Aktueller Hinweis:

In den letzten Tagen beschweren sich extrem viele Verbraucher gegenüber BEV, weil Guthaben nicht ausgezahlt werden und Rechnungen fehlerhaft sind. Allem Anschein nach kommen die Service-Mitarbeiter dieser Unternehmen den zahlreichen Beschwerden nicht hinterher. Ich empfehle Ihnen daher schnell und schriftlich zu mahnen.

BEV Erfahrungen: verspätete Guthabenauszahlung, Rechnung verspätet und falsch

Verbraucher beschweren sich in Foren und auf de.reclabox.com über die BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH insbesondere hinsichtlich verspätete Guthabenauszahlungen, verspätete Auszahlung des Sofortbonus sowie über fehlerhafte oder verspätete Stromabrechnungen. Die nachfolgende Abbildung zeigt, dass besonders viele Beschwerden gegenüber BEV im Jahr 2017 geäußert wurden (die Studie finden Sie hier). Sie sollten die BEV Erfahrungen der anderen Verbraucher ernst nehmen und nicht auf die hohen Weiterempfehlungsraten vertrauen. Schließlich schreiben die meisten Verbraucher ihre Beurteilung in den ersten Monaten. Die Bewertung spiegelt daher überwiegend den Wechselprozess wieder, der nur selten Gegenstand einer Beschwerde ist.

BEV Erfahrungen - Guthaben nicht ausgezahlt, Rechnung fehlt, Vertrag, unseriös

Wenn Sie einen seriösen Stromanbieter suchen, bei dem das ganze Vertragsverhältnis reibungslos verläuft, sollten Sie daher die Stromanbieter mit den vielen Verbraucherbeschwerden meiden. Wie Sie vorgehen sollten, erfahren Sie hier:

 

Die häufigsten Verbraucherbeschwerden gegenüber BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft)

Eine Studie von A.T. Kearney aus 2012 besagt, dass Stromdiscounter im ersten Vertragsjahr hohe Verluste einfahren. Provisionen an Vermittler und hohe Neukundenboni im ersten Vertragsjahr müssten daher in den Folgejahren z.B. mit Hilfe von schnellen und drastischen Preiserhöhungen kompensiert werden. Nur dann seien die Geschäftsmodelle der Stromdiscounter finanziell tragbar. Die Verbraucherbeschwerden auf Reclabox umfassen meiner Meinung auch einige wenige Beanstandungen, die auf menschliche Fehler oder auf Missverständnisse zurückzuführen sind. Viele der Beschwerden können jedoch dem Geschäftsmodell vom Stromdiscounter BEV geschuldet sein, wenn man der Argumentation von A.T. Kearney folgt.

  • Verspätete Stromabrechnung und verspätete Auszahlung von Guthaben & Sofortbonus: Die allermeisten Beschwerden kritisieren, dass BEV die gesetzlichen Fristen zur Erstellung der Stromabrechnung und dem Auszahlen von Guthaben und Boni nicht nachkommen. Die Verbraucher beschweren sich, weil sie letztendlich BEV einen kostenlosen Kredit gewähren und dadurch BEV unfreiwillig zu seiner günstigen Finanzierung des Unternehmens verhelfen. Problematisch ist es insbesondere dann für Verbraucher, wenn die Rechnungen und Guthaben „vergessen“ werden oder wenn BEV Insolvenz anmelden sollte. Damit verstößt das Unternehmen gegen seine eigenen AGBs, denn in Ziffer 8.3 verspricht das Unternehmen eine „unverzügliche“ Erstattung von Guthaben. Umgekehrt, wenn ein Verbraucher in Zahlungsrückstand gerät, behält sich das Unternehmen vor, Verzugszinsen einzufordern (Ziffer 9.6; Stand: 11.03.2018).
  • Kündigungen: Die Verluste aus dem Anfangsjahr können nur dann kompensiert werden, wenn die Kunden nicht bereits nach dem ersten Vertragsjahr kündigen. Einige Verbraucher beschwerten sich über BEV, dass ihre Kündigung nicht anerkannt wurde.
  • Fehlerhafte Stromabrechnungen: Die häufigsten Anlässe sind fehlerhafte Zählerstände und verweigerte Neukundenboni. Im Fall von BEV haben sich nur wenige Verbraucher über fehlerhafte Stromabrechnungen beschwert.
  • Preiserhöhungen: Im Vergleich zu den Stromanbietern mit den meisten Verbraucherbeschwerden werden gegenüber BEV nur sehr selten versteckte oder überhöhte Preiserhöhungen bemängelt.  Diese Erkenntnis war für mich sehr überraschend. Ich werde die Verbraucherbeschwerden auch in Zukunft genau betrachten. In meisten Verbraucherbeschwerden gegenüber Stromdiscountern gehen drastische Preiserhöhungen mit versteckten Mitteilungen einher. Sehr häufig berichten die Verbraucher über Preiserhöhungen von 30% und mehr. Ich bezweifle sehr stark, dass solche Preiserhöhungen mit dem Grundsatz der Billigkeit zu rechtfertigen sind.  Versteckte Preiserhöhungen können z.B. in langen und positiv formulierten Texten oder in Werbeflyer ähnlichen Texten enthalten gewesen. Die Verbraucher bemängeln, dass sie die Preiserhöhung nicht erkannten und dadurch nicht von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen konnten.

Ich bin der Auffassung, dass viele der Verbraucherbeschwerden begründet sind und dass die betroffenen Verbraucher gute Chancen haben, sich dagegen zu wehren. Für insgesamt 14 Beschwerdekategorien habe ich spezielle Handlungsempfehlungen zusammengestellt, die Sie im Reiter „1. Beschwerde lösen“ auswählen können.

Empfehlungen, wenn Sie noch nicht Kunde von BEV sind

Wenn Sie noch nicht Kunde von BEV sind, empfehle ich Ihnen die BEV Erfahrungen anderer Verbraucher ernst zu nehmen.  Es gibt sehr viele Stromanbieter, die nicht nur günstig, sondern auch sehr seriös sind und über dies sich Verbraucher nicht beschweren.

Empfehlungen, wenn Sie bereits BEV-Kunde sind

Wenn Sie den Vertrag vor weniger als vor zwei Wochen per Telefon, Post oder über das Internet abgeschlossen haben, können Sie noch von Ihrem Widerrufsrecht gebrauch machen. Bitte beachten Sie einige Hinweise, wie Sie Ihren Stromanbieter BEV richtig kündigen. Unter Anderem empfehle ich eine Kündigung postalisch per Einschreiben/Einwurf vorzunehmen.

Wenn die Widerrufsfrist abgelaufen ist, besteht die Gefahr, dass die BEV Erfahrungen anderer Verbraucher auch auf Sie ereilen können. Folgende Punkte sollten Sie beachten:

  1. BEV richtig Kündigen: Auch bei BEV berichten Verbraucher über Schwierigkeiten, dass die Kündigung nicht anerkannt wird. Um eine unfreiwillige Vertragsverlängerung zu vermeiden, sollten Sie meinen Ratschlägen folgen.
  2. Versteckte Preiserhöhung: Bei einem Teil der Beschwerden kritisieren die Verbraucher, dass Preiserhöhungen versteckt in E-Mails mitgeteilt wurden. Lesen Sie daher alle Dokumente von BEV besonders sorgfältig durch und beachten Sie auch das Kleingedruckte.
  3. Guthabenauszahlung und fehlerhafte Stromabrechnungen: Häufig werden anscheinend Stromrechnungen verspätet oder gar fehlerhaft erstellt und auch bei der Guthabenauszahlung werden Fristen von Seiten BEV nicht eingehalten. Überprüfen Sie daher Ihre Stromabrechnungen der letzten drei Jahre auf Fehler. Stellen Sie auch sicher, dass Ihre Guthaben und Sofortboni vollständig ausgezahlt wurden. Tipps zum Umgang mit diesen Beschwerden finden Sie auf dieser Internetseite.

Hintergrundinformationen zu BEV

Erst seit 2014 ist die Bev bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH als Energieanbieter tätig. Der Stromanbieter mit dem Sitz in München ist konzernunabhängig und es besitzt kein eigenes Strom- oder Gasnetz. Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2015 ist ein Jahresüberschuss i.H.v. 4 Mio. € (Vorjahr: -4,6 Mio. €) und ein Eigenkapital von 35 T€ ausgewiesen (Vorjahr: -4,6 Mio. €).

Quelle: Energieanbieterinformation.de; de.reclabox.com

In diesem Text hat der Autor seine Meinung wiedergegeben. Hierzu hat er sorgfältig recherchiert. Bei den genannten Verbraucherbeschwerden stützt sich der Autor auf die Seite de.reclabox.com. Trotz dieser Sorgfalt sind Fehler oder Ungenauigkeiten nicht auszuschließen und dieser Text stellt keine (Rechts-)Beratung dar.

 

Schildern Sie Ihr Problem, um anderen Verbrauchern zu helfen!

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit BEV gemacht?
  • Wie konnten Sie Ihr Problem lösen?
  • Haben Sie Fragen, die ich Ihnen beantworten darf?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar!

78 Gedanken zu „BEV Erfahrungen

  • 14. Juni 2018 um 20:21
    Permalink

    BEV – das sind Ganoven. Überall die gleiche Masche. Empfehlung: bitte auch die Bundesnetzagentur informieren (Verbraucherservice-energie@bnetza.de – http://www.bundesnetzagentur.de)
    wenn die genügend Beschwerden bekommen, werden sie von Amts wegen tätig. Die helfen zwar nicht im Einzelfall, dafür gibt es die Schlichtungsstelle, aber bei massenhaften Beschwerden können die dem Energieanbieter richtig Ärger machen.

    Antworten
    • 15. Juni 2018 um 21:25
      Permalink

      Wir warten aktuell auch auf die Erstattung unseres Vorhabens von 200 € , der Anschlag wurde ebenfalls nicht angepasst.

      Antworten
  • 14. Juni 2018 um 18:18
    Permalink

    Ich kann mich den anderen nur anschließen. Es gab von Anfang an Probleme:
    Die Höhe der Abschlagszahlungen wurde willkürlich angesetzt obwohl wir den Jahresverbrauch der letzten 3 Jahre gemeldet haben. Die Rücküberweisung der zuviel abgebuchten Beträge erfolgte dann nur nach Androhung von Sanktionen. Man wollte uns die Beträge erst mit der Endabrechnung gutschreiben.
    Die Jahresbarechnung ist dann das nächste Problem. Im April wurde zwar Geld von unserem Konto abgebucht, aber eine Abrechnung haben wir trotz Nachfrage nicht erhalten. Stattdessen ein Standardschreiben – die Fachabteilung würde unser Anliegen bearbeiten. Unglaublich wie hier mit dem Geld der Kunden verfahren wird
    Für uns steht fest – schnell weg und definitiv keine Weiterempfehlung.

    Antworten
  • 14. Juni 2018 um 15:03
    Permalink

    Ich war ein Jahr bei diesem Verein und nach Ablauf des Vertages warte
    ich nun schon über sechs Wochen auf meinen Erstkundenbonus und auf die Rückzahlung von nicht verbrauchten Kw\h.
    Telefonisch wollte man mir glaubhaft machen das nach nun 45 Tagen
    noch keine sechs Wochen vergangen sind … ausserdem sehr unhöflicher Hotline Mitarbeiter

    Ich kan hier nur warnen … tut euch diesen Verein nicht an.

    Antworten
  • 7. Juni 2018 um 16:03
    Permalink

    Ich war auch Kunde bei der Bev und bin ganz und garnicht zufrieden mit ihren Geschäftspraktiken.
    Anfangs wurde ich direkt sehr hoch eingestuft mit den Abschlagszahlungen, bei Nachfrage wurde mir gesagt das BEV kein Kreditinstitut für Neukunden sei. Der Abschlagsbetrag lag um 27 € höher als bei meinem vorherigen Anbieter von dem ich nach einem Jahr immer noch 160 € zurückbekommen habe und zwar innerhalb von 4 Wochen.
    Am 14.04 endete mein Vertrag mit BEV und am 28.05 bekam ich eine Endabrechnung über 200.72 € die bis heute nicht überwiesen sind. Die 15% Wechselbonus habe ich auch noch nicht erhalten. Habe BEV schon 2 mal angemahnt und bekomme vorgefertigte Briefe mit der bemerkung das alles sorgfälltig überprüft werde und ich mit der BEV eine gute Wahl getroffen hätte. ?????
    Ich bin kein Kunde mehr, der Vertrag ist ausgelaufen und dann sowas??
    Also ich Reihe mich ein in die Liste der Super Unzufriedenen Kunden.
    Ich kann nur Warnen vor diesem Unternehmen.

    Antworten
  • 6. Juni 2018 um 10:58
    Permalink

    Endabrechnungen von BEV mit Guthaben kamen am 15.02.2018. Trotz mehrfacher schriftlicher Mahnungen keine Erstattung. Mittlerweile liegt denen ein Mahnbescheid vor. Am 08.06.2018 wird Vollstreckungsbescheid beantragt. Ein Anruf bei Verivox und Mitteilung über die Sache rief Entsetzen hervor.

    Antworten
  • 3. Juni 2018 um 21:43
    Permalink

    Finger weg von diesem Unternehmen!!!!!!!!
    Kenne inklusive meinem Fall mittlerweile 3 Abrechnungen der BEV, in denen der Neukundenbonus zwar in der Rechnung rechnerisch ausgewiesen , jedoch nicht bei der Endabrechnung mitberücksichtigt/ ausgezahlt wurde. Das scheint Programm und Kundenverarsche zugleich zu sein!
    Wer sich nicht rührt bzw. bei BEV meldet, verzichtet auf den Neukundenbonus. Nach 2 Jahren dürfte der Erstattungsanspruch zugunsten von BEV verjährt sein. Ganz schlechtes Geschäftsgebahren, was ich in dieser Form noch bei keinem meiner vorherigen Stromanbieter erlebt habe.
    Wenn gesetzliche Frist von vier Wochen zur Beantwortung des Kundenanliegens nicht eingehalten wird, sollte die Schlichtungsstelle (Anschrift in der BEV Abrechnung) eingeschaltet werden.
    Insgesamt ist die BEV keine Empfehlung wert!

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    • 7. Juni 2018 um 12:14
      Permalink

      die Verjährungsfrist dürfte die ganz normale sein – 3 Jahre, gerechnet ab Ende des Kalenderjahres in dem die Forderung entstanden ist, also wohl ab Zugang der Endabrechnung. Die Frage dürfte nur sein, ob in 3,x Jahren noch etwas von diesem Laden übrig sein wird.

      Bin kein Rechtsanwalt, also ohne Garantie dass das alles richtig ist 🙂

      Antworten
  • 31. Mai 2018 um 19:43
    Permalink

    BEV erscheint mir absolut unseriös und chaotisch und es kostet viel Zeitaufwand, seine Rechte gegenüber dieser Firma duchzusetzen.
    Bei Vertragsabschluss erhielt ich eine Mitteilung über die Höhe der Abbuchung (korrekt incl. des Direktbonus), bei Vertragsbeginn dann wurde eine höhere Abbuchung angekündigt und abgebucht. Nach meinem schriftlichen Protest (und der Ankündigung der Rückbuchung) erhielt ich die Differenz erstattet.
    So ging das weiter, immer wieder schriftlich Protest, dann Zahlung bzw. korrekte Abbuchung.
    Die Schlussrechnung war grundsätzlich in Ordnung, allerdings wurde sowohl der Neukunden- als auch der Direktbonus nicht berücksichtigt und man kündigte eine weitere Abbuchung an sowie die Zahlung des Direktbonus nach Eingang dieser letzten Abbuchung. Keine Rede vom Neukundenbonus.. Nach telefonischer und schriflticher Beschwerde erhielt ich den Neukunden-, aber nicht den Direktbonus. Ich setzte eine Frist, bis zu der der Direktbonus zu zahlen sei, andernfalls würde ich die letzte Abbuchung zurückgeben und lediglich den Restbetrag abzüglich des Direktbonus überweisen. So war es dann auch.
    Meine bitte um Bestätigung, dass damit mein Konto ausgeglichen ist, wird seit 3 Wochen nicht benatwortet, trotz Anforderung mit lesebestätigung und hoher Priorität.
    Also Finger weg von BEV Energie!!

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  • 25. Mai 2018 um 14:18
    Permalink

    ich kann mich hier anschließen – nur 11 Monate Abschläge in der Endabrechnung berücksichtigt, Neukundenbonus zwar im Text erwähnt aber nicht verrechnet, in Summe eine viel zu geringe Guthabenauszahlung ausgewiesen. Interessanterweise kam die Überweisung ganz von alleine, ohne dass ich hinterhertelefoniert hatte oder sonst etwas. Und sie war höher als in der Endabrechnung angegeben – es wurden 12 Abschläge berücksichtigt.

    Also: BEV – ein Chaotenhaufen. Und meiner Meinung nach hat das natürlich System. Ich habe mich daher gar nicht erst auf die Schlichtungsstelle verlassen, weil die eine kostengünstige Möglichkeit auch für die Firmen bietet, die paar Kunden die sich die Arbeit machen wollen halt irgendwann einmal auszuzahlen.

    Richtig weh tut es jedoch bei Gericht, dann da sind sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten vom Verlierer zu zahlen. Wer das sein wird ist für mich schon klar. Und daher habe ich direkt Klage erhoben und kann nur raten es mir gleichzutun. In der Masse tut das der Firma nämlich ziemlich weh. Natürlich nicht ganz risikolos und Geld muss man auch zumindest vorstrecken, aber: Vergeltung macht Spaß 🙂

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  • 17. Mai 2018 um 18:39
    Permalink

    ABENTEUERLICH. Abschläge werden äußerst kreativ bemessen, monatelang gar nicht abgebucht, auf Nachfrage warum man nichts abbucht nur Unverständnis, wüsste man doch auch nicht. Dann plötzlich völlig aus der Luft gegriffene Beträge doppelt und dreifach in einem Monat.

    Endstand mehrfach telefonisch und schriftlich mitgeteilt. Wäre nicht angekommen. Plötzlich stand eine Zahl im System, die hätte der örtliche Energieversorger geschätzt. Hat super geschätzt, war exakt DER Stand den ich mehrfach mitgeteilt habe….

    Endabrechnung nur nach 3x telefonieren endlich erstellt – prompt so geschrieben das der Neukundenbonus irgendwo im Text versteckt zwar steht, aber nicht wie man an den Betrag kommt. Stattdessen soll man erstmal nachbezahlen (ohne Neukundenbonus war es betragsmäßig eine Nachzahlung). Wieder telefonieren, ja wenn Sie wollen können wir verrechnen. Aber Sie können auch erstmal den ausgewiesenen Betrag zahlen und wir schicken dann den Bonus. Ahhhhhja. Wie extrem sinnvoll. Bearbeitungsdauer für die Verrechnung soll nun 14 Tage dauern und dann die Auszahlung eingeleitet werden. Ich schätze in 4 Wochen rufe ich wieder bei dem Verein an.

    SO ein Chaos habe ich in den letzten 15 Jahren wo ich Stromanbieter jährlich wechsele wirklich noch NIE gehabt. Dieses Unternehmen kommt auf meine Blacklist. Einmal und nicht wieder. Gruselig.

    Antworten
  • 16. Mai 2018 um 09:19
    Permalink

    Auch ich bin leider auf Check24 und ihren Geschäftspartner BEV-Energie reingefallen.
    Aber der Reihe nach: Als erstes wurden die vereinbarten monatlichen Abschläge durch die BEV erhöht. Angeblich wurde der Verbrauch so vom Netzbetreiber angegeben. Das war schonmal eine Lüge. Für diese Vorgehensweise wurde die BEV auch 2017 durch das Landgericht München abgemahnt.
    Nachdem der von mir gekündigte Vertrag nun ausgelaufen war erwartete ich schon auf Grund anderer Beschwerden hier und auch in anderen Portalen durch andere geprellte Kunden schon keine korrekte und zeitnahe Abrechnung. Ich wurde nicht enttäuscht. Auch bei mir wurde der Neukundenbonus einfach vergessen. Auf die neue Abrechnung (Standartantwort auf Beschwerde kam tatsächlich nach ein paar Tagen) warte ich nun seit 7 Wochen!!!
    Ich finde es eine Schweinerei, dass Check24 (und auch der Mitbewerber Verivox) mit diesem Abzock-Stromanbieter zusammen arbeiten obwohl die Probleme mit der BEV bekannt sind. Das ist nicht seriös!!
    Ich werde nun wohl den Weg über die Schlichtungsstelle gehen müssen. Auch die Sendung „Akte“ sucht immer Themen. Könnte mir vorstellen dass sie sich dafür interessieren werden.
    Zu den positiven Bewertungen der BEV: Einfach mal nach „gekauften Bewertungen BEV“ googeln
    Also Finger weg von der BEV ausser ihr wollt eurem Geld hinterher rennen.

    Antworten
    • 18. Mai 2018 um 09:44
      Permalink

      Moin!
      Meine Mutter ist auch bei der BEV und jetzt hat sie eine Rechnung mit einem völlig aus der Luft gegriffenen Endzählerstand erhalten und sie soll 81,- € nachzahlen. Zunächst wurde bei den geleisteten Abschlägen ein Monat (a 85,- €) unterschlagen (sie hat 12 Monate gezahlt, berücksichtigt wurden nur 11), somit ist die Nachzahlung schonmal falsch, sie hat ein Guthaben von 4,- €. Dann wurde u. a. ein Sofortbonus auf die monatlichen Abschläge von jeweils 9,- EUR gewährt, die bei der Abrechnung keine Berücksichtigung finden, das sind nochmal weitere 12 x 9,- € = 108,- € Guthaben, sodann sollte nach Ablauf von 12 Monaten (jetzt rum) der Neukundenbonus von 90,- € ausgezahlt werden – dieser ist auf der „Rechnung“ immerhin für Ende Mai angekündigt. Ich werde jetzt diese Rechnung monieren und den angekündigten falschen Nachzahlungsbetrag zurückbuchen, sofern die dennoch abbuchen. Und für mein Guthaben auch die beiden Abschläge der Vormonate im Zweifel – dies könnten Sie vielleicht auch tun, wenn Sie noch Guthaben dort haben, was nicht ausgezahlt wird? Man kann abgebuchte Beträge glaube ich 8 oder sogar 10 Wochen zurückholen…
      Was für ein Mist-Verein…!
      Gruß
      Maike

      Antworten
  • 8. Mai 2018 um 11:31
    Permalink

    Kann mich nur anschliessen
    Lasst die Finger weg von dieser chaosfirma

    Antworten
  • 7. Mai 2018 um 15:06
    Permalink

    Meine Erfahrung mit BEV: 4 Wochen nach meiner schriftlichen Aufforderung zur Rückzahlung von Guthaben und Bonus habe ich sofort die Schlichtungsstelle Energie eingeschaltet (das geht online und ganz flott) und nach wenigen Tagen war das Guthaben ausgezahlt – allerdings ohne den Neukundenbonus. Ich habe erneut die Schlichtungsstelle bemüht und wenige Tage später war auch der Bonus überwiesen.
    Die Moral von der Geschichte: Schriftlich anmahnen, 4 Wochen warten und sofort die Schlichtungsstelle einschalten; nur dieses Vorgehen hilft gegen solche Gauner.

    Antworten
    • 7. Mai 2018 um 18:11
      Permalink

      Ich kann mich dieser Erfahrung nur anschließen! Besser kann man es nicht zusammenfassen. Vielen Dank!

      Antworten
  • 7. Mai 2018 um 08:33
    Permalink

    Ich habe 2 Verträge bei BEV gekündigt. Endabrechnung gekommen aber bei beiden Verträgen wurde der Neukundenbonus nicht ausgezahlt. Auf meine Email wurde nicht reagiert. Erst nach den persönlichen Anruf kam das Geld von einem Vertrag auf das Konto. Auf 2. Neukundenbonus warte ich noch immer, obwohl schon 2,5 Monate vergangen sind.

    Antworten
    • 7. Mai 2018 um 12:24
      Permalink

      Ich kann nur empfehlen schriftlich zu mahnen und eine Frist zu setzen. Erst dann haben Sie das Druckmittel „Schichtungsstelle“.

      Antworten
  • 6. Mai 2018 um 09:43
    Permalink

    Die ungeliebte BEV Energie…..
    Auch ich war frohen Mutes in 2017 Kunde bei der BEV Energie. Der Wechsel zur BEV und die monatlichen Abschlagszahlungen haben gut geklappt. Den Vertrag habe ich fristgerecht zum 31.12.2017 gekündigt und den Endzählerstand übermittelt.Dann tat sich für eine lange Zeit erstmal gar nichts. Nach 5 Wochen habe ich telefonisch bei der BEV nachgefragt, wie es denn mit der Erstattung des Guthabens aus der Schlussrechnung aussieht. Man versicherte mir, dass die Bearbeitung kurz vorm Abschluß stehe und ich in der kommende Woche die Schlussrechnung erhalten würde. Das war Mitte Februar. Da die gesetzlich vorgeschriebene Frist von 6 Wochen inzwischen abgelaufen war, habe ich der BEV eine Mahnung zur Erstellung der Schlussrechnung geschickt und die sofortige Auszahlung meines Guthabens gefordert. Erstmal passierte wieder nichts, bis ich Ende Februar dann endlich meine Schlussrechnung erhielt. Natürlich wurde darin der Sofortbonus „versehentlich“ vergessen zu berechnen. Eine weitere Mahnung mit Androhung rechtlicher Schritte (immer per Einwurfeinschreiben) und ein Telefonat mit dem Kundenservice, in welchem mein Sorfortbonus und mein Guthaben direkt angewiesen wurden, später und ich hatte Anfang März dann endlich mein Geld und das Kapitel BEV konnte endlich geschlossen werden. Zum Glück!

    Antworten
  • 2. Mai 2018 um 09:51
    Permalink

    Bin seit 2015 Kunde der BEV (über Check 24 dorthin gewechselt) Anfangs alles bestens.
    Abrechnung i.O., Auszahlung Neukundenprämie, Nachbarn als Neukunde gewonnen, auch hier reibungslos Prämie erhalten. Aber dann: Abrechnung von2017 mit Datum vom 9.2.2018
    Dort wurde ein Guthaben von 72,81€ ausgewiesen. Warten auf Auszahlung bzw. Verrechnung……..
    Am 21.3.18 Anfrage per Mail mit Bitte um Lesebestätigung. Darauf null Reaktion.
    Am 23.3.18 Anruf bei BEV
    Am 5.4. 18 Anruf bei BEV
    Am 17.4 18 Anruf bei BEV, im Anschluss noch eine Mail an Check 24 mit Schilderung des Problems.
    Am 20.4.18 dann endlich die Zahlung auf meinem Konto.
    Wenn das mal keine gute Werbung für die BEV ist. Bei Check 24 wird der Verein mit 86% Kundenzufriedenheit geführt. In der Antwort von Check 24 auf meine Beschwerde wird verwiesen, dass die 86% nur die Wechselformalitäten betreffen. Leider hat Check 24 keine Plattform, wo man seine späteren Erfahrungen darstellen kann, das wäre sicher eine gute Orientierungshilfe.
    Mein Fazit: Hände weg von BEV und ich muss sehen, dass ich dort Ende des Jahres vom Acker komme.

    Antworten
    • 2. Mai 2018 um 23:18
      Permalink

      Vielen Dank für Ihren Kommentar.
      Die Antwort von Check24 belegt, dass die Kundenzufriedenheit ungeeignet ist, um die Qualität von Strom- und Gasanbietern zu bewerten. Schließlich drohen Probleme nur in den seltensten Fällen beim Wechsel. Die wahren Probleme drohen (wie bei Ihnen) nach einem Jahr, wenn die Rechnung (nicht) erstellt wird oder wenn Verbraucher mit versteckten Preiserhöhungen konfrontiert werden. Dies alles wird aber bei der Kundenzufriedenheit nicht abgedeckt. Geeigneter finde ich daher meine Beschwerde-Statistiken, meine AGB-Analyse und echte Service-Qualitäts-Test. Eine Übersicht, welche Stromanbieter wirklich empfehlenswert sind und welche nicht, habe ich hier zusammengestellt.

      Antworten
    • 9. Mai 2018 um 12:17
      Permalink

      Auch ich habe über Check24 zur BEV gewechselt und auch ich hab mich anhand der positiven Bewertungen dieses Unternehmens blenden lassen. Dieser Verein ist das einige Chaos, die Mitarbeiter im Call Center steigen selbst überhaupt nicht durch die Vertragskonten durch. Ständig werden einem in den Telefonaten andere Zahlen genannt. Es handelt sich bei mir um ein Guthaben in Höhe von 543,-€, welches nur zum Teil ausgezahlt wurde. Hab jetzt eine Frist bis zum 11.05.18 gesetzt, dann sind die 6 Wochen um und dann geht es auch direkt zur Schlichtungsstelle.

      Antworten
  • 25. April 2018 um 19:18
    Permalink

    Leider kann ich nur schlechtes berichten. Der Wechsel war umständlich, der Kundenservice hat keine Ahnung, es wurden nur fehlerhafte Aussagen getätigt und man wird vertröstet. Die Schlussrechnung war fehlerhaft und der Boni wurde nicht berücksichtigt. Nach mehreren!! Beschwerden habe ich erneut die falsche alte Rechnung erhalten. Nach weiteren Beschwerden wurden die Leute der Hotline unfreundlich und man vertröstete mich. Den Boni habe ich bis heute nicht erhalten.
    So etwas habe ich bis heut noch nicht erlebt und ich kann allen nur abraten diesen Anbieter nicht zu wählen.

    Antworten
  • 17. April 2018 um 10:58
    Permalink

    Schade, dass man bei Check24 die Vorabprüfung solcher Geschäftemacher in gutem Glauben weg lässt.
    Bei mir war vereinbart mit Schreiben BEV vom 16.02.2017:
    – 25% vom Jahresumsatz als Neukundenbonus + 90,00 € Direktbonus auf Abschlag,
    in der Endabrechnung vom 03.04.2018 ist ein Guthaben aus geringerem Verbrauch von 62,97 € richtig ausgewiesen. Das Guthaben aus Direktbonus von 90,00 € soll überwiesen werden.
    Es fehlt der Neukundenbonus (25% von 817,03 € /Jahresumsatz/= 204,26 €).
    Erhalten habe ich nach Mahnung vom 13.04.2018 heute 17.04.2018: 62,97 €.
    Meine Versuche, Kontakt zum Kundenservice zu bekommen….-na Hilfe-

    Antworten
  • 16. April 2018 um 22:20
    Permalink

    Ich war bis vor 2 Monaten Kunde der Bev mit 2 Verträgen. Aus den beiden Jahresendabrechnungen ging ein Gesamtguthaben von über 700€ hervor. Um das Geld zu erhalten war ein enormer Aufwand nötig. Telefonate, Emails, Hilfe von check24, schriftliche Anmahnung. Es kamen immer wieder Ausreden. Sehr unseriös wirkende Kundenbetreuung. Mein Fazit fällt dementsprechend Vernichtend aus. Diesen Anbieter kein zweites mal.

    Antworten
  • 16. April 2018 um 08:33
    Permalink

    Das einzige, was pünktlich abgerechnet wurde war der Neukundenbonus kurz nach Vertragsschluss. Alles andere kam nur nach Mahnungen. Folgende Tatsachen tragen m.E. erheblich zum Geschäftsmodell der BEV bei:

    – bewusst fehlerhafte Einschätzungen des Verbrauchs zur Ermittlung des Abschlags. Obwohl ich meinem vorherigen Anbieter den korrekten Zählerstand gemeldet hatte und der BEV auf Basis des Verbrauchs der letzten zwei Jahre eine sehr realistische Einschätzung gab, wurde der Abschlag nach einem Jahr nicht nach unten angepasst (ich hatte sogar noch mehr als 10% weniger verbraucht als geschätzt, die Abschläge aber für gut 10% mehr gezahlt.
    – Fehlerhafte Abrechnungen, die auch Methode sein könnten: Es wurde in der Jahresabrechnung behauptet, dass ich im Jahr 2017 Abschläge in Höhe von 770,- EUR gezahlt habe. Tatsächlich abgebucht gezahlt wurden 840 für 12 Monate. Wenn man das bei 3000 Kunden macht, kommt ein schönes Sümmchen zusammen.
    – Zahlung des Jahresbonus erst nach Mahnung mit Kündigungsandrohung.

    Seriös geht anders. Ich habe mittlerweile gekündigt und kann nur warnen, bei diesem Anbieter abzuschließen. Was hier und in den Portalen an Schilderungen veröffentlicht wird, ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs, denn vermutlich viele erst gar nicht eine schriftliche Beschwerde in einem Portal hinterlassen.

    Grüße

    Günther Retel

    Antworten
  • 14. April 2018 um 22:50
    Permalink

    Hallo zusammen,
    habe gestern meine Abrechnung bekommen mit einem grossen Guthaben, wusste bis dato nicht von den Problemen, wunderte mich nur warum keine Info in der Abrechnung war bzzgl. Erstattung auf meinem Konto.
    Trotz des grossen Guthabens erhöhte man den Abschlag.
    Ich habe heute per Mail BEV geschrieben, warte auf Antwort.
    Werde morgen dort anrufen.
    Verivox schon sicherheitshalber eingeschaltet.
    Schlichtungsstelle muss ich ja noch warten.
    Meine Frage ist, wenn ich in den nächsten 14 Tagen keine Reaktion bekomme und auch kein Geld, kann ich aufgrund deren Verhalten sofort kündigen? Ich würde Montag sofort der BEV sowieso schreiben per Einschreiben und das Lastschriftmandat entziehen. Aber mir ist gerade super wichtig ob ich sofort kündigen kann?
    Danke für eure Hilfe

    Antworten
    • 15. April 2018 um 14:04
      Permalink

      Ihre Frage habe ich hier beantwortet: Wenn Ihr Stromanbieter seinen vertraglichen Verpflichtungen bei einer konkreten Fristsetzung von mindestens 14 Tagen (also z.B. 30.04.2018) nicht nachkommt, indem er z.B. den Abschlag nicht korrigiert oder das Guthaben nicht auszahlt, haben Sie meines Verständnisses nach ein Sonderkündigungsrecht. Zumindest in der Theorie. Natürlich müssen Sie Ihr Sonderkündigungsrecht auch in der Praxis durchsetzen. BEV wird Ihnen Steine in den Weg legen. Aber wenn Sie standhaft bleiben und eine gerichtliche Auseinandersetzung nicht scheuen, haben Sie gute Chancen.
      Ich empfehle Ihnen nach der 4-wöchigen Frist zügig die Schlichtungsstelle einzuschalten und neben der Guthabenauszahlung auch die Aufhebung des Vertrags zu fordern.

      Antworten
  • 14. April 2018 um 21:04
    Permalink

    Finger weg von der BEV, wer einen seriösen Anbieter sucht und keine Lust auf Streit hat!
    Vereinbarte Preise werden nicht eingehalten, zugesagte Boni nur nach Erstreiten gezahlt und ansonsten jede Menge Tricks.
    Ich hatte im Februar 2016 mit der BEV einen Vertrag über ein Jahrespaket von 2200 kWh zu einem Festpreis abgeschlossen und für die monatlichen Raten Bankeinzug vereinbart. Als nach einem Jahr die erste Jahresabrechnung kam, hatte die BEV einen höheren Betrag als vereinbart berechnet und eingezogen. Ich habe der fehlerhaften Rechnung schriftlich widersprochen den eingezogenen Betrag rückbuchen lassen und um eine korrigierte Rechnung gebeten. Daraufhin passierte eine Weile nichts. Dann kam der erste Trick. Nachdem noch zwei Monatsraten wie vereinbart abgebucht wurden, kam von der BEV plötzlich eine Mahnung mit Mahngebühren. Begründung: Der nächste monatliche Abschlagsbetrag sei von mir nicht gezahlt worden. Ich machte die BEV darauf aufmerksam, dass sie die Beträge per Bankeinzug einzieht und diesem nichts im Wege stehe. Die BEV teilte mir darauf hin mit, dass sie mich auf Überweisung umgestellt hätte. Dies wurde mir nicht mitgeteilt und war natürlich auch vertragswidrig. Ich habe die Mahngebühren natürlich nicht bezahlt und die BEV aufgefordert, die Abschlagsbeträge weiter einzuziehen. Die BEV hat es dann noch bis zu einem Mahnbescheid durch einen Anwalt getrieben, der dann aber irgendwann den Rückzieher gemacht hat, da diese Wildwest-Manier natürlich keinen Bestand vor Gericht gehabt hätte. Im Gegenzug habe ich dann den von der BEV zugesagten und nicht gezahlten Neukundenbonus eingefordert und irgendwann auch erhalten.
    Unterm Strich versucht die BEV offenbar auch mit kleinen Beträgen einen Zusatzbonus zu erwirtschaften. 10 bis 15 € pro Kunde bei vielleicht 100.000 Kunden ergibt schon ein Sümmchen, für dass so mancher Ganove ganz andere Dinge tut. Und auch ein noch so wohlklingender Name (der dem Bundesland wohl keine Ehre macht) sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass hinter solchen Firmen oft nur recht kleine Organisationen und Callcenter stecken.
    Also nochmals, Hände weg von solch unseriösen Anbietern, Ärger ist definitiv vorprogrammiert.

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    • 15. April 2018 um 13:56
      Permalink

      Vielen Dank für Ihren ausführlichen und informativen Erfahrungsbericht. Ich teile Ihre Einschätzung, dass Verbrauchern auf verschiedenen Wegen mal kleinere mal größere Beträge vorenthalten werden. In der Summe sind dann diese Stromanbieter deutlich teurer als die meisten anderen Versorger. Den Ärger kann man nicht wirklich ersparen.

      Antworten
  • 2. April 2018 um 13:37
    Permalink

    Trotz mehrfacher telefonischer und schriftlicher Mahnungen wurde erst nach 3 Monaten unter Einschaltung eines Anwaltes die Jahresabschlußrechnung geschickt, ohne Berücksichtigung des Neukundenrabattes. Guthaben wurde bis heute nicht ausgezahlt. Achtung. Nach meinen Erfahrungen ist die BEV äußerst unseriös, man kann nur vor diesem Unternehmen warnen. Es sei man will sein Geld verlieren

    Antworten
  • 30. März 2018 um 10:16
    Permalink

    Muss mich den negativen Bewertungen leider anschließen. BEV verstößt gegen mehrere Gesetze. In meinem Fall hat die Erstellung der Jahresabrechnung 4 MONATE (!!!) gedauert. Guthaben wird nach 7 Wochen und mehrmaliger Zahlungs-Aufforderung noch immer nicht ausgezahlt, so dass ich feststellen muss, dass das Unternehmen Kundengelder rechtswidrig einbehält. Ich werde demnächst rechtlich gegen dieses Unternehmen vorgehen und rate DRINGEND davon ab, bei der BEV Strom zu bestellen!

    Antworten
    • 30. März 2018 um 12:47
      Permalink

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie uns auf dieser Seite über Ihr rechtliches Vorgehen auf dem Laufenden halten würden.

      Antworten
  • 27. März 2018 um 12:47
    Permalink

    Mit heutigem Datum wurde mein Guthaben in Höhe von 320,74 € überwiesen.

    Antworten
  • 26. März 2018 um 14:51
    Permalink

    Hallo liebe Mitgeschädigten,

    der Zählerstand Strom wurde von mir telefonisch am 28.12.2017 gemeldet. 3 Monate, 5 Mails, 9 Anrufe und ein Einschreiben später liegt mir weder eine korrekte Abrechnung vor, noch wurde mein Guthaben in Höhe von 320,74 € überwiesen. Auf Mails reagiert das Unternehmen
    garnicht und am Telefon wird bewusst getäuscht und gelogen. In verschiedenen Foren zeigt sich, dass gleichgelagerte Fälle aktuell zu hunderten bekannt werden. Das systematische zurückhalten von Kundengeldern lässt inzwischen auf große Liquiditätsprobleme, wenn nicht gar eine bevorstehende Insolvenz schließen. Bei der Vielzahl der Beschwerden und dem Vorgehen des Unternehmens, ist auch gewerbliche Kriminalität nicht auszuschließen. Elektronische Drückerkolonnen, wie z. B. Verivox stützen dieses Schneeballsytem. Obschon sie von diesen Vorgängen Kenntnis haben, treiben sie diesem Unternehmen täglich neue Kunden, oder sollte man sagen Opfer, zu. Verivox interessiert sich lediglich für den Vertragsschluss. Rückfragen und Hinweise im Problemfall werden unhöflich und schnell abgebügelt. Die Bundesnetzagentur, welche sich als Hüter und Verteidiger der Verbraucherrechte inszeniert, rät in Kenntnis der Vorgänge lediglich zur Verbraucherbeschwerde und anschließender Schlichtung. Dieser Vorgang dauert jedoch Monate und zwischenzeitlich gehen wie gesagt täglich neue Opfer ins Netz. Sollte es im Nachgang zu weiteren Verwerfungen, gar zur Insolvenzverschleppung kommen, müssten die genannten Institutionen ihre Rolle ernsthaft überdenken. Inzwischen ist BEV Energie weniger ein Fall für die Schlichtungsstelle, als für den Staatsanwalt. Hier ist nicht nur der Geschäftsführer Uwe Kollmar im Fokus, auch die Mitarbeiter, welche bei vollem Bewusstsein um das Unrecht ihres Handelns, diese Täuschung betreiben und aufrechterhalten. Für alle Beteiligten wird es wohl ein Wettrennen um den schnellsten Titel, vorausgesetzt es findet sich am Ende überhaupt noch Kapital. Wie oft muss immer das Gleiche passieren, bis Verbraucher wirksam und effektiv vor solchen Dingen geschützt werden?

    Antworten
    • 26. März 2018 um 17:08
      Permalink

      Ich kann Ihre Empörung sehr gut nachvollziehen. Bei meiner 50%igen, versteckten Preiserhöhung konnte ich es einfach nicht glauben, dass es Unternehmen gibt, die (wahrscheinlich) aufgrund von Profitgier jeglichen Anstand vergessen und sogar Verbraucher vor Gericht zerren, obwohl sie selbst eindeutig im Unrecht sind. Dieses Geschäftsgebaren ist (anscheinend) nach wie vor möglich in Deutschland: gewisse Institutionen sind zu träge und viel Verbraucher scheinen sich nicht hinreichend zu wehren. Andernfalls wären verspätete Rechnungen und Guthabenauszahlungen, versteckte Preiserhöhungen etc. schlicht zu kostspielig für die Stromanbieter.

      Letztendlich hilft aus meiner Sicht nur eins: Der Verbraucher muss besser informiert werden. Dann kann dieser sich besser wehren und er wird zukünftig zu einem seriösen Stromanbieter wechseln. Hierzu können Sie selbst einen Beitrag leisten: Ziehen Sie die richtigen Konsequenzen und wechseln Sie zu einem seriösen Stromanbieter!

      Antworten
  • 15. März 2018 um 17:12
    Permalink

    Hallo,
    die Mitarbeiter bei der BEV sind noch nicht mal in der Lage, mir überhaupt meine Abrechnung für das letzte Jahr zu zuschicken. Ich werde am Telefon immer wieder vertröstet und es wird immer wieder gesagt, dass das Schreiben doch zugeschickt wurde. Aber alle anderen Schreiben erhalte ich doch auch.
    Ich empfehle allen Nichtkunden, nicht zu diesem Verein zu wechseln. Das ist eine Katastrophe und nicht das erste Mal, das es Schwierigkeiten mit den Rechnungen gibt 🙁

    Antworten
  • 9. März 2018 um 14:48
    Permalink

    Also ich wartete auch 6 Wochen „geduldig“ auf meine Endabrechnung die nicht kam.
    Nach 2 mail erinnerungen kam Sie, per Post wie alles bei BEV.
    ( Telefonisch teilweise recht schwierg, war ja schon froh meinen Zählerstand übermitteln zu können.)
    Die Überweisung dauert dann noch mal 7 Werktage aber ok !
    Waren bei mir immerhin > 800 eur mit dem Bonus.
    Ein onlineportal und Versand der Abrechnung würde der BEV auch Kosten ersparen,,,,

    Antworten
  • 9. März 2018 um 12:23
    Permalink

    Ich war seit 1.1.17-31.12.17 Kunde bei der BEV. Bis jetzt hatte ich keine Probleme, der Sofortbonus wurde verspätet gezahlt, aber das ist so üblich. Jetzt habe ich nach mehrmaliger Bitte um Zustellung der Endabrechnung diese am 23.2. 18 zugesendet bekommen. Leider ist diese nicht akzeptabel.
    Mir wurde bei Abschluß ein Neukunenbonus garantiert, der jedoch nirgendwo auf der Rechnung auftaucht. Das Guthaben setzt sich nur aus meinen zu viel gezahlten monatlichen Raten und der Unterschreitung der Strombelieferung zusammen. Ich habe daraufhin versucht den Anbieter telefonisch zu kontaktieren, (auf KEINER Leitung ein durchkommen, leider wurde ich nach gefühlten 1000 Anrufen immer von einer freundlichen Männerstimme aus der Leitung geschmissen) daraufhin habe ich es per E-mail versucht, aber es kam KEINE Antwort(auch auf Übermittlungs- und Lesebestätigung). Wenn ich mich nun per Einschreiben an den Versorger wende und Einspruch erhebe? Was habe ich noch für Möglichkeiten um an meinen Boni von fast 560 Euro zu kommen?

    Antworten
    • 10. März 2018 um 07:34
      Permalink

      An Ihrer Stelle würde ich eine schriftliche 14-tägige Frist setzen, dass Ihr Guthaben ausgezahlt und die Rechnung korrigiert wird und der Bonus Ihnen gutgeschrieben wird. Teilen Sie dem Unternehmen auch mit, dass Sie anschließend beabsichtigen die Schlichtungsstelle einzuschalten, wenn keine Lösung gefunden wird. Wenn Sie nachweislich (z.B. per E-Mail-Anfrage) 4 Wochen lang sich vergebens an das Unternehmen gewendet haben, dürfen Sie die Schlichtungsstelle einschalten.

      Der Verbrauch und die zu viel gezahlten monatlichen Raten sind objektive Sachverhalte. Da gibt es nichts zu bestreiten. Für mich ist noch unklar, warum das Unternehmen Ihnen den Bonus verweigert. Wahrscheinlich wird das Unternehmen Ihnen eine Begründung liefern.

      Ich würde mich sehr freuen zu erfahren, was aus Ihrer Beschwerde geworden ist und ob meine Empfehlung zum Vorgehen hilfreich war.

      Antworten
      • 12. April 2018 um 11:28
        Permalink

        Lieber Herr Moeschler, ich habe im Anschluß an Ihren Kommentar ein Einschreiben an die BEV mit Fristsetzung abgeschickt, auch darauf hin habe ich keine Antwort bekommen. Als nächste Möglichkeit haben Sie auf die Schlichtungsstelle verwiesen, bei der ich am 05.04.2018 online einen Schlichtungsantrag gestellt habe. Daraufhin wurde ich am 10.04.2018 von der Schlichtungsstelle informiert, dass sie sich meinem Fall angenommen haben, die BEV angeschrieben haben und ich jetzt auf Antwort warten muss.
        Sie da am 14.05.2018 sehe ich auf meinem Bankkonto einen Zahlungseingang der BEV meines kompletten Bonus für 2017. Vielen vielen Dank für die guten Ratschläge. Ich kann Sie und auch die Schlichtungsstelle Energie nur weiterempfehlen.

        Antworten
        • 12. April 2018 um 22:34
          Permalink

          Vielen Dank für Ihren freundlichen Kommentar und herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Erfolg. Sie zeigen mal wieder, dass es sich lohnt gegen BEV zu wehren.

          Antworten
  • 8. März 2018 um 17:22
    Permalink

    Ist es eigentlich rechtens wenn wir die letzten 2 Abbuchungen uns zurückholen über Rücklastschrift?
    Was kann da passieren schlimmstenfalls?
    Wer weiß das?

    Antworten
    • 8. März 2018 um 22:45
      Permalink

      Es kann Ihnen passieren, dass das Inkasso-Unternehmen der BEV Ihnen Mahnungen schreibt. Wie Sie am besten derartige Mahnungen abwehren, können Sie auch auf meiner Seite nachlesen.
      Wahrscheinlich ist es am besten, wenn Sie für die Auszahlung des Guthabens eine Frist setzen und darauf hinweisen, dass Sie ansonsten die zukünftigen Abschläge mit der Gutschrift verrechnen werden.

      Ich selber habe wenig Erfahrung, wie BEV reagiert. Ich weiß aber, dass die von mir aufgelisteten Stromanbieter sehr schnell mahnen. Um mehr Licht ins Dunkel zu bringen, würde ich mich über Kommentare von anderen Verbrauchern zu diesem Thema sehr freuen!

      Antworten
      • 22. März 2018 um 12:51
        Permalink

        Hallo, ich habe das so gemacht. Weil ich BEV weder schriftlich (Mail) noch telefonisch erreicht habe, wurde das Lastschriftmandat von mir per Mail gekündigt und ich habe auch mitgeteilt, dass ich eine weitere Abschlagszahlung bzw. Endabrechnungszahlung nicht einlösen lassen werde. Die Abbuchung wurde dann auch nicht vorgenommen. Danach musste ich mich um meinen noch offenen Neukundenbonus von 15 % kümmern. Verivox eingeschaltet, nach einigen Tagen Mail von BEV bekommen, dass die Zahlung in einigen Tagen geleistet werde. Nach 10 Tagen endlich abgewickelt mein Vertrag! Ansonsten genau wie bei den anderen Bewertern abgelaufen. Der Bonus wird nur erwähnt und kein Hinweis auf eine etwaige Zahlung.

        Antworten
  • 6. März 2018 um 10:30
    Permalink

    Weiss einer ,ob man die monatlichen Abschlaege mit dem nicht ausgezahlten Neukundenbonus verrechnen kann?

    Antworten
    • 7. März 2018 um 18:37
      Permalink

      Nein, lt. Vertrag soll der Bonus mit der Endabrechnung verrechnet werden.

      Antworten
  • 1. März 2018 um 12:20
    Permalink

    Auch ich kann nur Unverständnis und Wut über diesen Stromanbieter äußern, seriös ist anders.
    Mein Lebensgefährte hat einen Vertrag mit diesem Stromanbieter abgeschlossen.
    Unerwartet ist er verstorben und sofort hatte ich ein Schreiben von der Kanzlei Stapf im Kasten.
    Es wurde mir der Vertrag gekündigt und eine Endabrechnung bis 12/2016 in Aussicht gestellt,
    darauf warte ich noch.
    Dummerweise habe ich dann wieder einen Vertrag ab 6.12.2016 mit der BEV abgeschlossen.
    Am 6. Januar 2018 habe ich per Mail um eine Endabrechnung gebeten.
    Am 11. Januar 2018 per Einschreiben.
    Am 23. Januar 2018 wurde mir per Mail mitgeteilt, dass die Verbrauchsabrechnung in Bearbeitung ist und mir in den nächsten Tagen per Post zugestellt wird.
    Nach diversen gescheiterten Versuchen telefonisch mit BEV in Verbindung zu treten habe ich heute per Einschreiben mit 14 tägiger Frist gekündigt.
    Sicher wird sich nix tun, somit geht der Vorgang am 19. März 2018 zu meiner Anwältin.
    Ich kann vor diesem Stromanbieter nur warnen.

    Antworten
  • 26. Februar 2018 um 17:29
    Permalink

    Die Stromlieferung war vom 01.01.-31.12.2017.
    Bis heute habe ich noch keine Schlußrechnung erhalten.
    Rechnungsstau????? Da ich ein Guthaben von ca 400 €
    zu erwarten habe, lässt
    die BEV sich sehr schön viel Zeit.
    WAS WÄRE, WENN ICH EINE NACHZAHLUNG HÄTTE?????

    So kann man keine Kunden gewinnen, sondern nur verlieren.

    An die Geschäftsleitung:
    Fazit: Nie wieder BEV

    Antworten
    • 26. Februar 2018 um 18:19
      Permalink

      Wenn Sie eine Nachzahlung hätten, dann sollten Sie die Zahlungsfrist gemäß Stromrechnung einhalten. Bei BEV und anderen Stromanbietern mit vielen Verbraucherbeschwerden wird nach meiner Erfahrung sehr schnell gemahnt.
      Vor diesem Hintergrund ist es umso problematischer, dass derart viele Verbraucher ihr Guthaben nicht ausgezahlt bekommen.

      Antworten
  • 24. Februar 2018 um 14:10
    Permalink

    Ich kann nur von diesem Engergieversorger abraten!!!

    Bin seit 01.10.2016 Kunde und bekam nie eine Aufforderung meinen Verbrauch abzulesen. Nachdem ich diesen telefonisch selbst übermittelte (digital ist das bei diesem Unternehmen offensichtlich nicht möglich!) wurde ich bei einer Vielzahl von telefonischen Nachfragen monatelang immer wieder vertröstet. Ich habe bis heute (24.02.2018) noch keine Jahresschlussrechnung erhalten.

    Da sich mein Stromverbrauch zwecks PV-Anlage mit Eigenverbrauch drastisch reduziert hat, erwarte ich eine hohe Summe an Rückzahlung + Bonus fürs erste Jahr.

    Ich habe jetzt die Schlichtungsstelle Energie einbezogen – auch die von dieser Stelle gesetzte Frist von 3 Wochen hat das Unternehmen bereits ohne Reaktion verstreichen lassen. Die von der Schlichtungsstelle nochmals eingeräumte Woche läuft am kommenden Montag ab.

    Ich bin gespannt wie es weiter geht, werde auf jeden Fall aufgrund der Vorfälle versuchen mittels Sonderkündigungsrecht aus dem Vertrag zu kommen, der noch bis Ende September läuft.

    Lasst bitte die Finger von diesem Versorger und sucht euch einen seriösen Anbieter – ihr erspart euch viel Ärger!

    Antworten
    • 24. Februar 2018 um 17:03
      Permalink

      Vielen Dank für diesen ausführlichen Erfahrungsbericht. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns auf den laufenden halten würden.

      Antworten
  • 24. Februar 2018 um 09:51
    Permalink

    Habe bis heute am 24.2.2018 keine Jahresabrechnung erhalten. Werde immer vertröstet. Finger weg von diesem Unternehmen.

    Antworten
  • 23. Februar 2018 um 14:36
    Permalink

    Heute Abrechnung erhalten. Da war dann auch endlich die Gutschrift vom letzten Jahr drauf (15%). Dennoch soll ich über 500 EUR nachzahlen, weil die bereits die nächsten 4 Monate im Voraus berechnen!!!

    Hab denen jetzt mal alles vorgerechnet:
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    meine Jahresabrechnung stimmt hinten und vorne nicht.
    Seit 02/16 bin ich bei Ihnen Kunde und seit 02/16 habe ich bis 01/17 monatlich 105,00 EUR bezahlt. Die Zählerstandsmeldung erfolgt am 02.02.2017 mit einem Verbauch von 4934 kWh.

    Für diese 12 Monate wurde mir ein Betrag von 1283,84 EUR in Rechnung gestellt. Da ich aber bereits 1365 EUR bezahlt hatte, erhielt ich eine Gutschrift. Dennoch wurde im Monat Februar und März weiterhin 105,00 EUR abgebucht, obwohl ich nur noch 88 EUR zahlen sollte.

    Die restlichen Überzahlungen 04/17+06/17 wurden bereits von Ihnen korrigiert. Im weiteren Verlauf wurden weiterhin monatlich 88,00 EUR abgebucht (Verweis auf Mail vom 19.07.2017).

    Für den Zeitraum 02/17 bis 01/18 habe ich somit 1090,00 EUR gezahlt (10*88EUR+2*105EUR).
    Am 04.02.18 habe ich einen Verbrauch von 4387 kWh gemeldet. Sie stellen mir diesen mit 1314,03 EUR in Rechnung. Als geleistete Zahlung geben Sie aber nur 792 EUR an und somit eine Differenz von 522,03 EUR zzgl. einer offenen Forderung von 17,00 EUR die ich nicht nachvollziehen kann.

    Nach meiner Berechnung müsste ich lediglich 224,03 nachzahlen. Hiervon bringe ich den Neukundenbonus in Höhe von 192,58 EUR in Abzug. Somit ergibt sich lediglich eine Nachzahlungssumme in Höhe von 31,45 EUR!!!

    Es ist mir schleierhaft, wie Sie bereits 4 Monate a 88 EUR für das neue Belieferungsjahr einziehen, obwohl dieses eben erst begonnen hat und ich hierfür mtl. Abschläge zahle! Der Abrechnungszeitraum hat 12 Monate und nicht 16 Monate.

    Ich bitte um umgehende Prüfung und Korrektur.

    Bin mal gespannt, was die Kontern.

    Antworten
    • 23. Februar 2018 um 20:17
      Permalink

      Vielen Dank für Ihre Ausführliche Schilderung! Ich würde mich freuen, wenn Sie die Reaktion von BEV als Antwort auf diesen Kommentar teilen könnten. Auf diese Weise erfahren auch andere Verbraucher, wie BEV auf Beschwerden reagiert.

      Antworten
    • 27. Februar 2018 um 18:43
      Permalink

      Um meinen obigen Beitrag nun zu ergänzen:
      Ich hatte das Glück, das die BEV mit der Abrechnung auch auf die bereits im November geänderte AGB verwies bzw. sie überhaupt erst einmal bekannt gab. Ich habe festgestellt, das auf ein Sonderkündigungsrecht zu den Änderungen nicht hingewiesen wurde. Nach genauerem Hinblick und Vergleich mit den alten AGB aus meinem Vertragsabschluss musste ich feststellen, das der Passus zur Kündigungsfrist gänzlich abgeändert wurde und ich nun keine Festlegung zu dieser mehr hatte. In der neuen AGB wird lediglich auf die Auftragsbestätigung verwiesen. Dort wurde mir aber keine Kündigungsfrist genannt.

      Ich also kurzerhand ein Muster im Internet rausgesucht, womit ich den AGB_Änderungen widersprechen kann. Wohlwissend, dass die BEV nun nur 2 Möglichkeiten hat. Entweder führen sie meinen Vertrag zu den alten AGB weiter (und das werden sie nicht wollen) oder sie bieten mir die Kündigung.

      Keine 2 Tage nachdem ich das FAX mit dem Widerspruch der AGB versandt habe, erhielt ich dann auch schon gestern (26.02.2018) die Mitteilung, dass ich von meinem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen kann und ich diesbzgl. eine Rückmeldung geben soll. Das Vertragsende wurde mir ebenfalls gleich mitgeteilt. Dies habe ich dann auch umgehend getan und einen Auftrag bei einem anderen Stromanbieter in die Wege geleitet.

      Auf meine Aufforderung, die Berechnung zu prüfen, warte ich allerdings noch. Ich muss zugeben, das bei solch einem Zahlenwerk wie die BEV dies führt, eine Überprüfung etwas Zeit in Anspruch nimmt.
      Daher warte ich noch 1 Woche, sollte ich hier nichts von der BEV gehört haben, wede ich denen eine Frist setzen.

      Ich werde gern weiter berichten.

      Antworten
      • 7. März 2018 um 18:34
        Permalink

        Update

        Heute habe ich nun die Bestätigung erhalten, das mein Vertrag aufgrund des Widerspruchs gegen die AGB Änderung am 09.03.2018 endet. Soweit klappt das ja schonmal ganz gut mit der BEV.

        Leider hat man auf meine Anfrage bzgl. der Korrektur der Abrechnung noch immer nicht reagiert. Deshalb habe ich dann gestern erinnert und eine Frist zum 09.03.2018 gesetzt (man ist ja schliesslich schon seit dem 23.02.2018 am prüfen.

        Parallel dazu habe ich mir schon einmal den Link der Schlichtungsstelle rausgesucht und recherchiert, welche Unterlagen benötigt werden um dort einen Auftrag (kostenfrei) zu erteilen, falls die Frist ungenutzt verstreicht.

        https://www.schlichtungsstelle-energie.de/schlichtungsantrag.html

        Ich werde weiter berichten.

        Antworten
      • 8. März 2018 um 17:19
        Permalink

        Hallo,
        auch wir haben mit der BEV Ärger. Nach ewigem Hin-und Her kam jetzt endlich die Jahresabrechnung.
        Natürlich auch fehlerhaft.
        Ein Abschlag wurde nicht berechnet, und der Neukundenbonus fehlt auch.
        Habe sofort Widerspruch/Beschwerde mit Einschreiben per Rückschein hin und der kompletten Neuberechnung mit allen dazugehörigen Unterlagen geschickt und eine Frist zum 10.03. gesetzt zur Prüfung und Rückzahlungsforderung.
        Auch uns wurden die geä. AGB mitgeschickt.
        Wir wollen auch aus diesem Vertrag raus.
        Bitte können Sie mir sagen, was genau Sie in dem Fax formuliert haben? Würde uns sehr helfen.
        Vielen Dank.
        A.G.

        Antworten
  • 21. Februar 2018 um 20:20
    Permalink

    Ich bin heilfroh, dass ich letztes Jahr rechtzeitig den Wechsel eingeleitet habe und ohne irgend Portal. Nie mehr BEV. Ich hatte nach einem Anruf wegen Tarif in 2018 kein gutes Gefühl. Nun warte ich auf die Abrechnung für 2017 diese wird aber zurückgehalten und am Telefon nur Ausreden.

    Antworten
    • 22. Februar 2018 um 18:06
      Permalink

      An dieser Stelle kann ich mich nur wiederholen: Setzen Sie schriftlich eine mindestens 14-tätige Frist mit konkretem Datum (z.B. 15.03.2018). In den meisten Fällen müssen die Stromanbieter reagieren, andernfalls riskieren diese hohe Kosten und dass Kunden gar ein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen können.
      Viel Erfolg!

      Antworten
  • 21. Februar 2018 um 12:05
    Permalink

    Anfang Dezember 2017 wollte ich über Verivox zu BEV Energie wechseln. Gleich in den nächsten Tagen bekam ich eine schriftliche Bestätigung und 14 Tage später eine Mitteilung, dass ein aktueller Vertrag mit dem Voranbieter liefe. Als ich den Vertrag aufgrund der Preiserhöhung und des Sonderkündigungsrecht von mir aus gekündigt habe, hatte die BEV den Vertrag inzwischen annuliert, mich aber nicht benachrichtigt. BEV war nur sehr schwer zu erreichen, Hotline bis zu 7 Min. E-Mails wurden überhaupt nicht beantwortet. Von Annulierung erfuhr ich erst, als ich mich mit Verivox in Verbindung gesetzt habe. Mittlerweile habe ich einen anderen Anbieter, muss aber für 6 Wochen den teuren Tarif des Regionalanbieters bezahlen. Nicht gerade kundenfreundlich!!!

    Antworten
  • 20. Februar 2018 um 11:49
    Permalink

    Eine Unverschämtheit. Ich habe auch bis jetzt keine Endrechnung und Sparguthaben für 2017 von BEV bekommen. Konnte telefonisch und mit Kontaktformular nicht in Verbindung mit BEV zukommen. Nun bin auf diese Seite gelandet. Gut, dass ich hab im November schon erfolgreich gewechselt, ohne zuwiesen über die unseriöse BEV. Hab keine Ahnung was weiter tuen soll. Bin Rentnerin und weiter so viel Umstände ist, wie ich sehe hier, zu erwarten.

    Antworten
    • 20. Februar 2018 um 13:25
      Permalink

      Das wichtigste ist, dass Sie konsequent und schriftlich mit BEV kommunizieren. Bei Fragen unterstütze ich Sie gerne.
      Viel Erfolg!

      Antworten
  • 17. Februar 2018 um 11:26
    Permalink

    zum 31.12.2017 gekündigt. Heute am 17.2.2018 noch keine Endabrechnung. hab check24 eingeschaltet da ich den Vertrag über die abgeschlossen habe.werde Montag dort nochmals anrufen (BEV-ENERGIE)und nachfragen wo die Endabrechnung bleibt. Und hole mir beim vertrösten sofort einen Termin beim Anwalt. bodenlose Frechheit ist das

    Antworten
    • 17. Februar 2018 um 13:53
      Permalink

      Ich empfehle Ihnen den Sachverhalt nicht telefonisch, sondern schriftlich zu klären. Setzen Sie den Stromanbieter eine Frist von mindestens 14 Tagen. Kommt dieser seinen Pflichten nicht nach, haben Sie sogar ein Sonderkündigungsrecht (siehe hier).
      Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, empfehle ich Ihnen den Sachverhalt (gerne auch mit meiner Hilfe) selber zu klären. Ein Rechtsanwalt wird letztendlich genauso vorgehen, wie auf dieser Seite beschrieben.

      Antworten
      • 28. Februar 2018 um 11:08
        Permalink

        Hallo Moeschler,
        Ich warte jetzt schon seit knapp 11 Wochen auf meine Endabrechnung. Ich habe eben noch mit der BEV telefoniert und es ist immer noch keine Rechnung erstellt worden. Leider habe ich keine Rechtschutzversicherung und würde ihre Hilfe gerne in Anspruch nehmen.

        Gruß Maik

        Antworten
        • 1. März 2018 um 06:42
          Permalink

          Ich bin sehr zuversichtlich, dass Sie keine Rechtsschutzversicherung benötigen, um zu Ihrem Recht zu gelangen.
          Sehr gerne unterstütze ich Sie. Ich werde mich per E-Mail (mrmoeschler(at)gmail.com) bei Ihnen melden.

          Antworten
  • 16. Februar 2018 um 22:00
    Permalink

    Wehe dem, der ein Sepa-Lastschriftmandat erteilt UND eine Lastschriftsperre für ausländische Banken bei seiner Hausbank verfügt hat: Die BEV nutzt – warum auch immer – eine britische Bank für die Lastschriften und schickt inakzeptable Zahlungserinnerungen. NIE WIEDER BEV!

    Antworten
    • 17. Februar 2018 um 09:45
      Permalink

      Vielen Dank für diesen Hinweis. Dieses Problem kannte ich zuvor noch nicht. Wenn andere Verbraucher die gleiche Erfahrung gemacht haben, freue ich mich über Antworten zu diesem Kommentar.

      Antworten
  • 12. Februar 2018 um 13:55
    Permalink

    Ich habe meinen Vertrag fristgerecht zum 31.10.2017 gekündigt und bis heute 12.2.18 weder eine Endabrechnung noch mein Guthaben bekommen, das während der Laufzeit einfach um das 4fache erhöht wurde. Ich konnte die überhöhten Vorauszahlungen mühsam wieder stoppen. Es sind aber ca. 200 € inkl. Bonus offen.

    Antworten
  • 19. Januar 2018 um 20:31
    Permalink

    Erst als ich die Schlichtungsstelle Energie eingeschaltet habe, wurde der um das Doppelte erhöhte Abschlag wieder zurückgeschraubt. Zwischendrin Anwaltsschreiben als Zahlungsaufforderung erhalten. Die Schlussrechnung habe ich denen dann gemacht, damit die wissen was sie zurückzuzahlen haben. Im gleichen Zug mit der Schlichtungsstelle gedroht, so kam die Gutschrift innerhalb von einer Woche. Die schriftliche Abrechnung war trotzdem falsch, aber die korrekte Kohle wurde überwiesen.

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  • 2. Januar 2018 um 01:22
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    auf mein Neukundenbonus musste ich 80 statt 60 Tage warten. Der kam aber auch nur, weil ich täglich reklamiert habe und mit Bundesnetzagentur gedroht habe. Zumindest die kündigung lief glatt. Als ich merkte, dass ich deutlich weniger verbrauche, wollte man sich nicht auf einen geringeren Abschlag einlassen. Mal gespannt, wanndas Guthaben von ca 250€ kommt. Notfalls mit rechtlicher Hilfe. Nie wieder BEV.

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  • 15. Dezember 2017 um 16:06
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    Na bravo! Gut zu wissen, daß ich nicht allein bin.
    Mein 1. Jahr bei der BEV war theoretisch am 30.09.17 um. Also hab ich auf die Endabrechnung gewartet … und gewartet. 1.11. hab ich dann bei denen angerufen, wo meine Abrechnung bleibt. Wenigstens die Dame am Telefon war sehr freundlich und ein paar Tage später kam dann auch tatsächlich meine Jahresabrechnung, inklusive etwas Abzug beim Verbrauch für den Monat Verspätung. Das ist jetzt anderthalb Monate her. Auf meine 171 Euro Guthaben warte ich immer noch. Letzten Montag habe ich angerufen, was mit meinem Guthaben ist – er leitet es an die Buchhaltung weiter. Bis heute kein Geldeingang und am nächsten Montag werde ich wieder anrufen, und am Dienstag auch wieder – täglich, bis ich mein Geld habe, das ich für meinen Umzug eingeplant hatte. Das grenzt schon an Unterschlagung.
    Achja, im Januar 17 hatte ich eine kommentarlose Preiserhöhung um ganze 6 Euro. Es wurde einfach mehr abgebucht.
    Die 15% Jahresbonus kann man auch vergessen. Die werden mit den Abschlägen für das nächste Jahr verrechnet.

    Alles in allem bin ich froh, daß ich wegen Umzugs kündigen kann. Sowas unzuverlässiges ist mir noch nie untergekommen. Zurück zum Stadtversorger, wo ich auch noch für denselben Verbrauch jeden Monat fast 20 Euro! weniger zahlen werde.

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    • 19. März 2018 um 08:56
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      Vom 01.02.2017 bis 31.01.2018 habe ich Strom von BEV-Energie bezogen.In meiner Endabrechnung vom 24.02. 2018 wurde eine Bruttosumme von 768,75 € aufgerufen.
      Meine montl. Zahlung belief sich auf 91 € x 11=1001,00 €.
      Restguthaben auf der Endabrechnung 232,25 €.
      Mein Neukundenbonus von 15% wurde mit keinem Wort erwähnt!
      Nach 2 maliger Reklamation durch Check24 wurde am 12.03. eine Summe von 323,25 € gutgeschrieben!
      Eine Differenz von 91€ , die mir BEV „Dankenswerterweise“ überwiesen hatte, entsprechen niemals den von BEV im Vertrg ausgelobten 15% Neukundenbonus! Nochmals Check24 informiert und jetzt ist „warten“ angesagt! Niemals wieder diese BEV-Truppe, niemals!

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  • 9. November 2017 um 09:43
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    leider habe ich bisher mein Guthaben nicht erhalten…wude mir am 25.10.2017 mitgeteilt…..unverschämt…man wird vertröstet….

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    • 13. November 2017 um 17:27
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      Hallo Doris,

      auch ich ärgere mich über die BEV. Das Sonderkündigungsrecht wegen Umzug in einen anderen Haushalt wo bereits ein anderer Kunde bei einem Versorgungsunternehmen ist, wurde anstandslos und zügig bestätigt. Kündigungsbestätigung vom 06.10.2017. Den Zählerstand bei Auszug gab ich ordnungsgemäß telefonisch als auch per e-mail (Daten durch die Jahresabrechnung bekannt)durch. (Dieser steht auch im Wohnungsabnahmeprotokoll vom Vermieter eingetragen zusätzlich fotografiert).
      Am 23.10.2017 wurde die Endabrechnung erstellt und mir auf dem Postwege an die neue Adresse zugesandt. Nur das Guthaben von 402,90 € nicht!!!!!! unverschämt muss man hinterhertelefonieren. Das OLG Düsseldorf hatte doch bereits 2014 ein Urteil erlassen, dass Guthaben sofort auszuzahlen sind. Nach mehrmaligen Anmahnen per e-mail und Anrufen im Kundenservice (übrigens bitte mal die folgende Nr. wählen: 078196937479 da meldet sich auch jemand von der BEV und keine Warteschleife!!! ) überwies mir die BEV am 10.11.2017 lediglich 181.95 € von meinem Gesamtguthaben. Kunden sollten ihren Strom auch mal häppchenweise zahlen. Beschwerde einerseits , Anzeige wegen Ungerechtfechfertigte Bereicherung wäre wohl interessant sowie Mahnverfahren einleiten gegen die BEV

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