Auf dieser Seite liste ich Ihnen die m.E. häufigsten Beschwerden gegenüber Strom- und Gasanbietern auf. Folgen Sie den dort verlinkten Seiten, um meine praxiserprobten Anleitungen, Tipps und Musterschreiben zu erhalten. Meine Hilfe ist 100% kostenlos.

Autor: Matthias Moeschler; aktualisiert: 10.10.2020

Inhaltsverzeichnis

  1. Guthaben nicht ausgezahlt / Stromrechnung wird nicht erstellt
  2. Preiserhöhung: versteckt und/oder überhöht
  3. Fehlerhafte Stromrechnung
  4. Zu hohe Abschläge
  5. Mahnungen und Inkasso
  6. Neukundenbonus nicht anerkannt
  7. Kündigung ignoriert/nicht anerkannt
  8. Umstellung Lastschriftmandat auf Überweisung
  9. Nichterfüllungsschaden wird gefordert
  10. Unzulässige Vertragsabschlüsse über Telefon
  11. Anbieterwechsel abgelehnt

Konnte ich Ihre Frage nicht beantworten? Dann schreiben Sie mich an. Ich helfe Ihnen gerne weiter.

Bei den aufgeführten Beschwerden stütze ich mich auf die Seite de.reclabox.com.

1. Guthaben nicht ausgezahlt / Stromrechnung wird nicht erstellt

  • Einige Stromanbieter scheinen ihren Kunden ihr Guthaben später als zulässig auszuzahlen. Auf Kosten der Kunden können Unternehmen sich so günstiger finanzieren. Sehr häufig wird der Sofortbonus und die Guthaben aus der Stromrechnung verspätet ausgezahlt.
  • Nach spätestens sechs Wochen muss der Stromanbieter die Stromrechnung erstellen. Im Falle eines Guthabens muss dieses umgehend, spätestens jedoch mit der nächsten Abschlagszahlung erstattet werden. Der Sofortbonus muss wie vereinbart ausgezahlt werden. Dies ist häufig nach 60 oder 90 Tagen der Fall.
  • Setzen Sie Ihrem Stromanbieter frühzeitig eine Frist.

2. Versteckte oder überhöhe Preiserhöhung

  • Preiserhöhungen müssen transparent mitgeteilt werden. Preiserhöhungen, die versteckt in langen Texten oder als Werbe-flyer getarnt sind, sind nicht zulässig. 
  • Die Preisanpassungsklauseln in den AGBs müssen rechtlichen Anforderungen genügen, was in der Vergangenheit häufig nicht der Fall war.
  • Der Stromanbieter darf nur die gestiegenen Kosten (z.B. Energiebeschaffung, Vertrieb) an den Verbraucher weiterreichen. Preiserhöhungen dürfen nicht dazu dienen, den anfänglichen Gewinnanteil des Stromanbieters zu steigern. Bei hohen Preiserhöhungen kann somit angezweifelt werden, dass der Stromanbieter mehr als nur seine gestiegenen Kosten an den Verbraucher weiterreicht.
  • Viele Preiserhöhungen dürften unzulässig sein – sei es aufgrund mangelnder Transparenz, aufgrund der Preisanpassungsklauseln oder weil die Preiserhöhung zu hoch ausfällt. Wehren Sie sich.
  • Mit meinen Vorlagen wehren Sie unzulässige Preiserhöhungen erfolgreich ab. Folgen Sie hierzu bitte diesen Hinweisen.

3. Fehlerhafte Stromrechnung

  • Bei einigen Stromanbietern sollten die Verbraucher die Stromrechnung besonders genau kontrollieren.
  • Am häufigsten treten Fehler bei der Anerkennung vom Neukundenonus und beim berechneten Verbrauch auf. Wenn bei Ihnen ein falscher Verbrauch berechnet wurde, folgen Sie diesen Hinweisen.
  • Kontrollieren Sie Ihre Strom- und Gasrechnung mit Hilfe dieses Excel-Tools und fordern Sie eine Korrektur ein.
  • Folgen Sie den Hinweisen auf dieser Seite.

4. Zu hohe Abschläge

  • Strom- und Gasabschläge müssen sich am Vorjahresverbrauch orientieren. Ist dies nicht möglich, darf der Stromanbieter die Abschlagszahlungen nach dem Durchschnittsverbrauch vergleichbarer Kunden heranziehen.
  • Kunden brauchen nicht in Vorleistung zu gehen. Somit sollten die Abschläge 1/12 der voraussichtlichen Stromkosten für ein Jahr betragen.
  • Fordern Sie niedrigere Abschlagszahlungen ein.
  • Mit Hilfe dieses Excel-Tools können Sie die zulässige höhe Ihrer Abschlagszahlung bequem selber berechnen. Wenn Sie zu hohe Abschläge zahlen, sollten Sie diese heruntersetzen lassen.

5. Mahnungen und Inkasso

  • Wenn Sie z.B. einer Rechnung oder einer Preiserhöhung begründet widersprochen haben, dann müssen Sie nur den unstrittigen Betrag leisten. Wenn z.B. nur aufgrund einer Preiserhöhung eine Rückzahlung entsteht, dann müssen Sie diese bis zur Klärung des Sachverhalts nicht leisten. In diesem Fall ist es nicht zulässig, dass der Strom- und Gasanbieter Ihnen dennoch Mahn- und Inkassokosten auferlegt.
  • Mit diesen Hinweisen können Sie die zulässige Höhe der Mahn- und Inkassokosten überprüfen. Zudem teile ich mit Ihnen meine Erfahrungen, wie Sie mit unberechtigten Forderungen umgehen sollten.

6. Neukundenbonus nicht anerkannt

  • Kunden haben sich u.a. über die Stromanbieter immergrün und Fuxx Sparenergie beschwert, weil Neukundenboni verweigert wurden.
  • Angeführte Begründungen: Photovoltaikanlage, gewerbliche Nutzung, Mehrtarifzähler/Doppelzähler, keine 12-monatige Versorgung, vorzeitige Kündigung, Umzug etc.
  • Wehren Sie sich. In den meisten Fällen bestehen gute Chancen, dass Ihren Neukundenbonus erhalten.
  • Wertvolle Musterschreiben und weiterführende Hinweise finden Sie hier.

7. Kündigung ignoriert/nicht anerkannt

  • Über einige Anbieter beschweren sich Verbraucher, das Kündigungen ignoriert oder nicht anerkannt werden. Dadurch besteht die Gefahr, dass sich der Vertrag unfreiwillig verlängert.
  • Der Verbraucher muss seine Kündigung belegen können, z.B. per Einschreiben. Ein Telefonat oder ein einfacher Brief reicht nicht aus, um die Kündigung beweisen zu können.
  • Seit Oktober 2016 muss der Stromanbieter Kündigungen per E-Mail oder Fax akzeptieren.
  • Wehren Sie sich und beachten Sie, wie Sie zukünftig Ihren Stromanbieter richtig kündigen.

8. Umstellung Lastschriftmandat auf Überweisung

  • Fuxx Sparenergie und immergrün wurden vorgeworfen, das Lastschriftmandat aufzukündigen, nachdem der Kunde seinen Stromvertrag beenden möchte.
  • Dies ist unzulässig und Folgekosten müssen nicht von Ihnen bezahlt werden.

9. Nichterfüllungsschaden wird gefordert

  • Kunden, die vorzeitig den Vertrag mit immergrün oder mit Fuxx Sparenergie beenden haben, wurden mit Schadensersatzforderungen aufgrund der vorzeitigen Vertragsbeendigung konfrontiert.
  • Verbraucher berichten, dass sie aufgrund eines Umzugs vorzeitig den Vertrag beenden wollten. Der Stromversorger stimmte zu und forderte nach dem Anbieterwechsel überraschend einen sogenannten Nichterfüllungsschaden aufgrund entgangener Gewinne.
  • Sie haben gute Chancen, den geforderten Nichterfüllungsschaden in diesen Fällen abzuwehren.

10. Unzulässige Vertragsabschlüsse über Telefon

Die meisten Beschwerden über Voxenergie, lekker Energie und Primastrom beinhalten, dass Verträge ohne Einwilligung telefonisch abgeschlossen wurden. Folgen Sie  diesen Empfehlungen und fragen Sie mein kostenloses Antwortschreiben an.

11. Anbieterwechsel abgelehnt

Viele Verbraucher beschweren sich über fehlgeschlagene Anbieterwechsel.  Am häufigsten werden Wechsel aufgrund negativer Schufa-Auskunft oder bei Dauer-Wechslern abgelehnt. Im obigen Link erfahren Sie, wie Sie zu Ihrem Vertrag kommen sowie ungewollte Vertragsverlängerungen vermeiden.

 

Anhand dieser Kriterien wähle ich meine Anbieter aus

Ich selber wechsle jährlich meinen Stromanbieter. Ich wähle nur Unternehmen, die ein geringes Insolvenzrisiko haben (aufgrund Eigentum an Netzinfrastruktur), verbraucherfreundliche AGB-Klauseln haben sowie in Stromanbieter-Tests zu Service-Qualität insgesamt gut abschneiden. Seitdem hatte ich nie wieder ein Problem.

In dieser Liste habe ich Ihnen zusammengestellt, welche Strom- und Gasanbieter ich empfehle

Haben Sie Anmerkungen oder Ergänzungen? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

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44 Kommentare zu „Gas- & Stromanbieter: Häufige Beschwerden

  • 19. Oktober 2021 um 13:29
    Permalink

    Guten Tag Herr Dr. Moeschler,

    von einem Energieversorger bin ich auf Ihre Homepage aufmerksam gemacht worden!
    Ich habe von Immergrün am 25/09/2021 per Mail eine Kündigungsbestätigung zum 31/12/2021 erhalten und am 07/10/2021 von Immergrün um 18.16 Uhr dann eine weitere Mail „Wichtige Mitteilung – Beendigung Ihrer Belieferung zum 19.10.2021“ mit der Begründung, dass sie die Belieferung mit Strom in meinem Gebiet einstellen werden.
    „Sie haben nun die Möglichkeit, vor Ablauf des oben genannten Datums zu einem anderen Versorger zu wechseln. Wir empfehlen hier eine Auswahl über die bekannten Preisvergleichsportale zu treffen. Der neue Versorger wird sich dann mit Ihrem Wechselwunsch zum nächstmöglichen Zeitpunkt an uns wenden. In dieser Situation werden wir natürlich kurzfristig Ihrem Wechsel entsprechen können.
    Sofern Sie sich nicht entscheiden, zu einem anderen Versorger zu wechseln und uns hierüber zu informieren, werden Sie mit Ablauf der Versorgung durch uns von dem örtlichen Grundversorger unterbrechungsfrei mit Strom versorgt. Sie erhalten dann Nachricht von diesem.
    Die Regeln des Energiemarktes sehen vor, dass Sie jederzeit kurzfristig dann zu einem anderen Versorger wechseln können, da es sich dann um einen Wechsel aus der Grundversorgung handelt.“

    Da ich zu diesem Zeitpunkt bereits einen neuen Liefervertrag zum 01/01/2022 hatte und ein Vorziehen des Vertrages nicht möglich war, sieht es derzeit danach aus, als ob mir keine andere Möglichkeit bleiben wird, als 2,5 Monate in der Grundversorgung zu verweilen.

    Heute habe ich bei Immergrün als fiktiver Neukunde angerufen und erfahren, dass sie mein PLZ-Gebiet nach wie vor beliefern. Als ich dann preisgab, dass ich bereits Kunde bin und mir per Mail gekündigt wurde, wollte man mir einen neuen Zweijahresvertrag per Mail zusenden mit denselben Konditionen plus 50.-€ – ich nenne es mal Schmerzensgeld – für den entstandenen Aufwand. Dabei wurde mir am Telefon gleich mitgeteilt, dass der Vertrag dann bereits zustande gekommen ist, wenn ich nicht binnen 48 Stunden widerspreche. (Die Immergrün-Mitarbeiterin hat mir zugesichert, dass – auch der 15% Bonus auf meinen Verbrauch – taggenau abgerechnet werde.)
    Auf meinen Einwand hin, dass ich ab 01/01/2022 bereits einen neuen Versorger habe und daher den Vertrag lediglich bis zum 31/12/2021 brauche, habe ich erfahren, dass der Fall jetzt in die Fachabteilung gehe und ich wieder Nachricht bekomme. Da warte ich mal geduldig darauf.
    Für eine Antwort, wie ich weiterverfahren soll und welche Fristen zu beachten sind, bin ich äusserst dankbar.

    Beste Grüsse,
    koelle

    Antworten
  • 16. Oktober 2021 um 19:50
    Permalink

    Guten Abend, bin bei eon Kunde, meine Rechnung ist nicht zufriedenstellend.
    1.2mal Schätzung was überhaupt nicht geht, da unser Hausmeister immer da ist, da die Zähler in einem Raum sind der Abgeschlossen ist und auch wir als Mieter nicht ohne den Hausmeister an den Raum kommen., dann will ich Widerspruch gegen die Endabrechnung stellen, zudem hätte ich gerne eine detaillierte Abschlagsrechnungen, da ich nicht verfolgen, ob das mit den Abbuchungen von meinem Konto stimmt.
    Ich hatte im vergangenen Jahr richtig Ärger und die Sache zu einem Inkasso Büro nach Rtg. Ging und letzt endlich ich Recht hatte und der Betrag von 250Euro dann nach einem 3/4Jahr zurück auf mein Konto überwiesen wurde, da ist kein Vertaue n
    und dieses Mal stelle ich die Vorderungen.
    Sollte ich keine Antwort bis zum 25.1021 bekomme, werde ich die Sache Mei em Anwalt übergeben.
    Mit freundlichen Grüßen Doris Koschoreck

    Antworten
  • 11. September 2021 um 20:17
    Permalink

    dies ist eine unverschämte frechheit, da sie mir den künstisten preis versprochen haben.und ausse
    laut ihrem schreiben vom7.09.2021 wollen sie einen abschlag von 277.50€verlangen .
    und ausserdem ist der betrag rund 70% teuren wie mein alter vertrag ,und das geht karnicht.
    Billigtarife versprechen und dann teuer abzocken,geht nicht

    mfg Brandt Ottmar
    knd.nr 8790277082

    Antworten
  • 3. August 2021 um 15:09
    Permalink

    Sehr geehrter Herr Moeschler.
    ich habe mit REW Düsseldorf einen neuen Stromanbieter gefunden,der mir laut Preisvergleich.de einen Monatpreis von 42Euro versprach. Am 01.08.2021 zogen mir die REW Energiewerke per Lastschrift 72Euro ab. Es sind im Vertrag keine Jahresverbrauchsangaben in KW/h vermerkt.
    Ich erkenne keine genaue Berechnungsgrundlage!
    Wie soll ich mich weiter verhalten?
    Danke für ihre Bemühungen
    J.Erler

    Antworten
    • 3. August 2021 um 22:34
      Permalink

      Rufen Sie am besten dort an, nennen Sie den von Ihnen bekannten Arbeits- und Grundpreis und fragen Sie, ob der Arbeits- oder der Grundpreis erhöht wurde. Wenn dies der Fall ist, dann schreiben Sie mir gerne eine E-Mail. Ich sende Ihnen ein kostenloses Musterschreiben zu.
      Es ist auch möglich, dass Ihr Verbrauch hochgesetzt wurde und dadurch der Abschlag erhöht wurde. Wenn ein zu hoher Verbrauch unterstellt wurde, dann fordern Sie das Unternehmen auf, die ERöhung zu begründen. Wenn Sie z.B. im Vorjahr 2.000 kWh verbraucht haben, dann muss der Anbieter Ihnen auch die 2.000 kWh ansetzen.
      VG
      Matthias Moeschler

      Antworten
  • 1. August 2021 um 19:42
    Permalink

    Es ist traurig das ich erst mein Konto sperren must um gehör zu finden. Telefonat Schreiben wurden nicht berücksichtigt .Es wurde einfach das Geld abgebucht. BITTE mit dem alten Anbieter die Sachlage abklären ich habe keinen Geldscheißer
    .Mit freundlichen Grüße

    Antworten
  • 22. Juni 2021 um 19:04
    Permalink

    Danke , dass sie sich gleich melden ..
    den Vertrag habe ich schon im Januar abgeschlossen 🙈vor einer Woche die Nachricht , dass ich ab den 01.07.2021 Strom von prima Strom erhalte , und die mir monatlich 78€ vom Konto abbuchen… jetzt zahle ich 52€ monatlich bei EWE
    Danke für die Rückmeldung 🙏🏼

    Antworten
  • 5. Juni 2021 um 23:23
    Permalink

    Vox Energie sind die größten Verbrecher!

    Antworten
  • 4. Juni 2021 um 21:23
    Permalink

    sehr unseriöes Sub-Unternehmen der EWE Vertriebs GmbH die mit nicht aufgezeichneten Telefonaten einen zuHauseSchutz anbietet und auch als Auftrag generiert. Ich habe Strafanzeige gestellt wegen versuchten Betruges gegen den Mitarbeiter unter der Tel.Nr.:
    0441 361545708 und habe vor den Stromliefervertrag wegen Vertrauensbruchs zu kündigen.

    Sollte das nicht funktionieren werde ich verschiedene TV-Sender in Deutschland über das Geschäftsgebahren dieses Unternehmens informieren.

    Antworten
  • 2. Juni 2021 um 08:43
    Permalink

    eon ist unseriös, unmenschlich, ignorant. trotz Kündigung wurden Abschläge in Höhe von 200 Euro von einen toten Frau abgebucht über ein Jahr abgebucht.

    Antworten
    • 18. Juli 2021 um 09:48
      Permalink

      BEI MIR IST ES GENAUSO: ÜBER EIN JAHR 220 euro.

      Antworten
  • 27. Mai 2021 um 16:33
    Permalink

    Es war ein sehr langer Weg, bis der Anbieter Voxenergie selbst die Kündigung angeboten hat. Dazwischen wurden zweimal Kündigungen von mir, per Einschreiben mit Rückantwort, ignoriert . Kündigungsgrund: Geänderte Tarife als angegeben. Danke für Ihre Aufmunterung, nicht nachzulassen.

    Antworten
  • 1. Mai 2021 um 06:09
    Permalink

    Yello Strom verzögert die Zusendung der Jahresabrechnung, somit kann die Kündigung nicht fristgerecht erfolgen, weil man die Preise nicht vergleichen kann . Das hatte ich schon mal vor 4 Jahren. Ein unseriöses Unterfangen. Check 24 toleriert dies, besser bei Verivox einloggen und den Wechsel vollziehen. So eine abzocke, die ständig stattfindet. man muss aufpassen und sich nicht auf die Assistenzportale verlassen, die arbeiten snscheinend alle zusammen zum Schaden der Verbraucher.

    Antworten
  • 25. März 2021 um 18:01
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,
    Ich wollte mich an dieser Stelle nochmals recht herzlich bei Ihnen bedanken! Dank Ihnen konnte ich meinen neuen Stromanbieter schnell erfolgreich und unkompliziert widerrufen. Schön, dass es solche hilfreiche Menschen wie Sie noch gibt👍.

    Antworten
  • 10. Februar 2021 um 18:15
    Permalink

    Sehr geehrter Herr Moeschler,
    ich habe auf „Empfehlung“ von Verivox meinen Strom ab 1.1.2020 von Jura Strom Neumarkt bezogen.
    bis heute, 6 Wochen nach Vertragsende (31.12.2020) habe ich noch keine Abrechnung.
    Nachdem auch ich ein Guthaben erstattet bekommen muss ist mir, nach Lesen der Beschwerden klar,
    dass ich evtl. auch keine Erstattung erwarten darf und diese Firma -ähnlich wie die BEV München- in den nächsten Wochen Insolvenz anmelden wird. Insofern werde ich nun juristische Hilfe in Anspruch nehmen müssen.
    Verivox ist übrigens für mich, nach jetzt zweimaliger negativer Erfahrung, gestorben.

    Antworten
  • 29. Januar 2021 um 08:09
    Permalink

    Im August letzten Jahres wurde ich von Voxenergie angerufen und in einen nicht rechtmäßigen vertrag gedrängt. Mir wurde dann meines erachtens Infomatrial zugeschickt. Darauf habe ich nict reagiert. Als ich dann ein paar Wochen später angeschrieben wurde, das ich einen Vertrag mit Voxenerie eingegangen bin(strom&Gas) und sofort Widerspruch eingelegt habe, wurde mir geschriebe, die Widerspruchsfrist sei bereits abgelaufen. Jetzt habe ich eine Preiserhöhung als die Chance gesehen, aus diesen Verträgen wieder rauszukommen. Die Preiserhöhung (Gas)wird am 04.02. wirksam. ich habe zwei Einschreiben mit Rückschein mit fristloser Kündigung zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Preiserhöhung und auch immer wieder per E-mail. Dieses wurde die ganze Zeit ignoriert. Ebenso die Aufforderung der Kündigungsbestätigung. Nun habe ich 5 Tage vor Wirksamwerdens der Erhöhung eine Kündigungsbestätigung mit ganz normaler Laufzeit(11.08.22)bekommen. Gestern wurde mir nun die Preiserhöhung für Strom zugestellt. Jetzt geht das Ganze von vorne los. Wie kann es sein, daß diese Betrüger durch Ignoranz erzwingen können, daß Ihre Vorhaben wirksam werden.Können sie mir helfen?

    Antworten
  • 8. Dezember 2020 um 19:34
    Permalink

    Hallo Herr Möschler,
    dank Ihrer Widerspruchvorlage konnte ich bei zwei Energieanbieter problemlos aussteigen. Ganz herzlichen Dank dafür.
    Danke auch dafür, das Sie mit Ihrem Angebot Menschen in einer Notlage, Ihre Erfahrung und Wissen weiter geben. Sie machen damit die Welt ein wenig besser. DANKE !!!!!

    Antworten
  • 7. Dezember 2020 um 20:19
    Permalink

    Guten Abend Herr Moeschler,

    im Oktober habe ich eine E-Mail meines Gasanbieters immergrün erhalten, jedoch ist sie in der Flut von Mails untergegangen, sodass ich erst jetzt auf den brisanten Inhalt aufmerksam geworden bin. Unter anderem kündigen sie darin fast die Verdopplung meines Grundpreises an:

    […] Betriebsbedingte Änderungen sind ab dem 01.12.2020 in einer aktualisierten Fassung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) abgebildet. Zum selben Zeitpunkt wird Ihr derzeit gültiger monatlicher Grundpreis von 8,42 Euro angepasst. Die zukünftig geltende Fassung der AGB finden Sie am Ende dieser E-Mail. Ihr neuer monatlicher Grundpreis von 16 Euro gilt ganz automatisch ab dem 01.12.2020 und ist mit einer aktualisierten Preisgarantie verbunden. Das Recht zur Sonderkündigung Ihres Vertrages ist wegen obiger Änderungen selbstverständlich. .[…]

    Kann ich jetzt noch das Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen, oder ist es dafür zu spät?
    Falls dem so ist, wird meine Gasrechnung nun doppelt so teuer wie bisher? Ist der Grundpreis von 16€ gerechtfertigt? Leider bin ich in Sachen Stromversorgung nicht sonderlich versiert. Danke daher für Ihre Antwort und Expertise.

    Mit freundlichen Grüßen, Anne

    Antworten
  • 27. November 2020 um 20:23
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler, bin froh das ich ihre Seite durch Zufall gefunden habe.
    Habe Wiederruf gegen Voxenergie eingelegt und meine Bestätigung eben bekommen.
    Vielen dank für ihre Seite die mir sehr wahrscheinlich viel Ärger erspart hat.
    MfG

    Antworten
  • 23. November 2020 um 13:52
    Permalink

    Hallo, sehr interessant die Varianten bei diesen Anbietern. In meinem Fall lag eine Kündigung per Einschreiben zum 31.12.20 vor. Bestätigt wurde mir dann per Mail die Kündigung zum 30.11.20. Auf Nachfrage teilte mir mit, dass mein neuer Anbieter gebeten hat den Vertrag früher starten zu können. Entstroga vertritt den Standpunkt im Sinne des Kunden gehandelt zu haben :-).“ Die sind lieb. “
    Weiterhin erzählte der Mann am Telefon das es leider nicht mehr möglich ist diese Zusage zu revidieren. Es tut ihm leid. Hintergrund in diesem Fall ist, dass dadurch die Vertragslaufzeit unter einem Jahr ist und der fällige Bonus in Höhe von 195 nicht gezahlt werden soll.

    Antworten
  • 9. Oktober 2020 um 01:04
    Permalink

    Sie schreiben „Ich habe die Beschwerden auf den Internetseiten de.reclabox.com und forum.energienetz.de ausführlich recherchiert. Anhand dieser Erkenntnisse habe ich die häufigsten Beschwerden gegenüber Stromanbietern, bei denen der Verbraucher den Eindruck hat, der Stromanbieter bereichere sich auf seine Kosten, zusammengestellt“.
    Ich würde auch die negativen Bewertungen der Anbieter auf den Vergleichsportalen wie Verivox mit einbeziehen.
    Konkret wurde ich kürzlich von Maingau als Kunde abgelehnt. Ich war vormals bereits Kunde von Maingau und habe bei Preiserhöhung gekündigt. Nach gezielter Recherche bei Verivox nach solchen Ablehnungen in den negativen Bewertungen komme ich zum Schluss, dass das bei Maingau sehr häufig vorkommt. Das hat mir auch ein Hotline-Mitarbeiter von Verivox bestätigt.
    Für mich muss ein Anbieter mit solcher Praxis von Positivlisten entfernt werden oder zumindest klar vor diesem Risiko gewarnt werden.

    Antworten
  • 22. September 2020 um 15:05
    Permalink

    Ich möchte meinen Stromanbieter wechseln und zwar sofort.
    Bin bei Yello und habe ein Guthaben bei meiner Abrechnung.
    Obwohl ich alle Abschläge pünktlich gezahlt habe, wird es verweigert.
    Man sagte mir ich hätte 2019 einen Abschlag nicht gezahlt, habe nie eine Mahnung bekommen.
    Die Kundenbetreuung kann mir auf Nachfrage auch keine konkreten Angaben machen.
    Meine Emails werden auch nicht beantwortet.

    MfG Rita Thomas

    Antworten
  • 25. Juli 2020 um 00:57
    Permalink

    Immergün energie ist absolut unseriös.
    Vorgang:
    1. Ich wurde am 23.7. 2020 von einer Person im Auftrag von immergün angerufen . Man wolle mir ein Angebot machen.
    2. Ich habe gesagt, dass ich am Telefon keine Angebote annehme, man möge mir ein schriftliches Angebot machen.
    3. Innerhalb von 3 Stunden erhielt ich ein Angebot, das per Rückmail mit gleichem Datum als zu hoch bezeichnet wurde.
    4. Am 24.7. 2020 erhielt ich auf einmal per Mail einen Vertrag, ausgestellt auf den Namen mier Frau, die früher einmal Kunde bei immergün Strom war.
    5. Dem Vertrag habe ich widersprochen und kann allen Marktteilnehmern nur raten: Auf keinen Fall Kontakt mit immergün haben!!

    Antworten
  • 2. Juli 2020 um 13:59
    Permalink

    Ich habe bei stromio leider vergessen, den monatlichen Abschlag zu zahlen.

    Jetzt erhielt ich eine letzte Mahnung (Datum 22.6. bei mir aber erst am 29.6. eingegangen) mit Zahlungsziel 29.6. bei stromio eingehend. Das war natürlich unmöglich zu leisten. Habe am 30. bezahlt und trotzdem sofort die Kündigung erhalten.

    Ist das Rechtens? So eine kurze Zahlungsfrist?

    Mfg

    Antworten
  • 25. Juni 2020 um 15:19
    Permalink

    Hallo,

    Strogon versteckt in seinen AGBs das Einbehalten von Neukundenboni und Treubonus.

    Die Masche: Sobald auf die eingetragene Adresse irgendwo ein Gewerbe ersichtlich ist (im WWW), z.B. ein Online-Shop , werden die Boni einbehalten – auch wenn das in keinem Verhältnis steht zu den anderen Verbrauchern.
    Dieser Sachverhalt wird erst kommuniziert, nach dem schon 7 Monate das Vertragsverhältnis besteht.
    Dadurch, daß das erst so spät passiert, kann man nichts mehr machen als Kunde.

    Rechtlich mag das alles ok sein aber gefühlt haben wir einen klaren Fall von Betrug am Kunden.
    Die könnten das auch in großen Buchstaben auf die Produktbeschreibung schreiben. Nein das machen sie nicht. Sie wollen genau die Leute für 1 Jahr bekommen, denen sie auf diese Art das Geld wegnehmen können.

    Fazit: Strogon unbedingt meiden !!!

    Antworten
  • 30. April 2020 um 11:03
    Permalink

    STOPP nicht wechseln zu den abzocke, inkasso ist wohl den ihre staerke, alles richitg gemacht, erst nach dem ich polizei eingeschaltet habe nach weisbar, liessen die vom in kasso ab, schluss rechnung kam dann verzugskosten 115 euro das heisst, stromanbieter wechsel nehmen die geld fuer, echt tolllllll darum kämpfe ich gerade noch, wou und keiner macht was , der buerger wird abgezockt ohne ende und alle schauen zu, heee bin rentner mit mini rente, aber lasse mir das jetzt nicht gefallen gehe bis vors gericht ohne wenn und aber,danke

    Antworten
  • 10. November 2019 um 10:18
    Permalink

    Hallo Herr Moeschler,
    mir wurde am 13.09.2019 von Energieversorger EnviaM mein Ein-Jahr-Vertrag per Postbox
    Auftragsbestätigung bestätigt Konditionen lauteten auf.Verbrauchspreis: 25,94 Cent/kWh / 4,76 Euro/Monat (57,12 Euro/Jahr)Am 02.10.20.19 erfolgte per Postbox eine Vertragsbestätigung zu den og.Konditionen.Lieferbiginn 01.11.2019
    Am 07.11.2019 also 7 Tage nach Lieferbeginn erhielt ich per Postbox im Betreff“ Kopie zur Preisinformation“ enthalten eine Preiserhöhung zum 01.01.2020
    Verbrauchspreis: 25,94 Cent/kWh (alt) Neupreis Ab 01.01.2020 + 3,12 Cent/kWh.
    4,76 Euro/Monat (57,12 Euro/Jahr) (alt)Neupreis ab 01.01.202 +0,76 Euro/Monat. (66,24 Euro/Jahr)
    Ich finde es ja eine ziemliche Frechheit mir 7 Tage nach Vertragbeginn eine Preiserhöhung mitteilen.
    Erst kurze Zeit davor eine Werbung über ein Preisportal zu machen um Kunden zu bekommen.Da frage ich mich natürlich was gelten noch Verträge?
    Lohnt sich hier eine Ziviklage,da der Anbieter ja nicht von 09.2019 bis 07.11.2019 eine Preiskaltulation erstellt.Oder grundsätzlich sich die Frage stellt ob diese Stromkundenwerbung über ein Preisportal überhaupt dann noch zulässig ist.Im Endeffekt egal was ich als Anbieter anbiete,erhöhe ich einfach die Preise!Bedanke mich für eine Antwort.
    Angelika.M.

    Antworten
    • 14. November 2019 um 23:29
      Permalink

      Guten Tag,

      ja, das AG Delmenhorst hat diese Praktik bei immergrün als sittenwidrig eingestuft.

      SIe haben ein Sonderkündigungsrecht bis zum Wirksamwerden. Dieses können Sie nutzen. Achten Sie darauf, dass der Anbieter Ihnen Ihre Kündigung bestätigt.

      Viele Grüße
      Moeschler

      Antworten
  • 12. Juli 2019 um 19:34
    Permalink

    T. A. 12.07.2019
    str

    A.

    Schlichtungsstelle Energie e. V.
    Friedrichstraße 133
    10117 Berlin

    Schlichtung wegen :

    Widerruf /Widerspruch bzw . ersatzweise sofortige Kündigung gegen lekker Gmbh
    Zählernummer
    Str.
    A

    Nummer: Vorgangsnummer: bei lekker Gmbh

    Kontaktdaten von Vertriebspartner/Dienstleister Herrn S.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe irrtümlicherweise Weise telefonisch einen Vertrag mit lekker Gmbh bei Herrn S dem Vertriebspartner/Dienstleister von lekker Gmbh unterzeichnet, da ich der Meinung war mein bisheriger Stromversorger Stadtwerke xxxx sei am Telefon und er sagten er wollte nur Daten abgleichen.

    – Siehe Anlage 1 im beil. Worddokument –

    Vom Beschwerdemangament von lekker erhielt ich die Nachricht, dass das Bestätigungschreibens des Widerrufes bereit unterwegs sei und ich habe es erhalten.

    – Siehe Anlage 2 im beil. Worddokument –

    Aber nun schrieb Frau J. vom Beschwerdemanagement, von lekker dass die Daten von dem Vertriebspartner Herrn Stein noch bei lekker eintreffen könnten und dass wir dann ggf. auf ein Vertragschreiben von lekker reagieren sollen.

    – Siehe Anlage 3 im beil. Worddokument –

    Im Zusammenhang mit unserer Beschwerde hätte ich aber gerne noch die Kontaktdaten von ihrem Dienstleister /Vertriebspartner
    Herrn S.
    Ich will unbedingt vermeiden, dass ihr Vertriebspartner Herr S ihnen die Auftragsdaten mit irrtümlicherweise von mir herausgebenen sensiblen Daten fälschlicherweise an Fa. Lekker Gmbh übermittelt und deshalb sofort direkt Kontakt zu ihm aufnehmen.

    Es geht u.a. auch um meine Kontodaten.

    Das habe ich auch per Email an Fa lekker heute übermittelt.

    – Siehe Anlage 4 im beil. Worddokument –

    Leider habe ich nichts von der Firma lekker Gmbh seitdem mehr gehört.

    Können Sie als Schlichtungsstelle die Firma Lekker bitten uns die Kontakdaten von Herrn S. zu nennen?

    Wir wollen Ihn außerdem zu seinem Geschäftsgebaren in geeigneter Weise zur Rede stellen.

    Mit freundlichen Grüßen
    T

    Antworten
  • 9. April 2019 um 14:19
    Permalink

    Per Posteingang 18.03.19 erhielt ich von voxenergie GmbH ein Schreiben über eine Preiserhöhung.
    Daraufhin machte ich von meinem Sonderkündigungsrecht gebrauch. Eine Woche später erhielt ich
    eine Bestätigung meines Schreibens. Gleichzeitig wurde mir mitgeteilt, um mein Anliegen bearbeiten
    zu können, würden noch einige Informationen benötigt. Wozu?? Leider konnte ich bis heute telefonisch niemanden erreichen, da wegen des hohen Gesprächaufkommens alle Mitarbeiter im Ge-
    spräch wären. Trotz des Angebots Rückruf wär möglich – warte ich noch immer darauf. Stattdessen
    erhielt ich von einer anderen Tel-Nr. eine neues Tarifangebot von voxenergie GmbH.
    Bis heute habe ich noch keine Kündigungsbestätigung.
    Ich werde mit bezüglich dieses Geschäftsgebarens weitere Schritte vorbehalten.

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  • 21. Februar 2019 um 13:14
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    Ich bin auch auf diese Betrüger reingefallen !!!
    Ich habe meine Zustimmung per Telefon gegeben zum Wechsel , 2 Jahre Preisgarantie nach einigen Tagen
    wurde ich schon wieder angerufen Verlängern auf 3 Jahre ,habe erst zugestimmt .
    Nach einigen Stunden dachte ich ,das ist doch kein seriöses Unternehmen .
    Habe dann der Verlängerung widersprochen und festgestellt das mein bestehender Vertrag bei ESWE
    vorzeitig gekündigt wurde. Habe gleichzeitig meinen abgeschlossenen Vertrag gekündigt erst per mail
    das haben sie nicht anerkannt ohne Unterschrift, habe sie dann angeschrieben .
    Das ich mich wundere wie man Verträge ohne Unterschrift abschließen kann ,aber kündigen nicht.

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  • 30. Oktober 2018 um 09:51
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    BEV benimmt sich schon merkwürdig. Abrechnung 12 Wochen !!! nach Perioden-Ende (30.06.2018). Überzahlung bis heute (30.10.2018) nicht erstattet (17 Wochen !!!), trotz E-Mail und (14 Tage später) Anruf bei der Firma. Ich habe am 25.10.2018 per Einschreiben den Vertrag fristgerecht gekündigt und nochmals die Erstattung der Überzahlung verlangt. Auch die Zahlung des Neukunden-Bonus steht aus.
    So etwas habe ich bei einem Energieversorger noch nie erlebt.

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    • 5. November 2018 um 06:49
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      Wichtig ist, dass Sie stets schriftlich kommunizieren. Wenn Ihr Anliegen nach 4 Wochen nicht gelöst wurde, können Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden.

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  • 1. Oktober 2018 um 09:28
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    Ich hatte ebenfalls die BEV zum Ablauf des ersten Vertragsjahres gekündigt.

    Die Endabrechnung kam nach ca. 8(!) Wochen und man muß schon aufpassen die Rechnung zu verstehen.
    Einmal sind die Netto- und ein anderes mal die Bruttopreise aufgeführt, also eine Mixtur die man ersteinmal verstehen muß, da alles ineinander verschwurbelt ist.

    Wie kommt man an sein Geld:
    1. Der Abschlag (bei mir noch 25% auf die Stromrechnung i.H.v. 550€) wurde erst nach Anruf bei der Hotline ausgezahlt -> Ausrede: „Upps, das hing hier noch im System“
    2. Der Sofortbonus (bei mir insgesamt 12*10€=120€) wurde auch erst nach Anruf bei der Hotline ausgezahlt -> Ausrede: „Upps, das hing hier noch im System“

    ERGO:
    Bei BEV „hängen alle Boni noch im System“ solange man sich dort nicht meldet und die Auszahlung verlangt!

    AUFPASSEN:
    In der Jahresabrechnung (welche bei mir vom Abrechnungsbetrag OK war) wird auch aufgeführt, das Kundenboni ‚demnächst‘ ausgezahlt werden. Viele legen diese Rechnung dann ad acta und vertrauen auf Ehrlichkeit. Fehlanzeige.

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  • 15. Mai 2018 um 09:14
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    Ich habe mir-entgegen Ihrer Empfehlung- die umständliche Dokumentationsprozedur mit der Schlichtungsstelle Energie-Berlin erspart. Zudem ist für eine Erledigung durch die Schlichtungsstelle wochenlange Geduld angesagt.
    Meine beschriebene, effektive Methode gegenüber BEV hat sich inzwischen zu meiner vollsten Zufriedenheit bewährt und war erfolgreich.
    In Eigeninitiative und mit entsprechenden Argumenten/Methoden kann sich prinzipiell jeder Verbraucher kurz und bündig gegenüber BEV wehren.

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    • 17. Mai 2018 um 15:44
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      Ihrer Einschätzung stimme ich grundsätzlich zu. Mit genügend Geduld braucht man die Schlichtungsstelle nicht einzuschalten. Es ist aber sehr vorteilhaft, wenn Verbraucher mit der Schlichtungsstelle drohen.
      Wenn man den Prozess mit dem Stromanbieter beschleunigen möchte, dann kann man die Schlichtungsstelle einschalten. Mir hat das damals ca. 1 Stunde Zeit gekostet.

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  • 5. April 2018 um 15:41
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    In meiner Verbrauchsabrechnung vom Febr. 2018 wies BEV statt der zwölf geleisteten, monatlichen Zahlungen nur elf aus, d. h. eine geleistete Monatszahlung wurde komplett unterschlagen.
    Zudem kalkulierte BEV für die neue Lieferperiode einen höheren, unbilligen mtl. Zahlungsbetrag, indem der Rechnungsbetrag (Orientierungsbetrag) der vergangenen Lieferperiode wiederum nur auf elf mtl. Zahlungen kalkuliert wurde, obwohl zwölf Abbuchungen erfolgen.
    Arbeitspreis und Grundpreis blieben bei alter und neuer Lieferperiode unverändert.

    BEV betreibt zweifelsfrei ein sehr raffiniertes, überhöhtes Vorauszahlungs-Spielchen zu Lasten des Verbrauchers und verstößt damit gegen das Billigkeitsprinzip gemäß §315 BGB.
    Schriftliche Beschwerden sind gegenüber BEV erfahrungsgemäß nutzlos, insofern grundsätzlich nur mittels Standard-Schreiben und Slogan „in Bearbeitung etc.“ reagiert wird und wochenlang überhaupt nichts passiert.

    Bei derart unanständigen Geschäftspraktiken ist es ratsam, dass erteilte SEPA-Lastschriftmandat zu kündigen (Einschreiben mit Rückmeldung) und weitere Zahlungen nur per Überweisung (Dauerauftrag) vorzunehmen.
    Sinnvoll ist es zudem, eine eigene, detaillierte Berechnung zum realen, billigen Abschlagsbetrag beizufügen.
    Bei der Zahlungsart „Überweisung“ ist es auch möglich, dass bisher nicht erstattete Guthaben auf Basis §812 BGB (Herausgabeanspruch) zu verrechnen.

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    • 6. April 2018 um 07:23
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      Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht und Ihre wertvollen Ratschläge! Verbraucher berichten auf dieser Seite über ähnliche Schwierigkeiten. Obwohl schriftliche Beschwerden in der Regel nur mit einem Standardschreiben beantwortet werden, so halte ich diese dennoch für sinnvoll, denn der Stromanbieter wird zur Nachbesserung aufgefordert. Bleibt diese aus, kann sich der Verbraucher nach vier Wochen an die Schlichtungsstelle wenden. Die Schlichtungsstelle ist der größte Trumpf aus meiner Sicht, den wir Verbraucher haben.

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      • 23. März 2020 um 22:51
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        Das erzählen sie man der Ewe
        Die in der jetzigen Situation mit dem Virus sich weigert, bestehende Energie sperren zu unterbrechen

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  • 26. März 2018 um 09:53
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    Ich habe12 Monate bei der BEV Strom bezogen.Nach 4 Wochen bekam ich die Rechnung.Man muss sich telefonisch beim Kundenservice melden um den Neukundenbonus zu erhalten.Nach mehrmaligen Anrufsversuchen bekam ich dann den Bonus.Aber das Guthaben aus der Rechnung fehlte.Wieder mehrmals angerufen und jetzt warte ich auf die Gutschrift.Diese Taktik ist ein Betrug am Kunden.Wer nicht anruft bekommt kein Geld zurück.Nie wieder BEV.

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    • 26. März 2018 um 13:50
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      Selbstverständlich ist es nicht zulässig, dass der Kunde seinen Bonus anfordern muss. Damit verstößt das Unternehmen nicht nur gegen das EnWG, sondern auch gegen die eigenen AGBs. Dort heißt es (Stand: 26.03.2018):

      „Ergibt sich bei der Abrechnung, dass zu hohe Abschlagszahlungen verlangt wurden, so wird der übersteigende Betrag unverzüglich erstattet, spätestens aber mit der nächsten Abschlagsforderung verrechnet. Nach Beendigung des Versorgungsverhältnisses sind zu viel gezahlte Abschläge unverzüglich zu erstatten“ (8.3). Mit anderen Worten: Das Guthaben (inkl. der Boni) ist spätestens mit der nächsten Abschlagsforderung zu verrechnen.

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