BEV hat zum Ende des Jahre 2018 Preisinformationsschreiben versendet, in denen drastische Preiserhöhungen zum 01.02.2019 angekündigt werden. Seit Mitte Januar bittet das Unternehmen um eine „einvernehmliche Preiserhöhung“. Nach den mir vorliegenden Briefen sind meiner Einschätzung nach diese Preiserhöhungen unzulässig. Grund: Die Preiserhöhungen sind überzogen. Es dürfen nur Kostensteigerungen weitergegeben werden. Damit verstößt das Unternehmen sogar gegen seine eigenen AGBs. Zudem haben viele Verbraucher ein eingeschränkte Preisgarantie von einem Jahr, währenddessen keine Preiserhöhungen (außer hoheitlicher Umlagen wie EEG-Umlage) vorgenommen werden dürfen.

Verbraucher haben ein Sonderkündigungsrecht. Sie können somit sofort den Vertrag mit BEV kündigen. Dies hat aber zur Folge, dass Sie den Neukundenbonus verlieren können. Der Neukundenbonus wird nur gewährt, wenn Sie ein Jahr lang ununterbrochen mit Strom versorgt wurden. Es kann sich somit lohnen, sich gegen die Preiserhöhung zu wehren und an der Vertragslaufzeit festzuhalten. Für alle Verbraucher, die dies tun wollen, habe ich ein Standard-Antwortschreiben hier erstellt. Auch wenn die Anfechtung der Preiserhöhung mit Arbeit und gewissen Risiken verbunden ist, möchte ich Sie ausdrücklich zu diesem Schritt ermutigen.

Wenn Sie BEV kündigen möchten, dann kündigen Sie bitte selber und per Einschreiben. Bitte folgen Sie den hier aufgeführten Hinweisen. Machen Sie in der Kündigung auch deutlich, dass Sie wegen der Preiserhöhung Ihr Sonderkündigungsrecht wahrnehmen wollen.

Ferner empfehle ich Ihnen, sich zukünftig einen seriösen Stromanbieter auszusuchen. Anhand von Studien und Service-Tests habe ich zusammengestellt, welche Anbieter Sie meiden sollten und welche ich weiterempfehlen kann. Am besten Sie überprüfen Ihren Energieversorger vor jedem Wechsel auf dieser Seite. Probleme dieser Art werden Ihnen zukünftig so erspart bleiben!

BEV Erfahrungen: verspätete Guthabenauszahlung, Rechnung verspätet und falsch

(Stand: 31.12.2018) Verbraucher beschweren sich in Foren und auf de.reclabox.com über die BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH insbesondere hinsichtlich verspätete Guthabenauszahlungen, verspätete Auszahlung des Sofortbonus sowie über fehlerhafte oder verspätete Stromabrechnungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt, dass besonders viele Beschwerden gegenüber BEV im Jahr 2018 geäußert wurden (die Studie finden Sie hier). Sie sollten die BEV Erfahrungen der anderen Verbraucher ernst nehmen und nicht auf die hohen Weiterempfehlungsraten vertrauen. Schließlich schreiben die meisten Verbraucher ihre Beurteilung in den ersten Monaten. Die Bewertung spiegelt daher überwiegend den Wechselprozess wieder, der nur selten Gegenstand einer Beschwerde ist.

BEV Erfahrungen

Wenn Sie einen seriösen Stromanbieter suchen, bei dem das ganze Vertragsverhältnis reibungslos verläuft, sollten Sie daher die Stromanbieter mit den vielen Verbraucherbeschwerden, kundenunfreundlichen AGBs und schlechtem Kundenservice meiden. Anhand dieser Kriterien habe ich eine Liste mit seriösen und unseriösen Stromanbietern bereits für Sie erstellt. Weitere Tipps, worauf Sie beim Stromanbieterwechsel achten sollten, finden Sie dort ebenfalls.

BEV Strom Alternativen

Die häufigsten Verbraucherbeschwerden gegenüber BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft)

Eine Studie von A.T. Kearney aus 2012 besagt, dass Stromdiscounter im ersten Vertragsjahr hohe Verluste einfahren. Provisionen an Vermittler und hohe Neukundenboni im ersten Vertragsjahr müssten daher in den Folgejahren z.B. mit Hilfe von schnellen und drastischen Preiserhöhungen kompensiert werden. Nur dann seien die Geschäftsmodelle der Stromdiscounter finanziell tragbar. Die Verbraucherbeschwerden auf Reclabox umfassen meiner Meinung auch einige wenige Beanstandungen, die auf menschliche Fehler oder auf Missverständnisse zurückzuführen sind. Viele der Beschwerden können jedoch dem Geschäftsmodell vom Stromdiscounter BEV geschuldet sein, wenn man der Argumentation von A.T. Kearney folgt.

BEV Jahresendabrechnung

Ein Großteil der Beschwerden hat zum Gegenstand, dass BEV die gesetzliche Pflicht die Jahresendabrechnung innerhalb von 6 Wochen nicht einhält. Zudem werden Fehler in der Jahresendabrechnung bemängelt. Die häufigsten Anlässe sind fehlerhafte Zählerstände und verweigerte Neukundenboni. Im Fall von BEV haben sich nur wenige Verbraucher über fehlerhafte Stromabrechnungen beschwert.

Am 16.01.2019 teilte die Bundesnetzagentur mit, dass Sie ein Aufsichtsverfahren gegen BEV wegen intransparenter Abrechnungen eingeleitet hat. Quelle 

Verspätete Auszahlung von Guthaben & Sofortbonus

Die allermeisten Beschwerden kritisieren, dass BEV die gesetzlichen Fristen zur Auszahlen von Guthaben und Boni nicht nachkommen. Die Verbraucher beschweren sich, weil sie letztendlich BEV einen kostenlosen Kredit gewähren und dadurch BEV unfreiwillig zu seiner günstigen Finanzierung des Unternehmens verhelfen. Problematisch ist es insbesondere dann für Verbraucher, wenn die Rechnungen und Guthaben „vergessen“ werden oder wenn BEV Insolvenz anmelden sollte. Damit verstößt das Unternehmen gegen seine eigenen AGBs, denn in Ziffer 8.3 verspricht das Unternehmen eine „unverzügliche“ Erstattung von Guthaben. Umgekehrt, wenn ein Verbraucher in Zahlungsrückstand gerät, behält sich das Unternehmen vor, Verzugszinsen einzufordern (Ziffer 9.6; Stand: 11.03.2018).

Neukundenbonus

Viele Verbraucher berichten, dass BEV den Neukundenbonus vergisst auszuzahlen. Zwar werde der Bonus in der Abrechnung ausgewiesen, allerdings müssen Verbraucher den Bonus erst anfordern, bevor dieser dann tatsächlich ausgezahlt wird. Dies erfolgt dann relativ problemlos, weil der Stromanbieter keine AGB-Klauseln unterhält, die den Bonus einschränken (z.B. bei immergrün und Fuxx Sparenergie wird der Neukundenbonus bei Mehrtarifzählern und bei Photovoltaikanlagen verweigert).

Kündigungen

Die Verluste aus dem Anfangsjahr können nur dann kompensiert werden, wenn die Kunden nicht bereits nach dem ersten Vertragsjahr kündigen. Einige Verbraucher beschwerten sich über BEV, dass ihre Kündigung nicht anerkannt wurde.

Preiserhöhungen

Im Vergleich zu den Stromanbietern mit den meisten Verbraucherbeschwerden werden gegenüber BEV nur sehr selten versteckte oder überhöhte Preiserhöhungen bemängelt.  Diese Erkenntnis war für mich sehr überraschend. Ich werde die Verbraucherbeschwerden auch in Zukunft genau betrachten. In meisten Verbraucherbeschwerden gegenüber Stromdiscountern gehen drastische Preiserhöhungen mit versteckten Mitteilungen einher. Sehr häufig berichten die Verbraucher über Preiserhöhungen von 30% und mehr. Ich bezweifle sehr stark, dass solche Preiserhöhungen mit dem Grundsatz der Billigkeit zu rechtfertigen sind.  Versteckte Preiserhöhungen können z.B. in langen und positiv formulierten Texten oder in Werbeflyer ähnlichen Texten enthalten gewesen. Die Verbraucher bemängeln, dass sie die Preiserhöhung nicht erkannten und dadurch nicht von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen konnten.

Ich bin der Auffassung, dass viele der Verbraucherbeschwerden begründet sind und dass die betroffenen Verbraucher gute Chancen haben, sich dagegen zu wehren. Für insgesamt 14 Beschwerdekategorien habe ich spezielle Handlungsempfehlungen zusammengestellt, die Sie im Reiter „1. Beschwerde lösen“ auswählen können.

Empfehlungen, wenn Sie noch nicht Kunde von BEV sind

Wenn Sie noch nicht Kunde von BEV sind, empfehle ich Ihnen die BEV Erfahrungen anderer Verbraucher ernst zu nehmen.  Es gibt sehr viele Stromanbieter, die nicht nur günstig, sondern auch sehr seriös sind und über dies sich Verbraucher nicht beschweren.

Empfehlungen, wenn Sie bereits BEV-Kunde sind

Wenn Sie den Vertrag vor weniger als vor zwei Wochen per Telefon, Post oder über das Internet abgeschlossen haben, können Sie noch von Ihrem Widerrufsrecht gebrauch machen. Bitte beachten Sie einige Hinweise, wie Sie Ihren Stromanbieter BEV richtig kündigen. Unter Anderem empfehle ich eine Kündigung postalisch per Einschreiben/Einwurf vorzunehmen.

Wenn die Widerrufsfrist abgelaufen ist, besteht die Gefahr, dass die BEV Erfahrungen anderer Verbraucher auch auf Sie ereilen können. Folgende Punkte sollten Sie beachten:

  1. BEV richtig Kündigen: Auch bei BEV berichten Verbraucher über Schwierigkeiten, dass die Kündigung nicht anerkannt wird. Um eine unfreiwillige Vertragsverlängerung zu vermeiden, sollten Sie meinen Ratschlägen folgen.
  2. Versteckte Preiserhöhung: Bei einem Teil der Beschwerden kritisieren die Verbraucher, dass Preiserhöhungen versteckt in E-Mails mitgeteilt wurden. Lesen Sie daher alle Dokumente von BEV besonders sorgfältig durch und beachten Sie auch das Kleingedruckte.
  3. Guthabenauszahlung und fehlerhafte Stromabrechnungen: Häufig werden anscheinend Stromrechnungen verspätet oder gar fehlerhaft erstellt und auch bei der Guthabenauszahlung werden Fristen von Seiten BEV nicht eingehalten. Überprüfen Sie daher Ihre Stromabrechnungen der letzten drei Jahre auf Fehler. Stellen Sie auch sicher, dass Ihre Guthaben und Sofortboni vollständig ausgezahlt wurden. Tipps zum Umgang mit diesen Beschwerden finden Sie auf dieser Internetseite.
  4. Verspätete Guthabenauszahlungen zukünftig vermeiden:
    bei der Mitteilung des Zählerstandes per E-Mail sollten Sie das nächste Mal bereits die Konsequenzen androhen, sofern die Stromrechnung nicht innerhalb von 6 Wochen und die Auszahlung nicht innerhalb von 2 Wochen nach Rechnungsstellung erfolgt:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
stellen Sie bitte sicher, dass mir Ihre korrekt erstellte Schlussrechnung gemäß § 40 (4) EnWG bis spätestens sechs Wochen nach Beendigung des Lieferverhältnisses zugeht.
Zudem erwarte ich von Ihnen, dass Sie mir das sich aus der Abrechnung resultierende Guthaben inkl. des Neukundenbonus fristgerecht innerhalb von 14 Tagen nach ergangener Schlussrechnung auf mein Ihnen bekanntes Bankkonto überweisen.
Bitte beachten Sie, dass Guthaben aus Energierechnungen unverzüglich zu erstatten sind (s. Urteil des OLG Düsseldorf v. 16. 12.2014, Az: I-20 U 136/14) und ansonsten eine Geldschuld während des Verzugs zu verzinsen ist (s. § 288 (1) BGB).
Sollten Sie meinen berechtigten Forderungen nicht innerhalb der o. a. Fristen nachkommen oder gemäß § 111a EnWG die Gründe für Abweichungen davon nicht darlegen, werde ich wegen Ihres Verzugs (siehe § 286 Abs. 2 Nr. 2 BGB) umgehend bei der Schlichtungsstelle Energie die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens veranlassen sowie die Marktwächter Energie der Verbraucherzentralen informieren.
Viele Grüße“

Wenn Sie dies schreiben, müsste Sie aus meiner Sicht die 4-wöchige Frist umgangen haben, die der Stromanbieter hat, um die Kundenbeschwerde zu lösen. Der Vorteil ist somit, dass Sie sofort die Schlichtungsstelle einschalten können. Zudem signalisieren Sie dem Stromanbieter, dass Sie ein aufgeklärter Verbraucher sind und Ihre Rechte kennen. Hoffentlich wird dies dazu beitragen, dass der Stromanbieter bei Ihnen keine Verzögerungen zulässt.

BEV Inkasso

BEV setzt die Kanzlei Stapf als Inkassounternehmen häufig sofort ein, wenn der Verbraucher in Zahlungsrückstand geraten ist. Um unnötige Kosten zu vermeiden kann ich jedem Verbraucher nur raten, die Monatsabschläge per SEPA-Lastschriftverfahren einziehen zu lassen und Nachzahlungen unverzüglich zu tätigen. Wenn Streitigkeiten bei der Jahresendabrechnung vorliegen, so sollte der Verbraucher den unstrittigen Betrag überweisen. Den restlichen, strittigen Betrag sollten die Verbraucher ggü. BEV begründen. Dies können z.B. unzulässige Preiserhöhungen oder Fehler in der Stromabrechnung beinhalten.

Hintergrundinformationen zu BEV

Erst seit 2014 ist die Bev bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH als Energieanbieter tätig. Der Stromanbieter mit dem Sitz in München ist konzernunabhängig und es besitzt kein eigenes Strom- oder Gasnetz. Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2015 ist ein Jahresüberschuss i.H.v. 4 Mio. € (Vorjahr: -4,6 Mio. €) und ein Eigenkapital von 35 T€ ausgewiesen (Vorjahr: -4,6 Mio. €).

Quelle: Energieanbieterinformation.de; de.reclabox.com

In diesem Text hat der Autor seine Meinung wiedergegeben. Hierzu hat er sorgfältig recherchiert. Bei den genannten Verbraucherbeschwerden stützt sich der Autor auf die Seite de.reclabox.com. Trotz dieser Sorgfalt sind Fehler oder Ungenauigkeiten nicht auszuschließen und dieser Text stellt keine (Rechts-)Beratung dar.

 

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Gegenwärtig werde ich aufgefordert beleidigende oder anmaßende Kommentare zu löschen. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich diese umgehend lösche, um teure Gerichtsverfahren zu umgehen.

303 Gedanken zu „BEV Erfahrungen

  • 17. Januar 2019 um 19:08
    Permalink

    Hallo.
    Ich hatte im Dezember von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht. Da ich hier immer lese, dass der Anbieter nicht reagiert, habe ich am 1. Januar den monatlichen Abschlag nicht überwiesen uns siehe da: stimmt alles nicht. Heute, 17.01. kam die Mahnung mit Gebühr. Ging doch fix oder? Aaaaber. Im Briefkopf ist nicht nut Das Logo des Anbieters zu sehen, sondern es wird auch durch das Logo von Creditreform darauf hingewiesen, dass man da Mitglied ist! Wird also jeder, der gemahnt wird, dort als säumiger Zahler in Misskredit gebracht? Man muss davon ausgehen.

    Antworten
  • 17. Januar 2019 um 11:17
    Permalink

    Hallo,
    ich habe den Verdacht das BEV den Überblick im eigenen Unternehmen verloren hat
    Auch ich habe im Dezember eine 200% Preiserhöhung für meinen Gasvertrag gültig ab dem 01.02.2019
    erhalten. Daraufhin habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und den Vertrag gekündigt und habe BEV gebeten mir die Kündigung zu bestätigen. Am 11.01.2019 erhielt ich ein schreiben von dieser Firma das mein alter Vertag wie abgeschlossen bis August 2019 bindend ist. Weiterhin sollte ich einer Preiserhöhung freiwillig ab dem 01.02.2019 zustimmen was ich natürlich nicht machen werde. Damit war für mich eigentlich klar das der Vertrag zu den alten Konditionen weitergeführt wird. Heute am 17.01.2019 bekomme ich ein erneutes schreiben der Firma BEV das meiner Kündigung stattgegeben wird und die Belieferung ab dem 01.02.2019 eingestellt wird. Was gilt jetzt. Da BEV telefonisch heute anscheinend nicht erreichbar ist (ca. 20-mal versucht) bin ich jetzt unschlüssig wie es weitergeht.
    Jetzt werde ich auf die Vertragserfüllung (ohne Preiserhöhung) durch BEV bestehen.

    Antworten
    • 17. Januar 2019 um 10:52
      Permalink

      1- Erstens warte ich seit zwei jhre auf mein Bonus. Am Telefon hieß es immer, ihre Anliegen wurde weiter geleitet.
      2- zweitens würde ich während der belieferungszeit ständig mit mahnugsbriefe bombardiert!.. Es hieß es ich hätte einen Abschlag nicht bezahlt und ich muss das Geld überweisen mit mahngebühr noch dazu ! BITTE! Sie haben doch eine einzugsermächtigung.
      Am Telefon wurde mir erteilt, es wäre ein Fehler vom System und ich muss die Briefe ignorieren… OK! Ich bekomme aber trotzdem immer noch mahnbriefe mit mahngebühr.
      3- das beste kommt als das zweite belieferungszeit rum ist… PREISANPASSUNG!! ..
      der Grundpreis wurde von 8,06€ auf 20,14€ erhöht!! Und der erbeitspreis von 25,26 Cent auf 29,28 Cent/kWh….
      Am Telefon hieß es.. Sie haben doch bis Ende diesem Monat gekündigt oder? Ich sagte ja… Aber trotzdem sollen Sie die Forderung von meinem Konto wie immer abbuchen.. Sie sagte: Weil Sie KÜKINDIGT haben, kann ich Ihnen nicht mehr HELFEN.. und Sie müssen das Geld inkl Mahngebühr überweisen..
      BITTE

      Antworten
  • 16. Januar 2019 um 19:38
    Permalink

    Stellen Sie eine Strafanzeige. Nur diese Sprache versteht die BEV.

    Antworten
    • 16. Januar 2019 um 21:14
      Permalink

      So ist es recht. Dann gibt es ein Ermittlungsverfahren. Und wer weiß schon, wer dann plaudert… Dr. Ralph Steger, Prof. Dr. Stefan Nägele, Uwe Kollmar, Hans-Peter Fekter oder am Ende gar Boris Claus Wehlauer selbst.

      Antworten
  • 16. Januar 2019 um 15:58
    Permalink

    Hallo zusammen,
    Ich bin seit August 2018 Kunde der BEV mit Strom und Erdgas.
    Auch ich hatte Probleme die vereinbarten Sofortboni ausgezahlt zu bekommen ( Schlichtungsverfahren läuft). Auch mir flatterten kurz vor Weihnachten vollig unverhältnismäßige Informationen zu Preisanpassungen bei beiden Verträgen – trotz einjähriger Preisgarantie – ins Haus. Der Support / Kundendienst seitens BEV lässt m.E. deutlichen Spielraum für Optimierungen: Schreiben werden teils gar nicht, teils erst sehr spat beantwortet….
    Auf die angekündigte Preiserhöhung habe ich am 28.12. mit einer Sonderkündigung reagiert. Gestern bekam ich die schriftliche Antwort, dass die Preise für mich nicht angehoben werden und BEV den Vertrag zu den bisherigen Konditionen weiter führt. Ich fürchte, dass dadurch mein Sonderkündigungsrecht erloschen ist. Weiß jemand etwas Genaues dazu? Dass die Preise erhalten bleiben, ist zwar schön und gut – Aber nach meinen persönlichen Erfahrungen mit der BEV möchte ich eigentlich nur noch zu einem professionelleren Anbieter wechseln. Kann ich auf der Kündigung bestehen trotz Rücknahme der Preiserhöhung seitens BEV?

    Antworten
  • 16. Januar 2019 um 14:47
    Permalink

    Guten Tag!
    Ich habe meinen Vertrag fristgerecht zum 18.10.2018 gekündigt, der Zählerstand wurde BEV vom Netzbetreiber gemeldet. Leider immer noch keine Schlussabrechnung bekommen.
    Ich habe bisher 3mal angerufen und 3mal per Mail geschrieben. Am Telefon sagte man mir einmal, dass keine Daten für die Schlussrechnung vorliegen, ein anderes mal konnte der Herr mir sagen, dass wir ein Guthaben von 240€ haben. Ich wollte immer einen Vorgesetzen sprechen, aber man sagte mir, dass die kein Telefon haben *lach* ja ne is klar! Immer wird mir gesagt, dass man mein Anliegen weiter gibt. Auf meine Nachfrage an wen denn, bekam ich keine Antwort. Die Mitarbeiter an der Hotline sind selber überhaupt nicht überzeugt vom eigenen Unternehmen, das sagten ,mir 2 von denen.
    Na ja, hab mal die Mail verfasst wie sie oben beschrieben ist und warte 2 Wochen, danach gehe ich an die Schlichtungsstelle.

    Antworten
    • 16. Januar 2019 um 15:36
      Permalink

      Oh Gott. Das ist nicht ihr eigenes Unternehmen. Du rufst bei einem Callcenter an!!!! Die leiten (wenn überhaupt) das nur weiter. Schlichtungsstelle erwarte aber minimum 4 Wochen ab BESCHWERDE!!! Nicht ab Kündigung Lies mal dort den Schlichtungsantrag. Dort Steht auf Seite 9 unten:

      Zu 3) Mit einer Beschwerde bringen Sie zum Ausdruck, dass und warum Sie mit der Vorgehensweise des Unternehmens nicht einverstanden sind. Eine allgemeine Anfrage oder eine Willenserklärung, wie z. B. eine Kündigung stellen daher noch keine Beschwerde dar. Dies bedeutet, dass Sie sich zunächst mit einer Beschwerde an das Unternehmen wenden müssen, wenn z. B. Ihre Kündigung nicht akzeptiert wird.

      Googel mal nach diesem Text und du findest das komplette PDF. Ist auch in x Foren durchgekaut, wie z.B. hier: http://www.strom-magazin.de/forum/andere-stromanbieter/warnung-vor-bev-bayerische-energieversorgungsgesellschaft-mbh.t2252/page-27#post-16115

      Antworten
    • 16. Januar 2019 um 15:39
      Permalink

      Oh Gott. Da rufst du bei einem Callcenter an, die es (wenn überhaupt) weiterleiten. Anrufe sind nutzlos. Lies mal auch hier mit: strom-magazin.de/forum/andere-stromanbieter/warnung-vor-bev-bayerische-energieversorgungsgesellschaft-mbh.t2252/page-27#post-16115

      Antworten
  • 16. Januar 2019 um 13:24
    Permalink

    Hallo,

    ich war bis den 2018 Kunde der BEV.
    Meine Jahresabrechnung hat bisher im hin gehauen. Auch wurde mein Guthaben im jahr 2017 sofort überwiesen.
    Jetzt habe ich Oktober gekündigt und mir einen neuen Stromanbieter raus gesucht da mir die BEV zu teuer wurde.
    Die Jahresabrechnung von 2018 kam 2 Tage nachdem ich den Zählerstand durchgegeben habe.
    Ich hatte wieder Guthaben.
    Leider warte ich seitdem immer noch auf die Auszahlung meines Guthabens.
    Ich telefonieren denen seit Monaten hinterher. Ich werde immer wieder abgewimmelt.
    Sie geben es weiter und das dauert bis zu 2 Wochen. Mehr als die Beschwerde weiter zu geben können Sie nicht machen. Leider können Sie mich auch nicht woander hin verbinden das ich mit jemanden anderes reden kann. Auf Emails wird gar nicht mehr reagiert.
    Ich werde mich jetzt beraten lassen und notfalls einen Anwalt einschalten.
    Denn auch die Abschlussrechnung habe ich bisher nicht erhalten.
    Ich hatte sonst nie Probleme und war immer zufrieden.
    Nur das geht leider gar nicht.

    Antworten
    • 16. Januar 2019 um 15:42
      Permalink

      Selbes wie oben. Du rufst bei einem Callcenter an. Da kannst du auch gleich die Telefonseelsorge anrufen. Ich vermute du wirst dem Geld noch in 10 Jahren hinterherlaufen.

      Antworten
  • 15. Januar 2019 um 22:37
    Permalink

    M. E. hat die Firma ein Liquiditätsproblem und versucht über drastische Preiserhöhungen an Liquidität zu kommen.
    Ich wechsle auch häufig den Anbieter, aber so eine unseriöse Gesellschaft habe ich bisher noch nicht erlebt. Ungenaue Abrechnungen bei Arbeits- und Grundpreis, Endabrechnung erst nach mehr als 7 Wochen.

    Antworten
  • 15. Januar 2019 um 14:45
    Permalink

    Bei Trustpilot wimmelts mal wieder von 5-Sterne-Lobhudel-Bewertungen, wie toll BEV nur ist. Aber der Grundtenor ist ein anderer.

    Inzwischen erhalten „Kunden“ Schreiben mit folgender Bitte (gefunden bei Trustpilot):

    „Inzwischen spricht man von einer „einvernehmlichen Preiserhöhung“. Man möchte also ab dem kommenden Monat bis zum Ende meines ersten Vertragslaufjahres FREIWILLIG den DOPPELTEN Monatsabschlag einziehen, und das solange bis ich dem widerspreche. Dumm nur, dass jeglicher Widerspruch irgendwie nie ankommt oder akzeptiert wird. Also wird von mir nun ein erneuter Widerspruch gegen diese „freiwillige Preiserhöhung“ kommen“

    Mein Gott, ist das ein Tollhaus!

    Antworten
  • 14. Januar 2019 um 22:11
    Permalink

    Gerade vorhin ist BEV in ZDF Wiso gekommen. Die werden berühmt. Kann man in der Mediathek nachträglich schauen: zdf.de/verbraucher/wiso/wiso-vom-14-januar-2019-100.html

    Antworten
  • 14. Januar 2019 um 22:03
    Permalink

    Ich habe ebenfalls der Erhöhung widersprochen und zum Vertragsende gekündigt. Vorher hatte ich bereits die Schlichtungsstelle eingeschaltet, da ich seit Setempber keine korrekte Abrechnung erhalten habe. Bonus wurde daraufhin ausgezahlt und mein Restguthaben (?) überwiesen. Jedoch habe ich bis zum heutigen Datum keine Abrechnung., sodass ich nichts nachvollziehen kann. Ich unterrichte ebenfalls stets die Schlichtungsstelle über den Stand der Dinge. Bis heute habe ich nichts von der BEV gehört.
    Der monatliche Abschlag wird per Lastschrift eingezogen. Kann mir jemand sagen, ob ich die Lastschrift kündigen kann und stattdessen den momentanen Abschlag per Überweisung zahlen darf? Momentan wird 39 € eingezogen (ist 100 % zu wenig, vorher 115 €), nach der Erhöhung soll 149 € lt. Schreiben eingezogen werden.
    Eine Bestätigung meiner Kündigung habe ich noch nicht erhalten.

    Antworten
    • 14. Januar 2019 um 22:09
      Permalink

      Das Lasteinzugsmandat kann man jederzeit widerrufen.

      Antworten
    • 15. Januar 2019 um 22:44
      Permalink

      ja, das können Sie. Ich würde dies vollständigkeitshalber dem Stromanbieter aber per E-Mail vorab ankündigen. Schreiben Sie auch, dass SIe am bestehenden ABschlag festhalten werden, weil Sie der Preiserhöhung widersprochen haben.

      Antworten
  • 13. Januar 2019 um 22:34
    Permalink

    Nachtrag zu nachstehendem Posting:

    Es liegt der Verdacht einer moeglichen INSOLVENZVERSCHLEPPUNG vor.

    Auch dafuer traegt eine Geschaeftsfuehrung die Verantwortung und jede Strafverfolgungsbehoerde wird hellhoerig.

    Antworten
  • 13. Januar 2019 um 18:32
    Permalink

    Ich bin zum zweiten Mal innerhalb von 4 Jahren bei der BEV (Strom) gelandet. Es gab bereits beim ersten Mal Probleme mit der Auszahlung des Bonus. Nur unter massiver Androhung von Strafanzeigen und unter Einschaltung von Verivox wurde der Bonus 2016 ausgezahlt. Mit jedem „Fall“ lernt man ein wenig hinzu, daher bin ich auch nochmals Stromkunde bei der BEV. Solange BEV nicht insolvent wird kein Problem.

    Im März läuft das 1. Belieferungsjahr ab. Eine Kündigung ist bereits per e-mail versendet. Ich warte immer noch auf die Eingangsbestätigung bzw. die Kündigungsbestätigung. Laut Callcenter-Mitarbeiter soll es Wochen dauern, bis E-Mailnachrichten bearbeitet werden. Dies stellt allerdings ein Problem für den Geschäftsführer der BEV Energie Herrn Dr. RALPH STEGER dar. Er ist im Rahmen seiner unternehmerischen Sorgfaltspflicht dafür verantwortlich, dass Geschäftsprozesse so abgebildet sind, dass sie sämtliche gesetzlichen Erfordernisse erfüllen. Dies ist auch im Falle der unberechtigten Preisanpassungen nicht ersichtlich. Es liegt die Vermutung nahe, dass die Erhöhungen in betrügerischer Absicht ausgesprochen worden sind. Natürlich in Kenntnis von Herrn Dr. RALPH STEGER. Ich für meinen Teil werde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in München stellen.

    Bonus nach Kündigung:
    Gem. telefonischer Auskunft eines Vergleichsportals gehen weitere Kunden diesen Schritt und haben auch schon Strafanzeigen erstattet. Mindestens ein Portalbetreiber hat ebenfalls rechtliche Schritte eingeleitet. Möglicherweise weil man versicherungstechnisch für den entgangenen Bonus nach einem Jahr gegenüber dem Kunden regresspflichtig ist. Sollte die BEV also den Bonus nicht auszahlen, kann/sollte man sich, wenn man beispielsweise über Verivox einen Belieferungsvertrag mit der BEV abgeschlossen hat, sich an Verivox wenden. Gem. telefonischer Auskunft wird der Bonus entsprechend ausgezahlt. Wie sich Verivox mit der BEV juristisch einigt ist dann nicht mehr relevant.

    ABER ACHTUNG:
    Wer nach dem 1. Belieferungsjahr gekündigt hat, sollte unbedingt darauf achten, dass NUR 11 ABSCHLÄGE, wie berechnet (sofern dies so vertraglich festgelegt ist), abgebucht werden! Sollte die BEV einen 12. Abschlag abbuchen, besteht dafür keine Deckungszusage. Auch dann sollte man sofort Strafanzeige erstatten. Ich habe dies gegenüber Herrn Dr. Steger bereits schriftlich angedroht und werde in einer weiteren Strafanzeige davon Gebrauch machen, sofern erforderlich.

    Einleitung von Strafverfahren:
    Die Staatsanwaltschaft in München wird nur bei einem öffentlichen Interesse ein Verfahren gegen die BEV einleiten. Dies ist meines Erachtens gegeben. Mit jeder Strafanzeige steigt das Risiko für den Geschäftsführer der BEV rechtskräftig verurteilt zu werden! In keiner VITA macht sich Betrug gut!
    Staatsanwaltschaft München II – Abteilung VI: Wirtschaftsstrafsachen

    Datenschutz:
    Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit den gesetzlichen Anforderungen zum Datenschutz. Auskünfte gem. BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) wurden in der Vergangenheit nicht erteilt. Dies liegt mutmaßlich daran, dass Mitarbeiter des Callcenters der BEV von Datenschutz ebenfalls wenig verstehen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
    Ich empfehle JEDEM Auskunft gem. Art. 15 EU-DSGVO von der BEV zu verlangen. Dabei ist auch der Auftragsverarbeiter (der Callcenterbetreiber) zu benennen. Es besteht eine gesetzliche Verpflichtung, die Auskunft bis längstens 4 Wochen nach Erteilung des Auskunftersuchens bereitzustellen. Davon sollte jeder Gebrauch machen. Nachfristen muss man nicht einräumen. Stattdessen umgehend der Bayerische Landesdatenschutzbehörde den Verstoß melden. Die Strafen sind extrem empfindlich!
    https://www.lda.bayern.de/de/beschwerde.html

    Fazit:
    Die vorgenannten Maßnahmen bedeuten Aufwand, aber manch einer „kämpft“ vor Beginn der Liberalisierung der Strom-/Gasmärkte gegen EVUs. Es gilt die Spreu vom Weizen zu trennen und die Modelle der „schwarzen Schafe“ aus dem Markt zu entfernen. Fairer Wettbewerb ist ok. Billig ist manchmal sehr teuer!

    Antworten
  • 12. Januar 2019 um 14:17
    Permalink

    Gerade habe ich BEV angerufen.Ich wollte wissen wie mein Status ist. Ich will ja einen neuen Anbieter und wenn der anfragt bei BEV bekommt der ja gesagt es liegt keine Kündigung vor. Dann nimmt mich ja der neue Anbieter nicht. Am 7.1. bekam ich ja zur Auskunft, dass sie keine Kündigung haben. Der Kollege wollte das dann beschleunigen. Heute auch wieder. Ich habe dann gefragt ob ich denn überhaupt mit BEV verbunden bin weil ich das Gefühl hatte, dass die Leute am Telefon eigentlich keine Ahnung haben und immer sagen sie „schreiben es weiter“.

    Auf meinen Hinweis ich wäre doch sicher jetzt mit irgendeinem Call-Center verbunden und gar nicht direkt bei BEV stimmte der Mitarbeiter zu, sagte aber er könne das jetzt nicht so genau konkretisieren. 😉 Leider ist das heute meist so. Man ruft kaum noch direkt bei den Firmen an. Die haben das aus Kostengründen outgesourct wie man das nennt. Wer sich nicht auskennt googelt nach Outsourcing.

    Antworten
  • 12. Januar 2019 um 12:50
    Permalink

    Heute kam ein Schreiben von BEV welches ja sicher alle bekommen haben. Sie seien von einem Mitbewerber darauf „aufmerksam gemacht“ worden, dass die Erhöhung nicht erlaubt ist. Sehr verniedlichend umschrieben. Es wird ganz einfach so sein, dass sie vom Anwalt eines Mitbewerbers abgemahnt wurden.

    Nun schlagen sie vor man solle FREIWILLIG die wahnwitzige Erhöhung bis zum Vertragsende zahlen. Und wenn man widerspricht soll man nach Vertragsende das zu viel gezahlte Geld zurückbekommen. Wie man ja überall – auch hier – liest kämpfen ja viele weil sie den Bonus nie ausbezahlt bekommen haben. Ich zahl doch nicht freiwillig mehr um mein Geld vermutlich am Ende nie wieder zu sehen.

    Ich habe gekündigt, bekam auch nach 14 Tagen endlich den Rückschein des Einschreibens. Aber bei BEV will niemand etwas von einer Kündigung wissen. Sie hätten nichts bekommen. Der Rückschein bestätigt, dass mein Einschreiben am 22.12.2018 von BEV angenommen wurde. Zusätzlich habe ich per Kontaktformular UND an beide bekannte Mailadressen meine Kündigung geschickt. Alles am 19.12.2018. Und SIE sagen sie hätten keine Kündigung bekommen.

    So eine inkompetente Firma habe ich noch nie erlebt. Wer da freiwillig bleibt und hofft er bekommt den Bonus und das zu viel bezahlte Geld zurück muss schon sämtliche Alarmzeichen ausblenden. Ich bleibe bei der Kündigung, werde halt auf den Bonus verzichten und werde BEV wie der Teufel das Weihwasser meiden. Wenn die überhaupt noch lange überleben ohne Kunden. Dann ist man Vorschuss UND Bonus los.

    Antworten
  • 12. Januar 2019 um 00:50
    Permalink

    Mir ging es bei DP genauso und ich erhielt die gleichen Auskünfte.
    Habe deshalb nach 10 Tagen Geduld einen Nachforschungsauftrag über den Verbleib beantragt.
    Und siehe da, ich erhielt nach einigen Tagen einen DP-Auslieferungsbeleg mit Unterschrift des BEV-Empfangsberechtigten.
    Hier wurde bestätigt, dass mein Kündigungsschreiben (Einschreiben-Rückschein) vom 19.12.2018 bereits am 22.12.2018 von BEV empfangen wurde.

    Antworten
  • 11. Januar 2019 um 20:11
    Permalink

    Stromvertrag: Grundpreis von 5,55 € auf 53,59 € , ab 01.02.2019, damit kommt das Schreiben kurz vor Weihnachten. Bisher keine Reaktion auf Kündigung mit Brief und mehreren Mails

    Gasvertrag: fehlerhafte Jahresrechnung, statt 12 Monatszahlungen, nur 11 Zahlungen aufgeführt. Dadurch geringe Restzahlung gefordert, anstatt meines Guthabens. Daraus eine Erhöhung der künftigen Monatszahlungen von 110 € auf 161 € gefordert.

    Beides ist für mich Betrug,

    Antworten
  • 10. Januar 2019 um 08:43
    Permalink

    Sonderkündigung wegen Preiserhöhung ging am 22.12 per Einschreiben raus und warte bis heute auf eine Kündigungsbestädigung. Auf Nachfrage bei der Hotline hat man mir gesagt, dass es auf Grund der hohen Kündigungen zu Verzögerungen kommt. Man hat mir empfohlen nochmal per E-Mail an Kundenservice @bev-energie.COM eine Kündigung zu schreiben, da sie dort schneller bearbeitet wird als per Post. Jetzt frage ich mich warum an .com und nicht an .de?

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 16:42
      Permalink

      Habe zwischen den Tagen der Erhöhung Widersprochen.
      Heute die Bestätigung bekommen. Die Preiserhöhung wurde zurück genommen.
      Alles bleibt beim Alten.

      Antworten
    • 12. Januar 2019 um 13:29
      Permalink

      Wieso erscheint meine Antwort nie? Ich habe sie jetzt bereits 5 mal umsonst getippt. Das ist doch nervig.

      Mein Beitrag (Lothar) um 12:50 Uhr hat geklappt. Aber meine Antwort hier unter selbem Namen, selbe Mailadresse erscheint nicht. Darf man nur einen Beitrag am Tag schreiben?

      Ich probiere es jetzt mit anderem Namen, Mailadresse und anderer IP etc.:

      Im Impressum von BEV steht DE, also kundenservice(at)bev-energie.de. Und im Vertrag steht info(at)bev-energie.de. Und die Mails an beide kommen auch an. Zusätzlich kannst du auch übers Kontaktformular schreiben.

      Antworten
      • 12. Januar 2019 um 13:32
        Permalink

        Ach du Schande. Jetzt hat es geklappt nachdem ich die @ entfernt und stattdessen at benutzt habe. Anscheinend darf man keine Webadresse oder Mailadresse richtig schreiben.

        Das muss man aber auch erst mal wissen. Da kommt nicht jeder drauf.

        Antworten
  • 9. Januar 2019 um 19:12
    Permalink

    Auch ich habe meinen Neukundenbonus nach 12 Monaten nicht bekommen , trotz 3 maligem telefonischen Kontakt und ausgewiesenem Bonus auf Schlussabrechnung !!
    Warum da nich tverrechnet wurd eist fragkich !!
    Darf ich die letzte Abschlagszahlung per Rücklastschrift zurückholen , denn dann hat BEV imme rnoch 80 Euro zuviel von mir oder bekomme ich Probleme mit Inkasso ??

    Danke

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:11
      Permalink

      Die Erfahrungen vieler Verbraucher bei unseriösen Stromanbietern sind leider, dass telefonische Aussagen nicht viel wert sind. Ich empfehle schriftlich (E-Mail reicht i.d.R.) BEV zu kontaktieren. Setzen Sie auch eine mind. 14-tägige Frist mit konkretem Datum (z.B. 30.01.2019).
      Einige der unseriösen Stromanbieter schalten sehr schnell Inkassobüros ein, sobald ein Verbraucher seiner Zahlungspflicht nicht nachkommt. Für mich is ist leichter das zu viel gezahlten Geld einzufordern als ein Inkassobüro abzuwehren. Daher wäre ich mit Rückbuchungen eher vorsichtig.

      Antworten
  • 9. Januar 2019 um 18:40
    Permalink

    Haben am 12.11. ein BEV-Schreiben erhalten, daß nun nach 60 Tagen Belieferung umgehend der Sofortbonus von 215 € überwiesen würde, was aber nicht geschah. Mail unsererseits an den Kundenservice blieb unbeantwortet. Heute habe ich beim Kundenservice angerufen und es wurde behauptet, es wäre am 10.12. überwiesen worden. Bankverbindung abgeglichen – korrekt.
    Kein Zahlungseingang ! Kundenberaterin will an Rechnungsstelle zur Überprüfung weitergeben,
    fürchte jedoch, daß nichts passieren wird. Kann/soll ich den Bonus (und ggfs. Verzugszinsen) per Einschreiben mit Rückschein und 14-tägiger Zahlungfrist einfordern ? Oder haben wir auch in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht?

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:15
      Permalink

      Wichtig ist, dass Sie der BEV schriftlich (am besten per E-Mail und per Einschreiben) eine mind. 14-tägige Frist mit konkretem Datum (z.B. 30.01.2019) zur Auszahlung des Sofortbonus setzen. Viele Verbraucher setzen keine Frist oder vertrauen auf mündliche Aussagen. Aber dann haben Sie nichts in der Hand.
      Wenn Sie aber eine Frist gesetzt haben und BEV kommt seiner Verpflichtung nicht nach, dann haben Sie ein Sonderkündigungsrecht (dies dürfte aber schwer und nur gerichtlich durchzusetzen sein). Zudem können Sie vier Wochen nach erstmaliger Beschwerde sich an die Schlichtungsstelle wenden. Dann wird es teuer für BEV.
      Also immer korrekt mahnen!

      Antworten
  • 8. Januar 2019 um 16:00
    Permalink

    Hallo, auch ich habe von meinem Sonderkündigungsrecht, aufgrund der Preiserhöhung, Gebrauch gemacht. Das Kündigungsschreiben habe ich per Einschreiben geschickt und noch keine Antwort erhalten. Telefonisch ist diese Firma so gut wie nicht zu erreichen, Emails werden nicht beantwortet.
    Es ist katastrophal ! Wie kann ich BEV Energie dazu bringen, mir meine Kündigung zu bestätigen ?
    Es ist zum verzweifeln !

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:17
      Permalink

      Ich fürchte, viel bleibt Ihnen nicht übrig, außer abzuwarten. BEV hat bestimmt gerade viel um die Ohren. Aber andere Verbraucher berichten, dass BEV wunschgemäß antwortet…

      Antworten
  • 7. Januar 2019 um 15:39
    Permalink

    Hallo, ich werde gegen BEV auch klagen, sobald nach angemessener Zeit und weiteren Kontaktversuchen keine Reaktion erfolgt. Hat bereits jemand BEV verklagt und wie hat BEV reagiert? Oder wurde möglicherweise bereits jemanden von BEV verklagt?

    Antworten
  • 5. Januar 2019 um 17:32
    Permalink

    Keine Boni erhalten soll wegen Mehrverbrauch noch draufzahlen keine Kwh über Limit gehabt.Hilft wohl nur Anwalt.

    Antworten
  • 5. Januar 2019 um 14:03
    Permalink

    Wie bereits am 17.10.2018 in diesem Forum angekündigt, melde ich mich kurz noch einmal zu Wort. Ich hatte nach einer doppelten Abbuchung meinen Stromliefervertrag gekündigt, die Einzugsermächtigung widerrufen und verfolge seitdem dieses Forum mit großer Aufmerksamkeit. Die Kündigung wurde mir seitens der BEV erschwert, ich hatte jedoch zeitlich genügend Luft um hier entsprechend gegensteuern zu können. Die BEV hat nach Widerruf der Einzugsermächtigung KEINE Beträge mehr von meinem Konto eingezogen und ich habe meine Zahlungen dergestalt angepasst, dass es nicht zu einer Mahnung hätte kommen können – aber auch zu keinem Guthaben, um welches ich im Anschluss eventuell hätte kämpfen müssen. Unmittelbar am 2. Januar habe ich den Zählerstand an die BEV gemeldet, meinen Jahresverbrauch selbst ermittelt und die entsprechende Abschlusszahlung vorgenommen. Heute erhielt ich dann die Endabrechnung per Post – diese ist vollkommen korrekt, entspricht den vereinbarten Konditionen und variiert um lediglich 1ct Rundungsdifferenz. Diesen Cent werde ich unverzüglich noch überweisen und dann ist das Thema BEV für mich (Gott sei Dank!) abgeschlossen. Ihnen, Herr Moeschler, und auch Menschen wie Niklas Hoyer gebührt mein Dank – ich wünsche Ihnen ein glückliches und gesundes Jahr 2019.

    Antworten
  • 5. Januar 2019 um 11:30
    Permalink

    wir haben form.-und fristgerecht beide Verträge (Gas und Strom) per Einschreiben mit Rückschein zum 31,03.2019 gekündigt. Vor 2 Tagen haben wir ein Schreiben erhalten das nun die BEV ihrerseits unsere Vertäge zum 31.01.2019 gekündigt hat. Auf unsere Kündigung wurde nicht reagiert. Durch die Kündigung der BEV laufen die Verträge die Verträge nun nicht mehr 12 Monate. Sie wollen sich damit wohl die Bonuszahlung sparen. Auf mails erhalten wir keine Antwort. Was können wir tun um die Bonuszahlung zu erhalten ?

    Antworten
    • 7. Januar 2019 um 06:29
      Permalink

      Es ist natürlich nicht zulässig, dass BEV Ihre Verträge einfach kündigt.
      Mein Vorschlag wäre folgender:
      LEgen Sie Widerspruch per E-Mail und Einschreiben ein. Schreiben Sie, dass Sie den Vertrag erst zum 31.03.2019 kündigen möchten und verweisen Sie auf ihre vorherigen Schriftstücke. Schreiben Sie auch, dass im Falle eines früheren Vertragsendes Sie am Neukundenbonus festhalten werden.
      Das Unternehmen ist nun gewarnt und trägt die alleinige Schuld. Dadurch dürfte es für BEV schwer fallen, den Neukundenbonus zu verweigern.
      Viel Erfolg!

      Antworten
      • 12. Januar 2019 um 10:06
        Permalink

        Herzlichen Dank für Ihre Mühe. MfG Dagmar Behrens

        Antworten
  • 5. Januar 2019 um 04:51
    Permalink

    Nachdem Prof. Dr. Stefan Nägele zunächst als Verwaltungsrat der Genie Holding AG, CH-Tägerwilen ausgeschieden ist und auch seinen Posten als Geschäftsführer der KubeOne GmbH, Ortenberg niedergelegt hat, ist er mit Eintragung vom 03.01.2019 gleichfalls nicht mehr Geschäftsführer der BEV Bayerische Energieversorgungs Servicegesellschaft, Offenburg. Neuer Geschäftsführer dieser Gesellschaft -wie auch der KubeOne GmbH- ist Dr. Ralph Steger.

    Bereits seit Anfang Dezember wird Dr. Steger auch im Impressum der Website der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH, München als Geschäftsführer ausgewiesen. Eine Bekanntmachung im Handelsregister ist bis heute definitiv nicht erfolgt.

    Herr Dr. Steger stammt von den Stadtwerken Augsburg und ist nach wie vor Prokurist zweier Gesellschaften der SWA. Die Stadtwerke Augsburg drängen derzeit mit einer neuen Marke „Billig? Will ich!“ auf den Markt. Dies kurz zu Ihrer aller Information!

    Antworten
  • 4. Januar 2019 um 20:40
    Permalink

    Mein Einschreiben, versendet am 29.12. ist bis heute nicht angekommen. Klar, kann an der Post liegen. Trotzdem verschärft es das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt.

    Zum Neukundenbonus.
    Ich kann weder in den AGB noch sonstwo eine Quelle finden, woraus hervorgeht, dass der Neukundenbonus zwingend auf ein volles Jahr zu verstehen ist. Wenn die BEV nun eine PE schickt, ich daraufhin kündige, sehe ich eigentlich keinen Grund, weshalb ich dann den Anspruch verliere. Immerhin hat sich die BEV nicht vertragskonform verhalten.

    Kann hier vielleicht jemand mich aufklären?

    Antworten
    • 7. Januar 2019 um 20:30
      Permalink

      Nach Rücksprache mit der Post ist das Einschreiben (Einwurf) am 02.01.2019 bei der BEV eingegangen, aber bis heute nicht abgeholt worden. Dies sei so üblich, laut Post, dass in der Sendungsverfolgung dann keine weiteren Details angegeben werden, außer, dass die Sendung noch in Zustellung ist.
      Die BEV hat 14 Tage Zeit, die Post abzuholen, ansonsten geht das Schreiben so wie es ist wieder zurück an den Absender.

      Ich konnte das kaum glauben, aber auf Nachfrage bei der BEV wurde der Hinweis darauf ignoriert. Also für mich schürt es mehr denn je den Verdacht auf eine drohende Zahlungsunfähigkeit.

      Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:21
      Permalink

      Auf http://verbraucherhilfe-stromanbieter.de/bev-preiserhoehung/ zitiere ich einen Mitarbeiter der BEV. Dieser sagt indirekt aber zweifelsfrei, dass bei einer unterjährigen Versorgung den Verbrauchern kein Neukundenbonus zusteht. Ob dies so zulässig bezweifle ich, sofern in den AGBs und in den Vertragsunterlagen der Neukundenbonus nicht eingeschränkt wird.

      Antworten
  • 3. Januar 2019 um 16:37
    Permalink

    Bin seit 10. Oktober Kunde der BEV.
    Am 11. Dezember erhielt ich einen Brief mit dem Hinweis, dass mir der 60 Tage Bonus umgehend ausgezahlt werden würde. Das schien mir vor dem Hintergrund der Erfahrungen, die ich bisher mit Stromlieferanten machte, recht seriös.
    Das Problem ist nur: Die Überweisung erfolgte nicht.
    Nach den üblichen Warteschleifen, teilte mir die Dame am Servicetelefon dann am 3. Jan. 2019 nach viel hin und her mit, dass der Bonus am 11. Dez. überwiesen worden sei. Nachdem ich ihr versicherte, mein Konto sorgfältig überprüft zu haben, forderte sie mich auf, doch mal bitte meine Kontoauszüge schicken.
    Lange Rede kurzer Sinn: Same procedure as every year, unseriöse Machenschaften in immerhin einer neuen Strategievariante. Man versucht vertraglich zugesagte Zahlungen am besten ganz zu umgehen oder wenigstens so weit wie möglich hinauszuzögern.
    Das Ganze ist ziemlich widerlich und ich werde nächstes Jahr wieder zu den Stadtwerken zu einem etwas höheren Preis aber dann wenigstens ohne dieses unappetitliche Gezerre zurückgehen.

    Antworten
  • 3. Januar 2019 um 16:36
    Permalink

    Mein ehemaliger Energieversorger BEV Energie hat nach neun Wochen und 4-maligem Nachhaken per Telefon immer noch nicht das Guthaben aus Bonusansprüchen ausgezahlt.
    Der Vertrag wurde zum 24.10.2018 beendet nachdem ich mein Sonderkündigungsrecht aufgrund extremer Preiserhöhung in Anspruch genommen hatte.
    Seit dem habe ich 4 mal telefonisch nachgehakt. Teilweise sind meine Telefonanrufe noch nicht einmal mehr in ihrem System vorhanden.
    Heute habe ich wieder einmal angerufen und wollte habe mir diesmal den Namen des Kundenberaters geben lassen.
    Nachdem ich mir hier die Kommentare durchgelesen habe glaube ich langsam nicht mehr dass ich mein Geld noch bekomme.

    Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:23
      Permalink

      Geben Sie nicht auf! Mahnen Sie schriftlich und setzen Sie eine mind. 14-tägige Frist mit konkretem Datum (z.B. 30.01.2019). Danach können Sie sich an die Schlichtungsstelle wenden. So kommen Sie an Ihr Geld!

      Antworten
  • 3. Januar 2019 um 10:22
    Permalink

    Habe meine Jahresabrechnung Ende Oktober 2018 bekommen zum Stand 01.01.2019 wurde mir mein Guthaben noch nicht ausbezahlt. NAch mehrere Telefonate und E-Mails auch keine Zahhlung. Seit 01. 01.19 wenn ich anrufe bekomme ich die Antwort dass sie überlastet sind und ich zu einem späteren Zeitpunkt anrufen sollte. Wie bekomme ich mein Guthaben ausbezahlt.

    Antworten
    • 4. Januar 2019 um 20:42
      Permalink

      Es ist ziemlich traurig, aber die BEV hat verschiedene Service-Nummern angegeben, unter der man den Kundenservice erreichen kann. Einfach eine andere ausprobieren, dann klappt es.

      Fragen Sie mich nicht, wieso es so ist. Keine Ahnung. Es klappt aber.

      Antworten
    • 11. Januar 2019 um 07:25
      Permalink

      hier wiederhole ich mich: Mahnen Sie schriftlich mit mind. 14-tägiger Frist und konkretem Datum (z.B. 30.01.2019). Danach sollten Sie die Schlichtungsstelle einschalten. Dann reagieren die Stromanbieter sehr schnell.

      Antworten
  • 2. Januar 2019 um 17:06
    Permalink

    Kündigung und Zusendung der Endabrechnung verlief problemlos. Allerdings warten wir nunmehr seit über 2 Monaten auf unsere Guthabenerstattung inkl. Boni. Sämtliche Anrufe beim Kundenservice und Mails blieben ohne Erfolg. Die Damen und Herren im Kundenservice können die Probleme immer nur aufnehmen und weiterleiten. Nur dann tut sich leider nichts. Anbieter kann nicht weiterempfohlen werden.

    Antworten
  • 2. Januar 2019 um 10:49
    Permalink

    Hallo Niki,
    setze ein Mahnschreiben mit Fristsetzung 14 Tage auf. Lasse dieses Schreiben von der Gerichtsvollzieher-Verteilerstelle, Infanteriestr. 5, 80797 München zustellen. Einschreiben werden von der BEV nicht abgeholt. Nach Verstreichen der Frist leite gerichtliches Mahnverfahren ein.
    Gruß Lisa

    Antworten
    • 12. Januar 2019 um 13:26
      Permalink

      Hallo Lisa,
      habe Deinen Kommentar zu BEV an Niki vom 2.1.19 gelesen. Interessant,
      Frage : welche Kosten entstehen, wenn Gerichtsvollzieher-Verteilstelle ein Mahnschreiben an BAV zustellt ? Danke
      Gruß Matthias

      Antworten
  • 2. Januar 2019 um 09:26
    Permalink

    Vor der BEV kann man nur abraten.

    Um mehrere Monate verspätete Abrechnung, nicht berücksichtigter Neukundenbonus und nicht unmittelbar ausgezahltes Guthaben waren meine persönlichen Erfahrungen nach 12 Monaten Stromlieferung. Leider hatte ich die Kündigungsfrist verpasst und durfte noch ein weiteres Jahr Strom von der BEV beziehen.

    Zehn Monaten(!) nach Stichtag der Abrechnung wurden die beiden ausstehenden Beträge endlich gezahlt. Immerhin: die kurz danach erfolgte Kündigung per Einschreiben Einwurf wurde mit Kündigungsbestätigung per Brief zeitnah bestätigt.

    In der Endabrechnung aus November 2018 dann der nächste Hammer: in der Summe der bereits geleisteten Zahlungen (d.h. der Abschläge) ist doch glatt eine Monatszahlung „vergessen“. Mein Widerspruch blieb Wochen unbeantwortet, in der gesetzten Frist passierte von Seiten der BEV nichts. Schlichtungsstelle Energie wird eingeschaltet.

    Antworten
  • 31. Dezember 2018 um 13:14
    Permalink

    Habe von meinem Sonderkündigungsrecht per Einschreiben mit Rückantwortschein Gebrauch gemacht. Das Einschreiben wurde der BEV seit dem 21.12.2018 zur Verfügung gestellt. Da es in diesem Forum heißt, die Kündigung mittels Einschreiben Einwurf ist sicher , habe ich auch mittels Einschreiben Einwurf bei der BEV gekündigt. Auch dieses Einschreiben lagert in München bei der Post. Habe bei der Sendungsverfolgung angerufen und die Nichtzustellung reklamiert. Dort wurde mir gesagt das die BEV ein Großkunde ist und auch der Erhalt von Einschreiben Einwurf von der BEV quittiert werden muss.

    Antworten
  • 29. Dezember 2018 um 18:30
    Permalink

    Die Bayerische Energieversorgung hat dieses Jahr an zwei Terminen bei mir doppelt abgebucht.
    Ich habe mehrfach, auch schriftlich, gebeten, eine Aufstellung zu bekommen.
    Darauf warte ich fast acht Wochen.
    Auch ich habe außerdem diese Preiserhöhung bekommen, danach sofort bei Verivox angerufen, die mir diese Firma vermittelt hatte. Auch sie sagten, ich sollte dort direkt schriftlich kündigen. Weiterhin sagte mir eine Dame bei Verivox, dass diese Firma nicht mehr gelistet wird, weil sie wohl in betrügerische Geschäfte verwickelt ist….(wie gesagt, das habe NICHT ICH gesagt, sondern eine Dame von verivox.)

    Antworten
  • 29. Dezember 2018 um 10:11
    Permalink

    News from da House of Fekter – Mit Wirkung vom 27. Dezember 2018 ist Prof. Dr. Stefan Nägele nicht mehr Geschäftsführer der KubeOne GmbH Ortenberg und zieht aus. Neuer Bewohner und Geschäftsführer ist Dr. Ralph Steger

    Antworten
  • 29. Dezember 2018 um 03:17
    Permalink

    Ich warte seit über 4 Wochen auf meine Jahres-Rückzahlung von über 220€ der BEV. Die Angekündigte Preiserhöhungen hat mich ebenfalls geschockt. Dank u.A. dieser Seite möchte ich nun gerne wechseln, aber nicht auf meine Rückzahlung verzichten – wie gehe ich vor? Warte ich auf das Geld und kündige dann? Oder suche ich mir einen seriösen Anbieter und übernimmt dieser meine Kündigung? :-/

    Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 18:20
    Permalink

    Bin noch bis zum 05.01.19 bei der BEV, zum Glück gekündigt. Habe bis jetzt noch nicht den schriftlich zugesagten Treuebonus (in Höhe von 150 Euro) nach einem Jahr erhalten, für 2017!!! Ebenfalls von 2017 noch keine Jahresabrechnung erhalten.
    Haben nur Geld zur Jahresabrechnung abgebucht, da ich keine schriftliche Jahresendabrechnung erhalten habe, wurde das Geld von mir zurückgebucht (Über die Bank). Bis heute davon nichts mehr gehört

    Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 16:35
    Permalink

    Es gibt nur eine konsequente Reaktion : Sofortige Kündigung – unter Verweis auf das Sonderkündigungsrecht !
    Hab ich sofort bei Verivox gemacht, und damit sollte das Problem erledigt sein – jetzt 12€ Grundpreis statt geforderter 38€ von BEV

    Antworten
  • 28. Dezember 2018 um 10:43
    Permalink

    Hallo sehr interessant Seite bin auch Kunde bei BEV. Meine preisanpassung sollte sich vom Grundpreis von 25,16€auf 105,79€ erhöhen Werde jetzt KÜNDIGEN. Habe zum 1.12 18 bei der bev für Gas einen neuen vertrag abgeschlossen inwieweit kann ich den noch kündigen mfg Martin Oeltze

    Antworten

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