ACHTUNG: Enstroga hat einen Teil seiner Kunden in E-Mails angekündigt, Abschläge und Preise massiv zu erhöhen und die Versorgung einzustellen.

  • Auf dieser Seite finden Sie Hintergrundinformationen, Empfehlungen, Erfahrungen anderer Betroffener und ein Widerrufschreiben (aktualisiert 24.01.2021).
  • Bei Problemen mit Preiserhöhung, Guthaben, Rechnung etc. finden Sie auf dieser und der zuvor verlinken Seite Hilfe, Musterschreiben & Anleitungen.

Enstroga / Elogico Erfahrungen

Kunden von Enstroga & Elogico haben insb. Probleme mit Preiserhöhungen, Rechnungen & Guthabenauszahlung. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie sich wehren können. Nutzen Sie meine kostenlosen Vorlagen und Musterschreiben.

  

Wechseln Sie zu einen dieser Anbieter!

  • Diese Anbieter (siehe Liste) zeichnen sich durch die Eigenschaften ‚geringes Insolvenzrisiko‘ (aufgrund Eigentum an Netzinfrastruktur), ‚kundenfreundliche AGBs‘ und einen ‚guten Kundenservice‘ aus.
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Haben Sie ein Problem mit Enstroga / Elogico?

Verbraucher beschweren sich auf reclabox über Enstroga / Elogico u.a. aufgrund:

  • Preiserhöhungen
  • Jahresrechnung nicht erstellt
  • Guthaben nicht ausgezahlt
  • Jahresrechnung fehlerhaft

Auf dieser Seite finden Sie bei diesen und weiteren Problemen praxiserprobte Anleitungen und Musterschreiben. So sparen Sie Zeit und wissen genau, wie Sie vorgehen sollten.

Autor: Matthias Moeschler; aktualisiert am 16.01.2022

 

Inhaltsverzeichnis:
I. Enstroga Bewertungen
  a) Enstroga Erfahrungen anderer Verbraucher
  b) Kundenunfreundliche AGBs
II. Wechseln Sie lieber zu einen verbraucherfreundlichen Anbieter
III. Enstroga kündigen
IV. Wirtschaftliche Situation der Enstroga AG

 

I. Enstroga Bewertungen

Enstroga ist ein kleiner Discountanbieter aus Berlin, der seit 2012 seine Kunden mit Strom und Gas beliefert. Im Internet liegen einige Verbraucherbeschwerden über das Unternehmen vor und die AGBs sind m.E. als verbraucherunfreundlich einzuschätzen. Der Service wurde hingegen gut bewertet.

a) Enstroga Erfahrungen anderer Verbraucher

Die Verbraucher reklamierten auf de.reclabox.com verspätete Guthabenauszahlungen, versteckte und überhöhte Preiserhöhung sowie Probleme beim Stromanbieterwechsel. Vor versteckten und überhöhten Preiserhöhungen wird auf dem Forum vom Bund der Energieverbraucher gewarnt sowie von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnte in 2016 bereits vor gesteckten und überhöhten Preiserhöhungen.

b) Kundenunfreundliche AGBs

Die folgenden Aussagen stütze ich auf diese AGB-Studie. Hierzu habe ich die AGBs von ENSTROGA herangezogen (Abruf 28.01.2021).

Kunden mit Mehrtarifzählern und Photovoltaikanlagen werden laut Vertrag nicht beliefert (AGB 1.1.). Gegenwärtig ist mir nicht bekannt, dass aufgrund dieser Einschränkung ein Bonus verweigert wurde. Bei den Energieversorgern immergrün (365 AG) und Fuxx Sparenergie (Grüner Funke) wurden aufgrund dieser Einschränkungen laut de.reclabox.com bereits Boni verweigert.

Überraschend und unzulässig dürfte die Beschränkung des Bonus auf Verbraucher gewesen sein, die ihren Verbrauch ausschließlich privat nutzen. „Ausschließlich privat nutzen Sie die Abnahmestelle, wenn Sie oder ein Dritter sie weder gewerblich, landwirtschaftlich noch freiberuflich nutzen. Eine gewerbliche Nutzung der Abnahmestelle liegt dann vor, wenn an dieser eine Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht ausgeübt oder verwaltet wird.“ (AGB 9.4) Wenn Verbraucher z.B. einen Online-Handel nebengewerblich führen, dann räumt sich das Unternehmen somit gemäß AGB 9.4 das Recht ein, den Bonus zu verweigern. Diese Einschränkung ist in der Version mit Abruf vom 28.01.2021 nicht mehr enthalten gewesen. 

Darüber hinaus wird der Bonus ausgeschlossen, wenn Kunden oder ein Haushaltsangehöriger in den letzten 6 Monaten ihren Vertrag mit Enstroga widersprochen haben (Ziffer 9.1).

Überraschend dürfte für Verbraucher ferner gewesen sein, dass der prozentuale Bonus auf die Höhe der Verbrauchsprognose bei Vertragsabschluss beschränkt wird. Diese Einschränkung ist entfallen und lag am 28.01.2021 nicht mehr vor. Wenn Sie also einen höheren Verbrauch realisierten als im Tarifrechner eingegeben, kann Ihr Bonus gekürzt werden, sofern die alte AGB-Version für Sie noch gültig ist.

Mit Überraschungen müssen Kunden von Enstroga auch dann rechnen, wenn sie umziehen. Bei einem Umzug wechselt der Kunde die Abnahmestelle und der Energielieferungsvertrag wird an der neuen Abnahmestelle fortgesetzt. Obwohl der Vertrag fortgesetzt wird, dürfte der Bonus verweigert werden, denn Enstroga schreibt in seinen AGBs, dass der Bonus nur dann gewährt wird, wenn „Sie durchuns zwölf Monate an derselben Abnahmestelle ununterbrochen beliefert worden sind“ (Ziffer 9.1). Der Zusatz „an derselben Abnahmestelle“ ist m.E. branchen-untypisch und wird nur von wenigen Anbietern, u.a. 365 AG (Idealenergie), immergrün, Fuxx Sparenergie (Grüner Funke) und Strogon, verwendet. Eine weitere Überraschung dürfte für Verbraucher sein, dass Enstroga zusätzliche Kosten im Falle eines Umzugs vorsieht (AGB 5.4). In der AGB-Version mit Abruf 09/2019 wurde eine Pauschale i.H.v. 45€ beziffert. In der Version mit Abruf 28.01.2021 steht lediglich „Wir sind berechtigt, Ihnen für die Durchführung des Umzuges Kosten für strukturell vergleichbare Fälle pauschal zu berechnen.“ (Ziffer 5.4) Diese Zusatzkosten dürften unzulässig sein, weil diese wahrscheinlich für Verbraucher überraschend sind und m.E. deutlich zu hoch bemessen sind.

Neben der Umzugspauschale drohen Verbraucher im Falle eines Wasserschadens unerwartete Zusatzkosten: „Sie sind verpflichtet uns mitzuteilen, wenn an Ihrer Abnahmestelle aufgrund eines Wasserschadens oder eines anderen vergleichbaren Ereignisses ein außerplanmäßiger Stromverbrauch entsteht oder entstanden ist. (…) Wir sind berechtigt, diesen außerplanmäßigen Stromverbrauch mit einem Arbeitspreis von 40,00 Cent/kWh brutto abrechnen. Hierfür ist die Erstellung von zwei Zwischenabrechnungen notwendig, für die wir jeweils eine Gebühr von 20,00 € brutto in Rechnung stellen dürfen.“ (AGB 7.13) Diese Klausel ist in der aktuellen Version vom 28.01.2021 nicht mehr enthalten. Auch diese Zusatzkosten dürften überraschend und unzulässig sein. Eine derartige Klausel ist mir nur noch von immergrün bekannt. Die Vertriebsmarke der 365 AG ist in der Vergangenheit durch sehr viele Verbraucherbeschwerden aufgefallen.

II. Wechseln Sie zu diesen Strom- & Gasanbietern

Ich selber wechsle jährlich meinen Stromanbieter. Ich wähle nur Unternehmen, die ein geringes Insolvenzrisiko haben (aufgrund Eigentum an Netzinfrastruktur), verbraucherfreundliche AGB-Klauseln haben sowie in Stromanbieter-Tests zu Service-Qualität insgesamt gut abschneiden. Seitdem hatte ich nie wieder ein Problem.

In dieser Liste habe ich Ihnen zusammengestellt, welche Strom- und Gasanbieter ich empfehle

III. Enstroga kündigen

Leider verweigern einige Energiediscounter die Kündigung und Kunden machen Fehler beim Kündigen. Dadurch sind schon Verbraucher unfreiwillig länger beim Stromanbieter blieben als gewollt. Wie Sie richtig kündigen und eine unfreiwillige Vertragsverlängerung ausschließen können, erfahren Sie hier.

Welche Enstroga Erfahrungen haben Sie gemacht? Hinterlassen Sie einen Kommentar, um anderen Verbrauchern zu helfen!

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65 Kommentare zu „Enstroga: Abschlag-, Preiserhöhung, Kündigung > Hilfe

  • 24. Januar 2022 um 12:21
    Permalink

    Ich hatte einen Gasliefervertrag mit einer Strogon GmBH (Firmen-Sitz Bonn) abgeschlossen der seit Sept/2017 läuft.
    Am 31.12.2021 (17Uhr) stand plötzlich eine Dame vom Grundversorger vor mir, dass Sie den
    Zählerstand ablesen muss, weil ich angeblich den Anbieter gewechselt habe. Drei Stunden später kam dann ein EMail von der Strogon, dass Sie die Gas-Belieferung zum 1.1.2022 aufgrund der Marktsituation einstellen. Man achte auf das Datum und die Uhrzeiten….
    Am 1.1.2022 hatte ich dann versucht das Kundenportal zu öffnen, was natürlich wegen Server-Arbeiten nicht besuchbar war und bis heute „out of Order“ ist. Über meinen Grundversorger habe ich dann herausgefunden, dass mein neuer Versorger eine Estroga-AG ist (Firmensitz in Berlin). Im Netz habe ich dann ein Kundenportal der Estroga gefunden hatte. Dort kontte ich mich neu registrieren. Merkwürdigerweise mit Angabe meiner Strogon-Kundennummer!?? Und siehe da, all meine persönlichen Daten incl. SEPA-Lastschrift waren dort bereits hinterlegt. Unter anderem fand ich dort auch Daten und Kosten zu meinem Estroga-Tarif mit dem ich anscheindend dort aufgenommen wurde (ohne dass ich Bescheid wusste und ohne jegliche Benachrichtug). Der Arbeitspreis war dann gleich mal doppelt so hoch, wie mein Ursprünglicher (statt 7,2Cent/KWh nun 15Cent). Ansonsten konnte ich keine Dokumente finden, welche irgendwie zu meinem Vertrag relevant waren. Eine EMail Anfrage, warum ich jetzt bei einer Estroga-AG bin wurde nicht beantwortet. Am 2.Jan fand ich dann im Portal ein Dokument (das anscheinend von Geisterhand dort eingestellt wurde) mit einer Ankündigung zur Preiserhöhung (von 15Cent auf 25Cent/Kwh) mit Wirkung zum 24.Januar 2022. Diese Dokument wurde angeblich am 24.Dezember 2021 (17Uhr) ausgestellt.
    Jegliche Kontaktaufnahme (auf allen möglichen Kanälen) wurde ignoriert. Daraufhin habe ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht und am 5.Januar per Einschreiben meine Kündigung versendet. Diese wurd laut DHL auch mit Gegenzeichnung zugestellt. Mehrfaches Anschreiben mir eine Kündigungsbestätigung und eine Abschlußrechnung zu erstellen wurden komplett ignoriert. Für mich ist das ganze Konstrukt ein Fall von klarem Betrug!!! An Alle die irgendwie daran denken bei Estroga einen Vertrag abzuschließen kann ich nur raten, sich das ganz genau zu überlegen.

    Antworten
  • 12. Januar 2022 um 08:22
    Permalink

    Muss als Neukunde 143 € zahlen.
    Mein Vertrag beginnt am 1.2.22
    Beziehe Hartz V. .
    Kann ich mir nicht leisten.

    Antworten
  • 6. Januar 2022 um 19:27
    Permalink

    habe meinem Stromanbieter ENSTDROGA Berlin per E-mail am 01.01.2022 eine Außerordentliche Kündigung wegen Preiserhöhung geschickt: Keine Antwort. Die Strompreiserhöhung von 81,70 Cent/kWh zum 01.02.2022 bekam ich erst am 31.12.2021 per E-mail. Habe jetzt nochmal per Einschreiben gekündigt. Darüber hinaus schuldet mir die ENTROGA noch seit der letzten Jahresrechnung vom 01.07.2021 noch ein Guthaben von 456,82 €. Hat auch zwischendurch noch den Abschlag 2x erhöht obwohl ich einen Vertrag bis 31.05.2022 mit einem Arbeitspreis von 29,57 cent/kWh abgeschlossen hatte.

    Antworten
    • 13. Januar 2022 um 13:54
      Permalink

      Enstroga ist schon ’ne klasse Firma. Wenn ich da arbeiten würde, hätte ich echt Angst, dass mal ein betrogener Kunde kommt und mir eins runterhaut. Ich denke, die werden zur Zeit aber gar nicht aus dem Haus gehen und alles aus dem Homeoffice regeln. Ist sicherer…. und ich meine nicht Cororna.

      Antworten
  • 30. Dezember 2021 um 20:11
    Permalink

    Hallo,
    wenn ich mich nicht irre, war das zweite Bild (Enstroga Ihre Belieferung wird zeitnah beendet) ein Screenshot von meiner E-Mail, die ich weitergeleitet habe. Also wurde diese doch veröffentlicht. Das freut mich. 🙂

    Leider bekam ich nie eine Antwort auf meine E-Mail. Ich kann nur jedem empfehlen, dass man Enstroga meiden sollte und einen großen und weiten Bogen um diese machen soll. Nichts als Probleme und Ärger hat man mit denen. Mit dem Kundenservice hat man auch nur Diskussionen, wenn man diese denn mal erreicht. Per Telefon ist kein ran kommen, da die Tasteneingabe am Telefon nicht reagiert und auf E-Mails reagieren diese kaum bis gar nicht.

    Seit dem 21.10.2021 sind meine Familie (haben von deren Tochter Elogico das gleiche Schreiben bekommen) und wir (meine Frau und ich) jeweils bei der EWE AG unter gekommen. Die EWE AG hat mehrere Töchter, die EWE TEL GmbH (Telefon und Internet), EWE Vertrieb (Strom und Gasanbieter), sowie auch EWE Netz, den Netzbetreiber in unserer Region. Danke das hier alles geklappt und funktioniert hat.

    Viele Grüße
    Toby

    Antworten
    • 30. Dezember 2021 um 20:25
      Permalink

      Ich sehe aber gerade, dass in der Mail „Mit freundlichen Grüßen nach Duisburg“ geschrieben wurde von Enstroga. Okay, das sind wir dann nicht gewesen. Aber die gleiche Mail haben wir auch bekommen, lediglich ist der Ort natürlich ein anderer.

      Viele Grüße
      Toby

      Antworten
  • 23. November 2021 um 12:06
    Permalink

    Ich habe im Zuge der allgemeinen Gaspreissituation Mitte Septenber eine Erhöhung von ENSTROGA um fast das 3-Dache per Email mitgeteilt bekommen. Das ist das gute Recht des Liederanten wenn auch äußert heftig. Ich habe daraufhin über aboalarm von meinem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch gemacht und am 25.10.2021 zum 01.11.2021 an Enstroga per Email geschickt. Ab dem 01.11.2021 habe ich auf verschiedenste Weise (Email; mindestens 10 x per Telefon in einer Endlosschleife) versucht nachzuhaken; keine Chance! Wie zum Hohn bekam ich dann am 04.11.21 eine Kündigungsbestätigung zum 20.04.22!!!! Bei meinem nächsten Email habe ich dann schon mal mit meinem Anwalt gedroht was zur Folge hatte daß die Kündigung zum 23.11.21 akzeptiert wurde.
    Ich habe aber ordentlich zum 01.11.2021 gekündigt und fühle mich über den Tisch gezogen. Ich verstehe auch das Verhalten von der ENSTROGA nicht. Wollen die jetzt für 3 Wochen den höheren Tarif abzocken mit dem Risiko daß ich bei denen dann garantiert gar nichts mehr mache?!? Ich werde mir das in jedem Fall merken und Jedem meine Erfahrungen weitergeben der das wissen möchte, und glauben Sie mir ich kenne viele Leute!

    Antworten
    • 2. Januar 2022 um 11:39
      Permalink

      Hallo Wolfgang,

      das ist leider die Art ihr Geld zu verdienen. Das habe ich schon so oft gelesen, dass andere von so etwas wie in deinem Falle geschildert wurde. Als wir vor 3 Jahren über Verivox zu Entroga kamen, haben wir damit nicht gerechnet, da ja Enstroga so gut bewertet war. Als die ersten Probleme mit dem Kundenservice (die sollen wohl im Ausland sitzen) kamen, haben wir weitere Bewertungen auf anderen Seiten gelesen, wie z.B. bei Trustpilot und Google selber. Diese sind ziemlich schlecht ausgefallen. Da war mir klar, dass wir da wieder weg gehen werden, wenn es so weiter gehen sollte.

      Ich hoffe, dass bei dir alles sich zum Guten gewendet hat und du nun bei einem vernünftigen und seriösen Anbieter bist.

      Viele Grüße
      Toby

      Antworten
  • 16. November 2021 um 22:48
    Permalink

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    heute habe ich, nachdem ich auf Erfüllung meines 2 Jahres Vertrages bestanden habe und einer Erhöhung der Kosten widersprochen habe, folgene Mail erhalten. Wie soll ich mich verhalten?:

    Vertragsnummer: 382F3369

    Sehr geehrter Herr Vogel,

    in den letzten Tagen und Wochen haben Sie einige Nachrichten von uns erhalten. In der aktuellen Situation der gestiegenen Einkaufs- und Versorgungspreise mussten wir Ihnen mitteilen, dass wir eine Weiterversorgung Ihrer Lieferstelle ohne Anpassung der Konditionen Ihres Vertrags nicht weiter fortführen können. Auch über eine Erhöhung Ihres monatlichen Zahlbetrags wurden Sie in Kenntnis gesetzt.

    Wir haben von Ihrer Seite bisher keine Zustimmung erhalten. Jedoch ist es nicht möglich Ihren Vertrag ohne Ihre Zustimmung zur Anpassung weiterzuführen, daher endet die Belieferung kündigungsbedingt zum frühestmöglichen Zeitpunkt am 29.11.2021.

    Wir empfehlen Ihnen, rechtzeitig den Wechsel zu einem anderen Versorger einzuleiten. Über die bekannten Preisvergleichsportale können Sie schnell und einfach einen neuen Versorger finden und auswählen. Wir werden einem kurzfristigen Wechsel zu Ihrem neuen Lieferanten unverzüglich zustimmen.

    Falls Sie nicht aktiv werden, so werden Sie trotzdem unterbrechungsfrei weiterversorgt, dann allerdings durch den örtlichen Grundversorger. Sie können jederzeit kurzfristig aus der Grundversorgung wieder zu einem günstigeren Versorger wechseln.

    Für den Zeitraum der Belieferung wird Ihnen eine Schlussrechnung erstellt auf Basis der Preise in Ihrem aktuellen Tarif. Mögliche Bonusansprüche werden dabei gutgeschrieben.

    Bitte lesen Sie für eine einwandfreie Rechnungserstellung am 29.11.2021 den Schlusszählerstand ab. Teilen Sie Ihrem Zählerbetreiber diesen bitte mit. Die dafür notwendigen Kontaktdaten finden Sie recht einfach auf der Webseite Ihres Netzbetreibers.
    Übermitteln Sie uns den Zählerstand mühelos über das Kundenportal: https://kundenportal.enstroga.de

    Für weitere Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen nach Köln.

    ENSTROGA
    Ihr Energieversorger

    Michael Wiegel
    Kundenbetreuung
    _________________________________________________________________

    ENSTROGA AG
    Ihr Energieversorger
    Tauentzienstrasse 15
    10789 Berlin

    E-Mail: energie@enstroga.de
    Telefon: 030 40919191

    Vorstand: Jens Müller-Bennerscheidt

    Aufsichtsrat: Dr. Knut Seidel (Vors.)

    Registergericht:
    Amtsgericht Charlottenburg
    HRB 141328 B
    USt.-ID: DE282856944

    Aufsichtsbehörde:
    Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
    Tulpenfeld 4
    53113 Bonn

    Diese Information ist ausschließlich für die adressierte Person bestimmt und kann vertrauliches oder privilegiertes Material enthalten. Personen, für die diese Information nicht bestimmt ist, ist es nicht gestattet, diese zu lesen, erneut zu übertragen, zu verbreiten, anderweitig zu verwenden oder sich durch sie veranlasst zu sehen, Maßnahmen irgendeiner Art zu ergreifen. Sollten Sie diese Nachricht irrtümlich erhalten haben, bitten wir Sie, sich mit dem Absender in Verbindung zu setzen und das Material von Ihrem Computer zu löschen.

    Antworten
  • 13. November 2021 um 14:21
    Permalink

    ..noch ein kl. Tipp:

    Sepa Lastschriftmandat sofort kündigen, da sonst unberechtigte Summen einfach abgebucht werden.
    Trotz Widerruf wurde der willkürliche erhöhte Betrag abgebucht.

    Eine Frist mit nur einem Tag Reaktionszeit wird voraus. Masche sein, sodass der Widerspruch bei der Bank und beim Anbieter nicht wirksam wurde.

    Sicherlich kann ich den Betrag jetzt von der Bank zurückholen lassen, aber alles ist mit meinem Einsatz von meiner Zeit verbunden.

    Ich bin immer wieder überrascht, mit welcher Ignoranz von Recht und Anstand hier seitens Enstroga gehandelt wird.

    Antworten
  • 13. November 2021 um 14:08
    Permalink

    …tja, die Erfahrungen mit Enstroga decken sich mit meinen eigenen Erfahrungen:

    Preiserhöhungen über 125% angekündigt
    25€ für Zustellung der Info`s per Post, da angeblich die E-Mailadresse nicht funktioniert
    nicht nachgewiesener Mehrverbrauch und daher die höheren Abschläge

    Jetzt kam die Kündigung mit Frist von wenigen Tagen bevor ich zum Standardversorger übergeben werde.

    Also, insgesamt ein unglaublich unseriöses Geschäftsgebaren mit leeren Versprechen, katastrophalen Service.

    Ich bin verwundert, dass hier kein Gesetz vor derartigen Missbrauch greift.
    es werden reihenweise, nachweisbare Falschdarstellungen und Behauptungen dargestellt, um eine Preiserhöhung zu „rechtfertigen“ .

    Ich kann nur zur Vorsicht aufrufen und werde mich auch u.a. mithilfe dieser Homepage und den Empfehlungen von Herrn Möschler zur Wehr setzen

    Antworten
  • 13. November 2021 um 09:31
    Permalink

    Ich habe eine Preiserhöhung von Enstroga zum 27.11.2021 erhalten, obwohl ich zum 01.08.2021 eine Preisgarantie von 24 Monate im Tarif Vollstrom24 durch Vertragsverlängerung erhalten habe. Wie gehe ich jetzt vor?

    Zitat:

    Ihr aktueller Brutto-Arbeitspreis liegt bei: 25,28 Cent pro Kilowattstunde.

    Ihr neuer Brutto-Arbeitspreis wird ab dem 27.11.2021 47,2 Cent pro Kilowattstunde betragen.

    Antworten
  • 11. November 2021 um 12:42
    Permalink

    Hallo,
    nachdem ich am 09.11.2021 nach ca. 35min in der Warteschleife endlich eine Mitarbeiterin sprechen konnte, wurde mir am Telefon bestätigt, daß meine Sonderkündigung per E-Mail eingegangen ist und ich schnellstmöglich eine Antwort erhalte.
    Heute, 11.11.2021 (kein Karnevalsscherz), kam als Antwort, da ich der Preiserhöhung nicht zugestimmt habe, wird mein Vertrag demnächst (noch diesen Monat) gekündigt.
    Es ist nur komisch, daß in der E-Mail mit der Preiserhöhung nichts von Zustimmung steht.
    Die ENSTROGA windet sich wieder „gekonnt“ aus der Affaire.
    Mein Fazit: FINGER WEG VON DER ENSTROGA.
    Da ist, trotz vollmundiger Aussagen, nichts von Service zu spüren.
    Zitat Anfang:
    Wir bitten Sie herzlich, auch zukünftig der ENSTROGA die Treue zu halten. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag, um auch in Zukunft traditionellen Energieversorgern den Kampf anzusagen. Lassen Sie uns gemeinsam in die Zukunft gehen in der wir Sie gerne auch weiterhin mit günstiger Energie versorgen möchten.

    Für die Änderungen, die im Falle des Nicht-Wechselns in Ihrem Tarif zum Tragen kommen, gilt für Sie ein Recht zur Sonderkündigung Ihres Vertrages bis zum Inkrafttreten der Änderungen. Das ist für uns selbstverständlich.
    Zitat Ende

    Antworten
  • 10. November 2021 um 13:30
    Permalink

    Hier die Stellungnahme der Bundesnetzagentur – Verbraucherservice Energie auf meine Beschwerde gegen die ENSTROGA AG. Angesichts des gleichförmigen Verhaltens des ENSTROGA AG gehe ich von einem “ systematischen Mißstand “ aus. Versteht das aber auch der Verbraucherservice Energie so?

    WIRECARD läßt grüßen. Wir leben in einer Bananrepublik:

    Sehr geehrte …….

    vielen Dank für Ihre Nachricht vom 30.10.2021, welche an den Verbraucherservice Energie der Bundesnetzagentur weitergeleitet wurde.

    Sie erkundigen sich nach der Möglichkeit aufsichtsrechtlichen Tätigwerdens der Bundesnetzagentur gegenüber der ENSTROGA AG, weil dieser Anbieter – trotz bestehender Preisbindung – derzeit die Preise für seine Kunden für Stromlieferungen um 100% und mehr erhöht.

    Keine Strompreisgenehmigung:
    Die Preisgestaltung für Strom und Erdgas unterliegt den wettbewerblichen Preisbildungsmechanismen des freien Marktes. Die angebotenen Tarife oder Preisanpassungen der
    Lieferanten werden von der Bundesnetzagentur nicht überprüft.

    Das Bundeskartellamt bzw. die Landeskartellbehörden verhindern durch ihre kartellrechtliche Aufsicht einen möglichen Marktmissbrauch, wenn sich beispielsweise Lieferanten untereinander absprechen.

    Auf bestimmte Preisbestandteile kann die Bundesnetzagentur jedoch einwirken. Beispielsweise legt sie die Erlösobergrenzen der Netzbetreiber fest und nimmt damit Einfluss auf die
    Höhe der Netzentgelte. Sie überwacht auch die jährliche Berechnung der EEG-Umlage durch die Übertragungsnetzbetreiber.

    Wie Energielieferanten dann diese verschiedenen Preisbestandteile in ihren Tarifen und der Berechnung ihres Grund- und Arbeitspreises berücksichtigen, ist ihrer Entscheidung überlassen.

    Bundesnetzagentur • Postfach 80 01 • 53105 Bonn

    Ihr Zeichen, Ihre Nachricht vom Mein Zeichen, meine Nachricht vom  Datum
    30.10.2021 VSE-211103008 030 22 480 – 500 08.11.2021

    Bundesnetzagentur für
    Elektrizität, Gas, Telekommunikation,
    Post und Eisenbahnen
    Behördensitz:Bonn
    Tulpenfeld 4
    53113 Bonn
     (02 28) 14-0

    Telefax Bonn
    (02 28) 14-88 72

    E-Mail
    poststelle@bnetza.de
    Internet
    http://www.bundesnetzagentur.de

    Kontoverbindung
    Dt. Bundesbank – Filiale Regensburg
    BIC: MARKDEF 1750
    IBAN: DE08 7500 0000 0075 0010 07
    Datenschutzhinweis:
    Der Schutz Ihrer Daten ist uns wichtig. Nähere Informationen zum Umgang mit personenbezogenen Daten in der BNetzA können Sie der Datenschutzerklärung auf
    https://www.bundesnetzagentur.de/Datenschutz entnehmen. Sollte Ihnen ein Abruf der Datenschutzerklärung nicht möglich sein, kann Ihnen diese auch in Textform
    übermittelt werden.

    Preisgarantie / Preisbildungsklausel:

    Besteht allerdings eine vertragliche Preisbindung verletzt der Lieferant seine Vertragspflicht.

    Aufsichtsrechtliches Tätigwerden:
    Die Bundesnetzagentur kann bei Verstößen von Energieunternehmen gegen das EnWG aufsichtsrechtliche Schritte einleiten. Dabei wird jeweils berücksichtigt, inwieweit sich Anhaltspunkte für systematische Missstände ergeben. Für Fragestellungen des Zivilrechts,
    ist die Bundesnetzagentur nicht zuständig.

    Aufsichtsmaßnahmen der Bundesnetzagentur sind jedoch nicht geeignet, die individuelle Streitigkeit zwischen einem einzelnen Kunden und seinem Energielieferanten zu lösen. Denn sie betreffen nicht den jeweiligen Einzelfall, sondern ein etwaiges systematisches
    Fehlverhalten des Lieferanten. Konkret für den individuellen Fall stehen aber zivilrechtliche Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung, die schneller und effektiver sind. Insbesondere kann man in zeitkritischen Fällen den einstweiligen Rechtschutz vor den Zivilgerichten nutzen.

    Beschwerde / Schlichtung:
    Daneben gibt es für individuelle Streitigkeiten mit Energieunternehmen eine außergerichtliche und kostenfreie Streitbeilegung bei der Schlichtungsstelle Energie e.V.

    Private Verbraucher haben nach den §§ 111a und 111b EnWG die Möglichkeit, ein Beschwerdeverfahren beim Unternehmen einzuleiten. Bleibt dies erfolglos, kann ein Schlichtungsverfahren bei der Schlichtungsstelle Energie e.V. in Berlin angeschlossen
    werden.

    Die Bundesnetzagentur hat auf ihrer Internetseite hilfreiche Informationen zum Beschwerde/ Schlichtungsverfahren zusammengestellt. Diese kann man unter folgendem Link abrufen:
    http://www.bnetza.de/energie-verbraucherbeschwerde

    Strafrecht
    Die Bundesnetzagentur ist außerdem nicht für die Einschätzung oder Verfolgung von Straftaten zuständig, auch wenn Sie im Zusammenhang mit der Energieversorgung stehen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag

    Ihr Verbraucherservice Energie

    Antworten
  • 9. November 2021 um 11:09
    Permalink

    Hallo,
    nie wieder ENSTROGA!
    Für dieses Unternehmen ist eine Sonderkündigung wohl ein Fremdwort.
    Die Preisanpasung (37% mehr und der neue monatliche Abschlag kommen per Mail, aber die Antworten mit der Sonderkündigung auf diese Mails werden großzügig ignoriert.
    Der Slogan, bei der ENSTROGA AG profitieren Sie als unser Kunde nicht nur von günstiger Energie, sondern auch von Fairness im Vertragsverhältnis und gutem Service, ist doch der blanke Hohn.
    Also Finger weg von ENSTROGA.
    P.S.
    Ich hänge zur Zeit seit 27min in der Warteschleife, um jemanden zu sprechen.

    Antworten
  • 7. November 2021 um 12:55
    Permalink

    Jemand schon bei enstroga gekündigt? Halten die ihr Kündigungstermin ein und klappt der Wechsel zum neuen Versorger? Kann mir vorstellen, dass die überlastet sind durch die ganze Kündigungen bzw es vielleicht auch noch absichtlich Steine in den Weg legen?

    Ich hab Kündigungstermin zum 11.11, Wechsel zu EWE aber bisher noch keine Bestätigung erhalten ob der Wechseltermin klappt…

    Die Abschlussrechnung bin Enstroga wird auch interessant!

    Danke

    Antworten
    • 9. November 2021 um 08:36
      Permalink

      Also ich bin jetzt seit 21.10.2021 raus aus dem Vertrag. Bis jetzt kam noch gar nichts von ENSTROGA zwecks Abschlussrechnung (weder Info-mail, Brief oder Überweisung), dabei bekomme ich noch 270 € zurück. Ich warte jetzt die 6 Wochen ab und mahne dann ab so wie es hier auf der Seite empfohlen wird.

      Beste Grüße

      Antworten
    • 9. November 2021 um 22:17
      Permalink

      Genauso geht es mir.monatlicher Abschlag von 116€ auf 305€ angehoben.dann 270€ abgebucht.die habe ich mir wieder zurück buchen lassen und die 116€ überweisen.
      Jetzt schreiben sie mir das da irgendwas nicht geklappt hat mit dem Lastschrifteinzug und ich ein Saldo von 161€ habe und in Zukunft überweisen soll,es sei denn ich lasse ihnen ein neues SEPA Mandat zu.
      Habe Sonderkündigungsrecht genutzt und per Einschreiben geschickt.ich glaube die ignorieren mich.
      Was kann ich tun?

      Antworten
  • 6. November 2021 um 21:42
    Permalink

    … ähnliches wie hier schon mehrfach beschrieben bei mir.
    Preisgarantie für Stromlieferungen 24 Monate (1.1.2021 bis 31.12.2022), am 22.10.21 zunächst Ankündigung Erhöhung der Abschläge, am 27.10.21 Ankündigung Erhöhung Arbeitspreis um 142%.
    Nach Wiederspruch zur Erhöhung und Pochen auf Vertragserfüllung erfolgt postwendend eine „Kündigungsbestätigung“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt 15.11.
    Habe den Eindruck, dass es ENSTROGA wohl so dreckig geht, dass die sich um Verträge nicht mehr scheren sondern nicht lukrative Kunden auf Biegen und Brechen rauskicken, mit der Kalkulation, dass die meisten schon nicht klagen werden…
    Wie eine Firma mit einer dann solchen Reputation am Markt noch überleben will, ist mir schleierhaft…

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  • 6. November 2021 um 19:53
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    Enstroga ist eine Kackbude. Ich hatte über Check24 im März 2021 einen Gasliefervertrag für 1 Jahr zu einem festen Preis abgeschlossen. Ende Oktober 2021 erhielt ich die Info von der Kackbude Enstroga per Mail, dass aufgrund gestiegener Energiepreise sich nun mein Gaspreis erhöht. Ich habe denen geantwortet, ich bin nicht einverstanden und bitte um Vertragserfüllung. Als Antwort erhielt ich ein KÜNDIGUNGSBESTÄTIGUNGSSCHREIBEN. Ich habe denen gemailt, dass ich nicht gekündigt habe, sondern lediglich mit der Preiserhöhung nicht einverstanden bin und auf Vertragserfüllung bestehe.
    Per Post erhielt ich von dem Gasnetzbetreiber dann einige Tage später die Info, dass mein Gasanbieter den Vertrag gekündigt hat. Also mein FAZIT. Eine kleine SCHEISSBUDE aus Berlin. NIEMALS diesen Anbieter wählen. Wirklich niemals. Weil es so toll lief , habe ich Check24 (als „Plattform“/Vermittler) über diesen Sachverhalt informiert. Die haben Enstroga angeschrieben. Als ich heute, 06.11.2021, bei Chekc24 anrief wurde mir versichert, es wird sich drum gekümmert und ob ich ein Angebot erhalten möchte. Ich: gegen ein Angebot habe ich nichts. ich erhielt dann von Check24 eine VERTRAGSBESTÄTIGUNG obwohl ich gar nichts bestellt habe. Be meinem erneuten Anruf wurde ich an den „Vorgesetzten“, Herrn Kuhr, durchgestellt. Es ist wirklich zum durchdrehen was mittlerweile hier abgeht. ich sollte einen Vertrag bestätigen, den ich nicht bestellt habe und wo mir die Konditionen nicht bekannt waren. ich habe per Mail Check24 mitgeteilt, dass ich den nie bestellten Vertrag kündige. Ein kurzer Internet-check ergabe, dass mein lokaler Gasversorger in diesem Fall DEUTLICH günstiger als das Check 24 Angebot war. Mein Fazit: auch Check24 ist nur auf eines aus: unser Geld. Also bloß nicht drauf verlassen was Check24 anbietet und das Check24 dann auch mit echter Hilfe beiseite steht. Nur Werbung!

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  • 6. November 2021 um 14:01
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    Zum 1.1.2021 Portal-Vetrag mit enstroga / elogico mit 12 Mon. Laufzeit. Im Verlauf Oktober habe dort gekündigt zum Ablauf 31.12.2021 unter Hinweis auf Nachfolger-Gesellschaft. Sehr Ende Oktober Mail aus Bln : man wolle die Vorauszahlungen um 50% erhöhen. ( Mein Verbrauch dürfte Prognosevolumen nicht ganz erreichen. ) Meinerseits Widerspruch ( EBf ) gegen Änderung und Widerruf der Lastschriftermächtigung. Daraufhin Mail aus Bln. : ich hätte den Vertrag gekündigt, man werde zum 15.11. 2021 den Vertrag aufheben und nicht weiter abbuchen, man werde den Grundversorger entsprechend infomieren. Gestern ( 5. ) wurde dort mein zweites Einschreiben zugestellt : ich bestehe auf Vertragserfüllung bis zum Vertragsablauf. Entsprechend meiner Zusage dorthin habe ich gleiche Zeit eine Überweisung in Höhe der vereinbarten Vorauszahlung November geleistet, da m.E. keine Bedingungen für eine vorgezogene Kündigung gegeben sind. Wir werden sehen.

    Antworten
  • 6. November 2021 um 10:04
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    Ich bekam von Enstroga am 22.10.2021 eine Anhebung meiner Abschläge um mehr als 100 % ohne vorherige Preisanhebung meines Vertrages. Daraufhin beschwerte ich mich am 25.20.2021 per Email, kündigte eine Aufhebung meiner Einzugsermächtigung an und schrieb, dass ich alles weitere nach genauerer Prüfung des Sachverhaltes entscheide. Zwei Tage später bekam ich eine Kündigungsbestätigung meines Vertrages zum nächstmöglichen Termin (09.11.2021), obwohl ich keine Kündigung ausgesprochen hatte.
    Ich habe im Moment keinen Nerv, mich mit dieser Firma herumzustreiten und bin ein wenig dankbar, vielleicht zumindest mit deren Insolvenz nichts mehr zu tun zu haben. Die Marken Elogico / Enstroga werde ich aus meinem Anbietergedächtnis für immer streichen und neue Namensschöpfungen auf Verwandschaftsverhältnisse zu diesen Anbietern im Vorfeld eines Vertragsabschlusses prüfen.
    Ich kann nur jeden vor Vertragsabschlüssen mit diesen Firmen warnen.

    Antworten
  • 5. November 2021 um 08:15
    Permalink

    Hallo,
    ich mache leider gerade die gleichen absolut nagativen Erfahrungen mit Enstroga.
    Zuerst kam im Oktober die Nachricht, dass unsere Abschlagszahlungen ab dem nächsten ersten um 50 % steigen sollen (von 100 auf 150 Euro). Dem habe ich widersprochen.
    Dann kam die Nachricht Ende Oktober, dass ab Mitte November der Strom-Arbeitspreis von 27 auf 55 Ct/kWh (!) steigen soll (trotz Preisgarantie bis Januar). Und das versteckt in einer langen Mail. Dem habe ich widersprochen.
    Jetzt kam Anfang November eine Kündigung zum Mitte November trotz fester Vertragslaufzeit bis Januar. Meine Frage nach der Rechtsgrundlage dafür blieb bisher unbeantwortet.
    30 Euro Sofortbonus, die im April fällig gewesen wären, wurden ebenfalls nicht gezahlt.
    In den Niederlanden bezahlt Enstroga mittlerweile wiederkehrend 15.000,- Euro Strafe bei so einem vertragswidrigen Verhalten. Man kann nur hoffen, dass Deutschland hier schleunigst nachzieht.
    Alles in allem schert sich dieses „Unternehmen“ einen feuchten Dreck um bestehende Verträge, feste Laufzeiten und Fristen. Und das obwohl der Vorstand Jens Müller-Bennerscheidt von sich behauptet ein Rechtsanwalt zu sein!

    Antworten
  • 3. November 2021 um 18:37
    Permalink

    Enstroga kündigte mir am 22.10.2021 per Mail eine Erhöhung des Abschlags um den Faktor 1,48 an, obwohl ich einen Festpreisvertrag habe und sich mein Verbrauch nicht erhöht hat. In der Mail war von Fairness die Rede.
    Ich habe umgehend per Mail widersprochen.
    Am 27.10.2021 teilte mir Enstroga mit, dass sich mein Brutto-Arbeitspreis von aktuell 27,25 ct/kWh ab dem 27. 11. auf 50,7 ct/kWh erhöht (man beachte : Festpreis). Korrekterweise wurde auf das damit entstehende Sonderkündigungsrecht verwiesen, neben erneutem Hinweis auf Fairness und dem Satz „Wir bitten Sie herzlich, auch zukünftig der ENSTROGA die Treue zu halten“.
    Rein vertraglich hätte ich auf dem aktuellen Preis bestehen können, bin aber davon ausgegangen, dass eine vermutlich bevorstehende Pleite meine Abschläge schluckt und habe deswegen zum 27.11.2021 gekündigt.
    Enstroga schrieb mir zurück, dass meine Kündigung angenommen und mein Vertrag zum 12.11. 2021 (!) bendet wird.
    Vermutlich ist Enstroga froh, einen verlustreichen Kunden weniger zu haben. Wolln wir mal sehn, ob die Schlussabrechnung korrekt ist.

    Antworten
    • 3. November 2021 um 20:06
      Permalink

      Wenn Sie den Vertrag zum 27.11. sondergekündigt haben, dann darf das Unternehmen keinen früheren Kündigungszeitpunkt nennen.
      Schauen Sie genau hin. Bei meinen Musterschreiben C finden Sie eine Erläuterung und ein Beispiel, worauf Sie bei einer Stromrechnung achten müssen. Falls die Frist nicht eingehalten wird oder wenn die Rechnung falsch ist, finden Sie auch weitere Musterschreiben, mit denen Sie sich wehren können.

      Antworten
  • 2. November 2021 um 12:25
    Permalink

    Auch ich habe eine Email bekommen mit Erhöhung der Abschlagszahlung von 65,- auf 107,- EUR, dem ich widersprochen habe und was ich auch rückbuchen werden.
    Allerdings habe ich auch noch 220 EUR Guthaben bei Enstroga.
    Wäre es eine gute oder schlechte Idee meine manuellen Abschlagszahlungen zu reduzieren? damit Enstroga nicht noch mehr von MEINEM Geld verschwinden lässt?
    Oder bekomme ich da rechtliche Probleme?

    Antworten
    • 3. November 2021 um 07:58
      Permalink

      ja, der Anbieter ist sogar verpflichtet, Abschläge im Falle eines Guthabens zu reduzieren. Die Neuberechnung muss aber er machen. Fordern Sie das Unternehmen dazu auf. Ich habe auf der Seite „Abschlag strom gas zu hoch“ dazu Tipps geschrieben.

      Antworten
  • 1. November 2021 um 23:21
    Permalink

    Hallo,
    Ich habe von Enstroga auch eine Erhöhung der Abschläge erhalten und dem mit Ihrer Vorlage widersprochen. Dann kam eine Preiserhöhung zum 27.11. obwohl noch die Preisgarantie bis 31.12.besteht. Dem habe ich auch mit Ihrer Vorlage widersprochen und wegen Bonus nicht gekündigt.
    Heute kommt nun einen Kündigungsbestätigung obwohl ich gar keine Kündigung ausgesprochen habe. Dem hab ich wieder widersprochen mit Ihrer Vorlage und habe Schadenersatz angedroht.
    Eigentlich will ich von dem Laden zum Ablauf des ersten Jahres am 31.12. sowieso weg aber ich tu denen nicht den Gefallen selber zu kündigen und damit den Neukundenbonus zu verlieren.
    Gibt es Erfahrungen ob der Bonus kommt oder ob man den im Zweifel in der Konkursmasse suchen müsste.
    Könten sie bitte ausführen inwieweit man sich an die Schlichtungsstelle oder die Bundesnetzagentur wenden kann, welche Voraussetzungen es da gibt und ob das überhaupt Sinn macht?
    Danke

    Antworten
  • 30. Oktober 2021 um 00:15
    Permalink

    Ist doch toll, was sich der Vorstand der Enstroga AG, der RA Müller-Bremmerscheid aus Köln, sich da ausgedacht hat.

    Die Enstroga in England ist bereits Pleite. Die Enstroga in Deutschland hat sich offenbar bei den Einkaufspreisen verkalkuliert und erhöht deshalb – rechtswidrig trotz Preisbindung – die Kundenpreise um 100 % und mehr, allerdings mit Verweis auf ein Sonderkündigungsrecht der Kunden.

    Offenbar werden damit “ Sonderkündigungen “ der Kunden provoziert, um der Lieferverpflichtung mit nicht mehr auskömmlicher Preisbindung zu entkommen. Wenn genügend Kunden “ sonderkündigen “ verhindert das vielleicht gerade eben noch die Insolvenz.

    Ein Fall für die zuständige Aufsichtsbehörde oder die Staatsanwaltschaft. Aber die haben ja auch schon bei Wirecard nicht rechtzeitig reagiert.

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 14:57
    Permalink

    Hallo, habe nun wieder von enstroga eine Email (28.10) erhalten:
    aktueller Brutto-Arbeitspreis liegt bei: 21,79 Cent pro Kilowattstunde.

    Ihr neuer Brutto-Arbeitspreis wird ab dem 27.11.2021 51,3 Cent pro Kilowattstunde betragen.

    Vorher war die Rede vom 01.11.21 und nun 27.11. darüber hinaus steht, dass ich vom Sonderkündigungsrecht gebrauch machen kann. Das habe ich bereits letzte Woche per Email als auch gestern nochmals getan. Ein Brief per Einschreiben ist auch bereits angekommen aber bisher null Reaktion von Enstroga. Bei der Hotline komme ich weiterhin nicht durch und das seit Tagen und auf E-Mails wird nicht geantwortet… komisch bei anderen Kunden geht es wohl relativ fix. Bei Immergrün gibt es ja auch antworten direkt per Email…

    Soll ich noch abwarten oder was ist zu tun wenn null Kontakt zustande kommt?
    Danke

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 14:53
    Permalink

    im August 2021 habe ich ein Vertrag mit Enstroga für 12 Monate abgeschlossen.
    Heute erhalte ich eine Mitteilung, das sich die Kosten verdoppeln, und zwar ab dem 27.11.2021 auf 51,6 Cent.
    Nicht nur , das ich keinen Bonus erhalten habe, sondern man bittet mich herzlich Ihnen die Treue zu halten.
    Ich hatte zwar überlegt , ob ich sie daran erinnere , das wir einen Vertrag von 12 Monaten geschlossen haben , zu den Konditionen von 25,42 cent pro Kilowattstd., aber ich denke das ich mir schnellst möglichst einen anderen Anbieter suchen werde.

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 13:44
    Permalink

    Es gibt Neuigkeiten 🙂
    Ich hatte zum 30.10. gekündet und auch bereits einen neuen Anbieter beauftragt. Nun scheint meine Kündigung akzeptiert worden zu sein, aber zum 10.11.
    Im Kundenportal (wo man übrigens einige Stunden auf eine Aktivierungsmail warten muss, die nur an diesem Tag gültig ist), sieht man nun folgendes:
    Lieferbeginn: Lieferende: 01.07.2021 10.11.2021 00:00:00
    Komischerweise stimmt meine Emailadresse nicht mehr. Diese war auf postservice@enstroga.de gesetzt.
    Ich gehe davon aus, dass ich am 1.11. eine Abbuchung über 106 Euro statt 65 Euro Abschlag erhalten werde. Diese werde ich zurück buchen lassen.
    Überweise ich dann 10/30 von 65 Euro? Ziehe ich 30 Euro Sofortbonus ab, die ich vor einem Monat hätte bekommen sollen? Ich bin auf die Endabrechnung gespannt…

    Antworten
    • 30. Oktober 2021 um 09:46
      Permalink

      Meine Vermutung wäre, dass am 01.11. gar nichts abgebucht wird. Wegen Kündigung.

      Antworten
  • 28. Oktober 2021 um 09:42
    Permalink

    Guten Tag heute habe ich eine Mail erhalten das der Arbeitspreis von 26.55 auf 49.8 Cent steigt trotz Preisgarantie bis zum 30.06.2022. Kann man dagegen was tun?

    Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 12:31
    Permalink

    Hallo,

    ich habe am 22.10 die Mail erhalten wegen Preiserhöhung (63 auf 98 Euro). Habe sofort die Sonderkündigung genutzt via Email als auch Brief mit Einschreiben. Bisher keine Reaktion. Die Anpassung soll zum 01.11 erfolgen. Die Hotline ist tot, per Email meldet sich bisher keiner.
    Weiss jemand weiter?
    Soll ich abwarten, die Hotline wähle ich dutzende male, schon 45 Minuten in der Warteschlange, gestern war die Hotline gar nicht erreichbar, direkt abgebrochen…

    Danke für die Hilfe und die tolle Webseite!

    Antworten
    • 27. Oktober 2021 um 20:24
      Permalink

      Hallo , ich war heute gegen 15.00 Uhr vor Ort bei der Adresse von Enstroga in Berlin Tauentzienstr. 15 , dort gibt es nur einen Briefkasten und ein RA – Kanzlei- Smb , die meinen Brief mit der Sonderkündigung entgegengenommen hat und diesen weiterleitet. Mehr konnte mir die Dame dort vor Ort auch nicht sagen. Vermutlich wird dieses Unternehmen weiterhin willkürliche Schreiben mit Erhöhungen aussenden, aber man wird keine Antwort erhalten. Alles sehr merkwürdig und unseriös.
      Ich habe mich schon mit meinem Grundversorger verständigt und die Problematik erörtert, damit man nicht ohne Versorgung dasteht. Hoffe es wird noch ein halbwegs vernünftiges Ende geben.
      Ansonsten kann man nur warnen vor diesem Unternehmen, so toll wie das Angebot sei. Aber diesen Ärger jetzt möchte man einfach nicht haben. Viel Erfolg – Leider habe ich von Herrn Dr. Moeschler bisher noch keine Antwort erhalten, ich Ihm eine e-mail zugesandt. Mit freundlichen Grüßen Brigitte Ueberscher

      Antworten
  • 26. Oktober 2021 um 16:59
    Permalink

    Hallo,
    ich bin erst seit dem 1.7.2021 Kunde für Strom und habe bisher einen Abschlag von 65 Euro gezahlt. Nun soll der Abschlag auf 106 Euro zum 1.11. erhöht werden.
    Ich habe gerade 30 Minuten nach dem 12. Versuch in der Warteschlange gewartet und bin dann endlich durchgekommen.
    Die Bearbeiterin hat mir gesagt, dass sie da leider nichts tun kann und sie selbst davon betroffen ist. Sie hat mir dazu geraten mein Sonderkündigungsrecht zu nutzen. Dies könnte ich per Email machen.

    Da ich einen Online Tarif habe und der elektronischen Kommunikation zugestimmt habe, sollte das sogar verbindlich sein. Dennoch werde ich meine Sonderkündigung per Einschreiben senden.

    Enstroga ist in Großbritannien bei Gas insolvent. Eventuell folgt demnächst auch Deutschland. Dies ist vermutlich ein Versuch noch schnell ein wenig Geld zu beschaffen.

    Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 15:33
    Permalink

    Betrifft Enstroga – Gasvertrag. Auch ich habe eine merkwürdige e-maul erhalten mit der Vorankündigung, dass sich der Abschlag ab 01.11.2021 auf 237 Euro erhöht. Bisher zahlen wir 94 Euro pro Monat seit dem 01.04.2021 für 1 Jahr bis demzufolge 31.03.2022. Es gibt keinerlei Ausrechnung worauf sich dieser überteuerte neue Abschlagsbetrag bezieht.
    hier ein Ausschnitt der e-mail :

    bei der ENSTROGA AG profitieren Sie als unser Kunde nicht nur von günstiger Energie, sondern auch von Fairness im Vertragsverhältnis und gutem Service. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie über eine Anpassung des monatlichen Teilzahlungsbetrages informieren.

    In den letzten Wochen haben wir eine umfassende Analyse unserer Versorgungskunden vor dem Hintergrund der gestiegenen Beschaffungskosten durchgeführt. Hierbei haben wir vor allem die von Ihnen in den vergangenen Monaten geleisteten Teilbetragszahlungen ausgewertet und feststellen müssen, dass diese nicht ausreichend waren, um den für Ihren Zählpunkt benötigten Energieeinkauf sicherzustellen. In der Vergangenheit hatte sich die Situation zu Winterbeginn immer anders dargestellt, da die vom Kunden im Jahresmittel geleisteten Teilbetragszahlungen ausreichend waren, in der Winterperiode den gegenüber den Sommermonaten um ein Vielfaches erhöhten Energieverbrauch abzudecken. Diese Kalkulation geht in diesem Jahr für die Belieferung an Ihrem Zählpunkt nicht auf.

    Dieser Umstand bedeutet im Ergebnis, dass sich kurzfristig Ihre monatlichen Teilzahlungsbeträge erhöhen müssen, um am Ende der Heiz- und Wintersaison eine möglicherweise für Sie sehr unwillkommene Nachzahlung zu vermeiden.

    Auf diesem Wege möchten wir Ihnen mitteilen, dass Ihr monatlicher Teilzahlungsbetrag ab dem 01.11.2021 237,00 € beträgt.

    Wir werden diesen Betrag rechtzeitig von dem uns mitgeteilten Kundenkonto per SEPA-Lastschrift einziehen. Sofern Sie Selbstzahler sind oder einen Dauerauftrag eingerichtet haben, bitten wir Sie herzlich, zukünftig den geänderten Betrag zu berücksichtigen. Bitte nutzen Sie für Überweisungen bzw. Ihre Daueraufträge folgendes Konto:

    Antworten
    • 26. Oktober 2021 um 00:50
      Permalink

      Hallo, ich habe das gleiche Schreiben / Email am Freitag Abend erhalten. Von 63 Euro auf 98 Euro und das ab dem 01.11. 21. In meinen AGBs steht dass Sie mindestens 6 Wochen vorher informieren müssen. Bei Preiserhöhungen hätte ich das Recht einer Sonderkündigung. DIese werde ich auch in Anspruch nehmen. Das ganze wird allerdings echt kanpp, morgen geht der Brief per Einschreiben raus.

      Was meinen Sie oder andere dazu?
      Danke

      Antworten
      • 26. Oktober 2021 um 05:35
        Permalink

        Die Post braucht gewöhnlich 1-3 Tage. Deshalb ist es wichtig, schnell zu handeln und sowohl per E-Mail als auch per Einschreiben/Einwurf diesen Widerspruch zu erklären!
        Aber ja, Sie haben Recht: Es ist knapp. Daher bitte keine Zeit verlieren. Und aus diesem Grund habe ich auch alles daran gesetzt, dass Sie so schnell ein Musterschreiben und eine Anleitung haben, wie Sie sich wehren können.

        Antworten
  • 23. Oktober 2021 um 22:48
    Permalink

    Enstroga teilte am 22.10.21 per Mail mit, dass die Abschlagszahlung ab dem 01.11.21 (von 62€) auf 126€ erhöht werden soll.
    Fragen:
    1. Müssen sich nicht Arbeitspreis oder Grundgebühr erhöhen und diese Erhöhungen beziffert werden, um einen erhöhten Abschlag zu rechtfertigen? Davon steht da nichts.
    2. Muss ich das hinnehmen? Was kann ich tun?
    3. Habe ich ein Sonderkündigungsrecht? Hingewiesen wurde auf ein solches nicht.
    4. Den Neukundenbonus von 15% auf den Verbrauch werde ich nach dem 1. Jahr bestimmt nicht bekommen. (So gut kenne ich Enstroga mittlerweile schon.) Was kann ich prophylaktisch tun? Einzugsermächtigung zurückziehen?

    Antworten
    • 25. Oktober 2021 um 09:53
      Permalink

      Habe momentan das gleiche Problem. Wir steigen von 74 aus 125 Euro. Ich habe im März aber einen 2 Jahresvertrag mit festen Preisen abgeschlossen.
      Ich habe prompt auf die Erhöhung per Mail geantwortet und versuche enstroga telefonisch zu erreichen, was aber leider nicht funktioniert.
      Meine Frage hinzu wäre, da die EEG Zulage gesenkt wurde, sinkt dann auch der KW Preis? Weil vertraglich geregelt wird, das der Kw Preis 24 monate nich geändert wir, außer die gesetzliche Kosten ändern sich.
      Gehört das mit dazu?

      Antworten
    • 25. Oktober 2021 um 10:38
      Permalink

      Habe momentan das gleiche Problem. Wir steigen von 74 auf 125 Euro. Ich habe im März aber einen 2 Jahresvertrag mit festen Preisen abgeschlossen.
      Ich habe prompt auf die Erhöhung per Mail geantwortet und versuche enstroga telefonisch zu erreichen, was aber leider nicht funktioniert.
      Meine Frage hinzu wäre, da die EEG Zulage gesenkt wurde, sinkt dann auch der Preis? Weil vertraglich geregelt wird, das der Kw Preis 24 Monate nicht geändert wird, außer die gesetzlichen Kosten ändern sich.
      Gehört das mit dazu?

      Antworten
  • 20. Oktober 2021 um 17:32
    Permalink

    Ich war 7 Jahre lang bei Enstroga. Aktuell gab es deutliche Preiserhöhungen ,daher kündigte ich. Enstroga bestätigte die Kündigung bis zum 31.10.21. dann plötzlich am 8.10 kam spät abends eine Mail das mein Vertrag nun vorzeitig zum 20.10. beendet wird. Der neue Anbieter wäre ab dem 1.11 gestartet, solange wäre ich dann in die Grundversorgung gerutscht, zumal der vermeintlich neue Anbieter nicht vordatieren wollte. Daher nahm ich ein Rückholer Angebot der Stadtwerke an, was besser war als Enstroga oder der andere Anbieter. Warum man seitens Enstroga so agiert, hat man mir nicht mitgeteilt, auch auf konkrete Nachfrage nicht. Stromlieferung wird aus technischen Gründen vorzeitig eingestellt. Wenig transparent.

    Antworten
  • 11. Oktober 2021 um 19:47
    Permalink

    Sehr geehrter Herr Moeschler,
    wir erhielten seit 6.01.2021 unseren Strom von dem Anbieter Enstroga AG. Wir haben einen gültigen Vertrag für 12 Monate. Am Freitag-Abend 17.47 Uhr, den 8.10.2021 erhielten wir nun eine E-Mail
    das mit Ablauf des 20.10.2021 vorübergehend in unserem Gebiet (Kreis Lörrach PLZ 79650) die Versorgung mit Strom eingestellt wird. Sie empfehlen uns, rechtzeitig den Wechsel zu einem anderen Versorger.
    Bitte kontaktieren Sie uns, wie wir weiter vorgehen können. Besten Dank.

    Antworten
    • 11. Oktober 2021 um 20:16
      Permalink

      Hallo Hr. Hügel,
      ich schreibe Ihnen gleich eine E-Mail. Vollständigkeitshalber sei für die anderen Besucher erwähnt, dass ich auf dieser Seite alle meine Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen zusammentrage.

      Antworten
  • 27. November 2020 um 13:53
    Permalink

    Auf Ihrer Seite habe ich die kritischen Infos über den Versorger „Enstroga“ gelesen. Vorsichtshalber nutzte ich den auf Ihrer Seite angegebenen Link um einen neuen Stromversorger zu suchen. Dieser Link verzweigt auf die Seite von Verivox. – Und was wird mir dort angeboten? – Ausgerechnet steht an der Spitze der Hitliste der Anbieter „Enstroga“. Jetzt bin ich unsicher was ich tun soll. Haben Sie noch eine Idee für mich?

    Antworten
  • 6. Oktober 2020 um 12:08
    Permalink

    Neukundenbonus nicht bezahlt !

    Ich hatte vor einem Jahr einen Stromvertrag mit ENSTROGA über Check24 abgeschlossen und es fristgemäß gekündigt.
    Der versprochene Neukundenbonus in Höhe von 15% wurde in der Endabrechnung von ENSTROGA nicht berücksichtig !!!

    Absolute Frechheit ! Ich habe eine Mail geschrieben und darauf hingewiesen, dass der versprochene Neukundenbonus nicht in der Endabrechnung enthalten wäre. Natürlich habe ich keine Antwort erhalten.

    Bin am Überlegen, ob ich die per Lastschrift eingezogene Nachzahlung einfach zurückfordern soll.

    Strom über ENSTROGA ??

    NIE WIEDER !!!!

    Antworten
  • 4. August 2020 um 23:22
    Permalink

    Der Kundenkontakt ist sehr schlecht bis katastrophal. Auf verschiedene Mails wird prinzipiell nicht geantwortet. Das SEPA Lastschriftmandat wurde aus irgendeinem Grund aufgehoben. Obwohl das Konto gedeckt war. Danach ging die Rennerrei los. Auch auf die Bitte mir ein neues Lastschriftmandat zukommen zu lassen, damit ich es erneut ausfüllen kann, warte ich bis heute vergebens.

    Antworten
  • 30. Juni 2020 um 16:29
    Permalink

    Trotz fristgerechter Kündigung per Einschreiben mit Rückschein und vorliegenden Bescheinigung eines neuen Energielieferanten wurde EWD Inkasso eingeschaltet. Trotz Widerspruch wurde das Gerichtliche Mahnverfahren und die Kontopfändung beantragt.

    Antworten
  • 22. Juni 2020 um 22:47
    Permalink

    Ich hatte in Österreich einen Vertrag mit Enstroga von 02,05.2019 bis 31.07.2018 zu einem ArbeitspReis von 0,036 Euro abgeschlossen. Über eine Erhöhung des Arbeitspreises wurde ich nicht informiert. Bei der Endabrechnung wurde mir ein Arbeitspreis von 0,08 Euro inkl. 20% Mwst berechnet. Das ist eine Preiserhöhung um 122 Prozent ! Ünseriöser geht es nicht – Meiden Sie dieses Unternehmen als Stromanbieter, bevor es ihnen wie mir und auch andere Kunden geht. Solche Halsabschneidermethoden sind einzigartig – und bei Enstroga Usus !

    Antworten
  • 25. November 2019 um 16:21
    Permalink

    Enstroga ist leider eine große Unverschämtheit!!! Zählerstände werden bei der Abschlussrechnung geschätzt! Trotz Kündigung werden mehrmals Abschläge abgebucht. Man muss 10 mal hinterher anrufen und jedes Mal wird was anderes gesagt! Ich habe meinen Vertrag im Mai 19 gekündigt und danach wurden mir noch 5×200 Euro abgebucht! Man kann von Enstroga NUR ABRATEN!!!! 
    Lg, Beheshta Hodjat

    Antworten
  • 20. November 2019 um 10:49
    Permalink

    Ich bedanke mich für die Bewertung der Fa. Enstroga. Sie alle haben mich bewahrt, mit der Fa. Enstroga einen Stromliefervertag abzuschließen.

    Antworten
  • 10. Juli 2019 um 23:18
    Permalink

    Ich habe meinen Vertrag bei Enstroga fristgerecht gekündigt. Jetzt sagt man mir, nachdem ich vor wenigen Tagen ein Verkaufsanruf von Ihnen unterbunden habe und Ihnen sagte, dass ich keine Vertragsandrehgespräche mit ihnen führen will, dass ich eine Bestätigung vom Amt über meinen Umzug brauche. So einen Schwachsinn hab ich ja noch nie gehört! Die wollen einem einfach das Kündigen schwer machen, damit man Kunde bleibt.

    Armselige Handhabung eines Unternehmens.

    Antworten
  • 6. Juli 2019 um 16:35
    Permalink

    Ich haber vor 3 Wochen eine Rechnung vom Zeitraum 2016-2017 erhalten in der ich ca. 300€ nachzahlen soll… Also für einen Zeitraum vor 3(!) Jahren… Ne Woche später bekam ich eine Abrechnung vom Zeitraum 2017-2018 in der ich ein Guthaben von ca. 1200€ überwiesen bekommen soll… Wieder eine Woche später bekomme ich ein Abrechnung vom Zeitraum 2018-2019 in der ich ca. 800€ nachzahlen soll…

    Also nochmal zusammengefasst:

    2016-2017 : 300€ nachzahlen
    2017-2018 : 1200€ Guthaben
    2018-2019 : 800€ nachzahlen

    Ich bin bis heute in der selben Wohnung, bis heute wohne ich alleine hier und ich zahle seit 2017 62€ Abschlag im Monat…

    Unfassbare Geschichte…
    Klärungsbedarf besteht immernoch…

    Antworten
  • 1. Mai 2019 um 17:35
    Permalink

    Bezahlte Beträge verschwinden beim Stromanbieter ENSTROGA AG in einem dunklen Loch,

    Zahlungen die nach Schließung des Kundenkontos eintrafen, wurden nicht wieder gefunden trotz Überweisungsbeleg und wurden auch nicht mehr zurücküberwiesen (zuerst Umzug dann Stromanbieterwechsel).

    Beim ersten Mal hat ENSTROGA das alte Konto geschlossen wegen meines Umzuges in eine neue Wohnung und hat dann ein neues Konto mit neuer Kontonummer eröffnet für die neue Adresse, welch ein Quatsch. Eine Überweisung von mir ist verschwunden, keiner findet sie, trotz Überweisungsbeleg den ich 4mal hinschicken musste!

    Die Forderung wurde von EWD Inkasso trotzdem 6-8 Monaten weiterbetrieben und erst dann aus „Kulanz“ (ohne einen Cent von mir bezahlt) erlassen. Klar, die wollten nicht vors Gericht, da hätte man sie ausgelacht.

    Aber das ganze erst nach dutzenden E-Mails, Lügen, Drohungen, Einschüchterungen und Telefondruck (an die 100 Anrufe nach 20:00 Uhr, samstags, sonntags morgens um 6:00 Uhr, auf der Arbeit usw.) von EWD Inkasso und 20 Stunden verlorener Lebenszeit.

    Jetzt wieder exakt das gleiche Spiel, diesmal wegen Anbieterwechsel. Mein Konto wurde von ENSTROGA geschlossen bevor die letzte Überweisung eintraf, das sie eintraf beweist mein Überweisungsbeleg (schon wieder), wieder findet am Telefon keiner meine Überweisung/Geldeingang.

    Es gab es E-Mails und Telefonate (ich musste das Problem jedes Mal einem neuen Mitarbeiter neu erklären, weil der neue keine Ahnung hatte wovon ich sprach, kennen Sie das Problem?).

    Versprechungen, sich um das Problem zu kümmern und sich zu melden, natürlich wurden die nicht gehalten, nie wieder von ENSTROGA gehört, stattdessen tritt wieder EWD Inkasso auf den Plan.

    Alles fängt wieder von vorne an.

    Dutzende Anrufe für eine unberechtigte Forderung der ENSTROGA AG, selbst nach einer alles erklärenden E-Mail an ENSTROGA und EWD gleichzeitig hören die Anrufe nicht auf.

    Diesmal lasse ich mich nicht 6-8 Monate unter Druck setzen! Nächste Woche werde ich Strafanzeige wegen Belästigung und Betrug/Unterschlagung (ich habe ja gezahlt und kann es beweisen und das Geld wird trotzdem gefordert, das ist meiner Meinung nach Unterschlagung oder Betrug und die ständigen Anrufe Belästigung) gegen beide Firmen erstatten, vielleicht wirkt das!

    Achja, und jetzt kam die Mitwirkungspflicht zur Sprache, ich müsste ja meinen Teil dazu beitragen, das Problem zu lösen, klar 1mal.

    1mal Telefoniert, um das Problem zu erklären (hab ich samt Daten),

    1mal die Unterlagen (Überweisungsbeleg) hinschicken (habe ich per E-Mail mit Zustellungs- und Lesebestätigung),

    1mal E-Mail mit einer kompletten Zusammenfassung hinschicken als schriftliche Erinnerung (hab ich mit Zustellungs- und Lesebestätigung).

    Ich kann doch nichts dafür, dass diese Firmen unfähig sind und Ihre Unterlagen und Mitarbeiter nicht im Griff haben. Ich habe meins dazu beigetragen.

    Ich will prüfen lassen ob die ENSTROGA das Recht hatte, meine Telefonnummer an EWD weiter zu geben, da ja keine Forderung offen ist und die Weitergabe der Daten somit auch nicht rechtens ist.

    Auch frage ich mich, ob es überhaupt rechtens ist in den AGB´s festzuschreiben, dass die Telefonnummer weitergegeben wird, dieser Punkt stört mich gewaltig. Wenn jemand Fachkenntnisse darüber hat bin ich für Informationen dankbar, wäre nicht die erste AGB die falsch ist!

    Ein Glück nur (und das empfehle ich allen), dass ich mir bei sowas immer Notizen mache, wann und mit wem ich telefoniert habe, um für das Gericht beweise zu haben!

    Und keine telefonischen Absprachen mit Inkassofirmen!!!!!!!

    Ich rede mit Inkassofirmen nicht am Telefon. Solche Dinge kläre ich nur schriftlich, damit Beweise vorliegen, da meiner bescheidenen und persönlichen Meinung nach Inkassofirmen und alle, die für sie arbeiten, für mich nicht vertrauenswürdig sind.

    Die nutzen die schwächsten der Gesellschaft mit Lügen, Drohungen, Einschüchterungen und Telefondruck aus, um damit Profit zu machen. Wie man für so eine Firma arbeiten und dann noch seinen Mitmenschen ins Gesicht schauen kann, werde ich nie verstehen. Aber das ist ja nur meine bescheidene persönliche Meinung!

    Enstroga ist nicht empfehlenswert!

    Und der Witz an der Geschichte, es geht um 10,00€

    MfG

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  • 16. April 2019 um 10:27
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    Diesen Anbieter kann ich nicht empfehlen, wir haben heute den 16.April 2019 und ich habe meine Rückerstattung (96,97 Euro) aus 2018 immer noch nicht! Zum 01.01.2019 habe ich dem Anbieter wegen einer exorbitanten Erhöhung der Grundgebühr gekündigt. Am 02.01.2019 habe ich der Netzagentur meinen Zählerstand mitgeteilt, seitdem water ich……. zu erst auf die Schlußrechnung, die kam ende März, und jetzt warte ich schon wieder über 2 Wochen auf meine Rückerstattung. Das ist kein ordentliches Geschäftsgebahren. Das kann ich nicht empfehlen…. Besser gleich zu einem seriösen Anbieter wechseln.

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  • 1. April 2019 um 15:02
    Permalink

    Vertrag 3x wegen Umzug gekündigt auf Verlangen von Enstroga mit Umzugsbescheinigung vom Amt. Von Enstrago kam keine Reaktion.
    Trotz Entzug der Einzugserlaubnis wurde mein Konto weiter geplündert,dass Geld habe ich mir zurück gebucht. Nun hsbe ich nach 4 Monaten eine Endabrechnung erhslten und das Inkassoverfahren wurde eingestellt.
    Nie wieder ENSTRAGO

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  • 15. März 2019 um 09:10
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    Wir haben über Verivox zu Elogico/EnStroGa gewechselt und
    waren von Februar 2018 bis Januar 2019 Stromkunde.
    Erst nach Aufforderung kam am 13.03.2019 die Schlussrechnung.
    Sie weist ein Guthaben für uns auf. Die zugesagten Boni, z.B.
    40 € Sofortbonus zahlbar 6 Wochen nach Beginn der Belieferung und die 15 % Neukundenbonus wurden nicht berücksichtigt.
    Auf Nachfrage teilte man mir mit, dass der Sofortbonus noch nicht gezahlt wurde und der Neukundenbonus würde verweigert, da mein Mann angeblich ein Gewerbe betreibt.
    Das ist falsch, wir sind beide Rentner und ausschliesslich Privatkunden. Ferner sagte man mir dass vor Auszahlung irgendwelcher Guthaben erstmal alle persönlichen Daten abgeglichen und die Bankverbindung abgeglichen werden müssten. Die Abbuchungen wurden aber ohne Nachfrage
    von diesem Konto vorgenommen.
    Die zugesagte E-Mail, die mir bestätigen sollte dass das Guthaben und der Sofortbonus unverzüglich ausgezahlt werden ist bisher nicht eingegangen.
    mein Vorwurf, dass es offensichtlich eine Masche dieses Unternehmens ist die Boni unter den Tisch fallen zu lassen
    würde zurückgewiesen und als systembedingt begründet.
    Dieses unseriöse Verhalten veranlasst mich, andere Verbraucher vor diesem Anbieter zu warnen.

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  • 10. Januar 2019 um 12:57
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    Nun, als ich die Jahresrechnung für 2018 mit einer riesigen Nachzahlung erhalten habe, wurde ich stutzig.

    Man schaut sich dann alles etwas genauer an, auf der letzten Seite, ganz klein;
    „Ihr aktueller Arbeitspreis 37,90 Cent/KWH“ ja was, wie???????.

    Enstroga hat mir niemals eine Preiserhöhung mitgeteilt!

    2015 bin ich zur Enstroga gewechselt, stillschweigende Preiserhöhung um über 90% bis heute!
    Widerspruch und bitte auf Korrektur, Sonderkündigung, Lastschrift Mandat gekündigt, alles wurde rechtzeitig per Einschreiben mit Rückschein versendet!
    Trotz Fristsetzung keine Antwort, stattdessen wurde der Betrag abgebucht, der Betrag wurde natürlich sofort zurück gebucht.
    Am 20.12.2018 hat Enstroga mein Einschreiben entgegen genommen, bis heute, dem 10.01.2019 KEINE Reaktion!

    Garantiert NIE WIEDER ENSTROGA!

    Antworten
  • 17. Dezember 2018 um 12:09
    Permalink

    Ich war von 2014 bis Ende 2017 bei der Enstroga, leider so lange. Bis Mitte 2016 hatte ich keine Probleme mit denen, gut im Nachhinein sollte ich wohl eher nochmal alles prüfen, aber ab 2016 lief es schief. Ich lernte 2015 meinen Partner kennen, da ich zu diesem Zeitpunkt erkrankt war, bekam ich Alg2 und musste immer zusehen, wie ich alles, vorallem Strom und Co bezahlen kann. So kam es, dass mein Partner Ende 2015 Anfang 2016 anfing, meine Abschläge an die Enstroga zu überweisen, wir sahen uns nur am Wochenende, da er beruflich mit seinen Schichten nicht zu mir und meinem Kind konnte, März 2015 bekamn ich eine Email, dass meine Netzprognose sich geändert hätte (was ja so nicht stimmen kann, ich schaute wie vorher auch Tv und allem), ich nehme an, dies passierte, weil mein Partner die Kosten überwies, mein neuer Abschlag war dann 20€ mehr als vorher. Naja, wie dem auch sei, wir bezahlten eben das auch, dann kam die Jahresabrechnung und ich sollte 400€ nachzahlen, nach Prüfung allem, zahlten wir das dann, mein Partner lebte immernoch in seiner Wohnung. Dadurch das mein Vater 2016 schwer erkrankte verpasste ich 2x pünktlich zu überweisen und schwupps kam jeden Monat Inkasso, … dieses Kosten bezahlten wir immer wenn wir überwiesen, war ja meine Schuld, die nächste Nachzahlung war wieder sehr hoch, im nachhinein ärgerlich es nicht geprüft zu haben. Wir bezahlten sie, … Ende 2017 sind wir dann umgezogen, in der Zeit kamen monatlich Inkassobriefe und die Enstroga korrigierte ab und an ihre Rechnungen, keine Mahnungen, dort waren wir dann mal 150€ im Plus dann wieder 80€ im Minus, jede Woche was anderes. Naja wir sind dann 2017 ausgezogen, Kündigung wurde abzeptiert, allerdings kam dann eine Abschlussrechnung mit externen Verzugsschaden plus Mahngebühren und einem falschen Zählerstand, dieses zeigte ich denen natürlich, durch den Verzugsschaden soll ich 300€ nachzahlen, wäre dieser nicht, wäre ich sogar im Plus, was auch hinhauen würde, da ich ab Ende 2016 nur noch arbeiten war. Ich warte nun auf dem Brief vom Gericht. Übrigens habe ich das gleiche mit Gericht gerade mit der Telekom durch, falls jemand einen guten Anwalt dafür in Leipzig kennt, kontaktiert mich dringend!

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  • 28. Oktober 2018 um 08:32
    Permalink

    Unser Wechsel wurde wie folgt abgelehnt:

    Sehr geehrter Herr XXXXXX,

    wir danken Ihnen für Ihr Interesse an der ENSTROGA GmbH und einer Gasversorgung durch unser Unternehmen.

    Leider ist eine Belieferung durch unser Unternehmen nicht immer möglich. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Belieferung sind unter anderem die Zustimmung des zuständigen Netzbetreibers zur Anmeldung der Netznutzung sowie die Ihres Vorlieferanten zur Beendigung des Vertrages mit diesem. Darüber hinaus gibt es zahlreiche weitere Gründe, auf die wir keinen Einfluss haben und in denen wir eine Belieferung leider nicht gewährleisten können.

    Wir danken für Ihren Auftrag und bitten um Verständnis, dass wir aus einem dieser Gründe auch bei Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt eine Versorgung mit Gas nicht gewährleisten können. Wir bitten Sie daher, sich zeitnah mit einem anderen Versorger in Verbindung zu setzen und über diesen eine Belieferung zu beantragen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns zu einem späteren Zeitpunkt erneut beauftragen würden und wünschen Ihnen bis dahin alles Gute.

    Mit freundlichen Grüßen

    ENSTROGA GmbH

    Ihr Energieversorger

    Logo Enstroga

    Berggasse 16 | 1090 Wien

    http://www.enstroga.at | energie@enstroga.at | T: +43 1 2650900

    „Ende des Schreibens“

    Enstroga will nicht angreifbar werden und schwafelt so allgemein herum, warum sie ablehnen. Wir waren vorher bei einem Anbieter mit einem Sofortrabatt. Vielleicht will man keine Gaswechsler. Das könnte man aber gleich auf der homepage mitteilen.

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