BEV Erfahrungen: verspätete Guthabenauszahlung, Rechnung verspätet und falsch

(Stand: 11.08.2018) Verbraucher beschweren sich in Foren und auf de.reclabox.com über die BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH insbesondere hinsichtlich verspätete Guthabenauszahlungen, verspätete Auszahlung des Sofortbonus sowie über fehlerhafte oder verspätete Stromabrechnungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt, dass besonders viele Beschwerden gegenüber BEV im Jahr 2018 geäußert wurden (die Studie finden Sie hier). Sie sollten die BEV Erfahrungen der anderen Verbraucher ernst nehmen und nicht auf die hohen Weiterempfehlungsraten vertrauen. Schließlich schreiben die meisten Verbraucher ihre Beurteilung in den ersten Monaten. Die Bewertung spiegelt daher überwiegend den Wechselprozess wieder, der nur selten Gegenstand einer Beschwerde ist.

BEV Erfahrungen 2018

Wenn Sie einen seriösen Stromanbieter suchen, bei dem das ganze Vertragsverhältnis reibungslos verläuft, sollten Sie daher die Stromanbieter mit den vielen Verbraucherbeschwerden, kundenunfreundlichen AGBs und schlechtem Kundenservice meiden. Anhand dieser Kriterien habe ich eine Liste mit seriösen und unseriösen Stromanbietern bereits für Sie erstellt. Weitere Tipps, worauf Sie beim Stromanbieterwechsel achten sollten, finden Sie dort ebenfalls.

BEV Strom Alternativen

Die häufigsten Verbraucherbeschwerden gegenüber BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft)

Eine Studie von A.T. Kearney aus 2012 besagt, dass Stromdiscounter im ersten Vertragsjahr hohe Verluste einfahren. Provisionen an Vermittler und hohe Neukundenboni im ersten Vertragsjahr müssten daher in den Folgejahren z.B. mit Hilfe von schnellen und drastischen Preiserhöhungen kompensiert werden. Nur dann seien die Geschäftsmodelle der Stromdiscounter finanziell tragbar. Die Verbraucherbeschwerden auf Reclabox umfassen meiner Meinung auch einige wenige Beanstandungen, die auf menschliche Fehler oder auf Missverständnisse zurückzuführen sind. Viele der Beschwerden können jedoch dem Geschäftsmodell vom Stromdiscounter BEV geschuldet sein, wenn man der Argumentation von A.T. Kearney folgt.

BEV Jahresendabrechnung

Ein Großteil der Beschwerden hat zum Gegenstand, dass BEV die gesetzliche Pflicht die Jahresendabrechnung innerhalb von 6 Wochen nicht einhält. Zudem werden Fehler in der Jahresendabrechnung bemängelt. Die häufigsten Anlässe sind fehlerhafte Zählerstände und verweigerte Neukundenboni. Im Fall von BEV haben sich nur wenige Verbraucher über fehlerhafte Stromabrechnungen beschwert.

Verspätete Auszahlung von Guthaben & Sofortbonus

Die allermeisten Beschwerden kritisieren, dass BEV die gesetzlichen Fristen zur Auszahlen von Guthaben und Boni nicht nachkommen. Die Verbraucher beschweren sich, weil sie letztendlich BEV einen kostenlosen Kredit gewähren und dadurch BEV unfreiwillig zu seiner günstigen Finanzierung des Unternehmens verhelfen. Problematisch ist es insbesondere dann für Verbraucher, wenn die Rechnungen und Guthaben „vergessen“ werden oder wenn BEV Insolvenz anmelden sollte. Damit verstößt das Unternehmen gegen seine eigenen AGBs, denn in Ziffer 8.3 verspricht das Unternehmen eine „unverzügliche“ Erstattung von Guthaben. Umgekehrt, wenn ein Verbraucher in Zahlungsrückstand gerät, behält sich das Unternehmen vor, Verzugszinsen einzufordern (Ziffer 9.6; Stand: 11.03.2018).

Neukundenbonus

Viele Verbraucher berichten, dass BEV den Neukundenbonus vergisst auszuzahlen. Zwar werde der Bonus in der Abrechnung ausgewiesen, allerdings müssen Verbraucher den Bonus erst anfordern, bevor dieser dann tatsächlich ausgezahlt wird. Dies erfolgt dann relativ problemlos, weil der Stromanbieter keine AGB-Klauseln unterhält, die den Bonus einschränken (z.B. bei immergrün und Fuxx Sparenergie wird der Neukundenbonus bei Mehrtarifzählern und bei Photovoltaikanlagen verweigert).

Kündigungen

Die Verluste aus dem Anfangsjahr können nur dann kompensiert werden, wenn die Kunden nicht bereits nach dem ersten Vertragsjahr kündigen. Einige Verbraucher beschwerten sich über BEV, dass ihre Kündigung nicht anerkannt wurde.

Preiserhöhungen

Im Vergleich zu den Stromanbietern mit den meisten Verbraucherbeschwerden werden gegenüber BEV nur sehr selten versteckte oder überhöhte Preiserhöhungen bemängelt.  Diese Erkenntnis war für mich sehr überraschend. Ich werde die Verbraucherbeschwerden auch in Zukunft genau betrachten. In meisten Verbraucherbeschwerden gegenüber Stromdiscountern gehen drastische Preiserhöhungen mit versteckten Mitteilungen einher. Sehr häufig berichten die Verbraucher über Preiserhöhungen von 30% und mehr. Ich bezweifle sehr stark, dass solche Preiserhöhungen mit dem Grundsatz der Billigkeit zu rechtfertigen sind.  Versteckte Preiserhöhungen können z.B. in langen und positiv formulierten Texten oder in Werbeflyer ähnlichen Texten enthalten gewesen. Die Verbraucher bemängeln, dass sie die Preiserhöhung nicht erkannten und dadurch nicht von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen konnten.

Ich bin der Auffassung, dass viele der Verbraucherbeschwerden begründet sind und dass die betroffenen Verbraucher gute Chancen haben, sich dagegen zu wehren. Für insgesamt 14 Beschwerdekategorien habe ich spezielle Handlungsempfehlungen zusammengestellt, die Sie im Reiter „1. Beschwerde lösen“ auswählen können.

Empfehlungen, wenn Sie noch nicht Kunde von BEV sind

Wenn Sie noch nicht Kunde von BEV sind, empfehle ich Ihnen die BEV Erfahrungen anderer Verbraucher ernst zu nehmen.  Es gibt sehr viele Stromanbieter, die nicht nur günstig, sondern auch sehr seriös sind und über dies sich Verbraucher nicht beschweren.

Empfehlungen, wenn Sie bereits BEV-Kunde sind

Wenn Sie den Vertrag vor weniger als vor zwei Wochen per Telefon, Post oder über das Internet abgeschlossen haben, können Sie noch von Ihrem Widerrufsrecht gebrauch machen. Bitte beachten Sie einige Hinweise, wie Sie Ihren Stromanbieter BEV richtig kündigen. Unter Anderem empfehle ich eine Kündigung postalisch per Einschreiben/Einwurf vorzunehmen.

Wenn die Widerrufsfrist abgelaufen ist, besteht die Gefahr, dass die BEV Erfahrungen anderer Verbraucher auch auf Sie ereilen können. Folgende Punkte sollten Sie beachten:

  1. BEV richtig Kündigen: Auch bei BEV berichten Verbraucher über Schwierigkeiten, dass die Kündigung nicht anerkannt wird. Um eine unfreiwillige Vertragsverlängerung zu vermeiden, sollten Sie meinen Ratschlägen folgen.
  2. Versteckte Preiserhöhung: Bei einem Teil der Beschwerden kritisieren die Verbraucher, dass Preiserhöhungen versteckt in E-Mails mitgeteilt wurden. Lesen Sie daher alle Dokumente von BEV besonders sorgfältig durch und beachten Sie auch das Kleingedruckte.
  3. Guthabenauszahlung und fehlerhafte Stromabrechnungen: Häufig werden anscheinend Stromrechnungen verspätet oder gar fehlerhaft erstellt und auch bei der Guthabenauszahlung werden Fristen von Seiten BEV nicht eingehalten. Überprüfen Sie daher Ihre Stromabrechnungen der letzten drei Jahre auf Fehler. Stellen Sie auch sicher, dass Ihre Guthaben und Sofortboni vollständig ausgezahlt wurden. Tipps zum Umgang mit diesen Beschwerden finden Sie auf dieser Internetseite.
  4. Verspätete Guthabenauszahlungen zukünftig vermeiden:
    bei der Mitteilung des Zählerstandes per E-Mail sollten Sie das nächste Mal bereits die Konsequenzen androhen, sofern die Stromrechnung nicht innerhalb von 6 Wochen und die Auszahlung nicht innerhalb von 2 Wochen nach Rechnungsstellung erfolgt:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
stellen Sie bitte sicher, dass mir Ihre korrekt erstellte Schlussrechnung gemäß § 40 (4) EnWG bis spätestens sechs Wochen nach Beendigung des Lieferverhältnisses zugeht.
Zudem erwarte ich von Ihnen, dass Sie mir das sich aus der Abrechnung resultierende Guthaben inkl. des Neukundenbonus fristgerecht innerhalb von 14 Tagen nach ergangener Schlussrechnung auf mein Ihnen bekanntes Bankkonto überweisen.
Bitte beachten Sie, dass Guthaben aus Energierechnungen unverzüglich zu erstatten sind (s. Urteil des OLG Düsseldorf v. 16. 12.2014, Az: I-20 U 136/14) und ansonsten eine Geldschuld während des Verzugs zu verzinsen ist (s. § 288 (1) BGB).
Sollten Sie meinen berechtigten Forderungen nicht innerhalb der o. a. Fristen nachkommen oder gemäß § 111a EnWG die Gründe für Abweichungen davon nicht darlegen, werde ich wegen Ihres Verzugs (siehe § 286 Abs. 2 Nr. 2 BGB) umgehend bei der Schlichtungsstelle Energie die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens veranlassen sowie die Marktwächter Energie der Verbraucherzentralen informieren.
Viele Grüße“

Wenn Sie dies schreiben, müsste Sie aus meiner Sicht die 4-wöchige Frist umgangen haben, die der Stromanbieter hat, um die Kundenbeschwerde zu lösen. Der Vorteil ist somit, dass Sie sofort die Schlichtungsstelle einschalten können. Zudem signalisieren Sie dem Stromanbieter, dass Sie ein aufgeklärter Verbraucher sind und Ihre Rechte kennen. Hoffentlich wird dies dazu beitragen, dass der Stromanbieter bei Ihnen keine Verzögerungen zulässt.

BEV Inkasso

BEV setzt die Kanzlei Stapf als Inkassounternehmen häufig sofort ein, wenn der Verbraucher in Zahlungsrückstand geraten ist. Um unnötige Kosten zu vermeiden kann ich jedem Verbraucher nur raten, die Monatsabschläge per SEPA-Lastschriftverfahren einziehen zu lassen und Nachzahlungen unverzüglich zu tätigen. Wenn Streitigkeiten bei der Jahresendabrechnung vorliegen, so sollte der Verbraucher den unstrittigen Betrag überweisen. Den restlichen, strittigen Betrag sollten die Verbraucher ggü. BEV begründen. Dies können z.B. unzulässige Preiserhöhungen oder Fehler in der Stromabrechnung beinhalten.

Hintergrundinformationen zu BEV

Erst seit 2014 ist die Bev bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH als Energieanbieter tätig. Der Stromanbieter mit dem Sitz in München ist konzernunabhängig und es besitzt kein eigenes Strom- oder Gasnetz. Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2015 ist ein Jahresüberschuss i.H.v. 4 Mio. € (Vorjahr: -4,6 Mio. €) und ein Eigenkapital von 35 T€ ausgewiesen (Vorjahr: -4,6 Mio. €).

Quelle: Energieanbieterinformation.de; de.reclabox.com

In diesem Text hat der Autor seine Meinung wiedergegeben. Hierzu hat er sorgfältig recherchiert. Bei den genannten Verbraucherbeschwerden stützt sich der Autor auf die Seite de.reclabox.com. Trotz dieser Sorgfalt sind Fehler oder Ungenauigkeiten nicht auszuschließen und dieser Text stellt keine (Rechts-)Beratung dar.

 

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136 Gedanken zu „BEV Erfahrungen

  • 18. Oktober 2018 um 18:12
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    Wir ha ben leider auch erhebliche Probleme mit dem BEV Energie. Hier ist die Kopie die ich eben an die Verbraucherzentrale geschickt habe. Bin wirklich gestresst. 🙁
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir haben Probleme mit unserem Stromversorger BEV Energie. Wir sind seit dem 11.ß7.2018 Kunde dort und hatten das ganze Jahr über keine Probleme.
    Nun ist die Kündigungsfrist abgelaufen und wir bekommen unser Guthaben aus der Jahresabrechnung einfach nicht ausgezahlt. Die Jahresabrechnung ist mit dem 20.08.2018 datiert. Ich habe mich bezüglich der Auszahlung telefonisch am 11.09.2018, 18.09.2018 , 28.09.2018 , 4.10.18, 10.10.18, 12.10.18 , 16.10.18 und heute am 18.10.18 an den Kundenservice gewendet Leider vergeblich. Ich werde immer wieder vertröstet. Am 01.10.2018 hat man uns sogar den doppelten Abschlag Strom abgebucht. Ich sollte auf Anweisung den Strom einmal zurück Buchen. Dies tat ich direkt am selben Tag. Dann wurde der Strom der zu viel abging gut geschrieben und somit war der Oktober nicht ausgeglichen. Die Personen am Telefon sagen alle etwas unterschiedliches. Am 12.10 hat man mich aufgefordert den Strom selber zu überweisen. Das habe ich am 12.10.18 auch erledigt. Nun wurde gestern wieder Abgebucht. Sprich der Strom ist nun wieder für diesen Monat doppelt bezahlt. Heute habe ich mich erneut telefonisch gemeldet, heute ist das gesamte System angeblich abgestürzt. Dies hat man mir heute morgen um 8:30 und heute Nachmittag nochmal gegen 17:11 bestätigt. Es ist nicht so, dass ich mich nicht ausdrücken könnte, aber man wird einfach ignoriert und das Geld kommt einfach nicht. Stattdessen wird der Strom jetzt sogar doppelt eingezogen. Ich bin eben auf einen Bericht im Internet gestoßen, aus dem hervor geht, dass verspätete Auszahlungen beim BEV bekannt seien. Normalerweise hätten wir unser Guthaben aus dem Jahresverbrauch nach 6 Wochen erhalten müssen. Diese Zeit ist bereits um. Ich habe vor 2 Tagen alles per Mail dem BEV nochmal mitgeteilt und werde weiterhin ignoriert. Ich wäre froh, wenn sie einen Rat für uns hätten wie wir uns weiter verhalten sollen.
    Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung und verbleibe

    mit freundlichen Grüßen

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    • 21. Oktober 2018 um 05:50
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      Hallöchen, das hört sich genauso an wie bei uns…….wir warten seid 30.08.2018 auf über 300 Euro von der BEV…………ich platze vor Wut.

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  • 18. Oktober 2018 um 09:22
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    Am Anfang funktionierte alles prima.
    Danach einfach abgebuchte Beträge (angebliche Nachzahlungen), ohne vorher eine Rechnung oder Übersicht bekommen zu haben, geschweige denn einen Zählerstand übermittelt zu haben. Das Ganze passierte bereits 3x. Beim Anruf beim Kundenservice sind dann mal die Server defekt oder man gibt es SCHNELL an die Rechnungsabteilung weiter und die wird sich SCHNELL melden. NIE eine Rückantwort bekommen. Ergo Beträge zurückgebucht nach Monierung per Einschreiben und E-Mail und signalisiert, dass wenn mir die Nachzahlung vernünftig aufgeschlüsselt wird, ich auch gerne zahle. Nur ohne Rechnung abbuchen geht nicht.
    Ich habe nie wieder was von der BEV gehört. Kündigung ist übrigens raus und wurde, oh Wunder, bis jetzt noch nicht bestätigt.
    Alles sehr, sehr merkwürdig und unseriös.

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  • 17. Oktober 2018 um 22:13
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    Auch bei mir wurde am 01. Oktober 2018 der monatliche Abschlag ZWEI MAL vom Konto abgebucht. Ich habe daraufhin den Stromliefervertrag fristgerecht zum 31.12.2018 gekündigt und die erteilte Einzugsermächtigung per SOFORT widerrufen. Zunächst per eMail (ohne jegliche Resonanz), dann per Telefax (BEV weist die Faxnummer mittlerweile nicht mehr auf der Website aus, diese lautet jedoch 089/120895-211 und funktioniert derzeit noch tadellos) und schlussendlich heute ordnungsgemäß von mir unterschrieben per Einschreiben/Rückschein. Nachdem ich nun von all diesen Kommentaren hier und auch auf Reclabox erfahren musste, bin ich wahrhaft schockiert über das Geschäftsgebaren dieses Unternehmens. Umso mehr, als das es mir seinerzeit von VERIVOX ausdrücklich empfohlen wurde. Insoweit meinen herzlichen Dank auch an die „Tarifexperten“ von VERIVOX – da habt ihr eine glanzvolle Arbeit geleistet! Falls ich nun eine Mahnung von der BEV erhalte, oder gar ein nettes Inkassoschreiben der sympathischen „Kanzlei Stapf“, werde ich ohne weitere Verzögerung Strafantrag wegen Verdachts auf gewerbsmäßigen Betruges gegen die Geschäftsführer Nägele und Kollmar stellen. Ich werde an dieser Stelle berichten, wie es weiter läuft mit der BEV…

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  • 17. Oktober 2018 um 16:27
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    Unberechtigte letzte Mahnung
    Ich habe dem Unternehmen Lastschrift erteilt. Obwohl die Verbrauchsabrechnung zeitnah abgebucht wurde, habe ich ca. 6 Monate später eine letzte Mahnung mit Inkassoandrohung erhalten. Auf die Bonuszahlung warte ich nun auch schon 1/2 Jahr. Der Service und das Personal sind unterirdisch schlecht. Mein Fall wurde bislang nicht geklärt; habe keine Reaktion erhalten! Ich kann diese Unternehmen nicht empfehlen!!!

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  • 10. Oktober 2018 um 07:18
    Permalink

    Finger weg! Neukundenbonus und Sofortbonus werden erstmal ausgezahlt, Erstwechselbonus aber nicht. Der Hammer kommt dann bei der Jahresabrechnung, der Kunde wird so ausgetrickst: 13 Raten werden abgebucht, aber nur 11 Raten werden bei der Jahresabrechnung berücksichtigt, zwei Raten werden also rechtswidrig einbehalten, angeblich werden dieselben im 23ten und 24ten Monat verrechnet ( 2Jahresvertrag). Der Kundendienst ist ein besserer Callcenter, der rein gar nichts bewirken kann, nur Versprechungen und nichts passiert. Also ich hänge hier auf zwei Raten , einem nichts ausgezahlten Bonus und ner Menge Ärger rum. Darum: Finger weg !

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    • 13. Oktober 2018 um 08:39
      Permalink

      genauso funktioniert der Betrug! In der folgenden Rechnung werden die beiden Raten auch nicht berücksichtigt und mir wurde mit Inkasso gedroht, obwohl ein Guthaben nicht ausgezahlt wurde.
      Wann wird diese Firma endlich bestraft und aus dem Verkehr gezogen???

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  • 1. Oktober 2018 um 15:47
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    BEV- nach Vertragsabschluss = kein Kontakt mehr
    Ärgerlich- unverschämt!
    Mit niedrigen Energiepreisen werben,
    CHECK24, TOPTARIF und andere werben lassen….
    und dann die Kunden ignorieren (außer beim Kassieren)

    Über TOPTARIF bin ich wg guter Konditionen im Mai 2018 zu BEV Energie gewechselt. Nach einem Erstschreiben mit der Belieferungsbestätigung wollte ich – wie bei anderen Versorgern- über das Kundenportal meine Zählerstände eingeben = diese Möglichkeit gibt es nicht!
    Daraufhin habe ich mehrmals per Mail angefragt, die Zählerstände durchgegeben und um Antwort gebeten= monatelang bis heute keine Reaktion.
    Dann wollte ich anrufen= die zentrale Nummer …..232 = keiner geht ran.
    Das Serviceteam: Bandansage, alle Leitungen sind besetzt, „wir können Ihren Anruf nicht entgegennehmen“….endlos.

    Ich muss leider- wie viele andere- siehe die entsprechenden Seiten im www- mangelhaft geben.
    Und warum werben Portale wie CHECK24, TOPTARIF u.a. weiterhin für dieses fragwürdige Unternehmen? (Weil sie Provisionen pro Vertrag bekommen….?)

    Antworten
  • 1. Oktober 2018 um 10:41
    Permalink

    Bin leider erst nach meinem jetzigen Ärger mit der BEV auf diese Seite aufmerksam geworden.
    Ich kann mich den obigen Kommentaren nur anschließen. Und dieses Unternehmen klingt sehr nach Betrug. Ich warte seit mehreren Wochen auf eine Erstattung meines Guthabens in Höhe von knapp 700,00 EURO, welches sich aus zu hohen Abschlagszahlungen ergibt.
    Auf Mahnungen und Fristsetzungen reagiert dieses Unternehmen gar nicht und die Hotline ist dauerbesetzt. Eigentlich kenn ich es auch, dass zukünftige Abschläge nach solch einem hohen Guthaben angepasst werden, dies ignoriert die BEV aber kontinuierlich und bucht weiterhin viel zu hohe Abschlagszahlungen ab, ebenso erdreistet sich dieses Unternehmen im Monat Oktober sogar 2x den Abschlag einzuziehen.
    Hab nach diesen Kommentaren und Erfahrungen den Vertrag sofort gekündigt und werde nun weitere Schritte (Schlichtungsstelle und Mahnverfahren) einleiten.

    Also nicht von dem Bonus blenden lassen und Finger weg von diesem unseriösem Anbieter! Erspart viel Ärger und Geld!

    Antworten
    • 1. Oktober 2018 um 11:28
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      Hallo,

      Ich habe bereits vor Wochen gekündigt und sogar eine passende Bestätigung für Februar bekommen.
      Nun wurde aber Oktober auf doppelt abgebucht. Kann man auf der Bank nicht eine Buchung zurück buchen lassen?

      Antworten
      • 1. Oktober 2018 um 18:38
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        Ich hab den Oktober auch doppelt abgebucht bekommen, dabei habe ich zum 01.10. gekündigt und auch schon die Kündigungsbestätigung bekommen!
        Nachdem ich telefonisch niemanden erreichen konnte bin ich zur Bank und habe beide Beträge zurückbuchen lassen. Das ging sofort!

        Antworten
      • 17. Oktober 2018 um 23:40
        Permalink

        Hallo Benjamin, selbstverständlich kannst du das. Bei mir hat die BEV auch am 01.10.2018 den Monatsabschlag gleich zwei Mal abgebucht. Du kannst Dir das Geld innerhalb von acht Wochen wiederholen. Da werden die Tränen kullern bei der BEV 🙂

        Antworten
    • 1. Oktober 2018 um 12:18
      Permalink

      Hallo, habe den selben Ärger. Ziehen im Oktober zwei Abschläge ab.
      Ans Telefon geht auch niemand. Werde so bald ich kann kündigen!
      Service sieht anders aus!

      Antworten
      • 1. Oktober 2018 um 12:25
        Permalink

        Servus,

        habe mir soeben das Geld von der Bank zurückbuchen lassen. Du hast Recht, Service geht ja eh niemand ran. Und bei eindeutigen Doppelbuchungen ist der Kunde im Recht sagt meine Bank. Und das war eindeutig, Verwendungszweck etc….

        Antworten
    • 1. Oktober 2018 um 14:24
      Permalink

      Die doppelte Abbuchung war auch bei mir. Sieht für mich so aus, als ob es keine „Einzelfälle“ sind… Zumal sich auch bei Reclabox und Co. die Beschwerden häufen.

      Antworten
      • 1. Oktober 2018 um 17:20
        Permalink

        Bei mir gab es heute auch eine Doppelabbuchung des Oktober Abschlags.
        Habe ich sofort wieder zurückgeholt.

        Antworten
  • 1. Oktober 2018 um 09:26
    Permalink

    Ich hatte ebenfalls die BEV zum Ablauf des ersten Vertragsjahres gekündigt.

    Die Endabrechnung kam nach ca. 8(!) Wochen und man muß schon aufpassen die Rechnung zu verstehen.
    Einmal sind die Netto- und ein anderes mal die Bruttopreise aufgeführt, also eine Mixtur die man ersteinmal verstehen muß, da alles ineinander verschwurbelt ist.

    Wie kommt man an sein Geld:
    1. Der Abschlag (bei mir noch 25% auf die Stromrechnung i.H.v. 550€) wurde erst nach Anruf bei der Hotline ausgezahlt -> Ausrede: „Upps, das hing hier noch im System“
    2. Der Sofortbonus (bei mir insgesamt 12*10€=120€) wurde auch erst nach Anruf bei der Hotline ausgezahlt -> Ausrede: „Upps, das hing hier noch im System“

    ERGO:
    Bei BEV „hängen alle Boni noch im System“ solange man sich dort nicht meldet und die Auszahlung verlangt!

    AUFPASSEN:
    In der Jahresabrechnung (welche bei mir vom Abrechnungsbetrag OK war) wird auch aufgeführt, das Kundenboni ‚demnächst‘ ausgezahlt werden. Viele legen diese Rechnung dann ad acta und vertrauen auf Ehrlichkeit. Fehlanzeige.

    Antworten
  • 26. September 2018 um 23:54
    Permalink

    Hallo,
    mir geht es genauso wie allen Vorschreibern.

    Rechnung erhalten, kein Neukundenbonus drauf und der Direktbonus auch nicht.
    Habe es gerade gemerkt und die letzte Lastschrift zurückgehen lassen.
    Bekomme noch kanpp 150 € von denen.

    Mal sehen, Morgen geht Fax mit Fristsetzung raus, dann sofort Schlichtungsstelle und Mahnbescheid.

    Fazit, Finger weg!

    Antworten
  • 24. September 2018 um 16:15
    Permalink

    Auch ich bin ein Opfer der BEV. Bereits seit 10 Wochen warte ich auf die Schlussrechnung. Bereits drei mal wurde diese angemahnt. Eine Reaktion auf die Mahnungen erfolgte nicht.

    Antworten
  • 23. September 2018 um 14:27
    Permalink

    Also ich habe mich nun dazu durchgerungen, Strafanzeige gegen die netten Herrschaften zu erstatten.

    Im Mai 2018 erhielt ich Post von der freundlichen Kanzlei Stapf, wo ich – mit Kosten – zur Zahlung der Jahresrechnung 2017, Nachzahlung ca 350€, gemahnt wurde.

    Diese hatte ich noch gar nicht erhalten. Auf Rückfrage wurde die Rechnung nicht übermittelt, sondern lediglich anwaltlich bestätigt (Rechtsanwaltskammer hat schon Post von mir).

    Die Rechnung an sich wurde erst im Juli 2018 ausgestellt, und trägt auch das Datum 12.07.2018. Zum Zeitpunkt der Beitreibung war diese weder erstellt, noch fällig. Genauso wenig kann der Anwalt etwas anwaltlich bestätigen, was !!!nachweislich!! nicht vorliegt. Weitere Post von dem netten Herrn habe ich nicht erhalten, meine Aufforderung nach DSGVO, meine Daten offenzulegen, kommt er ebenfalls nicht nach.

    Weiter geht die Irrfahrt: Nachzahlung 350€, Bonus 360€. Den würde ich überwiesen bekommen, sobald ich die Nachzahlung tätige. Das entbehrt jeglicher Grundlage, weshalb ich die BEV anschrieb, man solle das doch verrechnen. Schien dort aber keinen zu interessieren, es folgte weder eine Mahnung, noch eine Antwort.

    Bis ich dann am 13.09.2018 Post bekam, in dem man meine Kündigung vom 10.09.2018 bedauert und meinen Vertrag zum 20.09.2018 auflöst. Ich habe weder eine Kündigung geschrieben, noch beliefert mich ein anderer Anbieter innerhalb von 5 Werktagen mit einem neuen Stromvertrag, sodass ich nun erstmal zum Grundversorger wechseln musste. Das kostet mich für ca. 6 Wochen knapp 45% mehr!

    Da weder eine Grundlage für den Anwalt vorlag, ergibt sich zumindest der Verdacht des Gewerbsmäßigen Betruges, denn seine Kostenrechnung hat er bis heute nicht zurück genommen.

    Da keine Kündigung von mir vorliegt, diese aber dort Bestätigt wurde, ist es Urkundenfälschung.

    Zum Glück habe ich die Abrechnung nicht überwiesen, meine Mutter, ebenfalls bei der BEV, warten auch schon seit Wochen auf Gutschrift!

    Antworten
  • 21. September 2018 um 13:03
    Permalink

    Seit dem 09.08.2018 bin ich kein Kunde mehr bei der BEV.
    Mit Fristsetzung zum 20.09.2018 habe ich nachweislich am 13.08.2018 per Einschreiben die Endabrechnung und Auszahlung des Guthabens von über 600€ angefordert.

    Es erfolgte Seitens der BEV keinerlei Antwort.
    Telefonisch wird zwar bestätigt dass das Schreiben eingegangen ist, man könne es aber nur an die zuständige Stelle zur „schnelleren Bearbeitung“ weiterleiten.

    Die BEV hat mir mittlerweile den letzten Abschlag zurück erstattet – die restlichen 505€ sind sie weiterhin schuldig geblieben.
    Daraufhin habe ich mit heutigen Datum die Schlichtungsstelle Engergie beauftragt der Sache nachzugehen.
    Sollte ich binnen 4 Wochen keine Einigung mit BEV erzielen können werde ich meinen Anwalt mit der Sache betrauen um meine Forderungen gerichtlich geltend zu machen.

    Antworten
  • 12. September 2018 um 16:37
    Permalink

    Leider bin auch ich auf die hervorragenden Bewertungen bei Check24 und Verivox hereingefallen. Bei meinem vorherigen Gasanbieter zahlte ich für ca. 28.000 kWh Jahresverbrauch eine Monatsrate von 132,00 Euro, die immer erst zum 1. des Folgemonats erhoben wurde. Die nach Abrechnung fällige Nachzahlung im 2-stelligen Bereich beglich ich prompt.
    Mein Gasanbieter erhöhte jedoch zum 01.09.2018 seinen Preis um knapp 30%, sodass ich bei der Suche nach einem günstigeren Preis bei Check24 auf die BEV stieß – mit 4,98 ct/kWh und 15,39 Euro Grundpreis p.M. nahm ich an, einen günstigen Anbieter gewählt zu haben. Trotz der unvorteilhafteren Bedingungen (Raten sofort zum Lieferbeginn von 144,00 Euro p.M.) akzeptierte ich.

    Völlig überrascht war ich, als ohne weitere Ankündigung zum 01.09.2018 ein Betrag von 163,00 Euro als erste Rate abgebucht wurde. Meine sofortige telefonische und schriftliche Reaktion blieb bis heute ohne jegliche Resonanz.

    Am 08.09.2018 (Poststempel 07.09.2018) ging mir nun ein Schreiben datierend vom 13.08.2018 zu, in welchem behauptet wurde, mein Verbrauch würde sich auf 32.246 kWh belaufen und nicht auf 28.000 kWh. Daher würde die Rate auf 163,00 festgesetzt.

    Ich übermittelte dem „Unternehmen“ die Abrechnung meines bisherigen Gasversorgers, die sich geringfügig über 28.000 kWh belief, ebenso eine realistische Hochrechnung des Gasverbrauchs vom 01.09.2018 bis zum 31.08.2019. Wieder „Schweigen im Walde“.

    Meine Reaktion: Widerruf des SEPA-Mandates am 08.09.2018 und die Ankündigung, ab dem 01.10.2018 per Dauerauftrag die ursprünglich festgesetzte Rate von 144,00 Euro zu überweisen.
    Ferner untersagte ich weitere Abbuchungen z.L. meines Kontos.

    Außerdem kündigte ich den Gasliefervertrag bereits jetzt zum Ablaufdatum 31.08.2019 und erklärte mich mit einer evtl. vorzeitigen Vertragsauflösung frühestens zum 31.10.2018 einverstanden.

    Ich wäre heilfroh, von diesem „Unternehmen“ so schnell wie möglich wegzukommen. Das, was mir da widerfahren ist, ist mir mit noch keinem Strom- bzw. Gasanbieter passiert.

    Antworten
  • 9. September 2018 um 16:59
    Permalink

    BEV legt es auf Streitigkeiten vor den Gerichten an. Ich war 1 Jahr (Neukunde) bei der BEV und habe eine mangelhafte Endabrechnung erhalten, bei der der sogenannte Neukundenbonus nicht angerechnet wurde. Auch die ermäßigten Umlagen im 1 halbjahr 2018 wurden nicht berücksichtigt. Erst nach gerichtlichem Mahnbescheid wurde der Neukundenbonus ausgezahlt, die eremäßigten Umlagen nicht. Insgesamt kann man vor diesem Stromanbieter nur warnen.

    Antworten
  • 4. September 2018 um 15:41
    Permalink

    Ich kann ebenfalls von diesem Stromanbieter nur abraten!
    Es klappt eigentlich, außer dass Strom fliest, gar nichts. Die 1. Abrechnung war unübersichtlich und falsch, den Neukundenbonus erhielt ich erst nach mehrmaligen Anfragen, auf das Guthaben aus der korrigierten Abrechnung warte ich seit Februar. Nach der Kündigung wurde der Wechsel zu einem anderen Anbieter verhindert, die Endabrechnung erfolgte trotz 2-maliger Erinnerung nicht, da ich eine Rückzahlung zu erwarten habe. Ich habe mir zum Glück die letzte Lastschrift zurück buchen können.
    Das hat alles Methode und man fragt sich, wieso solch ein unseriöses Unternehmen weiter Kunden betrügen kann.

    Antworten
  • 3. September 2018 um 12:30
    Permalink

    Hallo liebe Leidensgenossen ,
    wir haben alle vor beschriebenen Probleme jetzt auch am eigenen Leib erfahren müssen.
    Angefangen mit falscher Abrechnung, Bonus Rückzahlungen und Guthaben Rückzahlungen welche bis heute noch nicht erstattet sind.
    Die Abrechnung ist vom 12.06.18 leider ist mir erst heute aufgefallen, dass uns 13x die Abschläge vom Konto abgebucht wurden aber in der Endabrechnung nur 11 Zahlungen berücksichtigt sind!
    Damit ist klar, dass diese Firma wissentlich betrügt.

    Antworten
  • 31. August 2018 um 01:39
    Permalink

    Hallo!
    Auch wir haben ein Problem mit der Endabrechnung. Der Neukundenbonus wurde nicht abgerechnet. Der Betrag soll zum 04.09.18 abgebucht werden.
    Per Mail haben wir Beschwerde eingelegt, das Sepa Lastschriftverfahren wurde mit sofortiger Wirkung gekündigt und wir haben (aufgrund der div. Kommentare) Vorsatz unterstellt und auf den Tatbestand des Betruges hingewiesen. Das Ganze auch per Brief.
    Am 30.08.2018 haben wir dann vorsorglich den Kundenservice angerufen, da wir keine Bestätigung erhalten haben. Leider konnte man nicht auf unser Kundenkonto schauen….. uuuppps… Serverupdate.
    Der nette Kundenberater teilte nun mit, dass ich den geforderten Gesamtbetrag der Endabrechnung zuerst bezahlen müsse und dann würde mir in 2 bis 3 Wochen der Bonus von 15% überwiesen werden.
    Auf unseren Einwand, dass wir nicht gewillt sind der BEV einen zinslosen Kredit zu gewähren, konnte man uns keine richtige Antwort geben. Der Berater will ja nur helfen und verweist auf die Rückseite der Endabrechnung, wo die Höhe des zustehenden Bonus wenigstens erwähnt wird.
    Sollte das Geld am 04.09.18 abgebucht werden, holen wir es zurück und werden den geringen Nachzahlungsbetrag (Forderung der BEV abzüglich des Bonus) sofort überweisen.
    In keiner der AGBs von BEV und in keiner Vertragsunterlage steht etwas von Krediten, die der Kunde der Firma zur Verfügung zu stellen hat.
    Nochmaliges Schreiben per Mail an BEV. Weiterleitung an die Schlichtungstelle und Verivox.
    Weiter überlegen wir, den NDR -Markt- zu unterrichten. Der Sender ist immer dankbar (Rubrik Markt mischt sich ein) über solche Geschichten.
    Wir sind sehr gespannt…..
    Wir werden aber ganz sicher nicht kampflos solchen Abzockern das Feld überlassen.

    Antworten
    • 31. August 2018 um 10:07
      Permalink

      Sollte der Betrag der Endabrechnung am 04.09.18 bei Ihnen abgebucht werden, sofort den Abruf
      stornieren und den Restbetrag (abzüglich Bous) überweisen. Der Bonus wird keinesfalls nach
      2-3 Wochen überwiesen. So ist es uns ergangen.
      Wir hätten uns eine Menge Ärger, Telefonate und E-Mails erspart, wenn wir so vorgegangen
      wären. Viele Grüße
      Brigitte Lambrecht

      Antworten
  • 30. August 2018 um 14:05
    Permalink

    Hallo,

    ich kann mich nur anschliesen. Bei Vertragsabschluss lief alles gut. Schlussrechnung 2017 kam erst spät und ohne Neukundenbonus. Auf meine Emails keine Reaktion. Bis heute seit 6 Monate keine Rechnungskorrektur. Keine Überweisung des Guthabens und des Direktbonus 90 Euro. Kann man sich nicht irgendwie alle zusammenschließen.?

    Antworten
  • 28. August 2018 um 17:48
    Permalink

    Wir waren Kunde der BEV, der Wechsel im vergangenen Jahr war problemlos. Der Sofortbonus wurde pünktlich ausgezahlt. Die Belieferung erfolgte problemlos. Nach 12 Monaten haben wir gekündigt und bekamen pünktlich unsere Jahresrechnung.
    Und dann ging der Ärger los. Das Guthaben wurde 10 Tage nach Rechnungsstellung erstattet. Der Neukundenbonus auf den Jahresverbrauch, der versteckt auf der Jahresrechnung ausgewiesen wurde kam erst 4 Wochen später auf unserem Konto an, nachdem ich telefonisch und per email den Kundenservice kontaktiert habe.
    Zwischenzeitlich hatte ich Ende des vergangenen Jahres einen Neukunden geworben mit der Aktion von BEV „Freunde werden Kunden“ mit einem Bonus für den Vermittler, also mich, von 150,00 Euro, auszahlbar 6 Monate nach Belieferungsbeginn. Dieser Termin war am 1.07.2018.
    Inzwischen haben ich unzählige Male telefoniert, wieder mehrere email geschrieben, einen Brief an die Geschäftsführung geschrieben. Telefonisch wurde mir jedesmal die Rechtmäßigkeit meiner Forderung bestätigt und die Zahlung in Aussicht gestellt. passiert ist allerdings nichts. Auf meine emails habe ich keinerlei Reaktion erhalten und der Brief an die Geschäftsführung brachte auch kein positives Ergebnis.
    Mein Fazit: Lasst die Finger von BEV, die sind unseriös und der momentan günstige Preis wiegt den Ärger nicht auf.

    Antworten
    • 3. September 2018 um 12:02
      Permalink

      oh siehe da, nach mehreren negativen Bewertungen in verschiedenen Portalen und sogar einer Reaktion von BEV wurde auch der ausstehende Bonus gezahlt.
      Trotzdem: nie wieder BEV

      Antworten
    • 11. September 2018 um 10:15
      Permalink

      Hallo zusammen. Auch ich warte immer noch auf meinen Bonus für „Freunde werden Kunden“ , von 150,00 Euro. Der Termin für die Auszahlung wäre (sechs Monate nach Zustandekommen des Vertrages ) Anfang Juli gewesen. Ich habe nun schon fünf mal angerufen und um die Bonuszahlung gebeten. Bis heute nichts. Werde heute nochmals dort anrufen und mit dem Rechtsanwalt und Schlichtungsstelle drohen. Sollte auch daraufhin nichts geschehen, werde ich diesen Weg dann auch gehen. Der von mir geworbene Neukunde, in diesem Fall meine Tochter, hat bis heute den Neukundenbonus ebebfalls nicht erhalten. Für das nächste Jahr habe ich schon einen neuen Stromanbieter und die Kündigungsbestätigung der BEV kam innerhalb einer Woche. Somit bin ich bin denen fast durch. Bin gespannt auf die Endabrechnung. Werde auch schnell die Kündigung für meine Tochter durchziehen. Die BEV ist bisher der schlechteste Stromanbieter, also Finger weg.

      Antworten
  • 27. August 2018 um 16:29
    Permalink

    War auch Kunde der BEV und habe den Sofortbonus in Höhe von 90.- nicht erhalten. Nach etlichen Telefonaten und mehreren mündlichen Zusagen nun eine neue Taktik. Die BEV hätte das Geld am 30.07. überwiesen und ich sollte meine Kontoauszüge zu Verfügung stellen, damit überprüft werden kann, dass ich keine Zahlung erhalten habe.

    Keine Reaktion auf Beschwerdemails.

    Ich werde es nun auch mal schriftlich mit der Fristsetzung versuchen.

    Also Finger weg.

    Antworten
    • 5. September 2018 um 20:40
      Permalink

      Es hat geklappt, nach dem Mail mit der Fristsetzung kam sogar ein Brief mit der Bestätigung des Post/Maileingangs. Und was soll ich sagen, nach einer Woche war der Sofortbonus überwiesen.

      Es geht doch 🙂

      Antworten
  • 27. August 2018 um 13:59
    Permalink

    Ich war auch Kunde BEV. Der mir schriftlich versprochene und die auch mehrfach telefonisch zugesagte Auszahlung des Direktbonus in Höhe von 90 Euro würde mir bis heute nicht ausgezahlt. Ich werde es nun nochmal schriftlich mit Fristsetzung versuchen.

    Für mich ist der Anbieter nicht mehr vertrauenswürdig und nicht weiterzuempfehlen!

    Antworten
  • 24. August 2018 um 18:31
    Permalink

    Ich habe den Stromliefervertrag mit der BEV zum 01.08.2018 gekündigt, heute kam die Endabrechnung, es wurde ein falscher Zählerstand in der Endabrechnung aufgeführt. Natürlich zu meinen Nachteil, 1400KWh/ST zu viel berechnet, auch der Neukundenbonus war nicht mit eingegrechnet. Bei der Hotline angerufen und das mit dem Zählerstand erklärt, die hatten sogar den korrekten Zählerstand vor Ort, angeblich hätte ich online den falschen Zählerstand mitgeteilt, ich habe denen aber nie einen übermittelt. Sehr suspekt was dort abgeht, ich bin gespannt wie es weitergeht und wann meine korregierte Endabrechnung hier eingeht, ich werde weiter berichten, ein ungutes Gefühl bleibt…

    Antworten
  • 21. August 2018 um 08:50
    Permalink

    Unsere Erfahrungen mit der BEV, München – Strom

    Seit mehr als 10 Jahren führen wir jährlich einen Anbieterwechsel (Strom und Gas) durch, so ein
    Prozedere haben wir noch nicht erlebt.
    – Ab 01.04.2016 Kunde der BEV, lief problemlos, aber der SOFORTBONUS war erst nach tele-
    fonischer Nachfrage im August 2016 auf unserem Konto.
    – Im Februar 2017 kündigten wir fristgemäß (6 Wochen vorher) per 31.03.2017, ist aber lt. BEV
    zu spät eingegangen.
    – Wir waren für ein weiteres Jahr Kunde der BEV, zu sehr hohen Preisen. Die monatliche Grund-
    gebühr hatte sich fast verdoppelt, der KW-Preis war auch höher.
    – Im Dezember 2017 kündigten wir den Vertrag per 31.03.2018 und bekamen im Februar 2018
    unsere Kündigungsbestätigung.
    – Die Endabrechnung vom 03.04.2018 war richtig, unsere noch offene Restzahlung von 363,53 Euro
    wurde am 20.04.2018 abgebucht, der Neukundenbonus von 247,96 Euro sollte danach ausgezahlt
    werden. Sehr merkwürdiges Vorgehen, ausgezahlt wurde nicht!
    – Es folgten unsererseits viele Telefonate und immer wieder wurden wir vertröstet. Auf E-Mails wurde
    nicht reagiert, bzw. nach 3 Wochen erhielten wir ein Schreiben der BEV „es dauert noch, unser An-
    liegen wird mit der angemessenen Sorgfalt geprüft“.
    – Nach Rücksprache mit unserem Anwalt Einschreiben/Rückschein am 31.07.2018 an die BEV, Frist-
    setzung danach Info an die Schlichtungsstelle/Schlichtungsverfahren veranlassen, sowie die Markt-
    wächter Energie informieren.
    – Der Neukundenbonus war am 03.08.2018 auf unserem Konto!

    Unser Fazit: Nie wieder BEV

    Brigitte und Bernd-Dieter L., Kiel

    Antworten
  • 17. August 2018 um 09:52
    Permalink

    Hallo,

    auch bei mir wurde das Guthaben von 1,2 Monatsbeiträgen nicht rückerstattet. Beim Anruf gab man sich überrascht im Servicecenter.

    Binnen 14 Tagen soll das Geld kommen. Bin gespannt. Habe diese Seite leider erst jetzt entdeckt. Beim nächsten Anbieter schaue ich erst hier vorbei. 🙂

    Danke an die Betreiber der Seite für die Mühen!

    Antworten
  • 13. August 2018 um 17:45
    Permalink

    Ich schlage mich nun schon seit Februar 2018 mit der BEV herum und habe jetzt Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug bei der Staatsanwaltschaft München erstattet. Mal sehen, was dabei heraus kommt. Hier muss man Geduld haben wegen Überlastung der Strafverfolgungsbehörden.

    Ich habe auch die beiden Geschäftsführer der BEV direkt angeschrieben, aber von keinem eine Antwort erhalten. Herr Uwe Kollmar wohnt in Tübingen (Adresse steht im Telefonbuch) und Herr Prof. Dr. Stefan Nägele betreibt eine Anwaltsanzlei in Stuttgart (www.naegele.eu). Richten Sie doch Ihre Beschwerde auch an diese beiden Herren, damit diese in Beschwerden „ertrinken“. Ob die beiden Herren jemals bei der BEV in München waren? Da soll ja angeblich nur ein Briefkasten sein.

    Antworten
    • 18. Oktober 2018 um 00:41
      Permalink

      Prof. Dr. Stefan Nägele hat seine Anwaltskanzlei in Stuttgart soeben verlassen. Man habe sich sowohl in der Mandantenstruktur als auch in der jeweiligen Zukunftsausrichtung auseinanderentwickelt, heißt es dort. Vielleicht liegt es auch an der clownesken Fliege, mit der er sich offenkundig gern ablichten lässt – man weiß es nicht…

      Spätestens zum Jahreswechsel jedoch will Stefan in Stuttgart mit einer neuen Einheit wieder „richtig durchstarten“. Man darf gespannt sein, was das wieder sein wird – wir behalten ihn besser „im Auge“.

      Übrigens noch schnell ein paar Fakten zur BEV: 2014 Jahresfehlbetrag sage und schreibe 4,5 Mio. Euro, 2015 Jahresüberschuss 3,9 Mio. Euro, Jahresüberschuss 2016 1,6 Mio. Euro, 2017 – upps, noch gar keine Daten da, dafür aber Verschmelzung mit der Genie Energie Versorgungsgesellschaft mbH,
      und der Enervatis Energieversorgungsgesellschaft mbH. Wichtiger noch: Gewinnabführungsverträge mit der KubeOne GmbH und der KB2 GmbH; bei beiden Gesellschaften ist Hans-Peter Fekter Geschäftsführer, und dieser hat überraschenderweise am 27.12.2013 die BEV gegründet und eintragen lassen und ist nach nur zehn Monaten(!) am 21.10.2014 als Geschäftsführer bei der BEV ausgeschieden.

      Also, nicht gleich böse sein auf den Stefan, der ist erst seit dem 16. Mai diesen Jahres Geschäftsführer bei der BEV und ich denke, der weiss manchmal einfach nicht, was er tut…

      Antworten
  • 10. August 2018 um 17:59
    Permalink

    Ich bin jetzt im 3. Jahr Kunde der BEV. Im 2. Jahr wurde es der neue Abschlag 4 Monate lang unterschiedlich angesetzt, sodass es in der folgenden Abrechnung zu einer Nachzahlung kommen musste. Dabei vergaß BEV die Abrechnung zu zuschicken, hat einfach den Betrag plus neuem überhöhten Abschlag von meinem Konto einbehalten. Ich habe den Lastschriftauftrag sofort zurückgezogen, den Lastschrifteinzug storniert und BEV mitgeteilt, dass ich erst eine Abrechnung wünsche, die dann nach zwei Wochen prompt kam, mit der Mitteilung, nach Eingang des offenen Betrages würde mir der Neukundenbonus unverzüglich überwiesen. Tja, warte seit 30. April 2018 vergeblich auf Rücküberweisung, eine Mahnung meines Guthabens war bisher erfolglos. Ich wende mich jetzt an die Schlichtungsstelle Energie.
    Der Vertrag ist im Übrigen gekündigt, die Bestätigung dazu kam bereits.
    Ich kann, wie alle meine Vorredner, nur dringend von BEV abraten.

    Antworten
  • 8. August 2018 um 13:37
    Permalink

    Hallo zusammen,
    mit dem Wechsel zu BEV Energie hat alles gut geklappt.
    Aber die Jahresabrechnungen sind eine Katastrophe. 2017 wie auch 2018 wurden eine Vorauszahlung weniger anerkannt als tatsächlich geleistet wurde. Trotz viermaligem Anschreiben von BEV wurden die Abrechnungen nicht korriegiert und die Guthaben nicht ausgezahlt.
    Die Vorauszahlungen wurden höher eingezogen als nach tatsächlichem Verbrauch erforderlich.
    Trotz Widerruf der Lastschrifteinzugsermächtigung wurde die falsch berechnete Nachzahlung aus der Abrechnung 2018 eingezogen.
    Bei meinen mehrfachen Anrufen wurde mir zwar mein geschildeter Sachverhalt bestätigt, doch eine Neuberechnung der Abrechnung aus dem Juni 2018 wurde bis heute im August 2018 nicht durchgeführt und auch das Guthaben nicht ausgezahlt.
    Ich kann nur ganz dringend von diesem Stromanbieter abraten.

    Antworten
    • 9. August 2018 um 15:16
      Permalink

      Hallo Zusammen,
      wir sind auch betroffen und warten seit über 7 Wochen auf die Überweisung unseres Guthabens aus dem Gasversorgungsvertrag (wurde wegen Umzug gekündigt, da dort keine Gasheizung vorhanden ist). Wir haben heute die BEV mit einer Vorstandsbeschwerde an die Herren Nägele und Kollmar (stehen im Impressum der BEV als Geschäftsführer) letztmalig mit einer Zahlungsfrist angemahnt und einen gerichtlichen Mahnbescheid angekündigt. Hierbei haben wir auch Teile des Musterschreibens verwendet.
      Anrufe bei der BEV bringen ja eh nichts.
      Wir haben aber auch die Genie Holding AG mit Sitz in Tägerwilen, Schweiz angeschrieben. Sie ist laut Recherchen nämlich die Eigentümerin der BEV.
      In unserer Mail an die Genie Holding AG haben wir auf unseren Fall aufmerksam gemacht (die Mail an die BEV einkopiert) und auch geschrieben, dass es wohl Hunderte Kunden in Deutschland sind, die von der dreisten Verzögerungstaktik der BEV betroffen sind. Ob’s letztlich was hilft, wissen wir natürlich nicht.
      Aber wir können nur empfehlen, ebenfalls eine Mail an die Genie Holding AG in der Schweiz zu schicken (mail to: info(at)genie-ag.ch) , bis deren mail-Postfach überläuft. Irgendwann könnten die ja dann doch reagieren.
      Wie gesagt, wir wissen nicht ob es was hilft. Aber je mehr mitmachen, umso besser für Alle.
      Herzliche Grüße an alle Betroffenen
      Andreas

      Antworten
  • 3. August 2018 um 18:33
    Permalink

    Hallo!
    Ich habe zum 31.12.2017 den BEV Vertrag gekündigt, ohne Probleme und die Endabrechnung total vergessen. Jetzt am 09.07.2018 erhielt ich meine Abrechnung für 2017, die ist auch korrekt.
    Nach 14 Tagen habe ich mal höflich nach gefragt, wo denn nun mein Guthaben bleibt.
    Der sehr schlecht deutsch sprechende Mitarbeiter im Callcenter, wollte sich umgehend darum kümmern. Aber nun nach weiteren rund 14 Tagen sind die 220,73 € immer noch nicht auf dem
    Konto eingegangen. Ich werde jetzt den Brief aus dem Kommentar noch mal hinschicken, sollte
    nichts passieren, mache ich einen Mahnbescheid.

    Ich habe mich rund 20 Jahre beruflich mit Gas- und Stromverträgen beschäftigen müssen und schon zwei mal kleine Beträge bei Konkursen verloren, aber 220,- € werfe ich nicht einen Konkursverwalter in den Hals.

    Aus heutiger Sicht, BEV nie wieder!

    Antworten
  • 31. Juli 2018 um 08:38
    Permalink

    Auch bei mir ist die Endabrechnung von der BEV nicht korrekt gelaufen.
    Trotz mehrmaliger Aufforderung per Email hat die BEV selbst nach 3 Monaten die Rückzahlung nicht geleistet und ist somit vertragsbrüchig geworden.
    Von anderen Kunden, sogar Firmen mit größerem Kontingent, habe ich erfahren, dass auch sie keine korrekten Abrechnungen erhalten haben. Wer den ausstehenden Betrag nicht hartnäckig genug einfordert, bekommt ihn auch nicht zurückgezahlt. Ist das nicht Betrug? Muss man das erst zur Anzeige bringen? Ich jedenfalls empfehlen allen, diesen Versorger zu meiden.

    Antworten
  • 30. Juli 2018 um 11:28
    Permalink

    Nach Beendigung des Vertrages habe ich zwar 4 Wochen später eine Abrechnung mit einem Guthaben erhalten. Allerdings habe ich gegen diese Rechnung Einspruch erhoben, weil der Abzug für Neukundenbonus fehlte. Daraufhin habe ich mehrere Emails geschrieben mit der Bitte um eine korrekte Abrechnung. Leider habe ich nie eine Rückantwort erhalten.
    Am 26.06.2018 habe ich mich per Einschreiben bei der Geschäftsleitung beschwert. Denken Sie nicht ich hätte eine Antwort bis heute – 4 Wochen später – erhalten.
    Alle die die BEV zum Anbieterwechsel positiv bewertet haben werden sich wundern wenn es um die Endabrechnung geht.
    Daher von mir keine Empfehlung für diesen Stromanbieter!!!

    Antworten
  • 23. Juli 2018 um 10:42
    Permalink

    Wir haben all die genannten Erfahrungen auch gemacht. Gekündigt, gewartet, gemahnt, Fristen gesetzt, keine Abrechnung, kein Geld – nix.
    Dann haben wir das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet (leicht und ohne Anwalt möglich). Ergebnis: Immer noch keine Abrechnung, aber eine Teilerstattung. Neuer Kommunikationsversuch lief wieder ins Leere. Danach die Vollstreckung aus dem Mahnverfahren eingeleitet. BEV Reaktion: Netter Brief an uns und Einspruch bei Gericht. Damit begann dann das Gerichtsverfahren und wir nahmen uns einen Anwalt um keine Form-, Verfahrensfehler zu machen.
    Status heute: Gericht gab unserem Antrag vollumfänglich recht (war einfach; BEV hat auch das Gericht ignoriert). Jetzt beginnt die Vollstreckung per Gerichtsvollzieher. Ich hoffe, der findet noch genug Geld bei BEV.

    Antworten
    • 19. August 2018 um 16:49
      Permalink

      ich hatte gleich geklagt – ohne Mahnverfahren – und bei mir war es genauso: BEV hat noch nicht einmal ihre Verteidigungsbereitschaft anzeigt.

      Im Nachhinein könnte ich mich ja fast schon ärgern, dass ich meine Forderungen nicht überhöht dargestellt habe. Wäre ja auch durchgegangen, weil kein Widerspruch 🙂

      Antworten
  • 22. Juli 2018 um 22:41
    Permalink

    Hallo,
    ich habe folgendes Problem mit dem Energieversorger BEV.
    Anfang Februar 2018 habe ich über das Internetvergleichsportal check24 den Stromlieferantenwechsel zu BEV beantragt. Wenig später erhielt ich dann einen Brief der BEV mit folgender Ankündigung:
    „In wenigen Tagen werden Sie von uns schriftlich über Ihren Stromlieferanten-Wechsel und Ihren Lieferbeginn informiert.“
    Das angekündigte Schreiben traf jedoch nie bei mir ein, überhaupt habe ich seitdem ein halbes Jahr lange keinen weiteren Schriftverkehr von der BEV erhalten. Meiner Meinung nach, handelt es sich bei diesem ersten Brief mit vom 7. Februar noch nicht um einen Liefervertrag. Den eigentlichen Vertrag habe ich nie erhalten.
    Meine Frage: Hätte die BEV mir einen Vertrag schicken müssen, den ich hätte gegenzeichnen müssen? Oder wäre dies gesetzlich nicht nötig? Ich habe nämlich in diesem Zusammenhang nie etwas unterschrieben. Auch wurde mir nicht mitgeteilt. wann denn genau die Belieferung beginnt und wann die Abschlagszahlungen zu entrichten sind
    In den vergangenen Monaten habe ich mehrfach versucht per E-Mail Kontakt mit BEV aufzunehmen. Keine meiner E-Mails wurde beantwortet. Vor 3 Wochen meldete sich die BEV dann telefonisch bei mir. Im Gespräch fand ich heraus, dass inzwischen ein Mahnverfahren gegen mich eingeleitet wurde. Nach Erläuterung meiner Situation sagte mir die Kundenberaterin, dass sie das Mahnverfahren vorerst stoppe und mir eine schriftliche Auflistung der Zahlungsrückstände schicken würde. Damit war ich einverstanden, da ich seit Monaten meine Schulden begleichen will, jedoch den Gesamtbetrag nicht kenne, da mir dieser von BEV nie genannt wurde. Statt des angekündigten Briefes erhielt ich dann jedoch am 20.07.2018 die Unterrichtung „Abmeldung aufgrund offener Forderungen“:
    „Wir werden Sie zum 24.07.2018 bei dem für Sie zuständigen Netzbetreiber – xxx – abmelden. Ab dem darauffolgenden Tag werden Sie nicht mehr mit BEV Energie – Strom beliefert. Sollten Sie bis dahin keinen neuen Stromanbieter haben, werden Sie durch Ihren Grundversorger mit Strom beliefert.
    Bitte beachten Sie: Für den Zeitraum der Belieferung mit BEV Energie – Strom werden wir Ihnen eine Endabrechnung erstellen.“

    Falls dieser Brief einer Vertragskündigung gleichkommt, wäre ich darüber zunächst einmal froh, da ich nun nichts anderes mehr will als schnellstmöglich die scheinbar gegen mich offenen Forderungen – in einer Höhe, die mir nicht bekannt ist, da nie mitgeteilt – zu begleichen und aus dem Vertrag des dubiosen Stromlieferanten BEV auszusteigen.
    Ich frage mich jedoch, welchen weiteren Handlungsbedarf es meinerseits gibt. Sollte ich den Vertrag sicherheitshalber auch noch meinerseits schriftlich kündigen? Meines Wissens nach beträgt die Vertragslaufzeit 12 Monate. Kann der Vertrag also überhaupt frühzeitig gekündigt werden? Zudem mach ich mir sorgen, dass BEV den Vertrag einfach weiter laufen lässt und mir willkürlich Lieferungen in Rechnung stellt. Außerdem habe ich Angst, dass sich zusätzliche Mahngebühren akkumulieren, über die ich bislang nicht informiert wurde.

    Um Ihre Hilfe wäre ich sehr dankbar!

    Antworten
  • 18. Juli 2018 um 14:30
    Permalink

    Mir ergeht es ähnlich!
    Zum 31.05.2018 habe ich meinen Stromvertrag mit BEV gekündigt!
    (Kündigungsbestätigung liegt vor)
    Am selben Tag wurde der Zählerstand von mir an BEV gemeldet.
    Am 13.06.2018 wurde eine Endabrechnung von BEV erstellt (falsch ohne Neukundenbonus ).
    Nachdem ich diese erhalten hatte, informierte ich den BEV – Kundendienst und mir wurde versprochen das das geändert wird,und umgehend auf mein bekanntes Konto überwiesen wird.
    Nach diversen Telefonanrufen, wo mir immer zugesichert wird das das Geld überwiesen wird, und E-mails(die nicht beantwortet werden)warte ich heute (18.07.2018)immer noch auf mein Geld.
    Sollte das Geld bis zum 20.07.2018 sich nicht auf mein Konto befinden ,werde ich ebenfalls mich mit der Schlichtungsstelle füt Energie in Verbindung setzen!

    Antworten
  • 18. Juli 2018 um 12:52
    Permalink

    Ich warte nun seit 4 wochen auf die zahlung meines Guthaben-zig mal angerufen-ja,wir leiten das weiter an unsere fachabteilung…bla,bla,bla….auf mails wird überhaupt nicht reagiert-das ist vollkommen unseriös und gehört verboten -fast schon kriminell in meinen verständnis
    Ich kann nur jedem empfehlen hier kein kunde zu werden

    Antworten
  • 16. Juli 2018 um 11:10
    Permalink

    Ich bin auch bei BEV, nun schon seit 20 Monaten. unsere erste Abrechnung war, wie bei meinen Vorgängern schon oft geschrieben, fehlerhaft. Nun warte ich schon seit 4 Monaten auf eine korrigierte Abrechnung. Da ich aber viel Geld zurück erstattet bekomme tut man sich mit der Abrechnung recht schwer. Ich kann von BEV nur abraten!

    Antworten

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