immergrün: Erhöhung der Abschläge & Preise, ungewollte Kündigungen

Kunden machen negative immergrün Erfahrungen, weil Abschläge & Preise um bis zu 219% erhöht werden. Zudem beschweren sich Kunden, dass Verträge vorzeitig gekündigt werden. Die Verbraucherzentrale mahnte immergrün am 18.10.2021 ab und die Bundesnetzagentur startete ein Aufsichtsverfahren.

Mit den Hinweisen auf dieser Seite lösen Sie Ihr Problem.

 

  • Besuchen Sie diese Seite, um Hintergrundinformationen, Empfehlungen, Erfahrungen anderer Betroffener und ein Widerrufschreiben zu erhalten (wird täglich aktualisiert).
  • Dort und auf dieser Seite finden Sie praxiserprobte Anleitungen und Musterschreiben zu zahlreichen Problemen. So sparen Sie Zeit und wissen genau, wie Sie vorgehen sollten.
  • immergrün gehört zur Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (ehemals 365 AG). Dazu gehören auch gehören auch idealenergie, Meisterstrom und Almado energy.

Autor: Matthias Moeschler; Stand: 16.01.2022

Inhaltsverzeichnis:
I.  immergrün Bewertungen

(Verbraucher-Erfahrungen | Warnungen | kundenunfreundliche AGBs)
II. Hilfe für Kunden
III. Meine empfohlenen Strom- und Gasanbieter
IV. Hintergrundinformationen, Tarife etc.

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I. immergrün Strom & Gas: Bewertungen

Im Folgenden erfahren Sie, welche Probleme die Kunden von immergrün bereits hatten und warum Sie bei der Wahl Ihres Anbieters aufpassen sollten.

Preiserhöhung>20%, nicht mitgeteilt
KündigungVerträge werden vorzeitig aufgelöst
Guthabennicht ausgezahlt
Abschlagzu hoch; werden bei Guthaben nicht reduziert
ZusatzkostenNichterfüllungs-schäden / Grundgebühr nach Umzug

a) immergrün Erfahrungen

Verbraucher berichten über negative Erfahrungen mit immergrün. Kritisiert werden u.A. Preiserhöhungen >20%, fehlende Auszahlung des Guthabens und unerwartete Zusatzkosten (z.B. Nichterfüllungsschäden). Auf Trustpilot bewerten Verbraucher immergrün mit ungenügend. 

 

Um Ihnen einen Eindruck zu vermitteln, welche Probleme Verbraucher mit immergrün haben, können Sie sich diese Beschwerden auf de.reclabox.com anschauen (abgerufen am 13.05.2021):

Ausgewählte negative Kommentare auf Verivox: Probleme mit Preisen

Zum Stand 4.6.2021 haben sich Verbraucher in letzter Zeit insb. über Preiserhöhungen auf Verivox beschwert:

  • „Nach 3 Monaten eine Preiserhöhung von 39,9%. Nie wieder immer grün!!“ (4.6.2021)
  • „preis stimmt nicht mit dem vorab angezeigten preis überein“ (2.6.2021)
  • „Immergrün lockt mit sehr attraktiven Einstiegspreisen Kunden an und erhöht nach drei Monaten den Preis auf ein Niveau, das deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegt.“ (30.5.2021)
  • „Bereits nach wenigen Wochen wurde mir via Mail mitgeteilt, dass sich mein kWh Preis um fast 30%, wegen operativer Preisanpassungen, erhöhen müsse.“ (23.5.2021)

Am besten Sie lesen hierzu meinen Erfahrungsbericht. Kurz zusammengefasst: Ich habe mich gegen eine versteckte 50%-Preiserhöhung wehren wollen, woraufhin der Stromanbieter mich verklagt hat! Nur aufgrund meiner Unerfahrenheit habe ich kein Recht bekommen. Dadurch sind bei mir, neben der Preiserhöhung, noch ca. 250€ an Rechtsanwalts- und Gerichtskosten angefallen. Schlimmer als der finanzielle Schaden war jedoch der hohe Arbeitsaufwand und meine schlaflosen Nächte, weil ich die Dreistigkeit des Unternehmens nicht glauben konnte und zum ersten Mal vor Gericht geladen war.

Im Gegensatz dazu erscheinen die Weiterempfehlungsquoten bei Verivox (75% für die Vertriebsmarke immergrün Energie) und auf Check24 (82%; Stand: 11/2020) überraschend gut. Diese Kundenbewertungen sind mit Vorsicht zu genießen. Bei Hotels sind solche Empfehlungsraten leicht überdurchschnittlich. Bei Stromanbietern hingegen nicht.

Ich persönlich lege wenig Wert auf Kundenbewertungen, weil Verbraucher ihre Stromanbieter häufig innerhalb der ersten Wochen nach Vertragsschluss bewerteten. Dadurch spiegeln die Bewertungen meist nur den Wechselprozess wider. Die Probleme, die mit dem Stromanbieter jedoch auftreten können, ereignen sich häufig deutlich später, weil der Wechselprozess standarisiert ist. Die gemessene Zufriedenheit der Verbraucher hängt somit davon ab, wer und wann den Verbraucher nach seiner Zufriedenheit fragt. Dies wird in der folgenden Abbildung deutlich. Die Aussagekraft von Kundenbewertungen ist beschränkt. Die Kundenbewertungen auf Trustpilot zeigen, dass Verbraucher unzufrieden mit immergrün Energie! sind. Dies zeigt sich auch anhand der negativen Kommentare unten auf dieser Seite.

b) Warnungen von Stiftung Warentest & Co.

Die Stiftung Warentest warnt in der Ausgabe test 2/2014 vor drastischen Preiserhöhungen, falschen Abrechnungen, falschen Bonusversprechen und zu hohen Abschlagszahlungen. Insgesamt wird das Unternehmen 365 AG mit der Vertriebsmarken immergrün Energie! GmbH, idealenergie und Meisterstrom als „nicht empfehlenswert“ eingestuft: „Die Marken der 365 AG bieten auf ihren Websites keine fairen Tarife an. Der Bonus ist zum Teil an seltsame Klauseln geknüpft.“

Der Bund der Energieverbraucher verlieh dem Unternehmen im März 2016 die „trübe Funzel“ für besonders verbraucherunfreundliches Verhalten.

Gegen die Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (Nachfolgegesellschaft der 365 AG) liefen im Jahre 2013 insgesamt 447 Verfahren der Schlichtungsstelle Energie (9% aller behandelten Fälle). Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die Bundesnetzagentur aufgrund zahlreicher Beschwerden ein Verfahren gegen das Unternehmen eröffnet hat und dass die Verbraucherzentralen mehrmals gegen 365 AG klagten.

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien bewertete im Jahr 2017 immergrün Energie in der Kategorie Service mit 54%. Damit schneidet das Unternehmen hinsichtlich Service-Qualität unterdurchschnittlich schlecht ab.

c) Kundenunfreundliche AGBs

Die AGBs des Unternehmens beinhalten Nachteile für Verbraucher (siehe aktuelle AGB-Studie; da AGBs sich laufend ändern können, können einige AGBs entfallen und neue hinzugekommen sein). Es drohen Bonusverweigerungen und Zusatzkosten (z.B. im Falle eines Umzugs droht eine 60€-Pauschale). 

Kunden mit Mehrtarifzählern und Photovoltaikanlagen werden laut Vertrag nicht beliefert. Wenn Verbraucher dennoch über einen Mehrtarifzähler oder einer Photovoltaikanlage verfügt und einen Vertrag abschließt, kann dies zu einer Verweigerung des Neukundenbonus führen. Bei den Energieversorgern immergrün Energie (Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH; ehemals 365 AG) und Fuxx Sparenergie (Grüner Funke) wurden aufgrund dieser Einschränkungen bereits Boni verweigert. Dass diese Einschränkungen als unzulässig anzusehen sind und dass es sich lohnt als Verbraucher zu wehren, belegt dieser Erfahrungsbericht eines Verbrauchers mit dem Anbieter Fuxx Sparenergie. Das Gericht hat dem Verbraucher Recht gegeben.

Überraschend für Verbraucher und damit unzulässig war die Beschränkung des Bonus auf Verbraucher, die ihren Verbrauch ausschließlich privat nutzen. „Ausschließlich privat genutzt wird die Abnahmestelle, wenn sie weder gewerblich, landwirtschaftlich noch freiberuflich genutzt wird. Eine gewerbliche Nutzung der Abnahmestelle liegt dann vor, wenn an dieser eine Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht ausgeübt oder verwaltet wird.“ (AGB 9.2) Wenn Verbraucher z.B. einen ebay-Handel nebengewerblich führen, dann gewährt das Unternehmen keinen Bonus. Diese Klausel lag in den AGBs (Abruf 28.01.2021) nicht mehr vor. Stattdessen werden Verbraucher i.S.d. § 13 BGB definiert („Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. §13 BGB). Insofern dürfen laut aktuellen AGBs von immergrün Kunden ein Nebengewerbe haben und dennoch den Privatkundentarif wählen – vorausgesetzt, der Energieverbrauch für private Zwecke überwiegt.

Darüber hinaus wird der Bonus ausgeschlossen, wenn Kunden in den letzten 6 Monaten ihren Vertrag mit immergrün Energie einer anderen Vertriebsmarke von der Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (ehemals 365 AG) widersprochen haben (AGB 9.1; Abruf 28.01.2021). 

Überraschend dürfte ferner sein, dass der prozentuale Bonus auf die Höhe der Verbrauchsprognose bei Vertragsabschluss in den AGBs beschränkt wurde. Wenn Sie also einen höheren Verbrauch realisierten als im Tarifrechner eingegeben, kann Ihr Bonus gekürzt werden. Diese AGB-Einschränkung lag am 28.01.2021 nicht mehr vor.

Überraschungen drohen Kunden von immergrün Energie bzw. anderen Marken der Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (ehemals 365 AG) auch dann, wenn sie umziehen. Bei einem Umzug wechselt der Kunde die Abnahmestelle und der Energielieferungsvertrag wird an der neuen Abnahmestelle fortgesetzt. Obwohl der Vertrag fortgesetzt wird, wird der Bonus voraussichtlich verweigert werden, denn die AGBs schreiben vor, dass der Bonus nur dann gewährt wird, wenn „der Kunde an derselben Abnahmestelle zwölf Monate berechtigt und ununterbrochen durch den Energieversorger im selben Tarif mit Energie beliefert worden ist.“ (AGB 9.4; Abruf: 28.01.2021) Der Zusatz „an derselben Abnahmestelle“ ist branchenuntypisch und wird lediglich von der Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH  (Idealenergie), immergrün Energie, Fuxx Sparenergie (Grüner Funke) und Strogon verwendet. Eine weitere Überraschung droht den Kunden von immergrün Energie und der Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (ehemals 365 AG), weil im Falle eines Umzugs eine Pauschale i.H.v. 60€ vorgesehen wird. Früher stand dieser Hinweis in der AGB 13.4. In den AGBs vom Stand 28.01.2021 wird lediglich in Ziffer 11.6 auf die Kosten-und Entgeltliste verwiesen. Dort wird „Änderung der Abnahmestelle“ mit 60€ bepreist (Abruf: 28,01.2021). Diese Zusatzkosten dürften unzulässig sein, weil diese für Verbraucher überraschend sind und deutlich zu hoch bemessen sein dürften.

In früheren AGBs drohten Verbraucher von immergrün Energie im Falle eines Wasserschadens unerwartete Zusatzkosten: „Der Energieversorger ist berechtigt, einen beim Kunden durch einen Wasserschaden oder ein vergleichbares außerplanmäßiges Ereignis entstehenden Verbrauch mit 45 Cent/kWh brutto abzurechnen“ (AGB 7.4) Zusätzlich besteht die Gefahr, dass eine Zwischenabrechnung in Rechnung gestellt wird. Diese Klausel lag zum Abrufzeitpunkt 28.01.2021 nicht mehr vor. Auch diese Zusatzkosten dürften überraschend und unzulässig sein. Eine derartige Klausel ist mir nur noch aus älteren AGB-Versionen von Enstroga bekannt.

Zuletzt sehen die AGBs der immergrün Energie vor, dass unter gewissen Umständen das Unternehmen im Falle eines Pakettarifs das gesamte Paket bei vorzeitiger Kündigung abrechnen darf (7.3; Abruf: 28.01.2021).

Kunden der Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (ehemals 365 AG) / immergrün Energie, denen der Bonus verweigert oder Zusatzkosten in Rechnung gestellt wurden, können sich mit Hilfe dieser Internetseite dagegen wehren.

II. Hilfe für Kunden

Mit Hilfe meiner Schritt-für-Schritt-Anleitungen & Musterschreiben lösen Sie Ihr Problem schnell und einfach. Verbraucher beschweren sich gegenüber immergrün u.a. wegen Preiserhöhungen, ignorierten Kündigungen, fehlenden und falschen Gas-/ Stromrechnungen und nicht ausgezahlten Guthaben. 

Ich habe diese Erkenntnisse aus Empfehlungen der Verbraucherzentrale, aus Foren, vom Bund der Energieverbraucher und aus persönlichen Erfahrungen von Verbrauchern zusammengetragen. Dass sich wehren lohnt, zeigt auch die Quote der gelösten immergrün-Beschwerden auf de.reclabox.com.

a) immergrün kündigen | 14-tägiges Widerrufsrecht nutzen
b) Probleme mit Kündigung
c) versteckte Preiserhöhungen
d) fehlerhafte Abrechnungen
e) zu hohe Abschlagszahlungen 
f) Verzug bei Guthabenauszahlung
g) Vorsicht bei Umzug
h) Bonus verweigert

a) immergrün kündigen | 14-tätiges Widerrufsrecht nutzen

Die meisten Stromverträge werden online geschlossen. In diesem Fall steht den Verbrauchern ein 14-tägiges Widerrufsrecht zu. In diesem Zeitraum können Sie vom Vertrag zurücktreten. Verwenden Sie diese Vorlage für Ihren Widerruf. Da Verbraucher in der Vergangenheit Probleme mit dem Widerruf und der Kündigung des Vertrags hatten, sollten Sie meinen Beitrag lesen, wie Sie immergrün richtig kündigen.

In der Vergangenheit haben sich Verbraucher beschwert, dass einige Stromanbieter ihre Kündigungen ignoriert oder schlichtweg behauptet haben, sie hätten die Kündigung nie erhalten. Daher ist es wichtig nachweisen zu können, dass der Stromanbieter die Kündigung tatsächlich erhalten hat.

Achten Sie dabei auch, dass Sie das richtige Unternehmen anschreiben. Es gibt die immergrün! Energie, die 365 AG und die Rheinische… Schauen Sie nach, von wem Sie die Post erhalten.

b) Probleme mit der Kündigung

Kündigung ignoriert / nicht anerkannt

Verbraucher beschweren sich, dass ihre Kündigung nicht anerkannt wurde oder gar ignoriert wurde. Entscheidend für Ihren Erfolg ist, ob die Kündigungsfrist bereits abgelaufen ist und ob Sie die Kündigung nachweisen können.

Kündigungsfrist noch nicht abgelaufen: Sie haben noch Zeit die Kündigung erneut auszusprechen. Folgen Sie den Hinweisen aus Abschnitt 2b).

Kündigungsfrist ist abgelaufen: Entscheidend ist nun, ob Sie die fristgerechte Kündigung notfalls vor Gericht nachweisen können. Rechtssicher ist letztendlich nur eine postalische Kündigung per Einschreiben. Gerichte haben aber auch schon Kündigungen per E-Mail akzeptiert. In diesen Fällen lohnt es sich, zunächst per E-Mail sein Recht einzufordern.  (Wenn Sie die Kündigung nicht per Einschreiben, Fax oder E-Mail versendet haben, könnten Sie eine Online-Beschwerde auf Reclabox in Erwägung ziehen (s.u.).)

Senden Sie die angepasste E-Mail-Vorlage an kontakt@kundenservice-energie.de und setzen Sie eine 7-tägige Frist.

Kündigung nicht bearbeitet – bitte um Kündigungsbestätigung
Kundennummer:
Sehr geehrte Damen und Herren,
am xx.xx.202x habe ich fristgerecht per E-Mail / Einschreiben gekündigt. Ich kann somit meine Kündigung nachweisen. Leider haben Sie meine Kündigung nicht bestätigt. Ich fordere Sie daher auf, meine Kündigung zu bearbeiten und mir die Kündigungsbestätigung schnellstmöglich zuzusenden. Ich setze Ihnen hierfür eine Frist bis zum xx.xx.202x.
Viele Grüße
Vorname Nachname

Erkennt das Unternehmen Ihre Kündigung noch immer nicht an, haben Sie die Möglichkeit, eine Online-Beschwerde auf Reclabox einzustellen. In 99% der Fälle konnten die Beschwerden so gelöst werden (Stand: 11/2020). Tragen Sie u.A. diese Angaben ein:

  • Firma: Immergrün Energie (Deutschland)
  • Ort: Köln
  • Überschrift: Kündigung nicht anerkannt
  • Beschwerdetext: s.o.
  • Ihre Forderung: Anerkennung meiner Kündigung

Probleme mit Vertragsende:

immergrün Erfahrungen Kündigungimmergrün behauptete gegenüber Verbrauchern, dass sie hätten früher kündigen müssen, weil die 12-monatige Vertragslaufzeit bereits mit Vertragsabschluss und nicht erst mit Versorgungsbeginn startet. Diesem Problem habe ich eine extra Seite gewidmet. Details, wie Sie sich wehren können, entnehmen Sie dieser Seite. Ich möchte Ihnen aber schon an dieser Stelle Mut machen. immergrün gibt nach, wie diese Reclabox-Beschwerde bestätigt.

Probleme nach der Kündigung

Nach der Kündigung eines laufenden Vertrags können weitere Probleme auf Sie zukommen. Verbraucher berichteten, dass immergrün nach der Kündigung das SEPA-Lastschriftmandat kündigt. Die Verbraucher müssen dann die Abschläge manuell überweisen. Nicht alle Verbraucher bekommen dies mit, wodurch sie in Zahlungsrückstand geraten. Dies hat die immergrün anscheinend zum Anlass genommen, um Boni zu verweigern oder Inkasso-Unternehmen zu beauftragen. Dies ist natürlich nicht zulässig, wie ich in diesem Beitrag begründet habe.

c) versteckte Preiserhöhungen

Als Kunde von immergrün / Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (ehemals 365 AG) empfehle ich Ihnen, alle Dokumente vom Versorger genau zu lesen. Ich habe z.B. eine versteckte Preiserhöhung im Kleingedruckten übersehen. Andere Verbraucher haben Preiserhöhungsschreiben ignoriert, weil die Schreiben als Werbeflyer getarnt waren. Zudem kritisieren Verbraucher, dass die Preiserhöhungen überzogen sind, was ebenfalls nicht zulässig ist.

Seit September sind die Großhandelspreise stark angestiegen. Für 2021 lag der mittlere Großhandelspreis am Terminmarkt bei ca. 4,3 Cent /kWh. Für das Jahr 2022 beträgt der aktuelle Großhandelspreis am Terminmarkt bei ca. 16 Cent /kWh. Es ist zu vermuten, dass mittelfristig derartige Preiserhöhungen an die Kunden weitergegeben wird. 

Preiserhöhungen über 12 Cent / kWh dürften jedoch kaum erklärbar sein.

Wenn Ihre Strom- und Gaspreise vor September (und damit vor den Preisexplosionen an den Großhandelspreisen) um mehr als 15% gestiegen sind, dann biete ich Ihnen kostenlose Antwortvorlagen an, mit denen Sie die Preiserhöhung abzuwehren können (folgen Sie bitte diesen Hinweisen). Anbieterübergreifend bestätigen mir Verbraucher, dass sie mit meiner Vorlage ihr Geld zurückholen konnten. Rezensionen auf Google sowie gelöste Beschwerden auf de.reclabox.com (siehe z.B. Quellen 1, 2, 3) bestätigen die Wirksamkeit meiner Vorlagen.

Bei Preiserhöhungen von >15% – vor September 2021, d.h. vor den Preisexplosionen an den Großhandelsmärkten (!) –  liegt die Vermutung nahe, dass immergrün Energie gegen geltendes Recht (BGH (VIII ZR 247/17)) und auch gegen seine eigenen AGBs, weil das Unternehmen sich selbst in seinen AGBs verpflichtet, lediglich Kostensteigerungen weiterzugeben. Es darf nicht nachträglich seinen Gewinn steigern. Da die Beschaffungs- und Betriebskosten des Anbieters nur einen kleinen Teil der Gesamtkosten ausmachen, müssten die Betriebskosten geradezu explodiert sein, um die die Erhöhung der Strom- und Gaspreise zu rechtfertigen! Daher schlussfolgere ich, dass das Unternehmen gegen Recht und seine eigenen AGBs verstößt. Ausnahmen können natürlich bestehen, wenn die Strom- und Gaspreise an den Spot-Märken sehr stark steigen, wie z.B. ab September 2021.

d) Schlussrechnungen falsch

Prüfen Sie zudem jede einzelne Strom-/Gasrechnungen (auch jene aus den vergangenen drei Jahren) akribisch auf Fehler: Wurden Ihnen Boni verweigert? Stimmen die Verbrauchsangaben und die Preisbestandteile? In meiner Stromrechnung von immergrün / 365 AG habe ich drei Fehler feststellen können. Es lohnt sich somit genau nachzurechnen. Verwenden Sie hierzu dieses  Excel-Tool (Download), das ich dafür extra entwickelt habe. Dort stelle ich Ihnen auch Vorlagen bereit, mit denen Sie sich ganz bequem wehren können.

e) zu hohe Abschlagszahlungen

Verbraucher beschwerten sich, weil immergrün zu hohe Abschläge fordert. Mir sind Fälle bekannt, in denen die voraussichtlichen Jahreskosten durch 11 und nicht durch 12 geteilt wurden. Müssen die Kunden jedoch 12 Abschläge zahlen (siehe Beispiel), dann ist dies meiner Meinung nach nicht zulässig: Verbraucher müssen nicht in Vorleistung gehen und die Abschläge haben sich lediglich am Vorjahresverbrauch oder anhand der Prognose zu richten. Aufschläge wie diese sind nicht im Gesetz vorgesehen (§13 StromGVV; §41 II EnWG).
Wenn Ihre letzte Abrechnung ein Guthaben ausweist, dann können Sie in vielen Fällen Ihre Abschlagszahlungen reduzieren. Verwenden Sie hierzu einfach das zuvor erwähnte Tool. Mit meiner Hilfe berechnen Sie in wenigen Minuten die zulässige Abschlagshöhe. Wenn Sie Ihre Abschläge reduzieren wollen, dann folgen Sie diesen praxiserprobten Hinweisen.

f) Verzug bei Guthabenauszahlung / Schlussrechnung

Wenn eine Abrechnung oder die Guthabenauszahlung sich verspäten sollte, empfehle ich Ihnen zügig zu mahnen. Für die Erstellung der Stromrechnung hat immergrün Energie 6 Wochen Zeit. Danach muss der Stromanbieter Ihr Guthaben umgehend rückerstatten – spätestens jedoch mit der nächsten Abschlagszahlung ausgleichen. Folgen Sie diesen Hinweisen. Dort finden Sie auch eine Antwortvorlage, die Sie ganz bequem per E-Mail an kontakt@kundenservice-energie.de versenden können.

Am besten wäre es jedoch, wenn Sie eine verspätete Guthabenauszahlung bereits im Voraus ausschließen, indem Sie per E-Mail bei der Mitteilung des Zählerstandes bereits die Konsequenzen androhen, sofern die Stromrechnung nicht innerhalb von 6 Wochen und die Auszahlung nicht innerhalb von 2 Wochen nach Rechnungsstellung erfolgt:

Sehr geehrte Damen und Herren,
stellen Sie bitte sicher, dass mir Ihre korrekt erstellte Schlussrechnung gemäß § 40 (4) EnWG bis spätestens sechs Wochen nach Beendigung des Lieferverhältnisses zugeht.
Zudem erwarte ich von Ihnen, dass Sie mir das sich aus der Abrechnung resultierende Guthaben inkl. des Neukundenbonus fristgerecht innerhalb von 14 Tagen nach ergangener Schlussrechnung auf mein Ihnen bekanntes Bankkonto überweisen.
Bitte beachten Sie, dass Guthaben aus Energierechnungen unverzüglich zu erstatten sind (s. Urteil des OLG Düsseldorf v. 16. 12.2014, Az: I-20 U 136/14) und ansonsten eine Geldschuld während des Verzugs zu verzinsen ist (s. § 288 (1) BGB).
Sollten Sie meinen berechtigten Forderungen nicht innerhalb der o. a. Fristen nachkommen oder gemäß § 111a EnWG die Gründe für Abweichungen davon nicht darlegen, werde ich wegen Ihres Verzugs (siehe § 286 Abs. 2 Nr. 2 BGB) umgehend bei der Schlichtungsstelle Energie die Durchführung eines Schlichtungsverfahrens veranlassen sowie die Marktwächter Energie der Verbraucherzentralen informieren.
Viele Grüße

So signalisieren Sie dem Stromanbieter, dass Sie ein aufgeklärter Verbraucher sind und Ihre Rechte kennen. Hoffentlich wird dies dazu beitragen, dass der Stromanbieter bei Ihnen keine Verzögerungen zulässt.

g) Zusatzkosten (z.B. bei Umzug / Nichterfüllungsschaden)

Zukünftig rechne ich mit weiteren Beschwerden, die in Zusammenhang mit einem Umzug stehen. Bereits heute wehren sich Verbraucher erfolgreich gegen unzulässige Nichterfüllungsschäden. Aber auch die Umzugspauschale i.H.v. 60 €, die seit Mitte 2017 in den AGBs aufgenommen wurden, können Gegenstand von zukünftigen Beschwerden sein. Meiner Einschätzung nach ist so eine Pauschale unzulässig.

Folgen Sie den obigen Links und verwenden Sie die dort hinterlegten Textvorlagen. Senden Sie dann Ihre Beschwerde an kontakt@kundenservice-energie.de. Wenn immergrün nicht auf Ihre Beschwerde reagiert, dann sollten Sie im nächsten Schritt eine Online-Beschwerde auf Reclabox einstellen. In den meisten Fällen wird die Beschwerde dann gelöst. Tipps hierzu finden Sie im Abschnitt IIb.

h) Bonus verweigert

Bereits in den AGBs schränkt immergrün die Gewährung des Neukundenbonus ein (siehe Abschnitt Ic). Am häufigsten wird der Neukundenbonus verweigert, wenn der Kunde eine Photovoltaikanlagen / Wäremepumpe unterhält, wenn Strom oder Gas nicht ausschließlich privat genutzt wird, Sie einen Mehrtarifzähler/ Doppelzähler haben oder wenn Sie weniger als 12 Monate mit Energie versorgt wurden. Weiterführende Hinweise und kostenlose Antwortschreiben, mit denen Sie sich schnell und effizient wehren können, finden Sie hier.

III. Meine empfohlenen Strom- und Gasanbieter

Ich selber wechsle jährlich meinen Stromanbieter. Ich wähle nur Unternehmen, die ein geringes Insolvenzrisiko haben (aufgrund Eigentum an Netzinfrastruktur), verbraucherfreundliche AGB-Klauseln haben sowie in Stromanbieter-Tests zu Service-Qualität insgesamt gut abschneiden. Seitdem hatte ich nie wieder ein Problem.

In dieser Liste habe ich Ihnen zusammengestellt, welche Strom- und Gasanbieter ich empfehle

IV. Hintergrundinformationen zu immergrün-Energie GmbH

Wer steckt hinter immergrün Energie?

Hinter der immergrün-Energie GmbH steckt die Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (ehemals 365 AG) mit Sitz in Köln. Neben immergrün gehören auch idealenergie, Meisterstrom und Almado energy zum Konzern. Haupteigentümer ist Antoine Beinhoff.

Ist immergrün insolvent?

Nein. Es ist nicht bekannt, dass immergrün insolvent ist. Gleichwohl hat immergrün Probleme. Weil das Unternehmen Preis- und Abschlagserhöhungen vorgenommen hat und Kunden vorzeitig gekündigt hat, wurde immergrün stark kritisiert.
Die Verbraucherzentrale hat das Unternehmen wegen den Preiserhöhungen abgemahnt und die Bundesnetzagentur ein Aufsichtsverfahren aufgrund der Abschlagserhöhungen eingeleitet.

Was gehört zu immergrün?

  • immergrün gehört zu Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH
  • zum Unternehmen gehören auch idealenergie, Meisterstrom und Almado energy
  • Davor gehörte immergrün zu 365 AG (ehemals almado AG)
  • Der Kundenservice und weitere Prozesse werden von GfM betreut
  • Mahnungen werden von EWD-Inkasso bearbeitet
  • Rechtliche Auseinandersetzungen führen die SMB Rechtsanwälte

Kontakt zu immergrün

E-Mail: kontakt@kundenservice-energie.de
Tel.: 0221 / 985 99 985*
Kunden-Portal*
Anschrift: c/o immergrün-Energie GmbH – Postfach: 21 07 69 – 50532 Köln

* = Nicht empfehlenswert! – Ich empfehle ggü. immergrün stets schriftlich zu kommunizieren!

immergrün Kündigungsfristen

Der Tarif Spar Klassik Premium 12 sieht eine Kündigungsfrist von 6 Wochen vor. Nach Ablauf der Kündigungsfrist verlängert sich der Vertrag um weitere bei 12 Monate. Beim Tarif  Urlaubsenergie (Strom) liegt eine Kündigungsfrist von 12 Wochen vor. Danach verlängert sich der Vertrag um 24 Monate (Stand Februar 2018). Schauen Sie vorsichtshalber in Ihren Vertragsunterlagen nach, wie lang Ihre Kündigungsrist beträgt.

immergrün Mahnungen, Mahnbescheide, EWD-Inkasso und SMB Rechtsanwälte

Die Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH setzt ihre Mahnungen mit dem Unternehmen EWD-Inkasso durch. Überprüfen Sie, ob die Mahnbescheide nicht überteuert sind. Diesem Thema habe ich einen separaten Beitrag gewidmet. Im Falle von Rechtsstreitigkeiten schaltet meines Wissen nach immergrün das Unternehmen SMB Rechtsanwälte ein.

immergrün Zählerstand übermitteln

Immergrün Energie unterhält ein Online-Portal. Leider beschwerten sich Verbraucher gegenüber immergrün wegen falschen Zählerständen in den Abrechnungen. Ich empfehle daher, dass Sie Ihren Zählerstand per E-Mail über kontakt@kundenservice-energie.de übermitteln und zusätzlich Ihrem Stadtwerk. Auf diese Weise können Sie nachweisen, dass Sie den richtigen Zählerstand übermittelt haben.

immergrün Umzug Sonderkündigungsrecht

Laut immergrün AGB (Stand: 18.02.2018) steht dem Kunden kein Sonderkündigungsrecht bei einem Umzug zu. „Bei einem Umzug des Kunden wird der Energielieferungsvertrag an der neuen Abnahmestelle des Kunden fortgesetzt, soweit die Fortsetzung rechtlich und tatsächlich möglich ist. Ein Umzug des Kunden berechtigt diesen nicht zur Kündigung.“

Beim Umzug können für Kunden von immergrün Energie Zusatzkosten anfallen.

  • Der Stromanbieter sieht in seinen AGB vor, dass der Kunden dem Unternehmen vier Wochen vor dem Abzugstermin die neue Abnahmestelle sowie das Einzugsdatum und die dazugehörige Zählernummer mitteilt.
  • Das Unternehmen sieht in den AGBs ferner eine Umzugspauschale i.H.v. 60€ vor, die unzulässig sein dürften (siehe hier) . In diesem Fall sollten Sie einen Nachweis über die Kosten des Umzugs verlangen. Dies steht dem Verbraucher laut AGB der Immergrün zu.
  • Wenn der Vertrag wegen dem Umzug nicht fortgeführt werden kann, steht dem Unternehmen laut AGB ferner zu, einen Nichterfüllungsschaden einzufordern. Auch dieser dürfte in den meisten Fällen nicht zulässig sein.

Quelle: Energieanbieterinformation.de, de.reclabox.com, Unternehmensseite, www.forum.energienetz.de

Schlagwörter: Bewertung immergrün-Energie GmbH; immergrün Gas Erfahrungen; immergrün test; Meisterstrom Erfahrunge; IdealEnergie Erfahrungen; Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH; ehemals 365 AG Erfahrungen

 

immergrün wirbt auf seiner Seite mit „immergrün und immer fair“ sowie „freundliche Kundenbetreuung“.

Wie sind Ihre Erfahrungen? Können Sie dies bestätigen?

Ich freue mich auf Ihren Kommentar! 

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184 Kommentare zu „immergrün: Abschlag-, Preiserhöhung, Kündigung > Hilfe

  • 9. Januar 2022 um 16:57
    Permalink

    Hallo Hr. Moeschler!

    Hilft uns dieser Antrag der Verbraucherzentrale per einstweiliger Verfügung unsere Schadensersatzansprüche (Preisgarantie) jetzt besser durchzusetzen? Mein Gasvertrag wäre ja noch bis 08/2022 gelaufen…

    LG Köln vom 08.12.2021 (33 O 226/21)

    Auf Antrag der Verbraucherzentrale NRW hat das Landgericht (LG) Köln dem Leverkusener Strom- und Gasanbieter „Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH (REG) per einstweiliger Verfügung die Erhöhung von Abschlagszahlungen sowie Belieferungsstopps für Strom- und Gaskund:innen der Marke „immergrün“ untersagt.

    Antworten
  • 27. Dezember 2021 um 07:31
    Permalink

    Mir wurde von immergrün schon 2mal die Auszahlung meines Guthabens per Email bestätigt aber das Geld geht einfach nicht auf meinem Konto ein.

    Antworten
    • 27. Dezember 2021 um 08:22
      Permalink

      Wichtig ist, dass Sie schriftlich mahnen. Nutzen Sie dazu meine Musterschreiben. Folgen Sie dann den dort beschriebenen Lösungsweg. Wenn Unternehmen nicht reagieren, können Sie notfalls die Schlichtungsstelle einschalten.

      Antworten
  • 13. Dezember 2021 um 17:34
    Permalink

    Kann ich lastschrift zuruckgeben um mein bonus teilweise zuruck zu bekommen .Immergrün reagiert nicht. Mein vertag habe ich wegen preiserhörung gekundigt und ein Email bestätigung erhalten.

    Mfg
    S.Vip

    Antworten
  • 12. Dezember 2021 um 18:42
    Permalink

    Die Firma ist nicht korrekt, ich habe meine Bonus nichts, bekommen, trotz al das one vorher Ankündigung hamdi abschiläge erhöht. Ich habe sonderkündigung geschickt noch keine Antwort.

    Antworten
  • 11. Dezember 2021 um 08:17
    Permalink

    Habe ebenfalls Probleme mit Immergrün. Den Vertrag hatte ich gekündigt wegen Preiserhöhung,
    die Schlussabrechnung kam per 4.11.2021, das Guthaben von 300,70€ sollte zeitnah überwiesen werden. Ist aber bis zum 10.12.2021 trotz Anmahnung nicht eingegangen.

    Antworten
  • 25. November 2021 um 14:37
    Permalink

    Wurde zum 19.11 gekündigt , bekam gerade Mahnung über 1,92 € anschlag November, äh ich hatte den überteuerten Abschlag bereits zum 1 nov bezahlt . Habe nun email geschrieben… mit der Androhung eines Rechtsanwalts
    Auf vorhergehende emails gab es nie antworten.

    Antworten
    • 27. Dezember 2021 um 07:33
      Permalink

      Mir wurde von immergrün schon 2mal die Auszahlung meines Guthabens per Email bestätigt aber das Geld geht einfach nicht auf meinem Konto ein.

      Antworten
  • 17. November 2021 um 14:49
    Permalink

    Habe von immergrün eine Erhöhung der Stromkosten um 138 % ( in Worten Hundertachtunddreisig ) erhalten. Habe sofort gekündigt. Befinde mich z.Zt. im Wechsel.
    Leider huldigen die Medien RWE bzgl. der Milliardengewinne
    Niemals mehr RWE

    Antworten
    • 29. November 2021 um 14:25
      Permalink

      RWE AG ungleich Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH

      Antworten
  • 16. November 2021 um 05:36
    Permalink

    Für meinen Privathaushalt ging ich einen 12monatigen Vertrag mit 4200kw/h bei idealenergie ein. Mir wurde eine Abschlagszahlung von 102,-Euro zugesichert . Nach ablauf von 8 Monaten wurde ohne Ankündigung meine Abschlagszahlung auf 167,-Euro angehoben . Trotz versuch telefonisch und per e-mail jemand bei idealenergie zu ereichen bekam ich keine antwort . Habe umgehend die Abschlagzahlung storniert und den Vertraglich festgestzten Betrag überwiesen . Bis zum heutigen Tag keine Reaktion ( ist jetzt 3 Wochen her ).

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  • 15. November 2021 um 09:39
    Permalink

    ich ärgere mich sooo sehr!!!
    Ich habe auch vor paar Tagen diese Erhöhung per E-Mail im Posteingang gehabt.
    Erhöhung des monatlichen Abschlags von 217 € auf 673 € (!!!!). Ich war so fix und fertig. Habe dann denen eine Mail geschrieben, da man ja tefelonisch nicht durchkommt.
    Ich habe geschrieben, dass ich max. 250 € bezahlen kann. Die haben mir daraufhin u. a. das hier geantwortet:
    „Nach erneuter Prüfung der Sachlage können wir Ihnen exklusiv anbieten, einen Reduktionsrabatt von 30% auf die sich zuletzt in Ihrem Tarif ergebenden Änderung Ihres monatlichen Zahlbetrags einzuräumen. Dieser beliefe sich dann auf 465,00 €.
    Wenn Sie einverstanden sind, würden wir Ihre Versorgung zu den bekannten Bedingungen wieder aufnehmen. Das Angebot ist begrenzt gültig für 72 Stunden ab Erhalt dieser Nachricht. Um es anzunehmen, antworten Sie einfach direkt auf diese E-Mail mit dem Kennwort: „Rabatt30“.
    „.
    Da habe ich gedacht, hier ist was nicht richtig. Was wäre wenn ich Rabatt90 geantwortet hätte?
    Ich habe natürlich nicht mit Rabatt30 auf die Mail geantwortet, sondern habe gefragt, wie ich von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch nehmen kann?
    Darauf haben Sie natürlich nicht direkt geantwortet, sondern es kam eine Antwort mit:
    „vielen Dank, dass Sie sich mit immergrün! in Verbindung gesetzt haben.
    Ihre monatlichen Zahlbeträge wurden wunschgemäß angepasst. Ab dem 15.11.2021 zahlen Sie 217,00 €.“
    War erstmal beruhigt. Aber dann kam eben die Ernüchterung. Aufgrund der Kommentare hier, bin ich auch im Portal von immergrün eingestiegen. Siehe da: Auch bei mir liegt ein Schreiben im Portal vom 25.09.2021, das ich nie erhalten habe. Hier steht, dass ab dem 13.11.2021 (also heute!) der Arbeitspreis von 7,00 Cent auf 17,60 Cent erhöht wird!
    Wahrscheinlich haben sie auch mich hingehalten, damit ich nicht von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch nehmen kann.
    Ich bin so maßlos verärgert! Dennoch versuche ich es mit der Sonderkündigung. Per Mail ist bereits raus. Fahre gleich zur Post, um es noch per Einschreiben mit Rückschein auch doppelt abzusichern.
    Vielen Dank für den Austausch hier.

    Antworten
    • 18. November 2021 um 07:26
      Permalink

      Meine Sonderkündigung ist bei immergrün! nun durch.
      Am 30.11.2021 startet der Gasvertrag bei meinem Anbieter um die Ecke. Ich mache keine Experimente mehr (Hopping).

      Antworten
  • 11. November 2021 um 18:26
    Permalink

    Moin Herr Möschler,

    erstmal großes Lob an die Website und Ihre Bemühungen andere zu unterstützen und vor größerem Schaden zu bewahren.

    Leider bin Ich auch seit Juli Kunde bei Immergrün.
    Habe am 3. und 4.11.21 dann 2x das gleiche Schreiben mit Datum 27.10.21 bekommen das Sie mich nicht per E-Mail erreichen können und mein Abschlag von 157€ auf 222€ erhöhen (E-Mail Adresse war nicht aktuell).
    Der Rest des Schreibens viel „lari fari mit wir Armen Energieversorger“ aber keine Angabe zum jetzigen Arbeitspreis.
    Nachdem ich nach stundelangem warten in der Hotline endlich dran war meldete sich eine Dame, ich aktualisierte meine E-Mail Adresse und nach Schilderung meines Problems war Sie hörbar genervt.
    Man könnte fast Mitleid haben, den wahrscheinlich hatte Sie den ganzen Tag schon solche Gespräche führen müssen.
    Sie verwies mich auf §313BGB mit der Aussage das dürften Sie so und fertig.
    Nachdem ich mich erstmalig auf der Website bei Immergrün registriert hatte bekam ich nun die Mail mit dem aktuellen Arbeitspreis und zwar angehoben von 32cent/KWh auf stolze 55cent KWh
    Ich wollte aber gerne meine guten Konditionen behalten und ärgerte mich über so viel Dreistigkeit, so fand ich Ihre Website.
    Ich benutzte am am 8.11.21 das Anschreiben „Betreff: Widerspruch zur Preiserhöhung – KEINE Sonderkündigung“ von Ihnen.
    Daraufhin kam am 10.11.21 das „Bedauern“ von Immergrün aber ohne meine Zustimmung können Sie den Vertrag nicht aufrecht erhalte und kündigen mich zum 22.11.21.
    Sie sagten mir die genaue Abrechnung mit Berücksichtigung der Boni zu und tschüs.
    Ich glaube man sollte sich freuen das man da jetzt weg ist aber irgendwie ärgert es mich das die scheinbar machen können was Sie wollen wenn es um deren Anliegen geht.
    Den Ich glaube nicht das Immergrün bei stark fallenden Beschaffungspreisen dem Kunden mit Preisgarantie ein Senkung der Kosten bzw. Abschläge angeboten hätten.
    Leider ist man in diesen Sachen solchen Firmen als „Otto Normalverbraucher“ nicht gewachsen und man kommt ohne Rechtshilfe und viel Geld hier nicht weiter.

    Fazit: Ich hoffe Ihre Website bewahrt noch viele vor den betrügerischen Machenschaften von Immergrün und Kollegen.

    Mit freundlichen Grüßen und weiter so!

    Antworten
    • 15. November 2021 um 08:36
      Permalink

      Hallo Andreas,

      leider habe ich das selbe Problem wie Sie bzw alle hier auf der Seite…
      Nach längerem durchsuchen habe ich aber das von Ihnen angesprochene schreiben „Betreff: Widerspruch zur Preiserhöhung – KEINE Sonderkündigung“ nicht gefunden…
      Könnten Sie vllt kurz mitteilen wie man auf das schreiben kommt?

      Mit freundlichen Grüßen
      Kevin

      Antworten
      • 18. November 2021 um 14:10
        Permalink

        Moin Kevin,

        leider erst jetzt gelesen aber besser spät als Nie 😉

        https://verbraucherhilfe-stromanbieter.de/musterschreiben-widerspruch-gegen-beendigung-des-strom-gasvertrags/

        und dann unter:
        Empfohlene Schreiben zur Abwehr von Preiserhöhungen und unterjährigen Abschlagserhöhungen:
        Ich empfehle tendenziell außerordentlich zu kündigen (⇒ II. mit Sonderkündigung), auch wenn der Bonus verweigert werden könnte.

        Widerspruch Abschlagserhöhung & Ankündigung Umstellung der Zahlung:
        > Abschlagserhöhung wurde angekündigt: E-Mail | PDF | Ratgeber
        > Abschlagserhöhung wurde NICHT angekündigt: E-Mail | PDF
        Widerspruch Abschlagserhöhung & Ankündigung Umstellung der Zahlung & Sonderkündigung: E-Mail | PDF
        Sonderkündigung widersprechen: E-Mail | PDF
        Preiserhöhung anfechten: Preiserhöhung noch nicht wirksam | Hinweise
        > Sonderkündigung: E-Mail | PDF
        > KEINE Sonderkündigung: E-Mail | PDF
        Preiserhöhung anfechten: Preiserhöhung schon wirksam: bitte hierüber anfordern | PDF & Hinweise

        Antworten
      • 20. November 2021 um 05:03
        Permalink

        Mittlerweile haben ich die Erstattung des Guthabens aus nunmehr korrekten letzten Gas Abrechnung erhalten. Auch habe ich wieder Zugang zum online Konto erhalten., dass ich angeblich selber nicht mehr führen wollte. Dort konnte ich endlich die Bankverbindung finden und habe den letzten niedrigen Abschlag überwiesen, auch wenn er laut Abrechnung und Preisbindung sogar niedriger sein müsste. Ebenso ist mein angeblich getätigtes Somderkündigungrecht mit Vertragsende 8.11.21 vermerkt. Ich habe dem erneut widersprochen und fordere eine Einhaltung des Vertrages bis 31.5.22. Bisher keine Reaktion. Habe ansonsten Klage zur Eintreibung möglicher Mehrkosten mit anderem Anbieter angedroht. Mal sehen was passiert.

        Antworten
        • 25. November 2021 um 14:43
          Permalink

          Wurde zum 19.11 gekündigt , bekam gerade Mahnung über 1,92 € anschlag November, äh ich hatte den überteuerten Abschlag bereits zum 1 nov bezahlt . Habe nun email geschrieben… mit der Androhung eines Rechtsanwalts
          Auf vorhergehende emails gab es nie antworten.

          Antworten
  • 6. November 2021 um 11:16
    Permalink

    „immergruen!“ Anschriftenänderung des Unternehmens.
    Wie dem öffentlich zugänglichen Portal unternehmensregister.de zu entnehmen ist, hat die
    Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH, Köln, Im Mediapark 8, 50670 Köln,
    (HRB 102538, Köln) in der Gesellschafterversammlung vom 28.10.2021 die Sitzverlegung nach Leverkusen beschlossen. Die Änderung zur Geschäftsanschrift lautet:
    Lohrstraße 81, 51373 Leverkusen.
    Eingetragen und damit öffentlich bekannt gemacht am 03.11.2021 im Handelsregister
    Das IMPRESSUM der website immergruen-energie.de nennt noch immer die „alte“ Anschrift in Köln (Stand 06.11.2021, 11:16 Uhr)

    Antworten
    • 14. November 2021 um 09:40
      Permalink

      Kann mir jemand die Bankverbindung von immergrün Gas angeben. Nach den ganzen dubiosen Emails und Abschlagserhöhungen habe ich die Lastschrift widerrufen. Wird auch eingehalten. Selbst das Guthaben wurde zügig nach Korrektur überwiesen. Auch mein onlinezugang zum Konto wurde gesperrt, angeblich auf meinen Wunsch. Daher vermute ich das immergrün nunmehr die Kündigung aufgrund Zahlungsverzug durchdrücken will, nachdem ich der angeblichen Sonderkündigung widersprochen habe. Die Bankverbindung finde ich leider nirgends. Würde gerne den vertragsgemäßen Abschlag überweisen und immergrün antwortet nicht auf Nachfrage.

      Antworten
  • 2. November 2021 um 22:23
    Permalink

    KAM GRAD:

    Von: kontakt@kundenservice-energie.de
    Betreff: Wichtige Mitteilung – Beendigung Ihrer Belieferung [Kontakt #
    Datum: 2. November 2021 um 10:03:38 MEZ
    An:

    Vertragsnummer:

    Sehr geehrter Herr,

    heute kommen wir mit einer unerfreulichen Nachricht auf Sie zu. Wir halten es für wichtig, dies gleich voranzustellen, damit Sie rechtzeitig über Ihre weiteren Möglichkeiten informiert sind.

    Wir möchten Sie hiermit informieren, dass wir mit Wirkung zum 12.11.2021, 24.00 Uhr, in Ihrem Gebiet die Versorgung mit Strom einstellen werden. Dies bedeutet im Ergebnis, dass wir Sie auch nicht mehr in dem von Ihnen gewählten Tarif Strom 24 IG versorgen können.

    Sie haben nun die Möglichkeit vor Ablauf des oben genannten Datums zu einem anderen Versorger zu wechseln. Wir empfehlen hier eine Auswahl über die bekannten Preisvergleichsportale zu treffen. Der neue Versorger wird sich dann mit Ihrem Wechselwunsch zum nächstmöglichen Zeitpunkt an uns wenden. In dieser Situation werden wir natürlich kurzfristig Ihrem Wechsel entsprechen können.

    Sofern Sie sich nicht entscheiden, zu einem anderen Versorger zu wechseln und uns hierüber zu informieren, werden Sie nach Ablauf der Versorgung durch uns vom örtlichen Grundversorger unterbrechungsfrei mit Strom versorgt. Sie erhalten dann Nachricht von diesem.

    Die Regeln des Energiemarktes sehen vor, dass Sie jederzeit kurzfristig zu einem anderen Versorger wechseln können, da es sich dann um einen Wechsel aus der Grundversorgung handelt.

    Selbstverständlich erhalten Sie nach Ihrem Wechsel von uns eine Schlussabrechnung. Sofern möglich möchten wir Sie bitten, zum 12.11.2021 eine Ablesung Ihres Stromzählers vorzunehmen, um eine reibungslose Abrechnung zu ermöglichen. Teilen Sie Ihren Zählerstand bitte Ihrem Netzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH und uns formlos per E-Mail an service@immergruen-energie.de, per Telefon unter 0221 985 999 85 oder über den Kundenbereich auf unserer Internetseite https://kundenportal.immergruen-energie.de mit.

    Wir bedauern es sehr, dass wir keine positiveren Nachrichten für Sie haben und sind gleichfalls aber sehr zuversichtlich, dass Sie in diesen Tagen schnell einen neuen, unter Umständen noch günstigeren Versorger finden können.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr immergrün! Team

    Antworten
  • 1. November 2021 um 14:45
    Permalink

    Im August 2021 habe ich mich von immergrün Strom wegen dem Preis und 25% Boni auf die Jahresrechnung ködern lassen. Das war ein Fehler. Am 29.10. kam die Ankündigung der Preiserhöhung von 27Cent auf 47Cent = 74%. Das ist reiner Wucher. Man kann doch sofort merken, daß es sich nicht um eine Preiserhöhung wegen erhöhter Beschaffungskosten handelt. Entweder man nimmt das Sonderkündigungsrecht in Anspruch. Dann können sie den Jahresbonus verweigern. Oder man hält an dem Vertrag fest. Dann stoßen sie sich an der eklatanten Preiserhöhung gesund. Warum macht ein Volker Engel sowas? Die sind am Ende!! Wegen dem Urteil vom 23.10.2019 vor dem Landgericht Köln, sind wohl mehrmals Strafen in Höhe von 250.000,-€ fällig geworden. Es wird mich nicht wundern, wenn immergrün in Kürze Insolvenz anmelden muß.

    Antworten
  • 31. Oktober 2021 um 14:43
    Permalink

    Ich bin zum 1.8.2021 zu immergrün gewechselt. Ich bekam Mitte Oktober eine Mitteilung, dass meine Vorauszahlungen von 83 € auf 135 € angehoben werden sollen. Meine Rückfrage per E-Mail blieb unbeantwortet. Nach mehrfachen Versuchen in der Warteschleife habe ich einen Mitarbeiter telefonisch gesprochen, der mir mitgeteilt hat, dass der kWh-PReis auf 52,40 € (von 23,42 €) angehoben wird. Ich habe von meinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht. Ich halte das Geschäftsgebahren für wettbewerbswidrig.
    Das Beste aber war, dass ich noch nicht einmal eine Mitteilung per Brief oder E-Mail erhablten habe. Die Mitteilung hat man still und heimlich in den internen Bereich gelegt, wo man sich einloggen kann, was ich aber noch nicht getan hatte, da es keine Veranlassung hierzu gab.

    Nie wieder immergrün…

    Antworten
      • 5. November 2021 um 12:18
        Permalink

        Hallo zusammen, habe auch für 19.10. Stromlieferung von IG eingestellt bekommen.Bin jetzt in der Grundversorgung bis 30.11., Umstellung hat alles geklappt. Preis kann und muss ich eben verschmerzen . Widerspruch per Einschreiben. Am 27.10. Schlussrechnung erhalten, passt sogar , incl. 15% NK-Bonus richtig abgerechnet. Heute Gutschrift auf meinem Konto.Es geschehen also auch noch Wunder. Aber ohne die Hilfe von Herrn Dr. Möschler hätte ich mich sehr schwer getan. Vielen Dank für die unverbindliche Hilfe, machen Sie bitte weiter so. DANKE.

        Antworten
  • 30. Oktober 2021 um 09:17
    Permalink

    immergrün Kunden Gas:
    1. Abschlag erhöht von 101 EUR auf 304 EUR ab 1. November 2021
    2. Wir wollten Anbieter wechseln und bekamen dann die Kündigung erst zum 15.9.2022 bestätigt.
    3. Preiserhöhung am 27.10.2021 von 3,99 Cent auf 17 Cent pro KWh ab 26.11.2021. Wir haben allerdings eine Preisbindung bis zum 1.1.2022
    4. Wir verlangen eine Sonderkündigung zum 26.11.2021 wegen Preiserhöhung.
    5. immergrün kündigt uns die Belieferung zum 10.11.2021
    Ab dann fallen wir wohl in die Grundversorgung, da sich unser neuer Anbieter im ersten Schreiben zur Lieferung ab dem 1.12.2021 geäussert hatte. Witzigerweise ist die Grundversorgung immer noch billiger als die 17 cent von immergrün.

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 17:37
    Permalink

    Der für 2021 geschlossene Vertrag wurde nicht eingehalten.

    Die monatliche Abschlagszahlung sollte von 90 EUR auf 153 EUR angehoben werden,
    ohne dass ein Mehrverbrauch zum Vorjahr gegeben war.

    Die bis zum 31. Dezember 2021 gültigen Konditionen sollten einseitig zu meinen
    Lasten von 23,35 Cent pro Kilowattstunde auf 52,5 Cent pro Kilowattstunden erhöht werden.

    Die zum 31. Dezember 2021 von mir eingereichte Kündigung wurde ohne Vereinbarung seitens
    immergrün! Energie auf den 10. November 2021 vorverlegt.

    Zu allen Punkten widersprach ich!

    Hierzu habe ich den Geschäftsführer Herrn Volker Engel angeschrieben, der sich der
    Angelegenheit annehmen soll. Insofern keine vertragskonforme Abwicklung erfolgt,
    werde ich klagen!

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 16:12
    Permalink

    Nach dem bekannten Ablauf:
    – Abschlagserhöhung erhalten,
    – Widerspruch ohne Kündigung ausgesprochen,
    – Bestätigung einer Sonderkündigung, mit Vertragskündigung erhalten,
    – Widerspruch gegen die Kündigung ausgesprochen,
    habe ich den erhöhten monatlichen Beitrag wieder auf den vertraglichen Betrag reduziert.
    – Mail mit Betreff „Informationen zu ihrer Belieferung „, mit Reduktionsrabatt Angebot von 30% erhalten, Zeitfenster 72 Stunden.
    Zeitgleich hat immergrün den monatlichen Beitrag auf das Rabattangebot erhöht UND jetzt die Funktion „Anpassung des Zahlbetrages“ deaktiviert, so dass eine Änderung nicht mehr möglich ist.

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 14:21
    Permalink

    Also ich denke mal. dass die ursprünglichen Abschlagszahlungen für Immmergrün nicht mehr ausreichen, um derzeit kostendeckend zu wirtschaften. Da immergrün die Strompreise wegen der bestehenden Preisgarantie nicht so einfach erhöhen können, versuchen sie es wohl mit einer Erhöhung der Abschlagszahlungen um wieder an Bargeld zu kommen. Wenn dann Widerspruch eingelegt wird, wird die Kündigung ausgesprochen (ist wahrscheinlich für Immergrüm am besten). Wenn der Kunde nicht mit der Kündigung einverstanden ist, bleibt offenbar alles beim alten.
    Oder aber die hohen Abschläge werden vereinnahmt, wenn der Kunde nicht widerspricht.
    Ich glaube, dass Immergrün hofft mit dieser Strategie über den Winter zu kommen und sich evtl. die Lage nächstes Jahr wieder normalisiert.
    Dann könnte Immergrün auch in der Lage sein, das viel zu viel gezahlte Geld wieder zurück zu zahlen.
    Wenn nicht, dass denk ich, werden sie Insolvenz anmelden und diejenigen, die die erhöhten Abschläge bezahlen, werden dann ein Problem haben ihr viel zu viel gezahltes Geld zurück zu bekommen

    Antworten
  • 29. Oktober 2021 um 00:25
    Permalink

    Habe diese email heute bekommen. was sollte ich am besten tun das ich hier rauskomme?

    wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung und freuen uns, dass Sie in diesen Zeiten mit uns den Dialog gesucht haben. Wie Sie sicher festgestellt haben, sind gegenwärtig einige Entscheidungen zu treffen, die uns nicht leicht gefallen sind, da sie grundsätzliche Auswirkungen auf unsere Beziehung zu Ihnen als Energieverbraucher haben.
    Wir können verstehen, dass Sie sich ebenfalls Gedanken über Ihr Versorgungsverhältnis machen. Uns ist es nun umso wichtiger, Ihnen ein Entgegenkommen im Rahmen des Möglichen anzubieten. Wir hoffen, dass es uns gelingt mit Ihnen gemeinsam in der kommenden Winterperiode eine sichere, zuverlässige und wirtschaftlich akzeptable Versorgungsbasis zu erhalten.
    Daher möchten wir Ihnen als ausgewähltem Versorgungskunden exklusiv anbieten, einen Reduktionsrabatt von 30% auf die sich zuletzt in Ihrem Tarif ergebenden Änderung Ihres monatlichen Zahlbetrags einzuräumen. Dieser beliefe sich dann auf 67,00 €
    Dieses Angebot ist begrenzt gültig für 72 Stunden ab Erhalt dieser Nachricht. Um es anzunehmen, antworten Sie einfach direkt auf diese Email mit dem Kennwort: „SOFORTABZUG 30″.
    Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch zukünftig von uns überzeugen können und garantieren Ihnen eine sichere Versorgung, auch in den kommenden Monaten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr immergrün! Team

    Antworten
  • 28. Oktober 2021 um 10:39
    Permalink

    Hallo. Am 27.10.2021 habe ich mich zum ersten mal seit ich von Immergrün Strom beziehe in diesem Kundenportal angemeldet. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, daß dort am 20.09.21 ziemlich versteckt ein Dokument zur Preiserhöhung ab 15.11.2021 vorliegt. Der Preis steigt von 27 Cent auf knapp 50 Cent pro kw/h.Ausserdem soll sich meine Abschlagszahlung um 77 Euro erhöhen. Ich habe sofort eine Kündigung per Email an Immergrün gesendet und hoffe das diese auch akzeptiert wird,da der Hinweis über die Preiserhöhung ja schon am 20.9.in diesem Kundenportal hinterlegt wurde. Normalerweise schickte mir Immergrün eine Email für Vertragsangelegenheiten,nur jetzt plötzlich wird die Preiserhöhung still und heimlich im Kundenportal abgelegt,in welchem ich nicht mal angemeldet war.

    Antworten
  • 28. Oktober 2021 um 07:54
    Permalink

    Ich kann das bisher Geschriebene der Kommentare zu 100% bestätigen. Am 22.10.21 eine e-mail mit einer Abschlagserhöhung erhalten, der ich umgehend via e-mail widersprochen habe. Am 27.10. kam dann eine Preisanpassung zum 26.11.21. Ich habe umgehend vom Sonderkündigungsrecht via e-mail Gebrauch gemacht und werde diese heute nochmals via Einschreiben per Post hinterherschicken.
    Als ich im Portal die Abschlagszahlung auf den ursprünglichen Betrag angepasst habe, fand ich im Portal einen Hinweis das der Vertrag zum 08.11.21 gekündigt wurde. Ich habe allerdings nichts via e-mail erhalten. Postalisch hat immergrün noch nie mit mir kommuniziert.
    Der Verbraucherzentrale habe ich ebenfalls den Fall geschildert.
    Ich bin gespannt ob die Kündigung jetzt zum 08.11. oder zum 26.11. aktiv wird bzw ob und wann immergrün sich noch einmal meldet bzw. wie die Endabrechnung aussehen wird.

    Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 22:28
    Permalink

    Neues von IMMERGRÜN
    Nach meinem Widerspruch zu a) Erhhöhung des Zahlbetrages und b) gegen meine angebliche Kündigng, nun:
    „Sehr geehrter Herr K,
    wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung und freuen uns, dass Sie in diesen Zeiten mit uns den Dialog gesucht haben. Wie Sie sicher festgestellt haben, sind gegenwärtig einige Entscheidungen zu treffen, die uns nicht leicht gefallen sind, da sie grundsätzliche Auswirkungen auf unsere Beziehung zu Ihnen als Energieverbraucher haben.
    In den letzten Tagen haben Sie von uns ein Sonderkündigungsschreiben erhalten, da wir aufgrund Ihrer Reaktion auf unsere Preismaßnahmen bzw. Abschlagsanpassungen zunächst davon ausgehen mussten, dass wir Sie zukünftig nicht weiterhin unbeeinträchtigt versorgen können.
    Wir können verstehen, dass Sie sich ebenfalls Gedanken über Ihr Versorgungsverhältnis machen. Uns ist es nun umso wichtiger, Ihnen ein Entgegenkommen im Rahmen des Möglichen anzubieten. Die Politik hat bereits signalisiert, dass sie die EEG-Umlage ab dem 1.1.2022 senken wird und so für Entlastung sorgen will. Daher möchten auch wir versuchen, die Belastungen aus den gestiegenen Beschaffungskosten für Sie kurzfristig zu verringern.
    Wir hoffen, dass es uns gelingt mit Ihnen gemeinsam in der kommenden Winterperiode eine sichere, zuverlässige und wirtschaftlich akzeptable Versorgungsbasis zu erhalten. Gerne würden wir mit Ihnen den Versorgungsvertrag fortsetzen. Dies ist nun wieder möglich!
    Nach erneuter Prüfung der Sachlage können wir Ihnen exklusiv anbieten, einen Reduktionsrabatt von 30% auf die sich zuletzt in Ihrem Tarif ergebenden Änderung Ihres monatlichen Zahlbetrags einzuräumen. Dieser beliefe sich dann auf 116,00 €.
    Wenn Sie einverstanden sind, würden wir Ihre Versorgung zu den bekannten Bedingungen wieder aufnehmen. Das Angebot ist begrenzt gültig für 72 Stunden ab Erhalt dieser Nachricht. Um es anzunehmen, antworten Sie einfach direkt auf diese Email mit dem Kennwort: „Rabatt30″.
    Wir würden uns freuen, wenn wir Sie auch zukünftig von uns überzeugen können und garantieren Ihnen eine sichere Versorgung, auch in den kommenden Monaten.“

    Antworten
    • 28. Oktober 2021 um 22:47
      Permalink

      Guten Abend!
      Genau diese Mail habe ich auf mein vergleichbares „Verhalten“ auch bekommen.
      Allerdings scheint es auch mit der Prozent-Rechnung bei den Leutchen nicht so zu klappen.
      Sie sind – bei dem 30% „Reduktions-Rabatt“ – von 225 auf 177 € gekommen!?
      Und dann in 72 Stunden festlegen…. jetzt wollen die aber noch richtig schnell „Kohle machen“!?
      Werde den Burschen erneut schreiben, dass, wenn sie auf der UNBERECHTIGTEN Kündigung bestehen, Regress-Forderungen bekommen werden. Die Differenz aus meinen aktuellen Konditionen – noch bis 30.09.22 – und dann ggf. neuen Beiträgen des Grundversorgers werden nicht ganz unerheblich sein!
      Schauen wir mal, was da noch draus werden kann….

      Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 21:20
    Permalink

    Überprüft man die unter https://immergruen-energie.de/rechtliches/agb/ etwas versteckten aber immerhin abrufbaren AGBs von immergrün stellt man fest, dass die unter Umständen geschlossene Preisgarantie eigentlich einen wirksamen Schutz gegen die Schwankungen des Preises am Großmarkt bieten sollte – stellt sich die Frage, ob immergrün nur deshalb versucht die Preise ins astronomische zu erhöhen, damit Kunden ihre Verträge kündigen und die Firma somit aus dem Vertrag kommt? Dem entgegen steht die Tatsache, dass schon der alleinige Versuch die Preise zu erhöhen einen einseitigen Vertragsbruch seitens des Anbieters darstellen würde, aber davon auszugehen ist, dass jeder Kunde erstmal froh ist „rausgekommen“ zu sein – anstatt auf die Einhaltung des geschlossenen Vertrages zu klagen, einen Weg den ich mir gerade zum Spaß überlege (zumal das preislich attraktiv wäre und man mir schriftlich ein Sonderkündigungsrecht bis Ende November eingeräumt hat…)

    Antworten
    • 29. Oktober 2021 um 15:37
      Permalink

      Ja, ich denke die aktuelle Masche bzgl. der unerlaubten Erhöhung der Abschlagszahlung ist der Versuch Kunden zu „vertreiben“ die unrentable Verträge haben.
      Wenn das nicht hilft wird in vielen Fällen unerlaubt der Preis laufender Verträge erhöht, spätestens dann werden vermutlich die meisten Verbraucher das weite suchen und gehen.

      Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 10:30
    Permalink

    Hallo,
    habe auch eine E Mail von Immergrün ( am 23.10.) mit einer Abschlagserhöhung um 300 % von
    monatl. 70 EUR auf 210 EUR bekommen und daraufhin Ihr Musterschreiben mit dem Widerruf und Küdigung der Einzugsermächtigung an Immergrün gesandt ( am 25.10 . ).
    Heute am 27.10. kommt die Antwort von Immergrün, mit der Bestätigung meiner Sonderkündigung !!
    Ich bin eigentlich froh, dass ich da scheinbar raus bin und falle nun erstmal in die Grundversorgung.

    MfG, H.Schmal

    Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 09:32
    Permalink

    Auch mir wurde nach Widerspruch gegen eine Abschlagserhöhung (62€>>92€) und gleichzeitigem Widerruf des SEPA-Mandats mitgeteilt, dass meine „Sonderkündigung“ akzeptiert wurde und ich zum 8.11.2021 „abgemeldet“ werde!
    Ich habe dieser ja nicht erfolgten Kündigung ebenso widersprochen, auf einer Erfüllung des bis mind. 30.6.2021 (Mindestlaufzeit 1 Jahr) laufenden Vertrages bestanden und ggf. auf zu erwartende Schadenersatzforderungen wegen höherer Preise in der Grundversorgung ab 9.11. hingewiesen.
    Falls der Abschlag von 92€ am 1.11. trotz erloschenem SEPA-Mandates abgebucht wird, werde ich ihn zurück buchen lassen!
    Derzeit habe ich bei Gegenüberstellung von Verbrauch seit Vertragsbeginn (1.7.2021) und geleisteten Vorauszahlungen (4 Monate) ein „Guthaben“, was sicher auch daran liegt, dass man im Sommer weniger Strom verbraucht. Diese „Guthaben“ reicht bis mind. Mitte November. Ich werde also abwarten, was bis bzw. am 8.11. passiert.
    Von meinen Daten im Kundenportal auf der Website hab ich einige Screenshots gemacht.
    Alle Kommunikation per Email geht parallel per Einschreiben auch mit der gelben Post an die Rheinische… !
    Schaue wir mal, wie sich das entwickelt. Vielleicht nimmt sich ja eine Verbraucherzentrale der Sache in diesem Stadium nochmal mit einer Musterklage an und wir können uns dran hängen.

    Antworten
  • 27. Oktober 2021 um 09:31
    Permalink

    Ich habe auch nach dem musterschreiben den ich per einschreiben gesendet habe jetzt eine sonderkündigung zum 08.11.2021 bekommen.Ich bin seit 01.08.2021 neukunde bei immergrün.Einerseits bin ich froh das ich die loswerde aber bedenken habe ich jetzt mit dem schlussabrechnung.Nicht dass die mir für die restliche monate irgendwie schadenansprüche geltend machen.Wäre dankbar für eure hilfe bezüglich schlussabrechnung nachher.Gruss an alle

    Antworten
  • 26. Oktober 2021 um 20:16
    Permalink

    Hallo!
    Habe am FR um 19:45 Uhr diese „blumige“ Mail mit der Erhöhung des Abschlags bekommen: Von 64 € auf 225 € monatlich.
    Habe dann am Wochenende eine Mail (mit dem Hinweis: Einschreiben folgt!) geschickt, mit dem Widerspruch gegen die Erhöhung, Widerruf des Sepa-Lastschrift-Mandates und der Ankündigung, den „alten“ Abschlag fristgerecht zu überweisen. Gleichzeitig habe ich darauf hingewiesen, dass ich keine Preiserhöhung befürchten müsse (Preisgarantie bis 30.09.2022) und einen Bonus von gut 170 € erwarte. Also: Abschlags-Erhöhung unnötig.
    Heute kam dann die Mail mit der „Bestätigung durch Sonderkündigung zum frühestmöglichen Termin zum 08.11.2021“! Sie hätten gerne den Zählerstand…
    Werde den Burschen jetzt schreiben, dass ich keine Sonderkündigung möchte, sie keinen Grund für eine solche hätten und ich ggf. Regress-Ansprüche anmelden würde – falls sie mich nicht weiter zu den vereinbarten Konditonen bis zum Preis-Garantie-Ende beliefern würden.
    Bin gespannt…
    Und wünsche hier allen (mir inklusive), dass man solch einer Bude endlich den Garaus macht!!!

    Antworten
    • 26. Oktober 2021 um 20:30
      Permalink

      Bei mir genau das Gleiche. Habe ebenfalls Freitag die Mail zur Abschlagserhöhung bekommen und dieser widersprochen inkl. Information zur Aufhebung des SEPA-Mandats (aber ohne Sonderkündigung). Heute habe ich die Mail mit der Bestätigung zur Sonderkündigung (allerdings zum 05.11.21) erhalten, obwohl ich die Verträge (bei mir sind es zwei), wie vereinbart ein Jahr, regulär bis zum 31.12.21 laufen lassen wollte. Eigentlich bin ich ganz froh, dass ich weg bin. Aber ich fürchte, dass so auch der Neukundenbonus wegfällt. Wie soll man sich am besten verhalten? Werde morgen meine Antwort verfassen.

      Antworten
    • 27. Oktober 2021 um 19:48
      Permalink

      Bin auf die Antwort von immergrün gespannt 🙂
      LG
      Alex B.

      Antworten
  • 26. Oktober 2021 um 19:42
    Permalink

    Hallo,
    ich habe, wie so viele am Samstag, den 23.10.2021eine Mail erhalten. In dieser werde ich über eine Abschlagserhöhung informiert. In meinem Fall von 179€ auf 430€. Das sind fast 150%. Einfach unverschämt. Jetzt wollte ich im Kundenportal die Summe für den Abschlag ändern. Leider ist dies nicht möglich. Hat jemand einen Tipp? Bei anderen hat dies anscheinend funktionier. Oder hat immergrün diese Möglichkeit vielleicht zwischenzeitlich deaktiviert? Ich werde auf jeden Fall die Zahlung zurück buchen lassen.

    Antworten
  • 26. Oktober 2021 um 19:08
    Permalink

    Ich habe der Erhöhung der mtl. Abschlagszahlungen widersprochen (wegen Preisgarantie im 1. Vertragsjahr).
    Heute wird mir das Vertrags-/Lieferende in 10 Tagen aufgrund meines Sonderkündigungsrechts bestätigt! Dabei habe ich gar nicht gekündigt. Ein Sonderkündigungsrecht hat momentan keine der beiden Vertragsparteien.

    Antworten
    • 26. Oktober 2021 um 19:43
      Permalink

      Genau das habe ich auch gemacht und uns wurde auch gekündigt. Ich will aber mein Jahr vollmachen um den Jahresbonus zu erhalten. Oder würdet Ihr euch gleich einen neuen Anbieter suchen?

      Antworten
      • 28. Oktober 2021 um 10:33
        Permalink

        abhaken und lieber einen neuen Anbieter suchen… Die scheinen mir schon extrem unseriös zu sein. Da kann man froh sein, wenn man von denen weg ist.

        Antworten
  • 26. Oktober 2021 um 10:13
    Permalink

    ich werde von immergrün mit Gas versorgt und bezahle einen Abschlag von 128 euro im Monat. Am 23.10.21 bekam ich eine e-mail das sich mein Anschlag ab dem 1.11.21 auf 312 Euro erhöhen soll. Das ist der Hammer. Telefonisch kommt man nicht durch. Auf dem Portal steht bei mir keine Erhöhung des Arbeitspreises und Grundpreises? Es gibt also keine Preiserhöhung und trotzdem erhöhen die den Abschlag. Normal kündigen kann ich nicht mehr, Frist ist abgelaufen oder kann ich von einem Sonderkündigungsrecht gebrauch machen? Kann mir jemand helfen? 312 Euro für Gas im Monat können wir uns nicht leisten.

    MfG P. Künstler

    Antworten
    • 26. Oktober 2021 um 10:57
      Permalink

      Hallo Petra,

      ich habe gestern in meinem Kundenportal meinen Zahlbetrag wieder auf meine ursprünglichen 101€ gesetzt und in der Bemerkungsbox geschrieben, das mein zu erwartender Stromverbrauch geringer als der im Vertrag festgehaltene ist. Beträge über 101€ hole ich zurück.
      Heute steht in meinem Kundenportal wieder 101€ als Zahlbetrag 🙂

      VG
      René

      Antworten
    • 26. Oktober 2021 um 18:53
      Permalink

      Hab ich auch bekommen. 280€ auf 580€. Hab ihnen ein Einschreiben mit Widerspruch geschickt und ihnen das Lastschriftmandat entzogen. Hab mit einem Anwalt telefoniert und von meiner Rechtsschutzversicherung eine Kostenübernahme. Anwalt sagt, das geht so nicht. Der vereinbarte Abschlag wird bezahlt, der sich am Vorjahresverbrauch orientiert. Die vereinbarte Preisgarantie bleibt ja laut Aussage der Dame an der Hotline bestehen, so dass der erhöhte Abschlag keinen Bestand hat. Sie können sich gerne bei mir per Mail melden, dann sende ich Ihnen mein Schreiben an den Verein zu. Die lernen mich kennen, die Freunde. Meine Mailadresse ist Markus.Kettnacker-Prang@web.de. Liebe Grüße MKP

      Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 21:08
    Permalink

    heute habe ich des öffteren Angerufen bin nicht durchgekommen war meistens besetzt .Habe auch noch keine Antwort auf meine Mails bekommen. Mein Stromabschlag sollte sich von 104€ auf 188€ erhöhen.

    Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 16:27
    Permalink

    immergrün will die kwh ab 01.11.21- derzeit ca.25cent wohl auf 49ct. erhöhen,habe daher
    eine Sonderkündigung gemailt. habe ab 01.11.neuen Vertrag mit der ELE gemacht;
    ich hoffe, immergrün akzeptiert die Kündigung!

    mfG C.J.Brockers

    Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 15:30
    Permalink

    Hallo zusammen,
    nachdem ich am 23.10.21 eine email bekommen habe das mein monatlicher abschlag sich ab 01.11.21 von 103 euro auf 152 sich erhöhen wird.Es steht nichts mit preiserhöhung oder sonderkündigungsrecht im email.Auf dem kundenportal kam auch kein pdf datei .Es steht nur im zählerstand erfassen ab 01.11.21 abschlag 152 euro mehr nicht.Im kundenportal habe ich abschlagsänderung auf 103 euro mit der begründung das ich seit 01.08.21 kunde bin und monatlich 103 euro auf dem vertrag abgeschlossen habe geschrieben.Alles was über 103 euro lass ich zurücküberweisen habe ich hinzugefügt.Und heute habe ich den musterschreiben hier auf dieser seite unterschrieben und per einschreiben an immergrün gesendet.Habe ein frist von 14 tagen bis 09.11.21 gegeben.Aber kann ich überhaupt den abschlag am 01.11.21 von 152 euro verhindern wenn kein antwort diese woche kommt.Wie gehe ich am besten fort.Ich bedanke mich an herrn Dr.Moeschler und an alle betroffenen menschen hier.Mfg
    Mustafa Dur

    Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 11:20
    Permalink

    Habe die Email Freitag um 19 Uhr (natürlich außerhalb der Telefonzeiten…) erhalten.
    Der Abschlag wird von 101€ auf 139€ ab 01. November 2021 erhöht, weil die sich einen jährlichen Verbrauch von 2915 kWh errechnet haben. Mein Vertrag ist aber auf 3500 kWh berechnet.
    Habe per Email der Erhöhung „nicht zugestimmt“ und hole den Beitrag zurück, wenn er größer 101€ sein sollte. Weiter weiß ich erstmal auch nicht 🙁

    Antworten
  • 25. Oktober 2021 um 10:47
    Permalink

    Hallo,ich habe immergrün auf Grund von extremer Preiserhöhung der Kilowattstunde fristgerecht gekündigt. Die Preiserhöhung war generell ja unzulässig, da sie nicht 6 Wochen vorher angekündigt wurde. Auf meine Bitte die Kündigung schriftlich zu bestätigen ,erhielt ich eine Kündigung des Vertrages Ihrerseits. Das ist schon sehr frech,finde ich…die Preiserhöhung wurde mir auch nicht mitgeteilt ,ich habe sie durch puren Zufall im Online Postfach bei immergrün gefunden,da ich eigentlich in Erfahrung bringen wollte wo ich meinen Zählerstand eintragen muss. Ich denke ,ich werde auch auf eine schriftliche Bestätigung meiner Kündigung bestehen.

    Antworten
  • 23. Oktober 2021 um 13:24
    Permalink

    Bin seit 2017 bei immergrün und hatte eigentlich nie Probleme, zumindest dachte ich das bis dato.

    Heute Morgen E-Mail erhalten, dass mein Abschlag von 81 Euro auf 142 Euro ab November erhöht wird.

    Habe dann etwas gegoogelt, bin zum Glück auf diese Seite gestoßen.
    Aber jetzt ist mir ganz schlecht, so schockiert bin ich.

    Antworten
    • 24. Oktober 2021 um 15:50
      Permalink

      Hallo Katja,

      habe ebenfalls am Freitag (22.10.) eine Email bzgl. Abschlagserhöhung um 50€ erhalten. Eine genaue Begründung bzgl. höhere Kosten pro kWh o.ä. fehlt.

      Habe herausgefunden das Stromanbieter bis zur Erhöhung eine Frist von 6 Wochen einzuhalten haben. Habe heute morgen den Stromanbieter gewechselt und werde immergrün am Montag damit konfrontieren.

      Wie werdet ihr damit umgehen?

      Antworten
      • 24. Oktober 2021 um 19:46
        Permalink

        HAllo Tobias
        Hast Du denen die Kündigung (Sonderkündigungsrecht) geschickt?

        Antworten
        • 25. Oktober 2021 um 10:40
          Permalink

          Hallo Katja,

          die Kündigung habe ich Ihnen per Email mitgeteilt, habe ebenso dem Lastschrifteinzug widersprochen da ich nach den Beiträgen hier mal nachgeschaut habe ob noch Guthaben aussteht … und tatsächlich schulden die uns noch 250€.

          Ich werde keine weiteren Abschläge mehr zahlen bis das geklärt ist. Heute scheint deren Hotline zusammengebrochen zu sein, falls da überhaupt noch jemand arbeitet … sehr sehr unseriös. Bei der Bundesnetzagentur bin ich bislang noch nicht dran gekommen.

          Antworten
      • 25. Oktober 2021 um 09:57
        Permalink

        Hallo Tobias,

        bei mir wurde der Abschlag auch um 15 EURO erhöht. Gemäß Portal etc. sind die Tarifpreise aber gleichgeblieben. Ich habe jetzt erstmal die monatlichen Zahlungen über das Portal wieder heruntergesetzt und werde denen einen Brief schreiben Immerhin schulden die mir auch noch über 300€. Ob man ein Sonderkündigungsrecht hat, wenn nur die Abschlagszahlungen erhöht werden, weiß ich aktuell nicht. Daher habe ich mal noch nicht gekündigt… Oder was meint ihr? Geht das?

        Grüße
        Marci

        Antworten
        • 25. Oktober 2021 um 10:41
          Permalink

          Hi Marci,

          ja genau das wundert mich … wieso werden Abschläge deutlich erhöht, wenn sich doch an den Grundpreisen nichts ändert? Macht ja keinen Sinn … ich wette die wollen gerade noch ordentlich abkassieren bevor Sie demnächst die Insolvenz anmelden.

          Antworten
          • 25. Oktober 2021 um 11:42
            Permalink

            Hi Tobias,

            ja, das gleiche hab ich mir auch gedacht… Wäre natürlich super scheiße. Zumindest meine 327 e hätte ich gerne wieder…

          • 25. Oktober 2021 um 13:00
            Permalink

            Hallo zusammen. Ich bin heute, nachdem ich ebenfalls eine deutliche Erhöhung des Abschlags erhalten habe, erstmals in das Kundenportal gegangen.
            Dort ist eine pdf mit einer Preiserhöhung von 30,7 auf 51,8 Cent hinterlegt, die ich nie bekommen habe.
            Habe sofort außerordentlich gekündigt!!

        • 25. Oktober 2021 um 12:16
          Permalink

          Hatte eben nen Artikel auf tagesschau.de gelesen, da hat ein Kunde auf das Kundenportal hingewiesen. Geh mal da rein und schau in den Dokumenten.

          Da gibt es ein Dokument vom 10.09. „Preisinformation“, komisch das das nicht per Email kam … 🙂
          Bei mir steht da folgendes:

          Ab dem 01.11.2021 verändert sich Ihr Arbeitspreis von 28,27 Cent pro Kilowattstunde auf 53,00 Cent pro
          Kilowattstunde.

          Komischerweise wurde die Datei auch ohne Dateiendung hochgeladen, also man muss die Datei umbenennen und hinten .pdf ran hängen um Sie zu öffnen. Ist das bei euch genauso?

          Antworten
        • 25. Oktober 2021 um 15:22
          Permalink

          Hallo Thomas,

          ja das selbe in grün bei mir. Hab im Portal ebenfalls das Dokument gefunden, es gab aber keine Email / Brief dazu. Seltsam auch das das Portal am 18.09. eröffnet wurde, das Dokument darin aber bereits am 10.09. bereitgestellt worden ist, zumindest steht es dort so datiert. Aber das lässt sich ja auf der eigenen Plattform auch selbst manipulieren ….

          Es gibt 2 Möglichkeiten, entweder wollen die Kunden los werden weils zu teuer wird o.ä. oder aber die wollen nochmal abkassieren was dann letztlich Richtung Insolvenzverschleppung endet.

          Uns schulden Sie noch 250€, habe denen den Lastschrifteinzug entzogen und werde keine Abschläge mehr zahlen. Die Preisanpassung ist schlichtweg nicht regelkonform, Sonderkündigung habe ich heute eingereicht aber bestätigt wurde mir das noch nicht. Ohne die Bestätigung kein Wechsel zum neuen Anbieter … und wenn man nicht zahlt stellen Sie wahrscheinlich den Strom ab. Aber anders weiß ich mir nicht zu helfen, jemand eine Idee?

          Antworten
    • 25. Oktober 2021 um 10:33
      Permalink

      Hallo Katja,

      bin auch seit 2020 bei denen und es war alles ok. Bis jetzt. Bei mir sollte auch der Abschlag von 69 auf 84 € erhöht werden. Begründung: Höhere Beschaffungskosten und meine Zahlungen würden nicht ausreichen. Mit meinen aktuellen Konditionen müsste ich nur 60 EURO pro Monat zahlen. Da wundert es mich doch stark, warum 69€ nicht ausreichen sollten. Eine Preiserhöhung gab es ja nicht. Es handelt sich ja „nur“ um eine Abschlagserhöhung.

      Antworten
    • 25. Oktober 2021 um 10:59
      Permalink

      Hallo, ich habe das gleiche Problem, allerdings habe ich noch nicht ganz verstanden, wie man jetzt vorgehen kann, da man ja eigentlich nicht kündigen kann, solange der Vertrag noch läuft (bei mir bis Sommer 22). Allerdings habe ich eigentlich auch eine Preisbindung bis 22, daher kann ich mir sowieso nicht erklären, wie eine solche Erhöhung möglich ist. Wie gehen Sie jetzt vor?

      Antworten
      • 26. Oktober 2021 um 12:14
        Permalink

        Du hast bei Preisanpassung generell das Recht zu kündigen. Die Preisbindung ist für den Anbieter aber verpflichtend und darf nur aufgrund von steuerlichen Anpassungen verändert werden.

        Die Frage ist halt immer wie lange man sich mit dem Thema beschäftigen möchte, da es am Ende auf einen Rechtstreit ankommen wird.

        Antworten
  • 13. Juni 2021 um 10:58
    Permalink

    Immergrün hat auch bei mir fehlerhafte Rechnungen erstellt. Bei meinen Einzahlungen haben die eine Monatszahlung unterschlagen. Ich habe Immergrün detailliert die Einzahlungen und Forderungen von drei Jahren gegenübergestellt. Trotzdem bestehen die auf die komplette Nachzahlung.
    Auch in meinem Fall wurde der Grundpreis um mehr als 50% angehoben und ich hätte angeblich einen schriftlichen Hinweis per Post erhalten. Das ist schlichtweg gelogen. Leider hatte ich durch dieses Manöver die Kündigungsfrist verpasst und konnte erst zum Monat 5/2021 kündigen.

    Antworten
  • 22. Mai 2021 um 12:13
    Permalink

    immegrün wirbt mit günstigen Preisen und anschließend wird der Vertrag nicht angenommen und abgewiesen Mit der Begründung tut uns leid!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn man sich anschließend Telefonisch meldet wird ein anderer Vertrag angeboten mit höheren Preisen. So wird man unglaubwürdig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    M.f.G. U.B.

    Antworten
  • 14. Mai 2021 um 10:51
    Permalink

    Gerne bestätige ich hier die Meinung und Fakten über Immergrün:
    absolut nicht zu empfehlen, ein unseriöser Anbieter.
    Alles sollte nur schriftlich erfolgen, insbesondere Kündigung mit
    Anbieterwechsel.
    Ich bin der Meinung, dass hier die Gewerbeaufsicht tätig werden sollte und
    Immergrün entsprechend abmahnen sollte.

    Frank Laas
    Winsen

    PS: gerne kann mein Name genannt werden!

    Antworten
  • 7. April 2021 um 16:40
    Permalink

    Ergänzend zu den bereits abgegebenen Situationsbeschreibungen mit Immergrün/365 AG/ Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH ist noch hinzuzufügen:
    Nach monatelangem Schreiben um die Rückerstattungen der Jahresabrechnungen aus 2017, 2018, 2019 und 2020 sind nun 03/2021 die korrigierten Jahresabrechnungen nach eine „internen Revision“,
    eigene Aussage der kontakt@kundenservice-energie.de, Postanschrift Immergrün!, Postfach 21 07 69, 50532 Köln, Firmensitz: Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH, Im Mediapark 8 , 50670 Köln, Geschäftsführer : Volker Engel, Ines Hoerner,
    sind jetzt zum Ende 03/2021 die korrigierten Jahresabrechnungen der Jahre 2017, 2018, 2019 und 2020 erschienen. Da alle Abrechnungszeiträume Guthaben von insgesamt 7.000 Euro aufweisen, ist der Straftatbestand einer Veruntreuung von Kundengeldern über mehrere Jahre, der nachgewiesenen Falschabrechnungen und der vorsätzlichen Verschleierung von ungerechtfertigten Preiserhöhungen von 35% und 70% bis zu fast 100 % nachgewiesen. Diese Preiserhöhungen hätten gem. § 41 Abs. 3 S.1 EnWG dem Kunden auf transparente und verständliche Weise mitgeteilt werden, um die Ausübung des Sonderkündigungsrechtes zu gewährleisten. Dies ist vorsätzlich nicht geschehen. Das LG Köln hat dies am 26.11.2019 (31 O 329/18) und das OLG Köln am 26.06.2020 ( 6 U 304/19) dem Anbieter 365 AG bereits nachgewiesen und untersagt. Daraufhin wurde die 365 AG Auf der Hauptversammlung der Rheinischen Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH wurde die 365 AG aufgelöst. Es gilt jedoch das Durchgriffsrecht bei Beherrschung der Beteiligungsgesellschaften. Da der Geschäftsführer für alle Gesellschaften derselbe war, gilt auch hier der Straftatbestand der Veruntreuung von Kundengeldern, der vorsätzlichen Verhinderung zeitnaher Jahresabrechnungen sowie des vorsätzlichen Betruges und arglistiger Täuschung zur Erhöhung der Einheitspreise ohne Wissen der Kunden und Verwehrung der Ausübung des Sonderkündigungsrechtes.
    Diese strafrechtlich relevanten Vorgänge, nachgewiesen, und in wiederholtem Masse vorsätzlich ausgeführt über Jahre hinweg, ruft nach einem sofortigen Entzug der Gewerbeerlaubnis und der sofortigen Einleitung der Verfolgung der Strafbehörden.

    Antworten
  • 1. April 2021 um 08:14
    Permalink

    Immergrün müsste eigentlich bezogen auf die Abrechnungen „Immerfalsch“ heißen. Ich habe bisher noch KEINE Abrechnung bekommen die nicht fehlerhaft war. Erstaunlicher Weise – welch Zufall – „verrechnet“ sich diese Betrugsfirma offenbar stets zu ungunsten des Kunden.
    Aus meiner Sicht ist diese Firma ein Fall für den Staatsanwalt und nicht für den Kunden und ich verstehe auch überhaupt nicht das so eine Firma noch am Markt tätig sein darf, hier müsste m.E. die Bundesnetzagentur die Lizenz entziehen.

    Antworten
  • 25. März 2021 um 13:28
    Permalink

    unseriöse Firma

    Gutschriften wurden weder ausbezahlt noch verrechnet. In den Jahresrechnungen stand immer, dass das Guthaben überwiesen würde, darauf habe ich mich verlassen. Erst nachdem die Firma anderweitig als unseriös aufgefallen ist, habe ich die Kontoauszüge untersucht und musste dann feststellen, dass das Geld unterschlagen wurde.
    Dann wurde Geld eingezogen, wozu ich nicht einmal eine Rechnung bekommen habe. Nachdem ich die Rechnung dazu angefordert und erhalten habe, musste ich feststellen, dass darin eine sehr hohe Preissteigerung enthalten ist. In 2018 waren es 36% auf den Arbeitspreis und in 2019 waren es 70% auf den Arbeitspreis. Dem habe ich dann widersprochen, weil ich auch keine Mitteilung zu der Preiserhöhung bekommen habe. Mein Widerspruch auf die Preiserhöhung wird aber nicht akzeptiert. Den Vertrag habe ich nun gekündigt. Es läuft auf eine juristische Auseinandersetzung zu. Ein merkwürdiger Geschäftsbetrieb.

    Antworten
    • 22. September 2021 um 07:42
      Permalink

      Hallo.
      Auch ich habe wie alle anderen hier sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
      Ich bin zum Glück nur für 2 Monate beliefert worden weil ich zum Glück direkt gekündigt habe als die Preiserhöhung angekündigt wurde.
      Ich habe daraufhin auch keine Abschlagszahlungen mehr geleistet, weil der Abschlag definitiv zu hoch angerechnet wurde und ich nach meiner Berechnung ein Guthaben aufweisen sollte.
      Daraufhin hat dieses dreiste Unternehmen die EWD Inkasso eingeschaltet.
      Somit soll ich jetzt die Kosten des Inkassounternehmens tragen und den Abschlag nachzahlen.
      So ein unseriöses Unternehmen habe ich noch nie erlebt.
      Übrigens warte immer noch auf meine Abschlussrechnung und mein zu erstattenden Guthaben.
      Also Vorsicht hier, bloß keinen Vertrag abschließen auch wenn es noch so günstig rüber kommt. Die saftigen Nachzahlung werden folgen.
      Ich würde auch wenn es irgendwo möglich ist eine negative Bewertung schreiben die für alle eine Warnung sein sollte.
      Ich werde auch den Kontakt mit Check 24 aufsuchen und denen das mitteilten.

      Antworten
  • 25. März 2021 um 09:56
    Permalink

    Ich kann leider keine guten Erfahrungen mit Rheinischer Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft, 365 AG und Immergrün mitteilen. Versteckte Preiserhöhungen wurden nicht mit dem Kunden kommuniziert, respektive angekündigt, Jahresabrechnungen wurden nicht zugesandt mit der Absicht, die versteckten Preiserhöhungen in nicht nachweisbarer Höhe von 30-80% dem Kunden nicht bekannt werden zu lassen, Guthaben wurden auch Monate später nicht an den Kunden ausbezahlt. Das alles alleine sollte bei der Gewerbeaufsicht zum Entzug der Gewerbeerlaubnis führen. Dieses Unternehmen wird mit Vorsatz und betrügerischer Absicht geführt. Strafanzeigen wegen Betruges sind bereits gegen die Geschäftsführer anhängig, Bundesnetzagentur ist über das kriminelle Vorgehen informiert, Verbraucherzentrale hat bereits in mehreren Gerichtsverfahren und Urteilen die betrügerischen verdeckten Preiserhöhungen nachgewiesen; die kriminellen Geschäftspraktiken werden jedoch ungehindert fortgesetzt. Dieses Unternehmen muss nun umgehend geschlossen werden.
    Sollte Verivox immer noch Verträge vermitteln, obwohl die Probleme dort seit Jahren bekannt sind, sind sie mitschuldig am Gesamtschaden und zum Schadensersatz verpflichtet, weil ein Vorsatz nachzuweisen ist.

    Antworten
  • 17. Februar 2021 um 18:45
    Permalink

    immergrün schreibt keine Rechnungen .Die Abbuchungen habe ich lange nicht kontrolliert.
    Viel zu teuer! Gut meine Schuld.Alte lockindaten.sind ungültig. .Ich versuche jetzt mit dem
    Kundendienst was sich als schwierig erweist.

    Antworten
  • 21. Dezember 2020 um 09:50
    Permalink

    Hallo, ich heiße Maria. Habe bei eon meinem Neuanbieter bei immergrün meinen Gasvertrag kündigen lassen .
    Am 16.10.20 ist der Auftrag dort angekommen. Ich dachte jetzt geht alles klar. Doch vor einigen Tagen bekomme ich eine Mail von eon, das ich noch 1 jahr bei immergrün bin. Nach zahlreichen Telefonaten bei Beiden Anbieter Kommt es zu keiner Lösung. Eine FRECHHEIT
    Was kann ich jetzt tun?

    Antworten
    • 21. Dezember 2020 um 20:43
      Permalink

      Hallo Maria,
      finden Sie bitte heraus, woran es lag. Wahrscheinlich behauptet immergrün, dass Sie die Kündigungsfrist verpasst haben. Da eon für Sie gekündigt hat, könnte es zu einem Zeitverzug gekommen sein, insb. wenn die Kündigungsfrist kurz bevor lag. Kann dies der Grund sein?
      (schreiben Sie mich gerne per E-Mail an, dann antworte ich schneller.)

      Antworten
  • 23. Oktober 2020 um 23:07
    Permalink

    Kontakt mit Kundenservice per Mail wird nicht durch eine Eingangsmail bestätigt. Nach 7 Tagen noch keine Rückmeldung, dafür Zahlungserinnerungen.

    Antworten
  • 16. Oktober 2020 um 11:23
    Permalink

    Unseriöser Anbieter mit dreister Methodik – Finger weg!!!

    Ich kann jedem nur abraten mit dieser Firma einen Vertrag abzuschließen. Ich hatte mit denen 2 Monate dauerstress noch vor Lieferbeginn. Ich gehe stark davon aus, das jegliche positiven Bewertungen von vorn bis hinten erstunken und erlogen sind. Immergrün spielt auf Zeit und hofft, dass der Kunde irgendwann einknickt. Die bisher dahinterstehende 365 AG firmierte sich jetzt in die Rheinische Elektrizitäts- und Gasversorgungsgesellschaft mbH um. Lediglich neuer Name aber die gleichen Typen.

    Hierbei sei gesagt, dass Verivox mich bei der gesamten Sache im Regen stehen gelassen hat. Von Verivox kam absolut keine Hilfe. Ich bin fest davon überzeugt, dass Verivox sämtliche Probleme mit Immergrün bekannt sind und die Immergrün dennoch auf ihrer Plattform haben, um damit Geld zu verdienen.

    Letztendlich hat die Schlichtungstelle Energie e.V. geholfen. Dort habe ich am 09.10.2020 einen Antrag auf Schlichtung gestellt. Vorher passiert bei Immergrün definitiv nichts!

    Anbei die chronologische Kommunikation mit Immergrün
    – 14.08.2020 Vertragsabschluss bei Verivox mit Immergrün über monatlichen Abschlag i.H.v. 107.75 € pro Monat
    – 28.08.2020 Vertragsbestätigung von Fa. immergrün, mit einer Abschlagsforderung von 153 € pro Monat
    – 29.08.2020 Bitte um Anpassung des Abschlags auf tatsächlichen Verbrauch (ohne Einbeziehung der Prämien) auf 130 € Monat inkl. Begründung (Auflistung Grund- und Abreitspreis, Verbräuche/Kosten der letzten 4 Jahre etc.)
    – 08.09.2020 Begründung von Fa. immergrün, dass der Abschlag anhand von 11 Monaten berechnet wird
    – 09.09.2020 Einspruch gegen Abschlagszahlung mit Fristsetzung diesen bis 23.09.2020 auf 130 € pro Monat anzupassen. Verweis darauf, dass sich der Abschlag am tatsächlichen Verbrauch orientieren muss und der Jahresverbrauch durch 12 Monate zu teilen ist
    – 16.09.2020 Vorschlag von Fa. Immergrün den Abschlag auf 142 € pro Monat festzulegen
    – 17.09.2020 Nochmaliger Einspruch gegen den Abschlag, bitte um entsprechende Festsetzung des Abschlags auf 130 € pro Monat, Erinnerung an Fristsetzung bis 23.09.2020
    – 24.09.2020 immergrün hat Abschlag angeblich wunschgemäß auf 145 € pro Monat angepasst, das wurde von mir jedoch zu keinem Zeitpunkt gewünscht!
    – 25.09.2020 Telefonische Kontaktaufnahme mit Fa. immergrün. Der Mitarbeiter behauptete ich bräuchte gar nicht kündigen sondern hätte 285 Tage Widerrufsrecht. Ferner setzte er den Abschlag mündlich auf 130?/Monat fest und sicherte mir zu dies am selben Tag gegen 21.30 Uhr schriftlich zu erhalten. Anmerkung: Lt. AGB beträgt die Widerrufsfrist 14 Tage nach Vertragsbestätigung, damit war das eine Lüge.
    – 26.09.2020 Sonderkündigung des Vertrages per E-Mail, da unseriös und der Forderung der Abschlagsanpassung nicht nachgekommen wurde
    – 27.09.2020 Sonderkündigung kam als unzustellbar zurück (per E-Mail)
    – 28.09.2020 nochmalige Sonderkündigung des Vertrages per E-Mail
    – 28.09.2020 Sonderkündigung des Vertrages per Übergabe- (Sendungsnummer RT838332790DE) und Einwurfeinschreiben (RT838332786DE) versandt, Einlieferungsdatum 28.09.2020, das Einwurfeinschreiben ging Immergrün am 29.09.2020 zu, das Übergabeeinschreiben befindet sich noch heute und die nächsten 100 Jahre in Zustellung (Masche von Immergrün, siehe Berichte von anderen Kunden)
    – 29.09.2020 Sonderkündigung kam als unzustellbar zurück (per E-Mail)
    – 29.09.2020 Sonderkündigung des Vertrages per E-Mail (10x abgeschickt)
    – 30.09.2020 Widerruf des Vertrages per E-Mail (10x abgeschickt)
    – 30.09.2020 Nochmaliger telefonischer Kontakt mit Hotline, Widerruf des Vertrages per Telefon unter Zeugen, Mitarbeiter sprach Drohungen und Lügen analog zu dem Gespräch vom 25.09.2020 aus und meinte ich käme nie aus dem Vertrag
    – 30.09.2020 Ablehnung der Kündigung durch Immergrün
    – 08.10.2020 E-Mail von Immergrün mit der Bitte um Rückruf, da Immergrün mein Anliegen wichtig wäre
    – 09.10.2020 Antwort an Immergrün das Schlichtungsantrag eingereicht wurde und ich auf dem Vertragswiderruf bzw. der Sonderkündigung aufgrund mehrfachem Vertrauensbruch bestehe
    – 09.10.2020 Telefonat mit Immergrün, erster seriösklingender Mitarbeiter, es sei ja alles gar kein Problem und er verstehe gar nicht wieso der Kündigung nicht entsprochen wurde, mündliche Bestätigung einer längeren Widerrufsfrist als 14 Tage aber sowas steht natürlich nicht in den AGB’s, leitet Kündigung nochmals weiter und wenn Antrag bei der Schlichtungsstelle gestellt wurde, dann wird dem ja eh entsprochen
    – 14.10.2020 Bestätigung des Widerrufs des Gasauftrags von Fa. Immergrün

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    • 19. Oktober 2020 um 12:15
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      Guten Tag Herr Dräger. An welche Postadresse haben sie Ihre Kündigung geschickt; an Im Mediapark, oder deren Postfach? Vielen Dank im Voraus. Milla Franz

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  • 21. September 2020 um 12:58
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    Für das Jahr 2019 bekam ich im Februar 2020 eine Endabrechnung. Ergebnis war ein Guthaben welches nach 3 Monaten ausgezahlt. wurde. Inzwischen habe ich gekündigt und seit dem 1.1.2020 einen anderen Anbieter. Nach nun weiteren 8 Monaten wurde plötzlich ein Mehrverbrauch und ein anderer Zählerstand mitgeteilt. Es soll nun eine Nachzahlung erfolgen. Ohne Nachweis und Begründung! Zahlung werde ich verweigern, denn ich halte sie für unseriös.

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  • 16. September 2020 um 18:17
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    Danke für diesen Beitrag. Ich habe auch Probleme mit immergrün. Ich hatte im Juni 2018 mit der Jahesabrechnung ein Guthaben über 84,00 Euro. Im gleichen Schreiben befand sich eine versteckte Erhöhung der Grundgebühr von 6,66 auf 19,00 Euro. Das fand ich schon happig und habe mir vorgenommen, bei der nächsten Preiserhöhung zu kündigen. Im darauffolgenden Jahr (2019) bekam ich überhaupt keine Jahresabrechnung, aber es wurden 42,00 Nachzahlung von meinem Konto abgebucht. Am 1.7.20 bekam ich eine Jahresabrechnung und sollte 160,00 Euro nachzahlen obwohl mein Verbrauch geringer war. Am Telefon wurde mir gesagt, ich hätte im November 2018 nochmal eine Erhöhung der Grundgebühr auf 32,00 bekommen. Dieses Schreiben habe ich nie erhalten, sonst hätte ich sofort gekündigt! Ich habe ca. 20 Mails, Briefe und ein Einschreiben geschickt und mehrmals angerufen und darum gebeten, die Situation mit mir zu klären. Es wurde nicht darauf geantwortet, ich bekam fast täglich Mahnungen und Drohbriefe von der Inkassofirma, dass sie mir das Gas abdrehen, Pfänden und dazu noch immer höhere Gebühren verlangt. Das Kündigungsrecht wurde mir inzwischen eingeräumt und ich habe eine Anwältin beauftragt. Das Ganze war bisher sehr stressig und hat mich viel Zeit und Nerven und schlaflose Nächte gekostet.

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  • 22. August 2020 um 15:19
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    Habe auch Probleme mit diesen Banditen, mit leider mehreren Verträgen. Kein Bonus, versteckte Preiserhöhungen, zu hohe Abschlagszahlungen, nicht ausgezahlte Guthaben. Gerade habe ich zwei nicht ausgezahlte Guthaben per Email angefordert, einmal rund 80 und einmal rund 180 Euro. Habe Frist von zwei Wochen gesetzt und gedroht, Lastschrift Rückbuchung zu machen. Ob es was bringt?

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  • 13. Juli 2020 um 12:38
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    guten tag.
    vor ein paar monaten erhielt ich von meinem gasversorger immergruen, eine abrechnung zur nachzahlung. ich habe mich mit immergruen auf ratenzahlung geeiningt und zahle seit dem zusaetzlich zu meinen normalen monatlichen abschlaegen von 55euro eine rate in hoehe von 28,12euro. der monatliche abschlag geht seit jahren als dauerauftrag immer am 2.jeden monats raus, die rate in hoehe von 28,12euro ueberweise ich fristgerecht zum 28.jeden monats, so wie von immergruen gefordert. mein gasversorger schreibt mir aber seit dem, ich wuerde ihm abschlagsazahlungen schulden. eine mahnung jeden monat. auf meine rueckfrage hin was das denn nun soll, wurde zuerst geanwtortet dass das auf grund der zusaetzlichen raten so sei und ich das ganze ignorieren soll, da die zahlungen ja eingegangen seien. aber nach wie vor erhalte ich die mahnungen. auf weitere endlose telefonate und emails, kam die antwort dass auf grund der zu zeitnahnen ueberweisungen eine zuordnung der ueberweisungen nicht moeglich sei, und deshalb meine 55euro abschlag einmal faelschlich zu den 28,12euro rate gemacht umgewandelt wurden und ich jetzt nochmal 55 euro ueberweisen solle, um mein vertragskonto auszugleichen. nachdem ich mich aber weigerte, da der fehler ja nicht von mir kam, sondern von immergruen selbst, da ich ja alles wie von immergruen gefordert fristgerecht ueberwies, bekam ich nun ein schreiben vom inkassobuero mit mahnkosten und allem in hoehe von 83 euro.
    muss ich das wirklich zahlen? ist der ganze hickhack nicht immergruens schuld?

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    • 14. Juli 2020 um 08:36
      Permalink

      Ich kenne nicht die Hintergründe, vermute jedoch, dass der Fehler eindeutig von immergrün kommt. Wenn der Fehler bei immergrün vorliegt, dann würde ich hartnäckig bleiben und keine Mahnkosten zahlen. WIchtig ist, dass Sie stets schriftlich dies darlegen. Zudem wäre es gut, wenn Sie die getroffenen AUssagen von immergrün („bitte ignorieren“ etc.) schriftlich vorweisen können. Hängen Sie diese Aussagen dann an Ihr schreiben an.
      Ferner habe ich die Vermutung, dass eine unberechtigte Preiserhöhung bei Ihnen vorliegen könnte. Wenn dies zutrifft, schauen Sie bitte mal hier, wie Sie die abwehren können: https://verbraucherhilfe-stromanbieter.de/preiserhoehung-strom/

      Folgen Sie insgesamt diesen Hinweisen: https://verbraucherhilfe-stromanbieter.de/mahnungen-inkassounternehmen-abwehren/

      Wenn Ihnen schriftlich vorliegt, dass der Fehler bei immergrün vorliegt, würde ich folgendes schreiben:
      Schreiben Sie Ihrem Anbieter:
      Sehr geehrte Damen und Herren,
      ich habe Ihnen am xx.xx.2020 mitgeteilt, dass der Fehler bei immergrün liegt. Mir wurde ferner schriftlich mitgeteilt, dass ich die Mahnungen ignorieren soll, weil es sich um ein technisches Problem auf Seiten von immergrün handelt. Die Mahnung und das Inkasso-Verfahren ist damit unbegründet.
      Aus diesem Grund möchte ich Sie bitten, das Inkassoverfahren zurückzunehmen. Sollte noch eine weitere Mahnung von Ihnen oder dem von Ihnen beauftragten Inkassounternehmen kommen, werde ich als nächstes eine Beschwerde auf de.reclabox.com einstellen und rechtliche Schritte prüfen.
      Analog sollten Sie dem Inkassounternehmen schreiben.
      Sehr geehrte Damen und Herren,
      ich habe immergrün am xx.xx.2020 mitgeteilt, dass der Fehler bei immergrün liegt. Mir wurde ferner schriftlich mitgeteilt, dass ich die Mahnungen ignorieren soll, weil es sich um ein technisches Problem auf Seiten von immergrün handelt. Die Mahnung und das Inkasso-Verfahren ist damit unbegründet. Aus diesem Grund sind Sie auf verlorenem Posten.
      Aus diesem Grund möchte ich Sie bitten, das Inkassoverfahren einzustellen. Sollte noch eine weitere Mahnung von Ihnen kommen, werde ich als nächstes eine Online-Beschwerde auf de.reclabox.com einstellen und rechtliche Schritte prüfen.
      Senden Sie beide Schreiben per E-Mail, bei dem Schreiben an Inkasso bitte Ihren Anbieter CC. Am besten Sie senden zusätzlich das Schreiben ans Inkasso per Einschreiben / Einwurf.

      Viel Erfolg!
      Moeschler

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  • 30. April 2020 um 10:59
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    STOPP nicht wechseln zu den abzocke, inkasso ist wohl den ihre staerke, alles richitg gemacht, erst nach dem ich polizei eingeschaltet habe nach weisbar, liessen die vom in kasso ab, schluss rechnung kam dann verzugskosten 115 euro das heisst, stromanbieter wechsel nehmen die geld fuer, echt tolllllll darum kämpfe ich gerade noch, wou und keiner macht was , der buerger wird abgezockt ohne ende und alle schauen zu, heee bin rentner mit mini rente, aber lasse mir das jetzt nicht gefallen gehe bis vors gericht ohne wenn und aber,danke

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