattfinden. Am Ort des Versorgers! Aus Erfahrung in anderen Bereichen weiß ich, dass das nicht funktioniert. Man zahlt unter Umständen drauf! Das Einzige, was hier hilft, ist Öffentlichkeitsarbeit.

        Antworten
      • 19. Januar 2019 um 14:27
        Permalink

        @Pfandl

        Stellen Sie Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in München. Wenn Sie nach dem 1. Beleiferungsjahr gekündigt haben, hat die BEV sehr wahrscheinlich (ich kenne natürlich Ihren Vertrag nicht) keinen Anspruch auf mehr als 11 Abschläge.

        Antworten
  • 17. Januar 2019 um 11:17
    Permalink

    Hallo,
    ich habe den Verdacht das BEV den Überblick im eigenen Unternehmen verloren hat
    Auch ich habe im Dezember eine 200% Preiserhöhung für meinen Gasvertrag gültig ab dem 01.02.2019
    erhalten. Daraufhin habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und den Vertrag gekündigt und habe BEV gebeten mir die Kündigung zu bestätigen. Am 11.01.2019 erhielt ich ein schreiben von dieser Firma das mein alter Vertag wie abgeschlossen bis August 2019 bindend ist. Weiterhin sollte ich einer Preiserhöhung freiwillig ab dem 01.02.2019 zustimmen was ich natürlich nicht machen werde. Damit war für mich eigentlich klar das der Vertrag zu den alten Konditionen weitergeführt wird. Heute am 17.01.2019 bekomme ich ein erneutes schreiben der Firma BEV das meiner Kündigung stattgegeben wird und die Belieferung ab dem 01.02.2019 eingestellt wird. Was gilt jetzt. Da BEV telefonisch heute anscheinend nicht erreichbar ist (ca. 20-mal versucht) bin ich jetzt unschlüssig wie es weitergeht.
    Jetzt werde ich auf die Vertragserfüllung (ohne Preiserhöhung) durch BEV bestehen.

    Antworten
    • 17. Januar 2019 um 10:52
      Permalink

      1- Erstens warte ich seit zwei jhre auf mein Bonus. Am Telefon hieß es immer, ihre Anliegen wurde weiter geleitet.
      2- zweitens würde ich während der belieferungszeit ständig mit mahnugsbriefe bombardiert!.. Es hieß es ich hätte einen Abschlag nicht bezahlt und ich muss das Geld überweisen mit mahngebühr noch dazu ! BITTE! Sie haben doch eine einzugsermächtigung.
      Am Telefon wurde mir erteilt, es wäre ein Fehler vom System und ich muss die Briefe ignorieren… OK! Ich bekomme aber trotzdem immer noch mahnbriefe mit mahngebühr.
      3- das beste kommt als das zweite belieferungszeit rum ist… PREISANPASSUNG!! ..
      der Grundpreis wurde von 8,06€ auf 20,14€ erhöht!! Und der erbeitspreis von 25,26 Cent auf 29,28 Cent/kWh….
      Am Telefon hieß es.. Sie haben doch bis Ende diesem Monat gekündigt oder? Ich sagte ja… Aber trotzdem sollen Sie die Forderung von meinem Konto wie immer abbuchen.. Sie sagte: Weil Sie KÜKINDIGT haben, kann ich Ihnen nicht mehr HELFEN.. und Sie müssen das Geld inkl Mahngebühr überweisen..
      BITTE

      Antworten
      • 17. Januar 2019 um 22:09
        Permalink

        Klären SIe alles schriftlich. Telefonische Aussagen sind leider nichts wert.

        Antworten
  • 16. Januar 2019 um 19:38
    Permalink

    Stellen Sie eine Strafanzeige. Nur diese Sprache versteht die BEV.

    Antworten
    • 16. Januar 2019 um 21:14
      Permalink

      So ist es recht. Dann gibt es ein Ermittlungsverfahren. Und wer weiß schon, wer dann plaudert… Dr. Ralph Steger, Prof. Dr. Stefan Nägele, Uwe Kollmar, Hans-Peter Fekter oder am Ende gar Boris Claus Wehlauer selbst.

      Antworten
  • 16. Januar 2019 um 15:58
    Permalink

    Hallo zusammen,
    Ich bin seit August 2018 Kunde der BEV mit Strom und Erdgas.
    Auch ich hatte Probleme die vereinbarten Sofortboni ausgezahlt zu bekommen ( Schlichtungsverfahren läuft). Auch mir flatterten kurz vor Weihnachten vollig unverhältnismäßige Informationen zu Preisanpassungen bei beiden Verträgen – trotz einjähriger Preisgarantie – ins Haus. Der Support / Kundendienst seitens BEV lässt m.E. deutlichen Spielraum für Optimierungen: Schreiben werden teils gar nicht, teils erst sehr spat beantwortet….
    Auf die angekündigte Preiserhöhung habe ich am 28.12. mit einer Sonderkündigung reagiert. Gestern bekam ich die schriftliche Antwort, dass die Preise für mich nicht angehoben werden und BEV den Vertrag zu den bisherigen Konditionen weiter führt. Ich fürchte, dass dadurch mein Sonderkündigungsrecht erloschen ist. Weiß jemand etwas Genaues dazu? Dass die Preise erhalten bleiben, ist zwar schön und gut – Aber nach meinen persönlichen Erfahrungen mit der BEV möchte ich eigentlich nur noch zu einem professionelleren Anbieter wechseln. Kann ich auf der Kündigung bestehen trotz Rücknahme der Preiserhöhung seitens BEV?

    Antworten
  • 16. Januar 2019 um 14:47
    Permalink

    Guten Tag!
    Ich habe meinen Vertrag fristgerecht zum 18.10.2018 gekündigt, der Zählerstand wurde BEV vom Netzbetreiber gemeldet. Leider immer noch keine Schlussabrechnung bekommen.
    Ich habe bisher 3mal angerufen und 3mal per Mail geschrieben. Am Telefon sagte man mir einmal, dass keine Daten für die Schlussrechnung vorliegen, ein anderes mal konnte der Herr mir sagen, dass wir ein Guthaben von 240€ haben. Ich wollte immer einen Vorgesetzen sprechen, aber man sagte mir, dass die kein Telefon haben *lach* ja ne is klar! Immer wird mir gesagt, dass man mein Anliegen weiter gibt. Auf meine Nachfrage an wen denn, bekam ich keine Antwort. Die Mitarbeiter an der Hotline sind selber überhaupt nicht überzeugt vom eigenen Unternehmen, das sagten ,mir 2 von denen.
    Na ja, hab mal die Mail verfasst wie sie oben beschrieben ist und warte 2 Wochen, danach gehe ich an die Schlichtungsstelle.

    Antworten
    • 16. Januar 2019 um 15:36
      Permalink

      Oh Gott. Das ist nicht ihr eigenes Unternehmen. Du rufst bei einem Callcenter an!!!! Die leiten (wenn überhaupt) das nur weiter. Schlichtungsstelle erwarte aber minimum 4 Wochen ab BESCHWERDE!!! Nicht ab Kündigung Lies mal dort den Schlichtungsantrag. Dort Steht auf Seite 9 unten:

      Zu 3) Mit einer Beschwerde bringen Sie zum Ausdruck, dass und warum Sie mit der Vorgehensweise des Unternehmens nicht einverstanden sind. Eine allgemeine Anfrage oder eine Willenserklärung, wie z. B. eine Kündigung stellen daher noch keine Beschwerde dar. Dies bedeutet, dass Sie sich zunächst mit einer Beschwerde an das Unternehmen wenden müssen, wenn z. B. Ihre Kündigung nicht akzeptiert wird.

      Googel mal nach diesem Text und du findest das komplette PDF. Ist auch in x Foren durchgekaut, wie z.B. hier: http://www.strom-magazin.de/forum/andere-stromanbieter/warnung-vor-bev-bayerische-energieversorgungsgesellschaft-mbh.t2252/page-27#post-16115

      Antworten
    • 16. Januar 2019 um 15:39
      Permalink

      Oh Gott. Da rufst du bei einem Callcenter an, die es (wenn überhaupt) weiterleiten. Anrufe sind nutzlos. Lies mal auch hier mit: strom-magazin.de/forum/andere-stromanbieter/warnung-vor-bev-bayerische-energieversorgungsgesellschaft-mbh.t2252/page-27#post-16115

      Antworten
  • 16. Januar 2019 um 13:24
    Permalink

    Hallo,

    ich war bis den 2018 Kunde der BEV.
    Meine Jahresabrechnung hat bisher im hin gehauen. Auch wurde mein Guthaben im jahr 2017 sofort überwiesen.
    Jetzt habe ich Oktober gekündigt und mir einen neuen Stromanbieter raus gesucht da mir die BEV zu teuer wurde.
    Die Jahresabrechnung von 2018 kam 2 Tage nachdem ich den Zählerstand durchgegeben habe.
    Ich hatte wieder Guthaben.
    Leider warte ich seitdem immer noch auf die Auszahlung meines Guthabens.
    Ich telefonieren denen seit Monaten hinterher. Ich werde immer wieder abgewimmelt.
    Sie geben es weiter und das dauert bis zu 2 Wochen. Mehr als die Beschwerde weiter zu geben können Sie nicht machen. Leider können Sie mich auch nicht woander hin verbinden das ich mit jemanden anderes reden kann. Auf Emails wird gar nicht mehr reagiert.
    Ich werde mich jetzt beraten lassen und notfalls einen Anwalt einschalten.
    Denn auch die Abschlussrechnung habe ich bisher nicht erhalten.
    Ich hatte sonst nie Probleme und war immer zufrieden.
    Nur das geht leider gar nicht.

    Antworten
    • 16. Januar 2019 um 15:42
      Permalink

      Selbes wie oben. Du rufst bei einem Callcenter an. Da kannst du auch gleich die Telefonseelsorge anrufen. Ich vermute du wirst dem Geld noch in 10 Jahren hinterherlaufen.

      Antworten
  • 15. Januar 2019 um 22:37
    Permalink

    „Aussage von Admin am 19.01.2018 19:36 Uhr gelöscht, da Inhalt beanstandet wurde“
    Ich wechsle auch häufig den Anbieter, aber so eine unseriöse Gesellschaft habe ich bisher noch nicht erlebt. Ungenaue Abrechnungen bei Arbeits- und Grundpreis, Endabrechnung erst nach mehr als 7 Wochen.

    Antworten
  • 15. Januar 2019 um 14:45
    Permalink

    Bei Trustpilot wimmelts mal wieder von 5-Sterne-Lobhudel-Bewertungen, wie toll BEV nur ist. Aber der Grundtenor ist ein anderer.

    Inzwischen erhalten „Kunden“ Schreiben mit folgender Bitte (gefunden bei Trustpilot):

    „Inzwischen spricht man von einer „einvernehmlichen Preiserhöhung“. Man möchte also ab dem kommenden Monat bis zum Ende meines ersten Vertragslaufjahres FREIWILLIG den DOPPELTEN Monatsabschlag einziehen, und das solange bis ich dem widerspreche. Dumm nur, dass jeglicher Widerspruch irgendwie nie ankommt oder akzeptiert wird. Also wird von mir nun ein erneuter Widerspruch gegen diese „freiwillige Preiserhöhung“ kommen“

    Mein Gott, ist das ein Tollhaus!

    Antworten
  • 14. Januar 2019 um 22:11
    Permalink

    Gerade vorhin ist BEV in ZDF Wiso gekommen. Die werden berühmt. Kann man in der Mediathek nachträglich schauen: zdf.de/verbraucher/wiso/wiso-vom-14-januar-2019-100.html

    Antworten
  • 14. Januar 2019 um 22:03
    Permalink

    Ich habe ebenfalls der Erhöhung widersprochen und zum Vertragsende gekündigt. Vorher hatte ich bereits die Schlichtungsstelle eingeschaltet, da ich seit Setempber keine korrekte Abrechnung erhalten habe. Bonus wurde daraufhin ausgezahlt und mein Restguthaben (?) überwiesen. Jedoch habe ich bis zum heutigen Datum keine Abrechnung., sodass ich nichts nachvollziehen kann. Ich unterrichte ebenfalls stets die Schlichtungsstelle über den Stand der Dinge. Bis heute habe ich nichts von der BEV gehört.
    Der monatliche Abschlag wird per Lastschrift eingezogen. Kann mir jemand sagen, ob ich die Lastschrift kündigen kann und stattdessen den momentanen Abschlag per Überweisung zahlen darf? Momentan wird 39 € eingezogen (ist 100 % zu wenig, vorher 115 €), nach der Erhöhung soll 149 € lt. Schreiben eingezogen werden.
    Eine Bestätigung meiner Kündigung habe ich noch nicht erhalten.

    Antworten
    • 14. Januar 2019 um 22:09
      Permalink

      Das Lasteinzugsmandat kann man jederzeit widerrufen.

      Antworten
    • 15. Januar 2019 um 22:44
      Permalink

      ja, das können Sie. Ich würde dies vollständigkeitshalber dem Stromanbieter aber per E-Mail vorab ankündigen. Schreiben Sie auch, dass SIe am bestehenden ABschlag festhalten werden, weil Sie der Preiserhöhung widersprochen haben.

      Antworten
  • 13. Januar 2019 um 22:34
    Permalink

    Nachtrag zu nachstehendem Posting:

    „Aussage von Admin am 19.01.2018 19:39 Uhr gelöscht, da Inhalt beanstandet wurde“

    Antworten
  • 13. Januar 2019 um 18:32
    Permalink

    Ich bin zum zweiten Mal innerhalb von 4 Jahren bei der BEV (Strom) gelandet. Es gab bereits beim ersten Mal Probleme mit der Auszahlung des Bonus. Nur unter massiver Androhung von Strafanzeigen und unter Einschaltung von Verivox wurde der Bonus 2016 ausgezahlt. Mit jedem „Fall“ lernt man ein wenig hinzu, daher bin ich auch nochmals Stromkunde bei der BEV. Solange BEV nicht insolvent wird kein Problem.

    Im März läuft das 1. Belieferungsjahr ab. Eine Kündigung ist bereits per e-mail versendet. Ich warte immer noch auf die Eingangsbestätigung bzw. die Kündigungsbestätigung. Laut Callcenter-Mitarbeiter soll es Wochen dauern, bis E-Mailnachrichten bearbeitet werden. Dies stellt allerdings ein Problem für den Geschäftsführer der BEV Energie Herrn Dr. RALPH STEGER dar. Er ist im Rahmen seiner unternehmerischen Sorgfaltspflicht dafür verantwortlich, dass Geschäftsprozesse so abgebildet sind, dass sie sämtliche gesetzlichen Erfordernisse erfüllen. Dies ist auch im Falle der unberechtigten Preisanpassungen nicht ersichtlich. „Aussage von Admin am 19.01.2018 19:36 Uhr gelöscht, da Inhalt beanstandet wurde“ Ich für meinen Teil werde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in München stellen.

    Bonus nach Kündigung:
    „Aussage von Admin am 19.01.2018 19:36 Uhr gelöscht, da Inhalt beanstandet wurde“ Sollte die BEV also den Bonus nicht auszahlen, kann/sollte man sich, wenn man beispielsweise über Verivox einen Belieferungsvertrag mit der BEV abgeschlossen hat, sich an Verivox wenden. Gem. telefonischer Auskunft wird der Bonus entsprechend ausgezahlt. Wie sich Verivox mit der BEV juristisch einigt ist dann nicht mehr relevant.

    ABER ACHTUNG:
    Wer nach dem 1. Belieferungsjahr gekündigt hat, sollte unbedingt darauf achten, dass NUR 11 ABSCHLÄGE, wie berechnet (sofern dies so vertraglich festgelegt ist), abgebucht werden! Sollte die BEV einen 12. Abschlag abbuchen, besteht dafür keine Deckungszusage. Auch dann sollte man sofort Strafanzeige erstatten. Ich habe dies gegenüber Herrn Dr. Steger bereits schriftlich angedroht und werde in einer weiteren Strafanzeige davon Gebrauch machen, sofern erforderlich.

    Einleitung von Strafverfahren:
    Die Staatsanwaltschaft in München wird nur bei einem öffentlichen Interesse ein Verfahren gegen die BEV einleiten. „Aussage von Admin am 19.01.2018 19:36 Uhr gelöscht, da Inhalt beanstandet wurde“
    Staatsanwaltschaft München II – Abteilung VI: Wirtschaftsstrafsachen

    Datenschutz:
    Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit den gesetzlichen Anforderungen zum Datenschutz. Auskünfte gem. BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) wurden in der Vergangenheit nicht erteilt. Dies liegt mutmaßlich daran, dass Mitarbeiter des Callcenters der BEV von Datenschutz ebenfalls wenig verstehen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
    Ich empfehle JEDEM Auskunft gem. Art. 15 EU-DSGVO von der BEV zu verlangen. Dabei ist auch der Auftragsverarbeiter (der Callcenterbetreiber) zu benennen. Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung, die Auskunft bis längstens 4 Wochen nach Erteilung des Auskunftersuchens bereitzustellen. Davon sollte jeder Gebrauch machen. Nachfristen muss man nicht einräumen. Stattdessen umgehend der Bayerische Landesdatenschutzbehörde den Verstoß melden. Die Strafen sind extrem empfindlich!
    https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html

    Fazit:
    Die vorgenannten Maßnahmen bedeuten Aufwand, aber manch einer „kämpft“ vor Beginn der Liberalisierung der Strom-/Gasmärkte gegen EVUs. Es gilt die Spreu vom Weizen zu trennen und die Modelle der „schwarzen Schafe“ aus dem Markt zu entfernen. Fairer Wettbewerb ist ok. Billig ist manchmal sehr teuer!

    Antworten
  • 12. Januar 2019 um 14:17
    Permalink

    Gerade habe ich BEV angerufen.Ich wollte wissen wie mein Status ist. Ich will ja einen neuen Anbieter und wenn der anfragt bei BEV bekommt der ja gesagt es liegt keine Kündigung vor. Dann nimmt mich ja der neue Anbieter nicht. Am 7.1. bekam ich ja zur Auskunft, dass sie keine Kündigung haben. Der Kollege wollte das dann beschleunigen. Heute auch wieder. Ich habe dann gefragt ob ich denn überhaupt mit BEV verbunden bin weil ich das Gefühl hatte, dass die Leute am Telefon eigentlich keine Ahnung haben und immer sagen sie „schreiben es weiter“.

    Auf meinen Hinweis ich wäre doch sicher jetzt mit irgendeinem Call-Center verbunden und gar nicht direkt bei BEV stimmte der Mitarbeiter zu, sagte aber er könne das jetzt nicht so genau konkretisieren. 😉 Leider ist das heute meist so. Man ruft kaum noch direkt bei den Firmen an. Die haben das aus Kostengründen outgesourct wie man das nennt. Wer sich nicht auskennt googelt nach Outsourcing.

    Antworten
  • 12. Januar 2019 um 12:50
    Permalink

    Heute kam ein Schreiben von BEV welches ja sicher alle bekommen haben. Sie seien von einem Mitbewerber darauf „aufmerksam gemacht“ worden, dass die Erhöhung nicht erlaubt ist. Sehr verniedlichend umschrieben. Es wird ganz einfach so sein, dass sie vom Anwalt eines Mitbewerbers abgemahnt wurden.

    Nun schlagen sie vor man solle FREIWILLIG die wahnwitzige Erhöhung bis zum Vertragsende zahlen. Und wenn man widerspricht soll man nach Vertragsende das zu viel gezahlte Geld zurückbekommen. Wie man ja überall – auch hier – liest kämpfen ja viele weil sie den Bonus nie ausbezahlt bekommen haben. Ich zahl doch nicht freiwillig mehr um mein Geld vermutlich am Ende nie wieder zu sehen.

    Ich habe gekündigt, bekam auch nach 14 Tagen endlich den Rückschein des Einschreibens. Aber bei BEV will niemand etwas von einer Kündigung wissen. Sie hätten nichts bekommen. Der Rückschein bestätigt, dass mein Einschreiben am 22.12.2018 von BEV angenommen wurde. Zusätzlich habe ich per Kontaktformular UND an beide bekannte Mailadressen meine Kündigung geschickt. Alles am 19.12.2018. Und SIE sagen sie hätten keine Kündigung bekommen.

    So eine inkompetente Firma habe ich noch nie erlebt. Wer da freiwillig bleibt und hofft er bekommt den Bonus und das zu viel bezahlte Geld zurück muss schon sämtliche Alarmzeichen ausblenden. Ich bleibe bei der Kündigung, werde halt auf den Bonus verzichten und werde BEV wie der Teufel das Weihwasser meiden. Wenn die überhaupt noch lange überleben ohne Kunden. Dann ist man Vorschuss UND Bonus los.

    Antworten
  • 12. Januar 2019 um 00:50
    Permalink

    Mir ging es bei DP genauso und ich erhielt die gleichen Auskünfte.
    Habe deshalb nach 10 Tagen Geduld einen Nachforschungsauftrag über den Verbleib beantragt.
    Und siehe da, ich erhielt nach einigen Tagen einen DP-Auslieferungsbeleg mit Unterschrift des BEV-Empfangsberechtigten.
    Hier wurde bestätigt, dass mein Kündigungsschreiben (Einschreiben-Rückschein) vom 19.12.2018 bereits am 22.12.2018 von BEV empfangen wurde.

    Antworten
  • 11. Januar 2019 um 20:11
    Permalink

    Stromvertrag: Grundpreis von 5,55 € auf 53,59 € , ab 01.02.2019, damit kommt das Schreiben kurz vor Weihnachten. Bisher keine Reaktion auf Kündigung mit Brief und mehreren Mails

    Gasvertrag: fehlerhafte Jahresrechnung, statt 12 Monatszahlungen, nur 11 Zahlungen aufgeführt. Dadurch geringe Restzahlung gefordert, anstatt meines Guthabens. Daraus eine Erhöhung der künftigen Monatszahlungen von 110 € auf 161 € gefordert.

    Beides ist für mich Betrug,

    Antworten
  • 10. Januar 2019 um 08:43
    Permalink

    Sonderkündigung wegen Preiserhöhung ging am 22.12 per Einschreiben raus und warte bis heute auf eine Kündigungsbestädigung. Auf Nachfrage bei der Hotline hat man mir gesagt, dass es auf Grund der hohen Kündigungen zu Verzögerungen kommt. Man hat mir empfohlen nochmal per E-Mail an Kundenservice @bev-energie.COM eine Kündigung zu schreiben, da sie dort schneller bearbeitet wird als per Post. Jetzt frage ich mich warum an .com und nicht an .de?

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 16:42
      Permalink

      Habe zwischen den Tagen der Erhöhung Widersprochen.
      Heute die Bestätigung bekommen. Die Preiserhöhung wurde zurück genommen.
      Alles bleibt beim Alten.

      Antworten
    • 12. Januar 2019 um 13:29
      Permalink

      Wieso erscheint meine Antwort nie? Ich habe sie jetzt bereits 5 mal umsonst getippt. Das ist doch nervig.

      Mein Beitrag (Lothar) um 12:50 Uhr hat geklappt. Aber meine Antwort hier unter selbem Namen, selbe Mailadresse erscheint nicht. Darf man nur einen Beitrag am Tag schreiben?

      Ich probiere es jetzt mit anderem Namen, Mailadresse und anderer IP etc.:

      Im Impressum von BEV steht DE, also kundenservice(at)bev-energie.de. Und im Vertrag steht info(at)bev-energie.de. Und die Mails an beide kommen auch an. Zusätzlich kannst du auch übers Kontaktformular schreiben.

      Antworten
      • 12. Januar 2019 um 13:32
        Permalink

        Ach du Schande. Jetzt hat es geklappt nachdem ich die @ entfernt und stattdessen at benutzt habe. Anscheinend darf man keine Webadresse oder Mailadresse richtig schreiben.

        Das muss man aber auch erst mal wissen. Da kommt nicht jeder drauf.

        Antworten
  • 9. Januar 2019 um 19:12
    Permalink

    Auch ich habe meinen Neukundenbonus nach 12 Monaten nicht bekommen , trotz 3 maligem telefonischen Kontakt und ausgewiesenem Bonus auf Schlussabrechnung !!
    Warum da nich tverrechnet wurd eist fragkich !!
    Darf ich die letzte Abschlagszahlung per Rücklastschrift zurückholen , denn dann hat BEV imme rnoch 80 Euro zuviel von mir oder bekomme ich Probleme mit Inkasso ??

    Danke

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:11
      Permalink

      Die Erfahrungen vieler Verbraucher bei unseriösen Stromanbietern sind leider, dass telefonische Aussagen nicht viel wert sind. Ich empfehle schriftlich (E-Mail reicht i.d.R.) BEV zu kontaktieren. Setzen Sie auch eine mind. 14-tägige Frist mit konkretem Datum (z.B. 30.01.2019).
      Einige der unseriösen Stromanbieter schalten sehr schnell Inkassobüros ein, sobald ein Verbraucher seiner Zahlungspflicht nicht nachkommt. Für mich is ist leichter das zu viel gezahlten Geld einzufordern als ein Inkassobüro abzuwehren. Daher wäre ich mit Rückbuchungen eher vorsichtig.

      Antworten
  • 9. Januar 2019 um 18:40
    Permalink

    Haben am 12.11. ein BEV-Schreiben erhalten, daß nun nach 60 Tagen Belieferung umgehend der Sofortbonus von 215 € überwiesen würde, was aber nicht geschah. Mail unsererseits an den Kundenservice blieb unbeantwortet. Heute habe ich beim Kundenservice angerufen und es wurde behauptet, es wäre am 10.12. überwiesen worden. Bankverbindung abgeglichen – korrekt.
    Kein Zahlungseingang ! Kundenberaterin will an Rechnungsstelle zur Überprüfung weitergeben,
    fürchte jedoch, daß nichts passieren wird. Kann/soll ich den Bonus (und ggfs. Verzugszinsen) per Einschreiben mit Rückschein und 14-tägiger Zahlungfrist einfordern ? Oder haben wir auch in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht?

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:15
      Permalink

      Wichtig ist, dass Sie der BEV schriftlich (am besten per E-Mail und per Einschreiben) eine mind. 14-tägige Frist mit konkretem Datum (z.B. 30.01.2019) zur Auszahlung des Sofortbonus setzen. Viele Verbraucher setzen keine Frist oder vertrauen auf mündliche Aussagen. Aber dann haben Sie nichts in der Hand.
      Wenn Sie aber eine Frist gesetzt haben und BEV kommt seiner Verpflichtung nicht nach, dann haben Sie ein Sonderkündigungsrecht (dies dürfte aber schwer und nur gerichtlich durchzusetzen sein). Zudem können Sie vier Wochen nach erstmaliger Beschwerde sich an die Schlichtungsstelle wenden. Dann wird es teuer für BEV.
      Also immer korrekt mahnen!

      Antworten
  • 8. Januar 2019 um 16:00
    Permalink

    Hallo, auch ich habe von meinem Sonderkündigungsrecht, aufgrund der Preiserhöhung, Gebrauch gemacht. Das Kündigungsschreiben habe ich per Einschreiben geschickt und noch keine Antwort erhalten. Telefonisch ist diese Firma so gut wie nicht zu erreichen, Emails werden nicht beantwortet.
    Es ist katastrophal ! Wie kann ich BEV Energie dazu bringen, mir meine Kündigung zu bestätigen ?
    Es ist zum verzweifeln !

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:17
      Permalink

      Ich fürchte, viel bleibt Ihnen nicht übrig, außer abzuwarten. BEV hat bestimmt gerade viel um die Ohren. Aber andere Verbraucher berichten, dass BEV wunschgemäß antwortet…

      Antworten
  • 7. Januar 2019 um 15:39
    Permalink

    Hallo, ich werde gegen BEV auch klagen, sobald nach angemessener Zeit und weiteren Kontaktversuchen keine Reaktion erfolgt. Hat bereits jemand BEV verklagt und wie hat BEV reagiert? Oder wurde möglicherweise bereits jemanden von BEV verklagt?

    Antworten
  • 5. Januar 2019 um 17:32
    Permalink

    Keine Boni erhalten soll wegen Mehrverbrauch noch draufzahlen keine Kwh über Limit gehabt.Hilft wohl nur Anwalt.

    Antworten
  • 5. Januar 2019 um 14:03
    Permalink

    Wie bereits am 17.10.2018 in diesem Forum angekündigt, melde ich mich kurz noch einmal zu Wort. Ich hatte nach einer doppelten Abbuchung meinen Stromliefervertrag gekündigt, die Einzugsermächtigung widerrufen und verfolge seitdem dieses Forum mit großer Aufmerksamkeit. Die Kündigung wurde mir seitens der BEV erschwert, ich hatte jedoch zeitlich genügend Luft um hier entsprechend gegensteuern zu können. Die BEV hat nach Widerruf der Einzugsermächtigung KEINE Beträge mehr von meinem Konto eingezogen und ich habe meine Zahlungen dergestalt angepasst, dass es nicht zu einer Mahnung hätte kommen können – aber auch zu keinem Guthaben, um welches ich im Anschluss eventuell hätte kämpfen müssen. Unmittelbar am 2. Januar habe ich den Zählerstand an die BEV gemeldet, meinen Jahresverbrauch selbst ermittelt und die entsprechende Abschlusszahlung vorgenommen. Heute erhielt ich dann die Endabrechnung per Post – diese ist vollkommen korrekt, entspricht den vereinbarten Konditionen und variiert um lediglich 1ct Rundungsdifferenz. Diesen Cent werde ich unverzüglich noch überweisen und dann ist das Thema BEV für mich (Gott sei Dank!) abgeschlossen. Ihnen, Herr Moeschler, und auch Menschen wie Niklas Hoyer gebührt mein Dank – ich wünsche Ihnen ein glückliches und gesundes Jahr 2019.

    Antworten
  • 5. Januar 2019 um 11:30
    Permalink

    wir haben form.-und fristgerecht beide Verträge (Gas und Strom) per Einschreiben mit Rückschein zum 31,03.2019 gekündigt. Vor 2 Tagen haben wir ein Schreiben erhalten das nun die BEV ihrerseits unsere Vertäge zum 31.01.2019 gekündigt hat. Auf unsere Kündigung wurde nicht reagiert. Durch die Kündigung der BEV laufen die Verträge die Verträge nun nicht mehr 12 Monate. Sie wollen sich damit wohl die Bonuszahlung sparen. Auf mails erhalten wir keine Antwort. Was können wir tun um die Bonuszahlung zu erhalten ?

    Antworten
    • 7. Januar 2019 um 06:29
      Permalink

      Es ist natürlich nicht zulässig, dass BEV Ihre Verträge einfach kündigt.
      Mein Vorschlag wäre folgender:
      LEgen Sie Widerspruch per E-Mail und Einschreiben ein. Schreiben Sie, dass Sie den Vertrag erst zum 31.03.2019 kündigen möchten und verweisen Sie auf ihre vorherigen Schriftstücke. Schreiben Sie auch, dass im Falle eines früheren Vertragsendes Sie am Neukundenbonus festhalten werden.
      Das Unternehmen ist nun gewarnt und trägt die alleinige Schuld. Dadurch dürfte es für BEV schwer fallen, den Neukundenbonus zu verweigern.
      Viel Erfolg!

      Antworten
      • 12. Januar 2019 um 10:06
        Permalink

        Herzlichen Dank für Ihre Mühe. MfG Dagmar Behrens

        Antworten
  • 5. Januar 2019 um 04:51
    Permalink

    Nachdem Prof. Dr. Stefan Nägele zunächst als Verwaltungsrat der Genie Holding AG, CH-Tägerwilen ausgeschieden ist und auch seinen Posten als Geschäftsführer der KubeOne GmbH, Ortenberg niedergelegt hat, ist er mit Eintragung vom 03.01.2019 gleichfalls nicht mehr Geschäftsführer der BEV Bayerische Energieversorgungs Servicegesellschaft, Offenburg. Neuer Geschäftsführer dieser Gesellschaft -wie auch der KubeOne GmbH- ist Dr. Ralph Steger.

    Bereits seit Anfang Dezember wird Dr. Steger auch im Impressum der Website der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH, München als Geschäftsführer ausgewiesen. Eine Bekanntmachung im Handelsregister ist bis heute definitiv nicht erfolgt.

    Herr Dr. Steger stammt von den Stadtwerken Augsburg und ist nach wie vor Prokurist zweier Gesellschaften der SWA. Die Stadtwerke Augsburg drängen derzeit mit einer neuen Marke „Billig? Will ich!“ auf den Markt. Dies kurz zu Ihrer aller Information!

    Antworten
  • 4. Januar 2019 um 20:40
    Permalink

    Mein Einschreiben, versendet am 29.12. ist bis heute nicht angekommen. Klar, kann an der Post liegen. Trotzdem verschärft es das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt.

    Zum Neukundenbonus.
    Ich kann weder in den AGB noch sonstwo eine Quelle finden, woraus hervorgeht, dass der Neukundenbonus zwingend auf ein volles Jahr zu verstehen ist. Wenn die BEV nun eine PE schickt, ich daraufhin kündige, sehe ich eigentlich keinen Grund, weshalb ich dann den Anspruch verliere. Immerhin hat sich die BEV nicht vertragskonform verhalten.

    Kann hier vielleicht jemand mich aufklären?

    Antworten
    • 7. Januar 2019 um 20:30
      Permalink

      Nach Rücksprache mit der Post ist das Einschreiben (Einwurf) am 02.01.2019 bei der BEV eingegangen, aber bis heute nicht abgeholt worden. Dies sei so üblich, laut Post, dass in der Sendungsverfolgung dann keine weiteren Details angegeben werden, außer, dass die Sendung noch in Zustellung ist.
      Die BEV hat 14 Tage Zeit, die Post abzuholen, ansonsten geht das Schreiben so wie es ist wieder zurück an den Absender.

      Ich konnte das kaum glauben, aber auf Nachfrage bei der BEV wurde der Hinweis darauf ignoriert. Also für mich schürt es mehr denn je den Verdacht auf eine drohende Zahlungsunfähigkeit.

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    • 11. Januar 2019 um 07:21
      Permalink

      Auf http://verbraucherhilfe-stromanbieter.de/bev-preiserhoehung/ zitiere ich einen Mitarbeiter der BEV. Dieser sagt indirekt aber zweifelsfrei, dass bei einer unterjährigen Versorgung den Verbrauchern kein Neukundenbonus zusteht. Ob dies so zulässig bezweifle ich, sofern in den AGBs und in den Vertragsunterlagen der Neukundenbonus nicht eingeschränkt wird.

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  • 3. Januar 2019 um 16:37
    Permalink

    Bin seit 10. Oktober Kunde der BEV.
    Am 11. Dezember erhielt ich einen Brief mit dem Hinweis, dass mir der 60 Tage Bonus umgehend ausgezahlt werden würde. Das schien mir vor dem Hintergrund der Erfahrungen, die ich bisher mit Stromlieferanten machte, recht seriös.
    Das Problem ist nur: Die Überweisung erfolgte nicht.
    Nach den üblichen Warteschleifen, teilte mir die Dame am Servicetelefon dann am 3. Jan. 2019 nach viel hin und her mit, dass der Bonus am 11. Dez. überwiesen worden sei. Nachdem ich ihr versicherte, mein Konto sorgfältig überprüft zu haben, forderte sie mich auf, doch mal bitte meine Kontoauszüge schicken.
    Lange Rede kurzer Sinn: Same procedure as every year, unseriöse Machenschaften in immerhin einer neuen Strategievariante. Man versucht vertraglich zugesagte Zahlungen am besten ganz zu umgehen oder wenigstens so weit wie möglich hinauszuzögern.
    Das Ganze ist ziemlich widerlich und ich werde nächstes Jahr wieder zu den Stadtwerken zu einem etwas höheren Preis aber dann wenigstens ohne dieses unappetitliche Gezerre zurückgehen.

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  • 3. Januar 2019 um 16:36
    Permalink

    Mein ehemaliger Energieversorger BEV Energie hat nach neun Wochen und 4-maligem Nachhaken per Telefon immer noch nicht das Guthaben aus Bonusansprüchen ausgezahlt.
    Der Vertrag wurde zum 24.10.2018 beendet nachdem ich mein Sonderkündigungsrecht aufgrund extremer Preiserhöhung in Anspruch genommen hatte.
    Seit dem habe ich 4 mal telefonisch nachgehakt. Teilweise sind meine Telefonanrufe noch nicht einmal mehr in ihrem System vorhanden.
    Heute habe ich wieder einmal angerufen und wollte habe mir diesmal den Namen des Kundenberaters geben lassen.
    Nachdem ich mir hier die Kommentare durchgelesen habe glaube ich langsam nicht mehr dass ich mein Geld noch bekomme.

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    • 11. Januar 2019 um 07:23
      Permalink

      Geben Sie nicht auf! Mahnen Sie schriftlich und setzen Sie eine mind. 14-tägige Frist mit konkretem Datum (z.B. 30.01.2019). Danach können Sie sich an die Schlichtungsstelle wenden. So kommen Sie an Ihr Geld!

      Antworten
  • 3. Januar 2019 um 10:22
    Permalink

    Habe meine Jahresabrechnung Ende Oktober 2018 bekommen zum Stand 01.01.2019 wurde mir mein Guthaben noch nicht ausbezahlt. NAch mehrere Telefonate und E-Mails auch keine Zahhlung. Seit 01. 01.19 wenn ich anrufe bekomme ich die Antwort dass sie überlastet sind und ich zu einem späteren Zeitpunkt anrufen sollte. Wie bekomme ich mein Guthaben ausbezahlt.

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    • 4. Januar 2019 um 20:42
      Permalink

      Es ist ziemlich traurig, aber die BEV hat verschiedene Service-Nummern angegeben, unter der man den Kundenservice erreichen kann. Einfach eine andere ausprobieren, dann klappt es.

      Fragen Sie mich nicht, wieso es so ist. Keine Ahnung. Es klappt aber.

      Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:25
      Permalink

      hier wiederhole ich mich: Mahnen Sie schriftlich mit mind. 14-tägiger Frist und konkretem Datum (z.B. 30.01.2019). Danach sollten Sie die Schlichtungsstelle einschalten. Dann reagieren die Stromanbieter sehr schnell.

      Antworten
  • 2. Januar 2019 um 17:06
    Permalink

    Kündigung und Zusendung der Endabrechnung verlief problemlos. Allerdings warten wir nunmehr seit über 2 Monaten auf unsere Guthabenerstattung inkl. Boni. Sämtliche Anrufe beim Kundenservice und Mails blieben ohne Erfolg. Die Damen und Herren im Kundenservice können die Probleme immer nur aufnehmen und weiterleiten. Nur dann tut sich leider nichts. Anbieter kann nicht weiterempfohlen werden.

    Antworten
  • 2. Januar 2019 um 10:49
    Permalink

    Hallo Niki,
    setze ein Mahnschreiben mit Fristsetzung 14 Tage auf. Lasse dieses Schreiben von der Gerichtsvollzieher-Verteilerstelle, Infanteriestr. 5, 80797 München zustellen. Einschreiben werden von der BEV nicht abgeholt. Nach Verstreichen der Frist leite gerichtliches Mahnverfahren ein.
    Gruß Lisa

    Antworten
    • 12. Januar 2019 um 13:26
      Permalink

      Hallo Lisa,
      habe Deinen Kommentar zu BEV an Niki vom 2.1.19 gelesen. Interessant,
      Frage : welche Kosten entstehen, wenn Gerichtsvollzieher-Verteilstelle ein Mahnschreiben an BAV zustellt ? Danke
      Gruß Matthias

      Antworten
  • 2. Januar 2019 um 09:26
    Permalink

    Vor der BEV kann man nur abraten.

    Um mehrere Monate verspätete Abrechnung, nicht berücksichtigter Neukundenbonus und nicht unmittelbar ausgezahltes Guthaben waren meine persönlichen Erfahrungen nach 12 Monaten Stromlieferung. Leider hatte ich die Kündigungsfrist verpasst und durfte noch ein weiteres Jahr Strom von der BEV beziehen.

    Zehn Monaten(!) nach Stichtag der Abrechnung wurden die beiden ausstehenden Beträge endlich gezahlt. Immerhin: die kurz danach erfolgte Kündigung per Einschreiben Einwurf wurde mit Kündigungsbestätigung per Brief zeitnah bestätigt.

    In der Endabrechnung aus November 2018 dann der nächste Hammer: in der Summe der bereits geleisteten Zahlungen (d.h. der Abschläge) ist doch glatt eine Monatszahlung „vergessen“. Mein Widerspruch blieb Wochen unbeantwortet, in der gesetzten Frist passierte von Seiten der BEV nichts. Schlichtungsstelle Energie wird eingeschaltet.

    Antworten
  • 31. Dezember 2018 um 13:14
    Permalink

    Habe von meinem Sonderkündigungsrecht per Einschreiben mit Rückantwortschein Gebrauch gemacht. Das Einschreiben wurde der BEV seit dem 21.12.2018 zur Verfügung gestellt. Da es in diesem Forum heißt, die Kündigung mittels Einschreiben Einwurf ist sicher , habe ich auch mittels Einschreiben Einwurf bei der BEV gekündigt. Auch dieses Einschreiben lagert in München bei der Post. Habe bei der Sendungsverfolgung angerufen und die Nichtzustellung reklamiert. Dort wurde mir gesagt das die BEV ein Großkunde ist und auch der Erhalt von Einschreiben Einwurf von der BEV quittiert werden muss.

    Antworten
  • 29. Dezember 2018 um 18:30
    Permalink

    Die Bayerische Energieversorgung hat dieses Jahr an zwei Terminen bei mir doppelt abgebucht.
    Ich habe mehrfach, auch schriftlich, gebeten, eine Aufstellung zu bekommen.
    Darauf warte ich fast acht Wochen.
    Auch ich habe außerdem diese Preiserhöhung bekommen, danach sofort bei Verivox angerufen, die mir diese Firma vermittelt hatte. Auch sie sagten, ich sollte dort direkt schriftlich kündigen. Weiterhin sagte mir eine Dame bei Verivox, dass diese Firma nicht mehr gelistet wird, weil sie wohl in betrügerische Geschäfte verwickelt ist….(wie gesagt, das habe NICHT ICH gesagt, sondern eine Dame von verivox.)

    Antworten
  • 29. Dezember 2018 um 10:11
    Permalink

    News from da House of Fekter – Mit Wirkung vom 27. Dezember 2018 ist Prof. Dr. Stefan Nägele nicht mehr Geschäftsführer der KubeOne GmbH Ortenberg und zieht aus. Neuer Bewohner und Geschäftsführer ist Dr. Ralph Steger

    Antworten
  • 29. Dezember 2018 um 03:17
    Permalink

    Ich warte seit über 4 Wochen auf meine Jahres-Rückzahlung von über 220€ der BEV. Die Angekündigte Preiserhöhungen hat mich ebenfalls geschockt. Dank u.A. dieser Seite möchte ich nun gerne wechseln, aber nicht auf meine Rückzahlung verzichten – wie gehe ich vor? Warte ich auf das Geld und kündige dann? Oder suche ich mir einen seriösen Anbieter und übernimmt dieser meine Kündigung? :-/

    Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 18:20
    Permalink

    Bin noch bis zum 05.01.19 bei der BEV, zum Glück gekündigt. Habe bis jetzt noch nicht den schriftlich zugesagten Treuebonus (in Höhe von 150 Euro) nach einem Jahr erhalten, für 2017!!! Ebenfalls von 2017 noch keine Jahresabrechnung erhalten.
    Haben nur Geld zur Jahresabrechnung abgebucht, da ich keine schriftliche Jahresendabrechnung erhalten habe, wurde das Geld von mir zurückgebucht (Über die Bank). Bis heute davon nichts mehr gehört

    Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 16:35
    Permalink

    Es gibt nur eine konsequente Reaktion : Sofortige Kündigung – unter Verweis auf das Sonderkündigungsrecht !
    Hab ich sofort bei Verivox gemacht, und damit sollte das Problem erledigt sein – jetzt 12€ Grundpreis statt geforderter 38€ von BEV

    Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 10:43
    Permalink

    Hallo sehr interessant Seite bin auch Kunde bei BEV. Meine preisanpassung sollte sich vom Grundpreis von 25,16€auf 105,79€ erhöhen Werde jetzt KÜNDIGEN. Habe zum 1.12 18 bei der bev für Gas einen neuen vertrag abgeschlossen inwieweit kann ich den noch kündigen mfg Martin Oeltze

    Antworten
  • 24. Dezember 2018 um 13:48
    Permalink

    Da BEV nicht mehr in den Vergleichsportalen gelistet wird, wird das „Geschäftsmodell“ meiner Meinung nach recht schnell zusammenbrechen. Geschätzt mehr als 90% der Verträge sind darüber zustande gekommen. Auf deren Homepage werden nur noch minimale bzw. gar keine Sofortboni mehr angeboten. Gelockt wird aber mit 25% Neukundenbonus nach Ablauf des ersten Jahres. Ich glaube nicht, dass noch sehr viele ihr Guthaben bekommen werden.

    Antworten
  • 24. Dezember 2018 um 13:09
    Permalink

    Neuigkeiten aus der Schweiz: mit Wirkung vom 3. Dezember 2018 hat der „Mutterkonzern“ der BEV seinen Sitz verlegt in die Hauptstraße 137, CH-8247 Tägerwilen und Prof. Dr. Stefan Nägele ist mit gleichem Datum als Verwaltungsrat ausgeschieden. Bei der KubeOne GmbH in Ortenberg ist er jedoch weiterhin als Geschäftsführer tätig. Auf seiner Website https://naegele-arbeitsrecht.eu/menschen/prof-dr-stefan-naegele/ muss er das noch ändern. Hat aber bestimmt im Moment ganz andere Sorgen!

    Antworten
  • 24. Dezember 2018 um 11:39
    Permalink

    Auch ich habe die gleichen Erfahrungen mit der BEV sammeln müssen, wie sehr viele andere BEV-Kunden: Zu wenige Abschlagszahlungen in der Jahresabrechnung berücksichtigt, Sofort-Bonus und Neukunden-Bonus (nur versteckt im Schreiben erwähnt) werden nicht ausgezahlt, zahlreiche Schreiben, eMails und Telefonate bleiben ergebnislos etc. Dieses Vorgehen der BEV scheint Standard-Geschäftspolitik bei diesem Unternehmen zu sein.

    Hier meine Empfehlungen für alle Betroffenen:

    1) Wenn Ihr noch keine Kunden der BEV seid, am besten erst gar keinen Vertrag mit denen abschließen: Das spart am meisten Ärger und Nerven – auch wenn der ein oder andere Prominente (z.B. M. B.) und auch die vermeintlich seriösen Vergleichsportale diesen Anbieter penetrant empfehlen bzw. immer weit oben listen.

    2) Jahresabrechnung genau kontrollieren, ob Zählerstände richtig erfasst und alle geleisteten Abschlagszahlungen berücksichtigt wurden. Bei Fehlern sofort schriftlich reklamieren. Reklamationen und Fristsetzungen an die BEV am besten immer per Fax (Sendebericht aufbewahren), per eMail und ggf. per Briefpost versenden (Einschreiben ist m.E. nicht notwendig, da die BEV mit einem möglichen Einwand, sie hätte weder Fax, noch eMail noch Brief erhalten, kaum glaubhaft durchkommen würde).

    3) Guthaben (z.B. auch sämtliche Boni) müssen 2 Wochen nach Endabrechnung ausgezahlt werden oder spätestens mit der nächsten Abschlagszahlung verrechnet werden. Eine Verrechnung mit mehreren Folge-Abschlagszahlungen ist nicht zulässig!
    D.h. wenn nach diesen Fristen keine Guthaben-Auszahlung bzw. -Verrechnung seitens der BEV erfolgt ist, empfehle ich, schriftlich eine letzte Frist zur Auszahlung von 14 Tagen zu setzen. Diese wird erfahrungsgemäß von der BEV ebenfalls nicht eingehalten.

    4) Weitere Briefe, eMails oder Telefonate nach dieser (letzten) Fristsetzung sind nach meiner Erfahrung sinnlos, kosten nur Zeit und Nerven und werden keinen Erfolg bringen. Könnt Ihr Euch sparen!

    5) Nächster Schritt ist ein gerichtliches Mahnverfahren: Dieses kann bequem online beantragt werden, kostet 32 Euro (muss zunächst vorgestreckt werden, zahlt nachher aber die BEV) und hat bei mir innerhalb weniger Tage (nachdem sich zuvor monatelang nichts getan hat) zur kompletten Erstattung der ausstehenden Beträge geführt – incl. aller Gerichtsgebühren, Mahngebühren und Verzugszinsen.

    Antworten
  • 22. Dezember 2018 um 13:46
    Permalink

    BEV tickt falsch, deshalb Finger weg von diesem Energieversorger!

    Vertragsnr.: 664926 Kundenr.: 772673

    Seit 1. 10. 2017 wurde mir von BEV der Lieferbeginn (Strom) bestätigt und für diesen Monat bereits der monatliche Abschlag abgebucht. Geliefert wurde aber tatsächlich erst ab 1.11. Obwohl ich bei BEV deshalb reklamiert und gleichzeitig erklärte, dass der geschätzte angenommen Stromverbrauch durch den Tot meiner Frau sich deutlich reduziert hat, blieb die Abschlagszahlung gleich hoch, mit dem Hinweis, ich bekäme die Überzahlung mit der Jahresendabrechnung sowieso wieder zurück erstattet. Nun habe ich noch immer keine Jahresrechnung erhalten obwohl der Zählerstand vom örtlichen Netzversorger und von mir, mit der Bitte um Erstellung der Endabrechnung mitgeteilt wurde. Nunmehr habe ich einschließlich Dezember 2018 gegenüber dem tatsächlichen Stromverbrauch bereits mit über 500 Euro überzahlt.

    Nun bekam ich am 18.12. Post von BEV in der ab 1.2.2019 eine drastische Preiserhöhung angekündigt und auch die monatliche Abschlagszahlung festgelegt wurde. Deshalb habe ich sofort noch am gleichen Tag von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und per E-Mail gekündigt. Leider besitzt BEV keine richtige E – Mail Adresse mehr und ist nur unter ihrem internen Kontakt – Mail zu erreichen, indem man keinen Nachweis der Kündigung erhält.

    Deshalb habe ich das Kündigungsschreiben, inkl. Aufforderung mit der Erstellung Schlussrechnung und Auszahlung des Guthabens, per Einschreiben mit Rückschein versandt.
    2 Monatsabschläge werde ich über meine Bank noch zurückbuchen lassen, denn ich befürchte Schlimmes. Sollte sich mein Verdacht bestätigen werde ich Strafanzeige stellen.

    Bitte um weitere Resonanz über die Erfahrungen mit BEV mitzuteilen!

    Antworten
    • 24. Dezember 2018 um 10:05
      Permalink

      Das mit der Mailadresse stimmt nicht. Natürlich gibt es eine „normale“ Mailadresse: kundenservice@bev-energie.de. Einfach ins Impressum schauen. 😉

      Dein Einschreiben könnte gar nicht ankommen. Meines liegt laut Tracking seit 5 Tagen in München auf dem Postamt. BEV holt wohl die Briefe schon gar nicht mehr ab. Ich rechne eigentlich damit, dass ich mein Einschreiben irgendwann zurückbekommen weil der Empfänger es nicht annimmt. Fax geht ja seit Tagen auch gar nicht. 24 Stunden dauerbesetzt. Das Gerät wird wohl schon vom Netz genommen worden zu sein weil sie sonst alle 20 Minuten den Papiervorrat ergänzen müssten.

      Antworten
      • 25. Januar 2019 um 20:26
        Permalink

        Danke für die Antwort und dazu meine Informationen. kundenservice@bev-energie.de. wird nicht erkannt. Habe inzwischen Kündigungsbestätigung und Jahresabrechnung erhalten und Gutschrift auf meinem Konto bekommen. Allerdings bekam ich bereits 2 Mahnungen wegen einer zurückgebuchten Abschlagszahlung, obwohl eine Überzahlung vorhanden ist. Statt abzuwarten um eine Schlussabrechnung zu erstellen, wird massiv gemahnt. Ich habe wieder massive Probleme meine Widerspruch über die Mahnungen der BEV zukommen lassen. Der Liefervertrag endet am 31.1. 2019
        Mal sehen ob der Ärger mit BEV weitergeht?

        Antworten
  • 22. Dezember 2018 um 06:11
    Permalink

    Ich bin Kunde bei der BEV Energie und beziehe seid April/Mai des letzten Jahres Gas und Strom über diesen Anbieter.
    Nun habe ich eine Preiserhöhung zum 01.02.2019 erhalten. Es werden nur allgemeine Gründe für die Erhöhung angeführt, z.B. Veränderung der Kosten für Energieversorgungsunternehmen, wie Energiegroßhandelspreise und Nutzungsentgelte.
    Bei Abschluss der Verträge über VERIVOX erhielt ich eine eingeschränkte Preisgarantie für die Laufzeit von 12 Monaten.
    Für Strom:
    Arbeitspreis 30,58 Cent/kWh (bisher: 26,32 Cent/kWh) und Grundpreis 57,11 EUR/Monat (bisher: 23,77 EUR/Monat). Meine Abschlagszahlung soll sich auf 175 EUR/Monat erhöhen (bisher: 134 EUR/Monat).

    Für Gas:
    Arbeitspreis 5,63 Cent/kWh (bisher: 4,71 Cent/kWh) und Grundpreis 44,18 EUR/Monat (bisher: 15,14 EUR/Monat). Meine Abschlagszahlung soll sich auf 178 EUR/Monat erhöhen (bisher: 111 EUR/Monat).

    Für die Erhöhung wird auf die AGB unter Preisänderungen hingewiesen.

    Ich habe, per Einschreiben, Widerspruch eingelegt und mein SEPA-Mandat gekündigt. Die bisherigen Abschlagszahlungen werde ich per Überweisung bis zum Ende des Vertrages (bereits zum April/Mai 2019 gekündigt) bezahlen.

    Antworten
  • 21. Dezember 2018 um 19:56
    Permalink

    Hallo
    wir haben das gleiche Problem. Warten seit Oktober auf unser Guthaben von 277,16€

    Nie wieder BEV

    Antworten
    • 23. Dezember 2018 um 16:25
      Permalink

      Genauso bei mir. Ich werde einen Anwalt einstellen. Die Kosten wird auch BEV tragen.

      Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 19:13
    Permalink

    Seit 15ten Oktober kontaktiere ich die Firma wegen der Falschen Abrechnung.

    Ich habe mehrmals angerufen und emails geschrieben. Wurde immer nur von einem einfachen Telefonhotline der nicht wirklich mit BEV zu tun hat getröstet worden. Nun sind es 2 Monate und habe immer noch nichts bekommen.

    Die sache wird den Medien und einem Fachanwalt weitergegeben. Wird solange ermahnt bis ich rechtlichen wege das zu einem inkasso weiterleiten werde. .

    Und noch frecher wird es jetzt fas es noch teurer werden soll mit den Beiträgen. unverschämt.

    Total unseriös wenn es um Abrechnung und Abschläge ein Thema wird

    Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 16:57
    Permalink

    Schon SEHR interessant,

    plötzlich findet man dieses seriöse Unternehmen NICHT mehr als Empfehlung auf den Seiten von VERIVOX oder CHECK24, alles nur Zufall? Erst wurde geworben, was für ein tolles servicefreundliches Unternehmen das sei.
    Finger weg von dieser Ramschfirma BEV.

    Peter Jakobs

    Antworten
    • 21. Dezember 2018 um 16:12
      Permalink

      Das kommt daher, weil alle immer gleich mit 5 Sternen bewerten wenn der Wechsel geklappt hat. Immer erst nach 1 Jahr bewerten. Und schon hätte BEV maximal 2 Sterne in Schnitt.

      Antworten
      • 21. Dezember 2018 um 22:59
        Permalink

        Naja, manche „Supisupisupi“-5-Sterne-Bewertungen im Minutentakt haben ein gewisses „Geschmäckle“. Und wenn dann z,T. in diesen Bewertungen noch behauptet wird, man könne auf der Homepage den Zählerstand eingeben und die Abschlagszahlungen verändern, frage ich mich, bei welchem Anbieter diese Bewerter wohl tatsächlich sind.

        Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 11:12
    Permalink

    Seit 01.11.2018 läuft (leider) mein neuer Vertrag mit BEV.
    Nun bekam ich heute eine Preisanpassung. Die Grundgebühr soll ab 01.02.2019 von 6,23 €/Monat auf dann 34,09 €/Monat steigen – was eine Erhöhung um wahnsinnig 547% ist.
    Der Arbeitspreis soll dann auch um 4,59Cent/Monat steigen was eine Erhöhung um 19,88% ist
    Der BEV scheint es auch völlig egal zu sein, dass ich eine vertraglich festgelegte Preisgarantie über die Vertragslaufzeit von 12 Monaten habe.

    Bei einer Preiserhöhung hat man natürlich ein Sonderkündigungsrecht. Das habe ich schon wahrgenommen per Fax und Email (Einschreiben folgt). Bleibt nur noch die Frage ob die BEV das auch akzeptiert. Bisher hat die BEV noch auf keine meiner Mails geantwortet.
    Selbstverständlich habe ich im Kündigungsschreiben auch explizit die Einzugsermächtigung widerrufen. Sollte sich die BEV nicht daran halten wird umgehend eine Strafanzeige gestellt.

    Ich habe fertig mit der BEV!

    Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 09:48
    Permalink

    ich habe heute von BEV ein Schreiben mit Preisanpassung erhalten. In diesem wird unter anderem eine Preiserhöhung des Grundpreises von 230% angeführt trotz 12 monatiger Preisfixierung. Dies ist m.E. Sittenwidrig. Der Vertrag wurde über check24 abgeschlossen. Check24 habe ich nun um Unterstützung gebeten. Bin gespannt wie das nun weitergeht. Ich kann nur vor BEV warnen.

    Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 10:29
      Permalink

      Auch wir haben ein schreiben von BEV mit der Preisanpassung erhalten. Da die Preiserhöhung wie schon geschildert trotz einer Preisfixierung nicht akzeptabel ist habe wir von unserem Sonderkündigungsrecht gebrauch gemacht. Da ich auch noch mit dem Rückzahlen des Bonuses mit BEV Ärger habe kann ich dieses Unternehmen nicht weiterempfehlen .

      Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 08:52
    Permalink

    Seit 1.8.2018 Kunde bei der BEV, Vertrag ohne Bonus abgeschlossen.
    Arbeitspreis 0,2368 €/kWh, Grundpreis 6,60 €/Monat, Preisgarantie 12 Monate.
    Gestern kam das Schreiben zur Preisanpassung ab 1.2.2019.
    Arbeitspreis 0,2687 €/kWh = Steigerung 13,47%, Grundpreis 43,78 €/Monat, = Steigerung 563,33%.
    Nach nur 6 Monaten ist von der 12-monatigen Preisgarantie keine Rede mehr, ist ja nur eine eingeschränkte Preisgarantie??????

    Kann es sein, dass die BEV ihre Kunden loswerden möchte um das Geschäftsmodel zu schließen und unter neuen Namen die Abzocke weiter zu führen? Oder wer nicht aufpasst ist der Dumme?
    Unverschämt … habe bereits per Email gekündigt, Einschreibebrief wir heute versendet.

    Gruß Udo

    Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 16:26
      Permalink

      Genau wie Sie,

      Grundpreis bisher 24,25 mtl. ,Arbeitspreis bisher 0,2387
      NEU ab 1.02.2019= unglaublich Grundpreis 52,36, Arbeitspreis 0,2796
      Sofortboni seit 9 Monaten nicht gezahlt ! Alle Reklamationen ob durch Telefon oder Mail werden ignoriert.
      Mir tun die Neukunden jetzt schon leid,
      Finger weg vor diesen Betrügern,
      Peter Jakobs

      Antworten
  • 20. Dezember 2018 um 08:21
    Permalink

    Ebenso per Post eine deftige Erhöhung zum 01.02.2019 bekommen.
    Wie soll ich mich verhalten ?
    Kündigen zum 01.02. oder zum Ende der Laufzeit 31.05. ?
    Wie sind eure Meinungen hierzu ? oder Klagen gegen BEV ?

    Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 09:33
      Permalink

      Wie soll ich mich verhalten. Steht doch alles hier. Willst du persönlich beraten werden? Dann geh doch zum Anwalt. Manche sind aber auch wirklich träge.

      Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 16:32
      Permalink

      Ich habe sofort die im Schreiben angemerkte außergewöhnliche Kündigungsfrist wahrgenommen. Bei dieser Firma per Einschreiben UND Rückschein. Lassen sie sich den Kündigungstermin bestätigen und setzen sie eine Frist zur Beantwortung.

      Antworten
      • 21. Dezember 2018 um 16:09
        Permalink

        Mein Einschreiben Rückschein liegt seit 2 Tagen in München bei der Post. Ich glaube die nehmen die einfach nicht mehr an. Ich vermute Pleitegeier lässt grüßen. Oder der Lehrling kann die zigtausend Kündigungsschreiben nicht alle mitnehmen in seiner kleinen Box auf dem Mofa. 😉

        Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 21:28
    Permalink

    Trotz mehrmaliger Telefonate und diversen E-Mails wird mir das Guthaben aus der Stromabrechnung nicht erstattet.

    Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 21:43
      Permalink

      Nein wirklich? Ist es denn zu fassen!!!

      Antworten
    • 20. Dezember 2018 um 09:28
      Permalink

      Hallo,
      das gleiche Problem habe ich auch, obwohl es mir schon 2x telefonisch zugesichert wurde!
      eine bodenlose Frechheit, ich habe sofort mal den Abbuchungsauftrag widerufen und soeben gekündigt.
      Derzeit heißt es nur, rufen Sie später an und es wird aufgelegt ! Wahnsinn!
      Ich werde die Verbraucherzentrale einschalten.

      Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 19:30
    Permalink

    Ich bin seit 02/2017 Kunde bei der BEV und hatte im ersten Jahr einen sehr guten Tarif 26,75 Cent/KWh und 9,07 €/Monat. Der Sofortbonus wurde pünktlich ausgezahlt. Die Abrechnung vom ersten Jahr kam 4 Monate zu spät und hat nicht gestimmt. Der Rabatt wurde auch erst nach 2 Monaten und 4 Telefonaten ausgezahlt. Nach Ende des ersten Jahres habe ich angerufen und nach einem guten Angebot gefragt. Mir wurde 25,25 Cent/KWh und 0,97 €/Monat (!!!!!) angeboten, schriftlich bestätigt und natürlich angenommen. Gestern kam die Erhöhung auf 28,49 Cent/KWh ( + 12,8 %) und , der Hammer, 55,67 €/Monat, was einer Erhöhung um 5739% entspricht. Das dürfte ziemlich Rekord sein. Da ich ja keiner Rabatt-Bindung unterliege, habe ich heute per Einschreiben gekündigt. Ansonsten ist die Hotline inkompetent, nur Leute mit Migrationshintergrund. Erinnert eher an einen Import/Export-Handyladen in der Fußgängerzone als an ein bayrisches Unternehmen. Die Erhöhung wurde mit “ Das hat die Buchhaltung so ausgerechnet, das stimmt dann so“. begründet. Und er könne da nichts machen. Ich versuch jetzt schnell aus der Sache rauszukommen und eine korrekte Abrechnung 2018 zu bekommen. Nicht empfehlenswert.

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 19:02
    Permalink

    Auch ich habe heute von BEV Post bekommen. Preiserhöhung der Monatlichen Grundgebühr. Von 3,49 € pro Monat auf 12.43€ pro Monat. So eine Unverschämtheit habe ich noch nicht erlebt. Auf die Auszahlung meines Guthabens aus der Jahresendabrechnung warte ich auch schon 4 Wochen.

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 18:02
    Permalink

    Bei mir das selbe wie bei tausenden anderen heute:

    Fast Verdreifachung(!) Grundpreises nach 9 Monaten. Bitte nie direkt nach Wechsel schon bewerten.

    Heute kam ein Schreiben, dass ich ab 1.2.2019 statt 15,64 Euro nun satte 35,94 Euro monatlich Grundpreis und statt 23,37 Euro nun 27,24 Euro zahlen soll. Will man kündigen vor Ablauf der 12 Monate bekommt man natürlich den Neukundenrabatt nicht. Ich habe aber trotzdem gekündigt. Bei anderen verzehnfacht sich der Preis sogar wie man im Netz lesen kann. Kontakt bekommt man sowieso nie mit denen. Und selbst bei Verivox kommt man wegen BEV nicht mehr durch, weil die zigtausende Anrufe wegen BEV haben. Ich habe gekündigt weil ich fest damit rechne, dass ich den Rabatt sowieso nie erhalten werde. Einer insolventen Firma (was sicher so kommen wird) kann man nichts aus der Tasche ziehen. Das Internet quillt ja auch seit 2 Tagen über von Beschwerden.

    –> Ich habe wie immer extra gewartet mit der Bewertung hier. Die meisten bewerten ja direkt nah dem Wechsel. Das klappt ja meist, da die Anbieter ja den Neukunden wollen. Also immer erst bewerten wenn 1 Jahr rum ist und alles gut war.

    Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 18:31
      Permalink

      Hallo ,
      auch ich habe am 17.12.2018 eine Information zur Preisanpassung von der BEV ENERGIE erhalten.
      Mehrfache telefonische Versuche unter 089/120 895 222 zur Nachfrage waren bislang nicht möglich.
      Entweder immer besetzt , oder wegen zu hoher Kundennachfragen wieder rausgeflogen.
      Die Preisanpassung ist schon sehr fragwürdig, oder sogar möglicherweise sittenwidrig:

      Arbeitspreis alt 25,67ct/kWh neu 29,66 Cent/kWh Erhöhung 3,99 Cent/kWh entspricht Erhöhung um 15%.
      Grundpreis alt 25,14 EUR/Monat neu 66,99 EUR/Monat Erhöhung um 41,85EUR/Monat entspricht Erhöhung um 162,53% !!!
      Monatliche Abschlag alt 154,00 EUR neu 219,00 EUR entspricht einer Erhöhung um 42,21 %.

      Begründung durch die BEV:
      Wie in der Presse bereits ausführlich berichtet wurde, verändern sich die Kosten für Energieversorgungsunternehmen, wie zum Beispiel die Energiegroßhandelspreise und die Netznutzungsentgelte laufend.
      Als Ihr Energieversorger müssen wir selbstverständlich wirtschaftlich verantwortungsvoll handeln und auch regelmäßig die Kosten überprüfen und bei Bedarf die Tarifbestandteile anpassen.

      Ich gehe auf jeden Fall zu dieser Preisanpassung in Widerspruch, da ich diese Erhöhung ebenfalls als sittenwidrig ansehe.

      Viele Grüße
      Konrad

      Antworten
      • 20. Dezember 2018 um 09:33
        Permalink

        Hallo,

        bei mir sind es von 120 auf 186 € — 65% – Wahnsinn!

        Ich habe sofort den Abbuchungsauftrag widerrufen, Kündigungsschreiben per EMail und Post verschickt!!

        Desweiteren warte ich schon seit September, trotz 2maliger Zusagen, auf meinen Sofortbonus von 180,00 € !!!

        Ich werde die Verbraucherzentrale einschalten, solche Anbieter sollen nicht auf dem Markt sein.

        Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 17:57
    Permalink

    Hallo zusammen,

    vom Ende des ersten Belieferungsjahres habe ich immer noch keine korrekte Abrechnung.

    BEV hat zunächst eine Abrechnung aufgrund einer (viel zu hohen und nicht den Verbräuchen der vorangengangenen Jahre entsprechneden) Verbrauchsschätzung geschickt, der ich sofort widersprochen habe. Nach ca. 3 Wochen kam keine Reaktion, ich habe eine eigene Abrechnung mit den tatsächlichen Werten erstellt und BEV aufgefordert dem entsprechend abzurechnen und die Abbuchung des (falschen) Nachzahlungsbetrages zu unterlassen. Ein meiner Abrechnung kam unter Berücksichtigung des Neukundenbonus am Ende des ersten Belieferungsjahres ein Guthaben zustande.
    Nach Ablauf der gesetzten Frist lies ich den abgebuchten Betrag rückbuchen und teilte das ebenfalls nochmal per Email an BEV mit. Wegen des errechneten Guthabens kam ich nicht in Zahlungsrückstand.
    Nun (19.12.18) kommt ein Schreiben, in dem eine Preiserhöhung angekündigt wird. Der monatliche Abschlag soll sich von 128 auf 224 EUR erhöhen, Grundpreis auf 80,25 EUR/Monat. Interessant daran ist, dass der dort genannte bisherige monatliche Grundpreis gar nicht stimmt.
    Bei BEV scheint es wirklich drunter und drüber zu gehen, es erinnert mich an den Anfang vom Ende bei Teldafax. Dort kamen auch jede Menge falscher Abrechnungen, kurz bevor es dann ganz den Bach runter ging…
    Die Preiserhöhung kommt mir gelegen, da ich den Kündigungstermin zum Ablauf des ersten Jahres aus Versehen verpasst habe. Mit der Preiserhöhung schenkt mir BEV jetzt ein Sonderkündigungsrecht, das ich gerne in Anspruch nehme.

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 17:56
    Permalink

    Auch ich habe heute meine „Preisanpassung“ erhalten. Die kwh steigt von 25,16 auf 29,02 Cent. Der Grundpreis von 13,06 € auf 35,96€ / Monat.
    Einfach nur lächerlich ein solches Schreiben. Lasst die Finger von diesem Anbieter.

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 16:08
    Permalink

    Auch bei uns kam dieser Tage ein Brief mit einer „Information zur Preisanpassung“. Man will ca. 15% mehr für den Arbeitspreis und dann über 150% mehr für den Grundpreis. Ursprünglich lag man bei Anrechnung der beiden Boni bei ca. 56 € / Monat, bei Sonderkündigung (Verlust Neukundenbonus) oder bei Akzeptanz des höheren Preises und Kündigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt (bei Einrechnung des Neukundenbonus) jeweils bei ca. 72 € / Monat. Wer böses denkt …

    Erhöhungen von mehr als 10% sind nach diesem Forum ja so oder so nicht rechtens.

    Echt übel.

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 15:34
    Permalink

    Ist Dr. Ralph Steger eigentlich noch kaufmännischer Leiter bei den Stadtwerken Augsburg, die neuerdings mit „Billig? Will ich!“ bei Verivox im Tiefpreissegment auftauchen? Nie zuvor von dieser Firma gehört.

    Antworten
    • 19. Dezember 2018 um 20:40
      Permalink

      Wie unten steht soll der ja rausgeschmissen worden sein. Also ist er bestenfalls der Loser, der im neuen Jahr den ganzen Dreck abbekommen wird. Und das wird ne ganze Menge sein! Wenn man mal hier schaut 212 Leute, bei Trustpilot 736 und bei Reclabox 1463!!! Gemäß Paretoprinzip roundabout 10.000 Haushalte! Nun, Mister Ralph Steger, wenn Du genauso blöd warst wie wir und hast gedacht, die BEV wäre der freundliche kommunale Versorger ‚von nebenan‘, dann steht Dir ein geiles Jahr 2019 bevor! Aber weißt Du was: dann hast Du es Dir auch nicht anders verdient. Und falls Du zu der genialen menschenfreundlichen ‚Wehlauer-Nägele-Kollmar-Fekter-Gang‘ gehörst, dann wünsch ich Dir schon mal ein schönes Weihnachtsfest. So ein schönes Weihnachtsfest, wie wir Betrogenen es Dank Euch haben! Dankeschön dafür! Ich hoffe, daß ihr bekommt, was ihr verdient. Toi, Toi, Toi!

      Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 15:13
    Permalink

    Wenn ich mir weiter unten durchlese wie diese Firmen und Personen miteinander kooperieren bekommt man schon fast den Eindruck, das das kein Energieversorger ist sondern eine krimineller Verein. Das stinkt doch zum Himmel. Wie paßt der neue Geschäftsführer da rein?

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 14:14
    Permalink

    Hallo zusammen,
    ich bin seit dem 1.7.2018 Stromkunde bei diesem Verein. Heute kam die „Preisanpassung“ zum 1.2.2019.
    Der Arbeitspreis erhöht sich von 24,18 Cent/kWh auf 27,75 Cent/kWh. Sind 3,57 Cent /kWh.
    Der Grundpreis erhöht sich von 13,65 EUR/Monat auf satte 43,49 EUR/Monat. Sind 29,84 EUR/Monat mehr.
    Der Abschlag erhöht sich von 110 EUR/Monat auf 158 EUR/Monat.
    Werde sofort kündigen. Am Besten wohl per Einschreiben und per Email.
    Mal abwarten was sonst noch alles kommt.

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 12:34
    Permalink

    Kann die schlechten Erfahrungen mit der BEV nur bestätigen, ist bei mir jetzt genauso passiert.
    Interessant ist: Offenbar ist der Verein jetzt bei Verivox rausgeflogen, ich bekomme jedenfalls deren Tarife nicht mehr angeboten. Vor 2-3 Tagen waren sie noch drin. Wird wohl langsam eng für die BEV?

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 12:31
    Permalink

    Auch ich habe nach 6 Monaten ! eine nicht nachvollziehbare „Erhöhung“ zum 01.02.19 erhalten.
    Strom :Grundpreis von 6,60 -> 29,83 € entspricht 450% 😀
    Gas: Grundpreis von 4,60 -> 19,– € entspricht 215%
    Gesamt würde sich gegenüber Vertragsbeginn die Vorauszahlung von 122,– € auf 210,– € entsprechend 72% erhöhen.
    Da der Vertrag erst zum 30.04.19 endet ist das Verhalten der BEV nicht nur dreist, sondern in höchstem Maße unseriös.
    Ich kann nur vor diesem Anbieter abraten.

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 09:04
    Permalink

    Hallo,
    genau das gleiche bei mir (nur habe ich dort Strom bezogen). Ich habe eine mehr als stattliche Erhöhung erhalten. (Strom kWh +15% / Arbeitspreis pro Monat +159% (!!) ). Dies entspricht bei meiner Abschlagszahlung eine Steigerung von +43% (derzeit 128€ / Monat auf 184€ ).
    Auch wurde das Datum der Erhöhung so gewählt, dass ein 12-monatiger Bezug nach Ausübung des Kündigungsrechts nicht mehr gegeben ist, und so m.E. nach auch der Neukundenbonus i.H.v. 15% bei mir wohl nicht zur Verrechnung kommt. (lt. AGB BEV).
    Ich habe BEV-Energie per Mail angeschrieben und um schriftliche Stellungnahme gebeten, da ich dieses Geschäftsgebaren für rechtlich sehr bedenklich halte. (kurze Internetrecherche lässt hier Methodik erkennen). Ferner halte ich meine Erhöhung für sittenwidrig und werde diese unserer Verbraucherschutzzentrale einmal zur Prüfung vorlegen. Von meinem Sonderkündigungsrecht aufgrund der Preiserhöhung habe ich natürlich Gebrauch gemacht. Trotzdem bin ich der Meinung, dass dieses „Geschäftsmodell“ nicht in Ordnung ist und deshalb von externer Stelle weiterverfolgt werden sollte.
    Viele Grüße
    Jürgen

    Antworten
  • 19. Dezember 2018 um 08:26
    Permalink

    Ich werfe BEV sogar systematischen Betrug vor. Sicherlich beinhaltet eine eingeschränkte Preisbindung natürlich die Möglichkeit, Preise anzupassen. Jedoch im Rahmen der tatsächlich gestiegenen Kosten wie Netzentgelt etc. Diese bewegen sich max. innerhalb weniger Prozentpunkte innerhalb eines Jahres. In meinem Fall sind es jetzt über 41% höhere Abschlagszahlungen im letzten viertel Jahr. Dies lässt sich nur durch zwei Absichten seitens BEV erklären.
    1. Die Firma hofft auf eine vorzeitige Kündigung des Kunden, um die 25% Neukundenbonus nicht zahlen zu müssen.
    2. Im Falle der Erfüllung des Vertrages wird der Neukundenbonus um die völlig überzogene Preissteigerung geschmälert.
    Ob diese Vorgehensweise rechtens ist kann ich nicht beurteilen – vorstellen kann ich mir es nicht. Jedenfalls rate ich allen Betroffenen genau auszurechnen, ob eine vorzeitige Kündigung tatsächlich der bessere Weg ist.
    Für mich gilt jedenfalls: Zukünftig Finger weg von diesem Stromanbieter !

    Antworten
  • 14. Dezember 2018 um 14:25
    Permalink

    Mein Schreiben an die Verbaracherzentrale!!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte Ihnen heute meinen Ärger mit der BEV kundtun.

    Ich erhielt am 03.11.2018 die Verbrauchsabrechnung für den Zeitraum 25.10.2017-24.10.2018.

    Mir steht laut Schreiben der BEV ein Guthaben über 402,39 € zu. Einen Auszahlungstermin wurde nicht mitgeteilt.

    Vor 2 Wochen habe ich über die Servicehotline nach dem Stand der Überweisung nachgefragt. Der CallCenter Mitarbeiter absolut unfähig und hat mich gefragt, ob ich chinesisch rede, da er trotz dreimaliger Wiederholung von mir, anscheinend die Kundennummer nicht verstanden hat.

    Eine Email am 04.12.2018 an kundenservice@bev-energie. de blieb bis heute unbeantwortet.

    Bei meinen heutigen Anruf hat der erste CallCenter Mitarbeiter aufgelegt, nachdem ich nachgefragt habe, wann der Betrag überwiesen wird.

    Der zweite Mitarbeiter war freundlicher und hat mir bestätigt, dass die Buchhaltung den Betrag immer noch nicht zu Zahlung freigegeben hat.

    Ich habe über die Creditreform den Kunden abgefragt, da mir das Geschäftsgebaren sehr dubios vorkommt, da dass Unternehmen mit fremden Geld arbeitet.

    Ich werde in der nächsten Woche den Fall an die Creditreform abgeben, die sich dann um die Rückzahlung kümmern sollen. Weiterhin wird das Unternehmen in der Kreditwürdigkeit abgestuft.

    Antworten
    • 14. Dezember 2018 um 19:34
      Permalink

      Wie lange darf dieses „Unternehmen“ noch seine Spielchen mit Verbrauchern treiben? Ist wohl zur Zeit der unseriöseste Anbieter von Gas und Strom. Ich hoffe, die zuständigen Stellen machen diesem Laden schnellstmöglich den Garaus.

      Die Masche ist immer dieselbe: Boni werden nicht ausgezahlt, der Verbrauch wird extrem nach oben gepusht, ebenso die monatlichen Abschlagszahlungen.

      Deshalb: Keine Einzugsermächtigungen bzw. Sepa-Mandate erteilen, sonst hat man verloren! Grundsätzlich nur überweisen auf deren Konto bei der Commerzbank München.

      Wer sich benachteiligt fühlt, sollte sich bei der Schlichtungsstelle Energie beschweren:

      https://www.schlichtungsstelle-energie.de/

      Die im Minutentakt auflaufenden 5-Sterne-Bewertungen bei Check24 und Verivox sollte man sehr, sehr kritisch betrachten. Sehr, sehr kritisch!

      Antworten
  • 14. Dezember 2018 um 13:44
    Permalink

    Guten Tag,

    die BEV spielt Spielchen. Zum 30.11. 2018 lief der Strom-Vertrag dort aus. Ich warte immer noch auf meine Abrechnung.
    Auf Anraten dieser Seite habe ich dann ein Schreiben verfasst, mit dem vorgefertigen Text von dieser Seite (stellen Sie bitte sicher, dass mir Ihre korrekt erstellte Schlussrechnung gemäß § 40 (4) EnWG bis spätestens sechs Wochen nach Beendigung des Lieferverhältnisses zugeht. usw. usw.)
    Daraufhin erhielt ich 2 Tage später ein Schreiben von der BeV mit der Angabe:
    „Wir erwarten die Bestätigung ihres Messwertes für ihren Jahresverbrauch innerhalb der vom Gesetzgeber nach §40 EnWG vorgesehenen Frist von 30 Tagen.“

    Zählerstand habe ich pünktlich sowohl dem Netzbetreiber, als auch der Bev mitgeteilt.

    Der Netzbetreiber kann mir auch nicht weiter helfen. Was mache ich nun? Mehr als Zählerstände mitteilen kann ich doch auch nicht.
    Ich bekomme noch Geld von der Bev, u.a auch den Neukundenbonus.

    Antworten
    • 23. Dezember 2018 um 20:57
      Permalink

      Zitat „erhielt ich … ein Schreiben von der BEV mit der Angabe:
      „Wir erwarten die Bestätigung ihres Messwertes für ihren Jahresverbrauch innerhalb der vom Gesetzgeber nach §40 EnWG vorgesehenen Frist von 30 Tagen.“

      Eine solche Frist gibt es in § 40 EnWG/Energiewirtschaftsgesetz NICHT (und m.E. nirgendwo) !!!
      Eine Abrechnung muss dem Kunden gemäß § 40 Abs. 4 EnWG spätestens 6 Wochen nach Beendigung des abzurechnenden Zeitraums zugehen und gemäß eines von der Verbraucherzentrale NRW erwirkten Urteils des OLG Düsseldorf muss ein Abrechnungsguthaben inklusive(!) eines eventuellen Bonus unverzüglich = innerhalb von längstens 2 Wochen an den Kunden ausgezahlt sein.

      Antworten
      • 28. Dezember 2018 um 11:47
        Permalink

        „Eine solche Frist gibt es in § 40 EnWG/Energiewirtschaftsgesetz NICHT (und m.E. nirgendwo) !!!“
        ——

        Vielen Dank, ich habe mir inzwischen diesen Paragraphen genauer angesehen und konnte derlei Frist(4 Wochen) auch nicht finden.
        Da diese Frist aber innerhalb der 6 Wochen Frist liegt, zumindest bei mir, warte ich diese jetzt erst einmal ab. Sollte Mitte Januar keinerlei Abrechnung vorliegen, werde ich mich an die Schlichtungsstelle wenden.

        Antworten
  • 13. Dezember 2018 um 13:43
    Permalink

    Habe eine Zwischenaberechnung (GAS) erhalten, welche das !dreifache! meines meines realen und doppelte meines vereinbarten Verbrauchs prognostizierte. Habe erneut dem Versorger meine Verbrauchszahlen gemeldet und Widerspruch eingelegt, kurze Antwort am Telefon, wird korrigiert.
    Nix Korrektur, 2 Wochen später wurden 350 EUR vom Konto abgebucht und mein Abschlag von 60 EUR auf 100 EUR erhöht. Habe alles zurückbuchen lassen, Lastschriftmandat entzogen, gekündigt und nur die unstrittigen 60 EUR überwiesen. Nach einem Monat immer noch keine Antworten.
    Bin gespannt wie das am Ende der Vertragszeit läuft, erwarte eigentlich eine ordentliche Rückzahlung. Aber bei den Erfahrungen der Anderen hier wird das wohl nix.
    Finger weg, so günstig können die nicht sein, dass man sich die Probleme antut.

    Antworten
  • 12. Dezember 2018 um 07:33
    Permalink

    Warnung: Zwischenabrechnung unzulässig!

    Die Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH (BEV) verschickt aktuell Zwischenabrechnungen, die auf Jahresverbrauchsprognosen beruhen. Kunden sollen die Differenz zum ursprünglich angenommenen Verbrauch bezahlen, die Abschläge werden gemäß dem voraussichtlichen Verbrauch erhöht. Der Marktwächter Energie für Niedersachsen hält das Vorgehen für unzulässig und rät Kunden, die Rechnung nicht zu zahlen.

    Den ganzen Beitrag der marktwaechter-energie.de könnt Ihr hier lesen:
    https://www.marktwaechter-energie.de/bev-zwischenabrechnung-unzulaessig/

    Antworten
  • 11. Dezember 2018 um 09:04
    Permalink

    Bei mir das Gleiche, warte nun sieben Wochen auf die Rückzahlung.
    2 Anrufe und Check 24 eingeschaltet, die die BEV kontaktiert haben.
    Heute nochmal per Mail kontaktiert und eine Frist gesetzt, danach folgen weitere Schritte.
    Verbrecherbande

    Antworten
  • 10. Dezember 2018 um 18:52
    Permalink

    Warte seit 6 Wochen auf die Stromrückzahlung, trotz mehrfacher Telefonate wird mein Guthaben nicht überwiesen. Ausreden wir überweisen nur am Monatsanfang oder Monatsende, jetzt haben wir Monatsmitte und immer noch keine Zahlung. Frechheit die BEV dürfte nicht mehr von Stromwechselportalen angeboten werden.

    Antworten
  • 10. Dezember 2018 um 17:41
    Permalink

    BEV erhöht wegen angeblicher hoher Verbrauchsprognose des Netzbetreibers die Abschläge deutlich und fordert sogar eine sofortige Nachzahlung. Auf Mails reagiert man nicht. Angeblich darf aus Datenschutzgründen!!!! die Kundenbetreuung diese Mails nicht lesen????
    An der Hotline wird man nur mit schönen Worten hingehalten und vertröstet.
    Finger weg von diesem Anbieter!!!!

    Antworten
  • 9. Dezember 2018 um 15:26
    Permalink

    Wir sind seit Dezember 17 bei BEV Energie. Über Verivox. Wir haben das Haus neu gekauft und für unsere Wohnung mit 5000 kw bei 4 Personen angegeben.mon.rate 140Euro. Neukunden bonus 15 % .so,das Jahr ist rum ,haben zum Ende des Jahres gekündigt. Über Verivox. Wegen 2 Tage würde die Kündigung auf nächstes Jahr genehmigt. Jetzt kam die Abrechnung. Verbrauch: 9400 kw.??????? Ohne Heizung! (Nachtstrom) und neukundenbonu steht zwar drauf,aber nicht abgezogen.und ab 1.1.19 sollen wir 244 Euro bezahlen.

    Antworten
    • 10. Dezember 2018 um 12:13
      Permalink

      Ja und? Zahlen überprüfen und entsprechende Schritte einleiten.

      Antworten
  • 4. Dezember 2018 um 22:01
    Permalink

    Im Forum von Trustpilot

    https://de.trustpilot.com/review/www.bev-energie.de

    wird mittlerweile auf Intervention der BEV nahezu jede negative Bewertung gelöscht:

    „BEV Energie hat gemeldet, dass diese Bewertung gegen die Richtlinien von Trustpilot verstößt. Wir überprüfen die Bewertung nun gemäß unserem Verfahren für gemeldete Bewertungen.“

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt???

    Antworten
    • 7. Dezember 2018 um 09:30
      Permalink

      Es wurden dort auch einige der positiven Meldungen, welche gestern plötzlich vermehrt aufgetaucht sind, gelöscht.
      Da war gestern wohl „jemand“ unterwegs der die BEV schönreden wollte 😉
      Ein Schelm wer da Böses denkt :-))))

      Aktuell ist die BEV wieder dabei negative Meldungen zu beanstanden.
      Würde BEV mal so schnell reagieren wenn ihre Kunden Ihnen schriftliche Beschwerden zukommen lassen. Aber da passiert mal gar nichts :-((((
      Auch daran sieht man wie die BEV tickt.

      Wenn Ihr dort postet bitte sachlich und am Besten mit der Kundennummer bzw. Auftragsnummer. Ansonsten nimmt sich BEV die Freiheit den Beitrag zu beanstanden.

      Antworten
      • 11. Dezember 2018 um 08:04
        Permalink

        …… und wieder wurden viele der gestrigen positiven Bewertungen über die BEV von Trustpilot gelöscht. Die machen dort einen wirklich sehr guten Job!
        Trustpilot scheint gemerkt zu haben, dass bei den meisten positiven Bewertungen zu BEV etwas faul ist.
        Wenn jetzt noch alle User dort bei ihren negativen Bewertungen
        – sachlich bleiben,
        – keine Beleidigungen posten,
        – sich ausschließlich auf Ihren Fall beziehen
        – und Ihre Kundennummer bzw. Vertragsnummer posten
        wird man der BEV auch keine Gründe mehr liefern diese negativen Bewertungen löschen zu lassen.

        Antworten
        • 11. Dezember 2018 um 23:00
          Permalink

          Das war nur eine der massenhaft im Minutentakt geposteten positiven Bewertungen bei Trustpilot, die mich laut lachen ließ:

          „Super Firma! Es wird bei mir im Haus genauso warm wie vorher ich habe den Wechsel nicht direkt mitbekommen“

          Antworten
        • 16. Dezember 2018 um 16:09
          Permalink

          Auf Trustpilot darf man gar nichts geben. Habe selbst die Erfarhrung gemacht, dass eine nicht 100% possitive Bewertung abgewiesen wurde. Seither meide ich so gut es geht Shops die mit Trustpilot werben

          Antworten
  • 3. Dezember 2018 um 15:38
    Permalink

    Unser Sohn hat mit einem Kommilitonen einen Studentenwohnung mit 65 qm bezogen. Wir bekamen eine Abschlagszahlung von 96,– Euro, so hoch wie bei einem Einfamilienhaus. Wir dachten dann bekommen wir nach einem Jahr ein fette Rückzahlung und werden runter gestuft.
    Dazu muss man sagen, dass die Jungs nur 8 von 12 Monate in der Wohnung wohnen und am Wochenende zuhause sind.
    Nun wurde in den dreimonatigen Semesterferien die Ablesekarte eingeworfen und anstatt ein realer Wert abgelesen wurden, wurde ein Schätzwert von 3500 kwh angenommen und uns anstatt einer Rückvergütung eine Zahlungsabforderung in Höhe von 278, 64 Euro gesendet. Ich bin deshalb die viele Kilometer in die Studentenbude gefahren und habe den Zähler abfotografiert und an die BEV und den Netzwerkbetreiber gesendet. Keine Reaktion von seitens der BEV. Auf keines meiner vielen Mails, auf keine meiner vielen vielen Anrufe. Trotz Versprechen es ist längst korrigiert wurde der Betrag abgebucht. Wieder viele Mails etc.pp.
    Nun habe ich eine letzte Mail mit Kopie an den Netzwerkbetreiber, Verivox und die Schlichterstelle Energie gesendet. Am 29.11.2018 bekam ich eine neue Rechnung über weitere 1258,– Euro Nachzahlung und eine Anhebung der Abschlagszahlung auf 223,– Euro.
    Heute habe ich mir einen Termin beim Anwalt geholt. Leider geht es nicht anders.

    Antworten
  • 29. November 2018 um 22:12
    Permalink

    Es wird immer spannender bei der BEV – seit heute hat dieses wunderbare Unternehmen praktisch keinen Geschäftsführer mehr. Nachdem Uwe Kollmar am 17. November die Flatter gemacht hat, überkam – gerade einmal zwölf Tage später – nun auch Herrn Professor Doktor Stefan Nägele die Erkenntnis, dass es an der Zeit ist abzudanken. Als Honorarprofessor der Wissenschaftlichen Hochschule Lahr (AKAD) kennt er sich da bestens aus – sein dortiger Forschungsbereich: „Haftung von Vorständen und Geschäftsführern“.

    Kollmar und Nägele nun also als Geschäftsführer ausgeschieden und Dr. Ralph Steger als frischgebackener Unternehmenskapitän allein auf weiter Flur. Dumm nur, dass bis heute noch keine Bekanntmachung im Handelsregister erfolgt ist.

    Da unsere beiden Spitzbuben fürderhin nicht mehr über die Geschäftsanschrift erreichbar sein werden, kann man Ihnen Fanpost unter diesen Adressen zukommen lassen:
    Prof. Dr. Stefan Nägele, Hohnerstraße 23, 70469 Stuttgart
    Uwe Kollmar, Gottlieb-Harzer-Weg 14, 72766 Reutlingen

    Doch wer zieht die Fäden im Hintergrund? Wenn man ein wenig googelt, stößt man schnell auf den verschlagen lächelnden Hans-Peter Fekter. Hans-Peter Fekter hat die BEV gegründet – der Mann der ersten Stunde! Nach lediglich ein paar Monaten ist er als Geschäftsführer ausgeschieden und hat dann etwas viel interessanteres gemacht: Die KubeOne GmbH und die KB2 GmbH, beide ortsansässig Im Weizenfeld 7 in 77799 Ortenberg (da wohnt der Hape übrigens auch). Zwischen der BEV und KubeOne/KB2 bestehen Gewinnabführungsverträge und nun ratet mal wer vor zwei Wochen neuer Geschäftsführer der KubeOne GmbH geworden ist: unser „Freund“ Prof. Dr. Stefan Nägele!

    Wo führt das alles noch hin? In die Schweiz – genauer gesagt nach 8274 Tägerwilen. Dort residiert die „GENIE Holding AG“ in der Konstanzerstrasse 37. Denn alleiniger Gesellschafter der BEV ist gemäss Creditreform die in der Schweiz ansässige „GENIE Holding AG“. Und wer ist dort im Verwaltungsrat? Prof. Dr. Stefan Nägele.

    Ein echtes Genie, oder?

    Antworten
    • 30. November 2018 um 08:46
      Permalink

      Sie scheinen sehr gut informiert zu sein. Warum schweigen Sie denn den Namen des obersten Strippenziehers ?

      Antworten
      • 30. November 2018 um 22:07
        Permalink

        Wenn Sie den Präsidenten der „GENIE Holding AG“ als obersten Strippenzieher erachten, gehen Sie vermutlich fehl in Ihrer Annahme. Beim Blick auf die Dossiers der Exetera aus Offenburg (Exetera GmbH & Co. KG/Exetera Verwaltungs GmbH), werden Sie feststellen, dass Boris Claus Wehlauer dort zumindest(!) einen guten Bekannten hat: Hans-Peter Fekter. Und dort schließt sich der Kreis, denke ich. Ansonsten wäre ich für eine Anregung Ihrerseits sehr dankbar!

        Antworten
        • 20. Dezember 2018 um 11:14
          Permalink

          Ich (Matthias Moeschler; Betreiber dieser Internetseite) habe mich entschlossen an dieser Stelle zwei Kommentare zu löschen. Der erste Kommentar enthielt Beleidigungen. Zudem wurden Spekulationen über powercloud geäußert, die ich in keiner Weise teile. Ich vermag nicht zu erkennen, weshalb ein Dienstleister für Energieversorger etwas mit den hier kritisierten Praktiken der BEV zu tun haben sollte. Powercloud ist schließlich auch ein Dienstleister für seriöse Stromanbieter, die ich empfehle!
          Der zweiten Kommentar habe ich entfernt, weil Persönlichkeitsrechte verletzt wurden und mir als Betreiber mit rechtlichen Konsequenzen gedroht wurde.
          Das Anliegen dieser Seite ist Verbraucher über unseriöse Strom- und Gasanbieter zu informieren und ihnen zu helfen sich zu wehren. Diese Seite soll jedoch kein Nährboden für Beleidigungen oder wilden Spekulationen sein. Ich persönlich achte sehr auf Fakten und Belege für Behauptungen (siehe meine AGB-Studie und meine Studie zu Kundenbeschwerden). Daher setze ich auch einen hohen Anspruch an die Kommentare meiner Leser.
          Matthias Moeschler

          Antworten
    • 1. Dezember 2018 um 12:49
      Permalink

      Interresant …..

      Wenn ich mir das alles so anschaue, dann kann ich nur dazu raten, schnellstmöglich sein Geld von denen zu holen. Lange kann das nicht mehr gutgehen.

      Ansonsten noch eine Bitte an alle, denen die Jahres- oder Endabrechnung zu spät erstellt wurde:
      Wenden Sie sich bitte entweder an Ihre zuständige Verbrasucherzentrale oder die Marktwächter Energie bei der Verbraucherzentrale Niedersachsen.
      Diese können zwar auchz nicht zaubern, haben aber das wirkungsvolle Instrument der Abmahnung in der Hand. 😉

      Antworten
      • 4. Dezember 2018 um 19:58
        Permalink

        Na, Herr Sauerbrei? Wurde ihre Bewertung auf Trustpilot gerade von der BEV gesperrt? Diese unsachlichen Formulierungen aber auch immer. Das kann man einfach nicht tolerieren. Ein Glück das die BEV fleißig mitliest und sich so moralisch erhaben fühlt!

        Antworten
  • 29. November 2018 um 11:52
    Permalink

    mal ein kurzes Update zu meinem Post vom 03.11.2018
    Vertrag wurde zum 30.06.2018 gekündigt !
    hat sich leider immer noch nichts getan- weder Schlussrechnung noch Auszahlung des Guthabens !
    Schlichtungsverfahren läuft seit 3 Wochen – BEV hat es nicht nötig zu reagieren !
    Zu Willkürlichen Erhöhungen der Abschlagszahlungen hab ich ein Urteil vom 18.07.2017 gegen BEV gefunden.
    https://www.marktwaechter-energie.de/wp-content/uploads/2018/02/Urteil_LG_Muenchen_20170926.pdf
    Es ist schon verwunderlich das diese Praktik trotzdem noch von BEV angewendet wird

    Antworten
  • 28. November 2018 um 19:44
    Permalink

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    Veröffentlicht vor 8 Stunden Aktualisiert vor 7 Stunden
    Gemeldet vor 8 Stunden

    ACHTUNG ! Kein Geld zurück !!!!!

    ACHTUNG ! VORSICHT ! Nicht von den positiven Bewertungen blenden lassen, diese beziehen sich meist nur auf den unmittelbaren Wechsel. Der klappt schnell und ohne Probleme. Der Ärger beginnt spätestens wenn der Sofortbonus nicht ausgezahlt wird, die monatlichen Abschläge viel zu hoch angesetzt werden und nach der Kündigung die Abrechnung nicht kommt, geschweige das Guthaben ausgezahlt wird.
    Ich hatte zweimal das zweifelhafte Vergnügen mit der BEV. Verträge für zwei Wohnungen. Bei der ersten Wohnung wurde erst nach mehrmaliger Nachfrage der Sofortbonus ausgezahlt, die Abrechnung musste auch erst mehrmals angemahnt werden und der 15% Neukundenbonus wurde nur kleingedruckt erwähnt und nicht automatisch mit als Guthaben ausgewiesen. Erst auf Nachfrage wurde mir dieser gutgeschrieben, wer hier nicht aufpasst verschenkt bares Geld. Beim zweiten Vertrag wurde mir ein viel zu hoher Abschlag berechnet, dieser sollte korrigiert werden ist aber leider nicht geschehen.
    Die Endabrechnung kam mit dreimonatiger Verspätung und nach mind. 5 Anrufen und einer Mail mit Anwaltsandrohung. Das Guthaben von über 300,- EUR wurde mir allerdings noch immer nicht ausgezahlt. Jetzt bleibt mir wohl nur noch der Weg zum Anwalt, bei der Hotline wird man nur mit fadenscheinigen Ausreden vertröstet.
    BITTE nehmen Sie diese Warnung ernst und wählen Sie einen anderen Stromanbieter, diesen Ärger und Aufwand braucht keiner.
    Leider wirbt VERIVOX sogar aktuell mit diesem Anbieter trotz massiver Kundenbeschwerden. Zahlen wahrscheinlich die höchste Provision ?
    Lieber ein paar Euro pro Jahr mehr investieren und seine Nerven schonen.

    Antworten
  • 26. November 2018 um 10:29
    Permalink

    Der aktuelle Tarif Stand 26.11.2018 lt. Homepage BEV:
    BEV Energie Gas – Grundpreis 29,59 € pro Monat (inkl. 19% MwSt.)
    Arbeitspreis 0,0669 € pro kWh (inkl. 19% MwSt.) Gesamtpreis ohne Bonus=2.228,25 € / Jahr
    Rate; 202,57€ pro Monat (bei 11 Abschlägen)

    Wahnsinn!

    Ich habe noch eine Zusage für die Zeit seit 01.09.2018 bis 31.08.2019 von
    Grundpreis: 15,39 p.M.
    Arbeitspreis: 0,0498 Euro pro kWh
    Rate: 144,00 p.M.

    Vorsorglich kündigte ich den Liefervertrag bereits jetzt zum Ablauftermin 31.08.2019 – die Kündigung wurde mir inzwischen schriftlich bestätigt.

    Die monatlichen Beiträge überweise ich immer zum Monatsersten, da ich das Sepa-Mandat widerrief. Denn man buchte mir am 01.09.2018 wesentlich mehr ab als man mir zusagte, und das ohne jegliche Information. Erst ca. 2 Wochen nach der Abbuchung behauptete man, man müsse mehr abbuchen, da der Netzbetreiber einen wesentlich höheren Verbrauch gemeldet hätte. Lt. Telefonat mit dem Netzbetreiber war eine solche Meldung jedoch nicht vorgenommen worden.

    Antworten
  • 25. November 2018 um 16:27
    Permalink

    Habe ein schreiben erhalten, das angeblich unsere Stadtwerke eine erhöhte Prognose für meinen Jahresverbrauch genannt hat und Aufgrund dieser Tatsache meine Abschläge erhöht werden müssen. Zudem schrieb man, das man eine Nachzahlung abbuchen wird.

    Also sofort SEPA-Mandat widerrufen und dem Laden untersagt, jemals wieder abzubuchen. Die ursprünglich vereinbarte Rate werde ich pünktlich zum Monatsersten überweisen.

    Antworten
  • 25. November 2018 um 11:00
    Permalink

    Diese BEV steht anscheinend vor der Pleite.

    Antworten
  • 25. November 2018 um 09:58
    Permalink

    Guten Tag,
    auch unsere Schlussrechnung der BEV ist fehlerhaft.
    1. Die Berechnung selbst war fehlerhaft (machen die das per Hand?)
    2. Der Neukundenbonus wurde einfach wegegelassen
    Auf telefonischer Nachfrage wurde ich sehr unfreundlich behandelt. Ich sprach zuerst die fehlerhafte Berechnung von 4 cent an (ist zwar wenig, aber halt falsch). Daraufhin fragte mich der Mitarbeiter, ob das mein ernst sei wegen 4 cent zu reklamieren. Ich sagte ja, ich hätte auch noch den Neukundenbonus nicht auf der Abrechnung. Letztendlich sollte ich mich noch gedulden, da das mal so 6-8 Wochen dauern würde.
    Allerdings kann ich nicht empfehlen mit denen per Mail zu kommunizieren, da die nicht beantwortet werden, wenn es um die Abrechung geht.
    Ich hatte seinerzeit über Verivox den Vetrag abgeschlossen und habe mich deshalb auch telefonisch bei Verivox beschwert. Die interessiert das aber alles nicht, Hauptsache es werden Neuverträge über die abgeschlossen. Ich könnte sie ja informieren, wenn ich was erreichen würde.

    Fazit: Bei beiden nie wieder.

    Antworten
  • 23. November 2018 um 22:36
    Permalink

    Wir haben leider ebenfalls schlechte Erfahrungen mit der Schlussrechnung gemacht – wie bereits an anderer Stelle beschrieben: Nicht alle Abschlagszahlungen wurden berücksichtigt, Boni werden nicht ausgezahlt bzw. in der Schlussrechnung nicht berücksichtigt, zuletzt haben wir zudem festgestellt, dass sie Berücksichtigung der Änderungen von Abgaben und Gebühren, die sich zu Gunsten des Verbrauchers entwickelt haben, bei der Abrechnung nicht berücksichtigt wurden. Insgesamt kommen wir auf eine Differenz von über 400 EUR die mit der Schlussrechnung nicht berücksichtigt und ausgezahlt wurden. Widersprüche und Anfragen bleiben unbeantwortet. Wir können daher den Anbieter BEV Energie leider gar nicht weiter empfehlen und fürchten Liquiditätsprobleme als Ursache.

    Antworten
  • 19. November 2018 um 18:10
    Permalink

    Update von mir: Da ich nach etlichen anrufen, Emails, Einschreiben mit Rückschein keine Antwort von der BEV bekam habe ich die Schlichtungsstelle für Energie Berlin hinzu gezogen und einen Schlichtungsantrag gestellt. Dieser wurde aufgrund meiner Unterlagen auch angenommen und die BEV über das Schlichtunhsverfahren informiert und siehe da, am Freitag den 16.11.2018 habe ich doch tatsächlich eine Zahlung der BEV erhalten. Mein Sofortbonus 30€ und mein Erstwechselbonus 165€ wurden mir ausgezahlt. Allerdings habe ich noch 233€ Guthaben aus meiner Verbrauchsabrechnung und den 15%tigen Bonus des Jahresverbrauchs 158€ zu bekommen. Ich denke aber das ich die Gesamtsumme von 391€ die mir ja noch zustehen nicht bekommen werde, denn warum zahlt man das in Teilen aus und nicht gleich die volle Summe. Somit haben Sie ja so wie sie gestzlich verpflichtet sind auf den Schlichtungsantrag reagiert. Aber ich werde denen garantiert keine 391€ schenken, also werde ich weiter alles einleiten was nur geht um die Schw…..Bande wenigstens ein bißchen zurecht zu weißen.
    Mal sehen ob noch was kommt oder es nötig werden wird noch weitere Schritte zu gehen.

    Antworten
  • 19. November 2018 um 10:56
    Permalink

    So lange die BEV Geld bekommt, geht alles ganz schnell und unkompliziert, nur mit Guthabenrückzahlungen und Neukundenboni läßt sie sich gerne 4-5 Monate zeit. Heute kam ein sehr suspektes Schreiben, dass uns die Monatspauschale verdoppelt und in einer Zwischenrechnung ohne Zählerstandsangaben fast 600 Euro aufgrund einer Progonose fordert. Sehr dubios!

    Antworten
  • 16. November 2018 um 10:30
    Permalink

    Ich hatte meinen Vertrag nach 3 Jahren Belieferung durch die BEV zum 30.06.2018 durch einen Umzug gekündigt. Als ich im August immer noch keine Abrechnung bekommen habe, habe ich im Wochentakt (!) bei der Kundenbetreuung angerufen, Mails geschrieben und dabei nach meiner Abrechnung gefragt. Mitte Oktober bekam ich dann diese, aber bis heute ist das Guthaben nicht ausgezahlt wurden!

    BEV ist das Letzte was man sich im wahrsten Sinne ins Haus/Wohnung holen sollte.
    Frechheit wie man als Kunde belogen und betrogen wird.
    Schalte jetzt Anwalt ein und schreiben Beschwerde an Verbraucherzentrale.

    Antworten
  • 16. November 2018 um 09:34
    Permalink

    Wir warten nun schon 4 Monate auf unser Guthaben von über 700 Euro. Am Telefon wird man vertröstet, man bekommt freche Antworten von wegen immer wenn man nochmal anruft verschiebt sich alles um mindestens weitere 2 Wochen. Wir übergeben nun an unseren Anwalt.

    Antworten
    • 18. Dezember 2018 um 20:29
      Permalink

      Hi, wir haben das gleiche Problem. Seit August warten wir auf unser Guthaben von 800€. Haben Sie mit einem Anwalt das Geld gekriegt?

      Danke

      Esther

      Antworten
  • 15. November 2018 um 19:46
    Permalink

    Bin seit 1 Januar 2018 Kunde bei der BEV .
    Ich habe Anfang Juli ein Neukunden geworben für die Lieferung von Strom und Gas.
    Lt . BEV erhält man für eine Neukundenwerbung pro Vertrag 150,00 Euro.
    Diese 300,00 Euro stehen mir schon seid langen zu habe auch schon 14 mal angerufen
    werde aber immer wieder auf die nächste Woche vertröstet.
    Warum wird man hier so sehr verarscht .

    Antworten
  • 15. November 2018 um 06:37
    Permalink

    Update von mir: Gerichtsurteil gg. BEV liegt vor; sie haben es noch nicht einmal für nötig gehalten ihre Verteidigungsbereitschaft anzuzeigen. Vollstreckung über Gerichtsvollzieher läuft. BEV ist hier nicht unbekannt.

    Meine ursprüngliche Forderung wurde durch die Gerichtskosten vervielfacht, bei mir ging es nicht um allzu viel Geld. Die Sache könnte für BEV aber dennoch lukrativ sein, denn diesen Weg werden die wenigsten Kunden einschlafen, weil er zeitlich aufwendig ist und teuer. Wenn also jeder hundertste klagt und der dann halt das 10fache kostet, was soll’s werden sich die Herren wohl denken. Ich meine hier ist keine Blödheit am Werk, sondern schlichtweg kaltes kaufmännisches Kalkül. Gerade so viel dass es noch als Blödheit durchgehen könnte, um nicht wegen Betrug in den Knast zu wandern.

    Schade dass so etwas in D so lange möglich ist. Strafverfahren werden halt gerne eingestellt, weil der Beweis dass du nicht zu dumm warst sondern alles Absicht war eben nie 100%ig ist…

    Antworten
  • 14. November 2018 um 16:01
    Permalink

    Auch wir haben Probleme: 1. unser 24-Monate Vertrag endete am 31.12.2017, Kündigung versäumt, nun zum 31.12.2018 gekündigt (lt. AGB’s verlängert sich der Vertrag um 1 Jahr), doch BEV bestätigt die Kündigung zum 31.12.2019 -heute widersprochen.
    2. nicht ausgezahlte Werbeprämie – xmal telefoniert und immer wieder wurde auf die Buchhaltung verwiesen.
    Auf meine vielen e-mails erhielt ich im Sept. 18 ohne Anschreiben die Kopie unseres Vertrages vom 03.11.2015 (Laufzeit 01.01.2016 – 31.12.2017) als einzigste Reaktion.

    Antworten
  • 13. November 2018 um 16:48
    Permalink

    FINGER WEG!!!
    Nach unzähligen unkorrekten Abrechnungen und geschätzten Werten habe ich den Vertrag mit oben genannter Firma zum 31.07.2018 gekündigt.
    Am 05.05.2018 erhielt ich eine Rechnung über 441,81 € , die natürlich sofort abgebucht wurde. Die Gutschrift über 315,59 €, aus gleicher Rechnung habe ich bis zum heutigen Tage nicht erhalten.
    Statt dessen hat man mir den Betrag von 441,81 € „irrtümlich“ erneut vom Konto abgezogen und nur durch meinen Widerspruch bei der Bank erhielt ich den Betrag zurück erstattet.
    Von der Gutschrift immer noch keine Spur.

    Die „Endabrechnung“ erhielt ich dann am 10.09.2018 mit einem Verbrauch von 156,24 €, minus Vorauszahlungen von 234,00 € , ergab eine Gutschrift von 77,76 €.

    Beide Summen ergeben also ein Guthaben von 393,35 €. Auf den größeren Betrag von 315,59 € warte ich schon seit 05.05.2018.
    Heute erhielt ich dann telefonisch die Auskunft eines offensichtlich überforderten Mitarbeiter Herr XXXX, dass die Auszahlung beider Gutschriften noch gar nicht weiter geleitet wären. Dieses würde nun noch einmal mindestens 14 Tage dauern …

    Mir unverständlich, da ich meine Zahlungen stets pünktlich geleistet habe.

    Er war nicht bereit / in der Lage, mich an einen kompetenten Mitarbeiter zu verbinden.Mein Schreiben vom 28.10.2018 mit Zahlungsfrist sei gar nicht angekommen.
    Nun folgt Schlichtungsstelle, Anwalt, Gericht …

    Antworten
  • 10. November 2018 um 20:19
    Permalink

    Da leider auf sämtliche Korrespondenz per E-Mail (vom 19.09.2018, 17.10.2018, 01.11.2018 und 05.11.2018) keinerlei Reaktion der BEV erfolgte, warte ich nun seit über zwei Monaten auf die Erstellung der Jahresendabrechnung und auf die Erstattung der zu viel geleisteten monatlichen Zahlungen, die von meiner Seite stets pünktlich an die BEV überwiesen wurden.
    Auch telefonisch habe ich es fünf Mal versucht. Das Callcenter kann oder will keine Ausküfte geben und leiert stets den selben Text daher, bereits zweimal sagte man mir, die Überweiugn wäre getätigt und die Endabrechnung erstellt – glatt gelogen. Weder Brief noch Überweisung kam jemals an.
    Die Verivox GmbH als Vertragsvermittler habe ich über diesen Sachverhalt informiert.
    Kundenzufriedenheit scheint nicht wirklich wichtig zu sein. Niemals zuvor in den letzten 9 Jahren hatte ich bei einem Stromanbieter mit solchen ärgerlichen Hindernissen bezüglich Transparenz und Zuverlässigkeit zu kämpfen. Ein Blick in die gängigen Reklamationsportale zeigte mir, dass es sich hier nicht um einen Einzelfall zu handeln scheint.

    Antworten
    • 11. November 2018 um 17:10
      Permalink

      Die Portale von Check24, Verivox und Trustpilot werden zZt. mit 5-Sterne-Bewertungen „überschwemmt“, besonders Trustpilot. Unglaublich, welch „supertoller Anbieter“ die BEV ist. Ein neutrales Forum gibts noch beim Bund der Energieverbraucher:
      https://forum.energienetz.de/index.php/board,758.0.html

      Antworten
  • 7. November 2018 um 14:09
    Permalink

    Ich habe meinen Vertrag fristgerecht gekündigt und ich glaube wenn ich jetzt hier ins Detail gehen würde, wäre ich morgen noch nicht fertig mit Schreiben.
    Sechs Wochen nach Vertragsende muss der Energieanbieter mir eine Endabrechnung stellen, so sieht es das Gesetz vor. Nach fünf Anrufen zuvor, um mir die Gewährleistung zugeben, dass diese rechtzeitig eintrifft und fünf Anrufe nach der verspäteten Endabrechnung, muss ich mir nach über zwei Wochen Verzug nöch Sprüche anhören wie „Haben Sie doch mal Verständnis.“ oder „Sie müssen mir hier nichts über irgendwelche Fristen erzählen, ich kenn mich aus.“ !!! Das ist nicht lache – auskennen? Und warum warte ich schon lange überfällig auf die mir zustehende Guthabenauszahlung? Man muss sich vorstellen, es ist eh schon Eibe Frechheit vom Gesetzgeber, dass der Anbieter nach Vertragsende insgesamt 8 Wochen Zeit hat um ein Guthaben auszuzahlen. Ich befinde mich bereits in Woche 11 und mir steht ein Guthaben inkl. NKB von etwa 460€ zu. Und was wird gemacht? Drei Wochen über der Zeit überweist man mir dann etwa 120€ und deklariert es als Versehen.. das ist richtig lächerlich und unerhört. Das ganze wird zur Schlichtungsstelle gehen und nachverzinst. Und rein aus Prinzip, auch wenn es eh nichts bringt, werden die beiden Geschäftsführer von mir angezeigt wegen Unterschlagung. Ich kann nur jedem raten von der BEV fernzubleiben!

    Antworten
  • 7. November 2018 um 12:01
    Permalink

    Dieser Verein der sich BEV Energie nennt ist das aller letzte.
    Erst bekomme ich eine falsche Verbrauchsabrechnung (mal eben knapp 2000kwh als der tatsächliche Verbrauch drauf geschlagen ) Nach etlichen emails und Telefonaten bekam ich eine korrigierte Abrechnung und siehe da, Guthaben.
    Im Schreiben der BEV stand sie werden das Guthaben umgehend auf mein Ihnen bekanntes Konto überweisen. Im gleichen Brief, zweiter Zettel sie hätten keine Kontodaten (ich überweise meine Beiträge selbst) ich solle Ihnen meine Daten zukommen lassen (mit Zahlungsaufforderung)
    Zum einen hat das Unternehmen BEV von mir ein Einschreiben mit Rückschein (Beweis das es eingegangen ist liegt mir also vor) bekommen, in dem ich auch meine Namensänderung durch Heirat beilegte, der ach so nette Herr am Telefon wußte allerdings nichts davon, somit ist mir klar das mein Einschreiben garnicht gelesen wurde bzw ignoriert wurde. Als ich auf die mir zustehenden Boni zu sprechen kam, die mir natürlich auch nicht ausgezahlt wurden, sagte mir der Herr das ich dafür eine Zahlungsaufforderung schicken müsste. Dies tat ich doch aber schon im zweiten Einschreiben mit Rückschein (Beweis liegt mir auch da vor das sie es ergalten haben) scheinbar wurde auch mein zweites Einschreiben nicht gelesen bzw ignoriert.
    Da mir der nette Herr eben am Telefon mitteilte das keine Auszahlung (obwohl ich ja von der BEV selbst ausgewiesen ein Guthaben aus Verbrauchsabrechnung und Boni habe) bekommen werde, bleibt mir wohl nichts anderes übrig als meinen Rechtbeistand mit der Sache zu beauftragen.
    Bei der Schlichtungsstelle für Energie habe ich bereits einen Antrag gestellt, mal sehen ob sich von da aus schon was tut (gibt ja auch von dort nicht so gute Meinungen, das sie Kunden der BEV helfen) also abwarten.
    Jedenfalls kann ich jedem nur Raten due Finger von der BEV zu lassen. Ich habe noch nie zuvor solche Probleme mit einem Energieanbieter gehabt.

    Antworten
  • 7. November 2018 um 11:04
    Permalink

    Hallo,
    Anfang August wechselte ich von BEV nach einjähriger Bezugsdauer von Strom zu einem
    neuen Anbieter.
    Bis heute habe ich weder den 90€ Sofortbonus noch den Neukundenbonus von 25% (ca. 300€)auf den Jahresumsatz erhalten, dafür aber eine Nachforderung von 195€ für den Mehrverbrauch
    in diesem Jahr, diese wurde von meinem Konto abgebucht, habe aber sofort reagiert und
    den Betrag durch meine Bank zurück buchen lassen.
    Ich habe BEV mehrfach angemailt und um eine korrekte Rechnung gebeten, aber keine Reaktion erhalten.
    Ich werde auf jeden Fall hartnäckig bleiben und hoffe, dass sich die Probleme, wie bei einigen
    hier auf dieser Seite vielleicht in Luft auflösen und sich BEV zu den vertraglich zugesicherten
    Bonuszahlungen bekennt und diese auszahlt.
    Ich werde weiter berichten.

    Niki

    Antwort
    Hallo,
    Anfang August wechselte ich von BEV nach einjähriger Bezugsdauer von Strom zu einem
    neuen Anbieter.
    Bis heute habe ich weder den 90€ Sofortbonus noch den Neukundenbonus von 25% (ca. 300€)auf den Jahresumsatz erhalten, dafür aber eine Nachforderung von 195€ für den Mehrverbrauch
    in diesem Jahr, diese wurde von meinem Konto abgebucht, habe aber sofort reagiert und
    den Betrag durch meine Bank zurück buchen lassen.
    Ich habe BEV mehrfach angemailt und um eine korrekte Rechnung gebeten, aber keine Reaktion erhalten.
    Ich werde auf jeden Fall hartnäckig bleiben und hoffe, dass sich die Probleme, wie bei einigen
    hier auf dieser Seite vielleicht in Luft auflösen und sich BEV zu den vertraglich zugesicherten
    Bonuszahlungen bekennt und diese auszahlt.
    Ich werde weiter berichten.

    Niki

    Antwort

    Antworten
    • 13. November 2018 um 07:12
      Permalink

      Hallo Niki,

      ich bin in einer ähnlichen Situation, zögere mit dem „rückbuchen“, da hier ja angegeben worden ist, dass die BEV gern direkt ein Inkassounternehmen einschaltet.
      Ist dies bei dir der Fall?
      Danke

      Antworten
  • 6. November 2018 um 18:52
    Permalink

    Ich kann mich der negativen Meinung bezüglich der BEV nur anschließen. Zum 31.082018 wurde der Vertrag gekündigt. Eine Bestätigung ist erfolgt. Jetzt warte ich vergeblich auf meine Endabrechnung. Diese soll gemäß Hotline bereits am 25.10.2018 erstellt worden sein. Nur hat diese leider den Weg zur Post noch nicht gefunden. Bereits diverse Anrufe sind erfolgt und schriftlich wurde die Abrechnung angefordert. Bisher nur mit den Auskünften der Hotline, dass alles weitergeleitet wird und innerhalb einer Woche die Post kommt. Fehlanzeige. Solch Verhalten habe ich noch nicht kennengelernt und auch bereits eine Anzeige wegen Betruges angedroht. Jetzt bin ich gespannt was passiert

    Antworten
  • 6. November 2018 um 15:19
    Permalink

    Ich habe einen laufenden Stromvertrag und einen im September abgeschlossenen Gasvertrag für 2019. Nachdem ich über die Presse auf die Probleme aufmerksam geworden bin, habe ich bei beiden Verträgen eine einvernehmliche Regelung zu Vorauszahlungen bzw. vorzeitiger Kündigung vorgeschlagen. Als Antwort kam eine Mahnung beim Strom bzw. keine Reaktion beim Gas. Es hat – wie auch die anderen Kunden berichten – offensichtlich keinen Wert, auf einen einvernehmlichen Umgang zu hoffen. Ich bin aber in der glücklichen Lage, sowohl fachlich als auch finanziell die Rechtsschiene zu fahren.

    Ich habe die überhöhten Stromvorauszahlungen nun vertragsgemäß beglichen und werde nach Ablauf am 02.01. eine eigene Berechnung mit Aufforderung einer Abrechnung und Auszahlung des Guthabens per Einschreiben senden. Hab ich nach 6 Wochen nicht den gesamten Betrag, geht sofort der Mahnbescheid raus. Die Rechtslage ist hier klar, das Risiko lediglich die vorherige Insolvenz.

    Beim Gasvertrag habe ich per Einschreiben mit 4 Wochenfrist unter Beifügung meiner letzten Abrechnung und Androhung einer außerordentlichen Kündigung eine Reduzierung des Abschlages eingefordert. Kommt diese nicht – was ich erwarte -, geht ebenfalls mit Einschreiben die Einforderung der Kündigungsbestätigung raus und warte ab. Sollte hier die Reaktion ebenfalls in einer Mahnung münden, führe ich hier gerne stellvertretend für alle gescholtenen Kunden einen Musterprozess.

    In beiden Fällen schalte ich zusätzlich die Schlichtungsstelle Energie ein, obwohl ich bisher nicht den Eindruck habe, als ob sich die BEV darum schert.

    Ich habe keinen Zweifel, dass das Gericht in beiden Fällen nicht nur das Recht, sondern auch Gerechtigkeit im Umgang mit zahlenden Kunden im Auge behält.

    Antworten
  • 5. November 2018 um 07:29
    Permalink

    Mir fällt auf, dass in den einschlägig bekannten Foren (Trustpilot, Check24, Verivox) massenhaft nahezu gleichlautende 5-Sterne-Bewertungen z.T. im Minutenabstand eingestellt werden. Das treibt natürlich die Anzahl der Sterne recht ordentlich nach oben. Ich möchte zwar nichts mutmaßen, aber ein „Geschmäckle“ hat das Ganze schon!

    Antworten
  • 3. November 2018 um 10:50
    Permalink

    BEV = legalisierter Betrug ??
    wir haben unseren Vertrag zum 01.06.2018 gekündigt, was uns auch bestätigt wurde.
    Leider warten wir bis heute auf die Rückzahlung des Guthabens aus zuviel bezahlten Abschlägen in Höhe von 1147 €.
    Auch nach mehrmaligen tel. Kontakten mit der Hotline (Call Center) von BEV warten wir bis heute auf die Schlußrechnung sowie die Auszahlung unseres Guthabens.
    Wir haben per Einschreiben Frist gesetzt zum 06.011.2018.
    Sollte bis zu diesem Tage weder die Abschluß Rechnung noch die Rückzahlung erfolgen, werde wir Strafanzeige wegen Betruges, evtl sogar wegen Gewerbsmäßigem Betruges stellen.
    Evtl. hilft ja die neue Gesetzgebung, nach welcher eine Verbraucherorg. eine Sammelklage einreichen kann. Wir wären auf jeden Fall dabei.
    Solche Machenschaften müssen gestoppt werden.

    liebe Grüsse
    U. Sahli

    Antworten
    • 5. November 2018 um 06:54
      Permalink

      Mit der Gefahr, dass ich mich wiederhole: Kommunizieren Sie stets schriftlich. So können Sie Ihre Beschwerde nachweisen. Wenn nach 4 Wochen nichts passiert ist, können Sie sich an die Schlichtungsstelle wenden. Dies dürfte deutlich erfolgsversprechender für Sie sein, als eine Anzeige wegen Betrugs.

      Antworten
  • 31. Oktober 2018 um 05:55
    Permalink

    Hallo zsm,
    Entgegen zu vielen anderen Kommentaren hier möchte ich über meine Erfahrungen berichten.
    Ich hatte den BEV-Vertrag Anfang 2018 abgeschlossen, 240€ Neukundenbonus (kam in der angegebenen Zeit) sowie 15% Rabatt aufs erste Jahr.
    Zum Oktober habe ich dann wg Umzug von meinem.Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht. Zugegeben, das lief seitens der Kommunikation nicht wirklich gut. Reaktionen auf Mail so gut wie keine, die schriftliche Kündigung per Post angeblich verschollen, etc.
    Auskünfte immer nur nach ewigen Anrufversuchen.
    Diese jedoch dann sehr freundlich!
    Leider auch noch Probleme damit gehabt, dass der Beitrag für Oktober trotz mittlerweile schriftlich vorliegender Kündigungsbestätigung sogar doppelt abgebucht wurde. Dieser Fehler wurde allerdings umgehend korrigiert und ich habe sicherheitshalber meine Einzugsermächtigung widerrufen.
    Nach Eingabe des Endzählerstands dann überraschenderweise bereits 3 Wochen später (statt angekündigt 6 Wochen!) die Rückzahlung auf meinem Konto 🙂 da ich grundsätzlich lieber zu hohe Abschläge zahle als nachzahlen zu müssen, gab es eine nicht unerhebliche Summe von über 700€ zurück 🙂
    Fazit: schon etwas umständlich, vor allem an der Kommunikation hapert es doch sehr, aber alles andre lief absolut Reibungslos.

    Antworten
    • 31. Oktober 2018 um 08:12
      Permalink

      Naja, niemals würde ich 700 Euro zinslosen Kredit zur Verfügung stellen. Aber wer kann – der kann!

      Antworten
    • 5. November 2018 um 06:51
      Permalink

      Ich würde stets schriftlich kommunizieren. Wenn Ihr Anliegen nach 4 Wochen nicht gelöst wurde, können Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden. Dies setzt das Unternehmen somit unter Druck, Ihr Anliegen zu lösen.
      Im Falle einer Insolvenz ist der kostenlose Kredit weg. Daher würde ich stets darauf achten, angemessene Abschlagszahlungen zu tätigen.

      Antworten
  • 26. Oktober 2018 um 14:41
    Permalink

    Leider habe auch ich aufgrund der hervorragenden Bewertungen bei Check24 und Verivox zur BEV gewechselt. Bei meinem vorherigen Gasanbieter zahlte ich für ca. 28.000 kWh Jahresverbrauch 11 Monatsraten p.a. von 132,00 Euro, die immer erst zum 1. des Folgemonats erhoben wurden. Die nach Abrechnung fällige Nachzahlung im 2-stelligen Bereich war ok und wurde im Rahmen des SEPA-Mandates abgebucht.

    Mein Gasanbieter erhöhte jedoch zum 01.09.2018 seinen Preis um knapp 20%, sodass ich bei der Suche nach einem günstigeren Preis bei Check24 auf die BEV stieß – mit 4,98 ct/kWh und 15,39 Euro Grundpreis p.M. nahm ich an, einen günstigen Anbieter gewählt zu haben. Trotz der unvorteilhafteren Bedingungen (Raten sofort zum Lieferbeginn von 144,00 Euro p.M.) akzeptierte ich.

    Völlig überrascht war ich, als ohne weitere Ankündigung zum 01.09.2018 ein Betrag von 163,00 Euro als erste Rate abgebucht wurde. Meine sofortige telefonische und schriftliche Reaktion blieb bis heute (26.09.2018) ohne jegliche Resonanz.

    Am 08.09.2018 (Poststempel 07.09.2018) ging mir ein Schreiben datierend vom 13.08.2018 zu, in welchem behauptet wurde, mein Verbrauch würde sich auf 32.246 kWh belaufen und nicht auf 28.000 kWh. Daher würde die Rate auf 163,00 festgesetzt.

    Ich versuchte, dieses Mißverständnis telefonisch zu klären. Man sagte mir, alles sei so ok und ich sollte Beschwerden schriftlich vorbringen. Ich übermittelte dem „Unternehmen“ die Abrechnung meines bisherigen Gasversorgers, die sich geringfügig über 28.000 kWh belief, ebenso eine realistische Hochrechnung des Gasverbrauchs vom 01.09.2018 bis zum 31.08.2019. Außerdem beschwerte ich mich bei Check24. Es erfolgte keinerlei Reaktion.

    Per Telefax widerrief ich am 07.09.2018 das SEPA-Mandat und am 08.09.2018 kündigte ich an, ab dem 01.10.2018 per Dauerauftrag die ursprünglich festgesetzte Rate von 144,00 Euro zu überweisen.
    Ferner untersagte ich weitere Abbuchungen z.L. meines Kontos.

    Außerdem kündigte ich den Gasliefervertrag am 08.09.2018 zum Ablaufdatum 31.08.2019.

    Das, was mir mit der BEV widerfahren ist, ist mir mit noch keinem Strom- bzw. Gasanbieter passiert.

    Antworten
    • 5. November 2018 um 11:46
      Permalink

      Nach Beschwerde bei der Schlichtungsstelle Energie ging mir inzwischen eine Kündigungsbestätigung zum Vertragsablauftermin 31.08.2019 zu. Mehr wollte ich auch nicht. Die mir ursprünglich schriftlich zugesagten monatlichen Raten von 144 Euro überweise ich pünktlich per Dauerauftrag, wobei ich die letzte Rate je nach Ableseergebnis anpassen werde. Es gibt in anderen Foren zwar Meinungen, wenn ich die letzte Rate kürzen würde, könnte mich der Versorger verklagen. Aber wenn ich den Verbrauch bis 31.07.2019 durch Ablesen nachweisen kann und den Verbrauch in 08.2019 entsprechend hochrechne, wüsste ich nicht, was es da zu verklagen gibt. Jedenfalls möchte ich vermeiden, dem Versorger ein Guthaben zur Verfügung zu stellen, wenn dieses Guthaben 30 Euro übersteigt.

      Antworten
  • 25. Oktober 2018 um 21:21
    Permalink

    Anfang September erhielt ich eine Jahresabrechnung mit einem -von wem auch immer -geschätzten falschem Jahresverbrauch und Anrechnung von nur 11 Monatsabschlägen. Beides wurde von mir bemängelt. Die korrigierte Abrechnung wies immer noch nur 11 Abschläge aus. Mehrfache Anrufe beim Kundenservice mit teilweise ignoranten Mitarbeitern blieben erfolglos, so dass ich zwischenzeitlich 5 Mails zugesandt habe, die alle unbeantwortet blieben.
    Mangelhafter Kundenservice und Ignoranz sind für mich ein Kündigungsgrund. Ich rate jedem davon ab, von dieser Abzockerbande Strom zu beziehen.

    Antworten
  • 21. Oktober 2018 um 03:29
    Permalink

    Sie haben es sogar bis in die BILD-Zeitung geschafft: https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/kunden-frust-bei-der-bev-energie-anbieter-bucht-doppelt-ab-57587242.bild.html

    Ihre Server-, Mail- und Telefon“probleme“ bestehend anscheinend dauerhaft!

    Und für ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro (ersatzweise Haft bis zu 6 Monate) wurden Sie bereits abgemahnt:
    https://www.marktwaechter-energie.de/wp-content/uploads/2018/02/Urteil_LG_Muenchen_20170926.pdf

    Antworten
  • 18. Oktober 2018 um 18:12
    Permalink

    Wir ha ben leider auch erhebliche Probleme mit dem BEV Energie. Hier ist die Kopie die ich eben an die Verbraucherzentrale geschickt habe. Bin wirklich gestresst. 🙁
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir haben Probleme mit unserem Stromversorger BEV Energie. Wir sind seit dem 11.ß7.2018 Kunde dort und hatten das ganze Jahr über keine Probleme.
    Nun ist die Kündigungsfrist abgelaufen und wir bekommen unser Guthaben aus der Jahresabrechnung einfach nicht ausgezahlt. Die Jahresabrechnung ist mit dem 20.08.2018 datiert. Ich habe mich bezüglich der Auszahlung telefonisch am 11.09.2018, 18.09.2018 , 28.09.2018 , 4.10.18, 10.10.18, 12.10.18 , 16.10.18 und heute am 18.10.18 an den Kundenservice gewendet Leider vergeblich. Ich werde immer wieder vertröstet. Am 01.10.2018 hat man uns sogar den doppelten Abschlag Strom abgebucht. Ich sollte auf Anweisung den Strom einmal zurück Buchen. Dies tat ich direkt am selben Tag. Dann wurde der Strom der zu viel abging gut geschrieben und somit war der Oktober nicht ausgeglichen. Die Personen am Telefon sagen alle etwas unterschiedliches. Am 12.10 hat man mich aufgefordert den Strom selber zu überweisen. Das habe ich am 12.10.18 auch erledigt. Nun wurde gestern wieder Abgebucht. Sprich der Strom ist nun wieder für diesen Monat doppelt bezahlt. Heute habe ich mich erneut telefonisch gemeldet, heute ist das gesamte System angeblich abgestürzt. Dies hat man mir heute morgen um 8:30 und heute Nachmittag nochmal gegen 17:11 bestätigt. Es ist nicht so, dass ich mich nicht ausdrücken könnte, aber man wird einfach ignoriert und das Geld kommt einfach nicht. Stattdessen wird der Strom jetzt sogar doppelt eingezogen. Ich bin eben auf einen Bericht im Internet gestoßen, aus dem hervor geht, dass verspätete Auszahlungen beim BEV bekannt seien. Normalerweise hätten wir unser Guthaben aus dem Jahresverbrauch nach 6 Wochen erhalten müssen. Diese Zeit ist bereits um. Ich habe vor 2 Tagen alles per Mail dem BEV nochmal mitgeteilt und werde weiterhin ignoriert. Ich wäre froh, wenn sie einen Rat für uns hätten wie wir uns weiter verhalten sollen.
    Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • 21. Oktober 2018 um 05:50
      Permalink

      Hallöchen, das hört sich genauso an wie bei uns…….wir warten seid 30.08.2018 auf über 300 Euro von der BEV…………ich platze vor Wut.

      Antworten
      • 26. Oktober 2018 um 11:55
        Permalink

        Wir warten seid 10.08.18 auf etwas über 600 €
        Und die Rechnung soll immer noch nicht erstellt wurden sein,stand heute 26.10.18
        Sind zum Glück keine Kunden mehr da.

        Antworten
  • 18. Oktober 2018 um 09:22
    Permalink

    Am Anfang funktionierte alles prima.
    Danach einfach abgebuchte Beträge (angebliche Nachzahlungen), ohne vorher eine Rechnung oder Übersicht bekommen zu haben, geschweige denn einen Zählerstand übermittelt zu haben. Das Ganze passierte bereits 3x. Beim Anruf beim Kundenservice sind dann mal die Server defekt oder man gibt es SCHNELL an die Rechnungsabteilung weiter und die wird sich SCHNELL melden. NIE eine Rückantwort bekommen. Ergo Beträge zurückgebucht nach Monierung per Einschreiben und E-Mail und signalisiert, dass wenn mir die Nachzahlung vernünftig aufgeschlüsselt wird, ich auch gerne zahle. Nur ohne Rechnung abbuchen geht nicht.
    Ich habe nie wieder was von der BEV gehört. Kündigung ist übrigens raus und wurde, oh Wunder, bis jetzt noch nicht bestätigt.
    Alles sehr, sehr merkwürdig und unseriös.

    Antworten
  • 17. Oktober 2018 um 22:13
    Permalink

    Auch bei mir wurde am 01. Oktober 2018 der monatliche Abschlag ZWEI MAL vom Konto abgebucht. Ich habe daraufhin den Stromliefervertrag fristgerecht zum 31.12.2018 gekündigt und die erteilte Einzugsermächtigung per SOFORT widerrufen. Zunächst per eMail (ohne jegliche Resonanz), dann per Telefax (BEV weist die Faxnummer mittlerweile nicht mehr auf der Website aus, diese lautet jedoch 089/120895-211 und funktioniert derzeit noch tadellos) und schlussendlich heute ordnungsgemäß von mir unterschrieben per Einschreiben/Rückschein. Nachdem ich nun von all diesen Kommentaren hier und auch auf Reclabox erfahren musste, bin ich wahrhaft schockiert über das Geschäftsgebaren dieses Unternehmens. Umso mehr, als das es mir seinerzeit von VERIVOX ausdrücklich empfohlen wurde. Insoweit meinen herzlichen Dank auch an die „Tarifexperten“ von VERIVOX – da habt ihr eine glanzvolle Arbeit geleistet! Falls ich nun eine Mahnung von der BEV erhalte, oder gar ein nettes Inkassoschreiben der sympathischen „Kanzlei Stapf“, werde ich ohne weitere Verzögerung Strafantrag wegen Verdachts auf gewerbsmäßigen Betruges gegen die Geschäftsführer Nägele und Kollmar stellen. Ich werde an dieser Stelle berichten, wie es weiter läuft mit der BEV…

    Antworten
  • 17. Oktober 2018 um 16:27
    Permalink

    Unberechtigte letzte Mahnung
    Ich habe dem Unternehmen Lastschrift erteilt. Obwohl die Verbrauchsabrechnung zeitnah abgebucht wurde, habe ich ca. 6 Monate später eine letzte Mahnung mit Inkassoandrohung erhalten. Auf die Bonuszahlung warte ich nun auch schon 1/2 Jahr. Der Service und das Personal sind unterirdisch schlecht. Mein Fall wurde bislang nicht geklärt; habe keine Reaktion erhalten! Ich kann diese Unternehmen nicht empfehlen!!!

    Antworten
  • 10. Oktober 2018 um 07:18
    Permalink

    Finger weg! Neukundenbonus und Sofortbonus werden erstmal ausgezahlt, Erstwechselbonus aber nicht. Der Hammer kommt dann bei der Jahresabrechnung, der Kunde wird so ausgetrickst: 13 Raten werden abgebucht, aber nur 11 Raten werden bei der Jahresabrechnung berücksichtigt, zwei Raten werden also rechtswidrig einbehalten, angeblich werden dieselben im 23ten und 24ten Monat verrechnet ( 2Jahresvertrag). Der Kundendienst ist ein besserer Callcenter, der rein gar nichts bewirken kann, nur Versprechungen und nichts passiert. Also ich hänge hier auf zwei Raten , einem nichts ausgezahlten Bonus und ner Menge Ärger rum. Darum: Finger weg !

    Antworten
    • 13. Oktober 2018 um 08:39
      Permalink

      genauso funktioniert der Betrug! In der folgenden Rechnung werden die beiden Raten auch nicht berücksichtigt und mir wurde mit Inkasso gedroht, obwohl ein Guthaben nicht ausgezahlt wurde.
      Wann wird diese Firma endlich bestraft und aus dem Verkehr gezogen???

      Antworten
  • 1. Oktober 2018 um 15:47
    Permalink

    BEV- nach Vertragsabschluss = kein Kontakt mehr
    Ärgerlich- unverschämt!
    Mit niedrigen Energiepreisen werben,
    CHECK24, TOPTARIF und andere werben lassen….
    und dann die Kunden ignorieren (außer beim Kassieren)

    Über TOPTARIF bin ich wg guter Konditionen im Mai 2018 zu BEV Energie gewechselt. Nach einem Erstschreiben mit der Belieferungsbestätigung wollte ich – wie bei anderen Versorgern- über das Kundenportal meine Zählerstände eingeben = diese Möglichkeit gibt es nicht!
    Daraufhin habe ich mehrmals per Mail angefragt, die Zählerstände durchgegeben und um Antwort gebeten= monatelang bis heute keine Reaktion.
    Dann wollte ich anrufen= die zentrale Nummer …..232 = keiner geht ran.
    Das Serviceteam: Bandansage, alle Leitungen sind besetzt, „wir können Ihren Anruf nicht entgegennehmen“….endlos.

    Ich muss leider- wie viele andere- siehe die entsprechenden Seiten im www- mangelhaft geben.
    Und warum werben Portale wie CHECK24, TOPTARIF u.a. weiterhin für dieses fragwürdige Unternehmen? (Weil sie Provisionen pro Vertrag bekommen….?)

    Antworten
  • 1. Oktober 2018 um 10:41
    Permalink

    Bin leider erst nach meinem jetzigen Ärger mit der BEV auf diese Seite aufmerksam geworden.
    Ich kann mich den obigen Kommentaren nur anschließen. Und dieses Unternehmen klingt sehr nach Betrug. Ich warte seit mehreren Wochen auf eine Erstattung meines Guthabens in Höhe von knapp 700,00 EURO, welches sich aus zu hohen Abschlagszahlungen ergibt.
    Auf Mahnungen und Fristsetzungen reagiert dieses Unternehmen gar nicht und die Hotline ist dauerbesetzt. Eigentlich kenn ich es auch, dass zukünftige Abschläge nach solch einem hohen Guthaben angepasst werden, dies ignoriert die BEV aber kontinuierlich und bucht weiterhin viel zu hohe Abschlagszahlungen ab, ebenso erdreistet sich dieses Unternehmen im Monat Oktober sogar 2x den Abschlag einzuziehen.
    Hab nach diesen Kommentaren und Erfahrungen den Vertrag sofort gekündigt und werde nun weitere Schritte (Schlichtungsstelle und Mahnverfahren) einleiten.

    Also nicht von dem Bonus blenden lassen und Finger weg von diesem unseriösem Anbieter! Erspart viel Ärger und Geld!

    Antworten
    • 1. Oktober 2018 um 11:28
      Permalink

      Hallo,

      Ich habe bereits vor Wochen gekündigt und sogar eine passende Bestätigung für Februar bekommen.
      Nun wurde aber Oktober auf doppelt abgebucht. Kann man auf der Bank nicht eine Buchung zurück buchen lassen?

      Antworten
      • 1. Oktober 2018 um 18:38
        Permalink

        Ich hab den Oktober auch doppelt abgebucht bekommen, dabei habe ich zum 01.10. gekündigt und auch schon die Kündigungsbestätigung bekommen!
        Nachdem ich telefonisch niemanden erreichen konnte bin ich zur Bank und habe beide Beträge zurückbuchen lassen. Das ging sofort!

        Antworten
      • 17. Oktober 2018 um 23:40
        Permalink

        Hallo Benjamin, selbstverständlich kannst du das. Bei mir hat die BEV auch am 01.10.2018 den Monatsabschlag gleich zwei Mal abgebucht. Du kannst Dir das Geld innerhalb von acht Wochen wiederholen. Da werden die Tränen kullern bei der BEV 🙂

        Antworten
    • 1. Oktober 2018 um 12:18
      Permalink

      Hallo, habe den selben Ärger. Ziehen im Oktober zwei Abschläge ab.
      Ans Telefon geht auch niemand. Werde so bald ich kann kündigen!
      Service sieht anders aus!

      Antworten
      • 1. Oktober 2018 um 12:25
        Permalink

        Servus,

        habe mir soeben das Geld von der Bank zurückbuchen lassen. Du hast Recht, Service geht ja eh niemand ran. Und bei eindeutigen Doppelbuchungen ist der Kunde im Recht sagt meine Bank. Und das war eindeutig, Verwendungszweck etc….

        Antworten
    • 1. Oktober 2018 um 14:24
      Permalink

      Die doppelte Abbuchung war auch bei mir. Sieht für mich so aus, als ob es keine „Einzelfälle“ sind… Zumal sich auch bei Reclabox und Co. die Beschwerden häufen.

      Antworten
      • 1. Oktober 2018 um 17:20
        Permalink

        Bei mir gab es heute auch eine Doppelabbuchung des Oktober Abschlags.
        Habe ich sofort wieder zurückgeholt.

        Antworten
  • 1. Oktober 2018 um 09:26
    Permalink

    Ich hatte ebenfalls die BEV zum Ablauf des ersten Vertragsjahres gekündigt.

    Die Endabrechnung kam nach ca. 8(!) Wochen und man muß schon aufpassen die Rechnung zu verstehen.
    Einmal sind die Netto- und ein anderes mal die Bruttopreise aufgeführt, also eine Mixtur die man ersteinmal verstehen muß, da alles ineinander verschwurbelt ist.

    Wie kommt man an sein Geld:
    1. Der Abschlag (bei mir noch 25% auf die Stromrechnung i.H.v. 550€) wurde erst nach Anruf bei der Hotline ausgezahlt -> Ausrede: „Upps, das hing hier noch im System“
    2. Der Sofortbonus (bei mir insgesamt 12*10€=120€) wurde auch erst nach Anruf bei der Hotline ausgezahlt -> Ausrede: „Upps, das hing hier noch im System“

    ERGO:
    Bei BEV „hängen alle Boni noch im System“ solange man sich dort nicht meldet und die Auszahlung verlangt!

    AUFPASSEN:
    In der Jahresabrechnung (welche bei mir vom Abrechnungsbetrag OK war) wird auch aufgeführt, das Kundenboni ‚demnächst‘ ausgezahlt werden. Viele legen diese Rechnung dann ad acta und vertrauen auf Ehrlichkeit. Fehlanzeige.

    Antworten
  • 26. September 2018 um 23:54
    Permalink

    Hallo,
    mir geht es genauso wie allen Vorschreibern.

    Rechnung erhalten, kein Neukundenbonus drauf und der Direktbonus auch nicht.
    Habe es gerade gemerkt und die letzte Lastschrift zurückgehen lassen.
    Bekomme noch kanpp 150 € von denen.

    Mal sehen, Morgen geht Fax mit Fristsetzung raus, dann sofort Schlichtungsstelle und Mahnbescheid.

    Fazit, Finger weg!

    Antworten
  • 24. September 2018 um 16:15
    Permalink

    Auch ich bin ein Opfer der BEV. Bereits seit 10 Wochen warte ich auf die Schlussrechnung. Bereits drei mal wurde diese angemahnt. Eine Reaktion auf die Mahnungen erfolgte nicht.

    Antworten
  • 23. September 2018 um 14:27
    Permalink

    Also ich habe mich nun dazu durchgerungen, Strafanzeige gegen die netten Herrschaften zu erstatten.

    Im Mai 2018 erhielt ich Post von der freundlichen Kanzlei Stapf, wo ich – mit Kosten – zur Zahlung der Jahresrechnung 2017, Nachzahlung ca 350€, gemahnt wurde.

    Diese hatte ich noch gar nicht erhalten. Auf Rückfrage wurde die Rechnung nicht übermittelt, sondern lediglich anwaltlich bestätigt (Rechtsanwaltskammer hat schon Post von mir).

    Die Rechnung an sich wurde erst im Juli 2018 ausgestellt, und trägt auch das Datum 12.07.2018. Zum Zeitpunkt der Beitreibung war diese weder erstellt, noch fällig. Genauso wenig kann der Anwalt etwas anwaltlich bestätigen, was !!!nachweislich!! nicht vorliegt. Weitere Post von dem netten Herrn habe ich nicht erhalten, meine Aufforderung nach DSGVO, meine Daten offenzulegen, kommt er ebenfalls nicht nach.

    Weiter geht die Irrfahrt: Nachzahlung 350€, Bonus 360€. Den würde ich überwiesen bekommen, sobald ich die Nachzahlung tätige. Das entbehrt jeglicher Grundlage, weshalb ich die BEV anschrieb, man solle das doch verrechnen. Schien dort aber keinen zu interessieren, es folgte weder eine Mahnung, noch eine Antwort.

    Bis ich dann am 13.09.2018 Post bekam, in dem man meine Kündigung vom 10.09.2018 bedauert und meinen Vertrag zum 20.09.2018 auflöst. Ich habe weder eine Kündigung geschrieben, noch beliefert mich ein anderer Anbieter innerhalb von 5 Werktagen mit einem neuen Stromvertrag, sodass ich nun erstmal zum Grundversorger wechseln musste. Das kostet mich für ca. 6 Wochen knapp 45% mehr!

    Da weder eine Grundlage für den Anwalt vorlag, ergibt sich zumindest der Verdacht des Gewerbsmäßigen Betruges, denn seine Kostenrechnung hat er bis heute nicht zurück genommen.

    Da keine Kündigung von mir vorliegt, diese aber dort Bestätigt wurde, ist es Urkundenfälschung.

    Zum Glück habe ich die Abrechnung nicht überwiesen, meine Mutter, ebenfalls bei der BEV, warten auch schon seit Wochen auf Gutschrift!

    Antworten
  • 21. September 2018 um 13:03
    Permalink

    Seit dem 09.08.2018 bin ich kein Kunde mehr bei der BEV.
    Mit Fristsetzung zum 20.09.2018 habe ich nachweislich am 13.08.2018 per Einschreiben die Endabrechnung und Auszahlung des Guthabens von über 600€ angefordert.

    Es erfolgte Seitens der BEV keinerlei Antwort.
    Telefonisch wird zwar bestätigt dass das Schreiben eingegangen ist, man könne es aber nur an die zuständige Stelle zur „schnelleren Bearbeitung“ weiterleiten.

    Die BEV hat mir mittlerweile den letzten Abschlag zurück erstattet – die restlichen 505€ sind sie weiterhin schuldig geblieben.
    Daraufhin habe ich mit heutigen Datum die Schlichtungsstelle Engergie beauftragt der Sache nachzugehen.
    Sollte ich binnen 4 Wochen keine Einigung mit BEV erzielen können werde ich meinen Anwalt mit der Sache betrauen um meine Forderungen gerichtlich geltend zu machen.

    Antworten
  • 12. September 2018 um 16:37
    Permalink

    Leider bin auch ich auf die hervorragenden Bewertungen bei Check24 und Verivox hereingefallen. Bei meinem vorherigen Gasanbieter zahlte ich für ca. 28.000 kWh Jahresverbrauch eine Monatsrate von 132,00 Euro, die immer erst zum 1. des Folgemonats erhoben wurde. Die nach Abrechnung fällige Nachzahlung im 2-stelligen Bereich beglich ich prompt.
    Mein Gasanbieter erhöhte jedoch zum 01.09.2018 seinen Preis um knapp 30%, sodass ich bei der Suche nach einem günstigeren Preis bei Check24 auf die BEV stieß – mit 4,98 ct/kWh und 15,39 Euro Grundpreis p.M. nahm ich an, einen günstigen Anbieter gewählt zu haben. Trotz der unvorteilhafteren Bedingungen (Raten sofort zum Lieferbeginn von 144,00 Euro p.M.) akzeptierte ich.

    Völlig überrascht war ich, als ohne weitere Ankündigung zum 01.09.2018 ein Betrag von 163,00 Euro als erste Rate abgebucht wurde. Meine sofortige telefonische und schriftliche Reaktion blieb bis heute ohne jegliche Resonanz.

    Am 08.09.2018 (Poststempel 07.09.2018) ging mir nun ein Schreiben datierend vom 13.08.2018 zu, in welchem behauptet wurde, mein Verbrauch würde sich auf 32.246 kWh belaufen und nicht auf 28.000 kWh. Daher würde die Rate auf 163,00 festgesetzt.

    Ich übermittelte dem „Unternehmen“ die Abrechnung meines bisherigen Gasversorgers, die sich geringfügig über 28.000 kWh belief, ebenso eine realistische Hochrechnung des Gasverbrauchs vom 01.09.2018 bis zum 31.08.2019. Wieder „Schweigen im Walde“.

    Meine Reaktion: Widerruf des SEPA-Mandates am 08.09.2018 und die Ankündigung, ab dem 01.10.2018 per Dauerauftrag die ursprünglich festgesetzte Rate von 144,00 Euro zu überweisen.
    Ferner untersagte ich weitere Abbuchungen z.L. meines Kontos.

    Außerdem kündigte ich den Gasliefervertrag bereits jetzt zum Ablaufdatum 31.08.2019 und erklärte mich mit einer evtl. vorzeitigen Vertragsauflösung frühestens zum 31.10.2018 einverstanden.

    Ich wäre heilfroh, von diesem „Unternehmen“ so schnell wie möglich wegzukommen. Das, was mir da widerfahren ist, ist mir mit noch keinem Strom- bzw. Gasanbieter passiert.

    Antworten
  • 9. September 2018 um 16:59
    Permalink

    BEV legt es auf Streitigkeiten vor den Gerichten an. Ich war 1 Jahr (Neukunde) bei der BEV und habe eine mangelhafte Endabrechnung erhalten, bei der der sogenannte Neukundenbonus nicht angerechnet wurde. Auch die ermäßigten Umlagen im 1 halbjahr 2018 wurden nicht berücksichtigt. Erst nach gerichtlichem Mahnbescheid wurde der Neukundenbonus ausgezahlt, die eremäßigten Umlagen nicht. Insgesamt kann man vor diesem Stromanbieter nur warnen.

    Antworten
  • 4. September 2018 um 15:41
    Permalink

    Ich kann ebenfalls von diesem Stromanbieter nur abraten!
    Es klappt eigentlich, außer dass Strom fliest, gar nichts. Die 1. Abrechnung war unübersichtlich und falsch, den Neukundenbonus erhielt ich erst nach mehrmaligen Anfragen, auf das Guthaben aus der korrigierten Abrechnung warte ich seit Februar. Nach der Kündigung wurde der Wechsel zu einem anderen Anbieter verhindert, die Endabrechnung erfolgte trotz 2-maliger Erinnerung nicht, da ich eine Rückzahlung zu erwarten habe. Ich habe mir zum Glück die letzte Lastschrift zurück buchen können.
    Das hat alles Methode und man fragt sich, wieso solch ein unseriöses Unternehmen weiter Kunden betrügen kann.

    Antworten
  • 3. September 2018 um 12:30
    Permalink

    Hallo liebe Leidensgenossen ,
    wir haben alle vor beschriebenen Probleme jetzt auch am eigenen Leib erfahren müssen.
    Angefangen mit falscher Abrechnung, Bonus Rückzahlungen und Guthaben Rückzahlungen welche bis heute noch nicht erstattet sind.
    Die Abrechnung ist vom 12.06.18 leider ist mir erst heute aufgefallen, dass uns 13x die Abschläge vom Konto abgebucht wurden aber in der Endabrechnung nur 11 Zahlungen berücksichtigt sind!
    Damit ist klar, dass diese Firma wissentlich betrügt.

    Antworten
  • 31. August 2018 um 01:39
    Permalink

    Hallo!
    Auch wir haben ein Problem mit der Endabrechnung. Der Neukundenbonus wurde nicht abgerechnet. Der Betrag soll zum 04.09.18 abgebucht werden.
    Per Mail haben wir Beschwerde eingelegt, das Sepa Lastschriftverfahren wurde mit sofortiger Wirkung gekündigt und wir haben (aufgrund der div. Kommentare) Vorsatz unterstellt und auf den Tatbestand des Betruges hingewiesen. Das Ganze auch per Brief.
    Am 30.08.2018 haben wir dann vorsorglich den Kundenservice angerufen, da wir keine Bestätigung erhalten haben. Leider konnte man nicht auf unser Kundenkonto schauen….. uuuppps… Serverupdate.
    Der nette Kundenberater teilte nun mit, dass ich den geforderten Gesamtbetrag der Endabrechnung zuerst bezahlen müsse und dann würde mir in 2 bis 3 Wochen der Bonus von 15% überwiesen werden.
    Auf unseren Einwand, dass wir nicht gewillt sind der BEV einen zinslosen Kredit zu gewähren, konnte man uns keine richtige Antwort geben. Der Berater will ja nur helfen und verweist auf die Rückseite der Endabrechnung, wo die Höhe des zustehenden Bonus wenigstens erwähnt wird.
    Sollte das Geld am 04.09.18 abgebucht werden, holen wir es zurück und werden den geringen Nachzahlungsbetrag (Forderung der BEV abzüglich des Bonus) sofort überweisen.
    In keiner der AGBs von BEV und in keiner Vertragsunterlage steht etwas von Krediten, die der Kunde der Firma zur Verfügung zu stellen hat.
    Nochmaliges Schreiben per Mail an BEV. Weiterleitung an die Schlichtungstelle und Verivox.
    Weiter überlegen wir, den NDR -Markt- zu unterrichten. Der Sender ist immer dankbar (Rubrik Markt mischt sich ein) über solche Geschichten.
    Wir sind sehr gespannt…..
    Wir werden aber ganz sicher nicht kampflos solchen Abzockern das Feld überlassen.

    Antworten
    • 31. August 2018 um 10:07
      Permalink

      Sollte der Betrag der Endabrechnung am 04.09.18 bei Ihnen abgebucht werden, sofort den Abruf
      stornieren und den Restbetrag (abzüglich Bous) überweisen. Der Bonus wird keinesfalls nach
      2-3 Wochen überwiesen. So ist es uns ergangen.
      Wir hätten uns eine Menge Ärger, Telefonate und E-Mails erspart, wenn wir so vorgegangen
      wären. Viele Grüße
      Brigitte Lambrecht

      Antworten
  • 30. August 2018 um 14:05
    Permalink

    Hallo,

    ich kann mich nur anschliesen. Bei Vertragsabschluss lief alles gut. Schlussrechnung 2017 kam erst spät und ohne Neukundenbonus. Auf meine Emails keine Reaktion. Bis heute seit 6 Monate keine Rechnungskorrektur. Keine Überweisung des Guthabens und des Direktbonus 90 Euro. Kann man sich nicht irgendwie alle zusammenschließen.?

    Antworten
  • 28. August 2018 um 17:48
    Permalink

    Wir waren Kunde der BEV, der Wechsel im vergangenen Jahr war problemlos. Der Sofortbonus wurde pünktlich ausgezahlt. Die Belieferung erfolgte problemlos. Nach 12 Monaten haben wir gekündigt und bekamen pünktlich unsere Jahresrechnung.
    Und dann ging der Ärger los. Das Guthaben wurde 10 Tage nach Rechnungsstellung erstattet. Der Neukundenbonus auf den Jahresverbrauch, der versteckt auf der Jahresrechnung ausgewiesen wurde kam erst 4 Wochen später auf unserem Konto an, nachdem ich telefonisch und per email den Kundenservice kontaktiert habe.
    Zwischenzeitlich hatte ich Ende des vergangenen Jahres einen Neukunden geworben mit der Aktion von BEV „Freunde werden Kunden“ mit einem Bonus für den Vermittler, also mich, von 150,00 Euro, auszahlbar 6 Monate nach Belieferungsbeginn. Dieser Termin war am 1.07.2018.
    Inzwischen haben ich unzählige Male telefoniert, wieder mehrere email geschrieben, einen Brief an die Geschäftsführung geschrieben. Telefonisch wurde mir jedesmal die Rechtmäßigkeit meiner Forderung bestätigt und die Zahlung in Aussicht gestellt. passiert ist allerdings nichts. Auf meine emails habe ich keinerlei Reaktion erhalten und der Brief an die Geschäftsführung brachte auch kein positives Ergebnis.
    Mein Fazit: Lasst die Finger von BEV, die sind unseriös und der momentan günstige Preis wiegt den Ärger nicht auf.

    Antworten
    • 3. September 2018 um 12:02
      Permalink

      oh siehe da, nach mehreren negativen Bewertungen in verschiedenen Portalen und sogar einer Reaktion von BEV wurde auch der ausstehende Bonus gezahlt.
      Trotzdem: nie wieder BEV

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    • 11. September 2018 um 10:15
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      Hallo zusammen. Auch ich warte immer noch auf meinen Bonus für „Freunde werden Kunden“ , von 150,00 Euro. Der Termin für die Auszahlung wäre (sechs Monate nach Zustandekommen des Vertrages ) Anfang Juli gewesen. Ich habe nun schon fünf mal angerufen und um die Bonuszahlung gebeten. Bis heute nichts. Werde heute nochmals dort anrufen und mit dem Rechtsanwalt und Schlichtungsstelle drohen. Sollte auch daraufhin nichts geschehen, werde ich diesen Weg dann auch gehen. Der von mir geworbene Neukunde, in diesem Fall meine Tochter, hat bis heute den Neukundenbonus ebebfalls nicht erhalten. Für das nächste Jahr habe ich schon einen neuen Stromanbieter und die Kündigungsbestätigung der BEV kam innerhalb einer Woche. Somit bin ich bin denen fast durch. Bin gespannt auf die Endabrechnung. Werde auch schnell die Kündigung für meine Tochter durchziehen. Die BEV ist bisher der schlechteste Stromanbieter, also Finger weg.

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  • 27. August 2018 um 16:29
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    War auch Kunde der BEV und habe den Sofortbonus in Höhe von 90.- nicht erhalten. Nach etlichen Telefonaten und mehreren mündlichen Zusagen nun eine neue Taktik. Die BEV hätte das Geld am 30.07. überwiesen und ich sollte meine Kontoauszüge zu Verfügung stellen, damit überprüft werden kann, dass ich keine Zahlung erhalten habe.

    Keine Reaktion auf Beschwerdemails.

    Ich werde es nun auch mal schriftlich mit der Fristsetzung versuchen.

    Also Finger weg.

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    • 5. September 2018 um 20:40
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      Es hat geklappt, nach dem Mail mit der Fristsetzung kam sogar ein Brief mit der Bestätigung des Post/Maileingangs. Und was soll ich sagen, nach einer Woche war der Sofortbonus überwiesen.

      Es geht doch 🙂

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  • 27. August 2018 um 13:59
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    Ich war auch Kunde BEV. Der mir schriftlich versprochene und die auch mehrfach telefonisch zugesagte Auszahlung des Direktbonus in Höhe von 90 Euro würde mir bis heute nicht ausgezahlt. Ich werde es nun nochmal schriftlich mit Fristsetzung versuchen.

    Für mich ist der Anbieter nicht mehr vertrauenswürdig und nicht weiterzuempfehlen!

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  • 24. August 2018 um 18:31
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    Ich habe den Stromliefervertrag mit der BEV zum 01.08.2018 gekündigt, heute kam die Endabrechnung, es wurde ein falscher Zählerstand in der Endabrechnung aufgeführt. Natürlich zu meinen Nachteil, 1400KWh/ST zu viel berechnet, auch der Neukundenbonus war nicht mit eingegrechnet. Bei der Hotline angerufen und das mit dem Zählerstand erklärt, die hatten sogar den korrekten Zählerstand vor Ort, angeblich hätte ich online den falschen Zählerstand mitgeteilt, ich habe denen aber nie einen übermittelt. Sehr suspekt was dort abgeht, ich bin gespannt wie es weitergeht und wann meine korregierte Endabrechnung hier eingeht, ich werde weiter berichten, ein ungutes Gefühl bleibt…

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  • 21. August 2018 um 08:50
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    Unsere Erfahrungen mit der BEV, München – Strom

    Seit mehr als 10 Jahren führen wir jährlich einen Anbieterwechsel (Strom und Gas) durch, so ein
    Prozedere haben wir noch nicht erlebt.
    – Ab 01.04.2016 Kunde der BEV, lief problemlos, aber der SOFORTBONUS war erst nach tele-
    fonischer Nachfrage im August 2016 auf unserem Konto.
    – Im Februar 2017 kündigten wir fristgemäß (6 Wochen vorher) per 31.03.2017, ist aber lt. BEV
    zu spät eingegangen.
    – Wir waren für ein weiteres Jahr Kunde der BEV, zu sehr hohen Preisen. Die monatliche Grund-
    gebühr hatte sich fast verdoppelt, der KW-Preis war auch höher.
    – Im Dezember 2017 kündigten wir den Vertrag per 31.03.2018 und bekamen im Februar 2018
    unsere Kündigungsbestätigung.
    – Die Endabrechnung vom 03.04.2018 war richtig, unsere noch offene Restzahlung von 363,53 Euro
    wurde am 20.04.2018 abgebucht, der Neukundenbonus von 247,96 Euro sollte danach ausgezahlt
    werden. Sehr merkwürdiges Vorgehen, ausgezahlt wurde nicht!
    – Es folgten unsererseits viele Telefonate und immer wieder wurden wir vertröstet. Auf E-Mails wurde
    nicht reagiert, bzw. nach 3 Wochen erhielten wir ein Schreiben der BEV „es dauert noch, unser An-
    liegen wird mit der angemessenen Sorgfalt geprüft“.
    – Nach Rücksprache mit unserem Anwalt Einschreiben/Rückschein am 31.07.2018 an die BEV, Frist-
    setzung danach Info an die Schlichtungsstelle/Schlichtungsverfahren veranlassen, sowie die Markt-
    wächter Energie informieren.
    – Der Neukundenbonus war am 03.08.2018 auf unserem Konto!

    Unser Fazit: Nie wieder BEV

    Brigitte und Bernd-Dieter L., Kiel

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  • 17. August 2018 um 09:52
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    Hallo,

    auch bei mir wurde das Guthaben von 1,2 Monatsbeiträgen nicht rückerstattet. Beim Anruf gab man sich überrascht im Servicecenter.

    Binnen 14 Tagen soll das Geld kommen. Bin gespannt. Habe diese Seite leider erst jetzt entdeckt. Beim nächsten Anbieter schaue ich erst hier vorbei. 🙂

    Danke an die Betreiber der Seite für die Mühen!

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  • 13. August 2018 um 17:45
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    Ich schlage mich nun schon seit Februar 2018 mit der BEV herum und habe jetzt Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug bei der Staatsanwaltschaft München erstattet. Mal sehen, was dabei heraus kommt. Hier muss man Geduld haben wegen Überlastung der Strafverfolgungsbehörden.

    Ich habe auch die beiden Geschäftsführer der BEV direkt angeschrieben, aber von keinem eine Antwort erhalten. Herr Uwe Kollmar wohnt in Tübingen (Adresse steht im Telefonbuch) und Herr Prof. Dr. Stefan Nägele betreibt eine Anwaltsanzlei in Stuttgart (www.naegele.eu). Richten Sie doch Ihre Beschwerde auch an diese beiden Herren, damit diese in Beschwerden „ertrinken“. Ob die beiden Herren jemals bei der BEV in München waren? Da soll ja angeblich nur ein Briefkasten sein.

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    • 18. Oktober 2018 um 00:41
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      Prof. Dr. Stefan Nägele hat seine Anwaltskanzlei in Stuttgart soeben verlassen. Man habe sich sowohl in der Mandantenstruktur als auch in der jeweiligen Zukunftsausrichtung auseinanderentwickelt, heißt es dort. Vielleicht liegt es auch an der clownesken Fliege, mit der er sich offenkundig gern ablichten lässt – man weiß es nicht…

      Spätestens zum Jahreswechsel jedoch will Stefan in Stuttgart mit einer neuen Einheit wieder „richtig durchstarten“. Man darf gespannt sein, was das wieder sein wird – wir behalten ihn besser „im Auge“.

      Übrigens noch schnell ein paar Fakten zur BEV: 2014 Jahresfehlbetrag sage und schreibe 4,5 Mio. Euro, 2015 Jahresüberschuss 3,9 Mio. Euro, Jahresüberschuss 2016 1,6 Mio. Euro, 2017 – upps, noch gar keine Daten da, dafür aber Verschmelzung mit der Genie Energie Versorgungsgesellschaft mbH,
      und der Enervatis Energieversorgungsgesellschaft mbH. Wichtiger noch: Gewinnabführungsverträge mit der KubeOne GmbH und der KB2 GmbH; bei beiden Gesellschaften ist Hans-Peter Fekter Geschäftsführer, und dieser hat überraschenderweise am 27.12.2013 die BEV gegründet und eintragen lassen und ist nach nur zehn Monaten(!) am 21.10.2014 als Geschäftsführer bei der BEV ausgeschieden.

      Also, nicht gleich böse sein auf den Stefan, der ist erst seit dem 16. Mai diesen Jahres Geschäftsführer bei der BEV und ich denke, der weiss manchmal einfach nicht, was er tut…

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  • 10. August 2018 um 17:59
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    Ich bin jetzt im 3. Jahr Kunde der BEV. Im 2. Jahr wurde es der neue Abschlag 4 Monate lang unterschiedlich angesetzt, sodass es in der folgenden Abrechnung zu einer Nachzahlung kommen musste. Dabei vergaß BEV die Abrechnung zu zuschicken, hat einfach den Betrag plus neuem überhöhten Abschlag von meinem Konto einbehalten. Ich habe den Lastschriftauftrag sofort zurückgezogen, den Lastschrifteinzug storniert und BEV mitgeteilt, dass ich erst eine Abrechnung wünsche, die dann nach zwei Wochen prompt kam, mit der Mitteilung, nach Eingang des offenen Betrages würde mir der Neukundenbonus unverzüglich überwiesen. Tja, warte seit 30. April 2018 vergeblich auf Rücküberweisung, eine Mahnung meines Guthabens war bisher erfolglos. Ich wende mich jetzt an die Schlichtungsstelle Energie.
    Der Vertrag ist im Übrigen gekündigt, die Bestätigung dazu kam bereits.
    Ich kann, wie alle meine Vorredner, nur dringend von BEV abraten.

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  • 8. August 2018 um 13:37
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    Hallo zusammen,
    mit dem Wechsel zu BEV Energie hat alles gut geklappt.
    Aber die Jahresabrechnungen sind eine Katastrophe. 2017 wie auch 2018 wurden eine Vorauszahlung weniger anerkannt als tatsächlich geleistet wurde. Trotz viermaligem Anschreiben von BEV wurden die Abrechnungen nicht korriegiert und die Guthaben nicht ausgezahlt.
    Die Vorauszahlungen wurden höher eingezogen als nach tatsächlichem Verbrauch erforderlich.
    Trotz Widerruf der Lastschrifteinzugsermächtigung wurde die falsch berechnete Nachzahlung aus der Abrechnung 2018 eingezogen.
    Bei meinen mehrfachen Anrufen wurde mir zwar mein geschildeter Sachverhalt bestätigt, doch eine Neuberechnung der Abrechnung aus dem Juni 2018 wurde bis heute im August 2018 nicht durchgeführt und auch das Guthaben nicht ausgezahlt.
    Ich kann nur ganz dringend von diesem Stromanbieter abraten.

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    • 9. August 2018 um 15:16
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      Hallo Zusammen,
      wir sind auch betroffen und warten seit über 7 Wochen auf die Überweisung unseres Guthabens aus dem Gasversorgungsvertrag (wurde wegen Umzug gekündigt, da dort keine Gasheizung vorhanden ist). Wir haben heute die BEV mit einer Vorstandsbeschwerde an die Herren Nägele und Kollmar (stehen im Impressum der BEV als Geschäftsführer) letztmalig mit einer Zahlungsfrist angemahnt und einen gerichtlichen Mahnbescheid angekündigt. Hierbei haben wir auch Teile des Musterschreibens verwendet.
      Anrufe bei der BEV bringen ja eh nichts.
      Wir haben aber auch die Genie Holding AG mit Sitz in Tägerwilen, Schweiz angeschrieben. Sie ist laut Recherchen nämlich die Eigentümerin der BEV.
      In unserer Mail an die Genie Holding AG haben wir auf unseren Fall aufmerksam gemacht (die Mail an die BEV einkopiert) und auch geschrieben, dass es wohl Hunderte Kunden in Deutschland sind, die von der dreisten Verzögerungstaktik der BEV betroffen sind. Ob’s letztlich was hilft, wissen wir natürlich nicht.
      Aber wir können nur empfehlen, ebenfalls eine Mail an die Genie Holding AG in der Schweiz zu schicken (mail to: info(at)genie-ag.ch) , bis deren mail-Postfach überläuft. Irgendwann könnten die ja dann doch reagieren.
      Wie gesagt, wir wissen nicht ob es was hilft. Aber je mehr mitmachen, umso besser für Alle.
      Herzliche Grüße an alle Betroffenen
      Andreas

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  • 3. August 2018 um 18:33
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    Hallo!
    Ich habe zum 31.12.2017 den BEV Vertrag gekündigt, ohne Probleme und die Endabrechnung total vergessen. Jetzt am 09.07.2018 erhielt ich meine Abrechnung für 2017, die ist auch korrekt.
    Nach 14 Tagen habe ich mal höflich nach gefragt, wo denn nun mein Guthaben bleibt.
    Der sehr schlecht deutsch sprechende Mitarbeiter im Callcenter, wollte sich umgehend darum kümmern. Aber nun nach weiteren rund 14 Tagen sind die 220,73 € immer noch nicht auf dem
    Konto eingegangen. Ich werde jetzt den Brief aus dem Kommentar noch mal hinschicken, sollte
    nichts passieren, mache ich einen Mahnbescheid.

    Ich habe mich rund 20 Jahre beruflich mit Gas- und Stromverträgen beschäftigen müssen und schon zwei mal kleine Beträge bei Konkursen verloren, aber 220,- € werfe ich nicht einen Konkursverwalter in den Hals.

    Aus heutiger Sicht, BEV nie wieder!

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  • 31. Juli 2018 um 08:38
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    Auch bei mir ist die Endabrechnung von der BEV nicht korrekt gelaufen.
    Trotz mehrmaliger Aufforderung per Email hat die BEV selbst nach 3 Monaten die Rückzahlung nicht geleistet und ist somit vertragsbrüchig geworden.
    Von anderen Kunden, sogar Firmen mit größerem Kontingent, habe ich erfahren, dass auch sie keine korrekten Abrechnungen erhalten haben. Wer den ausstehenden Betrag nicht hartnäckig genug einfordert, bekommt ihn auch nicht zurückgezahlt. Ist das nicht Betrug? Muss man das erst zur Anzeige bringen? Ich jedenfalls empfehlen allen, diesen Versorger zu meiden.

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  • 30. Juli 2018 um 11:28
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    Nach Beendigung des Vertrages habe ich zwar 4 Wochen später eine Abrechnung mit einem Guthaben erhalten. Allerdings habe ich gegen diese Rechnung Einspruch erhoben, weil der Abzug für Neukundenbonus fehlte. Daraufhin habe ich mehrere Emails geschrieben mit der Bitte um eine korrekte Abrechnung. Leider habe ich nie eine Rückantwort erhalten.
    Am 26.06.2018 habe ich mich per Einschreiben bei der Geschäftsleitung beschwert. Denken Sie nicht ich hätte eine Antwort bis heute – 4 Wochen später – erhalten.
    Alle die die BEV zum Anbieterwechsel positiv bewertet haben werden sich wundern wenn es um die Endabrechnung geht.
    Daher von mir keine Empfehlung für diesen Stromanbieter!!!

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  • 23. Juli 2018 um 10:42
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    Wir haben all die genannten Erfahrungen auch gemacht. Gekündigt, gewartet, gemahnt, Fristen gesetzt, keine Abrechnung, kein Geld – nix.
    Dann haben wir das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet (leicht und ohne Anwalt möglich). Ergebnis: Immer noch keine Abrechnung, aber eine Teilerstattung. Neuer Kommunikationsversuch lief wieder ins Leere. Danach die Vollstreckung aus dem Mahnverfahren eingeleitet. BEV Reaktion: Netter Brief an uns und Einspruch bei Gericht. Damit begann dann das Gerichtsverfahren und wir nahmen uns einen Anwalt um keine Form-, Verfahrensfehler zu machen.
    Status heute: Gericht gab unserem Antrag vollumfänglich recht (war einfach; BEV hat auch das Gericht ignoriert). Jetzt beginnt die Vollstreckung per Gerichtsvollzieher. Ich hoffe, der findet noch genug Geld bei BEV.

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    • 19. August 2018 um 16:49
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      ich hatte gleich geklagt – ohne Mahnverfahren – und bei mir war es genauso: BEV hat noch nicht einmal ihre Verteidigungsbereitschaft anzeigt.

      Im Nachhinein könnte ich mich ja fast schon ärgern, dass ich meine Forderungen nicht überhöht dargestellt habe. Wäre ja auch durchgegangen, weil kein Widerspruch 🙂

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  • 22. Juli 2018 um 22:41
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    Hallo,
    ich habe folgendes Problem mit dem Energieversorger BEV.
    Anfang Februar 2018 habe ich über das Internetvergleichsportal check24 den Stromlieferantenwechsel zu BEV beantragt. Wenig später erhielt ich dann einen Brief der BEV mit folgender Ankündigung:
    „In wenigen Tagen werden Sie von uns schriftlich über Ihren Stromlieferanten-Wechsel und Ihren Lieferbeginn informiert.“
    Das angekündigte Schreiben traf jedoch nie bei mir ein, überhaupt habe ich seitdem ein halbes Jahr lange keinen weiteren Schriftverkehr von der BEV erhalten. Meiner Meinung nach, handelt es sich bei diesem ersten Brief mit vom 7. Februar noch nicht um einen Liefervertrag. Den eigentlichen Vertrag habe ich nie erhalten.
    Meine Frage: Hätte die BEV mir einen Vertrag schicken müssen, den ich hätte gegenzeichnen müssen? Oder wäre dies gesetzlich nicht nötig? Ich habe nämlich in diesem Zusammenhang nie etwas unterschrieben. Auch wurde mir nicht mitgeteilt. wann denn genau die Belieferung beginnt und wann die Abschlagszahlungen zu entrichten sind
    In den vergangenen Monaten habe ich mehrfach versucht per E-Mail Kontakt mit BEV aufzunehmen. Keine meiner E-Mails wurde beantwortet. Vor 3 Wochen meldete sich die BEV dann telefonisch bei mir. Im Gespräch fand ich heraus, dass inzwischen ein Mahnverfahren gegen mich eingeleitet wurde. Nach Erläuterung meiner Situation sagte mir die Kundenberaterin, dass sie das Mahnverfahren vorerst stoppe und mir eine schriftliche Auflistung der Zahlungsrückstände schicken würde. Damit war ich einverstanden, da ich seit Monaten meine Schulden begleichen will, jedoch den Gesamtbetrag nicht kenne, da mir dieser von BEV nie genannt wurde. Statt des angekündigten Briefes erhielt ich dann jedoch am 20.07.2018 die Unterrichtung „Abmeldung aufgrund offener Forderungen“:
    „Wir werden Sie zum 24.07.2018 bei dem für Sie zuständigen Netzbetreiber – xxx – abmelden. Ab dem darauffolgenden Tag werden Sie nicht mehr mit BEV Energie – Strom beliefert. Sollten Sie bis dahin keinen neuen Stromanbieter haben, werden Sie durch Ihren Grundversorger mit Strom beliefert.
    Bitte beachten Sie: Für den Zeitraum der Belieferung mit BEV Energie – Strom werden wir Ihnen eine Endabrechnung erstellen.“

    Falls dieser Brief einer Vertragskündigung gleichkommt, wäre ich darüber zunächst einmal froh, da ich nun nichts anderes mehr will als schnellstmöglich die scheinbar gegen mich offenen Forderungen – in einer Höhe, die mir nicht bekannt ist, da nie mitgeteilt – zu begleichen und aus dem Vertrag des dubiosen Stromlieferanten BEV auszusteigen.
    Ich frage mich jedoch, welchen weiteren Handlungsbedarf es meinerseits gibt. Sollte ich den Vertrag sicherheitshalber auch noch meinerseits schriftlich kündigen? Meines Wissens nach beträgt die Vertragslaufzeit 12 Monate. Kann der Vertrag also überhaupt frühzeitig gekündigt werden? Zudem mach ich mir sorgen, dass BEV den Vertrag einfach weiter laufen lässt und mir willkürlich Lieferungen in Rechnung stellt. Außerdem habe ich Angst, dass sich zusätzliche Mahngebühren akkumulieren, über die ich bislang nicht informiert wurde.

    Um Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar!

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  • 18. Juli 2018 um 14:30
    Permalink

    Mir ergeht es ähnlich!
    Zum 31.05.2018 habe ich meinen Stromvertrag mit BEV gekündigt!
    (Kündigungsbestätigung liegt vor)
    Am selben Tag wurde der Zählerstand von mir an BEV gemeldet.
    Am 13.06.2018 wurde eine Endabrechnung von BEV erstellt (falsch ohne Neukundenbonus ).
    Nachdem ich diese erhalten hatte, informierte ich den BEV – Kundendienst und mir wurde versprochen das das geändert wird,und umgehend auf mein bekanntes Konto überwiesen wird.
    Nach diversen Telefonanrufen, wo mir immer zugesichert wird das das Geld überwiesen wird, und E-mails(die nicht beantwortet werden)warte ich heute (18.07.2018)immer noch auf mein Geld.
    Sollte das Geld bis zum 20.07.2018 sich nicht auf mein Konto befinden ,werde ich ebenfalls mich mit der Schlichtungsstelle füt Energie in Verbindung setzen!

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  • 18. Juli 2018 um 12:52
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    Ich warte nun seit 4 wochen auf die zahlung meines Guthaben-zig mal angerufen-ja,wir leiten das weiter an unsere fachabteilung…bla,bla,bla….auf mails wird überhaupt nicht reagiert-das ist vollkommen unseriös und gehört verboten -fast schon kriminell in meinen verständnis
    Ich kann nur jedem empfehlen hier kein kunde zu werden

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  • 16. Juli 2018 um 11:10
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    Ich bin auch bei BEV, nun schon seit 20 Monaten. unsere erste Abrechnung war, wie bei meinen Vorgängern schon oft geschrieben, fehlerhaft. Nun warte ich schon seit 4 Monaten auf eine korrigierte Abrechnung. Da ich aber viel Geld zurück erstattet bekomme tut man sich mit der Abrechnung recht schwer. Ich kann von BEV nur abraten!

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  • 26. Juni 2018 um 12:14
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    Meine Erfahrung. Haben mich in 2017 für BEV aufgrund der guten Konditionen entschieden. Habe dann gleich für mich, meine Eltern und Großeltern die Stromverträge abgeschlossen. Am Ende der Laufzeiten, habe ich zuerst ca. 4 Wochen gewartet und habe mich dann bei der BEV telefonisch gemeldet, weil die kein eigenes Portal haben. Die Rechnungen sind gekommen, aber weder der Neukundenbonus noch der Direktbonus wurden ausgezahlt. Wohlbemerkt, für alle 3 Verträge ein absolut gleiches, systematisches Verhalten. Hatte zwar immer eine andere Person am Telefon, bin aber unerwartet schnell durchgekommen und wurde freundlich behandelt. Die Guthaben werden nicht verrechnet, sprich, es finden mindestens 3 Buchungen statt. Ein Ausgleich zum Verbrauch, der Neukundenbonus und der Direktbonus. Die Antworten, die ich bekam waren sehr ähnlich: „Systemfehler“, „Ich leite Ihre Beschwerde weiter“, „Sollte eigentlich nicht passieren“, „Ausnahme“ usw. „Ein Mitarbeiter hat sogar zugegeben, dass der Neukundenbonus nur bei Anruf des Kunden ausgezahlt wird. Nach mehreren Wochen und ca. 10 Anrufen, kamen die Boni dann nach und nach an. Die letzte Zahlung war der Direktbonus von 90€ nach knapp 3 Monaten. Wenn man die Geduld aufbringt hinterher zu telefonieren, kann sich das gerne antun. Ich kann mir vorstellen, dass sehr viele Kunden die Nichtauszahlung übersehen oder akzeptieren, so entsteht bei der BEV sicherlich ein netter Zusatzgewinn. Ist soetwas nicht wettbewerswidrig, gegenüber Energieversorgern, die die Boni automatisch auszahlen?

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  • 25. Juni 2018 um 09:41
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    Bei uns lief alles reibungslos. Beide boni sowie die überzahlung, von über 700 euro, wurden zügig ausgezahlt und ich hatte schon richtig muffe, nachdwm ich das hier alles lesen mußte.

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    • 25. Juni 2018 um 11:54
      Permalink

      Wielange haben Sie warten müssen, bis das Geld auf Ihrem Konto war?

      Antworten
      • 6. Juli 2018 um 15:44
        Permalink

        Ich warte immer noch auf meine
        Ihnen Neukunden Bonus…Seid 7 Wochen…Bin total sauer…rufe dort jede Woche an…

        Antworten
  • 22. Juni 2018 um 07:41
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    Das Geschäftsmodell der BEV einfach beschrieben:
    1. Mit Einrechnung aller Boni preisgünstigster Anbieter für das erste Jahr auf Portalen wie Check24 und Verivox.
    2. Nach Ende der Vertragslaufzeit von 12 Monaten eine irreführende Abrechnung erstellen, die Boni nicht richtig einbezieht und darauf setzen, dass der Kunde es nicht merkt.
    3. Auf Reklamationen des Kunden nicht reagieren, bis er aufgibt oder gerichtliche Schritte eingeleitet werden.

    Hatte inzwischen zweimal das „Vergnügen“ mit der BEV und der früheren Tochtermarke enervatis. Sein Geld kann man aber ganz einfach eintreiben, und zwar so:

    Die BEV Abrechnung genau lesen. Vertraglich vereinbarte Boni sind ausgewiesen, allerdings meist auf Seite 2 oder 3. Oft in einem Nebensatz versteckt und kein Wort zur Auszahlung. Mann ist gezwungen sein Guthaben also selbst auszurechnen, was aber nicht weiter schwer ist.
    Wird das Guthaben nicht binnen sechs Wochen nach Vertragsende überwiesen, gar nicht erst reklamieren sondern sofort ein gerichtliches Mahnverfahren ( https://www.online-mahnantrag.de/ ) starten. Dabei als ges. Vertreter einen Geschäftsführer der BEV benennen.
    Das dauert 15 min und ist nicht schwer. Wenn der BEV die gerichtliche Mahnung nach ca. 10 Tagen zugestellt wird, zahlt sie ganz schnell.

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  • 21. Juni 2018 um 21:13
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    Bei Wechsel wird nach der Widerrufsfrist eine viel zu hohe Abschlagszahlung verlangt.
    Nach der Jahresrechnung kommt natürlich dadurch ein einormes Guthaben zusammen, das mittlerweile mit System nicht ausgezahlt wird.
    Aussage des Kundenservice, “ da ist was schief gelaufen wir geben es der Abteilung weiter“
    Ferner sagte ein Kundenservice Mitarbeiter, dass BEV soviele Guthabenauszahlungen hat, dass diese im Moment nicht wissen, wo sie das Geld zur Auszahlung dessen hernehmen sollen.
    Also hat die vorsätzlich verzögerte Auszahlung von Guthaben bei dieser Firma System und ist voll beabsichtigt.
    Ich empfehle jedem nach Rechnungserhalt mit Gutschrift nach 14 Tagen direkt einen Anwalt ein zu schalten.
    Sämtlich Aussagen am Telefon haben schon betrügerische Aussagen.
    Sehr schade das Ganze

    Antworten
  • 19. Juni 2018 um 09:47
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    Auch wir sind leider auf BEV-Energie reingefallen. Wir haben zum 31.12.17 gekündigt. Die Endabrechnung haben wir am 24.05.18 mit einem Guthaben von € 2797,23 erhalten. Bis heute 19.06.18 haben keine Überweisung erhalten. Mehrmalige Emails wurden nicht beantwortet. Mehrmals wurden wir tel. vertröstet. Mit der Buchhaltung oder einem kompetenten Angestellten wollte uns auch keiner verbinden. Es kann doch nicht sein, dass eine Überweisung fast einen Monat dauert. Wir werden es jetzt unserem Rechtsanwalt übergeben.

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  • 14. Juni 2018 um 20:21
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    BEV – das sind Ganoven. Überall die gleiche Masche. Empfehlung: bitte auch die Bundesnetzagentur informieren (Verbraucherservice-energie@bnetza.de – http://www.bundesnetzagentur.de)
    wenn die genügend Beschwerden bekommen, werden sie von Amts wegen tätig. Die helfen zwar nicht im Einzelfall, dafür gibt es die Schlichtungsstelle, aber bei massenhaften Beschwerden können die dem Energieanbieter richtig Ärger machen.

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    • 15. Juni 2018 um 21:25
      Permalink

      Wir warten aktuell auch auf die Erstattung unseres Vorhabens von 200 € , der Anschlag wurde ebenfalls nicht angepasst.

      Antworten
  • 14. Juni 2018 um 18:18
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    Ich kann mich den anderen nur anschließen. Es gab von Anfang an Probleme:
    Die Höhe der Abschlagszahlungen wurde willkürlich angesetzt obwohl wir den Jahresverbrauch der letzten 3 Jahre gemeldet haben. Die Rücküberweisung der zuviel abgebuchten Beträge erfolgte dann nur nach Androhung von Sanktionen. Man wollte uns die Beträge erst mit der Endabrechnung gutschreiben.
    Die Jahresbarechnung ist dann das nächste Problem. Im April wurde zwar Geld von unserem Konto abgebucht, aber eine Abrechnung haben wir trotz Nachfrage nicht erhalten. Stattdessen ein Standardschreiben – die Fachabteilung würde unser Anliegen bearbeiten. Unglaublich wie hier mit dem Geld der Kunden verfahren wird
    Für uns steht fest – schnell weg und definitiv keine Weiterempfehlung.

    Antworten
  • 14. Juni 2018 um 15:03
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    Ich war ein Jahr bei diesem Verein und nach Ablauf des Vertages warte
    ich nun schon über sechs Wochen auf meinen Erstkundenbonus und auf die Rückzahlung von nicht verbrauchten Kw\h.
    Telefonisch wollte man mir glaubhaft machen das nach nun 45 Tagen
    noch keine sechs Wochen vergangen sind … ausserdem sehr unhöflicher Hotline Mitarbeiter

    Ich kan hier nur warnen … tut euch diesen Verein nicht an.

    Antworten
  • 7. Juni 2018 um 16:03
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    Ich war auch Kunde bei der Bev und bin ganz und garnicht zufrieden mit ihren Geschäftspraktiken.
    Anfangs wurde ich direkt sehr hoch eingestuft mit den Abschlagszahlungen, bei Nachfrage wurde mir gesagt das BEV kein Kreditinstitut für Neukunden sei. Der Abschlagsbetrag lag um 27 € höher als bei meinem vorherigen Anbieter von dem ich nach einem Jahr immer noch 160 € zurückbekommen habe und zwar innerhalb von 4 Wochen.
    Am 14.04 endete mein Vertrag mit BEV und am 28.05 bekam ich eine Endabrechnung über 200.72 € die bis heute nicht überwiesen sind. Die 15% Wechselbonus habe ich auch noch nicht erhalten. Habe BEV schon 2 mal angemahnt und bekomme vorgefertigte Briefe mit der bemerkung das alles sorgfälltig überprüft werde und ich mit der BEV eine gute Wahl getroffen hätte. ?????
    Ich bin kein Kunde mehr, der Vertrag ist ausgelaufen und dann sowas??
    Also ich Reihe mich ein in die Liste der Super Unzufriedenen Kunden.
    Ich kann nur Warnen vor diesem Unternehmen.

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  • 6. Juni 2018 um 10:58
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    Endabrechnungen von BEV mit Guthaben kamen am 15.02.2018. Trotz mehrfacher schriftlicher Mahnungen keine Erstattung. Mittlerweile liegt denen ein Mahnbescheid vor. Am 08.06.2018 wird Vollstreckungsbescheid beantragt. Ein Anruf bei Verivox und Mitteilung über die Sache rief Entsetzen hervor.

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  • 3. Juni 2018 um 21:43
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    Finger weg von diesem Unternehmen!!!!!!!!
    Kenne inklusive meinem Fall mittlerweile 3 Abrechnungen der BEV, in denen der Neukundenbonus zwar in der Rechnung rechnerisch ausgewiesen , jedoch nicht bei der Endabrechnung mitberücksichtigt/ ausgezahlt wurde. Das scheint Programm und Kundenverarsche zugleich zu sein!
    Wer sich nicht rührt bzw. bei BEV meldet, verzichtet auf den Neukundenbonus. Nach 2 Jahren dürfte der Erstattungsanspruch zugunsten von BEV verjährt sein. Ganz schlechtes Geschäftsgebahren, was ich in dieser Form noch bei keinem meiner vorherigen Stromanbieter erlebt habe.
    Wenn gesetzliche Frist von vier Wochen zur Beantwortung des Kundenanliegens nicht eingehalten wird, sollte die Schlichtungsstelle (Anschrift in der BEV Abrechnung) eingeschaltet werden.
    Insgesamt ist die BEV keine Empfehlung wert!

    Antworten
    • 7. Juni 2018 um 12:14
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      die Verjährungsfrist dürfte die ganz normale sein – 3 Jahre, gerechnet ab Ende des Kalenderjahres in dem die Forderung entstanden ist, also wohl ab Zugang der Endabrechnung. Die Frage dürfte nur sein, ob in 3,x Jahren noch etwas von diesem Laden übrig sein wird.

      Bin kein Rechtsanwalt, also ohne Garantie dass das alles richtig ist 🙂

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  • 31. Mai 2018 um 19:43
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    BEV erscheint mir absolut unseriös und chaotisch und es kostet viel Zeitaufwand, seine Rechte gegenüber dieser Firma duchzusetzen.
    Bei Vertragsabschluss erhielt ich eine Mitteilung über die Höhe der Abbuchung (korrekt incl. des Direktbonus), bei Vertragsbeginn dann wurde eine höhere Abbuchung angekündigt und abgebucht. Nach meinem schriftlichen Protest (und der Ankündigung der Rückbuchung) erhielt ich die Differenz erstattet.
    So ging das weiter, immer wieder schriftlich Protest, dann Zahlung bzw. korrekte Abbuchung.
    Die Schlussrechnung war grundsätzlich in Ordnung, allerdings wurde sowohl der Neukunden- als auch der Direktbonus nicht berücksichtigt und man kündigte eine weitere Abbuchung an sowie die Zahlung des Direktbonus nach Eingang dieser letzten Abbuchung. Keine Rede vom Neukundenbonus.. Nach telefonischer und schriflticher Beschwerde erhielt ich den Neukunden-, aber nicht den Direktbonus. Ich setzte eine Frist, bis zu der der Direktbonus zu zahlen sei, andernfalls würde ich die letzte Abbuchung zurückgeben und lediglich den Restbetrag abzüglich des Direktbonus überweisen. So war es dann auch.
    Meine bitte um Bestätigung, dass damit mein Konto ausgeglichen ist, wird seit 3 Wochen nicht benatwortet, trotz Anforderung mit lesebestätigung und hoher Priorität.
    Also Finger weg von BEV Energie!!

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  • 25. Mai 2018 um 14:18
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    ich kann mich hier anschließen – nur 11 Monate Abschläge in der Endabrechnung berücksichtigt, Neukundenbonus zwar im Text erwähnt aber nicht verrechnet, in Summe eine viel zu geringe Guthabenauszahlung ausgewiesen. Interessanterweise kam die Überweisung ganz von alleine, ohne dass ich hinterhertelefoniert hatte oder sonst etwas. Und sie war höher als in der Endabrechnung angegeben – es wurden 12 Abschläge berücksichtigt.

    Also: BEV – ein Chaotenhaufen. Und meiner Meinung nach hat das natürlich System. Ich habe mich daher gar nicht erst auf die Schlichtungsstelle verlassen, weil die eine kostengünstige Möglichkeit auch für die Firmen bietet, die paar Kunden die sich die Arbeit machen wollen halt irgendwann einmal auszuzahlen.

    Richtig weh tut es jedoch bei Gericht, dann da sind sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten vom Verlierer zu zahlen. Wer das sein wird ist für mich schon klar. Und daher habe ich direkt Klage erhoben und kann nur raten es mir gleichzutun. In der Masse tut das der Firma nämlich ziemlich weh. Natürlich nicht ganz risikolos und Geld muss man auch zumindest vorstrecken, aber: Vergeltung macht Spaß 🙂

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  • 17. Mai 2018 um 18:39
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    ABENTEUERLICH. Abschläge werden äußerst kreativ bemessen, monatelang gar nicht abgebucht, auf Nachfrage warum man nichts abbucht nur Unverständnis, wüsste man doch auch nicht. Dann plötzlich völlig aus der Luft gegriffene Beträge doppelt und dreifach in einem Monat.

    Endstand mehrfach telefonisch und schriftlich mitgeteilt. Wäre nicht angekommen. Plötzlich stand eine Zahl im System, die hätte der örtliche Energieversorger geschätzt. Hat super geschätzt, war exakt DER Stand den ich mehrfach mitgeteilt habe….

    Endabrechnung nur nach 3x telefonieren endlich erstellt – prompt so geschrieben das der Neukundenbonus irgendwo im Text versteckt zwar steht, aber nicht wie man an den Betrag kommt. Stattdessen soll man erstmal nachbezahlen (ohne Neukundenbonus war es betragsmäßig eine Nachzahlung). Wieder telefonieren, ja wenn Sie wollen können wir verrechnen. Aber Sie können auch erstmal den ausgewiesenen Betrag zahlen und wir schicken dann den Bonus. Ahhhhhja. Wie extrem sinnvoll. Bearbeitungsdauer für die Verrechnung soll nun 14 Tage dauern und dann die Auszahlung eingeleitet werden. Ich schätze in 4 Wochen rufe ich wieder bei dem Verein an.

    SO ein Chaos habe ich in den letzten 15 Jahren wo ich Stromanbieter jährlich wechsele wirklich noch NIE gehabt. Dieses Unternehmen kommt auf meine Blacklist. Einmal und nicht wieder. Gruselig.

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  • 16. Mai 2018 um 09:19
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    Auch ich bin leider auf Check24 und ihren Geschäftspartner BEV-Energie reingefallen.
    Aber der Reihe nach: Als erstes wurden die vereinbarten monatlichen Abschläge durch die BEV erhöht. Angeblich wurde der Verbrauch so vom Netzbetreiber angegeben. Das war schonmal eine Lüge. Für diese Vorgehensweise wurde die BEV auch 2017 durch das Landgericht München abgemahnt.
    Nachdem der von mir gekündigte Vertrag nun ausgelaufen war erwartete ich schon auf Grund anderer Beschwerden hier und auch in anderen Portalen durch andere geprellte Kunden schon keine korrekte und zeitnahe Abrechnung. Ich wurde nicht enttäuscht. Auch bei mir wurde der Neukundenbonus einfach vergessen. Auf die neue Abrechnung (Standartantwort auf Beschwerde kam tatsächlich nach ein paar Tagen) warte ich nun seit 7 Wochen!!!
    Ich finde es eine Schweinerei, dass Check24 (und auch der Mitbewerber Verivox) mit diesem Abzock-Stromanbieter zusammen arbeiten obwohl die Probleme mit der BEV bekannt sind. Das ist nicht seriös!!
    Ich werde nun wohl den Weg über die Schlichtungsstelle gehen müssen. Auch die Sendung „Akte“ sucht immer Themen. Könnte mir vorstellen dass sie sich dafür interessieren werden.
    Zu den positiven Bewertungen der BEV: Einfach mal nach „gekauften Bewertungen BEV“ googeln
    Also Finger weg von der BEV ausser ihr wollt eurem Geld hinterher rennen.

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    • 18. Mai 2018 um 09:44
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      Moin!
      Meine Mutter ist auch bei der BEV und jetzt hat sie eine Rechnung mit einem völlig aus der Luft gegriffenen Endzählerstand erhalten und sie soll 81,- € nachzahlen. Zunächst wurde bei den geleisteten Abschlägen ein Monat (a 85,- €) unterschlagen (sie hat 12 Monate gezahlt, berücksichtigt wurden nur 11), somit ist die Nachzahlung schonmal falsch, sie hat ein Guthaben von 4,- €. Dann wurde u. a. ein Sofortbonus auf die monatlichen Abschläge von jeweils 9,- EUR gewährt, die bei der Abrechnung keine Berücksichtigung finden, das sind nochmal weitere 12 x 9,- € = 108,- € Guthaben, sodann sollte nach Ablauf von 12 Monaten (jetzt rum) der Neukundenbonus von 90,- € ausgezahlt werden – dieser ist auf der „Rechnung“ immerhin für Ende Mai angekündigt. Ich werde jetzt diese Rechnung monieren und den angekündigten falschen Nachzahlungsbetrag zurückbuchen, sofern die dennoch abbuchen. Und für mein Guthaben auch die beiden Abschläge der Vormonate im Zweifel – dies könnten Sie vielleicht auch tun, wenn Sie noch Guthaben dort haben, was nicht ausgezahlt wird? Man kann abgebuchte Beträge glaube ich 8 oder sogar 10 Wochen zurückholen…
      Was für ein Mist-Verein…!
      Gruß
      Maike

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  • 8. Mai 2018 um 11:31
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    Kann mich nur anschliessen
    Lasst die Finger weg von dieser chaosfirma

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  • 7. Mai 2018 um 15:06
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    Meine Erfahrung mit BEV: 4 Wochen nach meiner schriftlichen Aufforderung zur Rückzahlung von Guthaben und Bonus habe ich sofort die Schlichtungsstelle Energie eingeschaltet (das geht online und ganz flott) und nach wenigen Tagen war das Guthaben ausgezahlt – allerdings ohne den Neukundenbonus. Ich habe erneut die Schlichtungsstelle bemüht und wenige Tage später war auch der Bonus überwiesen.
    Die Moral von der Geschichte: Schriftlich anmahnen, 4 Wochen warten und sofort die Schlichtungsstelle einschalten; nur dieses Vorgehen hilft gegen solche Gauner.

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    • 7. Mai 2018 um 18:11
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      Ich kann mich dieser Erfahrung nur anschließen! Besser kann man es nicht zusammenfassen. Vielen Dank!

      Antworten
  • 7. Mai 2018 um 08:33
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    Ich habe 2 Verträge bei BEV gekündigt. Endabrechnung gekommen aber bei beiden Verträgen wurde der Neukundenbonus nicht ausgezahlt. Auf meine Email wurde nicht reagiert. Erst nach den persönlichen Anruf kam das Geld von einem Vertrag auf das Konto. Auf 2. Neukundenbonus warte ich noch immer, obwohl schon 2,5 Monate vergangen sind.

    Antworten
    • 7. Mai 2018 um 12:24
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      Ich kann nur empfehlen schriftlich zu mahnen und eine Frist zu setzen. Erst dann haben Sie das Druckmittel „Schichtungsstelle“.

      Antworten
  • 6. Mai 2018 um 09:43
    Permalink

    Die ungeliebte BEV Energie…..
    Auch ich war frohen Mutes in 2017 Kunde bei der BEV Energie. Der Wechsel zur BEV und die monatlichen Abschlagszahlungen haben gut geklappt. Den Vertrag habe ich fristgerecht zum 31.12.2017 gekündigt und den Endzählerstand übermittelt.Dann tat sich für eine lange Zeit erstmal gar nichts. Nach 5 Wochen habe ich telefonisch bei der BEV nachgefragt, wie es denn mit der Erstattung des Guthabens aus der Schlussrechnung aussieht. Man versicherte mir, dass die Bearbeitung kurz vorm Abschluß stehe und ich in der kommende Woche die Schlussrechnung erhalten würde. Das war Mitte Februar. Da die gesetzlich vorgeschriebene Frist von 6 Wochen inzwischen abgelaufen war, habe ich der BEV eine Mahnung zur Erstellung der Schlussrechnung geschickt und die sofortige Auszahlung meines Guthabens gefordert. Erstmal passierte wieder nichts, bis ich Ende Februar dann endlich meine Schlussrechnung erhielt. Natürlich wurde darin der Sofortbonus „versehentlich“ vergessen zu berechnen. Eine weitere Mahnung mit Androhung rechtlicher Schritte (immer per Einwurfeinschreiben) und ein Telefonat mit dem Kundenservice, in welchem mein Sorfortbonus und mein Guthaben direkt angewiesen wurden, später und ich hatte Anfang März dann endlich mein Geld und das Kapitel BEV konnte endlich geschlossen werden. Zum Glück!

    Antworten
  • 2. Mai 2018 um 09:51
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    Bin seit 2015 Kunde der BEV (über Check 24 dorthin gewechselt) Anfangs alles bestens.
    Abrechnung i.O., Auszahlung Neukundenprämie, Nachbarn als Neukunde gewonnen, auch hier reibungslos Prämie erhalten. Aber dann: Abrechnung von2017 mit Datum vom 9.2.2018
    Dort wurde ein Guthaben von 72,81€ ausgewiesen. Warten auf Auszahlung bzw. Verrechnung……..
    Am 21.3.18 Anfrage per Mail mit Bitte um Lesebestätigung. Darauf null Reaktion.
    Am 23.3.18 Anruf bei BEV
    Am 5.4. 18 Anruf bei BEV
    Am 17.4 18 Anruf bei BEV, im Anschluss noch eine Mail an Check 24 mit Schilderung des Problems.
    Am 20.4.18 dann endlich die Zahlung auf meinem Konto.
    Wenn das mal keine gute Werbung für die BEV ist. Bei Check 24 wird der Verein mit 86% Kundenzufriedenheit geführt. In der Antwort von Check 24 auf meine Beschwerde wird verwiesen, dass die 86% nur die Wechselformalitäten betreffen. Leider hat Check 24 keine Plattform, wo man seine späteren Erfahrungen darstellen kann, das wäre sicher eine gute Orientierungshilfe.
    Mein Fazit: Hände weg von BEV und ich muss sehen, dass ich dort Ende des Jahres vom Acker komme.

    Antworten
    • 2. Mai 2018 um 23:18
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      Vielen Dank für Ihren Kommentar.
      Die Antwort von Check24 belegt, dass die Kundenzufriedenheit ungeeignet ist, um die Qualität von Strom- und Gasanbietern zu bewerten. Schließlich drohen Probleme nur in den seltensten Fällen beim Wechsel. Die wahren Probleme drohen (wie bei Ihnen) nach einem Jahr, wenn die Rechnung (nicht) erstellt wird oder wenn Verbraucher mit versteckten Preiserhöhungen konfrontiert werden. Dies alles wird aber bei der Kundenzufriedenheit nicht abgedeckt. Geeigneter finde ich daher meine Beschwerde-Statistiken, meine AGB-Analyse und echte Service-Qualitäts-Test. Eine Übersicht, welche Stromanbieter wirklich empfehlenswert sind und welche nicht, habe ich hier zusammengestellt.

      Antworten
    • 9. Mai 2018 um 12:17
      Permalink

      Auch ich habe über Check24 zur BEV gewechselt und auch ich hab mich anhand der positiven Bewertungen dieses Unternehmens blenden lassen. Dieser Verein ist das einige Chaos, die Mitarbeiter im Call Center steigen selbst überhaupt nicht durch die Vertragskonten durch. Ständig werden einem in den Telefonaten andere Zahlen genannt. Es handelt sich bei mir um ein Guthaben in Höhe von 543,-€, welches nur zum Teil ausgezahlt wurde. Hab jetzt eine Frist bis zum 11.05.18 gesetzt, dann sind die 6 Wochen um und dann geht es auch direkt zur Schlichtungsstelle.

      Antworten
  • 25. April 2018 um 19:18
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    Leider kann ich nur schlechtes berichten. Der Wechsel war umständlich, der Kundenservice hat keine Ahnung, es wurden nur fehlerhafte Aussagen getätigt und man wird vertröstet. Die Schlussrechnung war fehlerhaft und der Boni wurde nicht berücksichtigt. Nach mehreren!! Beschwerden habe ich erneut die falsche alte Rechnung erhalten. Nach weiteren Beschwerden wurden die Leute der Hotline unfreundlich und man vertröstete mich. Den Boni habe ich bis heute nicht erhalten.
    So etwas habe ich bis heut noch nicht erlebt und ich kann allen nur abraten diesen Anbieter nicht zu wählen.

    Antworten
  • 17. April 2018 um 10:58
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    Schade, dass man bei Check24 die Vorabprüfung solcher Geschäftemacher in gutem Glauben weg lässt.
    Bei mir war vereinbart mit Schreiben BEV vom 16.02.2017:
    – 25% vom Jahresumsatz als Neukundenbonus + 90,00 € Direktbonus auf Abschlag,
    in der Endabrechnung vom 03.04.2018 ist ein Guthaben aus geringerem Verbrauch von 62,97 € richtig ausgewiesen. Das Guthaben aus Direktbonus von 90,00 € soll überwiesen werden.
    Es fehlt der Neukundenbonus (25% von 817,03 € /Jahresumsatz/= 204,26 €).
    Erhalten habe ich nach Mahnung vom 13.04.2018 heute 17.04.2018: 62,97 €.
    Meine Versuche, Kontakt zum Kundenservice zu bekommen….-na Hilfe-

    Antworten
  • 16. April 2018 um 22:20
    Permalink

    Ich war bis vor 2 Monaten Kunde der Bev mit 2 Verträgen. Aus den beiden Jahresendabrechnungen ging ein Gesamtguthaben von über 700€ hervor. Um das Geld zu erhalten war ein enormer Aufwand nötig. Telefonate, Emails, Hilfe von check24, schriftliche Anmahnung. Es kamen immer wieder Ausreden. Sehr unseriös wirkende Kundenbetreuung. Mein Fazit fällt dementsprechend Vernichtend aus. Diesen Anbieter kein zweites mal.

    Antworten
  • 16. April 2018 um 08:33
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    Das einzige, was pünktlich abgerechnet wurde war der Neukundenbonus kurz nach Vertragsschluss. Alles andere kam nur nach Mahnungen. Folgende Tatsachen tragen m.E. erheblich zum Geschäftsmodell der BEV bei:

    – bewusst fehlerhafte Einschätzungen des Verbrauchs zur Ermittlung des Abschlags. Obwohl ich meinem vorherigen Anbieter den korrekten Zählerstand gemeldet hatte und der BEV auf Basis des Verbrauchs der letzten zwei Jahre eine sehr realistische Einschätzung gab, wurde der Abschlag nach einem Jahr nicht nach unten angepasst (ich hatte sogar noch mehr als 10% weniger verbraucht als geschätzt, die Abschläge aber für gut 10% mehr gezahlt.
    – Fehlerhafte Abrechnungen, die auch Methode sein könnten: Es wurde in der Jahresabrechnung behauptet, dass ich im Jahr 2017 Abschläge in Höhe von 770,- EUR gezahlt habe. Tatsächlich abgebucht gezahlt wurden 840 für 12 Monate. Wenn man das bei 3000 Kunden macht, kommt ein schönes Sümmchen zusammen.
    – Zahlung des Jahresbonus erst nach Mahnung mit Kündigungsandrohung.

    Seriös geht anders. Ich habe mittlerweile gekündigt und kann nur warnen, bei diesem Anbieter abzuschließen. Was hier und in den Portalen an Schilderungen veröffentlicht wird, ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs, denn vermutlich viele erst gar nicht eine schriftliche Beschwerde in einem Portal hinterlassen.

    Grüße

    Günther Retel

    Antworten
  • 14. April 2018 um 22:50
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    Hallo zusammen,
    habe gestern meine Abrechnung bekommen mit einem grossen Guthaben, wusste bis dato nicht von den Problemen, wunderte mich nur warum keine Info in der Abrechnung war bzzgl. Erstattung auf meinem Konto.
    Trotz des grossen Guthabens erhöhte man den Abschlag.
    Ich habe heute per Mail BEV geschrieben, warte auf Antwort.
    Werde morgen dort anrufen.
    Verivox schon sicherheitshalber eingeschaltet.
    Schlichtungsstelle muss ich ja noch warten.
    Meine Frage ist, wenn ich in den nächsten 14 Tagen keine Reaktion bekomme und auch kein Geld, kann ich aufgrund deren Verhalten sofort kündigen? Ich würde Montag sofort der BEV sowieso schreiben per Einschreiben und das Lastschriftmandat entziehen. Aber mir ist gerade super wichtig ob ich sofort kündigen kann?
    Danke für eure Hilfe

    Antworten
    • 15. April 2018 um 14:04
      Permalink

      Ihre Frage habe ich hier beantwortet: Wenn Ihr Stromanbieter seinen vertraglichen Verpflichtungen bei einer konkreten Fristsetzung von mindestens 14 Tagen (also z.B. 30.04.2018) nicht nachkommt, indem er z.B. den Abschlag nicht korrigiert oder das Guthaben nicht auszahlt, haben Sie meines Verständnisses nach ein Sonderkündigungsrecht. Zumindest in der Theorie. Natürlich müssen Sie Ihr Sonderkündigungsrecht auch in der Praxis durchsetzen. BEV wird Ihnen Steine in den Weg legen. Aber wenn Sie standhaft bleiben und eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht scheuen, haben Sie gute Chancen.
      Ich empfehle Ihnen nach der 4-wöchigen Frist zügig die Schlichtungsstelle einzuschalten und neben der Guthabenauszahlung auch die Aufhebung des Vertrags zu fordern.

      Antworten
  • 14. April 2018 um 21:04
    Permalink

    Finger weg von der BEV, wer einen seriösen Anbieter sucht und keine Lust auf Streit hat!
    Vereinbarte Preise werden nicht eingehalten, zugesagte Boni nur nach Erstreiten gezahlt und ansonsten jede Menge Tricks.
    Ich hatte im Februar 2016 mit der BEV einen Vertrag über ein Jahrespaket von 2200 kWh zu einem Festpreis abgeschlossen und für die monatlichen Raten Bankeinzug vereinbart. Als nach einem Jahr die erste Jahresabrechnung kam, hatte die BEV einen höheren Betrag als vereinbart berechnet und eingezogen. Ich habe der fehlerhaften Rechnung schriftlich widersprochen den eingezogenen Betrag rückbuchen lassen und um eine korrigierte Rechnung gebeten. Daraufhin passierte eine Weile nichts. Dann kam der erste Trick. Nachdem noch zwei Monatsraten wie vereinbart abgebucht wurden, kam von der BEV plötzlich eine Mahnung mit Mahngebühren. Begründung: Der nächste monatliche Abschlagsbetrag sei von mir nicht gezahlt worden. Ich machte die BEV darauf aufmerksam, dass sie die Beträge per Bankeinzug einzieht und diesem nichts im Wege stehe. Die BEV teilte mir darauf hin mit, dass sie mich auf Überweisung umgestellt hätte. Dies wurde mir nicht mitgeteilt und war natürlich auch vertragswidrig. Ich habe die Mahngebühren natürlich nicht bezahlt und die BEV aufgefordert, die Abschlagsbeträge weiter einzuziehen. Die BEV hat es dann noch bis zu einem Mahnbescheid durch einen Anwalt getrieben, der dann aber irgendwann den Rückzieher gemacht hat, da diese Wildwest-Manier natürlich keinen Bestand vor Gericht gehabt hätte. Im Gegenzug habe ich dann den von der BEV zugesagten und nicht gezahlten Neukundenbonus eingefordert und irgendwann auch erhalten.
    Unterm Strich versucht die BEV offenbar auch mit kleinen Beträgen einen Zusatzbonus zu erwirtschaften. 10 bis 15 € pro Kunde bei vielleicht 100.000 Kunden ergibt schon ein Sümmchen, für dass so mancher Ganove ganz andere Dinge tut. Und auch ein noch so wohlklingender Name (der dem Bundesland wohl keine Ehre macht) sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass hinter solchen Firmen oft nur recht kleine Organisationen und Callcenter stecken.
    Also nochmals, Hände weg von solch unseriösen Anbietern, Ärger ist definitiv vorprogrammiert.

    Antworten
    • 15. April 2018 um 13:56
      Permalink

      Vielen Dank für Ihren ausführlichen und informativen Erfahrungsbericht. Ich teile Ihre Einschätzung, dass Verbrauchern auf verschiedenen Wegen mal kleinere mal größere Beträge vorenthalten werden. In der Summe sind dann diese Stromanbieter deutlich teurer als die meisten anderen Versorger. Den Ärger kann man nicht wirklich ersparen.

      Antworten
  • 2. April 2018 um 13:37
    Permalink

    Trotz mehrfacher telefonischer und schriftlicher Mahnungen wurde erst nach 3 Monaten unter Einschaltung eines Anwaltes die Jahresabschlußrechnung geschickt, ohne Berücksichtigung des Neukundenrabattes. Guthaben wurde bis heute nicht ausgezahlt. Achtung. Nach meinen Erfahrungen ist die BEV äußerst unseriös, man kann nur vor diesem Unternehmen warnen. Es sei man will sein Geld verlieren

    Antworten
  • 30. März 2018 um 10:16
    Permalink

    Muss mich den negativen Bewertungen leider anschließen. BEV verstößt gegen mehrere Gesetze. In meinem Fall hat die Erstellung der Jahresabrechnung 4 MONATE (!!!) gedauert. Guthaben wird nach 7 Wochen und mehrmaliger Zahlungs-Aufforderung noch immer nicht ausgezahlt, so dass ich feststellen muss, dass das Unternehmen Kundengelder rechtswidrig einbehält. Ich werde demnächst rechtlich gegen dieses Unternehmen vorgehen und rate DRINGEND davon ab, bei der BEV Strom zu bestellen!

    Antworten
    • 30. März 2018 um 12:47
      Permalink

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns auf dieser Seite über Ihr rechtliches Vorgehen auf dem Laufenden halten würden.

      Antworten
  • 27. März 2018 um 12:47
    Permalink

    Mit heutigem Datum wurde mein Guthaben in Höhe von 320,74 € überwiesen.

    Antworten
  • 26. März 2018 um 14:51
    Permalink

    Hallo liebe Mitgeschädigten,

    der Zählerstand Strom wurde von mir telefonisch am 28.12.2017 gemeldet. 3 Monate, 5 Mails, 9 Anrufe und ein Einschreiben später liegt mir weder eine korrekte Abrechnung vor, noch wurde mein Guthaben in Höhe von 320,74 € überwiesen. Auf Mails reagiert das Unternehmen
    garnicht und am Telefon wird bewusst getäuscht und gelogen. In verschiedenen Foren zeigt sich, dass gleichgelagerte Fälle aktuell zu hunderten bekannt werden. Das systematische zurückhalten von Kundengeldern lässt inzwischen auf große Liquiditätsprobleme schließen. Bei der Vielzahl der Beschwerden und dem Vorgehen des Unternehmens, ist auch gewerbliche Kriminalität nicht auszuschließen. Elektronische Drückerkolonnen, wie z. B. Verivox stützen dieses Schneeballsytem. Obschon sie von diesen Vorgängen Kenntnis haben, treiben sie diesem Unternehmen täglich neue Kunden, oder sollte man sagen Opfer, zu. Verivox interessiert sich lediglich für den Vertragsschluss. Rückfragen und Hinweise im Problemfall werden unhöflich und schnell abgebügelt. Die Bundesnetzagentur, welche sich als Hüter und Verteidiger der Verbraucherrechte inszeniert, rät in Kenntnis der Vorgänge lediglich zur Verbraucherbeschwerde und anschließender Schlichtung. Dieser Vorgang dauert jedoch Monate und zwischenzeitlich gehen wie gesagt täglich neue Opfer ins Netz. Sollte es im Nachgang zu weiteren Verwerfungen, gar zur Insolvenzverschleppung kommen, müssten die genannten Institutionen ihre Rolle ernsthaft überdenken. Inzwischen ist BEV Energie weniger ein Fall für die Schlichtungsstelle, als für den Staatsanwalt. Hier ist nicht nur der Geschäftsführer Uwe Kollmar im Fokus, auch die Mitarbeiter, welche bei vollem Bewusstsein um das Unrecht ihres Handelns, diese Täuschung betreiben und aufrechterhalten. Für alle Beteiligten wird es wohl ein Wettrennen um den schnellsten Titel, vorausgesetzt es findet sich am Ende überhaupt noch Kapital. Wie oft muss immer das Gleiche passieren, bis Verbraucher wirksam und effektiv vor solchen Dingen geschützt werden?

    Antworten
    • 26. März 2018 um 17:08
      Permalink

      Ich kann Ihre Empörung sehr gut nachvollziehen. Bei meiner 50%igen, versteckten Preiserhöhung konnte ich es einfach nicht glauben, dass es Unternehmen gibt, die (wahrscheinlich) aufgrund von Profitgier jeglichen Anstand vergessen und sogar Verbraucher vor Gericht zerren, obwohl sie selbst eindeutig im Unrecht sind. Dieses Geschäftsgebaren ist (anscheinend) nach wie vor möglich in Deutschland: gewisse Institutionen sind zu träge und viel Verbraucher scheinen sich nicht hinreichend zu wehren. Andernfalls wären verspätete Rechnungen und Guthabenauszahlungen, versteckte Preiserhöhungen etc. schlicht zu kostspielig für die Stromanbieter.

      Letztendlich hilft aus meiner Sicht nur eins: Der Verbraucher muss besser informiert werden. Dann kann dieser sich besser wehren und er wird zukünftig zu einem seriösen Stromanbieter wechseln. Hierzu können Sie selbst einen Beitrag leisten: Ziehen Sie die richtigen Konsequenzen und wechseln Sie zu einem seriösen Stromanbieter!

      Antworten
  • 15. März 2018 um 17:12
    Permalink

    Hallo,
    die Mitarbeiter bei der BEV sind noch nicht mal in der Lage, mir überhaupt meine Abrechnung für das letzte Jahr zu zuschicken. Ich werde am Telefon immer wieder vertröstet und es wird immer wieder gesagt, dass das Schreiben doch zugeschickt wurde. Aber alle anderen Schreiben erhalte ich doch auch.
    Ich empfehle allen Nichtkunden, nicht zu diesem Verein zu wechseln. Das ist eine Katastrophe und nicht das erste Mal, das es Schwierigkeiten mit den Rechnungen gibt 🙁

    Antworten
  • 9. März 2018 um 14:48
    Permalink

    Also ich wartete auch 6 Wochen „geduldig“ auf meine Endabrechnung die nicht kam.
    Nach 2 mail erinnerungen kam Sie, per Post wie alles bei BEV.
    ( Telefonisch teilweise recht schwierg, war ja schon froh meinen Zählerstand übermitteln zu können.)
    Die Überweisung dauert dann noch mal 7 Werktage aber ok !
    Waren bei mir immerhin > 800 eur mit dem Bonus.
    Ein onlineportal und Versand der Abrechnung würde der BEV auch Kosten ersparen,,,,

    Antworten
  • 9. März 2018 um 12:23
    Permalink

    Ich war seit 1.1.17-31.12.17 Kunde bei der BEV. Bis jetzt hatte ich keine Probleme, der Sofortbonus wurde verspätet gezahlt, aber das ist so üblich. Jetzt habe ich nach mehrmaliger Bitte um Zustellung der Endabrechnung diese am 23.2. 18 zugesendet bekommen. Leider ist diese nicht akzeptabel.
    Mir wurde bei Abschluß ein Neukunenbonus garantiert, der jedoch nirgendwo auf der Rechnung auftaucht. Das Guthaben setzt sich nur aus meinen zu viel gezahlten monatlichen Raten und der Unterschreitung der Strombelieferung zusammen. Ich habe daraufhin versucht den Anbieter telefonisch zu kontaktieren, (auf KEINER Leitung ein durchkommen, leider wurde ich nach gefühlten 1000 Anrufen immer von einer freundlichen Männerstimme aus der Leitung geschmissen) daraufhin habe ich es per E-mail versucht, aber es kam KEINE Antwort(auch auf Übermittlungs- und Lesebestätigung). Wenn ich mich nun per Einschreiben an den Versorger wende und Einspruch erhebe? Was habe ich noch für Möglichkeiten um an meinen Boni von fast 560 Euro zu kommen?

    Antworten
    • 10. März 2018 um 07:34
      Permalink

      An Ihrer Stelle würde ich eine schriftliche 14-tägige Frist setzen, dass Ihr Guthaben ausgezahlt und die Rechnung korrigiert wird und der Bonus Ihnen gutgeschrieben wird. Teilen Sie dem Unternehmen auch mit, dass Sie anschließend beabsichtigen die Schlichtungsstelle einzuschalten, wenn keine Lösung gefunden wird. Wenn Sie nachweislich (z.B. per E-Mail-Anfrage) 4 Wochen lang sich vergebens an das Unternehmen gewendet haben, dürfen Sie die Schlichtungsstelle einschalten.

      Der Verbrauch und die zu viel gezahlten monatlichen Raten sind objektive Sachverhalte. Da gibt es nichts zu bestreiten. Für mich ist noch unklar, warum das Unternehmen Ihnen den Bonus verweigert. Wahrscheinlich wird das Unternehmen Ihnen eine Begründung liefern.

      Ich würde mich sehr freuen zu erfahren, was aus Ihrer Beschwerde geworden ist und ob meine Empfehlung zum Vorgehen hilfreich war.

      Antworten
      • 12. April 2018 um 11:28
        Permalink

        Lieber Herr Moeschler, ich habe im Anschluß an Ihren Kommentar ein Einschreiben an die BEV mit Fristsetzung abgeschickt, auch darauf hin habe ich keine Antwort bekommen. Als nächste Möglichkeit haben Sie auf die Schlichtungsstelle verwiesen, bei der ich am 05.04.2018 online einen Schlichtungsantrag gestellt habe. Daraufhin wurde ich am 10.04.2018 von der Schlichtungsstelle informiert, dass sie sich meinem Fall angenommen haben, die BEV angeschrieben haben und ich jetzt auf Antwort warten muss.
        Sie da am 14.05.2018 sehe ich auf meinem Bankkonto einen Zahlungseingang der BEV meines kompletten Bonus für 2017. Vielen vielen Dank für die guten Ratschläge. Ich kann Sie und auch die Schlichtungsstelle Energie nur weiterempfehlen.

        Antworten
        • 12. April 2018 um 22:34
          Permalink

          Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar und herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg. Sie zeigen mal wieder, dass es sich lohnt gegen BEV zu wehren.

          Antworten
  • 8. März 2018 um 17:22
    Permalink

    Ist es eigentlich rechtens wenn wir die letzten 2 Abbuchungen uns zurückholen über Rücklastschrift?
    Was kann da passieren schlimmstenfalls?
    Wer weiß das?

    Antworten
    • 8. März 2018 um 22:45
      Permalink

      Es kann Ihnen passieren, dass das Inkasso-Unternehmen der BEV Ihnen Mahnungen schreibt. Wie Sie am besten derartige Mahnungen abwehren, können Sie auch auf meiner Seite nachlesen.
      Wahrscheinlich ist es am besten, wenn Sie für die Auszahlung des Guthabens eine Frist setzen und darauf hinweisen, dass Sie ansonsten die zukünftigen Abschläge mit der Gutschrift verrechnen werden.

      Ich selber habe wenig Erfahrung, wie BEV reagiert. Ich weiß aber, dass die von mir aufgelisteten Stromanbieter sehr schnell mahnen. Um mehr Licht ins Dunkel zu bringen, würde ich mich über Kommentare von anderen Verbrauchern zu diesem Thema sehr freuen!

      Antworten
      • 22. März 2018 um 12:51
        Permalink

        Hallo, ich habe das so gemacht. Weil ich BEV weder schriftlich (Mail) noch telefonisch erreicht habe, wurde das Lastschriftmandat von mir per Mail gekündigt und ich habe auch mitgeteilt, dass ich eine weitere Abschlagszahlung bzw. Endabrechnungszahlung nicht einlösen lassen werde. Die Abbuchung wurde dann auch nicht vorgenommen. Danach musste ich mich um meinen noch offenen Neukundenbonus von 15 % kümmern. Verivox eingeschaltet, nach einigen Tagen Mail von BEV bekommen, dass die Zahlung in einigen Tagen geleistet werde. Nach 10 Tagen endlich abgewickelt mein Vertrag! Ansonsten genau wie bei den anderen Bewertern abgelaufen. Der Bonus wird nur erwähnt und kein Hinweis auf eine etwaige Zahlung.

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  • 6. März 2018 um 10:30
    Permalink

    Weiss einer ,ob man die monatlichen Abschlaege mit dem nicht ausgezahlten Neukundenbonus verrechnen kann?

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    • 7. März 2018 um 18:37
      Permalink

      Nein, lt. Vertrag soll der Bonus mit der Endabrechnung verrechnet werden.

      Antworten
  • 1. März 2018 um 12:20
    Permalink

    Auch ich kann nur Unverständnis und Wut über diesen Stromanbieter äußern, seriös ist anders.
    Mein Lebensgefährte hat einen Vertrag mit diesem Stromanbieter abgeschlossen.
    Unerwartet ist er verstorben und sofort hatte ich ein Schreiben von der Kanzlei Stapf im Kasten.
    Es wurde mir der Vertrag gekündigt und eine Endabrechnung bis 12/2016 in Aussicht gestellt,
    darauf warte ich noch.
    Dummerweise habe ich dann wieder einen Vertrag ab 6.12.2016 mit der BEV abgeschlossen.
    Am 6. Januar 2018 habe ich per Mail um eine Endabrechnung gebeten.
    Am 11. Januar 2018 per Einschreiben.
    Am 23. Januar 2018 wurde mir per Mail mitgeteilt, dass die Verbrauchsabrechnung in Bearbeitung ist und mir in den nächsten Tagen per Post zugestellt wird.
    Nach diversen gescheiterten Versuchen telefonisch mit BEV in Verbindung zu treten habe ich heute per Einschreiben mit 14 tägiger Frist gekündigt.
    Sicher wird sich nix tun, somit geht der Vorgang am 19. März 2018 zu meiner Anwältin.
    Ich kann vor diesem Stromanbieter nur warnen.

    Antworten
  • 26. Februar 2018 um 17:29
    Permalink

    Die Stromlieferung war vom 01.01.-31.12.2017.
    Bis heute habe ich noch keine Schlußrechnung erhalten.
    Rechnungsstau????? Da ich ein Guthaben von ca 400 €
    zu erwarten habe, lässt
    die BEV sich sehr schön viel Zeit.
    WAS WÄRE, WENN ICH EINE NACHZAHLUNG HÄTTE?????

    So kann man keine Kunden gewinnen, sondern nur verlieren.

    An die Geschäftsleitung:
    Fazit: Nie wieder BEV

    Antworten
    • 26. Februar 2018 um 18:19
      Permalink

      Wenn Sie eine Nachzahlung hätten, dann sollten Sie die Zahlungsfrist gemäß Stromrechnung einhalten. Bei BEV und anderen Stromanbietern mit vielen Verbraucherbeschwerden wird nach meiner Erfahrung sehr schnell gemahnt.
      Vor diesem Hintergrund ist es umso problematischer, dass derart viele Verbraucher ihr Guthaben nicht ausgezahlt bekommen.

      Antworten
  • 24. Februar 2018 um 14:10
    Permalink

    Ich kann nur von diesem Engergieversorger abraten!!!

    Bin seit 01.10.2016 Kunde und bekam nie eine Aufforderung meinen Verbrauch abzulesen. Nachdem ich diesen telefonisch selbst übermittelte (digital ist das bei diesem Unternehmen offensichtlich nicht möglich!) wurde ich bei einer Vielzahl von telefonischen Nachfragen monatelang immer wieder vertröstet. Ich habe bis heute (24.02.2018) noch keine Jahresschlussrechnung erhalten.

    Da sich mein Stromverbrauch zwecks PV-Anlage mit Eigenverbrauch drastisch reduziert hat, erwarte ich eine hohe Summe an Rückzahlung + Bonus fürs erste Jahr.

    Ich habe jetzt die Schlichtungsstelle Energie einbezogen – auch die von dieser Stelle gesetzte Frist von 3 Wochen hat das Unternehmen bereits ohne Reaktion verstreichen lassen. Die von der Schlichtungsstelle nochmals eingeräumte Woche läuft am kommenden Montag ab.

    Ich bin gespannt wie es weiter geht, werde auf jeden Fall aufgrund der Vorfälle versuchen mittels Sonderkündigungsrecht aus dem Vertrag zu kommen, der noch bis Ende September läuft.

    Lasst bitte die Finger von diesem Versorger und sucht euch einen seriösen Anbieter – ihr erspart euch viel Ärger!

    Antworten
    • 24. Februar 2018 um 17:03
      Permalink

      Vielen Dank für diesen ausführlichen Erfahrungsbericht. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auf den laufenden halten würden.

      Antworten
  • 24. Februar 2018 um 09:51
    Permalink

    Habe bis heute am 24.2.2018 keine Jahresabrechnung erhalten. Werde immer vertröstet. Finger weg von diesem Unternehmen.

    Antworten
  • 23. Februar 2018 um 14:36
    Permalink

    Heute Abrechnung erhalten. Da war dann auch endlich die Gutschrift vom letzten Jahr drauf (15%). Dennoch soll ich über 500 EUR nachzahlen, weil die bereits die nächsten 4 Monate im Voraus berechnen!!!

    Hab denen jetzt mal alles vorgerechnet:
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    meine Jahresabrechnung stimmt hinten und vorne nicht.
    Seit 02/16 bin ich bei Ihnen Kunde und seit 02/16 habe ich bis 01/17 monatlich 105,00 EUR bezahlt. Die Zählerstandsmeldung erfolgt am 02.02.2017 mit einem Verbauch von 4934 kWh.

    Für diese 12 Monate wurde mir ein Betrag von 1283,84 EUR in Rechnung gestellt. Da ich aber bereits 1365 EUR bezahlt hatte, erhielt ich eine Gutschrift. Dennoch wurde im Monat Februar und März weiterhin 105,00 EUR abgebucht, obwohl ich nur noch 88 EUR zahlen sollte.

    Die restlichen Überzahlungen 04/17+06/17 wurden bereits von Ihnen korrigiert. Im weiteren Verlauf wurden weiterhin monatlich 88,00 EUR abgebucht (Verweis auf Mail vom 19.07.2017).

    Für den Zeitraum 02/17 bis 01/18 habe ich somit 1090,00 EUR gezahlt (10*88EUR+2*105EUR).
    Am 04.02.18 habe ich einen Verbrauch von 4387 kWh gemeldet. Sie stellen mir diesen mit 1314,03 EUR in Rechnung. Als geleistete Zahlung geben Sie aber nur 792 EUR an und somit eine Differenz von 522,03 EUR zzgl. einer offenen Forderung von 17,00 EUR die ich nicht nachvollziehen kann.

    Nach meiner Berechnung müsste ich lediglich 224,03 nachzahlen. Hiervon bringe ich den Neukundenbonus in Höhe von 192,58 EUR in Abzug. Somit ergibt sich lediglich eine Nachzahlungssumme in Höhe von 31,45 EUR!!!

    Es ist mir schleierhaft, wie Sie bereits 4 Monate a 88 EUR für das neue Belieferungsjahr einziehen, obwohl dieses eben erst begonnen hat und ich hierfür mtl. Abschläge zahle! Der Abrechnungszeitraum hat 12 Monate und nicht 16 Monate.

    Ich bitte um umgehende Prüfung und Korrektur.

    Bin mal gespannt, was die Kontern.

    Antworten
    • 23. Februar 2018 um 20:17
      Permalink

      Vielen Dank für Ihre Ausführliche Schilderung! Ich würde mich freuen, wenn Sie die Reaktion von BEV als Antwort auf diesen Kommentar teilen könnten. Auf diese Weise erfahren auch andere Verbraucher, wie BEV auf Beschwerden reagiert.

      Antworten
    • 27. Februar 2018 um 18:43
      Permalink

      Um meinen obigen Beitrag nun zu ergänzen:
      Ich hatte das Glück, das die BEV mit der Abrechnung auch auf die bereits im November geänderte AGB verwies bzw. sie überhaupt erst einmal bekannt gab. Ich habe festgestellt, das auf ein Sonderkündigungsrecht zu den Änderungen nicht hingewiesen wurde. Nach genauerem Hinblick und Vergleich mit den alten AGB aus meinem Vertragsabschluss musste ich feststellen, das der Passus zur Kündigungsfrist gänzlich abgeändert wurde und ich nun keine Festlegung zu dieser mehr hatte. In der neuen AGB wird lediglich auf die Auftragsbestätigung verwiesen. Dort wurde mir aber keine Kündigungsfrist genannt.

      Ich also kurzerhand ein Muster im Internet rausgesucht, womit ich den AGB_Änderungen widersprechen kann. Wohlwissend, dass die BEV nun nur 2 Möglichkeiten hat. Entweder führen sie meinen Vertrag zu den alten AGB weiter (und das werden sie nicht wollen) oder sie bieten mir die Kündigung.

      Keine 2 Tage nachdem ich das FAX mit dem Widerspruch der AGB versandt habe, erhielt ich dann auch schon gestern (26.02.2018) die Mitteilung, dass ich von meinem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen kann und ich diesbzgl. eine Rückmeldung geben soll. Das Vertragsende wurde mir ebenfalls gleich mitgeteilt. Dies habe ich dann auch umgehend getan und einen Auftrag bei einem anderen Stromanbieter in die Wege geleitet.

      Auf meine Aufforderung, die Berechnung zu prüfen, warte ich allerdings noch. Ich muss zugeben, das bei solch einem Zahlenwerk wie die BEV dies führt, eine Überprüfung etwas Zeit in Anspruch nimmt.
      Daher warte ich noch 1 Woche, sollte ich hier nichts von der BEV gehört haben, wede ich denen eine Frist setzen.

      Ich werde gern weiter berichten.

      Antworten
      • 7. März 2018 um 18:34
        Permalink

        Update

        Heute habe ich nun die Bestätigung erhalten, das mein Vertrag aufgrund des Widerspruchs gegen die AGB Änderung am 09.03.2018 endet. Soweit klappt das ja schonmal ganz gut mit der BEV.

        Leider hat man auf meine Anfrage bzgl. der Korrektur der Abrechnung noch immer nicht reagiert. Deshalb habe ich dann gestern erinnert und eine Frist zum 09.03.2018 gesetzt (man ist ja schliesslich schon seit dem 23.02.2018 am prüfen.

        Parallel dazu habe ich mir schon einmal den Link der Schlichtungsstelle rausgesucht und recherchiert, welche Unterlagen benötigt werden um dort einen Auftrag (kostenfrei) zu erteilen, falls die Frist ungenutzt verstreicht.

        https://www.schlichtungsstelle-energie.de/schlichtungsantrag.html

        Ich werde weiter berichten.

        Antworten
      • 8. März 2018 um 17:19
        Permalink

        Hallo,
        auch wir haben mit der BEV Ärger. Nach ewigem Hin-und Her kam jetzt endlich die Jahresabrechnung.
        Natürlich auch fehlerhaft.
        Ein Abschlag wurde nicht berechnet, und der Neukundenbonus fehlt auch.
        Habe sofort Widerspruch/Beschwerde mit Einschreiben per Rückschein hin und der kompletten Neuberechnung mit allen dazugehörigen Unterlagen geschickt und eine Frist zum 10.03. gesetzt zur Prüfung und Rückzahlungsforderung.
        Auch uns wurden die geä. AGB mitgeschickt.
        Wir wollen auch aus diesem Vertrag raus.
        Bitte können Sie mir sagen, was genau Sie in dem Fax formuliert haben? Würde uns sehr helfen.
        Vielen Dank.
        A.G.

        Antworten
  • 21. Februar 2018 um 20:20
    Permalink

    Ich bin heilfroh, dass ich letztes Jahr rechtzeitig den Wechsel eingeleitet habe und ohne irgend Portal. Nie mehr BEV. Ich hatte nach einem Anruf wegen Tarif in 2018 kein gutes Gefühl. Nun warte ich auf die Abrechnung für 2017 diese wird aber zurückgehalten und am Telefon nur Ausreden.

    Antworten
    • 22. Februar 2018 um 18:06
      Permalink

      An dieser Stelle kann ich mich nur wiederholen: Setzen Sie schriftlich eine mindestens 14-tätige Frist mit konkretem Datum (z.B. 15.03.2018). In den meisten Fällen müssen die Stromanbieter reagieren, andernfalls riskieren diese hohe Kosten und dass Kunden gar ein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen können.
      Viel Erfolg!

      Antworten
  • 21. Februar 2018 um 12:05
    Permalink

    Anfang Dezember 2017 wollte ich über Verivox zu BEV Energie wechseln. Gleich in den nächsten Tagen bekam ich eine schriftliche Bestätigung und 14 Tage später eine Mitteilung, dass ein aktueller Vertrag mit dem Voranbieter liefe. Als ich den Vertrag aufgrund der Preiserhöhung und des Sonderkündigungsrecht von mir aus gekündigt habe, hatte die BEV den Vertrag inzwischen annuliert, mich aber nicht benachrichtigt. BEV war nur sehr schwer zu erreichen, Hotline bis zu 7 Min. E-Mails wurden überhaupt nicht beantwortet. Von Annulierung erfuhr ich erst, als ich mich mit Verivox in Verbindung gesetzt habe. Mittlerweile habe ich einen anderen Anbieter, muss aber für 6 Wochen den teuren Tarif des Regionalanbieters bezahlen. Nicht gerade kundenfreundlich!!!

    Antworten
  • 20. Februar 2018 um 11:49
    Permalink

    Eine Unverschämtheit. Ich habe auch bis jetzt keine Endrechnung und Sparguthaben für 2017 von BEV bekommen. Konnte telefonisch und mit Kontaktformular nicht in Verbindung mit BEV zukommen. Nun bin auf diese Seite gelandet. Gut, dass ich hab im November schon erfolgreich gewechselt, ohne zuwiesen über die unseriöse BEV. Hab keine Ahnung was weiter tuen soll. Bin Rentnerin und weiter so viel Umstände ist, wie ich sehe hier, zu erwarten.

    Antworten
    • 20. Februar 2018 um 13:25
      Permalink

      Das wichtigste ist, dass Sie konsequent und schriftlich mit BEV kommunizieren. Bei Fragen unterstütze ich Sie gerne.
      Viel Erfolg!

      Antworten
  • 17. Februar 2018 um 11:26
    Permalink

    zum 31.12.2017 gekündigt. Heute am 17.2.2018 noch keine Endabrechnung. hab check24 eingeschaltet da ich den Vertrag über die abgeschlossen habe.werde Montag dort nochmals anrufen (BEV-ENERGIE)und nachfragen wo die Endabrechnung bleibt. Und hole mir beim vertrösten sofort einen Termin beim Anwalt. bodenlose Frechheit ist das

    Antworten
    • 17. Februar 2018 um 13:53
      Permalink

      Ich empfehle Ihnen den Sachverhalt nicht telefonisch, sondern schriftlich zu klären. Setzen Sie den Stromanbieter eine Frist von mindestens 14 Tagen. Kommt dieser seinen Pflichten nicht nach, haben Sie sogar ein Sonderkündigungsrecht (siehe hier).
      Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, empfehle ich Ihnen den Sachverhalt (gerne auch mit meiner Hilfe) selber zu klären. Ein Rechtsanwalt wird letztendlich genauso vorgehen, wie auf dieser Seite beschrieben.

      Antworten
      • 28. Februar 2018 um 11:08
        Permalink

        Hallo Moeschler,
        Ich warte jetzt schon seit knapp 11 Wochen auf meine Endabrechnung. Ich habe eben noch mit der BEV telefoniert und es ist immer noch keine Rechnung erstellt worden. Leider habe ich keine Rechtschutzversicherung und würde ihre Hilfe gerne in Anspruch nehmen.

        Gruß Maik

        Antworten
        • 1. März 2018 um 06:42
          Permalink

          Ich bin sehr zuversichtlich, dass Sie keine Rechtsschutzversicherung benötigen, um zu Ihrem Recht zu gelangen.
          Sehr gerne unterstütze ich Sie. Ich werde mich per E-Mail (mrmoeschler(at)gmail.com) bei Ihnen melden.

          Antworten
  • 16. Februar 2018 um 22:00
    Permalink

    Wehe dem, der ein Sepa-Lastschriftmandat erteilt UND eine Lastschriftsperre für ausländische Banken bei seiner Hausbank verfügt hat: Die BEV nutzt – warum auch immer – eine britische Bank für die Lastschriften und schickt inakzeptable Zahlungserinnerungen. NIE WIEDER BEV!

    Antworten
    • 17. Februar 2018 um 09:45
      Permalink

      Vielen Dank für diesen Hinweis. Dieses Problem kannte ich zuvor noch nicht. Wenn andere Verbraucher die gleiche Erfahrung gemacht haben, freue ich mich über Antworten zu diesem Kommentar.

      Antworten
  • 12. Februar 2018 um 13:55
    Permalink

    Ich habe meinen Vertrag fristgerecht zum 31.10.2017 gekündigt und bis heute 12.2.18 weder eine Endabrechnung noch mein Guthaben bekommen, das während der Laufzeit einfach um das 4fache erhöht wurde. Ich konnte die überhöhten Vorauszahlungen mühsam wieder stoppen. Es sind aber ca. 200 € inkl. Bonus offen.

    Antworten
  • 19. Januar 2018 um 20:31
    Permalink

    Erst als ich die Schlichtungsstelle Energie eingeschaltet habe, wurde der um das Doppelte erhöhte Abschlag wieder zurückgeschraubt. Zwischendrin Anwaltsschreiben als Zahlungsaufforderung erhalten. Die Schlussrechnung habe ich denen dann gemacht, damit die wissen was sie zurückzuzahlen haben. Im gleichen Zug mit der Schlichtungsstelle gedroht, so kam die Gutschrift innerhalb von einer Woche. Die schriftliche Abrechnung war trotzdem falsch, aber die korrekte Kohle wurde überwiesen.

    Antworten
  • 2. Januar 2018 um 01:22
    Permalink

    auf mein Neukundenbonus musste ich 80 statt 60 Tage warten. Der kam aber auch nur, weil ich täglich reklamiert habe und mit Bundesnetzagentur gedroht habe. Zumindest die kündigung lief glatt. Als ich merkte, dass ich deutlich weniger verbrauche, wollte man sich nicht auf einen geringeren Abschlag einlassen. Mal gespannt, wanndas Guthaben von ca 250€ kommt. Notfalls mit rechtlicher Hilfe. Nie wieder BEV.

    Antworten
  • 15. Dezember 2017 um 16:06
    Permalink

    Na bravo! Gut zu wissen, daß ich nicht allein bin.
    Mein 1. Jahr bei der BEV war theoretisch am 30.09.17 um. Also hab ich auf die Endabrechnung gewartet … und gewartet. 1.11. hab ich dann bei denen angerufen, wo meine Abrechnung bleibt. Wenigstens die Dame am Telefon war sehr freundlich und ein paar Tage später kam dann auch tatsächlich meine Jahresabrechnung, inklusive etwas Abzug beim Verbrauch für den Monat Verspätung. Das ist jetzt anderthalb Monate her. Auf meine 171 Euro Guthaben warte ich immer noch. Letzten Montag habe ich angerufen, was mit meinem Guthaben ist – er leitet es an die Buchhaltung weiter. Bis heute kein Geldeingang und am nächsten Montag werde ich wieder anrufen, und am Dienstag auch wieder – täglich, bis ich mein Geld habe, das ich für meinen Umzug eingeplant hatte. Das grenzt schon an Unterschlagung.
    Achja, im Januar 17 hatte ich eine kommentarlose Preiserhöhung um ganze 6 Euro. Es wurde einfach mehr abgebucht.
    Die 15% Jahresbonus kann man auch vergessen. Die werden mit den Abschlägen für das nächste Jahr verrechnet.

    Alles in allem bin ich froh, daß ich wegen Umzugs kündigen kann. Sowas unzuverlässiges ist mir noch nie untergekommen. Zurück zum Stadtversorger, wo ich auch noch für denselben Verbrauch jeden Monat fast 20 Euro! weniger zahlen werde.

    Antworten
    • 19. März 2018 um 08:56
      Permalink

      Vom 01.02.2017 bis 31.01.2018 habe ich Strom von BEV-Energie bezogen.In meiner Endabrechnung vom 24.02. 2018 wurde eine Bruttosumme von 768,75 € aufgerufen.
      Meine montl. Zahlung belief sich auf 91 € x 11=1001,00 €.
      Restguthaben auf der Endabrechnung 232,25 €.
      Mein Neukundenbonus von 15% wurde mit keinem Wort erwähnt!
      Nach 2 maliger Reklamation durch Check24 wurde am 12.03. eine Summe von 323,25 € gutgeschrieben!
      Eine Differenz von 91€ , die mir BEV „Dankenswerterweise“ überwiesen hatte, entsprechen niemals den von BEV im Vertrg ausgelobten 15% Neukundenbonus! Nochmals Check24 informiert und jetzt ist „warten“ angesagt! Niemals wieder diese BEV-Truppe, niemals!

      Antworten
  • 9. November 2017 um 09:43
    Permalink

    leider habe ich bisher mein Guthaben nicht erhalten…wude mir am 25.10.2017 mitgeteilt…..unverschämt…man wird vertröstet….

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    • 13. November 2017 um 17:27
      Permalink

      Hallo Doris,

      auch ich ärgere mich über die BEV. Das Sonderkündigungsrecht wegen Umzug in einen anderen Haushalt wo bereits ein anderer Kunde bei einem Versorgungsunternehmen ist, wurde anstandslos und zügig bestätigt. Kündigungsbestätigung vom 06.10.2017. Den Zählerstand bei Auszug gab ich ordnungsgemäß telefonisch als auch per e-mail (Daten durch die Jahresabrechnung bekannt)durch. (Dieser steht auch im Wohnungsabnahmeprotokoll vom Vermieter eingetragen zusätzlich fotografiert).
      Am 23.10.2017 wurde die Endabrechnung erstellt und mir auf dem Postwege an die neue Adresse zugesandt. Nur das Guthaben von 402,90 € nicht!!!!!! unverschämt muss man hinterhertelefonieren. Das OLG Düsseldorf hatte doch bereits 2014 ein Urteil erlassen, dass Guthaben sofort auszuzahlen sind. Nach mehrmaligen Anmahnen per e-mail und Anrufen im Kundenservice (übrigens bitte mal die folgende Nr. wählen: 078196937479 da meldet sich auch jemand von der BEV und keine Warteschleife!!! ) überwies mir die BEV am 10.11.2017 lediglich 181.95 € von meinem Gesamtguthaben. Kunden sollten ihren Strom auch mal häppchenweise zahlen. Beschwerde einerseits , Anzeige wegen Ungerechtfechfertigte Bereicherung wäre wohl interessant sowie Mahnverfahren einleiten gegen die BEV

      Antworten

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